Schweiz

Silvan Widmer tritt nach 65 Länderspielen aus der Nati zurück

Schweizer Fussballspieler mit der Nummer 3 steht nach einem Länderspiel am Spielfeldrand in einem Stadion.

Silvan Widmer beendet seine Karriere in der Schweizer Nationalmannschaft. Der 33-jährige Rechtsverteidiger von Mainz 05 erklärte am Sonntag seinen Rücktritt aus der Nati. Nach zwölf Jahren, 65 Länderspielen, fünf Toren sowie zwei Welt- und zwei Europameisterschaften zieht einer der erfahrensten Schweizer Nationalspieler einen Schlussstrich. Der Schweizerische Fussballverband bestätigte Widmers Entscheid am 31. August 2026. Der Aargauer will sich künftig vollständig auf seine Aufgaben beim Bundesligisten Mainz 05 konzentrieren und seinem Körper zwischen den Belastungen mehr Erholungszeit ermöglichen.

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Brienz/Brinzauls nach dem Bergsturz: Zwischen Rückkehr und Umsiedlung

Brienz/Brinzauls mit Dorfkern, Kirche und markantem Rutschgebiet am Berghang.

Brienz/Brinzauls ist wieder bewohnt – doch die Zukunft des Bündner Bergdorfs bleibt offen. Nach zwei Evakuierungen, gewaltigen Felsbewegungen und jahrelang zunehmenden Verschiebungen hat ein aufwendiger Entwässerungsstollen die Rutschung inzwischen massiv verlangsamt. Gleichzeitig liegen 42 Gesuche für eine präventive Umsiedlung vor. Seit dem 25. August 2026 steht zudem fest: Tiefencastel und Alvaneu sollen zu neuen Wohnorten für jene Brienzerinnen und Brienzer werden, die ihr Dorf verlassen wollen. Die Situation wirkt beinahe paradox. Noch 2024 bewegten sich Teile des Dorfes mit Geschwindigkeiten von mehreren Metern pro Jahr. Über Monate mussten die Menschen ihre Häuser verlassen. Heute sind die Bewegungsraten in wichtigen Bereichen auf wenige Zentimeter pro Jahr zurückgegangen, die Bevölkerung durfte heimkehren und eine erneute Evakuierung gilt nach aktuellem Kenntnisstand als deutlich weniger wahrscheinlich.

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Winterthur zwischen Werkhallen, Gartenstadt und Zukunft

Panorama von Winterthur mit Altstadt, Industriearealen, modernen Gebäuden und bewaldeten Hügeln.

Winterthur ist eine Stadt, deren Charakter nicht an einem einzigen Wahrzeichen hängt. Hier treffen die Spuren einer mächtigen Industriegeschichte auf Hochschulen, Kulturhäuser und neue Wohnquartiere, während Wälder und Grünräume bis nahe an die dicht bebauten Stadtteile heranreichen. Gleichzeitig wird der Platz knapper: Ende 2025 lebten 122'758 Menschen in Winterthur, im Sommer 2026 lag die Leerwohnungsziffer bei lediglich 0,20 Prozent. Der Hauptbahnhof muss auf deutlich mehr Reisende vorbereitet werden, ehemalige Industrieareale werden weiter verdichtet und im Osten der Stadt wächst mit Grüze und Neuhegi ein neues urbanes Zentrum heran.

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220'000 herrenlose Katzen: Mars Schweiz und Coop starten gemeinsame Spendenaktion

In der Schweiz leben schätzungsweise rund 220'000 herrenlose Katzen. Viele von ihnen warten auf ein neues Zuhause oder sind auf die Unterstützung von Tierschutzorganisationen angewiesen. Um den Schweizer Tierschutz STS bei seinem Engagement für Tierheime und Tieradoptionen zu unterstützen, lancieren Mars Schweiz und Coop erneut eine gemeinsame Spendenaktion. Jede gültige Teilnahme am Gewinnspiel löst eine Spende von CHF 5 an den Schweizer Tierschutz STS aus. Katzen sind die beliebtesten Haustiere in der Schweiz: Gemäss einer repräsentativen Umfrage von Mars Schweiz lebt in mehr als jedem dritten Haushalt mindestens eine Katze. Doch nicht alle Katzen haben ein sicheres Zuhause. Für viele herrenlose oder abgegebene Katzen beginnt die Hoffnung auf ein schönes Zuhause im Tierheim oder auf einer Pflegestelle.

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Bern zwischen Altstadt, Aare und Zukunft

Blick auf die Berner Altstadt und die Aare an einem sonnigen Sommertag

Bern wächst weiter – doch wer heute in der Bundesstadt eine freie Wohnung sucht, trifft auf einen der angespanntesten Märkte der Schweiz. Ende Juli 2026 lebten provisorisch 147'012 Menschen in der Stadt. Gleichzeitig standen bei der jüngsten Leerwohnungszählung gerade einmal 351 Wohnungen leer. Die Leerwohnungsziffer beträgt nur 0,44 Prozent. Bern reagiert mit mehreren grossen Entwicklungsgebieten, gemeinnützigem Wohnungsbau und Verdichtung. Doch viele der dringend benötigten Wohnungen entstehen erst in den kommenden Jahren. Das Problem lässt sich an einer einfachen Zahl erklären: Ende 2025 verfügte die Stadt Bern über 79'797 Wohnungen. Davon waren am Stichtag 1. Juni 2026 lediglich 351 als leer stehend erfasst. Statistisch entspricht dies einer Leerwohnungsziffer von 0,44 Prozent – exakt gleich viel wie ein Jahr zuvor.

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Sturzflut im Grand Canyon – ein Toter, rund 15 Menschen vermisst

Reissende braune Wassermassen fliessen durch eine enge Felsenschlucht im Grand Canyon

Eine schwere Sturzflut hat Teile des Grand-Canyon-Nationalparks im US-Bundesstaat Arizona verwüstet. Ein Mensch kam ums Leben, rund 15 Personen gelten nach aktuellem Stand als vermisst oder noch nicht erfasst. Mehr als 60 Menschen wurden aus dem Inneren des Canyons evakuiert. Besonders betroffen sind der Bright Angel Canyon und die Umgebung der bekannten Phantom Ranch. Die Sturzflut ereignete sich am Samstagnachmittag, 29. August. Heftige Gewitter liessen den Bright Angel Creek innerhalb kürzester Zeit stark anschwellen. Wasser, Schlamm, Geröll und Treibgut schossen durch die enge Schlucht und richteten erhebliche Schäden an Wegen, Brücken und Versorgungsanlagen an.

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Djokovic scheitert früh – Schweizer Trio startet heute

Tennisspieler schlägt auf einem blauen Hartplatz vor vollbesetzten Tribünen auf

Die US Open 2026 haben bereits am ersten Turniertag ihre erste grosse Sensation erlebt. Novak Djokovic ist in New York überraschend in der ersten Runde ausgeschieden. Der gesundheitlich angeschlagene 39-Jährige verlor nach 4:36 Stunden gegen Mariano Navone in fünf Sätzen. Am Montag rückt nun auch die Schweiz in den Mittelpunkt: Stan Wawrinka, Simona Waltert und Viktorija Golubic bestreiten ihre Auftaktspiele. Djokovic führte gegen den Argentinier Navone zwischenzeitlich mit 2:1 Sätzen, brach danach körperlich jedoch zunehmend ein. Der Serbe wirkte erschöpft, musste sich während der Partie sogar übergeben und verlor schliesslich mit 6:7, 7:5, 6:4, 2:6 und 1:6.

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Laval: Dominic Geisseler wird Para-Kletter-Europameister, Sarah Longhi gewinnt Bronze

An den Europameisterschaften im Para-, Lead- und Speedklettern im französischen Laval hat das Schweizer Team sechs Finalplätze erreicht. Ein Para-Kletterer und eine Para-Kletterin standen auf dem Podest. Vom 28. bis 30. August fanden in Laval die Europameisterschaften im Sportklettern statt. Nebst den Disziplinen Lead und Speed wurden auch die Titel im Para-Klettern vergeben. Der Para-Kletterer Dominic Geisseler aus Pratteln wurde Europa-Meister, seine Teamkollegin Sarah Longhi holte die Bronzemedaille.

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Moser siegt – Wind knackt Vier-Minuten-Marke

Stabhochspringerin überquert bei einem internationalen Leichtathletik-Meeting unter Flutlicht die Latte

Das GalAthletics in Bellinzona hat am Sonntagabend hochklassige Leichtathletik und mehrere starke Schweizer Leistungen geboten. Angelica Moser gewann den Stabhochsprung mit 4,77 Metern, während Joceline Wind über 1500 Meter erstmals in ihrer Karriere unter vier Minuten blieb. Für den internationalen Höhepunkt sorgte Nadia Battocletti: Die Italienerin gewann die 1500 Meter in 3:57,54 Minuten und stellte damit einen neuen italienischen Rekord auf. Nur wenige Tage nach Weltklasse Zürich bestätigte Angelica Moser erneut ihre aussergewöhnliche Konstanz. Die Europameisterin übersprang in Bellinzona 4,77 Meter und setzte sich damit in einem international stark besetzten Feld durch.

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Rieder führt Augsburg zum Sieg – Suzuki zerlegt Werder

Spieler des FC Augsburg im weissen Trikot führt den Ball vor einem Gegner von Schalke 04

Fabian Rieder hat zum Bundesliga-Auftakt ein starkes Schweizer Ausrufezeichen gesetzt. Der 24-Jährige führte den FC Augsburg beim 3:0 gegen Rückkehrer Schalke 04 erstmals in einem Bundesliga-Spiel als Captain aufs Feld und bereitete zudem den zweiten Treffer vor. Im frühen Sonntagsspiel überragte Yuito Suzuki beim 4:1 des SC Freiburg gegen Werder Bremen mit einem Hattrick. Für Augsburg begann die neue Bundesliga-Saison vor 30'660 Zuschauern in der ausverkauften WWK Arena optimal. Michael Gregoritsch brachte die Gastgeber in der 18. Minute nach Vorarbeit von Anton Kade mit 1:0 in Führung.

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Elvedi debütiert – Xhaka siegt, United dreht auf

Zwei Spieler von Leeds United verfolgen einen Brentford-Spieler in einem intensiven Premier-League-Zweikampf

Der Premier-League-Sonntag brachte auch aus Schweizer Sicht einiges. Nico Elvedi feierte beim 1:1 von Leeds United gegen Brentford sein Debüt in der höchsten englischen Liga, Granit Xhaka führte Sunderland als Captain zum ersten Saisonsieg und Manchester United gewann nach Rückstand noch deutlich mit 5:2 gegen Ipswich Town. Damit lieferte der zweite Teil des Spieltags gleich mehrere interessante Geschichten. Für Nico Elvedi kam der erste Premier-League-Einsatz früher als erwartet. Der Schweizer Innenverteidiger wurde beim Heimspiel von Leeds gegen Brentford bereits in der 34. Minute eingewechselt, nachdem Joe Rodon verletzt ausgefallen war.

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Challenge League bleibt eng – Aarau kann morgen auf Rang zwei springen

Zwei Fussballspieler kämpfen in einem Challenge-League-Spiel unter Flutlicht um den Ball

Die fünfte Runde der Challenge League hat das Feld an der Spitze weiter zusammengeschoben. Stade-Lausanne-Ouchy bleibt nach dem 1:1 in Winterthur Tabellenführer, dahinter folgen Kriens, Yverdon und Xamax mit jeweils neun Punkten. Der FC Aarau meldete sich mit einem 2:1 gegen Neuchâtel Xamax zurück und kann am Montagabend mit einem Sieg beim FC Wil bis auf Rang zwei vorstossen. Die komplette fünfte Runde wurde bereits am Freitag ausgetragen. Kriens setzte dabei mit einem klaren 3:0 gegen Stade Nyonnais das deutlichste Zeichen. Winterthur rettete gegen Leader Stade-Lausanne-Ouchy in der Nachspielzeit noch ein 1:1, während Yverdon und Wil ebenfalls 1:1 spielten.

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Lugano übernimmt Spitze – GC geht in Vaduz unter

Spieler des FC Lugano jubeln nach einem Treffer in einem Super-League-Spiel unter Flutlicht

Der Sonntag in der Super League hatte es in sich. Lugano gewann beim FC Sion mit 2:1 und übernimmt mit dem Punktemaximum die Tabellenführung. Meister Thun setzte sich in einem wilden Sieben-Tore-Spiel mit 4:3 beim FC St. Gallen durch. Für die Grasshoppers setzte es derweil einen herben Rückschlag: GC verlor das Kellerduell bei Aufsteiger Vaduz gleich mit 2:5. Der FC Lugano bleibt damit die einzige Mannschaft der Liga ohne Punktverlust. Vier Spiele, vier Siege und zwölf Punkte lautet die beeindruckende Bilanz der Tessiner.

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Rafael Leão wechselt zu Galatasaray

Fussballspieler im rot-gelben Galatasaray-Trikot führt den Ball in einem vollbesetzten Stadion

Galatasaray ist auf dem Transfermarkt ein spektakulärer Coup gelungen: Rafael Leão wechselt von der AC Milan nach Istanbul. Der türkische Meister bestätigte den Transfer am Sonntag offiziell. Für den portugiesischen Nationalspieler bezahlt Galatasaray eine fixe Ablösesumme von 38 Millionen Euro. Leão unterschreibt einen Vierjahresvertrag und erhält nach Clubangaben pro Saison zehn Millionen Euro netto. Damit endet für Leão nach sieben Jahren ein prägendes Kapitel bei Milan. Der 27-Jährige war seit 2019 für die Rossoneri aktiv und entwickelte sich dort zu einem der gefährlichsten Offensivspieler der Serie A.

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Alcaraz kehrt zurück – Sinner fehlt bei den US Open

Tennisspieler spielt auf einem blauen Hartplatz bei den US Open eine Vorhand

Die beiden dominierenden Spieler der neuen Tennisgeneration erleben zum Start der US Open 2026 völlig unterschiedliche Tage. Carlos Alcaraz steht nach mehr als vier Monaten Verletzungspause unmittelbar vor seinem Comeback im Einzel und beginnt am Montag seine Titelverteidigung gegen Roman Safiullin. Jannik Sinner muss dagegen zuschauen: Der Weltranglistenerste hat das Grand-Slam-Turnier in New York wegen anhaltender Probleme am rechten Knie abgesagt. Damit fällt ausgerechnet das Duell aus, das den internationalen Tennissport zuletzt besonders geprägt hat. Alcaraz hatte Sinner im US-Open-Final 2025 besiegt und sich damit seinen zweiten Titel in Flushing Meadows gesichert. Sinner wiederum reagierte 2026 mit einer aussergewöhnlich starken Saison und steht weiterhin an der Spitze der Weltrangliste.

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Pidcock Weltmeister – Lillo starker Siebter

Mountainbiker fährt auf einer technisch anspruchsvollen Cross-Country-Strecke durch einen Wald

Tom Pidcock hat bei der Mountainbike-WM im italienischen Val di Sole eindrucksvoll den Weltmeistertitel im Cross Country gewonnen. Der Brite startete lediglich aus der fünften Reihe, kämpfte sich jedoch bis an die Spitze und setzte sich im Finale entscheidend ab. Aus Schweizer Sicht überzeugte Dario Lillo mit Rang sieben. Filippo Colombo und Fabio Püntener komplettierten mit den Plätzen acht und neun ein starkes Schweizer Ergebnis. Pidcock benötigte für die acht Runden 1:25:26 Stunden. Der zweimalige Olympiasieger verwies seinen britischen Landsmann Charlie Aldridge um 17 Sekunden auf Rang zwei. Bronze ging mit 31 Sekunden Rückstand an den Kanadier Cole Punchard.

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US Open starten – Schweizer Quartett im Fokus

Blick über die Tennisanlagen von Flushing Meadows bei Abendstimmung während der US Open in New York

Die US Open 2026 haben am Sonntag in New York mit den ersten Einzelpartien des Hauptfelds begonnen. Aus Schweizer Sicht richtet sich der Blick vor allem auf Belinda Bencic und Stan Wawrinka. Dazu stehen auch Viktorija Golubic und Simona Waltert im Hauptfeld. Wawrinka bestreitet in Flushing Meadows den letzten Grand-Slam-Auftritt seiner Karriere, während Bencic nach ihrem starken Mixed-Turnier auch im Einzel weit kommen will. Die ersten Partien des Hauptfelds laufen seit Sonntag. Die wichtigsten Schweizer Einsätze folgen allerdings erst in den kommenden Tagen. Besonders emotional dürfte der Auftritt von Stan Wawrinka werden. Der 41-Jährige erhielt nachträglich eine Wildcard und darf zehn Jahre nach seinem US-Open-Triumph von 2016 nochmals in New York antreten.

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Schweizer U23 räumen an MTB-WM ab

Blick aus Fahrerperspektive über den Lenker eines Mountainbikes auf eine anspruchsvolle Waldstrecke

Die Schweizer Mountainbike-Zukunft hat an der WM im italienischen Val di Sole eindrücklich abgeliefert. Anina Hutter gewann im Cross Country der U23-Frauen Silber, Monique Halter holte Bronze und Fiona Schibler wurde starke Vierte. Bei den Männern sicherte sich Nicolas Halter ebenfalls Bronze. Damit gingen gleich drei der sechs U23-Medaillen des Tages an die Schweiz. Besonders beeindruckend war die Schweizer Mannschaftsleistung bei den Frauen. Die Italienerin Valentina Corvi war zwar nicht zu schlagen und gewann den WM-Titel in 1:19:34 Stunden, dahinter dominierten jedoch die Schweizerinnen.

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