Draussen

Van Aert schlägt bei der Vuelta zu

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden Radprofis bei einer Zielankunft der Vuelta a España.

Wout van Aert hat auf der 13. Etappe der Vuelta a España endlich seinen ersten Tagessieg der diesjährigen Rundfahrt gefeiert. Der Belgier setzte sich nach 192,8 anspruchsvollen Kilometern von Almuñécar nach Loja gegen Valentin Paret-Peintre durch. Gesamtleader Enric Mas brachte das Rote Trikot sicher ins Ziel – Mattias Skjelmose machte jedoch wertvolle Zeit gut. Van Aert hatte in den vergangenen Tagen mehrfach für Teamkollege Matthew Brennan gearbeitet und selbst vergeblich auf einen Etappenerfolg gehofft. Am Freitag bekam der 31-Jährige seine Chance – und nutzte sie eindrucksvoll.

Weiterlesen

Generationenprojekt Viererfeld/Mittelfeld wird trotz höherer Kosten wie geplant weitergeführt

Die Kosten der Stadt Bern für das Stadtentwicklungsprojekt Viererfeld/Mittelfeld steigen gegenüber der Grobkostenschätzung von 2019 um mindestens 80 Millionen Franken. Hauptgründe sind die PFAS-Belastung des Bodens, damit verbundene zusätzliche Planungsaufwände sowie die aufgelaufene Bauteuerung. Zusätzlich erfolgt eine Korrektur der Planungsmehrwertabgabe um 26 Millionen Franken. Der Gemeinderat lässt deshalb Entscheidungsgrundlagen erarbeiten für den Umgang mit Kosten, die den 2023 von den Stimmberechtigten gesprochenen Kredit übersteigen. Die Kostenentwicklung steht der Weiterarbeit am Generationenprojekt nicht im Weg. Der Baustart mit Beginn der Bodenaufwertung ist weiterhin für Herbst 2027 vorgesehen.

Weiterlesen

Arosa ClassicCar: 180 Klassiker jagen über 76 Kurven

Historischer Rennwagen auf einer kurvigen Bergstrasse als Symbolbild zur Arosa ClassicCar 2026

In Arosa dröhnen seit Freitagmorgen wieder die Motoren. Bei der 22. Arosa ClassicCar haben um 8.15 Uhr die ersten Trainingsfahrten begonnen. Rund 180 historische Renn- und Sportfahrzeuge nehmen die spektakuläre 7,3 Kilometer lange Strecke von Langwies nach Arosa unter die Räder. 76 Kurven, 422 Höhenmeter und sogar eine Bergabpassage machen das traditionsreiche Bergrennen zu einem der aussergewöhnlichsten Motorsportanlässe der Schweiz. Nach dem Dorfcorso vom Donnerstagabend beginnt damit am Freitag der eigentliche Fahrbetrieb. Über den gesamten Tag verteilt stehen für die drei Rennfelder jeweils zwei Trainingsläufe auf dem Programm. Die gewerteten Rennläufe folgen am Samstag und Sonntag.

Weiterlesen

Vuelta: Mas vor tückischer 13. Etappe

Rennfahrer im Roten Trikot auf einer Bergstrasse als Symbolbild zur 13. Etappe der Vuelta a España 2026

Nach seiner Machtdemonstration auf dem Calar Alto muss Enric Mas bereits am Freitag die nächste anspruchsvolle Prüfung bestehen. Die 13. Etappe der Vuelta a España führt über 192,8 Kilometer von Almuñécar nach Loja und beinhaltet 3'277 Höhenmeter. Drei kategorisierte Anstiege und ein schwer kontrollierbares Profil könnten den Gesamtleader trotz fehlender Bergankunft erneut unter Druck setzen. Mas startet mit einem beruhigenden, aber keineswegs entscheidenden Polster in den Tag. Der Spanier führt die Gesamtwertung mit 1:45 Minuten Vorsprung auf Primož Roglič an. Felix Gall folgt mit 2:06 Minuten Rückstand. Die Etappe beginnt um 12.41 Uhr, die Ankunft in Loja wird gegen 17.16 Uhr erwartet.

Weiterlesen

Kilchberger verlangt erstmals Eintritt – die Elite ist bereit

Zwei Schwinger im Sägemehl vor Publikum beim Kilchberger Schwinget als Symbolbild für den Schweizer Traditionsanlass

Der Kilchberger Schwinget bricht unmittelbar vor seinem grossen Saisonhöhepunkt mit einer jahrzehntelangen Tradition. Erstmals in der Geschichte des 1927 initiierten Prestigeanlasses wird für die Plätze in der Arena Eintritt verlangt. Ein Tribünenplatz kostet CHF 100. Sportlich wartet am Samstag ebenfalls ein aussergewöhnlicher Auftakt: Schwingerkönig Armon Orlik trifft bereits im ersten Gang auf Saisondominator Fabian Staudenmann. Damit steht Kilchberg am Freitagmorgen gleich aus mehreren Gründen im Mittelpunkt des Schweizer Sports. Die besten 60 Schwinger des Landes treffen sich am Samstag auf dem Stockengut, heute um 17.00 Uhr öffnen bereits Gabentempel und Festwirtschaft. Der eigentliche Wettkampf beginnt am Samstag um 8.30 Uhr.

Weiterlesen

European Masters: Wu führt – Candinas überzeugt

Golfer beim Abschlag vor Alpenkulisse als Symbolbild zum European Masters in Crans-Montana

Wu Ashun hat beim Omega European Masters in Crans-Montana den besten Start erwischt. Der 41-jährige Chinese spielte auf dem anspruchsvollen Severiano-Ballesteros-Platz eine starke Auftaktrunde mit sieben Schlägen unter Par und setzte sich damit an die Spitze des Feldes. Auch aus Schweizer Sicht gab es einen erfreulichen Auftakt: Der erst 21-jährige Amateur Mischa Candinas hielt bei seiner Premiere auf der grossen Bühne hervorragend mit. Das traditionsreiche Turnier auf dem Walliser Hochplateau ist vom ersten Tag an hochklassig besetzt. Hinter Wu lauert eine fünfköpfige Gruppe mit nur einem Schlag Rückstand. Dazu gehört auch Titelverteidiger Thriston Lawrence aus Südafrika. Damit ist vor der zweiten Runde am Freitag an der Spitze noch alles offen.

Weiterlesen

Keasse Bah wechselt von Stade-Lausanne-Ouchy zu Dynamo Kiew – Millionen-Transfer!

Fussballspieler von hinten mit blauem Trikot im Stadion als Symbolbild zum Wechsel von Keasse Bah zu Dynamo Kiew

Stade-Lausanne-Ouchy verliert einen seiner auffälligsten Offensivspieler. Keasse Bah verlässt den Challenge-League-Club und wechselt zu Dynamo Kiew. Der ukrainische Traditionsverein hat den Transfer des 21-jährigen Ivorers inzwischen offiziell bestätigt. Bah unterschreibt einen Vertrag über fünf Jahre und wird bei seinem neuen Club mit der Rückennummer 42 auflaufen. Für SLO ist der Abgang sportlich empfindlich, finanziell aber ein bemerkenswerter Erfolg. Eine offizielle Ablösesumme nannten die beiden Vereine nicht. Medienberichten zufolge liegt der garantierte Betrag bei mehr als einer Million Franken und kann mit Bonuszahlungen möglicherweise bis in die Nähe von zwei Millionen Franken steigen. Damit gehört der Transfer zu den aussergewöhnlichsten Geschäften, die ein Challenge-League-Club in den vergangenen Jahren abgeschlossen hat.

Weiterlesen

Vuelta: Enric Mas baut Führung aus – 20-jähriger Jakob Omrzel triumphiert auf Calar Alto

Radrennfahrer bei einer schweren Bergankunft als Symbolbild zur Vuelta a España 2026

Enric Mas hat seine Position an der Spitze der Vuelta a España weiter gefestigt. Auf der schweren 12. Etappe hinauf nach Calar Alto distanzierte der Spanier seine wichtigsten Konkurrenten Primož Roglič und Felix Gall um 27 Sekunden. Den Tagessieg holte sich jedoch ein anderer: Der erst 20-jährige Slowene Jakob Omrzel triumphierte nach einer beeindruckenden Solofahrt und feierte den bislang grössten Erfolg seiner jungen Karriere. Die 166,6 Kilometer lange Etappe von Vera nach Calar Alto gehörte mit 4'568 Höhenmetern zu den härtesten Tagen der diesjährigen Spanien-Rundfahrt. Das Ziel lag auf 2'153 Metern und damit höher als bei jeder anderen Etappe der Vuelta 2026. Omrzel nutzte den anspruchsvollen Tag für einen historischen Auftritt.

Weiterlesen

Bald mehr Weltmeisterschaften – ab 2032 fast jedes Jahr eine Ski-WM

Symbolbild zu den Plänen der FIS für zusätzliche Ski- und Snowboard-Weltmeisterschaften ab 2032

Der internationale Ski- und Snowboardverband FIS plant eine grundlegende Veränderung seines Weltmeisterschafts-Rhythmus. Ab 2032 sollen die grossen Titelkämpfe nicht mehr nur alle zwei Jahre stattfinden. Die FIS will Weltmeisterschaften künftig zusätzlich in geraden Jahren ohne Olympische Winterspiele austragen – damit gäbe es in mehreren Disziplinen fast jedes Jahr einen WM-Höhepunkt. Der FIS-Rat stimmte dem Konzept bei seiner zweitägigen Sitzung im bernischen Thun grundsätzlich zu. Grundlage war eine erste Machbarkeitsstudie, in der unter anderem die sportliche Bedeutung, der internationale Wettkampfkalender sowie die wirtschaftlichen Möglichkeiten durch Medien- und Vermarktungsrechte untersucht wurden. Die bislang klare Trennung zwischen Weltmeisterschaftsjahren und geraden Jahren würde damit weitgehend verschwinden.

Weiterlesen

Zürich will Sonnenblumen-Halsbändel einführen – Hilfe für Menschen mit Beeinträchtigungen

Frau mit grünem Sonnenblumen-Halsband im Gespräch an einem öffentlichen Schalter

Die Stadt Zürich soll das international verbreitete «Sunflower-Lanyard-System» in ihren Betrieben und Dienstleistungen einführen. Der Gemeinderat hat ein entsprechendes Postulat mit 100 zu 15 Stimmen an den Stadtrat überwiesen. Das grüne Halsband mit gelben Sonnenblumen signalisiert freiwillig, dass eine Person eine nicht sichtbare Beeinträchtigung hat und möglicherweise mehr Zeit, Rücksicht oder Unterstützung benötigt. Zürich könnte damit die erste Schweizer Stadt werden, welche die Sonnenblumen-Halsbändel offiziell abgibt und ihre Mitarbeitenden systematisch über deren Bedeutung informiert und schult.

Weiterlesen

Gärtnern am Hang: Terrassierung, sichere Wege und passende Pflanzen

Ein Garten am Hang bietet Ausblicke, räumliche Tiefe und Möglichkeiten, die auf einem ebenen Grundstück kaum entstehen. Gleichzeitig fordert das Gefälle eine sorgfältige Planung: Regenwasser fliesst schneller ab, Boden kann abgeschwemmt werden, Wege werden bei Nässe anspruchsvoll und Höhenunterschiede erschweren Pflege und Transport. Wer das Gelände deshalb zuerst liest und erst danach gestaltet, kann aus einer vermeintlich schwierigen Böschung einen vielseitigen Garten mit Terrassen, sicheren Verbindungen und standortgerechter Bepflanzung entwickeln. Entscheidend ist die Balance zwischen Eingriff und Bestand. Nicht jeder Hang muss vollständig mit Mauern abgefangen und in horizontale Ebenen zerlegt werden. Häufig funktioniert eine Kombination besser: intensiv genutzte Bereiche werden terrassiert, natürliche Böschungen bleiben dort erhalten, wo sie stabil und sinnvoll bepflanzbar sind. Wasserführung, Untergrund, Zugänglichkeit und Pflanzenwahl gehören dabei von Anfang an zusammen.

Weiterlesen

Schweizer Bergbahnen profitieren vom Sommer – Gästezahlen steigen um sieben Prozent

Seilbahngondel über einer Schweizer Alpenlandschaft mit Wanderern an einer Bergstation

Der heisse und sonnige Sommer beschert den Schweizer Bergbahnen deutlich mehr Gäste. Von Saisonbeginn im Mai bis Ende August 2026 verzeichneten die Unternehmen schweizweit sieben Prozent mehr Ersteintritte als im Vorjahr. Im Vergleich zum Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre beträgt das Plus sogar 27 Prozent. Besonders stark entwickelt sich das Berner Oberland. Das zeigt die aktuelle Sommer-Zwischenbilanz des Branchenverbands Seilbahnen Schweiz. Für das Saison-Monitoring wurden die Gästezahlen von mehr als 140 Bergbahnunternehmen aus der ganzen Schweiz ausgewertet.

Weiterlesen

Historische Gärten als Kulturgut: Pflanzen, Pflege und Raumstrukturen dauerhaft erhalten

Historische Gärten bestehen aus lebendem und gebautem Kulturgut. Bäume wachsen, Hecken verändern ihre Konturen, Wege werden schmaler und Sichtachsen verschwinden. Eine sorgfältige Gartendenkmalpflege versucht deshalb nicht, einen früheren Zustand einzufrieren. Sie erhält die überlieferte Gestaltungsidee und führt den Garten so weiter, dass seine räumlichen, pflanzlichen und baulichen Qualitäten lesbar bleiben. Ob Schlosspark, Villengarten, Friedhof, Allee oder bäuerlicher Nutzgarten: Jede Anlage verlangt eine eigene Strategie. Historische Pläne und Fotografien liefern wichtige Hinweise, reichen als Grundlage jedoch nicht aus. Ebenso entscheidend sind der heutige Bestand, die Entwicklung der Pflanzen, neue Nutzungen sowie die Folgen von Hitze, Trockenheit und Starkregen.

Weiterlesen

FIS erlaubt Rückkehr – Russen und Belarussen dürfen wieder im Weltcup starten

Skier und Stöcke neben einer Rennpiste in einem alpinen Skigebiet

Athletinnen und Athleten aus Russland und Belarus dürfen ab der kommenden Saison 2026/27 wieder an Weltcuprennen des Internationalen Ski- und Snowboardverbandes FIS teilnehmen. Der FIS-Rat hat bei seiner Sitzung in Thun den Weg für eine Rückkehr freigemacht. Die Teilnahme ist allerdings an strikte Bedingungen geknüpft: Die Sportler müssen neutral antreten, dürfen keine nationalen Symbole zeigen und sind ausschliesslich für Einzelwettbewerbe zugelassen. Damit vollzieht die FIS eine bedeutende Änderung ihrer bisherigen Haltung. Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine waren Sportler aus Russland und Belarus mit wenigen Ausnahmen von den internationalen Wettbewerben unter dem Dach des Verbandes ausgeschlossen.

Weiterlesen

Bund plant 13,8 Milliarden für Landwirtschaft – ab 2030 fliesst weniger Geld

Schweizer Bauer blickt über Felder und Bauernhöfe vor einer Alpenlandschaft

Die Schweizer Landwirtschaft soll in den Jahren 2030 bis 2033 insgesamt 13,808 Milliarden Franken vom Bund erhalten. Das sind 123 Millionen Franken weniger als für die Periode 2026 bis 2029 vorgesehen. Gleichzeitig will der Bundesrat mit der neuen Agrarpolitik 2030+ den administrativen Aufwand für Bauernbetriebe reduzieren und ihnen mehr unternehmerischen Spielraum geben. Der Bundesrat hat die Vorlage zur Agrarpolitik ab 2030 am Mittwoch, 2. September 2026, in die Vernehmlassung geschickt. Diese läuft bis zum 8. Dezember. Neben der Finanzierung stehen dabei weitreichende Änderungen bei den Direktzahlungen, der Marktordnung und der Nachhaltigkeit im Zentrum.

Weiterlesen

Schweiz erlebt heissesten Sommer seit Messbeginn – Rekord von 2003 fällt

Temperaturanzeige mit 37 Grad an einer Schweizer Seepromenade an einem heissen Sommertag

Der Sommer 2026 schreibt Schweizer Wettergeschichte. Die Monate Juni, Juli und August waren nach den bisherigen Auswertungen so warm wie noch nie seit Beginn der landesweiten Messungen im Jahr 1864. Mit einer mittleren Temperatur von rund 17,2 Grad übertraf der diesjährige Sommer sogar den legendären Hitzesommer 2003. Damit verliert 2003 nach mehr als zwei Jahrzehnten seine Spitzenposition. Die landesweite Sommertemperatur lag 2026 rund 0,3 Grad über dem bisherigen Rekord und etwa 3,4 Grad über dem Mittel der Referenzperiode 1991 bis 2020. Neben der Durchschnittstemperatur sorgten auch zahlreiche Hitzetage, Tropennächte und lokale Temperaturrekorde für einen aussergewöhnlichen Sommer.

Weiterlesen

Solarstrom aus der Nachbarschaft boomt – bereits rund 1'800 Gemeinschaften

Wohnhäuser mit Solaranlagen in einer Schweizer Nachbarschaft

Strom vom Dach des Nachbarn statt ausschliesslich vom klassischen Energieversorger: Die Anfang 2026 eingeführten lokalen Elektrizitätsgemeinschaften haben in der Schweiz einen überraschend starken Start hingelegt. Laut einer ersten Hochrechnung von Swissolar existieren landesweit bereits rund 1'800 solcher Zusammenschlüsse. Das neue Modell erlaubt es Produzenten und Verbrauchern, lokal erzeugten erneuerbaren Strom innerhalb einer Gemeinschaft zu handeln. Vor allem für Besitzer von Photovoltaikanlagen eröffnet sich damit eine zusätzliche Möglichkeit, überschüssigen Solarstrom direkt in der näheren Umgebung abzusetzen.

Weiterlesen

Cobolli verhindert Erstrunden-Aus – Townsend sorgt für US-Open-Überraschung

Tennisball und Tennisschläger auf einem blauen Hartplatz vor einer gut gefüllten Stadiontribüne bei den US Open

Flavio Cobolli ist bei den US Open nur knapp einem Erstrunden-Aus entgangen. Der als Nummer 5 gesetzte Italiener lag gegen Francisco Comesaña bereits mit 0:2 Sätzen zurück, ehe er die Partie nach mehr als vier Stunden noch mit 3:6, 2:6, 6:3, 6:4 und 6:4 drehte. Für eine weitere Überraschung sorgte Taylor Townsend: Die Amerikanerin bezwang die als Nummer 20 gesetzte French-Open-Finalistin Maja Chwalińska überraschend klar mit 6:2 und 6:3. Für Cobolli hätte das Einzelturnier in New York beinahe schon beim ersten Auftritt geendet. Der Weltranglistensechste fand gegen den Argentinier Comesaña während der ersten beiden Sätze kaum in die Partie. Danach zeigte der Italiener jedoch eine eindrückliche Reaktion und verhinderte sein frühes Ausscheiden mit einer langen Aufholjagd.

Weiterlesen

Empfehlungen