25. Oktober 2026

Basel und GC bleiben torlos – beide Trainer warten auf den ersten Ligasieg

Frustrierte Anhänger des FC Basel mit rot-blauen Fanschals auf der Tribüne des St. Jakob-Parks. Drei Zuschauer im Vordergrund verfolgen das Spiel mit enttäuschten Gesichtsausdrücken.

Der FC Basel und die Grasshoppers bleiben in der Super League weiter ohne Erfolgserlebnis. Die beiden Traditionsklubs trennen sich am Sonntag, 25. Oktober 2026, im St. Jakob-Park mit 0:0. Basel besitzt deutlich mehr Ballbesitz, findet gegen die kompakte Zürcher Defensive aber kaum Lösungen. Zwei Lattentreffer und ein ungewöhnlicher Torhüterwechsel prägen die Begegnung. Für Basels neuen Trainer Slavisa Jokanovic bleibt auch das zweite Meisterschaftsspiel ohne Sieg. Die Gastgeber treffen durch Becir Omeragic früh die Latte, ehe GC-Torhüter Jonas Omlin auf der Gegenseite gegen Young-Jun Lee gefordert ist. In der Schlussphase verletzt sich GC-Goalie Marvin Hübel. Ersatzmann Justin Hammel verhindert mit einer starken Parade gegen Zan Celar den Rückstand. Das Unentschieden hilft beiden Mannschaften nur begrenzt. Basel verbessert sich auf 14 Punkte und bleibt Siebter, die Grasshoppers stehen mit neun Zählern auf Rang elf. Während Jokanovic weiterhin auf seinen ersten Ligasieg wartet, nimmt GC-Trainer Olaf Janssen zumindest einen Auswärtspunkt mit. Beide Klubs liegen deutlich hinter ihren sportlichen Ansprüchen.

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Kyshawn George glänzt mit 22 Punkten – Washington gewinnt in Chicago

Schweizer NBA-Profi Kyshawn George im rot-weiss-blauen Trikot der Washington Wizards mit der Nummer 18 beim Dribbling während einer Basketballpartie.

Kyshawn George bestätigt seinen starken Start in die neue NBA-Saison. Der 22-jährige Walliser erzielt beim 124:120-Auswärtssieg der Washington Wizards gegen die Chicago Bulls 22 Punkte, holt neun Rebounds und glänzt mit vier geblockten Würfen. Besonders bemerkenswert ist seine Plus-Minus-Bilanz von +14. Damit gehört George zu den entscheidenden Spielern beim zweiten Saisonsieg Washingtons. Vor 21'496 Zuschauern im United Center liefern sich beide Mannschaften eine intensive Begegnung. Chicago führt zur Halbzeit mit 62:57, doch Washington dreht das Spiel mit einem überragenden dritten Viertel. Die Wizards gewinnen diesen Abschnitt mit 40:20 und verteidigen ihren Vorsprung trotz einer späten Aufholjagd der Gastgeber. Neben George überzeugen Trae Young mit 25 Punkten und neun Assists sowie Anthony Davis mit 19 Punkten. Bei Chicago erzielt Rookie Caleb Wilson 30 Zähler und sichert sich 14 Rebounds. Für den Schweizer ist der Auftritt nach den acht Ballverlusten gegen Toronto eine wichtige persönliche Reaktion.

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Schock für Fribourg: Nathan Marchon fällt bis zu acht Wochen aus

Nathan Marchon im schwarzen Trikot von Fribourg-Gottéron mit der Nummer 97 und schwarzem Helm während einer dynamischen Spielsituation auf dem Eis.

Schwerer Rückschlag für Fribourg-Gottéron: Nathan Marchon hat sich beim Heimspiel gegen den EHC Biel das Handgelenk gebrochen. Der 29-jährige Schweizer Stürmer fällt voraussichtlich sechs bis acht Wochen aus. Damit verliert der amtierende Meister einen seiner kampfstärksten Angreifer mitten in einer intensiven Meisterschaftsphase. Marchon verletzte sich am Freitag, 23. Oktober 2026, bereits nach rund vier Spielminuten. Nach einem Zweikampf mit Jérémie Bärtschi prallte er heftig gegen die Bande und musste die Partie vorzeitig beenden. Weitere Untersuchungen ergaben einen Handgelenkbruch. Der Angreifer muss einen Gips tragen und fällt längere Zeit aus. Für Trainer Roger Rönnberg verschärft sich damit die personelle Situation. Auch Samuel Walser steht weiterhin nicht zur Verfügung, während sich bei Jonas Taibel eine baldige Rückkehr abzeichnet. Nach der 0:2-Niederlage in Lausanne warten auf die Freiburger innerhalb von vier Tagen die nächsten drei Meisterschaftsspiele gegen Davos, Langnau und Genève-Servette.

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Manchester United am Tiefpunkt – Carrick nach 0:3 schwer unter Druck

Enttäuschte Anhänger von Manchester United auf der Tribüne im Old Trafford. Mehrere Fans verbergen ihre Gesichter oder blicken niedergeschlagen auf das Spielfeld. Im Hintergrund zeigt die Anzeigetafel das 0:3 gegen Bournemouth.

Manchester United versinkt immer tiefer in der Krise. Der englische Rekordmeister verliert am Sonntag, 25. Oktober 2026, im eigenen Old Trafford mit 0:3 gegen Bournemouth und bleibt zum achten Mal hintereinander ohne Pflichtspielsieg. Trainer Michael Carrick steht massiv unter Druck. Besonders die überraschende Verbannung von Captain Bruno Fernandes auf die Ersatzbank sorgt für Diskussionen. Rayan bringt die Gäste in der 38. Minute in Führung, Marcus Tavernier erhöht fünf Minuten später. Evanilson entscheidet die Begegnung in der 71. Minute nach einem weiteren schweren Fehler in der United-Defensive. Obwohl Manchester 17 Abschlüsse verzeichnet, bleibt die Mannschaft ohne Tor. Zahlreiche Zuschauer reagieren mit Pfiffen. Nach acht Premier-League-Spielen steht United mit nur sieben Punkten auf Rang 16, lediglich einen Zähler vor der Abstiegszone. Für den Traditionsklub ist es der schlechteste Saisonstart seit 40 Jahren. Nach dem 1:4 in der Champions League bei Como verschärft die nächste deutliche Niederlage die sportliche und interne Krise zusätzlich.

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Lugano siegt auch in Thun – Ajeti entscheidet das Duell beim Meister

Anzeigetafel in einem Fussballstadion mit dem Endresultat FC Thun 2:3 FC Lugano. Auf den Tribünen verlassen die Zuschauer nach Spielschluss ihre Plätze.

Der FC Lugano bleibt in der Super League das Mass aller Dinge. Die Tessiner gewinnen am Sonntag, 25. Oktober 2026, beim amtierenden Meister FC Thun mit 3:2 und feiern ihren zehnten Sieg im elften Meisterschaftsspiel. Uran Bislimi und Joker Albian Ajeti entscheiden die Partie nach der Pause. Damit bleibt Lugano auch im 21. Pflichtspiel dieser Saison ungeschlagen. Vor 7'341 Zuschauern im Visana Stadion bringt Dereck Moncada die Gäste in der 34. Minute in Führung. Nassim Zoukit gleicht nur drei Minuten später aus. Nach dem Seitenwechsel trifft Bislimi zum 2:1, ehe Ajeti in der 76. Minute auf 3:1 erhöht. Riccardo Braschi verkürzt für Thun in der 88. Minute per Penalty, doch Lugano bringt den knappen Vorsprung über die Zeit. Mit 31 Punkten führen die Bianconeri die Tabelle sechs Zähler vor den Young Boys an. Besonders bemerkenswert ist die Auswärtsbilanz: Alle fünf Meisterschaftsspiele in fremden Stadien hat Lugano gewonnen. Für den FC Thun setzt sich dagegen die schwierige Saison fort. Der Schweizer Meister bleibt nach der siebten Niederlage bei zehn Punkten.

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Merelä erlöst den SC Bern – Lugano nach Verlängerung bezwungen

Vogelperspektive auf die PostFinance Arena in Bern. Die Spieler des SC Bern feiern auf dem Eis ihren Sieg, während die Zuschauer auf den Tribünen applaudieren.

Der SC Bern setzt seinen Aufwärtstrend in der National League fort. Die Berner gewinnen am Sonntag, 25. Oktober 2026, gegen den HC Lugano mit 2:1 nach Verlängerung. Captain Waltteri Merelä entscheidet die Begegnung mit einer spektakulären Einzelaktion in der 64. Minute und führt seine Mannschaft auf den dritten Tabellenplatz. Vor 16'606 Zuschauern in der PostFinance Arena dominiert der SCB das Startdrittel mit 15:1 Torschüssen, bleibt aber ohne Treffer. Mats Alge bringt die Gastgeber in der 25. Minute verdient in Führung. Jere Innala gleicht fünf Minuten vor Schluss für Lugano aus, bevor Merelä nach 63:20 Minuten den entscheidenden Treffer erzielt. Bern feiert damit den sechsten Sieg aus den vergangenen sieben Spielen und verbessert sich auf 25 Punkte. Lugano nimmt einen Zähler mit ins Tessin, bleibt mit 19 Punkten jedoch im hinteren Tabellenbereich. Bereits am Dienstag wartet auf die Berner das Spitzenspiel gegen Leader ZSC Lions.

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ZSC Lions überrollen Servette – drei Powerplaytore beim 5:1-Sieg

ZSC-Stürmer Juho Lammikko im weiss-blauen Trikot mit der Nummer 62 und blauem Helm beim emotionalen Torjubel auf dem Eis.

Die ZSC Lions demonstrieren in der National League erneut ihre Überlegenheit. Der souveräne Tabellenführer gewinnt am Sonntag, 25. Oktober 2026, auswärts bei Genève-Servette mit 5:1. Bereits nach 16 Minuten führen die Zürcher mit 4:0. Drei Powerplaytore machen den Unterschied und bescheren dem Team von Claude Julien den 14. Sieg im 15. Meisterschaftsspiel. Vor 6'429 Zuschauern in Les Vernets eröffnet Juho Lammikko bereits in der dritten Minute das Skore. Derek Grant, Jesper Frödén und Sven Andrighetto erhöhen mit drei Überzahltreffern auf 4:0. Marco Miranda verkürzt noch im Startdrittel für Servette, ehe Nicolas Baechler in der Schlussminute ins leere Tor trifft. Mit 39 Punkten führen die Lions die Tabelle nun zwölf Zähler vor Ambri-Piotta an. Genève-Servette kassiert dagegen die vierte Niederlage in Folge und fällt auf Rang sechs zurück. Die personell angeschlagenen Genfer finden gegen das Zürcher Tempo und die Effizienz im Powerplay kein Mittel.

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Ski-Weltcup in Sölden: Meillard erstmals auf dem Podest – Odermatt Dritter, Braathen siegt

Loïc Meillard hat seinen Sölden-Fluch endlich besiegt. Der Schweizer Skirennfahrer fährt am Sonntag, 25. Oktober 2026, beim Riesenslalom auf dem Rettenbachgletscher erstmals auf das Podest und belegt den zweiten Platz. Nur Lucas Pinheiro Braathen aus Brasilien ist schneller. Marco Odermatt komplettiert als Dritter das Schweizer Doppelpodest. Für den 29-jährigen Meillard ist dieser Erfolg besonders wertvoll. In den vergangenen Jahren wurde der Weltcupauftakt in Sölden immer wieder von technischen Problemen, Verletzungen und einer schwierigen Vorbereitung überschattet. Diesmal reist der Walliser bestens vorbereitet an und belohnt sich mit seinem bisher grössten Erfolg auf dem österreichischen Gletscher. Pinheiro Braathen gewinnt das Rennen in 1:44,72 Minuten. Meillard verliert 48 Hundertstelsekunden, Odermatt liegt nur eine Hundertstelsekunde hinter seinem Schweizer Teamkollegen. Der Brasilianer verhindert damit einen Schweizer Doppelsieg.

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YB bleibt ungeschlagen – Essende und Guirassy treffen gegen St. Gallen

YB-Stürmer Samuel Essende im gelb-schwarzen Trikot beim emotionalen Torjubel mit weit ausgestreckten Armen im Stadion Wankdorf.

Die Young Boys bleiben in der Super League ungeschlagen. Die Berner gewinnen am Samstagabend im Wankdorf gegen den FC St. Gallen mit 2:0 und rücken bis auf drei Punkte an Leader Lugano heran. Samuel Essende erzielt sein zwölftes Saisontor, Bahereba Guirassy feiert seine Torpremiere. Für Diskussionen sorgt eine umstrittene rote Karte gegen Edimilson Fernandes. Vor 24'266 Zuschauern kontrolliert YB die Begegnung, findet gegen kompakt verteidigende Ostschweizer zunächst aber kaum Lücken. In der 59. Minute trifft Essende per Kopf zur Führung. Fünf Minuten später erhöht Guirassy auf 2:0. Nach dem Platzverweis gegen Fernandes (78.) versucht St. Gallen nochmals zu reagieren, bleibt jedoch ohne Torerfolg. Für die Berner ist es der siebte Sieg im elften Meisterschaftsspiel. Trotz der Abwesenheit von Cheftrainer Gerardo Seoane übernimmt Assistenztrainer Matteo Vanetta erfolgreich die Verantwortung. YB verbessert sich auf 25 Punkte, während St. Gallen mit 16 Zählern auf Rang sechs zurückfällt.

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Lakers gewinnen in Kloten und geben die rote Laterne ab

Trainer der SC Rapperswil-Jona Lakers an der Spielerbank, mit geballter Faust und emotionalem Gesichtsausdruck, umgeben von Eishockeyspielern.

Die SC Rapperswil-Jona Lakers schaffen im Tabellenkeller der National League den nächsten Befreiungsschlag. Einen Tag nach dem 6:3 gegen Ambri-Piotta gewinnen die St. Galler auswärts beim EHC Kloten mit 2:1. Tyler Moy und Dominic Lammer treffen bereits im Startdrittel. Torhüter Melvin Nyffeler sichert den zweiten Sieg innerhalb von 24 Stunden. Vor 4'731 Zuschauern in der SWISS Arena erwischen die Lakers einen starken Start. Moy trifft in der siebten Minute nach einer kuriosen Szene mit Schiedsrichterbeteiligung. Nur drei Minuten später erhöht Lammer auf 2:0. Arttu Ruotsalainen bringt Kloten in der 35. Minute im Powerplay nochmals heran, doch der Ausgleich gelingt nicht. Mit dem zweiten Erfolg hintereinander geben die Lakers die rote Laterne an Kloten ab. Rapperswil-Jona verbessert sich nach 16 Spielen auf 17 Punkte und steht neu auf Rang 13. Kloten bleibt bei 15 Zählern und fällt nach zwei Siegen gegen Lausanne und Lugano wieder ans Tabellenende zurück.

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Langnau bindet Olympiasieger Hannes Björninen bis 2029

Hannes Björninen im rot-gelben Trikot der SCL Tigers mit der Nummer 11 und rotem Helm während einer Spielsituation auf dem Eis.

Die SCL Tigers setzen ihre langfristige Kaderplanung konsequent fort. Der finnische Nationalstürmer Hannes Björninen verlängert seinen Vertrag vorzeitig um zwei Jahre bis Ende Saison 2028/29. Der 31-jährige Olympiasieger und zweifache Weltmeister gehört zu den wichtigsten Führungsspielern der Emmentaler und soll auch künftig eine zentrale Rolle übernehmen. Seit seinem Wechsel aus Schweden im Sommer 2025 hat sich Björninen in Langnau als verlässlicher Zweiweg-Center etabliert. Der Finne überzeugt besonders bei Anspielen, im Unterzahlspiel und durch seine defensive Disziplin. In der laufenden National-League-Saison hat er zwei Tore und sieben Assists erzielt. Mit der Vertragsverlängerung sichern sich die Tigers einen weiteren erfahrenen Leistungsträger. Bereits Saku Mäenalanen, André Petersson und Captain Flavio Schmutz haben neue Verträge erhalten. Sportchef Pascal Müller setzt damit auf Kontinuität und eine erfahrene Führungsachse rund um Trainer Thierry Paterlini.

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Kurashev trifft erstmals – Lausanne schlägt Meister Fribourg

Eishockeyspieler im roten Trikot des Lausanne HC mit der Nummer 23 bei einer offensiven Aktion mit dem Puck auf dem Eis.

Philipp Kurashev wird bereits in seinem dritten Spiel für den Lausanne HC zum Matchwinner. Der Schweizer Nationalstürmer erzielt beim 2:0-Heimsieg gegen Fribourg-Gottéron am Samstagabend den entscheidenden Führungstreffer. Für den ehemaligen NHL-Spieler ist es zugleich das erste Tor seiner Karriere in der National League. Vor 9'771 Zuschauern in der ausverkauften Vaudoise aréna entwickelt sich ein intensives Romand-Derby. Kurashev überwindet in der 38. Minute Fribourg-Verteidiger Maximilian Streule und verwertet seinen eigenen Nachschuss zum 1:0. Jason Fuchs entscheidet die Begegnung in der 59. Minute mit einem Treffer ins leere Tor. Lausanne-Torhüter Kevin Pasche hält sämtliche 33 Schüsse. Für Kurashev ist der Treffer ein besonderer Moment. Nach 360 NHL-Spielen und seinem Wechsel nach Lausanne trifft er gleich beim ersten Heimauftritt für seinen neuen Klub. Die Waadtländer beenden ihre Serie von zwei Niederlagen und verbessern sich auf 24 Punkte. Meister Fribourg bleibt ebenfalls bei 24 Zählern.

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Bonsu schiesst YB mit Hattrick zum Cup-Sieg gegen den FC Zürich

Jubelnde Fussballerin im violett-goldenen Trikot mit der Nummer 47 und geballter Faust auf dem Spielfeld.

Josephine Bonsu wird zur überragenden Figur des Schweizer Cup-Achtelfinals zwischen den Frauen des FC Zürich und der Young Boys. Die 27-jährige Angreiferin erzielt beim 3:1-Auswärtssieg im Letzigrund sämtliche drei Berner Treffer. Damit erreichen die YB Frauen den Viertelfinal, während für die Zürcherinnen der Cup-Wettbewerb bereits beendet ist. Vor 1'780 Zuschauern entwickelt sich zunächst eine ausgeglichene Begegnung. Nach einer torlosen ersten Halbzeit bringt Bonsu die Bernerinnen in der 49. Minute in Führung und erhöht in der 66. Minute nach Vorarbeit von Ramona Bachmann auf 2:0. Rahel Hinder verkürzt in der 77. Minute, doch Bonsu stellt nur eine Minute später den Zweitorevorsprung wieder her. Für den FC Zürich endet damit ein besonderer Fussballabend enttäuschend. Zuvor hatten die FCZ-Männer im gleichen Stadion gegen Luzern mit 2:1 gewonnen. Die Frauen können diesen Erfolg nicht wiederholen. YB dagegen bestätigt seine starke Form und darf weiterhin vom Cupsieg träumen.

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Embolo trifft zum dritten Mal – Atlanta verliert gegen Chicago

Breel Embolo im rot-schwarz gestreiften Trikot von Atlanta United mit geballter Faust und emotionalem Gesichtsausdruck während einer Spielsituation im Stadion.

Breel Embolo trifft in der Major League Soccer zum dritten Mal für Atlanta United. Der Schweizer Nationalstürmer erzielt bei der 2:3-Heimniederlage gegen Chicago Fire einen sehenswerten Hechtkopfball. Trotz seines Treffers und einer weiteren grossen Chance bleibt Atlanta ohne Punkte und steckt weiterhin im Tabellenkeller der Eastern Conference. Vor 40'026 Zuschauern im Mercedes-Benz Stadium beginnt die Partie für Atlanta ausgezeichnet. Tomás Jacob bringt die Gastgeber bereits in der vierten Minute in Führung. Chicago dreht die Begegnung durch Anton Salétros (30.), Anzor Mekvabishvili (51.) und Philip Zinckernagel (60.). Embolo verkürzt in der 68. Minute, doch zum Ausgleich reicht es nicht mehr. Aus Schweizer Sicht steht neben Embolo auch Maren Haile-Selassie im Mittelpunkt. Der ehemalige St. Galler spielt für Chicago und verpasst kurz nach der Pause eine grosse Torchance. Während die Fire mit 51 Punkten Rang vier festigen, bleibt Atlanta mit 30 Zählern auf Platz 14.

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Hi3D V1.0 wird Open Source: KI-Modell erzeugt hochauflösende 3D-Modelle für Industrie

Hi3D gab heute die Open-Source-Veröffentlichung von Hi3D V1.0 (ehemals Sparc3D) bekannt und stellt damit sein produktionserprobtes KI-3D-Modell allen Entwicklern, Forschern und Unternehmen zur Verfügung. Benutzer können online auf den Quellcode und die Modellgewichte zugreifen und kostenlos 3D-Modelle auf der offiziellen Hi3D-Website generieren. Hi3D V1.0 (ehemals Sparc3D) erlangte im Jahr 2025 Anerkennung für seine hochauflösenden 3D-Geometriemodellierungsfunktionen. Aufbauend auf diesem Modell erweiterte das Hi3D-Team den Trainingsdatensatz und testete ihn in realen Produktionsabläufen, um seine praktische Anwendbarkeit vor der Open-Source-Veröffentlichung zu verbessern.

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Nach einer Reparatur: Garantie- und Wartungsunterlagen richtig sichern

Nach einer Reparatur sollten mindestens eine detaillierte Rechnung, ein Arbeits- oder Reparaturbericht sowie schriftliche Angaben zu Garantien und empfohlenen Wartungen vorliegen. Bei Geräten, Fahrzeugen oder Gebäudetechnik kommen je nach Arbeit Prüfprotokolle, aktualisierte Serviceeinträge, Ersatzteilangaben, Bedienungsunterlagen und dokumentierte Einstellungen hinzu. Entscheidend ist, dass Reparaturumfang, Abschlussdatum und Verantwortlichkeiten später eindeutig nachvollziehbar bleiben. Eine blosse Quittung mit dem Vermerk „Reparatur durchgeführt“ reicht dafür selten aus. Sie beweist zwar eine Zahlung, erklärt aber weder den behobenen Fehler noch die eingebauten Teile oder die Bedingungen einer zugesagten Garantie. Die Unterlagen sollten deshalb direkt bei der Übergabe kontrolliert und fehlende Angaben zeitnah schriftlich nachgefordert werden.

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Offerte für eine Wärmepumpe: Diese Positionen gehören einzeln hinein

Eine Wärmepumpen-Offerte ist erst dann wirklich vergleichbar, wenn Planung, Gerät, Wärmequelle, Montage, Elektroarbeiten, Bewilligungen, Inbetriebnahme und Nebenarbeiten getrennt ausgewiesen sind. Ein tiefer Gesamtpreis sagt wenig aus, wenn zentrale Leistungen fehlen, nur als Annahme kalkuliert wurden oder später nach Aufwand verrechnet werden. Besonders beim Ersatz einer bestehenden Heizung entscheidet die Abgrenzung der Leistungen über die Kostensicherheit. Die Offerte sollte deshalb neben den technischen Komponenten auch Planungsgrundlagen, Verantwortlichkeiten, Ausschlüsse, Einheitspreise, Termine sowie Garantie- und Servicebedingungen nennen. So wird sichtbar, ob zwei Anbieter tatsächlich dieselbe Anlage und denselben Leistungsumfang anbieten.

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Malerarbeiten ausmessen: Welche Wandfläche muss freigeräumt sein?

Vor dem Ausmessen muss nicht zwingend das ganze Zimmer leer sein. Frei zugänglich sein sollte jedoch die vollständige Begrenzung jeder zu streichenden Wand: von Ecke zu Ecke, vom Boden bis zur Decke sowie rund um Fenster, Türen, Nischen und fest eingebaute Elemente. Nur so lässt sich eindeutig feststellen, welche Flächen zum Auftrag gehören. Entscheidend ist der Unterschied zwischen einer Besichtigung für die Offerte und der späteren Ausführung. Für das Aufmass genügt häufig ein freier Zugang entlang der Wände. Beim Streichen braucht der Malerbetrieb zusätzlich genügend Bewegungsraum für Leitern, Rollen, Abdeckmaterial und Werkzeug.

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