Eishockey

Drei Tore in 67 Sekunden – Gottéron schlägt KAC 3:1

Fribourg-Gottéron-Spieler jubeln nach einem Treffer gegen den KAC Klagenfurt in der Champions Hockey League.

Fribourg-Gottéron setzt seinen perfekten Start in die Champions Hockey League fort. Der Schweizer Meister gewinnt auswärts beim KAC Klagenfurt mit 3:1. Die Entscheidung fällt auf spektakuläre Weise: Jonas Taibel trifft zweimal, Jacob De La Rose einmal – alle drei Freiburger Tore fallen innerhalb von nur 67 Sekunden während desselben Überzahlspiels. Zwei Tage nach dem 4:2-Erfolg bei den Graz99ers gelingt Gottéron damit der zweite Auswärtssieg in Österreich. Nach zwei CHL-Partien steht die Mannschaft von Trainer Roger Rönnberg bei der maximalen Ausbeute von sechs Punkten.

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Ambrì kassiert Dämpfer – Belfast gewinnt 6:3

Symbolbild einer intensiven Spielsituation zwischen dem HC Ambrì-Piotta und den Belfast Giants.

Der HC Ambrì-Piotta hat im Warrior Cup in Kaufbeuren einen deutlichen Rückschlag hinnehmen müssen. Die Leventiner verloren das Halbfinale gegen die Belfast Giants mit 3:6. Roby Järventie traf für Ambrì doppelt, Dario Wüthrich erzielte den dritten Treffer. Belfast zog dank einer effizienten Vorstellung ins Finale ein. Ambrì war nach dem klaren 5:1-Testspielsieg gegen Kloten mit viel Selbstvertrauen nach Deutschland gereist. Gegen den britischen Spitzenclub geriet die Mannschaft von Trainer Jussi Tapola jedoch früh unter Druck und musste bereits nach 90 Sekunden den ersten Gegentreffer hinnehmen. Trotz längerer Druckphasen gelang es den Tessinern nicht, die Partie zu kontrollieren. Belfast nutzte seine Möglichkeiten konsequent und setzte sich am Ende verdient durch.

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Asplund erlöst Davos – HCD gewinnt CHL-Krimi

KI-generiertes Symbolbild mit jubelnden Spielern des HC Davos nach dem 3:2-Sieg nach Verlängerung gegen Storhamar in der Champions Hockey League.

Der HC Davos startet mit einem hart erkämpften Sieg in die Champions Hockey League. Die Bündner bezwingen den norwegischen Meister Storhamar am Freitagabend zuhause mit 3:2 nach Verlängerung. Filip Zadina trifft im turbulenten Startdrittel doppelt, ehe Rasmus Asplund den HCD nach 64:29 Minuten im Powerplay erlöst. Vor 2'696 Zuschauerinnen und Zuschauern in Davos musste der HCD lange um den perfekten europäischen Auftakt kämpfen. Nach vier Toren innerhalb der ersten zwölf Minuten blieb die Partie bis tief in die Verlängerung komplett offen.

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Servette hält Berlin kalt – Traumstart in die CHL

KI-generiertes Symbolbild mit jubelnden Spielern von Genève-Servette nach einem Champions-Hockey-League-Spiel gegen die Eisbären Berlin.

Genève-Servette startet mit einem Ausrufezeichen in die Champions Hockey League. Die Genfer bezwingen die Eisbären Berlin am Freitagabend in den Vernets deutlich mit 6:2. Nach einer frühen 2:0-Führung lässt sich der GSHC auch vom zwischenzeitlichen Berliner Ausgleich nicht aus der Ruhe bringen und entscheidet die Partie mit drei Toren im Schlussdrittel. Für Genève-Servette war es das erste Pflichtspiel der Saison 2026/27 und zugleich die Premiere unter dem neuen Trainer Sam Hallam. Gegen den dreifachen deutschen Meister zeigten sich die Genfer vor 4'567 Zuschauerinnen und Zuschauern vor allem offensiv bereits erstaunlich effizient.

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Kilchberger Schwinget: Der Sieger ist am Sonntag zu Gast im SRF-„Sportpanorama“

60 Schwinger kämpfen am Samstag, 5. September 2026, um den Titel am Kilchberger Schwinget, der nur alle sechs Jahre stattfindet. Der Sieger ist am Sonntag zu Gast im „Sportpanorama“ bei Moderator Paddy Kälin. Weitere Themen: Ultimate Championship – der neue Leichtathletik-Event, Golf-Nachwuchs gegen Profis und einheimischer Formel-1-WM-Leader in Monza.

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Ex-SCB-Goalie Reideborn wechselt nach Wien

Eishockeytorhüter im Trikot der Vienna Capitals als Symbolbild zum Wechsel von Adam Reideborn nach Wien

Adam Reideborn hat nach seinem Abschied vom SC Bern einen neuen Club gefunden. Der 34-jährige Schwede schliesst sich den Vienna Capitals an und erhält beim österreichischen Hauptstadtclub zunächst einen Vertrag bis Mitte Oktober. Die Verpflichtung ist eine direkte Reaktion auf die Verletzungen der beiden Goalies Sebastian Wraneschitz und Max Zimmermann. Damit endet für Reideborn eine mehrere Monate dauernde Suche nach einem neuen Arbeitgeber. Nach drei Jahren in der National League führt sein Weg nun in die österreichische ICE Hockey League.

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Gottéron bangt um Bertschy und Reber

Christoph Bertschy mit der Nummer 22 wird von Betreuern vom Eis begleitet als Symbolbild zu seiner Verletzung bei Fribourg-Gottéron

Der erfolgreiche Start in die Champions Hockey League hat für Fribourg-Gottéron möglicherweise einen hohen Preis. Beim 4:2-Auswärtssieg gegen die Graz99ers mussten Christoph Bertschy und Jamiro Reber die Partie vorzeitig beenden. Besonders bei Bertschy besteht Grund zur Sorge: Der Freiburger Führungsspieler wurde im Nackenbereich getroffen und musste nach dem Spiel zur Untersuchung ins Spital gebracht werden. Damit erhält die Verletzungssituation des Schweizer Meisters unmittelbar vor dem zweiten CHL-Spiel neue Brisanz. Bereits am Samstag wartet auswärts der KAC Klagenfurt. Ob Bertschy und Reber dort eingesetzt werden können, ist derzeit offen.

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Formenton vor NHL-Comeback bei Edmonton?

Eishockeyspieler von hinten im Trikot des HC Ambrì-Piotta als Symbolbild zu Alex Formenton und den Gerüchten um eine mögliche NHL-Rückkehr

Kehrt Alex Formenton nach vier Jahren tatsächlich in die NHL zurück? Der ehemalige Stürmer des HC Ambrì-Piotta wird derzeit zunehmend mit den Edmonton Oilers in Verbindung gebracht. Ein Vertrag oder ein offizielles Angebot ist bislang nicht bestätigt. Doch der Name des 26-jährigen Kanadiers fällt im Umfeld des Stanley-Cup-Anwärters auffällig häufig – und sportlich gibt es mehrere Gründe, weshalb Edmonton zumindest genauer hinschauen könnte. Formenton ist inzwischen unrestricted Free Agent und kann ohne Gegenleistung bei jedem NHL-Team unterschreiben. Auch sämtliche sportrechtlichen Voraussetzungen für eine Rückkehr sind erfüllt.

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PCE Instruments wird Rückensponsor und Exclusive Partner des Grasshopper Club Zürich

Der Grasshopper Club Zürich freut sich, PCE Instruments als neuen Rückensponsor und Exclusive Partner vorzustellen. Der internationale Messtechnik-Spezialist engagiert sich bis Sommer 2028 beim GC Zürich. Premiere feiert die Partnerschaft am Samstag, 5. September 2026, im Stadtderby.

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Unihockey-Weltmeisterinnen starten zuhause

Schweizer Unihockeyspielerinnen feiern gemeinsam vor heimischem Publikum als Symbolbild zum Start der Euro Floorball Tour

Die Schweizer Unihockey-Frauen kehren am Freitag erstmals seit ihrem WM-Triumph als amtierende Weltmeisterinnen vor heimisches Publikum zurück. In der Mobiliar Arena in Gümligen beginnt für das Team von Nationaltrainer Oscar Lundin die Euro Floorball Tour – und bereits zum Auftakt wartet um 20.00 Uhr mit Finnland ein Gegner aus der absoluten Weltspitze. Neun Monate nach dem Gold-Coup von Ostrava stehen die Schweizerinnen damit wieder in einem internationalen Ernstkampf. Der Heimauftritt ist gleichzeitig der erste grosse Test auf dem Weg in die neue Länderspielsaison.

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CHL kostet Davos einen sechsstelligen Betrag

HC-Davos-Spieler betreten das Eis vor einem Champions-Hockey-League-Spiel als Symbolbild zum europäischen Saisonstart und den finanziellen Herausforderungen des Wettbewerbs

Der HC Davos startet am Freitagabend in die Champions Hockey League – sportlich mit grossen Ambitionen, finanziell jedoch mit einem erheblichen Risiko. Der Rekordmeister rechnet durch seine Teilnahme am europäischen Wettbewerb mit einem Minus im tiefen sechsstelligen Bereich. Damit rückt unmittelbar vor dem ersten CHL-Spiel der Bündner eine grundsätzliche Frage in den Fokus: Lohnt sich Europas wichtigster Clubwettbewerb im Eishockey für die Teilnehmer überhaupt? Für Davos beginnt die europäische Saison am Freitag mit dem Heimspiel gegen den norwegischen Meister Storhamar. Gleichzeitig empfängt Genève-Servette die Eisbären Berlin. Schweizer Meister Fribourg-Gottéron hat bereits vorgelegt und am Donnerstagabend auswärts bei den Graz99ers mit 4:2 gewonnen.

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Fribourg-Gottéron startet mit 4:2-Sieg in die Champions Hockey League

Jubelnde Eishockeyspieler in weissen Trikots nach einem Treffer als Symbolbild zum CHL-Sieg von Fribourg-Gottéron in Graz

Schweizer Meister Fribourg-Gottéron ist erfolgreich in die neue Champions-Hockey-League-Saison gestartet. Die Freiburger setzten sich auswärts beim österreichischen Meister Graz99ers mit 4:2 durch. Lange mussten die Drachen allerdings um den Sieg kämpfen: Bis tief ins letzte Drittel stand es erst 1:1, ehe Yannick Rathgeb und Neuzugang Anthony Richard innerhalb kürzester Zeit die entscheidende Wende herbeiführten. Für Gottéron war die Partie in Graz gleichzeitig das erste Pflichtspiel der Saison 2026/27. Der Schweizer Meister bekam dabei unmittelbar zu spüren, dass der internationale Wettbewerb keine einfache Aufwärmrunde für die bevorstehende National League ist. Graz hielt über weite Strecken hervorragend dagegen und zwang die Mannschaft von Trainer Roger Rönnberg zu viel Geduld.

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Leart Kabashi verlässt GC Zürich: 18-jähriger Mittelfeldspieler zieht nun nach Schottland

Der Grasshopper Club Zürich und Heart of Midlothian haben sich auf den Transfer von Leart Kabashi geeinigt. Der 18-jährige Mittelfeldspieler wechselt mit sofortiger Wirkung zum schottischen Premiership-Club.

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Sucht Ambrì Verstärkung? Club prüft Ersatz für den Fall eines Virtanen-Ausfalls

Innenansicht einer Eishockeyarena als Symbolbild zur Kadersituation beim HC Ambrì-Piotta

Beim HC Ambrì-Piotta ist die Personalplanung vor dem Saisonstart noch nicht ganz abgeschlossen. Der Grund heisst Jesse Virtanen. Der finnische Verteidiger arbeitet nach seiner Operation zwar am Comeback, doch seine Einsatzfähigkeit für den Meisterschaftsauftakt bleibt offen. Deshalb sondiert der Club den Markt und prüft, ob bei Bedarf ein zusätzlicher ausländischer Spieler auf Zeit verpflichtet werden soll. Die Ausgangslage ist klar: Virtanen gehört zu den wichtigsten Verteidigern im Kader der Leventiner. Fällt er aus, verliert Ambrì nicht nur Erfahrung, sondern auch Qualität im Spielaufbau, in Überzahlsituationen und im allgemeinen Defensivverhalten. Entsprechend überrascht es nicht, dass Sportchef Lars Weibel dieses Thema kurz vor dem Saisonbeginn besonders genau verfolgt.

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Mit 21 Jahren: Tommaso De Luca ist der jüngste Captain der National League

Dunkelblaues Eishockeytrikot mit der Nummer 88 und Captain-C als Symbolbild zu Tommaso De Luca

Mit gerade einmal 21 Jahren trägt Tommaso De Luca beim HC Ambrì-Piotta eine Verantwortung, die normalerweise deutlich erfahreneren Spielern übertragen wird. Der Stürmer führt die Leventiner in der Saison 2026/27 als Captain aufs Eis – und ist damit nicht nur der jüngste Captain der Clubgeschichte, sondern auch mit deutlichem Abstand der jüngste Mannschaftsführer der gesamten National League. Die Dimension dieser Wahl zeigt ein Blick auf die Konkurrenz. Während De Luca erst am 29. Dezember seinen 22. Geburtstag feiert, ist der nächstjüngere Captain der Liga bereits 28 Jahre alt: Ken Jäger übernimmt beim HC Davos das «C». Für Ambrì ist die Ernennung deshalb weit mehr als eine personelle Entscheidung. Sie steht sinnbildlich für den neuen Weg des Clubs, der jungen Spielern künftig früher Verantwortung übertragen und stärker auf die eigene Entwicklung setzen will.

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Ist Malgin der beste Spieler der Liga? Warum beim ZSC-Star mehr als nur Punkte zählen

Eishockeyspieler im blauen Trikot auf dem Eis als Symbolbild zu Denis Malgin und seiner Rolle bei den ZSC Lions

Denis Malgin gehört seit seiner Rückkehr in die Schweiz zu den technisch auffälligsten Spielern der National League. Der Stürmer der ZSC Lions vereint Tempo, aussergewöhnliche Puckkontrolle, Spielübersicht und NHL-Erfahrung. Doch reicht das tatsächlich für die Bezeichnung als bester Spieler auf Schweizer Eis? Die Zahlen liefern keine eindeutige Antwort – sein Einfluss auf ein Spiel macht die Diskussion dennoch berechtigt. Wer den besten Spieler einer Liga bestimmen will, kann nicht einfach auf die Scorerliste schauen. Tore und Assists sind ein wichtiger Massstab, bilden aber Spielintelligenz, Puckkontrolle, Kreativität und die Fähigkeit, unter Druck Lösungen zu finden, nur teilweise ab. Genau in diesen Bereichen gehört Malgin zur absoluten Spitze der National League. Der 29-Jährige besitzt ein Spielerprofil, das auf Schweizer Eis nur selten zu finden ist.

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Nino Niederreiter (34) will nochmals angreifen – neuer NHL-Vertrag ist das grosse Ziel

Symbolbild eines Schweizer Eishockeyspielers beim Training auf dem Eis zur NHL-Saison von Nino Niederreiter

Nino Niederreiter denkt noch lange nicht ans Aufhören. Der Schweizer NHL-Routinier bereitet sich in seiner Heimat Chur auf die neue Saison mit den Winnipeg Jets vor und hat ein klares Ziel: Nach einem schwierigen Jahr mit Knieproblemen will er nochmals voll angreifen und sich für einen neuen Vertrag in der besten Eishockeyliga der Welt empfehlen. Eine baldige Rückkehr in die Schweiz steht für den bald 34-jährigen Bündner derzeit nicht im Vordergrund. «Die NHL hat Priorität», macht Niederreiter klar. Entscheidend sind für ihn allerdings zwei Faktoren: Der Körper muss mitspielen und die Freude am Eishockey muss erhalten bleiben.

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Théo Rochette vor nächstem NHL-Test – Schweizer kämpft bei Detroit um seine Chance

Eishockeyhandschuhe, Schläger und Puck am Rand einer Eisfläche während eines Trainings

Für Théo Rochette beginnt in wenigen Tagen die nächste entscheidende Phase seines NHL-Abenteuers. Die Detroit Red Wings haben den 24-jährigen Schweizer Center für ihr Prospect Tournament vom 12. bis 15. September aufgeboten. Nach seinem Wechsel vom Lausanne HC nach Nordamerika erhält Rochette dort die nächste Gelegenheit, sich für einen Platz im weiteren Vorbereitungskader zu empfehlen. Detroit tritt beim Turnier mit insgesamt 24 Spielern an. Gegner sind die Nachwuchsteams der Dallas Stars, Pittsburgh Penguins und Columbus Blue Jackets. Gespielt wird im BELFOR Training Center innerhalb der Little Caesars Arena.

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