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Architekturfotografie in der Praxis: Gebäude, Räume und Materialien überzeugend zeigen

Architekturfotografie macht räumliche Ideen sichtbar. Gute Aufnahmen zeigen, wie ein Gebäude in seiner Umgebung steht, wie Licht durch Innenräume wandert und wie Beton, Holz, Glas oder Metall zusammenwirken. Dafür braucht es weniger Effekthascherei als einen klaren Blick für Perspektive, Proportionen und den Charakter des Bauwerks. Zwischen sachlicher Dokumentation und atmosphärischer Inszenierung liegt ein breites gestalterisches Feld. Die Vorbereitung entscheidet dabei ebenso über das Ergebnis wie Kamera und Objektiv. Wer Standort, Tageszeit, Bildausschnitte und spätere Verwendung früh klärt, arbeitet vor Ort konzentrierter und liefert eine Bildserie, die als Ganzes überzeugt.

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Stadt Luzern zwischen Postkartenidylle und Belastungsgrenze

Dichter Stadtverkehr mit Autos und Bus im Zentrum von Luzern

Kapellbrücke, Vierwaldstättersee, Altstadt und Bergpanorama machen Luzern zu einer der bekanntesten Städte der Schweiz. Doch der Erfolg hat eine Kehrseite. Wohnraum ist knapp, Familien verlassen die Stadt, die Verkehrsachsen sind stark belastet und der Tourismus konzentriert sich auf wenige zentrale Orte. Gleichzeitig muss Luzern dichter werden, sich auf heissere Sommer vorbereiten und seine öffentlichen Räume zwischen Bevölkerung, Pendlern, Gästen, Gastronomie und Verkehr neu verteilen. Die grössten Probleme der Stadt entstehen damit teilweise aus genau dem, was Luzern so erfolgreich macht. Ende 2025 lebten 86'699 Menschen mit ständigem Wohnsitz in Luzern. Damit wuchs die Bevölkerung zum achten Mal in Folge. Gleichzeitig wurden 2025 mehr als 1,4 Millionen Hotelübernachtungen gezählt. Dazu kommen Tagesgäste, Ausflügler, Reisegruppen, Pendler und Besucher von Veranstaltungen. Für eine geografisch kompakte Stadt ist das eine enorme Nutzungsintensität.

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Saulo Decarli beendet Profikarriere und verlässt den Grasshopper Club Zürich sofort

Der Grasshopper Club Zürich und Saulo Decarli haben sich einvernehmlich auf eine sofortige Auflösung des Vertrags geeinigt. Der 34-jährige Innenverteidiger beendet damit seine Karriere als Profifussballer und verlässt zugleich den Grasshopper Club Zürich.

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SRF-„Sportpanorama“ beleuchtet Eishockey, Roger Federer und die Zukunft des Schwingens

Sascha Ruefer begrüsst im „Sportpanorama“ den Schweizer Eishockey-Nationalspieler Janis Jérôme Moser. Im Studio spricht er über seinen Weg in die NHL und die kommende Saison. Weitere Themen: Roger Federer als Hall-of-Fame-Mitglied, die Zukunft des Schwingsports mit Jonas Glutz und die neue grosse Aufgabe von Marc Lüthi.

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Amersfoort entdecken: Mittelalterliche Stadttore, Grachten und Geschichten erleben

In Deutschland ist Amersfoort noch erstaunlich wenig bekannt. Dabei wartet hinter den alten Stadttoren eine der schönsten mittelalterlichen Städte der Niederlande – mit Grachten, Mauerhäusern, spektakulären Geschichten und Menschen, bei denen man sich auffallend schnell willkommen fühlt. Vielleicht ist es Zufall. Vielleicht gehört es aber auch einfach zu Amersfoort. Wer durch die Stadt läuft, hat jedenfalls ziemlich schnell den Eindruck, dass hier womöglich die nettesten Menschen der Niederlande wohnen. Ein Lächeln hier, eine spontane Auskunft dort, ein freundlicher Hinweis, wenn man etwas sucht. Selbst für niederländische Verhältnisse, in denen unkomplizierte Offenheit ohnehin zum Alltag gehört, fällt die Herzlichkeit auf.

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Uri bremst frühe Lehrstellenzusagen: Neue Commitment-Liste soll den Druck reduzieren

Seit diesem Frühjahr rückt die Bildungs- und Kulturdirektion im Verbund mit den Akteuren der Berufsbildung und mit verschiedenen Massnahmen und mit Vehemenz dem Phänomen der frühen Lehrstellenzusage zu Leibe. Die jüngste Massnahme ist die Commitment-Liste. Was es damit auf sich hat, erklären Regierungsrat Georg Simmen, Bildungs- und Kulturdirektor des Kantons Uri, und Angie Arnold, Leiterin der Berufs-, Studien und Laufbahnberatung, im Interview.

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Elektriker, Sanitär, Maler & Co.: So klappt die Gewerke-Koordination auf der Baustelle

Auf einer Baustelle kann jedes einzelne Gewerk fachlich sauber arbeiten und trotzdem ein schlechtes Gesamtergebnis entstehen. Der Elektriker braucht Platz für Leitungen und Dosen, der Sanitärinstallateur für Rohre und Vorwände, der Trockenbauer möchte die Konstruktion schliessen, der Maler braucht trockene und unbeschädigte Flächen, der Bodenleger einen ebenen, sauberen Untergrund. Treffen diese Arbeiten zur falschen Zeit oder ohne klare Abstimmung aufeinander, beginnen die typischen Probleme: bereits geschlossene Wände werden wieder geöffnet, Leitungen liegen im Weg, frisch gestrichene Flächen werden beschädigt oder ein fertiger Boden dient plötzlich als Arbeitsfläche für mehrere nachfolgende Gewerke. Die entscheidende Frage lautet deshalb weniger, welches Gewerk grundsätzlich „Vorrang“ hat. Entscheidend sind Planung, Bauablauf und die konkreten Schnittstellen. Wer benötigt welche Fläche zuerst? Welche Leitungen müssen geprüft sein, bevor eine Wand geschlossen wird? Wann gilt ein Untergrund als bereit für den nächsten Arbeitsschritt? Und wer meldet frühzeitig, dass eine Vorleistung nicht stimmt? Gerade bei Umbauten und Ausbauarbeiten entscheidet diese Abstimmung darüber, ob fünf gute Handwerker ein gutes gemeinsames Ergebnis hinterlassen.

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Analphabetismus in der Schweiz 2026: Wenn Lesen im Alltag zur Hürde wird

Erwachsene Frau arbeitet konzentriert an einer Lese- und Schreibübung an einem Tisch

Analphabetismus in der Schweiz – gibt es das 2026 tatsächlich noch? Ja, allerdings ist der klassische Begriff oft irreführend. Nur ein Teil der Betroffenen kann überhaupt nicht lesen oder schreiben. Viel häufiger sind geringe Lese- und Schreibkompetenzen: Menschen können einfache Texte verstehen, stossen bei Formularen, Anleitungen oder komplexeren Informationen jedoch rasch an ihre Grenzen. Aktuelle Zahlen zeigen, dass dies in der Schweiz keineswegs ein Randphänomen ist.

Nach den jüngsten umfassenden Daten des Bundesamtes für Statistik verfügen rund 22 Prozent der 16- bis 65-Jährigen über geringe Lesekompetenzen. Das entspricht ungefähr 1,25 Millionen Menschen. Grundlage sind die Schweizer Ergebnisse der internationalen PIAAC-Erhebung zu den Kompetenzen Erwachsener.

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Neues Gewächshaus am Oeschberg vereint Ausbildung, Pflanzenproduktion, Nachhaltigkeit

Nach rund zweijähriger Bauzeit sind die Arbeiten am neuen Gewächshaus der Gartenbauschule Oeschberg in Koppigen offiziell abgeschlossen. Unter einem Dach und auf rund 3’600 Quadratmetern befinden sich nun die Pflanzenproduktion, der Blumenladen, eine überdachte Ausstellungsfläche sowie Schulungs- und Technikräume. Ergänzend ist ein neues Garderobengebäude am Standort der alten Schreinerei entstanden. Die Gartenbauschule Oeschberg in Koppigen ist die bedeutendste Bildungsstätte im Bereich Garten- und Landschaftsbau, Pflanzenproduktion und Floristik in der Schweiz. Die alte Anlage genügte den Anforderungen einer modernen, praxisorientierten Ausbildung nicht mehr. Mit den neuen Gebäuden erhält die Gartenbauschule zukunftsgerichtete Infrastrukturen. Nach rund 20 Monaten intensiver Bauzeit wurde das erfolgreiche Projekt heute Montag, 24. August 2026, mit einer kleinen Feier abgeschlossen. Für Amtsvorsteher und Kantonsbaumeister Dominik Frei vom Amt für Grundstücke und Gebäude des Kantons Bern ist dies nicht nur ein wichtiges Bauprojekt: „Der Kanton Bern investiert damit in den Bildungsstandort Bern und in die Qualifikation junger Berufsleute.“

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Berufsbildung in Zug: Fast 1’200 Jugendliche starten ihre Berufslehre in 137 Berufen

Die berufliche Grundbildung bleibt für Zuger Jugendliche beim Austritt aus der Volksschule der häufigste Bildungsweg. In diesen Tagen beginnen fast 1’200 Jugendliche ihre Berufslehre in einem der rund 1'400 Zuger Lehrbetriebe. Vor den Sommerferien haben zudem über 1'100 junge Berufsleute ihre Grundbildung erfolgreich abgeschlossen. In den ersten Augustwochen haben im Kanton Zug 1'196 Jugendliche ihre Berufslehre in 137 verschiedenen Berufen begonnen. Gegenüber dem Vorjahr mit 1'239 neuen Lehrverträgen entspricht dies einem leichten Rückgang. 94 Prozent der Lernenden haben sich für eine Lehre mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis EFZ entschieden, 6 Prozent absolvieren eine 2-jährige Attestlehre EBA.

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Strassenverkehrsamt Zug setzt bei Voicebot Nick 2.0 neu auf generative KI-Technologie

Das Strassenverkehrsamt des Kantons Zug entwickelt seinen Voicebot „Nick“ weiter. Mit Nick 2.0 kommt neu eine generative Technologie zum Einsatz, die Fragen differenzierter und kontextbezogener beantworten kann. Seit Juli 2025 unterstützt der Voicebot „Nick“ das Strassenverkehrsamt bei der Beantwortung häufig gestellter Fragen. Damit werden die Mitarbeitenden entlastet und die Kundinnen und Kunden erhalten rund um die Uhr Auskünfte, auf Wunsch auch ergänzt mit einem SMS und dem entsprechenden Link auf die Webseite.

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Diese Berufe haben in der Schweiz 2026 die besten Zukunftschancen

Berufstätige aus unterschiedlichen Fachrichtungen arbeiten gemeinsam an einem Projekt in einem modernen Büro.

Hoher Lohn allein macht noch keinen erfolgreichen Beruf. Wer 2026 in der Schweiz besonders gute Karrierechancen sucht, muss mehrere Faktoren gleichzeitig betrachten: Wie stark suchen Unternehmen nach Fachkräften? Wie sicher ist die Beschäftigung? Welche Löhne sind möglich? Wie gross ist das Risiko, dass Automatisierung und künstliche Intelligenz Tätigkeiten verändern? Die aktuellen Daten zeigen dabei ein überraschend klares Bild: Gesundheit, Bau, technische Fachberufe und Elektroberufe gehören derzeit zu den stärksten Berufsfeldern – während ausgerechnet klassische Büro- und Teile der Informatikberufe unter deutlich grösseren Druck geraten.

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Arbeiten wir in der Schweiz zu viel?

Moderne Arbeitsplätze in der Schweiz mit Blick über eine Stadt und den See.

Früh aufstehen, zuverlässig sein, Leistung bringen, Termine einhalten und die Arbeit ordentlich erledigen: In der Schweiz besitzt der Beruf einen aussergewöhnlich hohen Stellenwert. Daraus entsteht schnell der Eindruck, wir würden nicht arbeiten, um zu leben, sondern leben, um zu arbeiten. Doch dieses Bild greift zu kurz. Die Schweiz arbeitet viel – vor allem aber arbeitet ein sehr grosser Teil der Bevölkerung überhaupt. Gleichzeitig gehören Teilzeit, flexible Arbeitsmodelle und eine hohe Arbeitszufriedenheit längst zur Realität. Und Arbeit muss keineswegs der Gegner eines guten Lebens sein. Wenn sie sinnvoll ist, Anerkennung bringt, soziale Kontakte ermöglicht und zum eigenen Können passt, kann sie sogar eine wichtige Quelle von Zufriedenheit, Stabilität und Wohlbefinden sein.

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SBB: Matthias Bütler wird Leiter Markt Personenverkehr & Mitglied der Konzernleitung

Matthias Bütler übernimmt per sofort die Leitung der Division Markt Personenverkehr und wird Mitglied der SBB Konzernleitung. Er leitete die Division seit dem Weggang von Véronique Stephan im April 2026 interimistisch und führt sie ab sofort definitiv.

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Mehr Wasser trinken: Einfache Routinen für Wohlbefinden, Haut und Leistungsfähigkeit

Die Empfehlung klingt einfach: mehr Wasser oder ungesüssten Tee trinken. Im Alltag scheitert sie jedoch häufig an fehlendem Durst, ungünstigen Routinen oder einer Flasche, die ausser Sichtweite steht. Statt sich täglich zu einer grossen Trinkmenge zu zwingen, helfen kleine, wiederkehrende Handlungen. Die Schweizer Ernährungsempfehlungen nennen für gesunde Erwachsene täglich 1 bis 2 Liter ungezuckerte Getränke als Orientierung. Der tatsächliche Bedarf hängt von Alter, Aktivität, Ernährung, Temperatur und Gesundheitszustand ab. Entscheidend ist deshalb eine passende Menge, die über den Tag verteilt und ohne unnötigen Druck erreicht wird.

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Workation in Pfronten: Digital Arbeiten mit Bergblick und Auszeiten direkt vor der Haustür

Arbeiten, wo andere Urlaub machen, ist glücklicherweise nicht mehr nur das Privileg jener Menschen, die in Ferienregionen leben oder als digitale Nomaden unterwegs sind. Viele Beschäftigte können heute – zumindest zeitweise – mobil arbeiten und damit ihren Arbeitsplatz dorthin verlegen, wo Berge, Seen und Wälder direkt vor der Tür liegen. Beste Voraussetzungen für eine sogenannte Workation bietet Pfronten im Allgäu. Wer morgens vor dem ersten Termin aktiv werden und auch nach Feierabend gleich wieder hinaus in die Natur möchte, findet hier ideale Bedingungen, um Arbeit und Bewegung miteinander zu verbinden – und das ganz ohne zusätzliche Urlaubstage.

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Grasshopper Club Zürich verpflichtet Manex Guibelalde von Athletic Bilbao bis Sommer 2029

Der Grasshopper Club Zürich freut sich, die Verpflichtung von Manex Guibelalde bekanntzugeben. Der 22-jährige Spanier wechselt von Athletic Bilbao nach Zürich und unterschreibt beim GCZ einen Vertrag bis Ende der Saison 2028/29. Guibelalde wird künftig mit der Rückennummer 66 auflaufen.

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Markus Schawalder verlässt Migros Bank: Wechsel in Leitung des Privatkundengeschäfts

Markus Schawalder, Leiter Privatkunden und Mitglied der Geschäftsleitung der Migros Bank, hat sich entschieden, die Bank zu verlassen, um eine neue berufliche Herausforderung anzutreten. Markus Schawalder übernahm 2021 die Gesamtführung des Bereiches Private Kunden und steuerte in dieser Funktion eines der Kerngeschäfte der Bank in einem sich stark digitalisierenden Marktumfeld.

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