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Abols schiesst SC Bern zum Derbysieg gegen die SCL Tigers

KI-generiertes Symbolbild jubelnder Anhänger des SC Bern im Gästesektor der emmental versicherung arena in Langnau. Die Fans tragen schwarz-rot-gelbe Schals, schwenken Fahnen und feiern mit erhobenen Armen.

Der SC Bern gewinnt das erste Tatzen-Derby der Saison gegen die SCL Tigers. Die Berner setzen sich am Samstag, 17. Oktober 2026, in Langnau mit 3:1 durch und feiern ihren vierten Meisterschaftssieg hintereinander. Rodrigo Abols erzielt zwei Tore, während Torhüter Christof von Burg mit starken Paraden überzeugt. Vor 6'000 Zuschauern können die Tigers ihre Möglichkeiten nicht ausreichend nutzen. Abols bringt den SCB in der 14. Minute in Führung und erhöht im Mitteldrittel auf 2:0. Julian Schmutz verkürzt wenig später im Powerplay auf 1:2. Die Langnauer drängen anschliessend auf den Ausgleich, doch von Burg verhindert mit mehreren wichtigen Interventionen den zweiten Gegentreffer. In der Schlussminute entscheidet SCB-Captain Waltteri Merelä die Partie mit einem Schuss ins leere Tor. Mit dem Auswärtssieg überholt Bern den Kantonsrivalen in der National-League-Tabelle. Der SCB verbessert sich mit 20 Punkten aus elf Partien auf Rang sechs, während die Tigers mit 19 Zählern auf Platz sieben zurückfallen. Bereits am Dienstag, 20. Oktober, kommt es in der PostFinance Arena zum nächsten direkten Duell.

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Lausanne schlägt Kloten 5:2 – Fora trifft bei seinem Comeback doppelt

KI-generiertes Symbolbild von Michael Fora im roten Trikot des Lausanne HC mit der Nummer 20. Der Verteidiger trägt zurückgebundene dunkle Haare und jubelt mit erhobenem Arm und Hockeyschläger.

Der Lausanne HC meldet sich mit einem 5:2-Heimsieg gegen den EHC Kloten zurück. Am Samstag, 17. Oktober 2026, glänzt Verteidiger Michael Fora bei seinem ersten Saisonauftritt mit zwei Toren. Besonders bitter für die Gäste: Lausanne erzielt im Mitteldrittel innerhalb von 80 Sekunden gleich zwei Treffer in Unterzahl. Kloten kassiert damit die dritte Niederlage hintereinander. Vor 9'201 Zuschauern in der Vaudoise Aréna bringt Connor Carrick die Gastgeber im ersten Drittel in Führung. Joona Luoto gleicht kurz nach der Pause aus. Doch während einer Klotener Überzahl treffen Fora und Drake Caggiula zum 3:1. Petteri Puhakka verkürzt vor der zweiten Pause auf 2:3 und hält die Partie offen. Im Schlussdrittel sorgt Fora in der 58. Minute mit seinem zweiten Treffer für die Entscheidung. Damien Riat trifft anschliessend ins leere Tor. Lausanne verbessert sich auf 21 Punkte aus 14 Spielen. Kloten bleibt mit neun Zählern Tabellenletzter. Bereits am Dienstag treffen die beiden Mannschaften in der SWISS Arena erneut aufeinander.

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Neuenschwander führt Biel zum 3:2-Sieg bei den Lakers

KI-generiertes Symbolbild von EHC-Biel-Trainer Christian Dubé mit zurückgebundenen, grau melierten Haaren und Bart. Er trägt einen dunklen Anzug mit Krawatte und jubelt mit beiden erhobenen Fäusten an der Spielerbank.

Der EHC Biel-Bienne beendet seine Niederlagenserie in der National League. Die Seeländer gewinnen am Samstag, 17. Oktober 2026, bei den SC Rapperswil-Jona Lakers mit 3:2. Der erst 17-jährige Jonah Neuenschwander eröffnet das Skore mit einem sehenswerten Treffer aus spitzem Winkel. Joël Vermin und Lias Andersson erzielen die weiteren Bieler Tore. Vor 4'294 Zuschauern in der St. Galler Kantonalbank Arena fallen im ersten Drittel keine Treffer. Neuenschwander bringt Biel in der 22. Minute in Führung, Vermin erhöht auf 2:0. Nico Dünner verkürzt im Powerplay für Rapperswil, doch Andersson stellt im Schlussdrittel den Zweitorevorsprung wieder her. Tyler Moy gelingt kurz vor Schluss nur noch das 2:3. Der Erfolg verschafft dem EHC Biel nach drei Niederlagen hintereinander dringend benötigte Punkte. Trainer Christian Dubé hatte seine Linien umgestellt und Viktor Östlund anstelle von Harri Säteri ins Tor beordert. Mit 13 Punkten überholt Biel die Lakers und verbessert sich auf Rang zwölf. Bereits am Dienstag treffen beide Teams in der Tissot Arena erneut aufeinander.

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Fribourg-Gottéron zerlegt Lugano mit 6:1 – vier Powerplaytore nach einer Strafe

KI-generiertes Symbolbild jubelnder Fribourg-Gottéron-Fans in der BCF Arena. Die Anhänger tragen schwarz-weisse Schals, schwenken Fahnen und applaudieren ihrer Mannschaft auf dem Eis.

Fribourg-Gottéron feiert in der National League einen deutlichen Heimsieg. Die Freiburger schlagen den HC Lugano am Samstag, 17. Oktober 2026, in der BCF Arena mit 6:1. Nach einem Rückstand drehen die Gastgeber die Partie mit vier Toren während einer fünfminütigen Strafe gegen Rasmus Kupari. Verteidiger Yannick Rathgeb trifft doppelt. Vor 9'620 Zuschauern bringt Luca Fazzini Lugano in der 17. Minute im Powerplay in Führung. Im Mitteldrittel wird ein Check von Kupari gegen Simon Seiler zum Wendepunkt. Fribourg nutzt die anschliessende fünfminütige Überzahl konsequent aus und erzielt zwischen der 29. und 32. Minute vier Treffer. Im Schlussdrittel erhöhen Henrik Borgström und Jacob Johnson zum 6:1-Endstand. Gottéron erzielt insgesamt fünf Tore im Powerplay und verbessert sich auf 21 Punkte. Für Lugano ist es nach der 2:3-Heimniederlage gegen Davos bereits die zweite Niederlage innerhalb von 24 Stunden.

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ZSC Lions gewinnen auch in Davos – zwölf Siege in Serie

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden ZSC-Lions-Spielers im weiss-blauen Trikot mit der Nummer 10. Mit weit ausgestreckten Armen und erhobenem Hockeyschläger feiert er auf dem Eis.

Die ZSC Lions bleiben in der National League ungeschlagen. Der Schweizer Meister gewinnt am Samstag, 17. Oktober 2026, beim HC Davos mit 5:1 und feiert seinen zwölften Sieg im zwölften Meisterschaftsspiel. Simon Knak trifft gegen seinen ehemaligen Verein, Sven Andrighetto überzeugt mit einem Tor und zwei Vorlagen. Für die Bündner setzt sich dagegen die schwierige Phase fort. Vor 6'547 Zuschauern in der Davoser zondacrypto arena gehen die Zürcher im ersten Drittel durch Knak und Andrighetto mit 2:0 in Führung. Nach einem torlosen Mitteldrittel erhöhen Linus Strömwall und Willy Riedi auf 4:0. Filip Zadina verkürzt für Davos in Unterzahl, ehe Joel Gruber den 5:1-Endstand erzielt. Die Lions stehen nach zwölf Begegnungen mit 33 Punkten und einem Torverhältnis von 53:28 souverän an der Tabellenspitze. Davos bleibt mit 16 Punkten aus 13 Spielen auf Rang zehn. Bereits am Dienstag, 20. Oktober, treffen die beiden Mannschaften erneut aufeinander. Dann will der HCD in der Zürcher Swiss Life Arena Wiedergutmachung betreiben.

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Zug dreht Partie gegen Ajoie – Diaz schiesst den EVZ zum Sieg

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden Eishockeyspielers im weiss-blauen Trikot des EV Zug mit der Nummer 16 und Captain-Abzeichen. Er reisst den Arm hoch und hält seinen Hockeyschläger in der Hand.

Der EV Zug setzt seinen Aufwärtstrend in der National League fort. Die Innerschweizer gewinnen am Samstag, 17. Oktober 2026, beim HC Ajoie mit 2:1 und drehen dabei einen Rückstand. Vinzenz Rohrer trifft in Unterzahl zum Ausgleich, Raphael Diaz erzielt im Schlussdrittel das Siegtor. Für Zug ist es der zweite Auswärtserfolg hintereinander. Vor 5'000 Zuschauern in der Raiffeisen Arena bleibt das erste Drittel torlos. In der 27. Minute bringt Jerry Turkulainen die Jurassier im Powerplay in Führung. Wenig später erhält Ajoie erneut eine Überzahlgelegenheit, doch diesmal schlägt Zug zu: Rohrer gleicht in der 29. Minute mit einem Shorthander aus. In der 43. Minute gelingt dem erfahrenen Verteidiger Diaz das entscheidende 2:1. Zug verteidigt den knappen Vorsprung bis zum Schlusspfiff und erhöht sein Punktekonto auf 16 Zähler aus acht Spielen. Ajoie bleibt bei 19 Punkten stehen. Am Freitag, 23. Oktober, bestreitet der EVZ nach seiner langen Auswärtsserie das erste Heimspiel der Saison gegen Lausanne.

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Ambri schlägt Servette 6:3 – Joly und De Luca glänzen

KI-generiertes Symbolbild der Gottardo Arena mit Blick über das Eisfeld auf die blau-weisse Fankurve des HC Ambri-Piotta. Zahlreiche Anhänger singen und schwenken Fahnen.

Der HC Ambri-Piotta setzt seinen starken Lauf in der National League fort. Die Leventiner gewinnen am Samstag, 17. Oktober 2026, gegen Genève-Servette mit 6:3 und feiern ihren zweiten Sieg innerhalb von 24 Stunden. Michael Joly und Captain Tommaso De Luca treffen jeweils doppelt. Vor 6'477 Zuschauern in der Gottardo Arena entscheidet Ambri die Partie mit einem Doppelschlag im Schlussdrittel. Ambri geht im ersten Drittel durch Joly und De Luca zweimal in Führung. Josh Jooris gleicht zwischenzeitlich für Servette aus. Nach dem 2:2 durch Simon Hedlund im Mitteldrittel bleibt die Begegnung offen. In der 52. Minute bringt Joly die Tessiner erneut in Führung, nur 16 Sekunden später erhöht Roby Järventie auf 4:2. Petr Kodytek und De Luca treffen anschliessend ins leere Tor. Für Ambri ist es nach dem 5:0-Auswärtssieg gegen Kloten das perfekte Sechspunkte-Wochenende. Die Mannschaft von Jussi Tapola verbessert sich mit 21 Punkten auf den dritten Tabellenplatz. Servette bleibt Zweiter, muss nach vier Meisterschaftssiegen in Folge aber wieder eine Niederlage hinnehmen.

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Inter dreht Partie in Bologna – Akanji siegt mit den Mailändern

KI-generiertes Symbolbild eines gut besuchten Fussballstadions bei Abenddämmerung. Unter Flutlicht findet eine Partie statt, während die Zuschauer die Tribünen füllen.

Inter Mailand bleibt in der Serie A an der Tabellenspitze. Die Mannschaft von Cristian Chivu gewinnt am Samstag, 17. Oktober 2026, beim FC Bologna mit 3:1. Nach einem frühen Rückstand drehen Marcus Thuram, Carlos Augusto und Ange-Yoan Bonny die Begegnung. Der Schweizer Nationalspieler Manuel Akanji steht dabei während der gesamten Partie in der Mailänder Dreierabwehr. Bologna geht im Stadio Renato Dall'Ara bereits in der zehnten Minute durch Tommaso Pobega in Führung. Die Gastgeber bereiten Inter besonders in der ersten Halbzeit Schwierigkeiten. Kurz vor der Pause gleicht Marcus Thuram per Kopf aus. Nach dem Seitenwechsel verändern zwei Einwechslungen den Spielverlauf entscheidend. Carlos Augusto trifft nach seiner Einwechslung zum 2:1 und bereitet später das 3:1 von Bonny vor. Inter feiert damit den sechsten Meisterschaftssieg im siebten Spiel und erreicht 19 Punkte. Für Akanji ist es nach seinem Bankplatz beim 3:0 gegen Parma die Rückkehr in die Startformation. Bologna bleibt dagegen mit fünf Punkten im unteren Tabellendrittel.

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Dortmund enttäuscht bei Union – Kobel hält die Null, Karetsas verletzt

KI-generiertes Symbolbild mit Blick von der Pressetribüne auf das Spielfeld im Stadion An der Alten Försterei. Union Berlin spielt in Rot-Weiss gegen Borussia Dortmund in Gelb-Schwarz.

Borussia Dortmund kommt in der Bundesliga nicht über ein torloses Unentschieden hinaus. Der BVB spielt am Samstag, 17. Oktober 2026, bei Union Berlin 0:0 und bleibt damit im dritten Pflichtspiel hintereinander ohne Sieg. Gregor Kobel hält für die Dortmunder seinen Kasten sauber. Sorgen bereitet dagegen die Verletzung von Konstantinos Karetsas. Vor 22'012 Zuschauern an der Alten Försterei entwickelt sich bei Dauerregen eine intensive, aber chancenarme Begegnung. Dortmund besitzt mehr Ballbesitz, findet gegen die kompakte Berliner Defensive jedoch selten Lösungen. Maximilian Beier und Serhou Guirassy vergeben gute Möglichkeiten. Union bleibt durch Standardsituationen und Konter gefährlich. Für den Schweizer Trainer Mauro Lustrinelli ist das Unentschieden ein weiterer Schritt zu mehr defensiver Stabilität. Mit Michel Aebischer und Kastriot Imeri stehen zwei Schweizer im Berliner Aufgebot, beide beginnen in der Startelf. Dortmund steht nach sechs Spielen bei 14 Punkten und muss Bayern München nach dessen Sieg gegen Leipzig in der Tabelle vorbeiziehen lassen.

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Barcelona schlägt Betis mit 5:2 – Yamal glänzt vor dem Clásico

KI-generiertes Symbolbild von Lamine Yamal und weiteren Spielern des FC Barcelona, die nach Spielende im blau-roten Trikot applaudieren. Im Hintergrund sind Spieler von Real Betis in grün-weisser Kleidung zu sehen.

Der FC Barcelona setzt seine beeindruckende Siegesserie in der spanischen Meisterschaft fort. Die Mannschaft von Hansi Flick gewinnt am Samstag, 17. Oktober 2026, bei Real Betis Sevilla mit 5:2. Lamine Yamal eröffnet das Skore mit einem sehenswerten Distanzschuss und bereitet einen weiteren Treffer vor. Mit neun Siegen aus neun Spielen reist Barcelona als souveräner Tabellenführer in die Woche des Clásico gegen Real Madrid. Im Estadio La Cartuja entwickelt sich vor 66'924 Zuschauern eine abwechslungsreiche Begegnung. Valentín Gómez gleicht Yamals frühe Führung aus, doch Rodri bringt Barcelona kurz vor der Pause erneut in Führung. Nach dem Seitenwechsel treffen Gabriel Jesus und Ez Abde innerhalb weniger Minuten. Eine Rote Karte gegen Betis-Spieler Facundo Bernal verändert anschliessend die Partie. Eric García und Dani Olmo sichern Barcelona mit ihren Toren den deutlichen Auswärtssieg. Die Katalanen erreichen damit 27 Punkte und bauen ihren Vorsprung auf Atlético Madrid auf fünf Zähler aus. Real Madrid liegt vor seinem Sonntagsspiel gegen Sevilla neun Punkte zurück. Am 25. Oktober kommt es in Barcelona zum ersten Clásico der Saison.

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Napoli verliert erneut – De Bruyne verschiesst Penalty gegen Venezia

KI-generiertes Symbolbild von Massimiliano Allegri im dunklen Anzug und weissen Hemd. Der italienische Fussballtrainer steht nachdenklich mit verschränkten Armen und einer Hand am Mund an der Seitenlinie.

Die SSC Napoli steckt in einer sportlichen Krise. Die Mannschaft von Massimiliano Allegri verliert am Samstag, 17. Oktober 2026, beim bisherigen Tabellenletzten Venezia mit 0:1. Akor Adams erzielt in der 49. Minute den entscheidenden Treffer. Kevin De Bruyne vergibt einen Penalty, während Venezia-Torhüter Filip Stanković zum Matchwinner wird. Vor 11'332 Zuschauern im Stadio Pier Luigi Penzo kontrolliert Napoli über weite Strecken das Spiel, findet gegen die kompakte Abwehr der Gastgeber aber kaum Lösungen. Nach einem schnellen Gegenangriff bringt Adams Venezia kurz nach der Pause in Führung. In der 68. Minute hat De Bruyne die grosse Ausgleichschance vom Penaltypunkt, doch Stanković pariert. Für Napoli ist es nach dem 1:3 gegen Villarreal in der Champions League bereits die zweite Niederlage innerhalb weniger Tage. Venezia feiert dagegen unter dem neuen Trainer Davide Nicola den ersten Meisterschaftssieg der Saison. Die Neapolitaner bleiben bei zehn Punkten aus sieben Spielen stehen und verlieren weiteren Boden auf die Spitzengruppe der Serie A.

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Bayern überrollt Leipzig mit 6:1 – Díaz trifft dreimal

KI-generiertes Symbolbild einer dicht gefüllten Fankurve des FC Bayern München in der Allianz Arena. Tausende Anhänger jubeln mit rot-weissen Fahnen und Schals.

Der FC Bayern München meldet sich mit einem beeindruckenden Kantersieg zurück. Die Mannschaft von Vincent Kompany gewinnt am Samstag, 17. Oktober 2026, das Bundesliga-Spitzenspiel gegen RB Leipzig mit 6:1. Luis Díaz erzielt drei Treffer und bereitet ein weiteres Tor vor. Nach zuletzt zwei Unentschieden übernehmen die Münchner mit dem deutlichen Erfolg die Tabellenführung. Vor heimischem Publikum in der Allianz Arena bestimmt Bayern die Begegnung von Beginn an. Díaz eröffnet in der 12. Minute das Skore, Aleksandar Pavlović erhöht in der 26. Minute. Michael Olise sorgt bereits nach 34 Minuten für die 3:0-Pausenführung. Leipzig findet gegen die offensiv variabel agierenden Gastgeber kaum Lösungen. Nach der Pause treffen erneut Díaz (47.), Harry Kane (53.) und schliesslich der Kolumbianer zum dritten Mal (69.). Andrija Maksimović erzielt in der Nachspielzeit den Leipziger Ehrentreffer. Weil Borussia Dortmund zuvor bei Union Berlin nur 0:0 gespielt hat, zieht Bayern dank der besseren Tordifferenz an den Westfalen vorbei. Für Leipzig endet eine erfolgreiche Woche mit einer deutlichen Niederlage.

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Köster schiesst YB-Frauen in letzter Minute zum 3:2 gegen GC

KI-generiertes Symbolbild einer jubelnden Fussballerin im gelb-schwarzen Trikot der YB-Frauen. Im Hintergrund sind eine enttäuschte GC-Torhüterin in Grün und weitere Spielerinnen zu sehen.

Die Frauen des BSC Young Boys gewinnen ein packendes Spitzenspiel der AXA Women's Super League. Die Bernerinnen schlagen GC Frauenfussball am Samstag, 17. Oktober 2026, im Wankdorf mit 3:2. Leonie Köster erzielt in der 90. Minute den entscheidenden Treffer. Vor 3'066 Zuschauerinnen und Zuschauern drehen die Gastgeberinnen einen Pausenrückstand und rücken auf den dritten Tabellenplatz vor. GC beginnt stärker und geht durch Marta Cazalla Garcia in der 12. Minute in Führung. Die Zürcherinnen bestimmen die erste Halbzeit, verpassen aber eine höhere Führung. Nach dem Seitenwechsel gleicht YB-Captain Stephanie Waeber in der 50. Minute aus. Maria Jimenez bringt die Bernerinnen in der 81. Minute erstmals in Führung. Die Schlussphase entwickelt sich zu einem offenen Schlagabtausch. Kayla McKenna gleicht in der 86. Minute per Kopf zum 2:2 aus, ehe Köster vier Minuten später zum Sieg trifft. YB zieht damit in der Tabelle an GC vorbei und liegt mit 18 Punkten gleichauf mit dem zweitplatzierten FC Zürich. Für die Bernerinnen ist es der vierte Meisterschaftssieg hintereinander.

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GC schiesst Grenchen mit 8:0 ab – drei Spieler treffen doppelt

KI-generiertes Symbolbild eines niedergeschlagenen Fussballtorhüters in grüner Ausrüstung, der mit gesenktem Kopf neben seinem Tor steht. Im Hintergrund sind wenige Spieler und eine kleine Stadiontribüne zu sehen.

Der Grasshopper Club Zürich feiert im Schweizer Cup einen deutlichen Befreiungsschlag. Die Zürcher gewinnen am Samstag, 17. Oktober 2026, beim FC Grenchen 15 aus der 2. Liga interregional mit 8:0. Oscar Clemente, Samuel Krasniqi und Young-Jun Lee treffen jeweils doppelt. Für Trainer Olaf Janßen ist es der erste Pflichtspielsieg mit den Grasshoppers. Im Stadion Brühl übernimmt GC sofort die Kontrolle. Clemente eröffnet das Skore in der 13. Minute per Kopf, sechs Minuten später erhöht Krasniqi ebenfalls mit einem Kopfball. Nico Rissi trifft zum 3:0, ehe Clemente noch vor der Pause seinen zweiten Treffer erzielt. Mit der 4:0-Führung ist die Begegnung praktisch entschieden. Nach dem Seitenwechsel bauen Giotto Morandi, Krasniqi und Lee mit zwei Treffern den Vorsprung weiter aus. Für Captain Amir Abrashi wird das Cupspiel zu einem besonderen Jubiläum: Der langjährige GC-Spieler absolviert seine 300. Pflichtpartie für die Zürcher. GC erreicht den Achtelfinal und kann nach vier Meisterschaftsniederlagen in Folge wieder einen Sieg feiern.

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Pius Dorn schiesst Luzern in der Nachspielzeit zum Sieg

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden Luzerner Fussballspielers im blauen FCL-Trikot mit roter Captainbinde. Er reisst die Faust hoch und schreit vor Freude, während Mitspieler zu ihm eilen.

Der FC Luzern steht im Achtelfinal des Schweizer Cups. Die Innerschweizer gewinnen am Samstag, 17. Oktober 2026, beim FC Winterthur mit 1:0. Captain Pius Dorn erzielt in der Nachspielzeit den entscheidenden Treffer. Auf der regnerischen Schützenwiese liefert der Challenge-League-Klub dem Favoriten bis zuletzt einen harten Kampf. Luzern beginnt überlegen und kommt früh zu guten Möglichkeiten. Ein Treffer von Daniel Mikolajewski wird wegen einer Abseitsstellung aberkannt, während Winterthurs Torhüter Antonio Spagnoli mehrfach stark reagiert. Nach der Pause steigern sich die Gastgeber. Antonio Marchesano trifft in der 75. Minute mit einem Freistoss die Latte. Als sich bereits alles auf eine Verlängerung einstellt, schlägt der FCL zu. Nach einem Eckball bringt Nando Toggenburger den Ball nochmals vor das Tor, wo Pius Dorn zum 1:0 einschiebt. Luzern erreicht damit die nächste Cuprunde, während Winterthur trotz einer starken zweiten Halbzeit ausscheidet.

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Manzambi (21) köpft Aston Villa zum Sieg gegen Newcastle

KI-generiertes Symbolbild aus der Gästefankurve im St. James’ Park in Newcastle. Anhänger von Aston Villa tragen weinrot-hellblaue Schals und verfolgen das Spiel unter Flutlicht.

Johan Manzambi wird für Aston Villa zum Matchwinner. Der 21-jährige Schweizer Nationalspieler erzielt am Samstag, 17. Oktober 2026, beim 1:0-Auswärtssieg gegen Newcastle United das entscheidende Tor. Mit einem Kopfball in der 36. Minute sichert er seiner Mannschaft drei wichtige Punkte. Für den Genfer ist es bereits der zweite grosse Erfolg innerhalb weniger Tage. Im St. James’ Park gelingt Aston Villa trotz schwieriger Ausgangslage ein wichtiger Auswärtssieg. Manzambi verwertet eine Flanke von João Gomes zur Führung. Emiliano Buendía verpasst wenig später einen weiteren Treffer, als sein Abschluss am Pfosten landet. Newcastle versucht insbesondere nach der Pause, den Ausgleich zu erzwingen, bleibt jedoch ohne Torerfolg. Der Schweizer hatte bereits am Mittwoch beim 6:0 gegen Fenerbahçe in der Champions League getroffen. Nun entscheidet er auch eine Premier-League-Partie. Aston Villa verbessert sich durch den Erfolg auf den zwölften Tabellenplatz und verkürzt den Rückstand auf Newcastle. Für Manzambi bestätigt sich damit seine wachsende Bedeutung im Team von Unai Emery.

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Zverev (29) scheitert in Shanghai – spanisches Finalduell perfekt

KI-generiertes Symbolbild von Alexander Zverev mit nach hinten gebundenen, längeren Haaren, dunkelrotem Adidas-Stirnband und weissem Tennisshirt in konzentrierter Spielhaltung.

Alexander Zverev verpasst den Final des ATP-Masters-1000-Turniers in Shanghai. Der 29-jährige Deutsche verliert am Samstag, 17. Oktober 2026, gegen Alejandro Davidovich Fokina nach gewonnenem Startsatz mit 7:5, 4:6, 3:6. Der Spanier dreht das Halbfinal innerhalb von zwei Stunden und sechs Minuten. Im Endspiel kommt es nun zum spanischen Duell zwischen Davidovich Fokina und Rafael Jodar. Zverev startet erfolgreich und entscheidet den ersten Satz mit 7:5 für sich. Anschliessend übernimmt Davidovich Fokina zunehmend die Kontrolle über die Grundlinienduelle. Der 27-Jährige gleicht mit 6:4 aus und profitiert im Entscheidungssatz von einem frühen Doppelfehler seines Gegners. Mit 6:3 sichert er sich seinen zweiten Finaleinzug bei einem Masters-1000-Turnier. Für Zverev endet damit die Hoffnung auf seinen ersten Shanghai-Titel. Seine Position als Nummer eins der Weltrangliste zum Jahresende 2026 ist dagegen bereits gesichert. Aus Schweizer Sicht richtet sich der Blick nun auf die bevorstehenden Swiss Indoors Basel, die am 24. Oktober beginnen. Dort wird die internationale Tenniselite ihre Hallensaison fortsetzen.

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Marcel Hirscher fehlt in Sölden – Comeback erneut verschoben

KI-generiertes Symbolbild von Marcel Hirscher mit kurzen, dunkelbraunen Haaren und Bart, in schwarzer Skijacke neben einem Rennski vor verschneiten Alpenbergen.

Der Ski-Weltcup startet ohne Marcel Hirscher in die neue Saison. Der achtfache Gesamtweltcupsieger verzichtet auf den Riesenslalom vom 25. Oktober 2026 in Sölden. Trotz positiver Fortschritte im Training fühlt sich der 37-Jährige noch nicht bereit für die Rückkehr in den Rennbetrieb. Ausschlaggebend sind fehlende Trainingskilometer und zu grosse Zeitrückstände auf die Weltspitze. Die Entscheidung wurde am Samstag, 17. Oktober, durch Hirschers Management bekannt gegeben. Der ehemalige österreichische Skistar, der inzwischen für die Niederlande startet, hatte zuletzt gemeinsam mit dem österreichischen Nationalteam auf dem Rettenbachferner trainiert. Dabei zeigte sich, dass die Abstände zu den schnellsten Fahrern noch zu gross sind. Hirscher will deshalb mit seinem nächsten Weltcupstart warten. Damit fehlt beim traditionellen Saisonauftakt einer der erfolgreichsten Skirennfahrer der Geschichte. Für die Schweizer Riesenslalom-Spezialisten um Marco Odermatt und Loïc Meillard ändert sich die Vorbereitung auf Sölden kaum. Hirscher bleibt jedoch ein möglicher Konkurrent für den weiteren Saisonverlauf. Wann der Ausnahmeathlet tatsächlich sein nächstes Weltcuprennen bestreitet, ist noch offen.

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