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Basel dreht den Klassiker beim FC Zürich und gewinnt 2:1

Fussballspieler in Weiss-Blau und Rot-Blau kämpfen in einem Schweizer Stadion um den Ball.

Der Schweizer Fussball-Klassiker zwischen dem FC Zürich und dem FC Basel hat auch diesmal geliefert, was dieses Duell seit Jahrzehnten auszeichnet: Emotionen, Härte, Wendungen und eine Partie, die bis tief in die Schlussphase offenblieb. Am Ende setzte sich Basel auswärts mit 2:1 durch – obwohl der FCZ früh in Führung gegangen war und lange gute Aussichten auf einen Erfolg hatte.

Gerade Spiele zwischen Zürich und Basel besitzen im Schweizer Fussball eine besondere Bedeutung. Es geht nicht nur um drei Punkte, sondern um zwei grosse Fussballstädte, traditionsreiche Klubs und eine Rivalität, die Generationen von Fans geprägt hat. Entsprechend intensiv entwickelte sich auch dieser Klassiker im Letzigrund. Zürich erwischte den besseren Start, Basel benötigte Geduld – und entschied die Begegnung schliesslich erst in der Schlussphase.

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Serie A startet: Wer jagt Meister Inter?

Zwei Fussballspieler kämpfen in einem italienischen Stadion intensiv um den Ball.

Heute Abend beginnt in Italien wieder der Kampf um den Scudetto. Meister Inter startet als klare Referenz in die Serie-A-Saison 2026/27, doch Napoli, Juventus, Milan, Roma und Überraschungsteam Como haben gute Gründe, sich mehr auszurechnen als eine Statistenrolle. Für Schweizer Fussballfans kommt eine zusätzliche Perspektive hinzu: Manuel Akanji verteidigt mit Inter den Titel, Ardon Jashari will bei Milan den nächsten Schritt machen, Simon Sohm beginnt ein neues Kapitel in Venedig und auch Parma besitzt mit Sascha Britschgi einen jungen Schweizer. Nach einer Saison voller Überraschungen deutet vieles darauf hin, dass Italiens Meisterschaft erneut deutlich offener werden könnte, als es die Favoritenrolle des Titelverteidigers vermuten lässt.

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Vom Meistermärchen zur 0:7-Klatsche: Warum der FC Thun plötzlich so verwundbar ist

Enttäuschte Fussballspieler nach einer deutlichen Europacup-Niederlage

Vor gut einem Jahr stieg der FC Thun in die Super League auf, wenige Monate später vollendeten die Berner Oberländer mit dem Schweizer Meistertitel eines der erstaunlichsten Fussballmärchen des Landes. Nun zeigt die neue Saison die andere Seite dieses Erfolgs. Nach drei Meisterschaftsspielen stehen bereits zwei Niederlagen und elf Gegentore zu Buche. Im Europa-League-Playoff bei Lech Poznań folgte mit dem 0:7 der bisherige Tiefpunkt. Die Ursachen reichen deutlich weiter als bis zu einem schlechten Abend in Polen.

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Fussball, Eishockey oder Ski: Was begeistert die Schweiz am meisten?

Fussballspiel am Abend in einem Stadion mit intensiver Zweikampfszene vor vollen Rängen.

Fussball füllt die grössten Stadien, Eishockey erzeugt eine Intensität, die weit über die Hallen hinausreicht, und wenn die Schweizer Ski-Elite in Wengen um Hundertstelsekunden kämpft, sitzt ein erheblicher Teil des Landes vor dem Fernseher. Gleichzeitig bewegen sich Millionen Schweizerinnen und Schweizer selbst lieber auf Wanderwegen, Velos oder Skipisten als auf einem Fussballplatz. Welche Sportart begeistert die Schweiz also tatsächlich am meisten? Die aktuellen Zahlen liefern eine überraschend klare Antwort – allerdings nur, wenn man Zuschauer, Aktive, Medienreichweite und kulturelle Bedeutung gemeinsam betrachtet.

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National League 26/27: Fribourg ist der Gejagte – Bern, Lugano und Co. rüsten auf

Gottéron feiert mit einem Meisterpokal vor voll besetzten Zuschauerrängen.

Am 15. September beginnt die neue Saison der National League – und diesmal führt kein Weg an Fribourg-Gottéron vorbei. Nach 46 Jahren des Wartens haben die Drachen erstmals den Schweizer Meistertitel gewonnen. Nun beginnt die schwierigere Aufgabe: den Platz an der Spitze zu verteidigen. Doch Bern rüstet auf, Lugano baut kräftig um, die ZSC Lions starten mit einem prominenten neuen Trainer und auch in Genf beginnt eine neue Ära. Gleichzeitig kommt die Liga aus einem Eishockey-Frühling, wie ihn die Schweiz lange nicht erlebt hat.

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