Amerika

Akira Schmid fordert Markstrom – Schweizer kämpft bei Florida um Nummer 1

Akira Schmid im Torhütertrikot der Florida Panthers neben dem Eishockeytor.

Akira Schmid erhält bei den Florida Panthers die Chance auf eine bedeutende Rolle. Der 26-jährige Schweizer Torhüter startet in die Vorbereitung mit Aussichten auf den Kampf um den Stammplatz, auch wenn der erfahrene Jacob Markstrom zunächst leicht favorisiert ist. Für Schmid beginnt damit nach seinem Wechsel von den Vegas Golden Knights ein neues Kapitel seiner NHL-Karriere. Florida hat seine Torhüterposition für die Saison 2026/27 komplett umgebaut. Markstrom kam von den New Jersey Devils, Schmid wurde Ende Juni von Vegas verpflichtet. Sergei Bobrovsky und Daniil Tarasov, das Goalie-Duo der vergangenen Saison, haben die Panthers dagegen verlassen. Schmid bringt gute Argumente für mehr Einsätze mit. In der Saison 2025/26 bestritt der Berner 34 Partien für Vegas und erreichte eine Bilanz von 16 Siegen, zehn Niederlagen und sechs Niederlagen nach Verlängerung. Dazu kamen zwei Shutouts, ein Gegentorschnitt von 2,59 sowie eine Fangquote von 89,3 Prozent.

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Embolo spielt durch – Atlanta bleibt in Washington torlos

KI-generiertes Symbolbild eines Atlanta-United-Spielers im rot-schwarzen Trikot während eines MLS-Spiels.

Breel Embolo hat mit Atlanta United in der MLS den nächsten Punkt geholt, auf seinen zweiten Treffer in den USA muss der Schweizer jedoch weiter warten. Atlanta kommt auswärts bei D.C. United trotz klarer spielerischer Überlegenheit nicht über ein 0:0 hinaus. Embolo steht dabei über die gesamten 90 Minuten auf dem Platz. Atlanta bestimmt die Partie im Audi Field über weite Strecken und kommt auf 70 Prozent Ballbesitz. Die Gäste geben insgesamt 19 Schüsse ab, bringen davon jedoch lediglich drei auf das Tor von D.C.-Keeper Sean Johnson. Für Embolo ist es der dritte MLS-Einsatz seit seinem Wechsel zu Atlanta United. Nach seinem Traumstart mit dem späten Ausgleich gegen Inter Miami bleibt der Schweizer Nationalstürmer damit zum zweiten Mal in Folge ohne eigenen Treffer.

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Messi trifft – Miami verspielt Sieg gegen Nashville

Lionel Messi von Inter Miami im Zweikampf gegen Spieler von Nashville SC.

Lionel Messi hat erneut getroffen, doch Inter Miami muss sich gegen Nashville SC mit einem 2:2 begnügen. Der Argentinier erzielt in der 62. Minute sein 19. MLS-Saisontor und bringt Miami 2:1 in Führung. Sam Surridge entreisst den Gastgebern mit seinem zweiten Treffer in der Nachspielzeit jedoch noch den Sieg. Nashville erwischt im Nu Stadium den perfekten Start. Bereits in der 4. Minute trifft Surridge nach Vorarbeit von Andy Najar zum 1:0. Miami kommt in der 19. Minute zurück, als Reed Baker-Whiting nach einem Corner den Ball ins eigene Tor lenkt. Nach der Pause schlägt Messi zu. Rodrigo De Paul findet den 39-Jährigen ausserhalb des Strafraums, Messi zieht mit links ab und trifft zum 2:1. Doch in der 91. Minute ist erneut Surridge zur Stelle und sichert dem Tabellenführer der Eastern Conference einen Punkt.

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Zverev gegen Shelton – heute steigt der US-Open-Final

Alexander Zverev und Ben Shelton vor dem Männerfinal der US Open 2026 in New York.

Heute Abend fällt bei den US Open 2026 die Entscheidung im Männer-Einzel. Alexander Zverev trifft im Arthur Ashe Stadium auf den Amerikaner Ben Shelton, der erstmals in einem Grand-Slam-Final steht. Das Endspiel beginnt um 20.00 Uhr Schweizer Zeit. Zverev geht als Nummer 1 der Setzliste und mit einem deutlichen Vorteil im direkten Vergleich ins Endspiel. Der 29-jährige Deutsche hat alle vier bisherigen Duelle mit Shelton gewonnen und greift nach seinem zweiten Grand-Slam-Titel der Saison. Shelton setzt dagegen auf seinen gewaltigen Aufschlag und die Unterstützung des New Yorker Publikums. Der 23-Jährige könnte als erster US-Amerikaner seit Andy Roddick 2003 wieder den Männer-Titel bei den US Open gewinnen und eine 23-jährige Durststrecke beenden.

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Rybakina gewinnt US Open und wird neue Nummer 1

Elena Rybakina gewinnt die US Open 2026

Elena Rybakina ist US-Open-Siegerin 2026. Die 27-Jährige aus Kasachstan bezwingt Aryna Sabalenka im Final von New York mit 6:4, 5:7, 6:2 und gewinnt damit den dritten Grand-Slam-Titel ihrer Karriere. Am Montag übernimmt Rybakina zudem erstmals die Führung in der WTA-Weltrangliste. Im Arthur Ashe Stadium liefert sich Rybakina mit der zweifachen Titelverteidigerin einen intensiven Final über 2:21 Stunden. Nach einem starken ersten Satz muss sie den zweiten Durchgang abgeben, findet im Entscheidungssatz aber sofort wieder zu ihrer Linie zurück. Für Sabalenka endet damit eine beeindruckende Serie in New York. Die Belarussin hatte die US Open 2024 und 2025 gewonnen und war mit 19 Siegen in Folge beim letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres in den Final eingezogen. Rybakina verhindert den dritten Titel in Serie.

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Norris holt erste Madring-Pole – Audi startet aus Reihe sechs

Lando Norris nach der Pole-Position beim Formel-1-Qualifying in Madrid

Lando Norris hat sich die erste Pole-Position in der Geschichte des neuen Madring gesichert. Der McLaren-Pilot setzte sich im Qualifying zum Grossen Preis von Spanien mit lediglich 0,011 Sekunden Vorsprung vor WM-Leader Kimi Antonelli durch. Audi aus Hinwil verpasste mit Nico Hülkenberg auf Rang elf und Gabriel Bortoleto auf Rang zwölf den Einzug ins Q3 knapp. Norris benötigte für seine entscheidende Runde auf dem neuen Kurs in Madrid 1:31,824 Minuten. Der amtierende Weltmeister hielt damit Antonelli im Mercedes hauchdünn hinter sich, während Max Verstappen im Red Bull den dritten Startplatz eroberte. Für das Audi Revolut F1 Team verlief der Samstag solide, ohne dass der erhoffte Sprung unter die besten zehn gelang. Hülkenberg startet am Sonntag als Elfter unmittelbar vor seinem Teamkollegen Bortoleto. Damit befinden sich beide Autos zumindest in aussichtsreicher Position für den Kampf um WM-Punkte.

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Kevin Fiala nachoperiert – NHL-Comeback verzögert sich

Kevin Fiala im Trikot der Los Angeles Kings an der Bande

Kevin Fialas geplantes NHL-Comeback verzögert sich. Der 30-jährige Schweizer Stürmer der Los Angeles Kings musste sich im Zusammenhang mit seiner schweren Beinverletzung einem weiteren medizinischen Eingriff unterziehen und wird den Beginn des Trainingscamps verpassen. Einen konkreten Termin für seine Rückkehr gibt es derzeit nicht. Noch vor wenigen Tagen hatten die Kings Fiala in ihrer Saisonvorschau wieder fest für die Offensive eingeplant. Nun folgt für den St. Galler der nächste Rückschlag auf dem langen Weg zurück aufs Eis. Die Kings bestätigten am Donnerstag, dass Fiala nach dem zusätzlichen Eingriff zum Start des Haupt-Trainingscamps am 17. September noch nicht bereit sein wird. Wie lange der Schweizer darüber hinaus ausfällt, soll vom weiteren Heilungsverlauf abhängen.

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Lian Bichsel ist wieder ein Kandidat für die Schweizer Nati

KI-generierte symbolische Darstellung von Lian Bichsel im Eishockeytrikot der Dallas Stars

Der jahrelange Streit um Lian Bichsel und die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft ist sportlich vorerst beendet. Der 22-jährige Verteidiger der Dallas Stars kann wieder für die Nati aufgeboten werden. Der neue Sportdirektor Patrick von Gunten bestätigt, dass Bichsel wieder als regulärer Kandidat gilt. Wie SwissHabs berichtet, steht einer Rückkehr Bichsels in die Nationalmannschaft damit grundsätzlich nichts mehr im Weg. Eine Garantie für ein Aufgebot gibt es allerdings nicht: Die sportliche Entscheidung liegt bei Nationaltrainer Jan Cadieux und seinem Staff. Für die Schweiz beginnt damit ein neues Kapitel in einer jahrelangen Geschichte. Im Dezember wartet mit den SWISS Ice Hockey Games in Zürich bereits ein hochkarätiger Nati-Termin, bei dem Bichsel theoretisch wieder zum Kreis der Kandidaten gehören könnte.

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Blockx muss aufgeben – Khachanov im US-Open-Halbfinal

KI-generierte symbolische Darstellung von Karen Khachanov nach seinem Viertelfinal an den US Open

Karen Khachanov steht zum zweiten Mal in seiner Karriere im Halbfinal der US Open. Sein Viertelfinal gegen Alexander Blockx endete vorzeitig, nachdem der körperlich angeschlagene Belgier beim Stand von 6:2, 7:5 und 3:2 für Khachanov aufgeben musste. Im Halbfinal wartet nun Alexander Zverev. Khachanov kontrollierte den ersten Satz und nahm Blockx zweimal den Aufschlag ab. Der 21-jährige Belgier liess sich anschliessend medizinisch behandeln und kämpfte während der Partie mit mehreren körperlichen Problemen. Bereits bei seinem historischen Einzug in den Viertelfinal hatte Blockx mit starken Rippenproblemen gekämpft. Gegen Khachanov kamen nun weitere Beschwerden hinzu und beendeten seinen überraschenden Lauf in New York.

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Gauff überlebt Drama gegen Andreeva

KI-generierte symbolische Darstellung von Coco Gauff bei den US Open in einer emotionalen Jubelpose

Coco Gauff steht nach einem dramatischen Comeback im Halbfinal der US Open. Die Amerikanerin wehrt gegen Mirra Andreeva zwei Matchbälle ab und gewinnt nach 2:19 Stunden mit 2:6, 7:6 (9:7), 6:2. Im Halbfinal wartet die neue Weltnummer 1 Elena Rybakina. Gauff erwischt im Arthur Ashe Stadium einen schwierigen Start und verliert den ersten Satz nach nur 26 Minuten deutlich. Andreeva dominiert mit ihrem ersten Aufschlag und setzt die fehleranfällige Vorhand der Amerikanerin konsequent unter Druck. Im zweiten Durchgang entwickelt sich ein völlig anderes Match. Gauff kämpft sich in den Tiebreak, gerät dort zweimal nur einen Punkt vom Ausscheiden entfernt und rettet beide Matchbälle, bevor sie die Partie endgültig dreht.

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Zverev stürmt ins US-Open-Halbfinal

KI-generierte symbolische Darstellung von Alexander Zverev bei den US Open mit Schläger und Handtuch

Alexander Zverev steht bei den US Open im Halbfinal. Der topgesetzte Deutsche bezwingt Botic van de Zandschulp in nur 2:17 Stunden mit 6:2, 7:5, 6:1. Mit seinem 23. Grand-Slam-Sieg der Saison stellt Zverev zugleich einen neuen deutschen Rekord auf. Der 29-Jährige kontrolliert das Viertelfinal im Arthur Ashe Stadium über weite Strecken. Lediglich im zweiten Satz gerät Zverev kurz unter Druck und muss beim Stand von 4:5 einen Satzball abwehren. Danach übernimmt der French-Open-Sieger wieder das Kommando. Zverev holt sich den zweiten Durchgang mit 7:5 und lässt seinem niederländischen Gegner im abschliessenden Satz keine Chance mehr.

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Rybakina ist neue Weltnummer 1

KI-generierte symbolische Darstellung von Elena Rybakina bei den US Open in fröhlicher Pose

Elena Rybakina wird erstmals die Nummer 1 der Tenniswelt. Die Kasachin bezwingt Qinwen Zheng im Viertelfinal der US Open nach 2:14 Stunden mit 3:6, 6:1, 6:4 und löst damit Aryna Sabalenka an der Spitze der WTA-Weltrangliste ab. Rybakina musste im Arthur Ashe Stadium erstmals bei diesem Turnier einen Satz abgeben. Nach dem verlorenen Auftaktdurchgang reagierte die Australian-Open-Siegerin jedoch eindrücklich und erzwang mit einem klaren 6:1 den Entscheidungssatz. Dort stand die 27-Jährige beim Stand von 3:4 nochmals unter grossem Druck. Rybakina wehrte einen Breakball ab, gewann anschliessend drei Games in Folge und verwandelte den Sieg gleichzeitig in den grössten Ranking-Meilenstein ihrer Karriere.

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Formenton zurück in der NHL – Oilers machen Transfer offiziell

KI-generierte symbolische Darstellung von Alex Formenton im Eishockey-Umfeld von Ambrì-Piotta

Alex Formenton kehrt nach mehr als vier Jahren in die NHL zurück. Die Edmonton Oilers haben den früheren Stürmer des HC Ambrì-Piotta offiziell mit einem Einjahresvertrag über 850'000 US-Dollar ausgestattet. Wie die Oilers am Mittwoch mitteilten, verstärkt der 26-jährige Kanadier damit den Angriff für die Saison 2026/27. Formenton hatte zuletzt drei Spielzeiten in der Schweiz absolviert und war seit 2021/22 nicht mehr in der NHL eingesetzt worden. Für Ambrì-Piotta kam der schnelle Flügelstürmer über seine drei Saisons auf 88 Spiele, 33 Tore und 19 Assists. Nun erhält Formenton in Edmonton die Chance, seine NHL-Karriere fortzusetzen.

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Bissegger trotz Schambeinbruch im Schweizer WM-Aufgebot

KI-generierte symbolische Darstellung von Stefan Bissegger auf einem Zeitfahrrad im Schweizer Trikot

Stefan Bissegger steht trotz seines Schambeinbruchs im Schweizer Aufgebot für die Strassen-WM in Montreal. Swiss Cycling hat den Thurgauer sowohl für das Einzelzeitfahren als auch für das Strassenrennen nominiert. Bei den Frauen führt Titelverteidigerin Marlen Reusser das 24-köpfige Schweizer Team an. Swiss Cycling veröffentlichte das definitive Aufgebot am Mittwoch. Die Weltmeisterschaften finden vom 20. bis 27. September in Montreal statt und gehören zu den wichtigsten Saisonhöhepunkten für die Schweizer Strassenfahrerinnen und Strassenfahrer. Besonders bemerkenswert ist die Nomination von Bissegger. Der Zeitfahrspezialist hatte sich Anfang August bei einem Sturz an der Polen-Rundfahrt einen Schambeinbruch zugezogen und musste seither eine mehrwöchige Rennpause einlegen.

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LIV Golf beantragt Gläubigerschutz

LIV Golf beantragt Gläubigerschutz

LIV Golf hat in den USA Gläubigerschutz nach Chapter 11 beantragt. Die umstrittene Golfserie will sich grundlegend restrukturieren und mit einem neuen Finanzierungs- und Eigentumsmodell weitermachen. Der Antrag wurde beim US-Konkursgericht im Bundesstaat New Jersey eingereicht. Aus den Gerichtsunterlagen gehen Verbindlichkeiten zwischen 500 Millionen und einer Milliarde Dollar hervor, während die Vermögenswerte auf 100 bis 500 Millionen Dollar geschätzt werden. Zu den grössten ungesicherten Gläubigern gehören ausgerechnet mehrere Stars der Tour. Jon Rahm, Bryson DeChambeau und Dustin Johnson haben jeweils Forderungen von mehr als fünf Millionen Dollar gegenüber LIV Golf.

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Biasca im Bruins-Rookie-Camp – Schweizer NHL-Traum geht in die nächste Runde

KI-generierte symbolische Darstellung von Attilio Biasca im Umfeld der Boston Bruins auf dem Eis

Attilio Biasca steht vor dem nächsten wichtigen Schritt auf seinem Weg Richtung NHL. Die Boston Bruins haben den 23-jährigen Schweizer Stürmer für ihr Rookie-Camp und den anschliessenden Prospects Showcase in Buffalo nominiert. Dort bekommt Biasca am 13. und 14. September in zwei Partien gegen die Nachwuchsspieler der Buffalo Sabres die nächste Gelegenheit, sich innerhalb der Organisation zu empfehlen. Für Biasca beginnt damit wenige Monate nach der Unterschrift bei den Bruins die entscheidende Phase seiner ersten Vorbereitung in Nordamerika. Der Zuger gehört zum 14-köpfigen Stürmeraufgebot und nimmt nicht bloss auf Einladung teil, sondern steht bereits bei Boston unter Vertrag. Das Rookie-Camp startet am 11. September. Zwei Tage später folgen die ersten Ernstkämpfe gegen Buffalo, ehe am 16. September das eigentliche Trainingscamp der Bruins beginnt. Für Biasca geht es nun darum, den starken Eindruck aus seiner letzten Saison in der National League auf nordamerikanischem Eis zu bestätigen.

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Tiafoe dreht Fünf-Satz-Wahnsinn – US-Halbfinal gegen Shelton

KI-generierte symbolische Darstellung von Frances Tiafoe beim Jubel auf dem Tennisplatz bei den US Open

Frances Tiafoe steht nach einem unglaublichen Comeback im Halbfinal der US Open. Der Amerikaner bezwingt seinen Landsmann Alex Michelsen nach 4 Stunden und 39 Minuten mit 5:7, 3:6, 7:5, 6:3, 7:6 (10:6). Michelsen servierte im dritten Satz bereits zum Matchgewinn und führte später auch im fünften Durchgang mit 3:0. Tiafoe steht damit zum dritten Mal nach 2022 und 2024 im Halbfinal seines Heim-Grand-Slams. Der 28-Jährige musste dafür einen Abend überstehen, an dem er mehrmals unmittelbar vor dem Ausscheiden stand. Im Halbfinal kommt es nun zum rein amerikanischen Duell mit Ben Shelton. Der 23-Jährige hatte wenig später Titelverteidiger Carlos Alcaraz ebenfalls in fünf Sätzen aus dem Turnier geworfen.

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Shelton stürzt Alcaraz im US-Open-Wahnsinn – Halbfinal gegen Tiafoe

KI-generierte symbolische Darstellung von Ben Shelton beim emotionalen Jubel auf dem Hartplatz der US Open

Ben Shelton sorgt bei den US Open für einen der grössten Siege seiner Karriere. Der Amerikaner bezwingt Titelverteidiger Carlos Alcaraz nach einem dramatischen Fünf-Satz-Krimi mit 6:7 (5:7), 6:1, 6:3, 1:6, 7:6 (10:7). Im Halbfinal kommt es nun zum amerikanischen Duell mit Frances Tiafoe. Shelton liegt nach dem verlorenen ersten Satz zunächst zurück, dreht die Partie danach aber mit zwei herausragenden Durchgängen. Alcaraz schlägt im vierten Satz nochmals eindrucksvoll zurück und erzwingt einen Entscheidungssatz. Dort kann sich keiner der beiden entscheidend absetzen. Erst im Match-Tiebreak fällt tief in der New Yorker Nacht die Entscheidung: Shelton behält die Nerven, gewinnt die Kurzentscheidung mit 10:7 und schlägt Alcaraz erstmals in seiner Karriere.

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