Champions League

Patrik Kristal wechselt zum FC Thun: 18-jähriges Talent kommt leihweise aus Köln

Der FC Thun verstärkt sein Mittelfeld mit dem estnischen Nationalspieler Patrik Kristal. Der 18-Jährige wechselt für eine Saison leihweise vom 1. FC Köln nach Thun. Im Anschluss an die einjährige Leihe besitzt der FC Thun eine Kaufoption. Kristal ist im zentralen Mittelfeld zuhause und gilt als eines der vielversprechenden Talente des estnischen Fussballs. Die Vorbereitung auf die neue Saison absolvierte er mit der ersten Mannschaft des 1. FC Köln, wo er einen starken Eindruck hinterliess.

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Conference League 2026/27: Thun trifft auf Ajax – Lugano reist nach Getafe

Fussballspieler kämpfen bei einem internationalen Europacup-Spiel unter Flutlicht um den Ball

Die Schweizer Vertreter kennen ihre Gegner in der Conference League 2026/27. Auf Meister FC Thun wartet mit Ajax Amsterdam ein echtes Highlight, daneben geht es gegen Gent, Hearts, Hajduk Split, Twente und CSKA Sofia. Der FC Lugano bekommt es unter anderem mit Getafe, Kopenhagen und Roter Stern Belgrad zu tun. Beide Schweizer Clubs dürfen sich damit auf sechs internationale Abende freuen. Die UEFA hat am Freitag in Monaco die Ligaphase der Conference League ausgelost. Insgesamt 36 Mannschaften nehmen teil. Anders als in Europa und Champions League bestreitet jedes Team sechs Partien gegen sechs verschiedene Gegner – drei zuhause und drei auswärts.

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Infantino unter Druck: UEFA bereitet Strafanzeige vor

Internationaler Fussballfunktionär spricht bei einer Medienkonferenz vor mehreren Mikrofonen

Der Machtkampf an der Spitze des Weltfussballs eskaliert. Die UEFA bereitet in der Schweiz eine Strafanzeige gegen FIFA-Präsident Gianni Infantino vor. Im Zentrum steht das inzwischen aufgegebene Projekt «FIFA Forward Enterprise», mit dem private Investoren an künftigen Einnahmen der FIFA beteiligt werden sollten. Die Vorwürfe wiegen schwer – strafrechtlich bewiesen ist gegen Infantino in dieser Angelegenheit bislang jedoch nichts. Nach am Donnerstag bekannt gewordenen Gerichtsunterlagen wirft die UEFA Fragen zur finanziellen Führung der FIFA und zum geplanten Investorendeal auf. Der europäische Fussballverband hat in den USA gerichtliche Schritte eingeleitet, um Unterlagen von beteiligten Unternehmen und FIFA-Strukturen zu erhalten.

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Lugano und Thun weiter – St. Gallen und Sion raus

Fussballspieler eines Schweizer Clubs feiern unter Flutlicht einen Treffer im Europacup

Der grosse Europacup-Abend der Schweizer Klubs ist entschieden: Der FC Lugano erreicht die Ligaphase der Conference League, auch der FC Thun spielt im Herbst europäisch weiter. Für den FC St. Gallen und den FC Sion ist die internationale Saison dagegen beendet. Besonders bitter verlief der Abend für die Ostschweizer, die zuhause gegen Nordsjælland lange auf die Wende hoffen durften. Lugano hatte sein Ticket bereits früh am Abend gelöst. Die Tessiner erkämpften sich gegen Maccabi Tel Aviv im georgischen Batumi ein 1:1 und setzten sich nach dem 2:1 im Hinspiel mit einem Gesamtskore von 3:2 durch. Matchwinner war der 18-jährige Dereck Moncada, der in Unterzahl in der 79. Minute mit einem starken Solo den entscheidenden Ausgleich erzielte.

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Transfer-Countdown läuft: Dann schliessen Europas Märkte

Fussballspieler und Vereinsvertreter besiegeln einen Transfer mit einem Handschlag

Die heisseste Phase des Fussball-Sommers beginnt: In wenigen Tagen schliessen in Europas wichtigsten Ligen die Transferfenster. Für Clubs, Spieler und Fans bedeutet das nochmals Hochbetrieb. Millionen-Deals können innerhalb weniger Stunden entstehen oder platzen. Besonders spannend: Während Deutschland bereits Ende August Schluss macht, können Clubs in England, Spanien, Italien und Frankreich noch bis zum 1. September handeln – und in der Schweiz bleibt sogar noch länger Zeit. Wer seinen Kader für die Saison 2026/27 noch verstärken will, gerät nun zunehmend unter Zeitdruck. Sportchefs führen parallel mehrere Verhandlungen, Spieler warten auf Freigaben und bei zahlreichen Clubs dürfte erst am sogenannten Deadline Day endgültig entschieden werden, wer bleibt und wer noch wechselt.

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Champions-League-Auslosung: Hammerlose für Europas Topklubs

Auslosung der Champions League mit Loskugeln auf einer Bühne

Die Ligaphase der Champions League 2026/27 ist ausgelost – und sie bringt bereits vor dem ersten Spieltag einige echte Kracher. Arsenal trifft unter anderem auf Real Madrid und Bayern München, Manchester City bekommt es mit Paris Saint-Germain und Barcelona zu tun. Besonders spektakulär wird es für Champions-League-Neuling LASK: Die Linzer reisen zu Real Madrid und empfangen den FC Liverpool. Die UEFA nahm die Auslosung am Donnerstagabend in Monaco vor. Insgesamt 36 Mannschaften nehmen an der Ligaphase teil. Jeder Club bestreitet acht Partien gegen acht unterschiedliche Gegner – vier davon zu Hause und vier auswärts.

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Wunder von Linz: LASK dreht ein 0:4 und steht erstmals in der Champions League

Fussballspieler feiern unter Flutlicht einen entscheidenden Treffer, während gegnerische Spieler enttäuscht reagieren

Was für eine Nacht in Linz: Der LASK hat eine nahezu aussichtslose Ausgangslage gegen Celtic Glasgow gedreht und erstmals in seiner Vereinsgeschichte die Ligaphase der UEFA Champions League erreicht. Nach dem 0:3 im Hinspiel und einem weiteren Gegentor im Rückspiel lagen die Oberösterreicher zwischenzeitlich mit vier Toren zurück. Dann begann eine der spektakulärsten Aufholjagden dieser Champions-League-Qualifikation.

Celtic war mit einem komfortablen 3:0 aus dem Hinspiel nach Linz gereist. Als Callum McGregor in der 21. Minute auch noch das 1:0 für die Schotten erzielte, schien die Entscheidung gefallen. Der LASK benötigte zu diesem Zeitpunkt vier Tore, nur um eine Verlängerung zu erzwingen.

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Vom Meistermärchen zur 0:7-Klatsche: Warum der FC Thun plötzlich so verwundbar ist

Enttäuschte Fussballspieler nach einer deutlichen Europacup-Niederlage

Vor gut einem Jahr stieg der FC Thun in die Super League auf, wenige Monate später vollendeten die Berner Oberländer mit dem Schweizer Meistertitel eines der erstaunlichsten Fussballmärchen des Landes. Nun zeigt die neue Saison die andere Seite dieses Erfolgs. Nach drei Meisterschaftsspielen stehen bereits zwei Niederlagen und elf Gegentore zu Buche. Im Europa-League-Playoff bei Lech Poznań folgte mit dem 0:7 der bisherige Tiefpunkt. Die Ursachen reichen deutlich weiter als bis zu einem schlechten Abend in Polen.

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Fussball, Eishockey oder Ski: Was begeistert die Schweiz am meisten?

Fussballspiel am Abend in einem Stadion mit intensiver Zweikampfszene vor vollen Rängen.

Fussball füllt die grössten Stadien, Eishockey erzeugt eine Intensität, die weit über die Hallen hinausreicht, und wenn die Schweizer Ski-Elite in Wengen um Hundertstelsekunden kämpft, sitzt ein erheblicher Teil des Landes vor dem Fernseher. Gleichzeitig bewegen sich Millionen Schweizerinnen und Schweizer selbst lieber auf Wanderwegen, Velos oder Skipisten als auf einem Fussballplatz. Welche Sportart begeistert die Schweiz also tatsächlich am meisten? Die aktuellen Zahlen liefern eine überraschend klare Antwort – allerdings nur, wenn man Zuschauer, Aktive, Medienreichweite und kulturelle Bedeutung gemeinsam betrachtet.

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Schweizer Fussballer im Ausland: Wer spielt bei welchem Topclub?

Schweizer Fussballer prägen Mannschaften in der Premier League, Bundesliga, Serie A, Ligue 1 und La Liga. Granit Xhaka führt in England, Gregor Kobel hält bei Borussia Dortmund, Manuel Akanji verteidigt für Inter Mailand. Neben den etablierten Nationalspielern drängt eine jüngere Generation in Europas bedeutende Ligen. Die Laufbahnen unterscheiden sich deutlich: Manche wechselten früh ins Ausland, andere entwickelten sich zunächst in der Super League. Gemeinsam ist ihnen eine Ausbildung im Schweizer Vereinsfussball. Der Überblick mit Stand vom 20. August 2026 zeigt, wo die wichtigsten Schweizer Legionäre spielen, welche Rollen sie übernehmen und welche Talente den nächsten Schritt geschafft haben.

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Transfer-Wahnsinn 2026: Das sind die 10 teuersten Deals im europäischen Topfussball

Fussballer und Vereinsverantwortlicher geben sich bei einer Transfer-Pressekonferenz die Hand.

Der europäische Transfermarkt kennt in diesem Sommer kaum noch Grenzen. Chelsea, Manchester City, Real Madrid, Tottenham, Arsenal, Barcelona, Milan und Liverpool investieren gewaltige Summen in neue Stars. Stand 20. August 2026 kommen die zehn teuersten abgeschlossenen Transfers zu europäischen Topklubs zusammen auf rund 980 Millionen Euro – umgerechnet etwa 911 Millionen Schweizer Franken.

Und das Transferfenster ist noch nicht einmal geschlossen. Während weitere Millionen-Deals vorbereitet werden, haben einige der grössten Klubs Europas ihre Mannschaften bereits tiefgreifend verändert.

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