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Faszination Fussball: Wie Clubs, Stadien und Familien die Schweiz verbinden

Ein Ball rollt über einen Quartierplatz, am Spielfeldrand werden Kuchen verkauft, wenig später hebt in einem grossen Stadion ein ganzer Block zum gleichen Gesang an. Fussball kann in der Schweiz sehr verschieden aussehen. Seine stärksten Momente folgen dennoch demselben Prinzip: Menschen teilen für eine begrenzte Zeit Regeln, Hoffnungen und Erinnerungen. Die Faszination reicht vom spontanen Spiel bis zum Profibetrieb. Geprägt wird sie von knappen Resultaten, regionalen Rivalitäten, Familienritualen und einem Vereinsnetz, das Woche für Woche Tausende Begegnungen ermöglicht. Zugleich verändert sich der Sport: Der Frauenfussball wächst, Stadien werden zu vielseitigen Veranstaltungsorten und die Ansprüche an Sicherheit, Fairness und Infrastruktur steigen.

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Vorratsschrank ordnen: Lebensmittel sehen, nutzen und gezielt nachkaufen

Ein gut geordneter Vorratsschrank zeigt auf einen Blick, welche Lebensmittel vorhanden sind, welche bald verwendet werden sollten und was tatsächlich fehlt. Entscheidend ist kein dekoratives Einheitssystem, sondern eine alltagstaugliche Ordnung: häufig Benötigtes steht griffbereit, angebrochene Packungen bleiben erkennbar und ältere Vorräte rücken nach vorn. Das spart Suchzeit, erleichtert die Essensplanung und verhindert unnötige Doppelkäufe. Für Familien entsteht zusätzlich eine verlässliche Übersicht über Grundzutaten, Snacks und Reserven. Wer Mindesthaltbarkeitsdatum, Lagerbedingungen und Nachkaufpunkt getrennt betrachtet, kann Lebensmittel rechtzeitig nutzen, ohne noch einwandfreie Ware vorschnell auszusortieren.

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Wärmepumpentrockner oder Wäscheständer: Kosten und Komfort im Vergleich

Ein Wärmepumpentrockner macht Wäsche schnell verfügbar und hält Wohnräume frei, verursacht jedoch Anschaffungs-, Strom- und Wartungskosten. Der Wäscheständer benötigt fast keine Technik und trocknet ohne direkten Stromverbrauch. Dafür beansprucht er Platz, Zeit und eine verlässliche Lüftung. Welche Lösung besser passt, entscheidet deshalb nicht allein der Preis. Haushaltsgrösse, Wäschemenge, Gebäude und Jahreszeit verändern die Rechnung. Familien mit mehreren Waschgängen pro Woche setzen andere Prioritäten als ein Einpersonenhaushalt mit Balkon. Ein sachlicher Vergleich berücksichtigt Energieetikette, Textilpflege, Raumfeuchtigkeit, Bedienaufwand und die Möglichkeit, beide Methoden gezielt zu kombinieren.

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Waschmaschine kaufen: Trommelgrösse, Programme und Verbrauch richtig bewerten

Eine Waschmaschine begleitet einen Haushalt oft viele Jahre. Umso wichtiger ist eine Auswahl, die zum tatsächlichen Wäscheaufkommen, zum verfügbaren Platz und zu den bevorzugten Textilien passt. Eine grosse Trommel, zahlreiche Spezialprogramme und eine gute Energieklasse klingen überzeugend. Für sich allein sagen diese Merkmale jedoch wenig darüber aus, ob das Gerät im Alltag wirtschaftlich, leise und bequem arbeitet. Die Energieetikette schafft eine gemeinsame Vergleichsbasis, bildet aber nur das Programm „eco 40–60“ ab. Kaufentscheidend sind deshalb mehrere Werte im Zusammenspiel: Füllmenge, Strom- und Wasserverbrauch, Schleuderwirkung, Geräusch, Programmauswahl, Bedienbarkeit, Wasserschutz und Reparierbarkeit. Die Prüfung typischer Wäschemengen und Nutzungsgewohnheiten verhindert eine überdimensionierte Maschine ebenso wie ein Gerät, das ständig an seine Grenzen gelangt.

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125 Jahre FC Luzern: Wie Stadion, Nachwuchs und Tradition die Region prägen

Der FC Luzern gehört seit 1901 zur sportlichen Identität der Zentralschweiz. Seine Geschichte verbindet den bisher einzigen Schweizer Meistertitel von 1989 und drei Cupsiege mit Abstiegen, Neuaufbrüchen und langen Phasen ohne Trophäe. Gerade diese Wechselhaftigkeit erklärt, weshalb der Club weit über Resultate und Tabellenplätze hinaus wahrgenommen wird. Die Heimspiele auf der Allmend, ein weit verzweigtes Nachwuchsnetz und der Frauenfussball machen den FCL zu einer regionalen Institution. Im 125. Vereinsjahr zeigt sich zugleich, wie anspruchsvoll diese Rolle geworden ist: Tradition, sportliche Ambitionen, wirtschaftliche Stabilität, Sicherheit und gesellschaftliche Verantwortung müssen dauerhaft zusammenfinden.

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SC Buochs gegen FC Luzern: Drei Brüder prägen das Zentralschweizer Cupduell

Der Schweizer Cup bringt eine Begegnung nach Nidwalden, die sportliche Brisanz und eine aussergewöhnliche Familiengeschichte verbindet: Der Erstligist SC Buochs empfängt am Sonntag, 16. August 2026, den Super-League-Vertreter FC Luzern. Im Mittelpunkt stehen drei Brüder aus Ennetbürgen. Bung Tsai Freimann spielt für Buochs, Bung Hua und Bung Meng Freimann gehören zum Kader des FC Luzern. Auf dem Seefeld geht es jedoch um weit mehr als ein Familientreffen. Buochs startet mit einem Erfolgserlebnis in das Cupduell und besitzt eine bemerkenswerte Geschichte als Aussenseiter. Luzern reist dagegen nach einem schwierigen Meisterschaftsstart unter Druck an. Die Rollen scheinen klar verteilt, doch gerade diese Konstellation macht den Cup gefährlich: Ein früher Treffer, eine Standardsituation oder ein Fehler können den erwarteten Spielverlauf innert Sekunden verändern.

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FC Thalwil fordert Cupsieger St. Gallen: Fussballfest für Fans und Familien

Die Ausgangslage könnte kaum reizvoller sein: Der FC Thalwil empfängt am Sonntag, 16. August 2026, den amtierenden Cupsieger FC St. Gallen 1879. Auf der Sportanlage Im Brand trifft der Aufsteiger in die 1. Liga Classic auf einen Super-League-Club, der erstmals seit 26 Jahren wieder einen nationalen Titel verteidigen darf. Das ausverkaufte Duell vereint sportliche Gegensätze, regionale Fussballkultur und die Hoffnung auf jene Überraschung, von der der Schweizer Cup lebt. Für Thalwil ist die Partie der vorläufige Höhepunkt einer starken Entwicklung. St. Gallen reist dagegen mit einer klaren Pflichtaufgabe an den Zürichsee. Der Favorit besitzt mehr Tempo, Erfahrung und individuelle Qualität. Doch auf dem Kunstrasen, vor voll besetzten Rängen und gegen eine eingespielte Mannschaft kann jedes frühe Missverständnis gefährlich werden. Der erste Cupauftritt des Titelverteidigers verspricht deshalb mehr als ein vermeintlich eindeutiges Duell.

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Das „b“ – das Zeichen im belmedia Portfolio – klar und unverwechselbar

Viele Magazine, unterschiedliche Themenwelten und eigenständige redaktionelle Angebote – und dennoch ein gemeinsamer Absender. Mit dem „b“ erhält das digitale Portfolio des belmedia Verlags ein übergreifendes Wiedererkennungszeichen, das die Zugehörigkeit der einzelnen Angebote zum belmedia Netzwerk sichtbar macht. Das „b“ steht für belmedia. Es ist bewusst einfach, klar und prägnant gehalten und soll künftig an immer mehr digitalen Berührungspunkten des Verlags präsent sein. Damit entsteht eine visuelle Klammer, die die verschiedenen Magazine miteinander verbindet, ohne ihre Eigenständigkeit einzuschränken.

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FC Basel empfängt den FC Barcelona: Fussballfest im ausverkauften St. Jakob-Park

Der FC Basel trifft am Sonntag, 16. August 2026, auf den FC Barcelona. Das Freundschaftsspiel beginnt um 16.30 Uhr im St. Jakob-Park. Das reguläre Ticketkontingent ist ausverkauft: Damit erhält Basel wenige Wochen nach dem Start in die neue Saison ein internationales Fussballereignis, das sportliche Neugier, Familienerlebnis und Stadionkultur verbindet. Für Barcelona bildet die Partie einen wichtigen Abschnitt der Saisonvorbereitung. Basel wiederum steht vor einer besonderen organisatorischen Aufgabe, da bereits am Samstag ein Cupspiel beim FC Courtételle angesetzt ist. Neben dem Geschehen auf dem Rasen prägen die gemeinsame Fussballgeschichte beider Städte, die Architektur des „Joggeli“ und die erwartete Atmosphäre diesen aussergewöhnlichen Spieltag.

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Grasshoppers holen Giotto Morandi zurück: Vertrag läuft bis Ende Saison 2027/28

Der Grasshopper Club Zürich freut sich, die Rückkehr von Giotto Morandi bekanntzugeben. Der Schweizer Mittelfeldspieler kehrt zu den Grasshoppers zurück, für die er bereits mehrere Saisons und über 100 Spiele im blau-weissen Trikot absolviert hat. Er unterschreibt einen Vertrag bis Ende Saison 2027/28 und erhält die Rückennummer 11.

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Knusprige Kartoffelchips aus dem Airfryer: Rezept, Zubereitung und Tipps für Familien

Hausgemachte Kartoffelchips aus dem Airfryer benötigen wenige Zutaten und deutlich weniger zugesetztes Öl als klassisch frittierte Chips. Entscheidend für ein knuspriges Ergebnis sind jedoch nicht allein Temperatur und Garzeit. Kartoffelsorte, Scheibendicke, Feuchtigkeit und die Verteilung im Garkorb bestimmen, ob feine Chips entstehen oder weiche Kartoffelscheiben zurückbleiben. Das Grundrezept lässt sich mit Paprika, Kräutern oder milden Gewürzmischungen abwandeln. Auch Kinder können bei geeigneten Arbeitsschritten mithelfen. Trotz der fettärmeren Zubereitung bleiben Kartoffelchips ein Snack, der massvoll genossen werden sollte. Eine goldgelbe Bräunung ist zudem wichtig, um die Bildung von Acrylamid möglichst gering zu halten.

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Cybergefahr im Profisport: Wie Hacker Fussball und Tennis ins Visier nehmen

Der Profisport wird immer digitaler – und damit wächst auch die Angriffsfläche für Cyberkriminelle. Fussballclubs, Tennisturniere, Verbände und Fans nutzen heute digitale Tickets, Apps, Online-Shops, soziale Netzwerke und zahlreiche weitere Plattformen. Diese Entwicklung bringt viele Vorteile, eröffnet Kriminellen aber gleichzeitig neue Möglichkeiten für Betrug, Phishing und Cyberangriffe.

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Kanton Schwyz: Architektur, Reisen, Natur und Ausflugsziele für Entdecker und Familien

Zwischen Zürichsee, Vierwaldstättersee und markanten Voralpengipfeln verbindet der Kanton Schwyz unterschiedliche Landschafts- und Lebensräume auf engem Gebiet. Urbane Gemeinden am oberen Zürichsee treffen auf bäuerlich geprägte Täler, historische Orte, Moorlandschaften und bekannte Bergregionen. Diese Vielfalt prägt den Alltag ebenso wie den Tourismus, die Wirtschaft und das Selbstverständnis des Kantons. Schwyz gehört zu den historischen Kerngebieten der Eidgenossenschaft. Sein Name ging später auf die gesamte Schweiz über. Heute umfasst der Kanton sechs Bezirke und 30 Gemeinden. Ende 2024 lebten gemäss kantonaler Bevölkerungserhebung 167’010 Personen im Kanton. Der gleichnamige Hauptort bildet das politische und historische Zentrum, während Freienbach die bevölkerungsreichste Gemeinde ist.

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Novak Djokovic (39) startet in Cincinnati: Tennis-Legende nimmt nächsten Titel ins Visier

Novak Djokovic ist zurück auf der grossen Tennisbühne. Beim Cincinnati Open 2026 gehört der serbische Superstar einmal mehr zu den prominentesten Namen im Teilnehmerfeld. Der 39-Jährige geht als Nummer 3 der Setzliste ins traditionsreiche Hartplatzturnier und musste in der ersten Runde noch nicht zum Schläger greifen: Dank eines Freiloses zog Djokovic direkt in die zweite Runde ein. Dort wartet mit Thiago Agustín Tirante aus Argentinien die erste sportliche Prüfung.

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Beauty-Druck auf Social Media: Wie unrealistische Ideale Jugendliche belasten

Makellose Haut, schmale Taillen, definierte Muskeln und immer gleiche Gesichtszüge füllen die Feeds sozialer Netzwerke. Vieles davon ist sorgfältig inszeniert, gefiltert oder digital verändert. Jugendliche treffen dadurch täglich auf Körperbilder, die wie Normalität erscheinen, tatsächlich aber nur einen kleinen und häufig bearbeiteten Ausschnitt zeigen. In einer Lebensphase, in der sich Körper und Identität stark verändern, kann dieser dauernde Vergleich den Selbstwert belasten. Nicht jede intensive Nutzung sozialer Medien führt zu einem negativen Körperbild oder einer psychischen Erkrankung. Forschungsergebnisse zeigen jedoch klare Zusammenhänge zwischen wahrgenommenem Schönheitsdruck, verinnerlichten Idealen und geringerem Selbstwert. Schutz entsteht durch Medienkompetenz, vielfältige Vorbilder, respektvolle Gespräche und einen Alltag, in dem Anerkennung nicht vorwiegend vom Aussehen abhängt.

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Mobbing am Arbeitsplatz: Warnzeichen, Folgen und erste Schritte

Ein scharfer Ton im Meeting, eine ungerechte Kritik oder ein Konflikt mit dem Vorgesetzten sind noch kein Mobbing. Problematisch wird es, wenn Abwertung, Ausgrenzung oder Schikanen wiederholt auftreten, sich gegen eine bestimmte Person richten und über längere Zeit ein Muster bilden. Dann kann der Arbeitsplatz zu einer erheblichen psychischen Belastung werden. Betroffene beginnen häufig, an der eigenen Wahrnehmung zu zweifeln, ziehen sich zurück oder versuchen, durch noch mehr Leistung wieder Anerkennung zu gewinnen. Gerade deshalb ist eine nüchterne Einordnung wichtig. Nicht jede unangenehme Arbeitssituation sollte vorschnell als Mobbing bezeichnet werden. Gleichzeitig dürfen wiederholte persönliche Angriffe nicht als „schwieriges Betriebsklima“ verharmlost werden. In der Schweiz sind Arbeitgeber verpflichtet, die persönliche Integrität und Gesundheit ihrer Mitarbeitenden zu schützen. Wer sich betroffen fühlt, sollte deshalb möglichst früh Muster dokumentieren, interne Anlaufstellen nutzen und gesundheitliche Warnzeichen ernst nehmen.

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Junge Menschen für Handwerk und Pflege begeistern: Wie Nachwuchsgewinnung gelingt

Ein Beruf muss für Jugendliche mehr sein als ein Name auf einer Liste. Wer noch nie eine Werkstatt von innen gesehen, eine Solaranlage montiert, mit Holz gearbeitet oder den Alltag auf einer Pflegestation erlebt hat, kann sich unter vielen Ausbildungsberufen nur wenig vorstellen. Genau hier liegt eine grosse Chance für Handwerksbetriebe, Spitäler, Pflegezentren, Spitex-Organisationen und andere Gesundheitsbetriebe: Nachwuchsgewinnung funktioniert besonders gut, wenn Jugendliche Berufe praktisch erleben, junge Berufsleute kennenlernen und erkennen, welche Entwicklungsmöglichkeiten eine Lehre eröffnet.

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Mehr Selbstvertrauen durch Tennis: Was Kinder auf dem Court fürs Leben lernen

Auf dem Tennisplatz erleben Kinder unmittelbar, was ihr eigenes Handeln bewirkt. Sie treffen Entscheidungen, bewältigen Fehler und erkennen ihre Fortschritte. Solche Erfahrungen können das Selbstvertrauen stärken und weit über den Sport hinauswirken. Entscheidend ist jedoch das Umfeld. Ein kindgerechtes Training, realistische Erwartungen und ein konstruktiver Umgang mit Niederlagen schaffen die Voraussetzungen dafür, dass Kinder am Tennis wachsen. Übertriebener Leistungsdruck kann dagegen Freude und Selbstwert beeinträchtigen.

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