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Super League: GC überrascht St. Gallen – Luzern siegt in letzter Minute

Fussball am Spielfeldrand in einem Flutlichtstadion vor einem Super-League-Spiel

Der Mittwochabend in der Super League bringt den Grasshoppers den ersten Saisonsieg, dem FC Luzern einen dramatischen Erfolg in der Nachspielzeit und in Thun eine Nullnummer. GC schlägt den FC St. Gallen überraschend mit 2:0, Luzern bezwingt Aufsteiger Vaduz dank eines ganz späten Treffers mit 2:1. Der FC Thun und Lausanne-Sport trennen sich 0:0. Damit verschiebt sich das Bild im Mittelfeld der Tabelle deutlich. Luzern springt mit nun acht Punkten auf Rang vier, während GC mit seinem ersten Vollerfolg den letzten Tabellenplatz verlässt.

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FIS erlaubt Rückkehr – Russen und Belarussen dürfen wieder im Weltcup starten

Skier und Stöcke neben einer Rennpiste in einem alpinen Skigebiet

Athletinnen und Athleten aus Russland und Belarus dürfen ab der kommenden Saison 2026/27 wieder an Weltcuprennen des Internationalen Ski- und Snowboardverbandes FIS teilnehmen. Der FIS-Rat hat bei seiner Sitzung in Thun den Weg für eine Rückkehr freigemacht. Die Teilnahme ist allerdings an strikte Bedingungen geknüpft: Die Sportler müssen neutral antreten, dürfen keine nationalen Symbole zeigen und sind ausschliesslich für Einzelwettbewerbe zugelassen. Damit vollzieht die FIS eine bedeutende Änderung ihrer bisherigen Haltung. Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine waren Sportler aus Russland und Belarus mit wenigen Ausnahmen von den internationalen Wettbewerben unter dem Dach des Verbandes ausgeschlossen.

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Kilchberger Schwinget: Staudenmann trifft zum Auftakt auf König Orlik

Leeres Sägemehl-Rund mit Schwinghosen vor einer gut besuchten Schweizer Schwingarena

Das Kilchberger Schwinget 2026 beginnt mit einem echten Kracher. Saisondominator Fabian Staudenmann trifft im 1. Gang auf Schwingerkönig Armon Orlik. Auch die weiteren Spitzenpaarungen versprechen am Samstag hochklassige Duelle: Michael Moser bekommt es mit Werner Schlegel zu tun, Nick Alpiger trifft auf Adrian Walther und Samuel Giger misst sich bei seinem Comeback mit Matthias Aeschbacher. Die Spitzenpaarungen für den prestigeträchtigen Saisonhöhepunkt wurden am Mittwochabend bekanntgegeben. Damit steht bereits vor dem ersten Gang fest: Mehrere der grossen Sieganwärter werden von Beginn an maximal gefordert.

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Swiss League vor grosser Reform – wird sie zur «National League II»?

Eishockey-Puck auf dem Eis einer Schweizer Eishockeyarena

Im Schweizer Eishockey zeichnet sich eine weitreichende Reform ab: Die wirtschaftlich seit Jahren unter Druck stehende Swiss League könnte künftig unter das Dach der National League wechseln und als «National League II» neu positioniert werden. Die beiden höchsten Spielklassen würden damit gemeinsam geführt und vermarktet. Beschlossen ist die Neuordnung allerdings noch nicht. Die Idee könnte eines der grössten Strukturprobleme des Schweizer Club-Eishockeys angehen. Während die National League wirtschaftlich stark aufgestellt ist, kämpfen zahlreiche Clubs der zweithöchsten Liga seit Jahren mit begrenzten Einnahmen, geringer medialer Präsenz und schwierigen Perspektiven. Nach einem Bericht von Watson gewinnt nun ein Modell an Konturen, das Profi- und Amateurhockey klarer voneinander trennen würde.

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Isack Hadjar noch nicht fit – Red-Bull-Pilot verpasst auch Monza

Formel-1-Fahrer im Red-Bull-Teamoutfit im Fahrerlager

Isack Hadjar muss auch beim Grossen Preis von Italien zuschauen. Der Red-Bull-Pilot ist nach seiner Handgelenksverletzung noch nicht vollständig einsatzfähig und wird deshalb am kommenden Formel-1-Wochenende in Monza erneut von Liam Lawson ersetzt. Red Bull betont, dass der 21-jährige Franzose bei seiner Rehabilitation gute Fortschritte macht – bei der Rückkehr ins Cockpit will das Team jedoch kein Risiko eingehen. Bereits den Grand Prix der Niederlande in Zandvoort hatte Hadjar wegen der Verletzung verpasst. Nun steht fest, dass auch das traditionsreiche Rennen auf dem Hochgeschwindigkeitskurs von Monza zu früh kommt.

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Vuelta: Brennan siegt im Sprint – bereits dritter Etappenerfolg

Radprofi jubelt auf der Ziellinie einer Vuelta-Etappe vor Zuschauern am Strassenrand

Matthew Brennan bleibt bei der Vuelta a España 2026 kaum zu stoppen. Der 21-jährige Brite gewann am Mittwoch die 11. Etappe von Cartagena nach Lorca im Sprint und feierte damit bereits seinen dritten Tagessieg bei seiner ersten Teilnahme an einer Grand Tour. Bryan Coquard wurde Zweiter, Jordi Meeus belegte Rang drei. Nach 153,8 Kilometern setzte sich Brennan im Finale einer verkleinerten Spitzengruppe durch. Sein Team Visma-Lease a Bike hatte das Rennen über weite Strecken kontrolliert und brachte den jungen Sprinter in eine ideale Ausgangsposition. In der Gesamtwertung änderte sich an der Spitze nichts: Enric Mas verteidigte das Rote Trikot vor Primož Roglič.

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Transferwahnsinn zum Schluss – zehn Stars kosteten rund 625 Millionen Franken

Fussball, Trikot und Vertrag am Spielfeldrand als Symbol für teure Transfers zum Ende des Transferfensters

Der europäische Transfersommer 2026 endete mit einem gewaltigen Millionen-Finale. Allein zehn der teuersten Wechsel, die zwischen dem 30. August und dem Deadline Day am 1. September abgeschlossen wurden, kosteten zusammen rund 625 Millionen Franken. Mit möglichen Bonuszahlungen nähert sich die Summe sogar 650 Millionen Franken. An der Spitze steht Enzo Fernández, doch auch Liverpool, Manchester City, Newcastle und Aston Villa griffen unmittelbar vor Transferschluss nochmals tief in die Tasche. Die letzten Stunden des Transferfensters zeigten eindrücklich, welche finanziellen Dimensionen der europäische Spitzenfussball inzwischen erreicht hat. Besonders dominant war einmal mehr die Premier League. Für die Umrechnung wurden die Wechselkurse vom 2. September 2026 verwendet. Ein britisches Pfund entspricht rund 1,10 Franken, ein Euro rund 0,94 Franken.

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Layton Stewart verlässt den FC Thun: Vertrag mit dem 23-jährigen Stürmer wird aufgelöst

Der FC Thun und Layton Stewart haben sich in gegenseitigem Einvernehmen darauf verständigt, den bestehenden Vertrag vorzeitig aufzulösen. Damit erhält der 23-jährige Stürmer die Möglichkeit, sich einer neuen sportlichen Herausforderung zu stellen.

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FC Zürich bangt um Chris Kablan – Verteidiger gegen YB verletzt abtransportiert

Fussball auf dem Rasen vor einem Tor als Symbolbild für den FC Zürich

Der FC Zürich muss den nächsten möglichen Ausfall in seiner Defensive verkraften. Chris Kablan verletzte sich am Dienstagabend beim 2:4 gegen die Young Boys und konnte die Partie bereits nach 29 Minuten nicht mehr fortsetzen. Der 31-jährige Aussenverteidiger musste nach längerer Behandlung vom Platz gebracht werden. Wie schwer die Verletzung ist, hat der FCZ bislang nicht bekanntgegeben. Für die Zürcher kommt der Zwischenfall zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Bereits Selmin Hodza fällt wegen eines Muskelfaserrisses sechs bis acht Wochen aus. Nun droht mit Kablan ein weiterer Defensivspieler für das bevorstehende Zürcher Derby gegen GC auszufallen. Der gebürtige Luzerner war erst im Januar 2026 zum FC Zürich gewechselt und hatte einen Vertrag bis 2027 unterschrieben.

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François Gomez nicht mehr Schweizer Nationaltrainer – historische Ära endet

Basketballtrainer verlässt den Spielfeldrand während Spielerinnen der Schweizer Nationalmannschaft trainieren

Die Schweizer Basketballerinnen bekommen einen neuen Nationaltrainer. François Gomez und Swiss Basketball haben ihre Zusammenarbeit im gegenseitigen Einvernehmen beendet. Der Franzose hatte die Frauen-Nati zu einem historischen Erfolg geführt: Unter seiner Leitung qualifizierte sich die Schweiz 2025 erstmals seit 69 Jahren wieder für eine Europameisterschaft. Swiss Basketball würdigte Gomez zum Abschied ausdrücklich für seinen grossen Einfluss auf die jüngste Entwicklung des Schweizer Frauenbasketballs. Der 65-Jährige hatte das Amt im Frühjahr 2024 übernommen. Wer seine Nachfolge antritt, hat der Verband bislang nicht bekanntgegeben.

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Lausanne verliert Stammkraft – Jamie Roche wechselt nach Belgien

Fussballspieler im weiss-blauen Trikot am Spielfeldrand eines Stadions

Der FC Lausanne-Sport verliert einen seiner konstantesten Mittelfeldspieler. Jamie Roche verlässt die Waadtländer nach drei Jahren und wechselt definitiv zum belgischen Erstligisten KV Kortrijk. Der 25-jährige Schwede unterschreibt bei seinem neuen Verein einen Vertrag bis 2029. Für Lausanne bestritt Roche insgesamt 116 Pflichtspiele. Der Transfer wurde am Mittwoch, 2. September 2026, offiziell bestätigt. Über die Höhe der Ablösesumme machten die beiden Vereine keine Angaben. Roche war im Sommer 2023 vom schwedischen Club IK Sirius nach Lausanne gewechselt und entwickelte sich am Genfersee schnell zu einer festen Grösse im zentralen Mittelfeld.

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Rüdiger beendet DFB-Karriere – nach 86 Länderspielen ist Schluss

Fussballspieler im weissen Deutschland-Trikot von hinten auf dem Spielfeld

Antonio Rüdiger wird nicht mehr für die deutsche Fussball-Nationalmannschaft auflaufen. Der 33-jährige Innenverteidiger von Real Madrid hat nach zwölf Jahren im DFB-Trikot seinen Rücktritt erklärt. Nach 86 Länderspielen, drei Weltmeisterschaften und zwei Europameisterschaften macht Rüdiger den Weg für eine jüngere Generation frei. Die Entscheidung fällt gut zwei Monate nach dem enttäuschenden Abschneiden Deutschlands bei der Weltmeisterschaft 2026. Rüdiger hatte sich zunächst Zeit genommen, über seine Zukunft im Nationalteam nachzudenken. Nun steht fest: Beim bevorstehenden Neustart unter dem neuen Bundestrainer Jürgen Klopp wird einer der erfahrensten deutschen Verteidiger nicht mehr dabei sein.

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SC Bern zerlegt Augsburg 6:1 – Bemström und Rohrbach treffen doppelt

Schwarzer Eishockeypuck auf zerkratztem Eisfeld in einer Eishalle

Der SC Bern zeigt kurz vor dem Start der neuen National-League-Saison starke Frühform. Die Berner besiegten die Augsburger Panther aus der DEL am Dienstagabend in Langenthal deutlich mit 6:1. Emil Bemström und Dario Rohrbach trafen jeweils doppelt – für den SCB ist es bereits der zweite klare Sieg gegen einen deutschen Erstligisten innerhalb weniger Tage. In der Eishalle Schoren übernahm Bern von Beginn an die Kontrolle. Bereits nach sieben Minuten brachte Peter Baumgartner den SCB im Powerplay mit 1:0 in Führung. Noch vor der ersten Pause erhöhte Bemström nach einer gelungenen Kombination auf 2:0. Augsburg fand offensiv zunächst kaum Lösungen gegen die Berner Defensive. Kurz vor Drittelsende kamen die Panther zwar zu zwei guten Möglichkeiten, doch SCB-Torhüter Christof von Burg hielt seinen Kasten sauber.

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Ex-FCZ-Meister Gnonto kehrt nach Italien zurück – Fiorentina holt den 22-Jährigen

Fussballspieler in violettem Trikot am Spielfeldrand eines italienischen Stadions

Wilfried Gnonto kehrt nach Italien zurück. Der frühere Meisterspieler des FC Zürich verlässt Leeds United vorerst und wechselt für die Saison 2026/27 leihweise zur AC Fiorentina. Für Schweizer Fussballfans ist der Transfer besonders interessant: Beim FCZ schaffte Gnonto seinen Durchbruch, wurde Schweizer Meister und spielte sich sogar in die italienische Nationalmannschaft. Leeds United bestätigte den Wechsel am 1. September. Der 22-jährige Offensivspieler wird bis zum Ende der laufenden Saison an Fiorentina ausgeliehen. Nach übereinstimmenden Berichten besitzt der Serie-A-Klub zudem eine Kaufoption. Damit kehrt Gnonto sechs Jahre nach seinem Abschied aus der Nachwuchsabteilung von Inter Mailand in sein Heimatland zurück.

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Zverev entgeht US-Open-Blamage – Fünfsatz-Krimi gegen Sonego

Tennisspieler auf einem blauen Hartplatz nach einem intensiven Match bei den US Open

Alexander Zverev ist bei den US Open nur haarscharf an einem Erstrunden-Aus vorbeigeschrammt. Der topgesetzte Deutsche musste gegen Lorenzo Sonego über fünf Sätze gehen und einen 1:2-Satzrückstand drehen. Nach einem dramatischen Match im Arthur Ashe Stadium setzte sich Zverev schliesslich mit 6:4, 3:6, 6:7 (7:9), 7:5 und 6:4 durch. Auf dem Papier war die Ausgangslage eindeutig. Zverev ging als Nummer 1 der Setzliste in die Partie, Sonego wird in der Weltrangliste deutlich tiefer geführt. Zudem hatte der Deutsche sämtliche bisherigen direkten Duelle mit dem Italiener gewonnen. Doch von einem problemlosen Auftakt konnte in New York keine Rede sein. Sonego verlangte Zverev alles ab und brachte den grossen Favoriten zeitweise bis an den Rand des Ausscheidens.

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Vuelta: Enric Mas in Rot – Sprinter wittern ihre Chance in Lorca

Peloton der Vuelta a España auf einer Strasse durch eine trockene spanische Landschaft

Die Vuelta a España geht heute, 2. September 2026, mit ihrer 11. Etappe weiter. Enric Mas startet im Roten Trikot des Gesamtführenden, während auf den 153,8 Kilometern von Cartagena nach Lorca vor allem die schnellen Männer auf ihre Chance hoffen. Ganz einfach dürfte der Weg zum erwarteten Sprint allerdings nicht werden. Nach dem überraschenden Etappensieg von Bastien Tronchon am Dienstag wartet bereits die nächste Gelegenheit für Fahrer, die auf einem schnellen Finale ihre Stärken ausspielen können. Der Franzose setzte sich auf der 10. Etappe in Elche de la Sierra vor Magnus Cort und Thibau Nys durch. Wout van Aert musste sich mit Rang vier begnügen. Für die Fahrer der Gesamtwertung steht heute dagegen vor allem eines im Vordergrund: ohne Zeitverlust und ohne Zwischenfall durch den Tag kommen.

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Bencic scheitert nach grossem Kampf bereits in der 1. Runde der US Open

Tennisspielerin auf blauem Hartplatz mit gesenktem Kopf nach einem verlorenen Ballwechsel vor einer unscharfen Stadionkulisse

Für Belinda Bencic sind die US Open im Einzel überraschend früh beendet. Die als Nummer 12 gesetzte Schweizerin unterlag Yulia Putintseva aus Kasachstan nach einem fast dreistündigen Abnützungskampf mit 6:4, 5:7 und 3:6. Dabei hatte Bencic den ersten Satz noch für sich entschieden. Mit ihrem Ausscheiden ist die Schweiz beim letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres im Einzel nicht mehr vertreten. 2:51 Stunden kämpfte Bencic auf Stadium 17 um den Einzug in die zweite Runde. Nach einem starken Beginn verlor die 29-Jährige jedoch zunehmend die Kontrolle über die Partie. Putintseva, die in der Weltrangliste deutlich hinter Bencic klassiert ist, nutzte ihre Chancen konsequenter und drehte das Match nach verlorenem ersten Satz.

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Stade-Lausanne-Ouchy baut Führung aus – Yverdon gewinnt bei Xamax

Fussball auf dem Rasen vor einem kleineren Schweizer Stadion während eines Abendspiels unter Flutlicht

Stade-Lausanne-Ouchy bleibt das Team der Stunde in der Challenge League. Der Tabellenführer gewann am Dienstagabend zuhause gegen Étoile Carouge klar mit 3:0 und baute seine Spitzenposition weiter aus. Dahinter bleibt Yverdon Sport nach einem 2:1-Auswärtssieg bei Neuchâtel Xamax erster Verfolger. In den beiden weiteren Partien des Abends trennten sich Stade Nyonnais und Winterthur sowie Rapperswil-Jona und Kriens jeweils unentschieden. Damit brachte der Dienstag vier Partien der 6. Runde und einige Verschiebungen in der Tabelle. Vor allem Stade-Lausanne-Ouchy und Yverdon unterstrichen ihren starken Saisonstart. Der Leader ist nach sechs Meisterschaftsspielen weiterhin ungeschlagen und steht bereits bei 14 Punkten.

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