Schweiz

ZSC Lions schreiben Geschichte – zehnter Sieg zum Start

KI-generiertes Symbolbild eines ZSC-Lions-Spielers im blauen Trikot, der vor dem Tor von Fribourg-Gottéron um den Puck kämpft. Ein Freiburger Verteidiger und der Torhüter versuchen, den Angriff abzuwehren.

Die ZSC Lions schreiben Schweizer Eishockeygeschichte. Mit einem dramatischen 5:4-Heimsieg nach Verlängerung gegen Meister Fribourg-Gottéron gewinnen die Zürcher auch ihr zehntes Meisterschaftsspiel und stellen einen neuen Saisonstartrekord der National League auf. Juho Lammikko erzielt 32 Sekunden vor Ende der Verlängerung den entscheidenden Treffer. Zuvor hatte Fribourg durch Lucas Hedlund erst 42 Sekunden vor der Schlusssirene ausgeglichen. Vor 11'644 Zuschauern in der Swiss Life Arena entwickelt sich ein intensiver Schlagabtausch. Die ZSC Lions gehen viermal in Führung, doch Gottéron findet immer wieder eine Antwort. Jesper Frödén trifft doppelt, Thierry Bader und Chris Baltisberger erzielen die weiteren Zürcher Tore der regulären Spielzeit. Fribourg hält durch Nathan Marchon, Anthony Richard, Christoph Bertschy und Hedlund dagegen. Mit dem zehnten Erfolg übertreffen die Zürcher die bisherigen Startrekorde von Genève-Servette aus der Saison 2012/13 und Davos aus der Saison 2025/26. Die Lions führen die Tabelle mit 27 Punkten an. Für Fribourg bleibt trotz der Niederlage ein wichtiger Auswärtspunkt beim ungeschlagenen Leader.

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Lausanne dreht gegen die Lakers die Partie

KI-generiertes Symbolbild der St. Galler Kantonalbank Arena in Rapperswil-Jona mit Blick auf das Eishockeyfeld, die Zuschauerränge und den Videowürfel.

Der Lausanne HC gewinnt bei den SC Rapperswil-Jona Lakers mit 4:1 und entscheidet die Partie mit einem eindrucksvollen Mitteldrittel. Nach einem 0:1-Rückstand erzielen die Waadtländer innerhalb von gut elf Minuten vier Tore. Fabian Heldner, Yannick Zehnder, Axel Simic und Drake Caggiula treffen für die Mannschaft von Geoff Ward. Für die Lakers ist es die zweite Niederlage an diesem Wochenende. Nicklas Jensen bringt die St. Galler bereits in der fünften Minute in Führung. Im zweiten Abschnitt gleicht Heldner nach 28:20 Minuten aus. Zehnder dreht das Spiel, Simic erhöht in Überzahl und Caggiula erzielt sechs Sekunden vor der zweiten Pause das 4:1. Im Schlussdrittel fällt kein weiteres Tor mehr. Lausanne verbessert sich nach elf Meisterschaftsspielen auf 15 Punkte und belegt Rang sieben. Die Lakers bleiben mit elf Punkten auf Platz elf. Besonders bemerkenswert ist der Erfolg angesichts mehrerer Ausfälle in der Lausanner Defensive, darunter Erik Brännström und Andrea Glauser Fora. Die Waadtländer finden trotz ihrer Personalprobleme zu einer überzeugenden Auswärtsleistung.

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Genf dreht 0:2 Rückstand gegen Davos – Rutta trifft spät

KI-generiertes Symbolbild einer Eishockeyszene in der Genfer Les-Vernets-Halle mit Spielern von Genève-Servette in weinroten und des HC Davos in weiss-blau-gelben Trikots.

Genève-Servette feiert gegen den HC Davos einen spektakulären 3:2-Heimsieg. Die Genfer liegen nach zwölf Minuten bereits mit 0:2 zurück, kämpfen sich aber eindrucksvoll zurück. Josh Jooris gleicht im Schlussdrittel aus, ehe Jan Rutta in der 59. Minute den entscheidenden Treffer erzielt. Trotz zehn fehlender Spieler gewinnt die Mannschaft von Sam Hallam zum dritten Mal hintereinander und festigt den zweiten Tabellenplatz. Brendan Lemieux bringt Davos mit einem Doppelschlag in der achten und zwölften Minute 2:0 in Führung. Nur 17 Sekunden nach dem zweiten Gegentor verkürzt Matthew Verboon für die Gastgeber. Anschliessend bleibt die Begegnung lange offen. Erst in der 53. Minute gelingt Josh Jooris der Ausgleich. Jan Rutta schiesst Genève-Servette bei 58:12 Minuten zum Sieg. Vor 6'925 Zuschauern in den Vernets gelingt den Genfern damit die nächste bemerkenswerte Leistung. Trotz einer langen Verletztenliste und der Sperre von Jesse Puljujärvi holt Servette aus den letzten drei Meisterschaftsspielen acht von neun möglichen Punkten. Davos verliert dagegen nach dem 1:4 gegen Kloten auch die zweite Begegnung des Wochenendes.

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Innala schiesst Lugano zum 3:2-Sieg in Biel

KI-generiertes Symbolbild eines Eishockey-Zweikampfs zwischen einem Spieler des HC Lugano im weiss-schwarzen Trikot und einem Spieler des EHC Biel-Bienne im rot-gelben Trikot in der Tissot Arena.

Der HC Lugano gewinnt beim EHC Biel-Bienne mit 3:2 und sichert sich drei wichtige Punkte in der National League. Jere Innala wird mit zwei Treffern zum Matchwinner, während Torhüter Robert Mayer bei seinem ersten Einsatz für die Tessiner überzeugt. Die Entscheidung fällt in der 51. Minute. Für Biel ist es nach der Niederlage im Kantonsderby gegen Bern der zweite Rückschlag innerhalb von 24 Stunden. Jeff Skinner bringt die Seeländer im Mitteldrittel in Führung. Innala und Ramon Tanner drehen die Partie innerhalb von weniger als zwei Minuten, ehe Mark Sever kurz vor der zweiten Pause zum 2:2 ausgleicht. Im Schlussabschnitt erzielt Innala nach einem Abpraller den entscheidenden Treffer zum 3:2. Biel drängt anschliessend auf den Ausgleich, scheitert aber am aufmerksamen Mayer. Lugano verbessert sich mit dem vierten Sieg nach regulärer Spielzeit auf 15 Punkte und belegt nach zehn Begegnungen den sechsten Tabellenplatz. Biel bleibt mit zehn Zählern auf Rang 13. Für die Mannschaft von Christian Dubé wird es zunehmend wichtig, ihre Heimspiele erfolgreicher zu gestalten und den Anschluss an die direkte Playoff-Konkurrenz nicht zu verlieren.

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Ajoie dreht 1:4 gegen die Tigers und siegt 5:4

KI-generiertes Symbolbild der Raiffeisen Arena in Pruntrut mit Blick auf die Eisfläche, die Zuschauerränge und den Videowürfel während eines Eishockeyspiels.

Der HC Ajoie schafft gegen die SCL Tigers eine spektakuläre Aufholjagd und gewinnt mit 5:4 nach Verlängerung. Die Jurassier liegen nach dem ersten Drittel mit 0:3 und nach 25 Minuten sogar mit 1:4 zurück. Im Schlussdrittel erzwingen sie mit drei Treffern den Ausgleich, ehe Anttoni Honka in der 63. Minute den Sieg perfekt macht. Für Langnau endet damit eine Serie von vier Erfolgen hintereinander. Julian Schmutz, Noah Meier und Marc Nussbaumer schiessen die Tigers früh mit 3:0 in Führung. Daniel Carr verkürzt, doch Saku Mäenalanen stellt in Unterzahl den alten Abstand wieder her. Im letzten Drittel treffen Julius Nättinen, Jerry Turkulainen und Julius Honka für Ajoie. In der Verlängerung entscheidet Anttoni Honka das Spiel. Vor 4'810 Zuschauern in der Raiffeisen Arena feiern die Gastgeber damit den nächsten bemerkenswerten Heimsieg. Erst sechs Tage zuvor hatte Ajoie gegen Lugano einen 1:3-Rückstand noch in einen 5:4-Erfolg verwandelt. Die Jurassier verbessern sich auf 16 Punkte und Rang fünf. Langnau bleibt trotz der Niederlage mit 19 Zählern Dritter.

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Bern im Glück: Heims Tor aberkannt, Abols trifft

KI-generiertes Symbolbild der Gottardo Arena in Ambri mit Blick auf die Eisfläche, die Zuschauerränge und den Videowürfel während einer Partie zwischen dem HC Ambri-Piotta und dem SC Bern.

Der SC Bern gewinnt beim HC Ambri-Piotta mit 2:1 nach Verlängerung und profitiert von einer dramatischen Entscheidung in der Schlussminute. André Heim trifft in der 65. Minute zum vermeintlichen Ambri-Sieg, doch die Schiedsrichter annullieren das Tor nach Videokontrolle wegen eines knappen Offsides. Nur 21 Sekunden später erzielt Rodrigo Abols den Berner Siegtreffer. Die Leventiner verlieren damit zum vierten Mal hintereinander in der Gottardo Arena. Michael Joly bringt Ambri im Mitteldrittel bei doppelter Überzahl in Führung. Waltteri Merelä gleicht ebenfalls im Powerplay für Bern aus. Danach bleibt die Begegnung bis in die Schlussphase der Verlängerung offen. Beim Stand von 1:1 jubeln die 6'667 Zuschauer bereits über Heims vermeintlichen Siegtreffer, bevor die Videokontrolle die Szene entscheidend verändert. Besonders bemerkenswert ist Ambris Leistung angesichts der personellen Probleme. Mit Tim Heed und Jesse Virtanen fehlen Trainer Jussi Tapola zwei seiner wichtigsten ausländischen Verteidiger. Trotzdem gewinnen die Tessiner das Schussduell mit 34:29 und setzen Bern über weite Strecken unter Druck. Am Ende bleibt ihnen lediglich ein Punkt.

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First Edition 3303: Höchstgelegene Whisky-Destillerie der Welt füllt 2’020 Flaschen ab

Sechs Jahre nach der ersten Destillation präsentiert ORMA die „First Edition 3303“. Der erste Single Malt aus der höchstgelegenen Whisky-Destillerie der Welt entstand auf 3303 Metern über Meer auf dem Corvatsch und ist auf 2’020 Exemplare limitiert. Gereift in Sauternes- und Bündner Completer-Fässern, wurde er am Samstag, 10. Oktober 2026, erstmals präsentiert.

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Gold für SWISS Magazine: Sonderausgabe überzeugt beim Corporate Print Award 2026

Die A350-Spezialausgabe des SWISS Magazine gewinnt den Best of Corporate Print Award 2026. Für SWISS bestätigt der Erfolg einen bewussten Entscheid: Gerade in einer immer digitaleren Welt können hochwertige Printprodukte besonders wirken. Sie schaffen Nähe, laden zum Innehalten ein und geben starken Geschichten Raum. 2027 geht es weiter. Zum 25-jährigen Bestehen von SWISS erscheint eine neue gedruckte Jubiläumsausgabe.

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Metro Boutique lanciert iets frans... exklusiv in der Schweiz mit vier Store-Erlebnissen

iets frans... x Metro Boutique: exklusiver Launch in der Schweiz. Zum Launch am 3. Oktober 2026 wurde die Brand mit In-Store Experiences in Basel, Bern, Glatt und Vernier gefeiert. Neu, progressiv und stark geprägt von Self-Expression, Community und einem nostalgischen Blick auf aktuelle Trends: iets frans... ist neu bei Metro Boutique erhältlich – online sowie exklusiv im stationären Handel der Schweiz.

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Stefan Bellmont dreht 1:3-Rückstand und feiert Heimsieg bei der Swiss Darts Trophy

Grosser Jubel in der Basler St. Jakobshalle: Der Schweizer Darts-Profi Stefan Bellmont hat bei der Swiss Darts Trophy für einen besonderen Heimmoment gesorgt. Der Zuger besiegte am Freitagabend, 9. Oktober 2026, den englischen Favoriten Andrew Gilding mit 6:3. Dabei drehte Bellmont einen 1:3-Rückstand und gewann fünf Legs in Folge. Vor begeistertem Publikum zeigte der Schweizer Nervenstärke und kämpfte sich eindrucksvoll in die Partie zurück. Mit seinem Sieg gegen die Nummer 27 der Weltrangliste war Bellmont der einzige der vier gestarteten Schweizer, der die erste Runde überstand. Am Samstag folgte allerdings das Aus: In der zweiten Runde musste sich Bellmont dem Polen Krzysztof Ratajski mit 2:6 geschlagen geben. Dennoch bleibt sein Auftritt gegen Gilding einer der emotionalen Höhepunkte des Turnierwochenendes aus Schweizer Sicht.

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Sierre dreht 0:2 Rückstand mit fünf Toren im Schlussdrittel

KI-generiertes Symbolbild eines Eishockey-Zweikampfs zwischen einem Spieler des EHC Chur im schwarz-roten Trikot und einem Spieler des HC Sierre im weiss-roten Trikot.

Der HC Sierre bleibt in der Sky Swiss League ungeschlagen und feiert beim EHC Chur einen spektakulären 5:2-Auswärtssieg. Die Bündner führen nach 40 Minuten noch mit 2:0, ehe die Walliser im Schlussdrittel fünf Treffer erzielen und die Begegnung vollständig drehen. Für die Mannschaft von Chris McSorley ist es der siebte Sieg im siebten Meisterschaftsspiel. Sierre rückt damit bis auf einen Punkt an Tabellenführer Basel heran. Chur erwischt den besseren Start und geht mit einer 1:0-Führung in die erste Pause. Im Mitteldrittel erhöhen die Gastgeber auf 2:0. Zu diesem Zeitpunkt deutet vieles auf die erste Saisonniederlage der Walliser hin. Doch im Schlussabschnitt findet Sierre plötzlich zu seiner offensiven Stärke zurück und gewinnt das letzte Drittel mit 5:0. Die Walliser stehen nach sieben Spielen bei 20 Punkten und einer Tordifferenz von +25. Basel führt die Tabelle mit 21 Punkten an, hat allerdings bereits neun Begegnungen absolviert. Für Chur ist die Niederlage besonders bitter: Nach zwei Siegen gegen Arosa und La Chaux-de-Fonds müssen die Bündner trotz einer Zwei-Tore-Führung einen Rückschlag hinnehmen.

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Thurgau dreht Rückstand und schlägt GCK Lions in Verlängerung

KI-generiertes Symbolbild eines Eishockey-Zweikampfs zwischen einem Spieler des HC Thurgau im grün-gelben Trikot und einem Spieler der GCK Lions im weiss-blau-roten Trikot.

Der HC Thurgau gewinnt in der Sky Swiss League gegen die GCK Lions mit 2:1 nach Verlängerung und feiert den zweiten Sieg hintereinander. Die Ostschweizer geraten im ersten Drittel in Rückstand, gleichen im Mittelabschnitt aus und sichern sich in der Verlängerung den entscheidenden Zusatzpunkt. Nach einem schwierigen Saisonstart verbessert sich die Mannschaft damit auf acht Punkte. Die GCK Lions erwischen in der Güttingersreuti den besseren Start und gehen im ersten Drittel mit 1:0 in Führung. Thurgau reagiert im zweiten Abschnitt mit dem Ausgleich. Weil das Schlussdrittel torlos bleibt, muss die Verlängerung entscheiden. Dort setzen sich die Gastgeber durch und gewinnen die Begegnung mit 2:1. Für die Thurgauer ist der Erfolg besonders wertvoll. Bereits am Dienstag hatte die Mannschaft bei den Bellinzona Snakes mit 4:2 gewonnen. Nun folgen zwei weitere Punkte gegen die Zürcher. Die GCK Lions können sich mit dem Punkt aus der Verlängerungsniederlage zumindest etwas Luft im unteren Tabellenbereich verschaffen.

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Pferderennen Maienfeld: Grosses Saisonfinale auf dem Rossriet mit packenden Duellen

Am Sonntag, 11. Oktober 2026, verwandelt sich das Rossriet in Maienfeld GR erneut in einen Treffpunkt für Pferdesportfreunde. Beim zweiten Renntag der traditionellen Pferderennen Maienfeld/Bad Ragaz stehen packende Galopp- und Trabrennen sowie spektakuläre Hindernisprüfungen auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht ein mit Spannung erwartetes Duell im Grossen Preis des Cross-Club Maienfeld. Nach dem ersten Renntag vom 4. Oktober geht die traditionsreiche Veranstaltung in ihre zweite Runde. Auf der einzigen Naturrennbahn der Schweiz treffen erfahrene Rennpferde, Jockeys und Fahrer aufeinander. Besonders die abwechslungsreiche Strecke mit ihren Naturhindernissen verspricht anspruchsvollen Sport. Auch abseits der Rennbahn erwartet die Besucher ein vielseitiger Veranstaltungstag. Die herbstliche Landschaft der Bündner Herrschaft, eine Foodmeile und die besondere Atmosphäre des Rossriets machen die Pferderennen zu einem beliebten Ausflugsziel für die ganze Familie.

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Basel bezwingt Arosa mit 5:2 und bleibt an der Spitze

KI-generiertes Symbolbild eines Eishockey-Zweikampfs zwischen einem Spieler des EHC Basel im schwarz-roten Trikot und einem Spieler des EHC Arosa in Gelb-Blau.

Der EHC Basel findet nach der spektakulären 6:9-Niederlage gegen Sierre zurück auf die Siegerstrasse. Die Basler gewinnen am Samstagabend gegen den EHC Arosa mit 5:2 und verteidigen ihre Spitzenposition in der Sky Swiss League. Bereits nach dem ersten Drittel führt die Mannschaft von Eric Himelfarb mit 3:1. Die Bündner können den Rückstand danach nicht mehr entscheidend verkürzen. In der St. Jakob-Arena legt Basel den Grundstein für den Heimsieg mit einem überzeugenden Startabschnitt. Drei Treffer in den ersten 20 Minuten bringen die Gastgeber auf Kurs. Im Mitteldrittel treffen beide Mannschaften einmal, sodass Basel mit einer 4:2-Führung in die zweite Pause geht. Im Schlussdrittel gelingt den Baslern das einzige Tor. Mit dem siebten Sieg im neunten Saisonspiel erhöht Basel sein Punktekonto auf 21 Zähler. Der HC Sierre bleibt nach dem 5:2-Auswärtssieg in Chur mit 20 Punkten der erste Verfolger. Für Arosa ist die Niederlage ein Rückschlag nach dem jüngsten Erfolg gegen die GCK Lions. Die Bündner stehen mit sechs Punkten aus sieben Spielen weiterhin am Tabellenende.

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Olten gegen Bellinzona: Kellerduell mit Überraschungsteam

KI-generiertes Symbolbild eines Eishockey-Zweikampfs zwischen einem Spieler des EHC Olten im grün-schwarzen Trikot und einem Spieler der GDT Bellinzona Snakes im weiss-bordeauxroten Trikot.

Der EHC Olten steht in der Sky Swiss League unter erheblichem Druck. Nach fünf Niederlagen hintereinander empfangen die Solothurner am Samstag, 10. Oktober 2026, die GDT Bellinzona Snakes im Kleinholz. Während Olten mit drei Punkten am Tabellenende liegt, haben sich die jungen Tessiner mit elf Zählern überraschend in der oberen Tabellenhälfte etabliert. Für den EHCO geht es darum, die Negativserie zu stoppen und den ersten Heimsieg zu feiern. Besonders schwer wiegt die jüngste 2:11-Niederlage beim EHC Visp. Zuvor verlor Olten gegen La Chaux-de-Fonds mit 2:6 und gegen die GCK Lions mit 5:7. Bellinzona präsentiert sich deutlich stabiler: Die Snakes gewannen unter anderem gegen Basel, Arosa, Chur und die GCK Lions. Zuletzt unterlagen sie Thurgau mit 2:4. Die Begegnung beginnt um 17.30 Uhr. Für Olten kommt erstmals der 17-jährige Verteidiger Philip Moser zum Einsatz, der mit einer B-Lizenz vom EHC Kloten zur Mannschaft stösst. Die Partie ist für die Solothurner auch mit Blick auf die Tabelle bedeutsam: Ein Heimerfolg würde den Rückstand auf die unmittelbar davor platzierten Teams verkürzen.

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Stade Nyonnais überrascht Aarau mit 2:1-Heimsieg

KI-generiertes Symbolbild eines Zweikampfs zwischen einem Spieler von Stade Nyonnais im gelben Trikot und einem Spieler des FC Aarau im weiss-schwarz-roten Trikot.

Stade Nyonnais sorgt in der Challenge League für eine Überraschung und bezwingt den FC Aarau mit 2:1. Der Tabellenletzte beendet damit seine Niederlagenserie und feiert einen wichtigen Erfolg im Kampf um den Ligaerhalt. Ein Eigentor von Izer Aliu und ein Treffer von Shahin Edougué bringen die Waadtländer auf die Siegerstrasse. Mohamed Guindos Anschlusstreffer kommt für Aarau zu spät. Vor 508 Zuschauern im Centre sportif de Colovray bestimmen die Aargauer über weite Strecken das Geschehen. Nyon-Torhüter Marwan Aubert verhindert mehrfach die Gästeführung. In der 57. Minute lenkt Aliu eine Flanke von Lucas Ribeiro ins eigene Tor. Edougué erhöht in der 75. Minute nach einem Konter auf 2:0, bevor Guindo in der Nachspielzeit verkürzt. Für Nyon sind die drei Punkte besonders wertvoll. Trotz des Erfolgs bleibt die Mannschaft mit fünf Punkten auf dem letzten Tabellenplatz. Aarau steht nach zehn Runden bei zwölf Punkten und verliert als Tabellensechster weiter Boden auf die Aufstiegsplätze. Die Niederlage erhöht den Druck auf das Team von Brunello Iacopetta.

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Yverdon gewinnt in Carouge und bleibt am Leader dran

KI-generiertes Symbolbild eines Zweikampfs zwischen einem Spieler von Étoile Carouge im dunkelblauen Trikot und einem Spieler von Yverdon Sport im weiss-grünen Trikot.

Yverdon Sport gewinnt am Freitagabend bei Étoile Carouge mit 2:0 und festigt den zweiten Tabellenplatz in der Challenge League. Nach einer torlosen ersten Halbzeit bringen Jonathan Okita und Bastien Toma die Waadtländer auf die Siegerstrasse. Für Trainer Guillermo Abascal ist es ein erfolgreicher Einstand in der Meisterschaft. Vor 695 Zuschauern im Stade de la Fontenette entwickelt sich zunächst eine umkämpfte Begegnung. Carouge besitzt mehr Ballbesitz, während Yverdon die besseren Abschlussmöglichkeiten herausspielt. In der 60. Minute erzielt Okita nach Vorarbeit von Shkelqim Demhasaj das 1:0. Toma entscheidet die Partie in der 78. Minute mit dem zweiten Treffer. Yverdon steht nach zehn Runden mit 19 Punkten auf Rang zwei und bleibt damit erster Verfolger von Stade-Lausanne-Ouchy. Der Rückstand auf den ungeschlagenen Tabellenführer beträgt fünf Punkte. Für Étoile Carouge verschärft sich dagegen die Situation: Die Genfer liegen mit neun Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz.

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Xamax schlägt Winterthur 3:0 und beendet dessen Serie

KI-generiertes Symbolbild eines Zweikampfs zwischen einem Spieler von Neuchâtel Xamax im schwarz-roten Trikot und einem Spieler des FC Winterthur im weiss-roten Trikot.

Neuchâtel Xamax meldet sich mit einem überzeugenden Heimsieg in der Challenge League zurück. Die Neuenburger bezwingen den FC Winterthur mit 3:0 und beenden damit die Serie von sieben ungeschlagenen Meisterschaftsspielen der Zürcher. Nikola Gjorgjev, Mickaël Facchinetti und Léo Seydoux erzielen die Treffer für die Mannschaft von Bruno Berner. Gjorgjev bringt Xamax in der 25. Minute nach Vorarbeit von Ibrahima Keita in Führung. Vier Minuten nach der Pause erhöht Facchinetti mit einem Freistoss auf 2:0. Seydoux entscheidet die Begegnung in der 69. Minute mit einer Direktabnahme. Winterthur besitzt über weite Strecken mehr Ballbesitz, scheitert aber an der eigenen Chancenverwertung und dem aufmerksamen Neuenburger Torhüter Uros Likar. Für Xamax ist der fünfte Saisonsieg eine wichtige Reaktion auf die 0:3-Heimniederlage gegen Rapperswil-Jona. Die Neuenburger verbessern sich mit 15 Punkten auf Rang fünf. Winterthur bleibt mit 18 Zählern Dritter, verliert im Aufstiegskampf aber weiter an Boden gegenüber Leader Stade-Lausanne-Ouchy.

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