Tennis

Alcaraz kehrt zurück – Sinner fehlt bei den US Open

Tennisspieler spielt auf einem blauen Hartplatz bei den US Open eine Vorhand

Die beiden dominierenden Spieler der neuen Tennisgeneration erleben zum Start der US Open 2026 völlig unterschiedliche Tage. Carlos Alcaraz steht nach mehr als vier Monaten Verletzungspause unmittelbar vor seinem Comeback im Einzel und beginnt am Montag seine Titelverteidigung gegen Roman Safiullin. Jannik Sinner muss dagegen zuschauen: Der Weltranglistenerste hat das Grand-Slam-Turnier in New York wegen anhaltender Probleme am rechten Knie abgesagt. Damit fällt ausgerechnet das Duell aus, das den internationalen Tennissport zuletzt besonders geprägt hat. Alcaraz hatte Sinner im US-Open-Final 2025 besiegt und sich damit seinen zweiten Titel in Flushing Meadows gesichert. Sinner wiederum reagierte 2026 mit einer aussergewöhnlich starken Saison und steht weiterhin an der Spitze der Weltrangliste.

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US Open starten – Schweizer Quartett im Fokus

Blick über die Tennisanlagen von Flushing Meadows bei Abendstimmung während der US Open in New York

Die US Open 2026 haben am Sonntag in New York mit den ersten Einzelpartien des Hauptfelds begonnen. Aus Schweizer Sicht richtet sich der Blick vor allem auf Belinda Bencic und Stan Wawrinka. Dazu stehen auch Viktorija Golubic und Simona Waltert im Hauptfeld. Wawrinka bestreitet in Flushing Meadows den letzten Grand-Slam-Auftritt seiner Karriere, während Bencic nach ihrem starken Mixed-Turnier auch im Einzel weit kommen will. Die ersten Partien des Hauptfelds laufen seit Sonntag. Die wichtigsten Schweizer Einsätze folgen allerdings erst in den kommenden Tagen. Besonders emotional dürfte der Auftritt von Stan Wawrinka werden. Der 41-Jährige erhielt nachträglich eine Wildcard und darf zehn Jahre nach seinem US-Open-Triumph von 2016 nochmals in New York antreten.

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Tennis-Shootingstar Rafael Jódar kommt an die Swiss Indoors Basel

Junger Tennisspieler schlägt bei einem Hallenturnier vor voller Tribüne einen Vorhandball

Die Swiss Indoors Basel erhalten einen der derzeit spannendsten Namen im Welttennis: Rafael Jódar wird Ende Oktober erstmals beim Schweizer ATP-500-Turnier antreten. Der erst 19-jährige Spanier hat innerhalb kürzester Zeit einen aussergewöhnlichen Aufstieg geschafft und steht inzwischen auf Platz 13 der Weltrangliste. In Basel trifft er auf ein hochkarätiges Teilnehmerfeld. Die Organisatoren der Swiss Indoors bestätigten Jódars Verpflichtung am Freitag. Das traditionsreiche Turnier findet vom 26. Oktober bis 1. November 2026 in Basel statt.

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SRF-„Sportpanorama“ beleuchtet Eishockey, Roger Federer und die Zukunft des Schwingens

Sascha Ruefer begrüsst im „Sportpanorama“ den Schweizer Eishockey-Nationalspieler Janis Jérôme Moser. Im Studio spricht er über seinen Weg in die NHL und die kommende Saison. Weitere Themen: Roger Federer als Hall-of-Fame-Mitglied, die Zukunft des Schwingsports mit Jonas Glutz und die neue grosse Aufgabe von Marc Lüthi.

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Federer vor grosser Ehrung: Aufnahme in die Hall of Fame

Tennisspieler grüsst auf einem Rasenplatz das applaudierende Publikum

Roger Federer steht vor einer der grössten Ehrungen, die der Tennissport zu vergeben hat. Am Samstag wird der 45-jährige Schweizer in Newport offiziell in die International Tennis Hall of Fame aufgenommen. Bereits am Freitag greift Federer auf den historischen Rasenplätzen nochmals zum Schläger. Wenige Tage nach seinem gefeierten Auftritt bei den US Open wird damit eine aussergewöhnliche Karriere ein weiteres Mal gewürdigt. Die Feierlichkeiten in Newport im US-Bundesstaat Rhode Island dauern vom 27. bis 29. August. Am Freitag steht zunächst der sogenannte Celebrity Pro Classic auf dem Programm. Federer spielt dabei nochmals auf Rasen – jenem Belag, auf dem er während seiner aktiven Karriere einige seiner grössten Erfolge gefeiert hat.

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Bencic verpasst US-Open-Titel hauchdünn

Tennisspielerin bedankt sich nach einer Partie auf dem Hartplatz beim Publikum

Belinda Bencic hat bei den US Open für einen starken Schweizer Auftritt gesorgt. Gemeinsam mit dem Italiener Flavio Cobolli erreichte die 29-Jährige im Mixed-Doppel das Finale im Arthur Ashe Stadium. Dort fehlte dem Duo nur noch ein letzter Schritt zum Titel: Gegen Karolina Muchova und Jakub Mensik unterlagen Bencic und Cobolli nach einem wechselhaften Endspiel mit 3:6, 6:1 und 6:10 im entscheidenden Match-Tiebreak. Für Bencic war der Finaleinzug dennoch ein bemerkenswertes Ergebnis. Noch wenige Wochen zuvor hatte sie wegen Hüftproblemen mit gesundheitlichen Schwierigkeiten zu kämpfen. Beim WTA-Turnier in Toronto musste die Schweizerin vor ihrem Viertelfinal zurückziehen. In New York zeigte sie nun, dass sie auf höchstem Niveau wieder konkurrenzfähig ist. Gemeinsam mit Cobolli entwickelte sich Bencic innerhalb kürzester Zeit zu einem der stärksten Teams des neu gestalteten Mixed-Wettbewerbs der US Open.

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Federer-Mania in New York: Der Maestro sorgt noch einmal für Begeisterung

Tennisstar beim Einmarsch ins Arthur Ashe Stadium vor jubelnden Fans

Roger Federer spielt längst nicht mehr um Grand-Slam-Titel – und trotzdem genügt sein Name, um eines der grössten Tennisstadien der Welt in Aufregung zu versetzen. Bei seiner Rückkehr ins Arthur Ashe Stadium erlebte New York am Dienstagabend eine regelrechte Federer-Mania. Sieben Jahre nach seinem letzten US-Open-Auftritt stand der 45-jährige Schweizer wieder auf dem berühmten Center Court und zeigte, dass seine aussergewöhnliche Verbindung zum Publikum geblieben ist. Federers Auftritt war Teil der US-Open-Fan-Week. Unter dem Titel «Roger Federer: An Icon Returns to New York» kehrte der fünffache US-Open-Sieger erstmals seit 2019 wieder auf den Platz in Flushing Meadows zurück. Bereits am Vortag hatten zahlreiche Fans seine Trainingseinheit mit Lorenzo Musetti verfolgt.

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UBS Kids Cup: 600 Nachwuchstalente kämpfen im Letzigrund um den Schweizer Finalsieg

Kaum ist die Weltelite der Leichtathletik aus dem Stadion Letzigrund verabschiedet, gehört die Bühne bereits den nächsten Schweizer Nachwuchstalenten. Am Samstag, 29. August 2026, treffen sich die besten jungen Athleten des Landes zum Schweizer Final des UBS Kids Cups. 600 Kinder und Jugendliche aus allen Landesteilen dürfen genau dort antreten, wo nur zwei Tage zuvor die Stars von Weltklasse Zürich um Bestleistungen und Siege kämpften.

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Sportaktuell.ch: Mittendrin, Sport begeistert

Sport lebt von Bewegung, Spannung und Geschichten. Ein Tor in der Nachspielzeit, ein Matchball auf dem Centre Court, ein Hundertstel Vorsprung im Ziel oder ein entscheidender Schwung im Sägemehlring können innerhalb weniger Sekunden alles verändern. Sportaktuell.ch bringt diese unterschiedlichen Sportwelten zusammen und begleitet Fussball, Eishockey, Tennis, Wintersport, Leichtathletik, Golf, Pferdesport, Motorsport, Schwingen und Wassersport mit einem breiten Blick auf Resultate, Menschen, Entwicklungen und besondere Momente. Dabei geht es nicht nur darum, wer gewonnen oder verloren hat. Hinter jedem Wettkampf stehen Vorbereitung, Taktik, Technik, Emotionen und oft jahrelanges Training. Sportaktuell.ch schaut deshalb auf das Geschehen auf dem Platz, auf dem Eis, an der Rennstrecke, im Wasser oder in der Arena – und ebenso auf die Geschichten, die rund um den eigentlichen Wettkampf entstehen. Ergänzt wird das Angebot durch Ratgeber und Infotexte für alle, die selbst Sport treiben, Neues ausprobieren oder ihr Training besser verstehen möchten.

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Europas Topligen sind zurück – erste Ausrufezeichen in England, Italien und Spanien

Dynamische Spielsituation zwischen zwei europäischen Spitzenmannschaften in einem voll besetzten Fussballstadion.

Die grossen europäischen Fussballligen sind zurück – und bereits das erste Wochenende der Saison 2026/27 brachte einige deutliche Signale. Arsenal startete souverän in die Titelverteidigung, Manchester United erlebte einen Fehlstart und Liverpool musste hart um Punkte kämpfen. In Italien kamen mehrere der grossen Klubs erfolgreich aus den Startlöchern, während in Spanien Barcelona und Real Madrid bereits früh ihre Ambitionen unterstrichen.

Das erste grosse Liga-Wochenende lieferte damit von England über Italien bis Spanien reichlich Gesprächsstoff. Besonders auffällig: Mehrere Favoriten erfüllten ihre Aufgabe, doch längst nicht alle Topklubs kamen problemlos durch den Auftakt.

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Dominic Stricker triumphiert in Sion – starkes Zeichen für das Schweizer Tennis

Tennisspieler jubelt nach einem Sieg auf einem Sandplatz vor Bergkulisse im Wallis.

Das Schweizer Tennis hat am Wochenende einen wichtigen Erfolg gefeiert. Dominic Stricker gewann das ATP-Challenger-Turnier in Sion und setzte damit kurz vor den US Open ein starkes Zeichen. Der 24-jährige Berner besiegte im Final Benjamin Hassan aus dem Libanon mit 6:1, 2:6 und 6:2. Für Stricker war der Heimsieg besonders wertvoll, nachdem seine Saison zuvor nicht durchgehend nach Wunsch verlaufen war.

Das Turnier im Wallis entwickelte sich aus Schweizer Sicht erfreulich. Stricker, als Nummer 6 gesetzt und mit einer Wildcard gestartet, spielte sich mit mehreren überzeugenden Auftritten durch das Tableau. Im Halbfinal bezwang er den Italiener Tommaso Compagnucci klar mit 6:2 und 6:2. Bereits zuvor hatte er unter anderem den Schweizer Mika Brunold in zwei Sätzen ausgeschaltet.

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Schweizer Tennis nach Federer: Was bleibt?

Tennismatch auf einem Sandplatz vor voll besetzten Zuschauerrängen und Schweizer Bergkulisse.

Roger Federer machte aus Tennis in der Schweiz zeitweise ein nationales Ereignis. Martina Hingis stand schon als Teenagerin an der Spitze der Welt, Stan Wawrinka gewann drei Grand-Slam-Titel, Belinda Bencic wurde Olympiasiegerin. Eine solche Häufung von Weltklasse ist alles andere als selbstverständlich. Seit Federers Rücktritt fehlt dem Schweizer Tennis deshalb jene Persönlichkeit, wegen der selbst Menschen Wimbledon oder die Australian Open einschalteten, die sonst kaum einen Tennismatch verfolgten. Doch hat die Schweiz deshalb tatsächlich das Interesse an diesem Sport verloren? Die aktuellen Zahlen erzählen eine andere Geschichte: Der Federer-Effekt ist verschwunden – Tennis aber keineswegs.

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Stefan Hofmänner – die vertraute SRF-Stimme im Sägemehl und im Skisport

Wer den Schwingsport seit vielen Jahren am Schweizer Fernsehen verfolgt, kennt seine Stimme: Stefan Hofmänner gehört zu den erfahrensten Sportkommentatoren von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). Besonders eng verbunden ist sein Name mit dem Schwingen. Seit mehr als einem Vierteljahrhundert begleitet der Berner die grossen Feste, ordnet Duelle ein und bringt den Zuschauerinnen und Zuschauern das Geschehen im Sägemehl näher. Dabei ist Hofmänner weit mehr als nur die Stimme zu den Bildern. Seine langjährige Erfahrung, sein Wissen über den Sport und sein Gespür für die besondere Atmosphäre eines Schwingfests haben ihn zu einem festen Bestandteil der SRF-Berichterstattung gemacht.

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Cybergefahr im Profisport: Wie Hacker Fussball und Tennis ins Visier nehmen

Der Profisport wird immer digitaler – und damit wächst auch die Angriffsfläche für Cyberkriminelle. Fussballclubs, Tennisturniere, Verbände und Fans nutzen heute digitale Tickets, Apps, Online-Shops, soziale Netzwerke und zahlreiche weitere Plattformen. Diese Entwicklung bringt viele Vorteile, eröffnet Kriminellen aber gleichzeitig neue Möglichkeiten für Betrug, Phishing und Cyberangriffe.

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Novak Djokovic (39) startet in Cincinnati: Tennis-Legende nimmt nächsten Titel ins Visier

Novak Djokovic ist zurück auf der grossen Tennisbühne. Beim Cincinnati Open 2026 gehört der serbische Superstar einmal mehr zu den prominentesten Namen im Teilnehmerfeld. Der 39-Jährige geht als Nummer 3 der Setzliste ins traditionsreiche Hartplatzturnier und musste in der ersten Runde noch nicht zum Schläger greifen: Dank eines Freiloses zog Djokovic direkt in die zweite Runde ein. Dort wartet mit Thiago Agustín Tirante aus Argentinien die erste sportliche Prüfung.

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Mehr Selbstvertrauen durch Tennis: Was Kinder auf dem Court fürs Leben lernen

Auf dem Tennisplatz erleben Kinder unmittelbar, was ihr eigenes Handeln bewirkt. Sie treffen Entscheidungen, bewältigen Fehler und erkennen ihre Fortschritte. Solche Erfahrungen können das Selbstvertrauen stärken und weit über den Sport hinauswirken. Entscheidend ist jedoch das Umfeld. Ein kindgerechtes Training, realistische Erwartungen und ein konstruktiver Umgang mit Niederlagen schaffen die Voraussetzungen dafür, dass Kinder am Tennis wachsen. Übertriebener Leistungsdruck kann dagegen Freude und Selbstwert beeinträchtigen.

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Aufwärmen vor dem Tennis: Muskeln und Gelenke auf schnelle Bewegungen vorbereiten

Ein Sprint zum Stoppball, ein abrupter Richtungswechsel an der Grundlinie, die Rotation beim Aufschlag: Tennis verlangt dem Körper innerhalb weniger Sekunden sehr unterschiedliche Bewegungen ab. Beine beschleunigen und bremsen, Rumpf und Hüfte übertragen Kraft, Schulter und Arm führen schnelle Schlagbewegungen aus. Direkt aus dem Alltag auf den Platz zu treten und sofort mit maximaler Intensität zu spielen, passt schlecht zu diesen Anforderungen. Ein dynamisches Aufwärmen erhöht schrittweise die Belastung und bereitet Beweglichkeit, Koordination und tennisnahe Bewegungsmuster auf Training oder Match vor. Dabei geht es nicht darum, vor dem ersten Ball möglichst lange zu dehnen. Fachorganisationen wie die International Tennis Federation und die United States Tennis Association setzen vor dem Spiel auf ein dynamisches Warm-up: erst Kreislauf und Körpertemperatur erhöhen, anschliessend Gelenke und Muskulatur aktiv durch den benötigten Bewegungsumfang führen und schliesslich Seitwärtsbewegungen, kurze Antritte sowie Schlagbewegungen einbauen. Rund zehn Minuten können für eine kompakte Routine genügen. Bei höherer Spielintensität, kühlen Bedingungen oder individuellen Beschwerden kann eine längere Vorbereitung sinnvoll sein.

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Mentale Stärke im Tennis: Nach Fehlern ruhig bleiben und den Fokus zurückgewinnen

Ein leichter Ball landet im Netz, der Doppelfehler kommt im ungünstigsten Moment, und plötzlich dreht sich im Kopf alles nur noch um diesen einen Punkt. Fehler lassen sich im Tennis nicht vermeiden. Entscheidend ist, ob der Ärger den nächsten Ballwechsel bestimmt oder ob es gelingt, die Aufmerksamkeit rechtzeitig neu auszurichten. Mentale Stärke bedeutet dabei nicht, jede Enttäuschung sofort abzuschütteln oder während des gesamten Matches vollkommen ruhig zu bleiben. Gefühle dürfen entstehen. Hilfreich ist jedoch eine kurze, verlässliche Routine, die den vergangenen Punkt beendet und auf eine konkrete Aufgabe für den nächsten Punkt vorbereitet. Genau wie Aufschlag oder Beinarbeit muss auch dieser Ablauf regelmässig trainiert werden.

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