Europa

CHERY TIGGO 9 startet in der Schweiz: Familienauto mit sieben Sitzen und 428 PS

CHERY bringt mit dem TIGGO 9 das Flaggschiff seiner TIGGO-Modellfamilie in die Schweiz. Der siebensitzige SUV verbindet einen Plug-in-Hybridantrieb mit Allrad, 315 kW (428 PS) Systemleistung und umfangreicher Komfortausstattung. Bis zu 144 Kilometer elektrische Reichweite nach WLTP ermöglichen bei regelmässiger Aufladung viele tägliche Fahrten ohne Einsatz des Verbrennungsmotors. Auf längeren Reisen beträgt die Gesamtreichweite bis zu 1’050 Kilometer. Der TIGGO 9 ist in der Schweiz in der Ausstattungslinie UNIQUE AWD zum Preis von CHF 48’990 erhältlich.

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Swiss Cheese Awards 2026: Drei Schweizer Meister in Fribourg ausgezeichnet und gefeiert

An den 14. Swiss Cheese Awards vom 6. – 11. Oktober 2026 in der Stadt Fribourg wurden die drei besten Schweizer Käse ermittelt und mit dem Titel „Swiss Champion“ ausgezeichnet. Die Swiss Cheese Awards sind das bedeutendste Event der Schweizer Käsebranche. Auch dieses Jahr zogen sie zahlreiche Käseliebhaber sowie Fachleute aus der ganzen Welt an. Aus den 33 Kategoriensiegern wählte eine internationale, 32-köpfige Super-Jury die besten Schweizer Käse in den Kategorien Extrahart-/Hartkäse, Halbhartkäse und Weich-/Frischkäse. Folgende drei Käse dürfen sich ab sofort „Swiss Champion“ nennen und sind somit die offiziellen Schweizer Meister:

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Designer Motel glockna: Fünf BergHäuser mit privater Sauna hoch über dem Grossglockner

Fünf eigenständige Chalets auf der obersten Ebene eines Hotels: Mit den jetzt fertiggestellten BergHäusern ist eines der ungewöhnlichsten Elemente des neuen Designer Motels glockna in Fusch an der Grossglocknerstrasse vollendet. Drei zweistöckige Häuser mit jeweils 110 Quadratmetern und zwei eingeschossige mit jeweils 100 Quadratmetern bilden ein kleines Bergdorf innerhalb des Hotelprojekts. Eine bis sechs Personen finden jeweils Platz – mit der Freiheit und Privatsphäre eines Chalets, gleichzeitig aber mit den Services des Hotels. Die Eröffnung des glockna ist für den 19. Dezember 2026 geplant.

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Basler Herbstmesse 2026 feiert 555 Jahre: 37 Neuheiten und rund 460 Attraktionen

Am Samstag, 24. Oktober 2026, beginnt die Basler Herbstmesse, welche dieses Jahr 555 Jahre alt wird. Die grösste Vergnügungsmesse der Schweiz begeistert rund eine Million Besucher auf sieben Plätzen mitten in der Basler Innenstadt – dieses Jahr mit 37 Neuheiten und zahlreichen Klassikern. Noch bis zum 15. Oktober können Herbstmesse-Fans an der Verlosung des Goldenen Jetons teilnehmen, der vier Personen am ersten Herbstmesse-Wochenende zur Gratis-Fahrt auf allen Bahnen berechtigt.

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Winterferien im Lechtal: Benglerwald Chalets für Familien, Paare und Gäste mit Hund

Draussen glitzert der Schnee, im eigenen Hot Pot steigt warmer Dampf auf. Der Blick wandert über die Berge und mit jedem Atemzug kehrt ein wenig mehr Ruhe ein. Im Benglerwald Berg Chaletdorf auf dem Sonnenplateau über dem Lech wird der Winter zur „Zeit für mich“ und die Menschen, mit denen man sie am liebsten verbringt. Auf 1.200 Metern Seehöhe verbinden neun individuell gestaltete Chalets für zwei bis fünf Personen und das Sternenhimmel-Apartment für bis zu sechs Gäste alpine Wohnlichkeit mit viel Privatsphäre. Für eine Auszeit zu zweit, gemeinsame Familientage oder Urlaub mit Hund.

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CSKA Sofia gegen Monaco: Gisdol fordert den Favoriten

KI-generiertes Symbolbild eines Fussballduells zwischen CSKA Sofia in Rot und AS Monaco in Rot-Weiss vor einer voll besetzten Stadiontribüne.

Die AS Monaco beginnt ihre Conference-League-Kampagne mit einer anspruchsvollen Auswärtsaufgabe. Am Donnerstag, 15. Oktober 2026, gastieren die Monegassen um 18.45 Uhr beim bulgarischen Traditionsklub CSKA Sofia. Die Gastgeber unter Trainer Markus Gisdol sind seit sieben Pflichtspielen ungeschlagen. Monaco will mit seinem brasilianischen Trainer Filipe Luís dennoch den ersten europäischen Sieg der Saison feiern. Die Begegnung findet im Nationalstadion Wassil Lewski in Sofia statt. Monaco qualifizierte sich über die Playoffs gegen Górnik Zabrze für die Ligaphase und setzte sich mit insgesamt 7:3 durch. CSKA Sofia gelang der Einzug nach dem Ausscheiden gegen OFI Kreta in den Europa-League-Playoffs. Die Bulgaren wollen ihre zuletzt verbesserte Form nun auch international bestätigen. Aus Schweizer Sicht stehen vor allem Denis Zakaria und Philipp Köhn im Mittelpunkt. Beide gehören zum Aufgebot der AS Monaco. Zudem trifft CSKA Sofia am 17. Dezember auf den Schweizer Meister FC Thun. Die Partie gegen Monaco liefert damit erste Anhaltspunkte über einen späteren Europacup-Gegner der Berner Oberländer.

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Freiburg gegen Jablonec: Schusters Jubiläum im Europacup

KI-generiertes Symbolbild eines Fussballduells zwischen dem SC Freiburg in Rot und FK Jablonec in Grün-Weiss vor einer gut besetzten Stadiontribüne.

Der SC Freiburg startet als Bundesliga-Tabellenführer in die Conference League. Am Donnerstag, 15. Oktober 2026, empfangen die Breisgauer um 21.00 Uhr den tschechischen FK Jablonec im Europa-Park Stadion. Für Trainer Julian Schuster ist es ein besonderer Abend: Der 41-Jährige bestreitet sein 100. Pflichtspiel als Cheftrainer. Freiburg will seine Serie von acht ungeschlagenen Pflichtspielen fortsetzen. Die Mannschaft von Schuster geht mit viel Selbstvertrauen in den europäischen Auftakt. Am vergangenen Wochenende besiegte Freiburg Schalke 04 trotz Unterzahl mit 2:1. Der eingewechselte Keisuke Goto erzielte in der 85. Minute nach einer Vorlage von Vincenzo Grifo den Siegtreffer. Jablonec reist ebenfalls mit einem Erfolgserlebnis an und gilt vor allem defensiv als unangenehmer Gegner. Auch aus Schweizer Sicht ist die Begegnung interessant. Mit dem jungen Innenverteidiger Bruno Ogbus gehört ein Schweizer zum Freiburger Europacup-Kader. Zudem trifft Freiburg im weiteren Verlauf auf Twente Enschede, den Auftaktgegner des Schweizer Meisters FC Thun. Ein erfolgreicher Start wäre für die Breisgauer eine wichtige Grundlage vor den schwierigen Auswärtsspielen bei Monaco und Trabzonspor.

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Atalanta gegen Pafos: Sarri warnt vor gefährlichem Aussenseiter

KI-generiertes Symbolbild eines Fussballduells zwischen Atalanta Bergamo in Schwarz-Blau und Pafos FC in Weiss vor einer gut besetzten Stadiontribüne.

Atalanta Bergamo startet am Donnerstag, 15. Oktober 2026, mit einem Heimspiel gegen Pafos FC in die Ligaphase der Conference League. Um 21.00 Uhr empfängt die Mannschaft von Maurizio Sarri den zypriotischen Vertreter im Stadion von Bergamo. Die Italiener gehören als Nummer eins der Setzliste zu den prominentesten Teilnehmern des Wettbewerbs. Trainer Sarri warnt jedoch ausdrücklich davor, den Gegner zu unterschätzen. Atalanta reist mit neuem Selbstvertrauen in den europäischen Wettbewerb. Nach drei Niederlagen in der Serie A gelang am Montag ein 3:1-Heimsieg gegen Venezia. Zuvor hatten sich die Bergamasken in den Conference-League-Playoffs gegen Hapoel Tel Aviv durchgesetzt. Auf ein torloses Hinspiel folgte ein knapper 1:0-Auswärtssieg. Pafos will seinerseits die europäische Erfahrung der vergangenen Spielzeiten nutzen. Trainer Ricardo Sá Pinto betonte vor der Begegnung, dass sich seine Mannschaft gegen den italienischen Favoriten keineswegs verstecken werde. Auch für den Schweizer Fussball ist das Duell interessant: Atalanta trifft im weiteren Verlauf auf Ajax Amsterdam, einen der Gegner des Schweizer Meisters FC Thun.

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Hajduk Split gegen Ajax: Europacup-Kracher im Poljud

KI-generiertes Symbolbild eines Fussballduells zwischen Hajduk Split in Weiss-Blau und Ajax Amsterdam in Schwarz vor gut gefüllten Zuschauerrängen im Stadion Poljud.

Hajduk Split kehrt nach 16 Jahren in eine europäische Ligaphase zurück und empfängt zum Auftakt gleich Ajax Amsterdam. Am Donnerstag, 15. Oktober 2026, treffen die beiden Traditionsklubs um 18.45 Uhr im Stadion Poljud aufeinander. Die Kroaten gehen nach dem 2:1-Derbysieg gegen Dinamo Zagreb mit viel Selbstvertrauen in die Begegnung. Ajax will seinerseits einen erfolgreichen Start in die Conference League schaffen. Hajduk hat sich unter Trainer Gonzalo Garcia nach acht Qualifikationsspielen für die Ligaphase qualifiziert. Der Weg führte zunächst über Žilina und nach dem Ausscheiden gegen Pafos über Žalgiris sowie Raków Częstochowa. Ajax setzte sich auf europäischer Ebene gegen Vojvodina, Shelbourne und den FC Sion durch. Gegen die Walliser gewannen die Niederländer beide Playoff-Begegnungen mit 4:2 und 5:3. Auch aus Schweizer Sicht ist das Duell von Interesse. Beide Vereine gehören zu den sechs Gegnern des Schweizer Meisters FC Thun. Hajduk gastiert bereits am 22. Oktober im Berner Oberland, während Ajax die Thuner am 26. November in Amsterdam empfängt. Die Begegnung in Split liefert somit erste Hinweise auf die Stärke zweier künftiger Schweizer Europacup-Gegner.

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FC Thun fordert Twente zum Europacup-Auftakt

KI-generiertes Symbolbild eines Fussballduells zwischen dem FC Twente in Rot und dem FC Thun in Weiss-Rot im Stadion De Grolsch Veste.

Der FC Thun startet am Donnerstagabend in die Ligaphase der Conference League. Der Schweizer Meister gastiert um 21.00 Uhr beim niederländischen FC Twente in Enschede. Nach einem schwierigen Saisonstart in der Super League wollen die Berner Oberländer auf europäischer Bühne ein Zeichen setzen. Allerdings wartet mit Twente ein formstarker Gegner, der vor eigenem Publikum die ersten drei Punkte anstrebt. Die Mannschaft von Gian-Luca Privitelli reist nach der 2:4-Niederlage beim FC Zürich mit gemischten Gefühlen in die Niederlande. In der Meisterschaft steht Thun nach zehn Partien mit zehn Punkten lediglich auf Rang neun. Twente befindet sich dagegen in einer deutlich stabileren Verfassung und ist seit acht Pflichtspielen ungeschlagen. Zuletzt resultierte ein 1:1 bei Fortuna Sittard. Für den FC Thun beginnt damit ein weiterer bedeutender Abschnitt seiner Vereinsgeschichte. Nach dem erstmaligen Gewinn der Schweizer Meisterschaft 2025/26 und den anschliessenden Qualifikationsrunden tritt der Klub nun gegen sechs europäische Gegner an. Neben Twente warten unter anderem Ajax Amsterdam, Hajduk Split und KAA Gent.

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Lugano gegen Roter Stern: Historischer Europacup-Abend im Tessin

KI-generiertes Symbolbild einer Fussballszene zwischen dem FC Lugano in Schwarz und Roter Stern Belgrad in Rot-Weiss vor einer stimmungsvollen Zuschauerkulisse.

Der FC Lugano steht vor einem historischen Europacup-Abend. Am Donnerstag, 15. Oktober 2026, empfangen die Tessiner um 18.45 Uhr Roter Stern Belgrad zum Auftakt der Conference-League-Ligaphase. Erstmals kann Lugano ein Heimspiel einer europäischen Ligaphase in der eigenen Stadt austragen. Trainer Mattia Croci-Torti trifft mit seiner ungeschlagenen Mannschaft auf einen international erfahrenen Gegner. Die Tessiner führen die Super League nach zehn Spielen mit neun Siegen und einem Unentschieden souverän an. Beim jüngsten 4:0-Heimsieg gegen Luzern überzeugte Lugano erneut mit einer starken Offensivleistung. Roter Stern reist ebenfalls als ungeschlagener Tabellenführer an. Die Serben haben in ihrer Meisterschaft zehn Siege und ein Unentschieden aus elf Partien gesammelt. Für Lugano hat das Spiel auch abseits des Rasens eine besondere Bedeutung. Während die Tessiner ihre europäischen Heimspiele in den vergangenen Jahren in anderen Schweizer Stadien austragen mussten, bietet die neue Lugano Arena nun die Bühne für internationale Begegnungen. Mit Renato Steffen steht zudem ein wichtiger Schweizer Nationalspieler nach seiner Verletzung wieder zur Verfügung.

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HC Davos zittert sich trotz Niederlage in den CHL-Achtelfinal

KI-generiertes Symbolbild einer Eishockeypartie in der Davoser Arena mit Spielern auf dem Eis und Fans auf den Tribünen.

Der HC Davos steht in den Achtelfinals der Champions Hockey League – allerdings nach einer Zitterpartie. Die Bündner gerieten im letzten Spiel der Ligaphase gegen Bílí Tygři Liberec früh mit 0:2 in Rückstand und mussten bis zum Schluss um ihr Weiterkommen bangen. Am Ende reichte es für die Mannschaft von Josh Holden gerade noch zum 16. und letzten Qualifikationsplatz. Nach drei Siegen zum Auftakt der europäischen Kampagne kassierte Davos die dritte CHL-Niederlage in Folge. Vor 2586 Zuschauern gerieten die Gastgeber bereits in der dritten Minute in Rückstand. In der 35. Minute erhöhte Liberec auf 2:0 und brachte den HCD damit in eine ausgesprochen schwierige Situation. Die Bündner konnten den vollständigen Absturz in der Schlussphase der Ligaphase dennoch verhindern. Damit stehen alle drei Schweizer Vertreter in der K.-o.-Phase der Champions Hockey League. Fribourg-Gottéron und Genève-Servette hatten ihre Achtelfinaltickets bereits zuvor gesichert. Davos musste dagegen bis zum letzten Spieltag kämpfen. Die Qualifikation ist für den Schweizer Rekordmeister sportlich wichtig, die jüngste Niederlagenserie bleibt für Trainer Josh Holden jedoch eine Herausforderung.

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Kriens-Luzern triumphiert in Trondheim – Müller mit zwölf Toren

KI-generiertes Symbolbild eines Handballspiels zwischen dem HC Kriens-Luzern in Weiss-Blau und Kolstad Håndball in Rot. Ein Luzerner Rückraumspieler steigt zum Wurf hoch, während norwegische Verteidiger versuchen, ihn zu blocken.

Der HC Kriens-Luzern feiert in der Champions League einen eindrucksvollen Auswärtssieg. Der Schweizer Meister gewinnt am Mittwochabend, 14. Oktober 2026, bei Kolstad Håndball mit 36:28 und holt den zweiten Erfolg in Folge. Überragender Spieler ist erneut Jerome Müller. Der deutsche Rückraumspieler erzielt zwölf Tore bei nur 13 Würfen. Die Innerschweizer erwischen in Trondheim einen starken Abend. Zur Halbzeit führt das Team von Andy Schmid mit 16:13. Nach der Pause baut Kriens-Luzern seinen Vorsprung kontinuierlich aus und liegt zwischenzeitlich sogar mit elf Toren vorne. Kolstad findet gegen die effiziente Offensive des Schweizer Meisters keine entscheidende Antwort. Mit dem Sieg verbessert sich Kriens-Luzern auf vier Punkte und liegt in der Champions-League-Gruppe F hinter Magdeburg und Kielce auf Rang drei. Bereits der historische 34:32-Heimsieg gegen Kolstad vor einer Woche hatte die Wende eingeleitet. Nun wartet am 21. Oktober das entscheidende Heimspiel gegen Kielce um einen Platz unter den ersten beiden Mannschaften.

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Vinícius vier Spiele gesperrt – Clásico verpasst

KI-generiertes Symbolbild von Vinícius Júnior im weissen Trikot von Real Madrid. Der brasilianische Offensivspieler protestiert vor einem Schiedsrichter, der die Rote Karte zeigt. Zwei Villarreal-Spieler stehen daneben.

Real Madrid muss im Clásico gegen den FC Barcelona auf Vinícius Júnior verzichten. Der spanische Fussballverband RFEF hat den Brasilianer am Mittwoch, 14. Oktober 2026, für vier Meisterschaftsspiele gesperrt. Grund sind sein Haarziehen gegen Villarreal-Spieler Nathan Saliba und seine anschliessenden heftigen Proteste. Damit fehlt der Offensivstar am 25. Oktober auch im Spitzenspiel gegen Barcelona. Die Disziplinarkommission verhängte zwei Spielsperren für die Tätlichkeit und zwei weitere für das Verhalten gegenüber dem Schiedsrichter. Der Vorfall ereignete sich beim 1:0-Heimsieg gegen Villarreal am 10. Oktober. Vinícius hatte vermeintlich zum 2:0 getroffen, doch nach einer VAR-Überprüfung wurde das Tor aberkannt und der Brasilianer des Feldes verwiesen. Die Entscheidung trifft Real Madrid in einer wichtigen Phase des Titelrennens. Der Club liegt nach acht Spieltagen sechs Punkte hinter Tabellenführer Barcelona. Die Rote Karte gegen Villarreal hat damit weitreichende Folgen. Für Schweizer Fussballfans verliert der erste Clásico der Saison einen seiner prominentesten Spieler.

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Nijmegen gegen Levski – Europacup-Rückkehr nach 17 Jahren

KI-generiertes Symbolbild des Goffertstadions in Nijmegen bei Flutlicht. Auf den Tribünen sind rot-grün-schwarze Fan-Choreografien von NEC Nijmegen und ein blau-weisser Gästebereich von Levski Sofia zu sehen.

NEC Nijmegen erlebt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, einen besonderen Europacup-Abend. Um 21.00 Uhr empfängt der niederländische Club Levski Sofia im Goffertstadion. Erstmals seit Februar 2009 findet dort wieder ein Heimspiel in der Europa League statt. Beide Mannschaften haben ihre Auftaktspiele verloren und kämpfen nun um die ersten Punkte. Nijmegen musste zum Start bei Juventus Turin eine deutliche 0:5-Niederlage hinnehmen. Levski Sofia verlor zuhause gegen Red Bull Salzburg mit 0:1. Die aktuelle Form spricht dennoch nicht eindeutig für einen der beiden Clubs: NEC erkämpfte sich zuletzt bei Ajax Amsterdam ein 1:1, während Levski mit einem 2:0 bei Cherno More seine Tabellenführung in Bulgarien festigte. Der Vergleich zeigt die unterschiedlichen Entwicklungen zweier traditionsreicher Vereine. Nijmegen kehrt nach 17 Jahren auf die europäische Bühne zurück, Levski möchte seinen starken Meisterschaftsstart international bestätigen. Wie schwierig der Einstieg für NEC war, zeigte bereits die deutliche Auftaktniederlage bei Juventus. Nun sollen vor eigenem Publikum die ersten Zähler folgen.

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Marseille gegen Olympiakos – Freuler im Fokus

KI-generiertes Symbolbild des Stade Vélodrome in Marseille bei Flutlicht. Das Spielfeld ist von gut besuchten Tribünen mit blau-weissen Fahnen und einer grossen Fan-Choreografie von Olympique Marseille umgeben.

Olympique Marseille empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 21.00 Uhr Olympiakos Piräus in der Europa League. Nach dem 1:4 gegen Beşiktaş stehen die Franzosen unter Druck. Die Griechen reisen mit drei Punkten und dem Schweizer Nationalspieler Remo Freuler an. Im Stade Vélodrome kommt es damit auch zum Duell zweier Mannschaften mit Schweizer Beteiligung. Marseille hat am Wochenende mit einem 2:0-Auswärtssieg bei Troyes seine Serie von fünf Pflichtspielniederlagen beendet. Amine Harit und Himad Abdelli erzielten die Tore. Olympiakos startete mit einem 2:1-Heimsieg gegen Jagiellonia Białystok in die Europa League und kann mit einem weiteren Erfolg bereits sechs Punkte erreichen. Besonderes Augenmerk gilt Remo Freuler, der bei Olympiakos das Mittelfeld organisiert. Auf der Gegenseite kämpft der ehemalige YB-Verteidiger Ulisses Garcia weiterhin um Einsatzzeit. Der jüngste Auswärtssieg von Marseille in Troyes könnte den Franzosen rechtzeitig vor dem europäischen Heimspiel neues Selbstvertrauen geben.

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Hoffenheim gegen Beşiktaş – Avdullahu im Fokus

KI-generiertes Symbolbild einer Fussballbegegnung zwischen der TSG Hoffenheim und Beşiktaş Istanbul in der PreZero Arena in Sinsheim.

Die TSG Hoffenheim empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 21.00 Uhr Beşiktaş Istanbul in der Europa League. Nach der 0:2-Auftaktniederlage bei OFI Kreta brauchen die Kraichgauer dringend Punkte. Die Türken reisen dagegen mit einem überzeugenden 4:1 gegen Olympique Marseille an. Besonders im Mittelpunkt stehen die früheren Basler Leon Avdullahu und Albian Hajdari. Für Hoffenheim läuft die Saison bislang enttäuschend. Die Mannschaft von Christian Ilzer verlor zuletzt zuhause gegen den Hamburger SV mit 2:3 und kassierte damit die vierte Niederlage im fünften Bundesligaspiel. Beşiktaş präsentiert sich deutlich stabiler und könnte mit einem weiteren Erfolg bereits sechs Punkte in der Europa League erreichen. Der Schweizer Bezug ist besonders ausgeprägt: Leon Avdullahu und Albian Hajdari wurden beim FC Basel ausgebildet und spielen inzwischen für Kosovo. Beim Erfolg Kosovos gegen Irland gehörten beide zum Aufgebot. Gegen Beşiktaş muss Hoffenheim allerdings auf den verletzten Innenverteidiger Hajdari verzichten.

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Ferencváros will gegen Pilsen nachlegen

KI-generiertes Symbolbild der Groupama Aréna in Budapest bei Flutlicht. Das Spielfeld ist von gut besuchten Tribünen mit grün-weissen Fahnen und Schals der Ferencváros-Fans umgeben.

Ferencváros Budapest empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 21.00 Uhr Viktoria Pilsen in der Europa League. Die Ungarn wollen nach ihrem überraschenden 3:1-Auswärtssieg gegen Celtic Glasgow den zweiten Erfolg feiern. Pilsen steht nach dem 0:3 gegen Union Saint-Gilloise unter Druck. In der Groupama Aréna treffen zwei erfahrene Europacup-Teilnehmer aufeinander. Ferencváros geht mit drei Punkten und einer Tordifferenz von +2 in die Begegnung. Die Mannschaft von Balázs Borbély überzeugte beim Auftakt in Schottland mit einer effizienten Offensive. Pilsen erlebte dagegen einen enttäuschenden ersten Spieltag, gewann zuletzt aber in der tschechischen Meisterschaft gegen Mladá Boleslav mit 3:0. Auch aus Schweizer Sicht bietet die Partie einen Anknüpfungspunkt. Beim Auftaktsieg der Ungarn gegen Celtic stand mit Jordan Lotomba ein Schweizer im Kader des schottischen Clubs. Der frühere YB-Verteidiger hatte bereits zuvor beim Old Firm sein Pflichtspieldebüt für Celtic gegeben. Nun will Ferencváros gegen einen weiteren international erfahrenen Gegner überzeugen.

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