International

Messi erreicht 100 Tore – Miami gewinnt Campeones Cup

MLS-Spielball auf dem Rasen im Stadion von Inter Miami

Lionel Messi hat Inter Miami zum nächsten Titel geführt und dabei einen persönlichen Meilenstein erreicht. Der 39-Jährige erzielt beim 2:0 gegen Cruz Azul sein 100. Pflichtspieltor für den MLS-Klub und bereitet auch den zweiten Treffer vor. Mit dem Gewinn des Campeones Cup holt Messi bereits die 48. Trophäe seiner aussergewöhnlichen Karriere. Inter Miami geht in der 24. Minute in Führung. Luis Suárez bringt den Ball in den Strafraum, Messi läuft im richtigen Moment ein und setzt sich gegen Willer Ditta durch. Ungewöhnlich für den Argentinier fällt sein Jubiläumstreffer per Kopf. In der 81. Minute ist Messi erneut entscheidend beteiligt: Nach seinem Corner steigt Casemiro hoch und köpft zum 2:0-Endstand ein. Für Messi schliesst sich damit ein besonderer Kreis. Sein erstes Tor für Inter Miami erzielte er im Juli 2023 ebenfalls gegen Cruz Azul, damals mit einem direkt verwandelten Freistoss tief in der Nachspielzeit. Vor wenigen Tagen hatte der Superstar beim 2:2 gegen Nashville bereits sein 99. Tor für Miami erzielt. Nun ist die historische Marke von 100 Treffern erreicht.

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Freuler bereitet Olympiakos-Siegtreffer in der Europa League vor

Remo Freuler im rot-weissen Trikot von Olympiakos Piräus während eines Spiels

Remo Freuler hat Olympiakos Piräus zum erfolgreichen Start in die Europa League verholfen. Der Schweizer Mittelfeldspieler bereitete beim 2:1-Heimsieg gegen Jagiellonia Bialystok in der 84. Minute mit einer präzisen Flanke den entscheidenden Treffer von Roman Yaremchuk vor. Freuler stand in der Startelf und spielte durch. Dabei musste der griechische Rekordmeister zunächst einem Rückstand hinterherlaufen. Kajetan Szmyt brachte Jagiellonia in der 20. Minute mit 1:0 in Führung. Noch vor der Pause gelang Olympiakos die Antwort: Armando González traf in der 43. Minute zum 1:1. Lange blieb die Partie danach offen, ehe Freuler sechs Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit auf der rechten Seite zur Flanke kam. Yaremchuk setzte sich im Strafraum durch und köpfte den Ball zum 2:1 ins Tor. Für den 34-jährigen Schweizer ist der entscheidende Assist ein weiteres positives Signal nach seinem Wechsel nach Griechenland. Freuler hatte Bologna im Sommer nach drei Jahren verlassen und unterschrieb Mitte August bei Olympiakos. Sein Abschied aus Italien war Teil eines grösseren Umbruchs bei den Schweizer Legionären, den wir in unserer Serie-A-Saisonvorschau mit Schweizer Perspektive eingeordnet haben. In Piräus übernimmt der erfahrene Nationalspieler nun bereits wichtige Verantwortung im zentralen Mittelfeld.

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PARK(ing) Day 2026: Parkplätze in der Schweiz werden für einen Tag zu Begegnungsorten

Am 18. September 2026 findet die 21. Durchführung des internationalen „PARK(ing) Day“ statt. Was 2005 in San Francisco begann, verbreitet sich inzwischen auf der ganzen Welt: Platz, der im Alltag dem Auto zugesprochen wird, soll am PARK(ing) Day für alle zugänglich sein. Seit 2014 koordiniert die verkehrspolitische Umweltorganisation umverkehR diesen Tag in der Schweiz. Gemäss der offiziellen Fahrzeugstatistik des Bundes wurden allein im Juli 2026 in der Schweiz 29'030 neue Strassenmotorfahrzeuge in Verkehr gesetzt. Jedes dieser Fahrzeuge braucht Platz: zum Fahren, aber vor allem zum Abstellen. In der Schweiz gibt es schätzungsweise 8 bis 10 Millionen Parkplätze. Die LITRA schätzt die dafür benötigte Fläche auf rund 120 Quadratkilometer. Das entspricht ungefähr die Fläche des Vierwaldstättersees. Ein Teil dieser Parkplätze befindet sich auf öffentlichem Grund.

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Xhaka führt Sunderland zum historischen Europacup-Sieg

Granit Xhaka applaudiert im rot-weissen Trikot des AFC Sunderland im Stadion

Granit Xhaka hat Sunderland bei der Rückkehr auf die europäische Bühne zu einem historischen Sieg geführt. Die «Black Cats» bezwingen AZ Alkmaar zum Auftakt der Europa-League-Ligaphase im Stadium of Light mit 1:0. Enzo Le Fée erzielt in der 66. Minute per Penalty den einzigen Treffer des Abends. Sunderland übernimmt vor heimischem Publikum früh die Initiative und erarbeitet sich mehrere Möglichkeiten. Le Fée scheitert vor der Pause unter anderem am Pfosten, während AZ nach dem Seitenwechsel zunächst besser ins Spiel findet. Die Entscheidung fällt schliesslich nach 64 Minuten: Weslley Patati bringt Le Fée im Strafraum zu Fall. Der Franzose übernimmt selbst die Verantwortung und verwandelt zwei Minuten später sicher zum 1:0. Für Xhaka ist der Erfolg ein besonderer Abend. Der Schweizer Nati-Captain führt Sunderland auch im Europacup als Captain an und übernimmt im zentralen Mittelfeld viel Verantwortung. Erst am Mittwoch hatten wir über Sunderlands Europacup-Rückkehr nach 53 Jahren berichtet. Nun endet das lange Warten gleich mit einem Sieg.

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Dominik Schmid drängt zurück in die Schweizer Nati

Dominik Schmid im weissen Trikot von Red Bull Salzburg

Dominik Schmid hat sich nach seinem Wechsel vom FC Basel zu Red Bull Salzburg schnell einen Stammplatz erarbeitet und macht nun erneut Ansprüche auf die Schweizer Nationalmannschaft geltend. Der 28-jährige Linksverteidiger kam bei seinem neuen Klub in neun der ersten zehn Pflichtspiele zum Einsatz. Auf sein Debüt für die A-Nati wartet Schmid trotz zweier früherer Aufgebote weiterhin. Nach drei Jahren und insgesamt 134 Pflichtspielen für den FC Basel verliess Schmid im Sommer erstmals dauerhaft die Schweiz. Salzburg stattete den Aargauer mit einem Vertrag bis 2030 aus. Der Schritt nach Österreich hat sich sportlich bislang ausgezahlt: Schmid gehört unter Trainer Danny Röhl regelmässig zur Startformation und absolviert einen grossen Teil seiner Einsätze über die volle Spielzeit. Die Nationalmannschaft bleibt für Schmid deshalb ein grosses Thema. «Ich habe schon das Gefühl, dass ich es verdient habe», sagt der Verteidiger mit Blick auf eine erneute Nomination. Der Zeitpunkt ist interessant: Ende September beginnt für die Schweiz die neue Nations-League-Kampagne. Den kompletten Fahrplan der Schweizer Nati in der Nations League haben wir bereits zusammengefasst.

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Kacuri entscheidet sich für Kosovo statt Schweiz

Dion Kacuri im grünen Trikot von Austria Lustenau mit Ball auf dem Spielfeld.

Dion Kacuri steht vor einem Wechsel zur kosovarischen A-Nationalmannschaft. Der 22-jährige Mittelfeldspieler, der bislang für verschiedene Schweizer Nachwuchsauswahlen und achtmal für die U21 zum Einsatz kam, hat nach übereinstimmenden Medienberichten eine Einladung von Kosovo-Trainer Franco Foda angenommen. Eine offizielle Bestätigung des definitiven Kosovo-Aufgebots steht allerdings noch aus. Kacuri besitzt die Schweizer und die kosovarische Staatsbürgerschaft und war bislang fest in die Nachwuchsstruktur des Schweizerischen Fussballverbands eingebunden. Für die Schweizer U21 absolvierte er acht Länderspiele mit insgesamt 379 Einsatzminuten und erzielte dabei ein Tor. Noch am 31. März stand der zentrale Mittelfeldspieler beim 2:1 in der EM-Qualifikation gegen Estland während der gesamten 90 Minuten auf dem Platz. Für den Schweizer Fussball wäre es innert kurzer Zeit ein weiterer Abgang eines Spielers mit Doppelbürgerschaft. Zuletzt hatte sich bereits Alessandro Romano für Italien statt für die Schweiz entschieden. Bei Kacuri ist die Verbindung zum SFV ebenfalls ausgeprägt: Insgesamt bestritt er nach Angaben seines aktuellen Klubs 18 Spiele für Schweizer Nachwuchsauswahlen.

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24. Penalty entscheidet – Schweiz holt EM-Bronze

Schweizer Beachsoccer-Spieler feiern den Gewinn der Bronzemedaille bei der EM in Viareggio.

Die Schweizer Beachsoccer-Nati beendet die Europameisterschaft in Viareggio mit der Bronzemedaille. Im Spiel um Platz 3 gegen Dänemark steht es nach regulärer Spielzeit und Verlängerung 8:8, ehe die Entscheidung in einem aussergewöhnlich langen Penaltyschiessen fällt. Erst der 24. Versuch bringt der Schweiz den Podestplatz. Dabei hätte das Team von Nationaltrainer Angelo Schirinzi die Partie schon früher entscheiden können. Im Schlussdrittel führt die Schweiz mit 7:5, kassiert aber noch zwei Gegentreffer. Gerade einmal 22 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit gelingt Dänemark der Ausgleich zum 7:7. Die Schweiz reagiert in der Verlängerung nochmals. Glenn Hodel erzielt das 8:7 und bringt die Nati erneut ganz nahe an die Bronzemedaille. Doch wiederum hält die Führung nicht: Villads de Fries gleicht sechs Sekunden vor Ablauf der dreiminütigen Verlängerung zum 8:8 aus. Einen Tag nach dem klaren 4:10 im Halbfinal gegen Gastgeber Italien zeigt die Schweiz damit grosse Moral.

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Sommer patzt erneut – Brügge gewinnt trotzdem

Yann Sommer im Torhütertrikot von Club Brügge während eines Ligaspiels.

Yann Sommer leistet sich beim 3:1-Heimsieg von Club Brügge gegen Royal Antwerp erneut einen folgenschweren Fehler. Der Schweizer verschätzt sich in der 19. Minute bei einem langen Ball, Snayder Porozo umkurvt ihn und schiebt zum zwischenzeitlichen 1:1 ein. Seine Mannschaft reagiert jedoch und holt dank eines Doppelpacks von Hugo Vetlesen sowie eines Treffers von Jan Virgili drei Punkte. Brügge geht bereits in der 13. Minute in Führung. Nach einem Handspiel von Yuto Tsunashima verwandelt Vetlesen den fälligen Penalty sicher. Nur sechs Minuten später folgt Sommers Patzer: Einen langen Ball von Antwerp-Goalie Taishi Nozawa schätzt der 37-Jährige falsch ein, verlässt sein Tor und erreicht den Ball nicht mehr vor Porozo. Besonders auffällig ist die Szene, weil Sommer bereits wenige Tage zuvor beim 2:3 gegen Aston Villa in der Champions League gepatzt hatte. Damals war er beim dritten Gegentreffer weit aus seinem Tor gekommen und von Nicolas Jackson überspielt worden. Gegen Antwerp bleibt sein Fehler ohne Folgen für das Endresultat.

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Lotomba debütiert – Celtic geht im Old Firm unter

Jordan Lotomba im Trikot von Celtic Glasgow während seines ersten Pflichtspieleinsatzes.

Jordan Lotomba hat sein Pflichtspieldebüt für Celtic Glasgow gegeben – ausgerechnet im Old Firm gegen die Rangers. Für den Schweizer endet die Premiere allerdings bitter: Celtic verliert den Viertelfinal im Premier Sports Cup bei seinem Stadtrivalen klar mit 0:3 und scheidet aus dem Wettbewerb aus. Dan Neil bringt die Rangers in der 23. Minute in Führung und wird später mit seinem zweiten Treffer zum Mann des Spiels. Kevin Kelsy erhöht in der 59. Minute auf 2:0, ehe Neil nach 75 Minuten mit einem starken Abschluss zum 3:0 den Endstand herstellt. Celtic findet gegen die aggressiv auftretenden Gastgeber über weite Strecken kaum Lösungen. Lotomba sitzt zunächst auf der Bank und wird im Verlauf der Partie für Kieran Tierney eingewechselt. Für den 27-jährigen Schweizer ist es der erste Pflichtspieleinsatz seit seinem Wechsel von Feyenoord zu Celtic. In den Meisterschaftsspielen gegen St. Mirren und St. Johnstone war der frühere YB-Verteidiger noch ohne Einsatz geblieben.

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Italien stoppt die Schweiz im EM-Halbfinal mit 10:4

Spieler der Schweizer Beachsoccer-Nationalmannschaft nach dem EM-Halbfinal gegen Italien.

Der Traum vom dritten Europameistertitel ist für die Schweizer Beachsoccer-Nati geplatzt. Das Team von Trainer Angelo Schirinzi verliert den EM-Halbfinal in Viareggio gegen Gastgeber Italien deutlich mit 4:10. Nach einem katastrophalen Start ins zweite Drittel kämpft sich die Schweiz nochmals heran, kann die Partie aber nicht mehr drehen. Nach dem ersten Abschnitt liegt die Schweiz mit 1:3 zurück. Zu Beginn des zweiten Drittels folgt die entscheidende Phase: Innerhalb von lediglich 52 Sekunden kassieren die Schweizer drei weitere Gegentore und geraten mit 1:6 ins Hintertreffen. Die Nati reagiert zunächst stark. Ein italienisches Eigentor sowie Treffer von Glenn Hodel und Noel Ott bringen die Schweiz nochmals auf 4:6 heran. Zu Beginn des letzten Drittels zieht Italien mit einem Doppelschlag jedoch wieder davon und gewinnt schliesslich klar mit 10:4.

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Embolo spielt durch – Atlanta bleibt in Washington torlos

KI-generiertes Symbolbild eines Atlanta-United-Spielers im rot-schwarzen Trikot während eines MLS-Spiels.

Breel Embolo hat mit Atlanta United in der MLS den nächsten Punkt geholt, auf seinen zweiten Treffer in den USA muss der Schweizer jedoch weiter warten. Atlanta kommt auswärts bei D.C. United trotz klarer spielerischer Überlegenheit nicht über ein 0:0 hinaus. Embolo steht dabei über die gesamten 90 Minuten auf dem Platz. Atlanta bestimmt die Partie im Audi Field über weite Strecken und kommt auf 70 Prozent Ballbesitz. Die Gäste geben insgesamt 19 Schüsse ab, bringen davon jedoch lediglich drei auf das Tor von D.C.-Keeper Sean Johnson. Für Embolo ist es der dritte MLS-Einsatz seit seinem Wechsel zu Atlanta United. Nach seinem Traumstart mit dem späten Ausgleich gegen Inter Miami bleibt der Schweizer Nationalstürmer damit zum zweiten Mal in Folge ohne eigenen Treffer.

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Ronaldo bleibt torlos – Al-Nassr patzt bei Al-Khaleej

Cristiano Ronaldo im Trikot von Al-Nassr während des Spiels gegen Al-Khaleej.

Cristiano Ronaldo und Al-Nassr haben im Titelrennen der Saudi Pro League Punkte liegen gelassen. Beim bislang sieglosen Al-Khaleej kommt Al-Nassr nicht über ein 1:1 hinaus. Ronaldo bleibt ohne Treffer und steht damit weiterhin bei 979 Toren in seiner Profikarriere. Omar Mascarell bringt Al-Khaleej in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit mit 1:0 in Führung. Al-Nassr benötigt bis zur 72. Minute für die Antwort: Der kurz zuvor eingewechselte Abdullah Al-Hamdan trifft nach Vorarbeit von Iñigo Martínez zum Ausgleich. Trotz 62 Prozent Ballbesitz und insgesamt 14 Abschlüssen gelingt Al-Nassr kein zweites Tor mehr. Nach sieben Meisterschaftsspielen steht die Mannschaft damit bei 16 Punkten und verliert im Kampf um die Tabellenspitze erneut Boden.

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Messi trifft – Miami verspielt Sieg gegen Nashville

Lionel Messi von Inter Miami im Zweikampf gegen Spieler von Nashville SC.

Lionel Messi hat erneut getroffen, doch Inter Miami muss sich gegen Nashville SC mit einem 2:2 begnügen. Der Argentinier erzielt in der 62. Minute sein 19. MLS-Saisontor und bringt Miami 2:1 in Führung. Sam Surridge entreisst den Gastgebern mit seinem zweiten Treffer in der Nachspielzeit jedoch noch den Sieg. Nashville erwischt im Nu Stadium den perfekten Start. Bereits in der 4. Minute trifft Surridge nach Vorarbeit von Andy Najar zum 1:0. Miami kommt in der 19. Minute zurück, als Reed Baker-Whiting nach einem Corner den Ball ins eigene Tor lenkt. Nach der Pause schlägt Messi zu. Rodrigo De Paul findet den 39-Jährigen ausserhalb des Strafraums, Messi zieht mit links ab und trifft zum 2:1. Doch in der 91. Minute ist erneut Surridge zur Stelle und sichert dem Tabellenführer der Eastern Conference einen Punkt.

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Klinsmann nach Halswirbelbruch: "Ich hätte gelähmt bleiben können"

KI-generierte symbolische Darstellung von Jonathan Klinsmann im Torhütertrikot von Cesena

Jonathan Klinsmann kämpft sich nach seiner lebensgefährlichen Halsverletzung zurück. Fünf Monate nach dem Bruch des ersten Halswirbels hat der frühere Torhüter des FC St. Gallen erstmals wieder mit Krafttraining begonnen. Der 29-Jährige spricht nun offen darüber, wie knapp er einer möglichen Lähmung entgangen ist. Im Interview mit der «Gazzetta dello Sport» schildert Klinsmann die dramatischen Minuten nach dem Zusammenprall im Serie-B-Spiel zwischen Palermo und Cesena vom 18. April. Jede weitere abrupte Bewegung hätte angesichts der Verletzung schwerwiegende Folgen haben können. Inzwischen richtet sich der Blick wieder nach vorne. Klinsmann trägt noch vier Schrauben zur Stabilisierung im Hals, darf aber wieder körperlich arbeiten. Sein Ziel ist klar: Der US-amerikanische Torhüter will ins Mannschaftstraining von Cesena zurückkehren und 2027 wieder auf dem Platz stehen.

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Puertas zieht nach Dubai – Al Wasl bestätigt Transfer

KI-generierte symbolische Darstellung von Cameron Puertas im Fussball-Umfeld

Cameron Puertas setzt seine Karriere in den Vereinigten Arabischen Emiraten fort. Al Wasl SC hat die Verpflichtung des 28-jährigen, in Lausanne geborenen Mittelfeldspielers offiziell bestätigt. Eine Rückkehr zu Werder Bremen ist damit endgültig vom Tisch. Al Wasl gab den Transfer am Mittwoch bekannt. Puertas kommt vom saudi-arabischen Klub Al-Qadsiah nach Dubai, nachdem seine einjährige Leihe zu Werder Bremen im Sommer ausgelaufen war. Über die genaue Vertragsdauer und die Transfermodalitäten machte Al Wasl in seiner offiziellen Mitteilung keine Angaben. Der Klub bezeichnet Puertas als spanischen Mittelfeldspieler und hebt dabei ausdrücklich seine Vergangenheit im Schweizer Fussball hervor.

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Romano wählt Italien – Schweiz verliert Toptalent

KI-generierte symbolische Darstellung von Alessandro Romano im Trikot-Umfeld von Cagliari

Alessandro Romano hat sich im Tauziehen zwischen der Schweiz und Italien offenbar für die Squadra Azzurra entschieden. Nach Informationen von «Blick» soll der 20-jährige Cagliari-Mittelfeldspieler bereits beim Nations-League-Spiel gegen Belgien am 25. September zum italienischen Aufgebot gehören. Für den Schweizerischen Fussballverband wäre es eine empfindliche Niederlage. Romano wurde in Winterthur geboren, durchlief die Schweizer Nachwuchsauswahlen und führte unter anderem die U19 als Captain aufs Feld. Noch vor wenigen Tagen hatte der SFV mit Nationaltrainer Murat Yakin intensiv um den Doppelbürger gekämpft. Nun deutet alles darauf hin, dass Romano seine internationale Zukunft bei Italien sieht.

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Amdouni trifft erstmals nach Kreuzbandriss – Burnley holt Punkt in Wrexham

KI-generierte symbolische Darstellung von Zeki Amdouni im Burnley-Trikot auf dem Fussballplatz

Zeki Amdouni hat seinen ersten Pflichtspieltreffer seit dem schweren Kreuzbandriss erzielt. Der Schweizer Nationalstürmer brachte Burnley beim 1:1 auswärts gegen Wrexham in der 26. Minute in Führung. Für den 25-Jährigen ist das Tor ein weiteres wichtiges Signal auf seinem langen Weg zurück. Amdouni stand beim Championship-Spiel in Wales in der Burnley-Startelf und nutzte gleich die erste grosse Chance seines Teams. Nach einem starken Zuspiel von Largie Ramazani blieb der Genfer vor dem Tor ruhig und schob den Ball an Wrexham-Keeper Anthony Patterson vorbei ins untere Eck. Wrexham glich nach der Pause durch Jacques Ekomie aus. Burnley musste sich damit erneut mit einem Punkt begnügen, für Amdouni besitzt der Abend dennoch besondere Bedeutung.

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Yann Sommer patzt beim Champions-League-Auftakt – Brügge verliert 2:3

KI-generierte symbolische Darstellung von Yann Sommer im Torwarttrikot von Club Brügge im Stadion

Yann Sommer erlebt mit Club Brügge einen bitteren Start in die neue Champions-League-Saison. Der belgische Meister verliert zuhause gegen Aston Villa mit 2:3. Beim dritten Gegentor kommt der ehemalige Schweizer Nationalgoalie weit aus seinem Tor und wird von Nicolas Jackson überspielt. Aston Villa erwischte im Jan-Breydel-Stadion den besseren Start. John McGinn brachte die Gäste in der 11. Minute in Führung, ehe Hugo Vetlesen acht Minuten später für Brügge ausglich. Die Freude der Belgier hielt allerdings nur kurz. Emiliano Buendía traf in der 22. Minute zum 2:1 für Villa, Nicolas Jackson erhöhte noch vor der Pause auf 3:1. Nach dem Seitenwechsel brachte Nicolò Tresoldi Brügge per Penalty nochmals heran.

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