Technologie

Medienmitteilung oder Pitch: Welches Format Redaktionen wirklich erreicht

Unternehmen erreichen Redaktionen nicht allein mit gut formulierten Texten. Entscheidend ist, ob eine Information für das Publikum des jeweiligen Mediums relevant, aktuell und überprüfbar ist. Eine Medienmitteilung eignet sich für klar umrissene Neuigkeiten, die mehreren Redaktionen gleichzeitig angeboten werden können. Ein individueller Pitch stellt dagegen eine konkrete Geschichte, eine Auskunftsperson oder einen besonderen Blickwinkel für ein ausgewähltes Medium in den Mittelpunkt. Beide Formen erfüllen unterschiedliche Aufgaben und können sich ergänzen. Die Medienmitteilung dokumentiert Fakten und schafft eine verlässliche Informationsgrundlage, während der Pitch erklärt, weshalb gerade diese Redaktion das Thema prüfen sollte. Professionelle Medienarbeit beginnt deshalb nicht beim Versand, sondern bei der Entscheidung, ob überhaupt eine tragfähige Nachricht oder Geschichte vorhanden ist.

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Passkeys einfach erklärt: So funktioniert die sichere Anmeldung ohne Passwort

Passkeys verändern die Anmeldung bei Onlinekonten grundlegend. Statt ein Passwort einzugeben, bestätigt eine Person den Zugriff mit dem eigenen Smartphone, Computer oder Sicherheitsschlüssel. Im Hintergrund arbeitet ein kryptografisches Schlüsselpaar, das den Zugang an den echten Onlinedienst bindet und typische Angriffe mit gestohlenen oder wiederverwendeten Passwörtern deutlich erschwert. Die Technik wirkt im Alltag einfach, unterscheidet sich jedoch wesentlich von der bekannten Passwortanmeldung. Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder Geräte-PIN sind dabei weder das eigentliche Zugangsmittel noch werden biometrische Daten an die Website geschickt. Sie entsperren lediglich den auf dem Gerät oder in einem geschützten Passkey-Speicher hinterlegten privaten Schlüssel.

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KI-Richtlinie für Unternehmen: Daten schützen und Freigaben klar organisieren

Generative KI ist in vielen Unternehmen längst Teil des Arbeitsalltags. Beschäftigte entwerfen Texte, fassen Dokumente zusammen, übersetzen Inhalte oder strukturieren umfangreiche Informationen. Ohne verbindliche Regeln können dabei jedoch Personendaten, Geschäftsgeheimnisse und interne Unterlagen in ungeeignete Systeme gelangen. Eine praxistaugliche KI-Richtlinie legt deshalb fest, welche Anwendungen zugelassen sind, welche Daten verarbeitet werden dürfen und wann ein menschlicher Freigabeentscheid erforderlich ist. Die Richtlinie sollte den Einsatz von KI weder pauschal verbieten noch unkontrolliert freigeben. Ihr Zweck besteht darin, nachvollziehbare Grenzen und Verantwortlichkeiten zu schaffen. Dazu gehören eine Klassifikation der Daten, eine Liste genehmigter Systeme, abgestufte Prüfverfahren, dokumentierte Zuständigkeiten sowie ein klarer Meldeweg für Fehler und Sicherheitsvorfälle.

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Raumluft in Produktionshallen: Staub, Rauch und Dämpfe sicher absaugen

Staub, Rauch, Dämpfe und Gase können die Gesundheit der Beschäftigten gefährden, Maschinen belasten und unter bestimmten Bedingungen Brände oder Explosionen auslösen. Eine wirksame Luftreinhaltung beginnt deshalb direkt am Produktionsprozess. Emissionen werden möglichst nahe an ihrer Entstehungsstelle erfasst, kontrolliert abgeführt und mit einer abgestimmten Raumlüftung ergänzt. Welche Lösung geeignet ist, hängt von den verwendeten Stoffen, den Arbeitsverfahren und der räumlichen Situation ab. Eine Schweissstation stellt andere Anforderungen als eine Lackierkabine, eine Holzbearbeitung oder das Umfüllen pulverförmiger Rohstoffe. Gefährdungsermittlung, Absaugtechnik, Zuluft, Reinigung und Wartung müssen deshalb als zusammenhängendes Schutzsystem geplant werden.

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Volkswagen führt Schweizer Automarkt an und treibt Elektro-Offensive mit ID.Polo voran

Mit 18’926 verkauften Fahrzeugen und einem Marktanteil von 10,9 Prozent verteidigt Volkswagen per Ende September souverän Platz 1 in der Schweizer Verkaufsstatistik. Das ist ein starkes Plus von 1238 Fahrzeugen bzw. 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In den nächsten Monaten treibt Volkswagen die E-Offensive konsequent weiter voran. Der neue ID.Polo wurde erfolgreich in der Schweiz lanciert. Bereits liegen dem Schweizer Generalimporteur AMAG über 1000 Kaufverträge vor. Auch für die restlichen drei Monate präsentiert sich die Ausgangslage der Marke Volkswagen hervorragend. Seit August steht der neue ID.3 Neo in einer komplett überarbeiteten Ausführung bei den VW Partnern im Showroom und gegen Ende Jahr feiert der kompakte SUV ID.Cross seine Markteinführung. Per September 2026 liegt der Schweizer Automarkt leicht über Vorjahresniveau mit einem Zuwachs von 2,7 Prozent. Insgesamt wurden bis Ende September schweizweit 173’537 Fahrzeuge immatrikuliert. Volkswagen konnte davon 18’926 Fahrzeuge für sich verbuchen und verteidigte mit einem Marktanteil von 10,9 Prozent souverän Platz 1 in der Schweizer Verkaufsstatistik. Aus dieser starken Performance in den letzten neun Monaten resultiert für Volkswagen ein Zuwachs von 1238 Fahrzeugen bzw. ein Plus von 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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Telemedizin im Spital: Chancen, Grenzen und geeignete Einsatzbereiche

Telemedizin im Spital umfasst weit mehr als ein Gespräch vor der Webcam. Digitale Sprechstunden, fachärztliche Telekonsile und die Fernüberwachung medizinischer Werte können Behandlungen ergänzen, Anfahrtswege verkürzen und spezialisiertes Wissen schneller verfügbar machen. Sinnvoll sind diese Angebote jedoch nur, wenn die medizinische Fragestellung aus der Distanz zuverlässig beurteilt werden kann. Ob ein digitaler Termin geeignet ist, entscheidet sich deshalb nicht allein nach dem Wunsch nach mehr Komfort. Krankheitsbild, Behandlungsphase, technische Voraussetzungen und mögliche Risiken müssen zusammen betrachtet werden. Sobald eine körperliche Untersuchung, eine unmittelbare Behandlung oder eine dringliche Abklärung erforderlich ist, bleibt die persönliche Vorstellung im Spital unverzichtbar.

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Langstreckenrennen erklärt: Klassen, Boxenstopps und Strategien verstehen

Langstreckensport misst Geschwindigkeit nicht über eine einzelne perfekte Runde, sondern über viele Stunden unter wechselnden Bedingungen. Mehrere Fahrer teilen sich ein Fahrzeug, unterschiedliche Klassen fahren gleichzeitig und jede Entscheidung beeinflusst den weiteren Rennverlauf. Erst das Zusammenspiel von Fahrtempo, Energieverbrauch, Reifenmanagement, Boxenarbeit und technischer Zuverlässigkeit macht aus einem schnellen Auto einen ernsthaften Anwärter auf den Klassensieg.  Le Mans, Daytona, Spa-Francorchamps und der Nürburgring stehen für verschiedene Ausprägungen derselben Disziplin. Manche Rennen dauern sechs oder acht Stunden, die grossen Klassiker einen ganzen Tag. Für den Einstieg sind deshalb weniger einzelne Marken und Fahrernamen entscheidend als die grundlegenden Abläufe: Klassen werden getrennt gewertet, Strategien in Stints geplant und Zwischenstände stets im Zusammenhang mit noch ausstehenden Boxenstopps betrachtet.

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Formel 1 verstehen: Technik, Strategie und das Rennen um Sekunden

Die Formel 1 ist weit mehr als ein Wettbewerb um die höchste Geschwindigkeit. Fahrer, Ingenieure, Strategen und Mechaniker versuchen, ein komplexes Rennfahrzeug über eine vollständige Grand-Prix-Distanz möglichst nahe an seiner Leistungsgrenze zu betreiben. Aerodynamik, Reifen, Energierückgewinnung, Wetter und taktische Entscheidungen greifen dabei so eng ineinander, dass wenige Zehntelsekunden den Verlauf eines ganzen Wochenendes verändern können. Als höchste internationale Klasse des Einsitzer-Rennsports verbindet die Formel 1 sportlichen Wettkampf mit technischer Entwicklung und weltweiter Logistik. Wer Trainings, Qualifying und Rennen einordnen möchte, braucht deshalb mehr als Kenntnisse über Fahrer und Teams. Erst das Zusammenspiel von Reglement, Fahrzeugtechnik, Streckencharakter, Reifenverschleiss und Rennstrategie macht verständlich, weshalb ein scheinbar langsamer Umlauf oder ein früher Boxenstopp zum entscheidenden Zug werden kann.

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Baustellenentwässerung bei Starkregen: Baugrube und Nachbarn schützen

Starkregen kann eine offene Baugrube innerhalb kurzer Zeit mit grossen Wassermengen belasten. Zufliessendes Oberflächenwasser, aufgeweichte Böschungen, überlastete Pumpen und verschlammte Abläufe gefährden Bauwerk, Personal und Bauprogramm. Gleichzeitig darf die Entwässerung das Problem nicht auf angrenzende Grundstücke, Strassen, Kanalisation oder Gewässer verlagern. Eine belastbare Baustellenentwässerung beginnt deshalb vor dem Aushub. Baugrund, Grundwasser, Geländeverlauf und mögliche Fliesswege müssen zusammen mit Rückhalt, Wasserbehandlung und Notbetrieb betrachtet werden. Das Konzept wird während der Bauphasen fortgeschrieben, denn eine Baugrube verändert sich laufend und reagiert nach jedem Aushubschritt anders auf Niederschlag.

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Schwammstadt im Quartier: Architektur und Regenwasser verbinden

Eine Schwammstadt hält Regenwasser dort zurück, wo es fällt, anstatt es möglichst schnell über Schächte und Leitungen abzuleiten. Dächer, Höfe, Strassenräume und Grünflächen übernehmen dabei gemeinsam Aufgaben der Speicherung, Versickerung und Verdunstung. Im Quartier entsteht daraus eine Verbindung von Architektur, Landschaftsplanung und Siedlungsentwässerung, die Starkregenfolgen begrenzen und sommerliche Hitze mindern kann. Einzelne begrünte Dächer oder durchlässige Wege machen jedoch noch kein belastbares Schwammstadtquartier. Entscheidend ist ein zusammenhängendes System mit bekannten Fliesswegen, ausreichend dimensionierten Rückhalteräumen und einem sicheren Verhalten bei aussergewöhnlichen Niederschlägen. Dafür müssen Gebäude, Freiräume, Strassen, Untergrund und technische Infrastruktur bereits zu Beginn der Planung aufeinander abgestimmt werden.

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Holz-Hybridbau im Mehrfamilienhaus: Tragwerk und Brandschutz

Holz-Hybridbauten verbinden vorgefertigte Holzbauteile mit Beton, Stahl oder mineralischen Ausbaukomponenten. Im Mehrfamilienhaus kann diese Kombination geringe Eigenlasten, kurze Montagezeiten und eine präzise Fertigung ermöglichen. Tragwerk, Brandschutz, Schallschutz und Gebäudetechnik müssen jedoch von Beginn an als zusammenhängendes System geplant werden. Die Bezeichnung Hybridbau beschreibt keine einzelne Konstruktionsweise. Manche Gebäude besitzen einen Betonkern und Geschossdecken aus Holz, andere kombinieren Holzstützen mit Holz-Beton-Verbunddecken oder setzen lediglich Sockelgeschoss und Treppenhaus mineralisch um. Welche Lösung sinnvoll ist, hängt von Gebäudehöhe, Spannweiten, Grundriss, Baugrund, Nutzung und gefordertem Feuerwiderstand ab.

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Sicheres Onlinebanking: Geräte, Anmeldung und Transaktionen schützen

Onlinebanking verbindet Kontostand, Zahlungen und persönliche Finanzdaten mit wenigen Eingaben auf Computer oder Smartphone. Diese Bequemlichkeit verlangt einen sorgfältigen Umgang mit Geräten, Zugangsdaten und Transaktionsfreigaben. Ein aktuelles Betriebssystem, ein geschütztes Anmeldeverfahren und die genaue Kontrolle jeder Zahlung bilden gemeinsam die Grundlage für sicheres digitales Banking. Viele Angriffe zielen nicht direkt auf die technischen Systeme der Bank, sondern auf deren Kundschaft. Gefälschte Nachrichten, manipulierte Webseiten und angebliche Anrufe der Sicherheitsabteilung sollen Zeitdruck erzeugen und zur Preisgabe von Zugangsdaten oder zur Freigabe einer Zahlung verleiten. Wer ungewöhnliche Vorgänge früh erkennt und die Bank unverzüglich über verdächtige Transaktionen informiert, verbessert die Chance, weiteren Schaden zu begrenzen.

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Mehr als jeder zweite Schweizer Rastplatz hat einen Schnelllader – bis 2030 sollen alle folgen

Der kurze Halt auf dem Autobahn-Rastplatz wird für Fahrerinnen und Fahrer von Elektroautos zunehmend auch zur Ladepause. Laut Bundesamt für Strassen (ASTRA) verfügte im Mai 2026 mehr als die Hälfte der vorgesehenen 100 Rastplätze über eine Schnellladestation. Bis 2027 sollen ungefähr drei Viertel dieser Rastplätze ausgerüstet sein. Das Ziel des Bundes: Bis 2030 sollen an allen 100 Standorten Schnellladestationen in Betrieb stehen. Vor der Fahrt lohnt sich dennoch ein Blick auf die verfügbaren Ladepunkte.

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PostFinance-Störung am Freitag: E-Banking und App waren zeitweise nicht erreichbar

Bei PostFinance ist es am Freitagmorgen, 25. September 2026, zu einer technischen Störung gekommen: Kundinnen und Kunden mussten beim E-Banking und in der App mit längeren Wartezeiten und Ausfällen rechnen. Inzwischen ist die Störung laut einem Medienbericht behoben. PostFinance hatte mitgeteilt, an einer Lösung zu arbeiten, und sich für die Unannehmlichkeiten entschuldigt.

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Digitale Notizen organisieren: Ordner, Schlagwörter und verlässliche Suchsysteme

Digitale Notizen sammeln sich schnell an: Sitzungsprotokolle, Ideen, Checklisten, Recherchen, Links und persönliche Erinnerungen landen oft in derselben Anwendung. Ohne nachvollziehbare Struktur wächst daraus ein Archiv, dessen Inhalte zwar gespeichert, aber kaum noch auffindbar sind. Ein gutes Ordnungssystem verbindet deshalb wenige stabile Ordner mit gezielt eingesetzten Schlagwörtern und einer konsequent gepflegten Suche. Die passende Methode hängt weniger von einer bestimmten App als von klaren Regeln ab. Aussagekräftige Titel, ein zentraler Eingangskorb, ein überschaubares Vokabular und verlässliche Sicherungskopien bilden das Fundament. Wer diese Elemente aufeinander abstimmt, kann Notizen auch nach Jahren wiederfinden, einordnen und weiterverwenden.

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Bauen & Modernisieren Zürich zieht 10'000 Besucher an und setzt starke Energieakzente

Vier Tage lang stand die Messe Zürich im Zeichen von Bauen, Sanieren, Energie und Wohnen. Mit 10'000 Besucherinnen und Besucher nutzten die Bauen & Modernisieren, um sich zu informieren, konkrete Projekte zu besprechen und individuelle Lösungen zu finden. Das grosse Besucherinteresse sowie das erweiterte Angebot mit über 40 Fachvorträgen und Foren unterstrichen die Bedeutung der Messe als wichtige Plattform für das Bauen und Modernisieren im Grossraum Zürich. Die Messe verbindet Inspiration, Fachwissen und konkrete Umsetzung und bringt Bauherrschaften mit den passenden Lösungen und Fachleuten zusammen.

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Podcast aufnehmen ohne Studiofrust: Mikrofon, Raumakustik und Schnitt

Ein guter Podcast beginnt nicht mit teurem Studioequipment, sondern mit einer verständlichen Idee, einem ruhigen Aufnahmeort und einer sauberen Signalkette. Schon ein passendes Mikrofon, ein konstanter Sprechabstand und wenige gezielte Massnahmen gegen Raumhall können eine Stimme klar und nah klingen lassen. Entscheidend ist, Fehler vor der Aufnahme zu vermeiden: Übersteuerungen, Hall und laute Nebengeräusche lassen sich später nur begrenzt reparieren. Dieser Leitfaden führt Schritt für Schritt von der ersten Raumprobe bis zur fertigen Audiodatei. Er erklärt dynamische und Kondensatormikrofone, USB- und XLR-Anschlüsse, Pegel, Mehrspuraufnahmen, Schnitt, Klangbearbeitung, Lautheit und Export. Dazu kommen konkrete Startkonfigurationen, ein Akustik-Selbsttest, eine visuelle Signalkette und ein Ablauf, mit dem auch eine erste Episode systematisch produziert werden kann.

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