Pferdesport

Voltige verstehen: Training, Pferd und Wettkampf im Zusammenspiel

Voltige verbindet Akrobatik, Turnen und Pferdesport zu einer anspruchsvollen Disziplin. Während das Pferd gleichmässig auf einem Zirkel läuft, führen einzelne Sportler oder Gruppen auf seinem Rücken vorgeschriebene Übungen und frei gestaltete Bewegungsfolgen aus. Was leicht und fliessend erscheint, beruht auf systematischem Training, genauer Abstimmung und einem verantwortungsvollen Umgang mit dem Pferd. Der Einstieg beginnt weit vor spektakulären Figuren im Galopp. Gleichgewicht, Körperspannung, Beweglichkeit und sicheres Fallen werden zunächst am Boden und auf dem Holzpferd aufgebaut. Gleichzeitig lernen Nachwuchsvoltigierende, das Verhalten des Pferdes zu beobachten und seine Bedürfnisse zu respektieren. Erst dieses Zusammenspiel macht Voltige zu einer eigenständigen Pferdesportart.

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Concours Complet erklärt: So verbinden sich Dressur, Gelände und Springen

Concours Complet verlangt Pferd und Reiter in drei grundverschiedenen Prüfungen eine aussergewöhnliche Vielseitigkeit ab. Dressur macht Rittigkeit und Durchlässigkeit sichtbar, das Gelände fordert Mut, Ausdauer und rasche Entscheidungen, im abschliessenden Springen zählen Präzision und Konzentration. Zusammen bilden diese Aufgaben einen anspruchsvollen Mehrkampf, bei dem weder spektakuläre Einzelmomente noch reine Geschwindigkeit genügen. International wird die Disziplin als Eventing bezeichnet, in der Schweiz ist neben Vielseitigkeitsreiten der französische Name Concours Complet gebräuchlich. Das sportliche Ergebnis entsteht mit demselben Pferd über alle Teilprüfungen hinweg. Entsprechend wichtig sind eine breite Grundausbildung, sorgfältiger Trainingsaufbau, verantwortungsvolles Gesundheitsmanagement und eine Partnerschaft, die auch unter wechselnden Bedingungen trägt.

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Dressur verstehen: Ausbildung, Lektionen und Verantwortung im Pferdesport

Dressur ist die systematische gymnastische Ausbildung eines Pferdes und zugleich eine anspruchsvolle Wettkampfdisziplin. Im Mittelpunkt stehen Gleichgewicht, Beweglichkeit, Kraft und eine immer feinere Verständigung zwischen Pferd und Reiter. Was in einer gelungenen Prüfung leicht und selbstverständlich wirkt, entsteht über Jahre aus sorgfältiger Basisarbeit, wiederholten Übergängen und einer Belastung, die dem körperlichen sowie psychischen Entwicklungsstand des Pferdes entspricht. Die Disziplin reicht von einfachen Bahnfiguren und präzisen Gangartwechseln bis zu Piaffe, Passage, Pirouetten und Serienwechseln im internationalen Spitzensport. Alle Stufen beruhen jedoch auf denselben Grundlagen: einem klaren Takt, einem losgelassenen Bewegungsablauf, einer elastischen Verbindung und der Fähigkeit des Pferdes, zunehmend mehr Gewicht mit der Hinterhand zu tragen. Dressur wird damit zur Schule der Balance – und zu einer dauernden Prüfung der Verantwortung gegenüber dem Pferd.

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Springreiten verstehen: Ausbildung, Parcours, Regeln und Pferdewohl

Springreiten verbindet Bewegungsgefühl, technische Präzision und die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Pferd. Ein gelungener Parcours entsteht durch eine Ausbildung, in der Rhythmus, Balance und Vertrauen zusammenwachsen. Dieser Einstieg erklärt die Grundlagen, unterschiedliche Hindernisse, die Schweizer Turnierregeln und die Voraussetzungen für einen verantwortungsvollen Weg in den Sport. Vom ersten Cavaletti bis zum anspruchsvollen Turnierparcours bleibt die zentrale Aufgabe gleich: Das Pferd soll einen Sprung aufmerksam, kontrolliert und mit einem passenden Bewegungsablauf überwinden können. Dafür braucht es verständliche Hilfen, einen ausbalancierten Reiter und eine Ausbildung, die körperliche und mentale Entwicklung berücksichtigt. Die Höhe der Hindernisse zeigt dabei nur einen Teil der Schwierigkeit.

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Weltmeister Guerdat bleibt Nummer 4 der Welt

Steve Guerdat mit seinem Pferd nach dem Gewinn des Weltmeistertitels im Springreiten.

Steve Guerdat gehört auch nach seinem Weltmeistertitel in Aachen zur absoluten Spitze des internationalen Springreitens. In der aktuell veröffentlichten Longines-Weltrangliste liegt der 44-jährige Jurassier mit 3074 Punkten auf Rang vier und ist damit der bestklassierte Schweizer. Hinter ihm bleibt Martin Fuchs auf Rang 15 ein weiterer Schweizer Vertreter in der erweiterten Weltspitze. Guerdat hatte sich am 23. August in Aachen mit Dynamix de Bélhème zum Weltmeister gekrönt. Die 13-jährige Stute blieb in den entscheidenden Runden ohne Springfehler und bescherte dem Schweizer einen der grössten Erfolge seiner bereits aussergewöhnlichen Karriere. Nur drei Wochen später bestätigte Guerdat seine Form beim hochdotierten CPKC International Grand Prix in Calgary, wo er mit Albführen's Iashin Sitte Rang drei erreichte. Damit hat sich Guerdat nach seinem WM-Triumph nicht zurückgezogen, sondern seine Stellung an der Weltspitze unmittelbar bestätigt. Beim Millionen-Grand-Prix in Calgary musste sich der Schweizer im Stechen lediglich Ben Maher und Lillie Keenan geschlagen geben. Einen nächsten internationalen Start von Guerdat führt die FEI derzeit allerdings noch nicht in seinem offiziellen Kalender.

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Sportnachrichten.ch: Die ganze Vielfalt des Sports auf einer Plattform

Sport schreibt jeden Tag neue Geschichten. Ein spätes Tor entscheidet ein Fussballspiel, auf dem Eis fällt die Entscheidung erst in der Verlängerung, auf dem Tennisplatz wird ein Matchball abgewehrt und wenige Hundertstelsekunden trennen in der Leichtathletik Sieg und Niederlage. Sportnachrichten.ch bündelt diese Vielfalt und bringt aktuelle Entwicklungen aus der Schweiz und aus zahlreichen Sportarten auf einer Plattform zusammen. Von Fussball, Eishockey und Tennis über Schwingen, Golf und Radsport bis zu Motorsport, Wintersport, Basketball, Curling, Pferdesport, Volleyball und Wassersport reicht das Spektrum. Dabei geht es nicht nur um Resultate. Sportnachrichten.ch erzählt von Athleten, Teams, Wettbewerben, Erfolgen, Rückschlägen und den Entwicklungen hinter den Schlagzeilen.

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120 Jahre White Turf: St. Moritz feiert 2027 ein spektakuläres Jubiläum

Seit 1907 gehören die internationalen Pferderennen auf dem gefrorenen St. Moritzersee zur Geschichte von St. Moritz und dem Engadin. Im Februar 2027 feiert White Turf sein 120-jähriges Bestehen – mit drei Rennsonntagen, einer historischen Ausstellung, einer Jubiläums-Parade und einer besonderen Live-Kunstaktion. Unter dem Leitmotiv «120 Jahre Faszination – Schnee | Dynamik | Mut | Eleganz» verbindet White Turf am 7., 14. und 21. Februar 2027 Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Das Jubiläum rückt nicht nur den Pferdesport, sondern auch die Menschen, Geschichten und Entwicklungen in den Mittelpunkt, die den Anlass über zwölf Jahrzehnte geprägt haben.

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Pferdesport.ch: Von der ersten Reitstunde bis zum grossen Turnier

Pferdesport ist unglaublich vielseitig. Manche fiebern beim Springen mit, andere lieben die feine Kommunikation in der Dressur. Wieder andere begeistern sich für lange Distanzen, rasante Gespanne, Westernreiten oder die Akrobatik der Voltige. Pferdesport.ch bringt diese unterschiedlichen Welten zusammen und begleitet den Sport ebenso wie die Themen, die im Alltag mit Pferden wichtig sind – von Ausbildung und Haltung bis zu Gesundheit, Rassen und praktischen Ratgebern. Im Mittelpunkt stehen nicht nur Turniere, Resultate und bekannte Reiter. Pferdesport.ch richtet sich genauso an Menschen, die selbst reiten, Pferde halten, eine neue Disziplin kennenlernen oder einfach mehr über das Zusammenspiel zwischen Mensch und Pferd erfahren möchten. So entsteht ein Portal, das sportliche Aktualität mit Wissen für den Alltag verbindet.

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Pferdesport beginnt beim Verständnis: So leben und kommunizieren Pferde miteinander

Pferde leben in sozialen Verbänden, in denen Nähe, Abstand und gemeinsame Aktivitäten den Alltag bestimmen. Innerhalb einer Gruppe entstehen unterschiedliche Beziehungen: Manche Tiere suchen regelmässig die Nähe zueinander, andere begegnen sich vor allem an Futterstellen oder auf gemeinsamen Wegen. Rangordnung ist dabei nur ein Teil des Soziallebens und erklärt weder jede Bewegung noch jede Auseinandersetzung. Wer eine Pferdegruppe beobachtet, erkennt mit der Zeit feste Freundschaften, bevorzugte Nachbarn und fein abgestufte Signale. Kopfhaltung, Ohren, Blickrichtung, Muskelspannung und Schweif vermitteln Absichten oft lange vor einem Biss oder Tritt. Für eine tiergerechte Gruppenhaltung reicht es deshalb nicht, mehrere Pferde auf dieselbe Fläche zu stellen: Raumstruktur, Ressourcen, Gruppenzusammensetzung und sorgfältige Beobachtung entscheiden darüber, ob soziale Beziehungen friedlich gelebt werden können.

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Guerdat reitet beim Millionen-Grand-Prix in Calgary auf Rang 3

Steve Guerdat mit Albführen’s Iashin Sitte beim Springreiten in Calgary

Steve Guerdat bestätigt wenige Wochen nach seinem WM-Titel seine starke Form. Der Jurassier erreichte mit Albführen’s Iashin Sitte beim hochdotierten CPKC International Grand Prix in Calgary den dritten Rang. Im entscheidenden Stechen musste sich der Schweizer nur Ben Maher und Lillie Keenan geschlagen geben. Guerdat musste sich den Podestplatz hart erarbeiten. Im ersten Umgang des CSIO5*-Grand-Prix kassierte er mit Albführen’s Iashin Sitte einen Abwurf und nahm vier Fehlerpunkte in die zweite Runde mit. Weil lediglich sieben Paare den ersten Parcours ohne Fehler beendet hatten, gehörte der Schweizer dennoch zu den zwölf Kombinationen, die sich für den zweiten Umgang qualifizierten. Dort blieb Guerdat fehlerfrei und hielt sich im Rennen um den Sieg. Da am Ende kein Paar beide Umgänge ohne Fehler absolvierte, mussten sechs Kombinationen mit jeweils vier Punkten ins Stechen. Guerdat eröffnete die Barrage mit einer starken Nullrunde in 42,25 Sekunden und legte damit eine Zeit vor, die nur zwei Konkurrenten unterbieten konnten.

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Sportaktuell.ch: Mittendrin, Sport begeistert

Sport lebt von Bewegung, Spannung und Geschichten. Ein Tor in der Nachspielzeit, ein Matchball auf dem Centre Court, ein Hundertstel Vorsprung im Ziel oder ein entscheidender Schwung im Sägemehlring können innerhalb weniger Sekunden alles verändern. Sportaktuell.ch bringt diese unterschiedlichen Sportwelten zusammen und begleitet Fussball, Eishockey, Tennis, Wintersport, Leichtathletik, Golf, Pferdesport, Motorsport, Schwingen und Wassersport mit einem breiten Blick auf Resultate, Menschen, Entwicklungen und besondere Momente. Dabei geht es nicht nur darum, wer gewonnen oder verloren hat. Hinter jedem Wettkampf stehen Vorbereitung, Taktik, Technik, Emotionen und oft jahrelanges Training. Sportaktuell.ch schaut deshalb auf das Geschehen auf dem Platz, auf dem Eis, an der Rennstrecke, im Wasser oder in der Arena – und ebenso auf die Geschichten, die rund um den eigentlichen Wettkampf entstehen. Ergänzt wird das Angebot durch Ratgeber und Infotexte für alle, die selbst Sport treiben, Neues ausprobieren oder ihr Training besser verstehen möchten.

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Steve Guerdat ist Weltmeister – Goldener Triumph in Aachen

Schweizer Springreiter Steve Guerdat jubelt nach einem erfolgreichen Ritt auf seinem Pferd in einer grossen Reitarena.

Steve Guerdat hat seiner aussergewöhnlichen Karriere einen weiteren grossen Titel hinzugefügt. Der 44-jährige Jurassier gewann am Sonntag an den Weltmeisterschaften in Aachen mit Dynamix de Bélhème die Goldmedaille im Springreiten. In einem hochklassigen Final blieb das Schweizer Paar auch in den entscheidenden beiden Runden ohne Abwurf und sicherte sich mit lediglich 0,86 Punkten den Weltmeistertitel. Für Guerdat ist der Erfolg historisch. Nach Olympiagold 2012 in London, drei Weltcup-Gesamtsiegen und dem Europameistertitel 2023 gehört nun auch der WM-Titel zu seinem Palmarès. Bereits 2018 hatte er an den Weltmeisterschaften in Tryon Bronze gewonnen. In Aachen gelang ihm nun der ganz grosse Coup.

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Pferdesport und Reiten: Was Ausbildung, Training, Haltung und Tierwohl heute ausmacht

Pferdesport entsteht aus dem Zusammenspiel zweier Lebewesen. Kraft, Gleichgewicht und präzise Hilfen bilden seine sichtbare Seite. Dahinter stehen Ausbildung, tägliche Pflege, Bewegung, Gesundheitskontrollen und ein Verständnis für das Verhalten des Pferdes. Die Bandbreite reicht vom ersten Reitunterricht über den Vereinssport bis zu internationalen Prüfungen. Damit verbindet die Sportart körperliche Aktivität, Tierhaltung, Naturerlebnis und jahrhundertealtes Wissen. In der Schweiz besitzt das Pferd weiterhin eine sportliche, kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung. Reitschulen, Pensionsställe, Zuchtbetriebe, Veranstalter und Fachberufe bilden ein weit verzweigtes Umfeld. Zugleich steigen die Anforderungen an Tierwohl, Sicherheit und transparente Trainingsmethoden. Die Zukunft des Pferdesports hängt deshalb ebenso von sportlichen Leistungen wie von einem verantwortbaren Umgang mit dem Partner Pferd ab.

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Bern präsentiert als Ehrengast am Marché-Concours lebendige Pferdekultur & Pferdesport

Der Kanton Bern ist vom 7. bis 9. August 2026 Ehrengast am Marché-Concours national de chevaux in Saignelégier. Unter dem Motto «Berne au galop» präsentiert er sich als dynamischer, traditionsreicher und vielfältiger Pferdekanton. Über 200 Pferde und mehr als 600 Mitwirkende werden die Vielfalt der Berner Pferdekultur erlebbar machen. Der Marché-Concours in Saignelégier gilt als bedeutendste Pferdeveranstaltung der Schweiz und zieht jährlich 50 000 Besucherinnen und Besucher an. Der Kanton Bern als Ehrengast dieser Ausgabe zeigt die Vielfalt der Berner Regionen und die Bedeutung der Pferdekultur.

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Swiss Equestrian und TWINT vereinfachen Zahlungen bei Events im Schweizer Pferdesport

Swiss Equestrian und TWINT gehen eine Partnerschaft ein, die ganz im Zeichen von Innovation, modernen Dienstleistungen und der Unterstützung der Schweizer Pferdesport-Community steht. Gemeinsam wollen die beiden Organisationen dazu beitragen, den organisierten Pferdesport auf Vereins- und Veranstalterebene in der Schweiz durch einfache, digitale Zahlungsprozesse zu unterstützen und administrative Abläufe näher an den Bedürfnissen von Veranstaltern, Vereinen, Athletinnen und Athleten, ehrenamtlich Engagierten sowie Fans weiterzuentwickeln. Als führende Schweizer Bezahl-App steht TWINT für Innovation, Einfachheit und digitale Nähe zum Alltag der Menschen. Werte, die auch für Swiss Equestrian zentral sind, insbesondere bei der Organisation von Vereinsaktivitäten, Nachwuchsangeboten und Veranstaltungen, bei denen einfache und moderne Bezahlprozesse zunehmend erwartet werden.

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Pferdesport stabilisiert sich: Verband mit Gewinn und mehr Nachfrage pro Turnier

Die Mitgliederversammlung von Swiss Equestrian setzt ein klares Zeichen: Der Verband steht finanziell stabil da, gewinnt neue Partner und stoppt den jahrelangen Rückgang im Pferdesport. Jetzt geht es darum, wieder zu wachsen. Die Jahresrechnung 2025 schliesst mit einem Gewinn von CHF 6’506 ab. Gleichzeitig konnten neue Partnerschaften aufgebaut werden – ein wichtiges Signal für die Zukunftsfähigkeit des Pferdesports in der Schweiz. Diese solide Basis schafft Vertrauen und eröffnet Handlungsspielraum für gezielte Investitionen. Erstmals seit 2010 ist zudem die Zahl der Starts in 2025 nicht weiter gesunken, sondern hat sich stabilisiert. Und obwohl in diesem Jahr bisher sieben Turniere weniger stattgefunden haben als im Vorjahr, erreicht der Schweizer Pferdesport bis heute die gleiche Gesamtzahl an Starts wie 2025. Dies zeigt eine wachsende Nachfrage: Ein Turnier zählt dieses Jahr durchschnittlich 617 Starts, gegenüber 543 im Vorjahr. Besonders deutlich zeigt sich dies im Springen, wo trotz vier weniger Turnieren gleich viele Starts verzeichnet wurden. Mit 46 bisher durchgeführten Turnieren, was lediglich 10% der jährlichen Gesamtzahl entspricht, bleibt noch erhebliches Potenzial für die kommenden Monate. Gleichzeitig zeigt sich die Realität: Es gibt zu wenige Veranstaltungen, da diesen die Helfer und Sponsoren fehlen. Ohne genügend Turniere fehlt die Grundlage für nachhaltiges Wachstum.

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