Schweiz

Xamax schlägt Winterthur 3:0 und beendet dessen Serie

KI-generiertes Symbolbild eines Zweikampfs zwischen einem Spieler von Neuchâtel Xamax im schwarz-roten Trikot und einem Spieler des FC Winterthur im weiss-roten Trikot.

Neuchâtel Xamax meldet sich mit einem überzeugenden Heimsieg in der Challenge League zurück. Die Neuenburger bezwingen den FC Winterthur mit 3:0 und beenden damit die Serie von sieben ungeschlagenen Meisterschaftsspielen der Zürcher. Nikola Gjorgjev, Mickaël Facchinetti und Léo Seydoux erzielen die Treffer für die Mannschaft von Bruno Berner. Gjorgjev bringt Xamax in der 25. Minute nach Vorarbeit von Ibrahima Keita in Führung. Vier Minuten nach der Pause erhöht Facchinetti mit einem Freistoss auf 2:0. Seydoux entscheidet die Begegnung in der 69. Minute mit einer Direktabnahme. Winterthur besitzt über weite Strecken mehr Ballbesitz, scheitert aber an der eigenen Chancenverwertung und dem aufmerksamen Neuenburger Torhüter Uros Likar. Für Xamax ist der fünfte Saisonsieg eine wichtige Reaktion auf die 0:3-Heimniederlage gegen Rapperswil-Jona. Die Neuenburger verbessern sich mit 15 Punkten auf Rang fünf. Winterthur bleibt mit 18 Zählern Dritter, verliert im Aufstiegskampf aber weiter an Boden gegenüber Leader Stade-Lausanne-Ouchy.

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Stade-Lausanne-Ouchy siegt 3:0 und baut Vorsprung aus

KI-generiertes Symbolbild eines Zweikampfs zwischen einem Spieler des FC Rapperswil-Jona im roten Trikot und einem Spieler von Stade-Lausanne-Ouchy im weissen Trikot.

Stade-Lausanne-Ouchy bleibt in der Challenge League das Mass aller Dinge. Die Waadtländer gewinnen am Freitagabend beim FC Rapperswil-Jona mit 3:0 und bauen ihre Tabellenführung auf fünf Punkte aus. Bastien Conus, Ronaldo Dantas Fernandes und Jamie Atangana erzielen die Tore. Auch nach zehn Meisterschaftsspielen ist der Leader weiterhin ungeschlagen. Vor 1'204 Zuschauern im Sportstadion Grünfeld bringt Conus die Gäste in der 30. Minute nach einer Standardsituation in Führung. Dantas Fernandes erhöht zehn Minuten nach der Pause auf 2:0, ehe der eingewechselte Atangana in der 83. Minute den Schlusspunkt setzt. Rapperswil-Jona besitzt zwar etwas mehr Ballbesitz, findet gegen die kompakte Abwehr des Tabellenführers aber kaum Lösungen. Stade-Lausanne-Ouchy steht nach zehn Runden mit 24 Punkten an der Spitze und hat erst drei Gegentore kassiert. Verfolger Yverdon liegt fünf Zähler zurück, Winterthur nach der 0:3-Niederlage bei Neuchâtel Xamax bereits sechs. Für Rapperswil-Jona endet dagegen nach zwei Auswärtssiegen die Erfolgsserie. Die St. Galler bleiben mit zehn Punkten auf Rang sieben.

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Wil holt Punkt in Kriens – Schreiber gleicht aus

KI-generiertes Symbolbild eines Zweikampfs zwischen einem Spieler des SC Kriens im grünen Trikot und einem Spieler des FC Wil im weissen Trikot.

Der SC Kriens und der FC Wil trennen sich in der zehnten Runde der Challenge League mit 1:1. Die Innerschweizer gehen nach einer torlosen ersten Halbzeit durch Martin François in Führung. Nur neun Minuten später gelingt Loris Schreiber der Ausgleich. Damit verpasst Kriens den fünften Saisonsieg, während Wil nach einem Rückstand einen wichtigen Auswärtspunkt gewinnt. Vor 1'350 Zuschauern im Stadion Kleinfeld entwickelt sich eine ausgeglichene Begegnung. Wil besitzt mehr Ballbesitz, Kriens kommt kurz vor der Pause durch Nico Siegrist zu einer guten Möglichkeit. Nach dem Seitenwechsel trifft François in der 61. Minute zum 1:0. Schreiber antwortet in der 70. Minute mit einem platzierten Linksschuss. Kriens bleibt als Aufsteiger mit 15 Punkten aus zehn Spielen auf dem vierten Tabellenplatz. Wil verbessert sich auf zehn Punkte und liegt auf Rang acht. Beide Mannschaften müssen ihre nächsten Aufgaben im Schweizer Cup bestreiten. Für den SC Kriens bleibt das Unentschieden dennoch ein weiterer Beleg für den konkurrenzfähigen Saisonstart.

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Servette lässt Sion im Rhône-Derby keine Chance

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden Servette-Spielers im granatroten Trikot, mit einem feiernden Mitspieler und zwei enttäuschten Spielern des FC Sion im Hintergrund.

Servette FC gewinnt das Rhône-Derby gegen den FC Sion mit 3:0 und setzt in der Super League ein deutliches Zeichen. Houboulang Mendes und Jarell Simo bringen die Genfer innerhalb der ersten 18 Minuten mit 2:0 in Führung. Kingstone Mutandwa entscheidet die Begegnung nach der Pause mit einem verwandelten Penalty. Für die Walliser endet damit eine Serie von fünf Meisterschaftsspielen ohne Niederlage. Die Gastgeber erwischen im Stade de Genève einen ausgezeichneten Start. Mendes nutzt in der elften Minute eine missglückte Befreiungsaktion der Sittener, sieben Minuten später erhöht Simo mit einem Distanzschuss. Sion findet nur schwer ins Spiel. Die beste Möglichkeit der Gäste vergibt Winsley Boteli kurz vor der Pause, als er allein vor Torhüter Edvinas Gertmonas scheitert. Mit dem vierten Saisonsieg verbessert sich Servette auf 13 Punkte und vorläufig auf Rang fünf. Sion bleibt mit 19 Zählern Dritter, verpasst jedoch die Gelegenheit, im Kampf um die vorderen Tabellenplätze nachzulegen. Besonders bemerkenswert ist die anhaltende Genfer Erfolgsserie im direkten Duell mit den Wallisern.

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FC Zürich schlägt Meister Thun mit 4:2

KI-generiertes Symbolbild von jubelnden Spielern des FC Zürich in weiss-blauen Trikots, während zwei Spieler des FC Thun in roten Trikots enttäuscht reagieren.

Der FC Zürich gewinnt im Letzigrund gegen den amtierenden Meister FC Thun mit 4:2. Nach einem frühen Rückstand drehen Kevin Spadanuda und Bledian Krasniqi die Begegnung noch vor der Pause. Doron Lichtenstein und Philippe Kény bauen den Vorsprung nach dem Seitenwechsel aus. Für Thun ist es bereits die sechste Niederlage im zehnten Meisterschaftsspiel. Simon Lengen bringt die Berner Oberländer nach einem Eckball in der 16. Minute in Führung. Spadanuda gleicht nach einer halben Stunde aus, Krasniqi erzielt sieben Minuten später das 2:1. Lichtenstein erhöht in der 64. Minute auf 3:1, ehe Thuns Jan Bamert nach einem VAR-Eingriff die Rote Karte sieht. Kény trifft zum 4:1, Dorian Derbaci verkürzt kurz vor Schluss. Damit setzt sich die unterschiedliche Entwicklung der beiden Mannschaften fort. Zürich verbessert sich mit 14 Punkten vorläufig auf Rang vier. Der Schweizer Meister bleibt dagegen bei zehn Punkten und steckt nach dem überraschenden Titelgewinn der vergangenen Saison weiterhin in Schwierigkeiten.

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Lugano überrollt Luzern und zieht an der Spitze davon

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden Fussballspielers des FC Lugano im schwarz-weissen Trikot, mit Mitspielern und enttäuschten Spielern des FC Luzern im Hintergrund.

Der FC Lugano setzt seinen beeindruckenden Siegeszug in der Super League fort. Die Tessiner bezwingen den FC Luzern am Samstagabend mit 4:0 und feiern ihren neunten Sieg im zehnten Meisterschaftsspiel. Daniel Dos Santos überragt mit zwei Treffern und einer entscheidenden Beteiligung am zweiten Tor. Lugano liegt damit bereits neun Punkte vor den ersten Verfolgern Young Boys und Sion. Dos Santos bringt die Gastgeber in der zwölften Minute mit einem sehenswerten Heber in Führung. Nach der Pause provoziert ein Steilpass des 23-Jährigen das Eigentor von Luzerns Dantas Fernandes zum 2:0. In der 78. Minute trifft Dos Santos erneut, ehe Dereck Moncada neun Minuten später den Schlusspunkt setzt. Die Mannschaft von Mattia Croci-Torti bleibt nach zehn Meisterschaftsspielen ungeschlagen. Mit 28 Punkten und einem Torverhältnis von 31:7 baut Lugano seine Tabellenführung weiter aus. Für den FC Luzern ist die klare Niederlage dagegen ein empfindlicher Rückschlag: Die Innerschweizer fallen auf Rang acht zurück.

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ZSC Lions egalisieren historischen Saisonstartrekord

KI-generiertes Symbolbild von jubelnden Spielern der ZSC Lions in weiss-blauen Trikots, darunter ein Spieler mit dem Namen Kukan, während Spieler des HC Lugano im Hintergrund stehen.

Die ZSC Lions haben Schweizer Eishockeygeschichte geschrieben. Mit dem 3:2-Auswärtssieg nach Verlängerung gegen den HC Lugano feiern die Zürcher ihren neunten Sieg im neunten Meisterschaftsspiel und egalisieren damit den Saisonstartrekord der National League. Zuvor gelang dieses Kunststück Genève-Servette 2012/13 und dem HC Davos 2025/26. Nun bietet sich dem ZSC die Gelegenheit, einen neuen alleinigen Rekord aufzustellen. Der historische Erfolg kommt in Lugano erst in letzter Minute zustande. Die Tessiner führen bis kurz vor Schluss mit 2:1, ehe Mikko Lehtonen nach 58:13 Minuten den Ausgleich erzielt. In der Verlängerung trifft Dean Kukan nach 95 Sekunden zum entscheidenden 3:2 und sichert seiner Mannschaft den Eintrag in die Rekordgeschichte. Mit 25 Punkten aus neun Begegnungen führen die Lions die National League souverän an. Sieben Siege gelangen nach regulärer Spielzeit, zwei weitere in der Verlängerung. Bereits am Samstag, 10. Oktober, empfängt die Mannschaft von Claude Julien Fribourg-Gottéron und kann mit einem zehnten Erfolg einen neuen Bestwert aufstellen.

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Tigers feiern vierten Sieg in Serie – Lakers mit 3:0 bezwungen

KI-generiertes Symbolbild von jubelnden Eishockeyspielern der SCL Tigers in rot-gelben Trikots neben Spielern der Rapperswil-Jona Lakers in weiss-blauer Ausrüstung.

Die SCL Tigers setzen ihren beeindruckenden Lauf in der National League fort. Die Emmentaler bezwingen die Rapperswil-Jona Lakers am Freitagabend mit 3:0 und feiern ihren vierten Sieg hintereinander. Dario Allenspach, Julian Schmutz und Jérôme Bachofner erzielen die Tore. Torhüter Luca Boltshauser glänzt mit 34 Paraden und seinem ersten Shutout der Saison. Vor 5'671 Zuschauern in der Emmental Versicherung Arena bleibt das Startdrittel torlos. Im zweiten Abschnitt bringt Allenspach die Gastgeber in Überzahl in Führung, ehe Julian Schmutz auf 2:0 erhöht. Die Lakers versuchen im Schlussdrittel vergeblich, den Rückstand aufzuholen. Bachofner trifft schliesslich ins leere Tor. Mit dem sechsten Sieg im zehnten Meisterschaftsspiel verbessern sich die Tigers auf Rang zwei. Das Team von Thierry Paterlini steht bei 18 Punkten und gehört damit zu den positiven Überraschungen des Saisonstarts. Rapperswil-Jona bleibt mit elf Zählern auf Platz elf.

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ZSC Lions retten in Lugano den neunten Sieg

KI-generiertes Symbolbild von jubelnden Spielern der ZSC Lions in weiss-blauen Trikots vor dem Tor des HC Lugano.

Die ZSC Lions bleiben in der National League ungeschlagen und stellen einen historischen Startrekord ein. Beim HC Lugano gewinnen die Zürcher am Freitagabend mit 3:2 nach Verlängerung. Mikko Lehtonen rettet sein Team 107 Sekunden vor Schluss mit dem Ausgleich, ehe Dean Kukan in der 62. Minute den Siegtreffer erzielt. Vor 6'161 Zuschauern in der Cornèr Arena bringen die Lions durch Tim Berni früh das 1:0 zustande. Lugano reagiert mit Toren von Calvin Thürkauf und Ramon Tanner und steht kurz vor dem Heimsieg. Doch die Zürcher gleichen ohne Torhüter aus und entscheiden anschliessend die Verlängerung für sich. Mit neun Siegen aus den ersten neun Meisterschaftsspielen egalisiert der ZSC den National-League-Startrekord von Genève-Servette aus der Saison 2012/13 und Davos aus der vergangenen Spielzeit. Lugano erhält für seinen überzeugenden Auftritt einen Punkt und bleibt mit zwölf Zählern im Tabellenmittelfeld.

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Kloten überrascht Davos mit 4:1-Auswärtssieg

KI-generiertes Symbolbild von jubelnden Eishockeyspielern des EHC Kloten in weiss-blauen Trikots vor dem Tor des HC Davos.

Der EHC Kloten gewinnt am Freitagabend beim HC Davos überraschend mit 4:1. Die Zürcher Unterländer reagieren auf einen frühen Rückstand und erzielen vier Treffer in Folge. Nach sieben Niederlagen hintereinander feiert Kloten damit einen wichtigen Erfolg im Kampf um den Anschluss an das Tabellenmittelfeld. Davos geht bereits nach 2:41 Minuten durch Frédéric Allard in Führung. Nur eine Minute später gleicht Joona Luoto aus. Im zweiten Drittel drehen Miro Ramel und Artturi Ruotsalainen die Begegnung zugunsten der Gäste. Daniel Meyer sorgt kurz vor Schluss mit einem Treffer ins leere Tor für den Endstand. Vor 5'292 Zuschauern überzeugt Kloten mit konzentrierter Defensivarbeit und einer effizienten Chancenverwertung. Für Davos bedeutet das 1:4 nach der Niederlage gegen Biel einen weiteren Rückschlag. In der National-League-Tabelle liegen die Bündner auf Rang sieben, während Kloten trotz des Sieges Schlusslicht bleibt.

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SC Bern bezwingt Biel im Kantonsderby mit 4:2

KI-generiertes Symbolbild von drei jubelnden Eishockeyspielern des SC Bern in schwarz-rot-gelben Trikots neben einem Spieler des EHC Biel-Bienne.

Der SC Bern gewinnt das Berner Kantonsderby gegen den EHC Biel-Bienne mit 4:2. Nach einem torlosen Startdrittel bringt Nils Rhyn die Gastgeber in Führung, ehe Sonny Milano im Powerplay erhöht. Biel verkürzt durch Jeff Skinner, doch Bern entscheidet die Partie im Schlussabschnitt für sich. Vor 16'261 Zuschauern in der PostFinance Arena entwickelt sich zunächst ein ausgeglichenes Duell. Beide Mannschaften kommen zu Möglichkeiten, die Torhüter Christof von Burg und Harri Säteri verhindern jedoch frühe Treffer. Erst im Mitteldrittel nimmt die Partie auch auf der Anzeigetafel Fahrt auf. Für den SCB ist der Heimsieg nach zuletzt vier Partien ohne Erfolg ein wichtiges Zeichen. Die Mannschaft von Serge Aubin verbessert sich auf zwölf Punkte aus acht Spielen. Biel bleibt nach der Niederlage bei zehn Zählern aus neun Begegnungen.

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Superzellen über der Schweiz: Wie schwere Gewitter entstehen

Superzellen gehören zu den gefährlichsten Gewitterformen. Ihr Kennzeichen ist ein anhaltend rotierender Aufwind, der die Wolke über längere Zeit mit feuchtwarmer Luft versorgt. Auch über der Schweiz können solche Gewitter grossen Hagel, heftige Böen und Starkregen bringen. Ihre Entstehung hängt davon ab, wie Feuchtigkeit, instabile Luftschichtung, Hebung und unterschiedliche Winde zusammenwirken. Ein dunkler Himmel oder eine spektakuläre Wolkenunterseite reichen für die Diagnose nicht aus. Ebenso wenig beweist ein schwerer Hagelschlag allein eine Superzelle. Der Begriff beschreibt den inneren Aufbau des Gewitters und nicht bloss seine Wirkung am Boden. Diese Unterscheidung hilft, Wetterbilder einzuordnen und Warnungen unabhängig vom Aussehen einer Wolke ernst zu nehmen.

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Walensee entdecken: Die schönsten Dörfer und Wanderwege am See

Zwischen steilen Felswänden, Rebbergen und kleinen Uferorten zeigt der Walensee eine besonders abwechslungsreiche Seite der Schweiz. Weesen, Quinten, Walenstadt und Murg verbinden Dorfbesuche mit Schifffahrten und Wanderungen, deren Charakter sich von einem Uferabschnitt zum nächsten deutlich verändert. Eine Promenade, ein Waldpfad und ein steiler Abstieg können hier zum selben Ausflug gehören. Deshalb lohnt sich eine Planung, die neben der Landschaft auch Höhenmeter, Wetter und Schiffsverbindungen berücksichtigt. So entstehen Tage mit genügend Zeit für Aussicht, Dorfleben und Pausen am Wasser.

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Saut du Doubs besuchen: Wanderweg ab Les Brenets, Autoanreise und Schifffahrt planen

Der Saut du Doubs verbindet einen 27 Meter hohen Wasserfall mit einer Wanderung durch die Grenzlandschaft zwischen der Schweiz und Frankreich. Ab Les Brenets führt der Weg durch Wälder und an Felswänden entlang, während sich der Doubs zwischen ruhigen Becken und engeren Flusspassagen verändert. Für einen gelungenen Besuch zählen die passende Anreise, genügend Zeit für den Rückweg und ein aktueller Blick auf den Schifffahrtsbetrieb. Eine Bootsfahrt lässt sich bei regulärem Betrieb mit dem Fussweg kombinieren. Sie darf jedoch nicht als jederzeit verfügbare Rückfahrt eingeplant werden: Niedrigwasser kann den Verkehr ab Les Brenets unterbrechen. Auch der Wasserfall selbst zeigt je nach Wasserführung ein anderes Bild, weshalb ältere Fotos und Ausflugsbeschreibungen keine verlässliche Vorschau auf den Besuchstag liefern.

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Val Müstair erleben: Kloster St. Johann, historische Dörfer und Wanderungen entdecken

Im Val Müstair liegen karolingische Wandmalereien, historische Dorfhäuser und aussichtsreiche Wanderwege nahe beieinander. Das Bündner Tal jenseits des Ofenpasses verbindet einen Besuch im Kloster St. Johann mit Spaziergängen am Rom und Touren oberhalb der Dörfer. Für einen abwechslungsreichen Aufenthalt lohnt sich der Wechsel zwischen Kultur und Landschaft. Ein Tag gehört dem Kloster und den Dorfkernen, ein weiterer dem Talweg oder einer Höhenwanderung. Mehrere Übernachtungen schaffen Spielraum für das Wetter und erlauben es, die einzelnen Orte kennenzulernen, statt das Tal lediglich zu durchfahren.

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Greyerzerland entdecken: Drei Tage zwischen Gruyères, Moléson und Jaun

Ein mittelalterliches Städtchen, ein Aussichtsberg und ein Dorf mit eigenwilliger Holzschnitzkunst: Gruyères, Moléson und Jaun zeigen drei unterschiedliche Seiten des Greyerzerlands. Zwischen Schlossmauern, Alpweiden und Wasserfall entsteht eine Reise, die Kultur, Landschaft und regionale Küche miteinander verbindet. Das Greyerzerland liegt im Freiburger Voralpenraum. Seine bekanntesten Bilder sind schnell aufgezählt, doch für den Zusammenhang braucht es etwas Zeit: Käseherstellung und Landwirtschaft prägen die Landschaft ebenso wie historische Herrschaftssitze, Sprachgrenzen und Bergtourismus. Drei Tage bieten einen passenden Rahmen, um die Region mit wechselnden Schwerpunkten kennenzulernen.

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Creux du Van mit Kindern besuchen: Zugänge, Weidetiere und Sicherheit am Felsrand

Eine gewaltige Felsarena, bewaldete Hänge und offene Juraweiden: Der Creux du Van gehört zu den eindrücklichsten Naturzielen der Westschweiz. Der Besuch lässt sich als sportliche Rundwanderung ab Noiraigue oder als kürzerer Ausflug auf dem Hochplateau gestalten. Entscheidend sind eine passende Route, genügend Zeit und die aktuellen Verhältnisse an der ungesicherten Felskante. Zwischen dem Val-de-Travers und dem Neuenburgersee zeigt der Jura eine überraschend wilde Seite. Bereits die Anreise führt durch eine Landschaft aus Tälern, Wäldern und kleinen Ortschaften. Ob eine ganze Wandertour oder ein kurzer Spaziergang geplant ist: Die Wahl des Ausgangspunkts bestimmt, wie viel Kraft und Vorbereitung der Tag verlangt.

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Union Berlin hat Daniel Mikolajewski im Visier

KI-generiertes Symbolbild eines jungen Fussballspielers im dunkelblauen Trikot des FC Luzern vor unscharfer Stadionkulisse.

Daniel Mikolajewski hat mit seinen Leistungen beim FC Luzern das Interesse des 1. FC Union Berlin geweckt. Der 20-jährige polnische Stürmer gehört Parma Calcio und spielt in dieser Saison leihweise in der Schweizer Super League. Bei den Berlinern könnte der Angreifer zu einer interessanten Verstärkung für die Offensive werden. Besonders spannend: Mit Mauro Lustrinelli steht ein Schweizer Trainer an der Seitenlinie des Bundesligisten. Mikolajewski hat sich nach seinem Wechsel aus Italien schnell einen Namen gemacht. Der Mittelstürmer überzeugte in seinen ersten sieben Meisterschaftsspielen mit vier Toren und drei Assists, darunter ein Hattrick gegen die Grasshoppers. Neben Union Berlin beschäftigen sich auch Vereine aus Italien und Belgien mit seiner Entwicklung. Die mögliche Bundesliga-Perspektive verleiht seinen Auftritten beim FC Luzern zusätzliche Bedeutung. Parma hat den Polen bis zum 30. Juni 2027 an die Innerschweizer ausgeliehen und besitzt weiterhin seine Transferrechte. Der italienische Klub bewertet sein Talent hoch und dürfte bei einer möglichen späteren Verpflichtung eine erhebliche Ablösesumme verlangen.

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