Basel-Stadt

FC Basel trennt sich per sofort von Lichtsteiner

KI-generierte symbolische Darstellung von Winsley Boteli im Trikot des FC Sion in einer emotionalen Fussballsituation

Der FC Basel hat sich per sofort von Cheftrainer Stephan Lichtsteiner getrennt. Der Klub reagiert auf die aus seiner Sicht ausgebliebene sportliche Entwicklung und zwei Heimniederlagen in Folge. Assistenztrainer Luigi Nocentini übernimmt die erste Mannschaft interimistisch. Der FCB gab die Trennung am Mittwochabend offiziell bekannt. Nach sieben Meisterschaftsrunden stehen die Basler bei drei Siegen, einem Unentschieden und drei Niederlagen. Damit endet Lichtsteiners erste Station als Cheftrainer in der Super League nach gut sieben Monaten. Der frühere Captain der Schweizer Nationalmannschaft hatte die Basler Ende Januar 2026 übernommen.

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Deadline-Day-Transfer: FC Basel verpflichtet Clément Michelin bis 2028

KI-generierte symbolische Darstellung von Clément Michelin mit einem FC-Basel-Trikot im Stadion

Der FC Basel verstärkt am letzten Tag des Schweizer Transferfensters seine Defensive. Die Basler verpflichten den 29-jährigen Franzosen Clément Michelin ablösefrei und statten den Aussenverteidiger mit einem Vertrag bis Sommer 2028 aus. Michelin spielte zuletzt für Real Valladolid und kann sowohl rechts als auch links in der Abwehr eingesetzt werden. Der Vertrag des Franzosen beim spanischen Zweitligisten Real Valladolid war am 1. September im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst worden. Damit konnte der FCB Michelin ohne Ablösesumme verpflichten. Für Basel ist es eine weitere Bewegung in einer intensiven Schlussphase des Transfersommers. Erst vor wenigen Tagen hatte Albian Ajeti den FCB in Richtung FC Lugano verlassen. Michelin soll Trainer Stephan Lichtsteiner nun zusätzliche Möglichkeiten auf beiden Aussenverteidiger-Positionen geben.

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Sion muss in St. Gallen ohne Fodé Sylla auskommen – auch Custodio gesperrt

Gelbe Karte am Spielfeldrand als Symbolbild für die Sperren von Fodé Sylla und Olivier Custodio in der Super League

Der FC Sion muss im kommenden Auswärtsspiel beim FC St. Gallen auf Fodé Sylla verzichten. Der Mittelfeldspieler ist nach seiner Gelb-Roten Karte gegen den FC Thun für eine Partie gesperrt. Auch Lausanne-Sport trifft eine Sperre: Olivier Custodio fehlt ausgerechnet im Léman-Derby gegen Servette. Die Swiss Football League bestätigte die Sperren am Montag. Sylla wurde beim spektakulären 3:2-Sieg des FC Sion gegen Thun nach zwei Verwarnungen vom Platz gestellt und muss deshalb am Samstag zuschauen. Lausanne muss einen Tag später ohne Custodio antreten. Der 31-jährige Mittelfeldspieler hat seine vierte Gelbe Karte der laufenden Meisterschaft erhalten und ist damit automatisch für eine Partie gesperrt. Ebenfalls betroffen ist Enea Heiniger vom SC Kriens. Auch er muss nach seiner vierten Gelben Karte die nächste Runde der Challenge League aussetzen.

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Stocker stärkt Lichtsteiner den Rücken – Trainerfrage beim FCB derzeit kein Thema

KI-generierte symbolische Darstellung von FCB-Sportchef Valentin Stocker und Trainer Stephan Lichtsteiner im Stadionumfeld des FC Basel

Stephan Lichtsteiner bleibt trotz der nächsten Rückschläge Trainer des FC Basel. Sportchef Valentin Stocker stärkt dem 42-Jährigen nach den Heimniederlagen gegen Sion und Lugano den Rücken und bezeichnet die Trainerfrage derzeit als kein Thema. Gleichzeitig übt Stocker deutliche Kritik an der Mannschaft und vermisst vor allem Emotionen in schwierigen Spielphasen. Die Stimmung beim FC Basel hat sich innerhalb weniger Tage deutlich verschlechtert. Auf das 1:2 gegen den FC Sion folgte am Sonntag eine 1:3-Heimniederlage gegen den weiterhin makellosen Tabellenführer FC Lugano. Damit steht Rotblau nach sieben Meisterschaftsspielen bei drei Siegen, einem Unentschieden und drei Niederlagen. Zehn Punkte entsprechen nicht den Ansprüchen eines Klubs, der wieder dauerhaft an der Spitze der Super League mitspielen will. Trotz der wachsenden Diskussionen um Lichtsteiner denkt die sportliche Führung momentan nicht über einen Trainerwechsel nach. Stocker bestätigte am Montag ausdrücklich, dass der Klub weiterhin Geduld mit seinem Cheftrainer hat.

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Lugano dreht Partie in Basel und feiert sechsten Sieg im sechsten Spiel

KI-generiertes Symbolbild zum 3:1-Auswärtssieg des FC Lugano beim FC Basel.

Der FC Lugano bleibt in der Super League makellos. Die Tessiner gewinnen beim FC Basel mit 3:1, obwohl Metinho die Gastgeber unmittelbar nach der Pause in Führung bringt. Yanis Cimignani und Uran Bislimi drehen die Partie innerhalb von zwei Minuten, ehe Joker Ahmed Kendouci den sechsten Sieg im sechsten Meisterschaftsspiel perfekt macht. Luganos Traumstart geht damit auch im St. Jakob-Park weiter. Die Mannschaft von Mattia Croci-Torti steht nach sechs Partien bei der maximalen Ausbeute von 18 Punkten und baut die Tabellenführung aus. Für Basel endet dagegen eine schwierige Woche mit der nächsten Enttäuschung. Nach dem 1:2 gegen Sion verliert die Mannschaft von Stephan Lichtsteiner auch das zweite Heimspiel innerhalb weniger Tage. Besonders deutlich fällt die statistische Überlegenheit der Gäste aus. Lugano kommt auf 23 Abschlüsse, Basel lediglich auf fünf. Auch beim Ballbesitz liegen die Tessiner mit 55 Prozent vorne.

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Basel-Frauen schlagen St.Gallen 1:0

KI-generiertes Symbolbild mit jubelnden Spielerinnen des FC Basel nach dem 1:0-Heimsieg gegen die Frauen des FC St.Gallen.

Die Frauen des FC Basel sind in der AXA Women’s Super League wieder auf Kurs. Rotblau gewinnt am Freitagabend im Leichtathletik-Stadion St. Jakob gegen den FC St.Gallen 1879 mit 1:0. Nach der Niederlage bei Meister Servette Chênois holen die Baslerinnen damit wieder drei Punkte und verbessern ihre Ausgangslage vor den beiden schwierigen Duellen mit GC und dem FC Zürich. Für den FCB war es der dritte Sieg im vierten Meisterschaftsspiel der neuen Saison. St.Gallen muss dagegen bereits die dritte Niederlage hinnehmen und bleibt bei drei Punkten.

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FC Basel: Druck auf Lichtsteiner wächst

Enttäuschte Spieler des FC Basel nach einer Heimniederlage als Symbolbild zum wachsenden Druck auf Trainer Stephan Lichtsteiner

Beim FC Basel steigt der Druck auf Trainer Stephan Lichtsteiner wieder. Nach dem 1:2 zuhause gegen den FC Sion bleibt Rotblau bei zehn Punkten aus sechs Spielen stehen. Besonders bitter: Basel hatte die Partie lange kontrolliert und geführt, ehe eine Gelb-Rote Karte gegen Moussa Cissé das Spiel komplett veränderte. Nun wartet am Sonntag ausgerechnet Tabellenführer Lugano im St. Jakob-Park. Die Niederlage sorgt am Freitagmorgen für neue Diskussionen rund um den FCB-Trainer. Auch frühere Basler Grössen äussern sich kritisch zur Situation. Noch vor wenigen Tagen hatte sich Basel mit ordentlichen Resultaten etwas Ruhe verschafft. Diese ist nach dem Rückschlag gegen Sion bereits wieder kleiner geworden.

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Super League: Sion schockt Basel – Lugano bleibt perfekt

Jubelnde Fussballspieler des FC Sion nach einem Auswärtssieg gegen den FC Basel als Symbolbild zur Super-League-Partie

Der Donnerstagabend in der Super League liefert gleich zwei bemerkenswerte Resultate. Der FC Sion gewinnt auswärts beim FC Basel mit 2:1 und dreht dabei einen Pausenrückstand. Gleichzeitig setzt der FC Lugano seinen perfekten Saisonstart fort: Die Tessiner schlagen Servette mit 1:0 und stehen nach fünf Meisterschaftsspielen tatsächlich bei fünf Siegen. Damit verändert sich auch die Tabellenspitze erneut. Lugano zieht mit 15 Punkten an den Young Boys vorbei, obwohl die Tessiner erst fünf Partien absolviert haben. Basel bleibt dagegen bei zehn Punkten hängen und muss nach zuletzt starken Auftritten einen empfindlichen Rückschlag hinnehmen. Besonders überraschend ist die Niederlage im St. Jakob-Park.

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Eishockey-Testspiele: Ambrì zerlegt Kloten – Bern und Olten ebenfalls stark

Eishockey-Puck und Schläger auf zerkratztem Eis in einer Schweizer Eishalle

Die Vorbereitung der Schweizer Eishockeyclubs geht in die entscheidende Phase. Am Mittwoch setzte Ambrì-Piotta mit einem klaren 5:1 gegen den EHC Kloten ein Ausrufezeichen. Bereits am Dienstag überzeugte der SC Bern beim 6:1 gegen die Augsburger Panther, während der EHC Olten das Swiss-League-Duell in Basel mit 3:1 gewann. Die GCK Lions fertigten die Bellinzona Snakes mit 6:2 ab. Weniger als zwei Wochen vor dem Start der National League werden die Testspiele zunehmend zur Standortbestimmung. Mehrere Teams präsentieren sich bereits in guter Form.

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Novartis baut in Basel bis zu 130 Stellen ab – Biologika-Produktion wird eingestellt

Novartis baut in Basel bis zu 130 Stellen ab

Novartis plant am Standort Basel den Abbau von bis zu 130 Arbeitsplätzen. Hintergrund ist die geplante Einstellung einer kleinvolumigen Produktion von Biologika bis Ende 2027. Die dort ausgeführten Produktionsaufgaben sollen künftig von anderen Novartis-Standorten weltweit übernommen werden. Der Basler Pharmakonzern gab die geplanten Veränderungen am Mittwoch bekannt. Betroffen ist der Standort im Kleinbasel. Gleichzeitig will Novartis verschiedene Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von dort auf den Novartis Campus auf der anderen Rheinseite verlagern. Die Massnahmen stehen noch unter dem Vorbehalt des gesetzlich vorgesehenen Informations- und Konsultationsverfahrens.

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SC Bern zerlegt Augsburg 6:1 – Bemström und Rohrbach treffen doppelt

Schwarzer Eishockeypuck auf zerkratztem Eisfeld in einer Eishalle

Der SC Bern zeigt kurz vor dem Start der neuen National-League-Saison starke Frühform. Die Berner besiegten die Augsburger Panther aus der DEL am Dienstagabend in Langenthal deutlich mit 6:1. Emil Bemström und Dario Rohrbach trafen jeweils doppelt – für den SCB ist es bereits der zweite klare Sieg gegen einen deutschen Erstligisten innerhalb weniger Tage. In der Eishalle Schoren übernahm Bern von Beginn an die Kontrolle. Bereits nach sieben Minuten brachte Peter Baumgartner den SCB im Powerplay mit 1:0 in Führung. Noch vor der ersten Pause erhöhte Bemström nach einer gelungenen Kombination auf 2:0. Augsburg fand offensiv zunächst kaum Lösungen gegen die Berner Defensive. Kurz vor Drittelsende kamen die Panther zwar zu zwei guten Möglichkeiten, doch SCB-Torhüter Christof von Burg hielt seinen Kasten sauber.

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Albian Ajeti verlässt den FC Basel und wechselt zum FC Lugano

Fussballspieler mit dem Namen Ajeti im schwarz-weissen Trikot am Spielfeldrand als Symbolbild zum Wechsel zum FC Lugano

Albian Ajeti wechselt innerhalb der Super League vom FC Basel zum FC Lugano. Der 29-jährige Schweizer Mittelstürmer wird bis zum Ende der Saison 2026/27 an die Tessiner ausgeliehen. Anschliessend besitzt Lugano eine Option zur definitiven Übernahme. Ajeti steht beim FC Basel eigentlich noch bis Sommer 2028 unter Vertrag. Damit erhält der frühere Schweizer Nationalspieler beim FC Lugano die Möglichkeit, wieder regelmässiger zum Einsatz zu kommen. Beim FCB waren seine sportlichen Perspektiven zuletzt begrenzt. Für Lugano ist Ajeti ein erfahrener Angreifer, der den Schweizer Fussball bestens kennt und zusätzlich mehrere Jahre Erfahrung aus verschiedenen europäischen Ligen mitbringt.

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FC Basel löst Vertrag mit Djordje Jovanovic auf

Fussballspieler im rot-blauen Trikot des FC Basel auf dem Spielfeld als Symbolbild zu Djordje Jovanovics Abschied

Die Zeit von Djordje Jovanovic beim FC Basel ist endgültig beendet. Der Schweizer Spitzenclub und der 27-jährige serbische Mittelstürmer haben ihren Vertrag vorzeitig aufgelöst. Jovanovic ist damit ab sofort vereinslos und kann seine Karriere bei einem neuen Club fortsetzen. Der ursprünglich bis Sommer 2027 laufende Vertrag in Basel wird nicht mehr erfüllt. Damit endet eine Zusammenarbeit, die bereits seit längerer Zeit kaum noch eine sportliche Perspektive hatte. Jovanovic verbrachte die vergangenen beiden Spielzeiten jeweils leihweise ausserhalb Basels und war im Sommer 2026 nochmals zum FCB zurückgekehrt. Nun ziehen beide Seiten endgültig einen Schlussstrich.

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Tennis-Shootingstar Rafael Jódar kommt an die Swiss Indoors Basel

Junger Tennisspieler schlägt bei einem Hallenturnier vor voller Tribüne einen Vorhandball

Die Swiss Indoors Basel erhalten einen der derzeit spannendsten Namen im Welttennis: Rafael Jódar wird Ende Oktober erstmals beim Schweizer ATP-500-Turnier antreten. Der erst 19-jährige Spanier hat innerhalb kürzester Zeit einen aussergewöhnlichen Aufstieg geschafft und steht inzwischen auf Platz 13 der Weltrangliste. In Basel trifft er auf ein hochkarätiges Teilnehmerfeld. Die Organisatoren der Swiss Indoors bestätigten Jódars Verpflichtung am Freitag. Das traditionsreiche Turnier findet vom 26. Oktober bis 1. November 2026 in Basel statt.

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Super League: Basel, YB und St. Gallen setzen früh ein Zeichen

Zweikampf zwischen einem Spieler des FC Basel und einem Spieler der Young Boys in einem voll besetzten Schweizer Fussballstadion.

Der vierte Spieltag der Super League hat die Kräfteverhältnisse an der Spitze weiter geschärft. Der FC Basel gewann den Klassiker beim FC Zürich mit 2:1 und zog damit vorerst auf neun Punkte. Die Young Boys setzten sich zuhause mit 4:2 gegen Aufsteiger Vaduz durch und bleiben ungeschlagen. Der FC St. Gallen konnte dagegen gar nicht eingreifen: Das ursprünglich für dieses Wochenende angesetzte Auswärtsspiel in Lugano wurde wegen der Conference-League-Playoffs beider Klubs auf den 16. September verschoben.

Damit ergibt sich nach dem Wochenende ein interessantes Bild. Basel steht nach vier Partien bei neun Punkten, YB und St. Gallen kommen bei jeweils einem Spiel weniger auf sieben Zähler. Tabellenführer bleibt vorerst der FC Lugano mit neun Punkten aus drei Spielen. Die drei Traditionsklubs aus Basel, Bern und St. Gallen sind damit früh in jener Region angekommen, in der sie sich auch langfristig sehen wollen.

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Basel dreht den Klassiker beim FC Zürich und gewinnt 2:1

Fussballspieler in Weiss-Blau und Rot-Blau kämpfen in einem Schweizer Stadion um den Ball.

Der Schweizer Fussball-Klassiker zwischen dem FC Zürich und dem FC Basel hat auch diesmal geliefert, was dieses Duell seit Jahrzehnten auszeichnet: Emotionen, Härte, Wendungen und eine Partie, die bis tief in die Schlussphase offenblieb. Am Ende setzte sich Basel auswärts mit 2:1 durch – obwohl der FCZ früh in Führung gegangen war und lange gute Aussichten auf einen Erfolg hatte.

Gerade Spiele zwischen Zürich und Basel besitzen im Schweizer Fussball eine besondere Bedeutung. Es geht nicht nur um drei Punkte, sondern um zwei grosse Fussballstädte, traditionsreiche Klubs und eine Rivalität, die Generationen von Fans geprägt hat. Entsprechend intensiv entwickelte sich auch dieser Klassiker im Letzigrund. Zürich erwischte den besseren Start, Basel benötigte Geduld – und entschied die Begegnung schliesslich erst in der Schlussphase.

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Kanton Basel-Stadt: Architektur, Reisen, Hotels und Familienerlebnisse am Rhein

Basel-Stadt ist der kleinste Kanton der Schweiz und zugleich ein erstaunlich vielschichtiger Stadtraum. Auf 37 Quadratkilometern treffen mittelalterliche Gassen, international beachtete Museumsbauten, ein wichtiger Forschungs- und Wirtschaftsstandort sowie der Rhein als prägende Lebensader aufeinander. Zum Kanton gehören neben der Stadt Basel auch Riehen und Bettingen: zwei Gemeinden, die das urbane Bild um Parks, Wohnquartiere, Wälder und weite Blicke über das Dreiländereck ergänzen. Für Städtereisen bietet diese Verdichtung einen besonderen Vorteil: Viele historische Bauwerke, Museen und Familienziele lassen sich auf kurzen Wegen verbinden. Gleichzeitig lohnt es sich, die vertrauten Postkartenmotive zu verlassen. Erst zwischen Grossbasel und Kleinbasel, in den Wohnquartieren, am Wieseufer und auf den Höhen von St. Chrischona wird sichtbar, wie eng Architektur, Kultur, Alltag und Landschaft in Basel-Stadt zusammengehören.

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Top Secret & Friends begeistert Familien in Basel mit Weltklasse und Trommeltalenten

Top Secret & Friends bringt die internationale Trommel-Elite nach Basel. Sieben Shows, internationale Spitzenformationen und mehr als 100 junge Trommeltalente: Vom 10. bis 13. September 2026 verwandelt Top Secret & Friends das Musical Theater Basel in eine Bühne für Rhythmus, Präzision und trommlerische Begegnungen. An der heutigen Medienkonferenz wurden das Programm und die Mitwirkenden präsentiert.

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