National League

Boqvist entscheidet sein Debüt – Servette dreht 0:2 gegen Langnau

KI-generiertes Symbolbild jubelnder Genève-Servette-Fans in der Eishalle Les Vernets mit Blick von der oberen Tribüne auf die Eisfläche.

Genève-Servette feiert am Freitagabend, 16. Oktober 2026, einen spektakulären 4:2-Heimsieg gegen die SCL Tigers. Die Genfer liegen nach dem Startdrittel mit 0:2 zurück, drehen die Partie aber mit drei Toren im Schlussabschnitt. Neuzugang Adam Boqvist erzielt bei seinem ersten Einsatz für Servette den entscheidenden Treffer. Matteo Wagner und Jonathan Dahlén bringen Langnau im ersten Drittel in Führung. Jan Rutta verkürzt im Mittelabschnitt, ehe Tim Bozon in der 52. Minute ausgleicht. Nur 161 Sekunden später trifft Boqvist zum 3:2. Jimmy Vesey entscheidet die Begegnung mit einem Treffer ins leere Tor. Vor 5'648 Zuschauern in den Vernets gewinnt Genève-Servette zum vierten Mal hintereinander und festigt mit 24 Punkten Rang zwei der National League. Die SCL Tigers bleiben mit 19 Zählern in der Spitzengruppe. Beide Mannschaften stehen bereits am Samstag erneut im Einsatz: Genf reist nach Ambri, Langnau empfängt den SC Bern.

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Ajoie überrollt Biel im Startdrittel – 5:2-Auswärtssieg

KI-generiertes Symbolbild von HC-Ajoie-Stürmer Julius Nättinen im weiss-gelb-schwarzen Trikot mit der Nummer 74 beim Torjubel.

Der HC Ajoie gewinnt am Freitagabend, 16. Oktober 2026, auswärts beim EHC Biel-Bienne mit 5:2. Die Jurassier legen mit drei Treffern im Startdrittel den Grundstein zum Erfolg. Obwohl Biel 46 Schüsse auf das gegnerische Tor bringt, sichern sich die Gäste dank ihrer Effizienz und einer starken Leistung von Torhüter Antoine Keller drei wichtige Punkte. Julius Nättinen, Julius Honka und Kevin Fey bringen Ajoie bereits nach 15 Minuten mit 3:0 in Führung. Petr Cajka verkürzt vor der ersten Pause, doch Jerry Turkulainen stellt im Mitteldrittel den Dreitorevorsprung wieder her. Gaëtan Haas trifft für Biel im Schlussabschnitt, ehe Philip-Michael Devos mit einem Schuss ins leere Tor den Endstand herstellt. Vor 6'470 Zuschauern in der Tissot Arena erlebt Biel einen enttäuschenden Heimabend. Die Seeländer bleiben bei zehn Punkten auf Rang 13, während Ajoie mit 19 Zählern den dritten Tabellenplatz belegt. Bereits am Samstag treffen die Bieler auswärts auf die SCRJ Lakers, während die Jurassier den EV Zug empfangen.

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SC Bern dreht Spiel gegen Lausanne – Baumgartner sorgt für dritten Sieg in Folge

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden SC-Bern-Eishockeyspielers im schwarzen Trikot mit Helm und Stock auf dem Eis der PostFinance Arena.

Der SC Bern gewinnt am Freitagabend, 16. Oktober 2026, gegen den Lausanne HC mit 3:2 und feiert den dritten Sieg hintereinander. Nach 40 Minuten liegen die Berner noch mit 1:2 zurück. Marco Lehmann gleicht unmittelbar nach Beginn des Schlussdrittels aus, ehe Benjamin Baumgartner in Überzahl den entscheidenden Treffer erzielt. Vor 15'255 Zuschauern in der PostFinance Arena eröffnet Rodrigo Abols in der siebten Minute das Skore. Connor Carrick gleicht kurz vor der ersten Pause aus, Damien Riat bringt Lausanne im Mitteldrittel in Führung. Doch der SCB reagiert mit zwei Toren innerhalb von gut vier Minuten und verteidigt seinen Vorsprung bis zur Schlusssirene. Mit dem Erfolg verbessert sich Bern auf 17 Punkte aus zehn Spielen und belegt den achten Tabellenplatz. Lausanne bleibt mit 18 Zählern aus 13 Partien auf Rang sieben. Bereits am Samstag wartet auf den SCB das Derby bei den SCL Tigers.

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ZSC Lions gegen Lakers – die historische Siegesserie soll weitergehen

KI-generiertes Symbolbild von Spielern der ZSC Lions in dunkelblauen Trikots beim Einwärmen auf dem Eis. Im Vordergrund führt ein Spieler den Puck, während Mitspieler und ein Torhüter weitere Übungen absolvieren

Die ZSC Lions wollen ihren historischen Saisonstart in der National League fortsetzen. Am Freitag, 16. Oktober 2026, empfängt der ungeschlagene Tabellenführer um 19.45 Uhr die SC Rapperswil-Jona Lakers in der Swiss Life Arena. Nach zehn Siegen in zehn Spielen peilen die Zürcher den nächsten Erfolg an. Die Lakers brauchen dagegen dringend Punkte im Kampf um die Play-in-Plätze. Die Ausgangslage könnte kaum unterschiedlicher sein. Zürich führt die National League mit 27 Punkten und einem Torverhältnis von 42:24 an. Rapperswil-Jona belegt mit elf Zählern aus elf Partien den zwölften Rang. Beim jüngsten Auftritt gegen Fribourg-Gottéron setzten sich die Lions mit 5:4 nach Verlängerung durch. Die Lakers verloren zuletzt bei den SCL Tigers mit 0:3. Das Kantonsduell bietet damit einen besonderen sportlichen Reiz. Die ZSC Lions haben bereits einen neuen Rekord für den besten Saisonstart aufgestellt und möchten ihre Serie verlängern. Rapperswil-Jona versucht, die Zürcher erstmals in dieser Meisterschaft zu bezwingen. Für beide Mannschaften steht bereits am Samstag die nächste National-League-Partie auf dem Programm.

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Kloten gegen Ambri: Kellerduell mit grosser Bedeutung

KI-generiertes Symbolbild der SWISS Arena in Kloten mit Blick auf die Eisfläche, den Videowürfel und die Zuschauertribünen vor dem Spiel gegen Ambri-Piotta.

Der EHC Kloten empfängt am Freitag, 16. Oktober 2026, den HC Ambri-Piotta zu einem wichtigen Duell in der National League. Spielbeginn in der SWISS Arena ist um 19.45 Uhr. Während Kloten als Tabellenletzter dringend Punkte benötigt, wollen die Tessiner nach der bitteren Niederlage gegen den SC Bern wieder gewinnen. Bei Ambri steht Verteidiger Tim Heed vor seiner Rückkehr. Kloten reist mit gemischten Gefühlen in die nächste Meisterschaftsrunde. Auf den überraschenden 4:1-Auswärtssieg beim HC Davos folgte eine 1:3-Heimniederlage gegen den EV Zug. Ambri musste sich zuletzt Bern mit 1:2 nach Verlängerung geschlagen geben. Besonders bitter: Ein vermeintliches Siegtor von André Heim wurde nach Videokontrolle aberkannt, ehe Rodrigo Abols für Bern traf. Die Ausgangslage unterstreicht die Bedeutung der Begegnung. Kloten liegt mit neun Punkten aus elf Spielen auf Rang 14, Ambri belegt mit 15 Punkten aus zehn Partien den siebten Platz. Beide Mannschaften stehen zudem vor einem intensiven Wochenende: Kloten gastiert am Samstag in Lausanne, während Ambri Genève-Servette empfängt.

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Genf gegen die SCL Tigers – Puljujärvi nach Hattrick im Fokus

KI-generiertes Symbolbild einer Eishockeyarena aus Kameraperspektive direkt an der Eisfläche. Die beleuchtete Spielfläche ist noch leer, während sich die Zuschauertribünen vor dem Spiel zwischen Genève-Servette und den SCL Tigers langsam füllen.

Genève-Servette empfängt am Freitag, 16. Oktober 2026, die SCL Tigers zum Spitzenspiel der National League. Die Partie in den Vernets beginnt um 19.45 Uhr. Die Genfer liegen mit 21 Punkten auf Rang zwei, die Emmentaler folgen mit 19 Zählern auf Platz drei. Besonders im Mittelpunkt steht Jesse Puljujärvi, der am Mittwoch in der Champions Hockey League gegen Köln drei Tore erzielte. Servette gewann seine letzten drei Meisterschaftsspiele gegen Bern, Zug und Davos. Zuletzt drehten die Genfer gegen den HC Davos einen 0:2-Rückstand in einen 3:2-Sieg. Am Mittwoch folgte international ein 4:3-Erfolg nach Verlängerung gegen die Kölner Haie. Puljujärvi entschied die Begegnung mit seinem dritten Treffer bereits nach sieben Sekunden in der Overtime. Die SCL Tigers wollen nach der 4:5-Niederlage nach Verlängerung bei Ajoie wieder gewinnen. Die Emmentaler hatten im Jura bereits mit 4:1 geführt. Beide Mannschaften haben elf Meisterschaftsspiele absolviert. Am Samstag wartet für Genf das Auswärtsspiel bei Ambri-Piotta, während Langnau zuhause den SC Bern empfängt.

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Biel gegen Ajoie – beide Teams kämpfen um wichtige Punkte

KI-generiertes Symbolbild einer modernen Eishockeyarena vor Spielbeginn. Die beleuchtete Eisfläche ist noch leer, während Zuschauer auf den Tribünen auf die Begegnung warten.

Der EHC Biel empfängt am Freitag, 16. Oktober 2026, den HC Ajoie zum National-League-Duell in der Tissot Arena. Spielbeginn ist um 19.45 Uhr. Beide Mannschaften wollen nach ihren jüngsten Niederlagen reagieren. Die Seeländer benötigen dringend Punkte, während die Jurassier ihren Platz im Tabellenmittelfeld verteidigen möchten. Biel verlor zuletzt beim SC Bern mit 2:4 und anschliessend zuhause gegen Lugano mit 2:3. Ajoie gewann zunächst gegen die SCL Tigers mit 5:4 nach Verlängerung, kassierte am Mittwoch in Lausanne aber eine 3:6-Niederlage. Vor allem defensiv müssen sich die Jurassier steigern, wenn sie in Biel erfolgreich sein wollen. Die Ausgangslage verleiht der Begegnung zusätzliche Bedeutung. Ajoie belegt mit 16 Punkten aus zwölf Spielen Rang sechs. Biel steht mit zehn Punkten aus zehn Partien auf Rang 13. Nach dem direkten Duell warten bereits am Samstag weitere Aufgaben: Biel reist zu den SCRJ Lakers, Ajoie empfängt den EV Zug.

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SC Bern empfängt Lausanne – zwei Siege geben den Bernern Rückenwind

KI-generiertes Symbolbild einer Eishockeyarena vor Spielbeginn. Die beleuchtete Eisfläche ist noch leer, während zahlreiche Zuschauer auf den Tribünen auf den Beginn der Begegnung warten.

Der SC Bern empfängt am Freitag, 16. Oktober 2026, den Lausanne HC in der PostFinance Arena. Spielbeginn ist um 19.45 Uhr. Beide Mannschaften reisen mit positiven Ergebnissen an: Bern gewann zuletzt zweimal hintereinander, Lausanne setzte sich am Mittwoch gegen Ajoie mit 6:3 durch. Im engen Tabellenmittelfeld steht damit ein wichtiges Direktduell bevor. Die Berner besiegten zunächst Biel mit 4:2 und gewannen anschliessend bei Ambri-Piotta mit 2:1 nach Verlängerung. Rodrigo Abols erzielte in der Gottardo Arena den entscheidenden Treffer, nachdem ein vermeintliches Siegtor der Tessiner aberkannt worden war. Lausanne überzeugte zuletzt insbesondere offensiv und erzielte gegen Ajoie sechs Tore. Die Waadtländer liegen mit 18 Punkten aus zwölf Spielen auf dem fünften Rang. Bern belegt mit 14 Punkten aus neun Partien den neunten Platz, hat allerdings drei Spiele weniger ausgetragen. Für den SCB beginnt zugleich eine intensive Phase: Bereits am Samstag steht auswärts gegen die SCL Tigers das nächste Kantonsduell an.

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Tim Heed kehrt gegen Kloten zurück – Ambri erhält Verstärkung

KI-generiertes Symbolbild eines Eishockeyspielers im dunkelblauen Trikot des HC Ambri-Piotta mit der Rückennummer 72, Helm und Handschuhen auf dem Eis.

Der HC Ambri-Piotta erhält vor dem Auswärtsspiel gegen den EHC Kloten wichtige Verstärkung. Der schwedische Verteidiger Tim Heed hat am Donnerstag, 15. Oktober 2026, wieder vollständig mit der Mannschaft trainiert und steht vor seiner Rückkehr in die National League. Trainer Jussi Tapola kann damit für das Spiel am Freitag wieder mit dem erfahrenen Offensivverteidiger planen. Jesse Virtanen muss dagegen weiterhin warten. Heed nahm am Mannschaftstraining in der Gottardo Arena teil. Der 35-Jährige hatte zuletzt verletzungsbedingt gefehlt und war auch bei der 1:2-Niederlage nach Verlängerung gegen den SC Bern nicht einsatzfähig. Jesse Virtanen stand ebenfalls auf dem Eis, absolvierte die Einheit aber nicht vollständig. Der finnische Verteidiger wird am kommenden Wochenende noch keine Partie bestreiten. Für Ambri stehen innerhalb von 24 Stunden zwei wichtige Begegnungen an. Am Freitag gastieren die Leventiner um 19.45 Uhr beim EHC Kloten, am Samstag empfangen sie zur gleichen Zeit Genève-Servette. Nach der bitteren Niederlage gegen Bern und vier verlorenen Heimspielen in Folge ist die Mannschaft auf Punkte angewiesen. Heeds Rückkehr eröffnet insbesondere im Spielaufbau und Powerplay zusätzliche Möglichkeiten.

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EHC Kloten verlängert mit Noah Delémont um zwei Jahre

KI-generiertes Porträt von Noah Delémont, angelehnt an ein bereitgestelltes Referenzbild. Der junge Eishockeyspieler trägt eine dunkelblaue Jacke und lehnt sich an die Bande einer Eishalle mit blauen Zuschauerplätzen.

Der EHC Kloten bindet Noah Delémont langfristig an den Verein. Der 24-jährige Schweizer Verteidiger hat seinen Vertrag bei den Zürcher Unterländern um zwei weitere Jahre verlängert. Damit setzt Kloten auf einen Spieler, der sich seit seinem Wechsel vom EHC Biel zu einer wichtigen Stütze der Defensive entwickelt hat. Die Vertragsverlängerung wurde am Mittwoch, 14. Oktober 2026, bekannt gegeben. Delémont stammt aus dem Nachwuchs des EHC Biel und sammelte neben seinen Einsätzen in der National League auch Erfahrungen in Nordamerika. Bei den Acadie-Bathurst Titan spielte er in der kanadischen Juniorenliga QMJHL. Nach seiner Rückkehr etablierte er sich in Biel, bevor er seine Karriere in Kloten fortsetzte. Für Kloten ist der Personalentscheid ein wichtiger Schritt in der längerfristigen Kaderplanung. Sportchef Ricardo Schödler hebt insbesondere Delémonts Spielintelligenz und seine Fähigkeiten mit dem Puck hervor. Der Schweizer hat sich beim EHC Kloten inzwischen als Verteidiger der ersten vier etabliert und soll auch in Zukunft Verantwortung übernehmen.

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Lausanne schlägt Ajoie 6:3 und nimmt erfolgreich Revanche

KI-generiertes Symbolbild einer Eishockeypartie zwischen Lausanne HC und HC Ajoie in der Vaudoise Aréna mit Spielern beider Mannschaften auf dem Eis.

Der Lausanne HC gewinnt das Westschweizer Duell der National League gegen den HC Ajoie mit 6:3. Die Waadtländer legen am Mittwochabend in der Vaudoise Aréna mit drei Toren im Startdrittel den Grundstein zum Heimsieg. Nach der 0:3-Niederlage im ersten Saisonduell gelingt Lausanne damit die erhoffte Revanche. Lausanne startet entschlossen in die Begegnung und führt bereits nach 20 Minuten mit 3:0. Im Mitteldrittel können beide Mannschaften je einen Treffer erzielen, wodurch die Gastgeber mit einem komfortablen 4:1-Vorsprung in den letzten Abschnitt gehen. Dort fallen nochmals vier Tore. Das Schlussdrittel endet 2:2, womit Lausanne den Dreitorevorsprung bis zum Ende behauptet. Der Erfolg ist auch für die Tabelle von Bedeutung. Lausanne erhöht sein Punktekonto auf 18 Zähler und zieht damit am bisherigen Tabellennachbarn Ajoie vorbei. Die Jurassier bleiben bei 16 Punkten stehen. Für die Waadtländer ist der Sieg ein wichtiger Schritt im Kampf um die vorderen Plätze der National League.

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HC Davos verpflichtet Joseph Blandisi

KI-generiertes Symbolbild von Joseph Blandisi im weiss-blauen Trikot der Toronto Marlies mit der Rückennummer 10 während einer Eishockeypartie.

Der HC Davos reagiert auf seine angespannte Personalsituation und verpflichtet den kanadischen Stürmer Joseph Blandisi. Der 32-Jährige wechselt per sofort zum Bündner Traditionsclub und unterschreibt einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2026/27. Blandisi spielte zuletzt für SKA St. Petersburg in der KHL. Mit seiner Erfahrung aus Nordamerika und Russland soll er der Davoser Offensive zusätzliche Qualität verleihen. Der 183 Zentimeter grosse und 83 Kilogramm schwere Angreifer erzielte in der vergangenen Saison für SKA St. Petersburg in 66 Spielen 14 Tore und bereitete 17 weitere Treffer vor. Insgesamt bringt Blandisi die Erfahrung aus 101 NHL-Partien und mehr als 450 Begegnungen in der American Hockey League mit. Er kann sowohl als Center als auch auf dem Flügel eingesetzt werden. Die Verpflichtung erfolgt zu einem wichtigen Zeitpunkt. Der HCD muss nach dem Ausfall mehrerer Kaderspieler seine Offensive neu organisieren. Besonders schwer wiegt die Knieverletzung von Simon Ryfors, der für den Rest der Saison fehlt. Die Arbeitsbewilligung für Blandisi ist bereits beantragt. Davos rechnet innerhalb der nächsten zehn Tage mit deren Erteilung.

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Saku Mäenalanen bleibt bis 2029 bei den SCL Tigers

KI-generiertes Symbolbild eines Eishockeyspielers im schwarz-gelb-roten Trikot der SCL Tigers mit rotem Helm und der Rückennummer 8.

Die SCL Tigers setzen ihre langfristige Kaderplanung fort. Der finnische Stürmer Saku Mäenalanen bleibt den Emmentalern bis 2029 erhalten. Der 32-jährige Olympiasieger und Weltmeister gehört seit September 2023 zum Langnauer Kader und hat sich mit seiner körperbetonten Spielweise und defensiven Zuverlässigkeit zu einer wichtigen Stütze entwickelt. Die Vertragsverlängerung ist ein weiteres Zeichen für Kontinuität bei den Tigers. Mäenalanen verfügt über umfangreiche internationale Erfahrung und gehört seit Jahren zum Kreis der finnischen Nationalmannschaft. In der vergangenen National-League-Saison 2025/26 erzielte der 1,92 Meter grosse Angreifer in 47 Qualifikationsspielen neun Tore und bereitete 20 weitere Treffer vor. Seine Qualitäten gehen allerdings über die reine Punkteproduktion hinaus. Die Emmentaler sichern sich damit einen erfahrenen ausländischen Leistungsträger für die kommenden Spielzeiten. Bereits vor wenigen Tagen hatten die SCL Tigers den Vertrag mit Captain Flavio Schmutz bis 2030 verlängert. Auch Trainer Thierry Paterlini steht bis 2029 unter Vertrag. Die personellen Entscheidungen unterstreichen den Wunsch, die Mannschaft langfristig weiterzuentwickeln.

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Ambri-Fans sammeln Geld für Clubaktien

Ambri-Fans sammeln Geld für die Zukunft ihres Vereins

Die Fans des HC Ambri-Piotta wollen die Zukunft ihres Vereins aktiv mitgestalten. Am Samstag, 17. Oktober 2026, organisieren mehrere Fangruppen vor der Gottardo Arena eine grosse Spendenaktion. Das gesammelte Geld soll vollständig in Aktien des Traditionsclubs investiert werden. Der Anlass verbindet die finanzielle Unterstützung mit einem Fest für die gesamte Ambri-Familie. Unter dem Motto "Insieme per l'Ambrì-Piotta" schliessen sich Gioventù biancoblù, Gruppo di sostegno, Interclub, Donatoren und Curva Sud zusammen. Die Initiative entstand unabhängig vom Club und wird von den Fans selbst organisiert. Ab 15 Uhr stehen eine Tombola, Verpflegung, Musik und Begegnungen mit ehemaligen und aktuellen Spielern auf dem Programm. Die Aktion findet in einer wichtigen Phase für den Leventiner Verein statt. Ambri arbeitet an seiner finanziellen Stabilisierung und hat die Frist für die laufende Aktienzeichnung vom 15. auf den 22. Oktober verlängert. Damit können auch die Einnahmen des Fanfestes direkt für den Erwerb von Clubaktien eingesetzt werden.

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Lausanne gegen Ajoie: Revanche im Visier

KI-generiertes Symbolbild einer Eishockeypartie zwischen Lausanne HC und HC Ajoie in der voll besetzten Vaudoise Aréna in Lausanne.

Der Lausanne HC empfängt am Mittwoch, 14. Oktober 2026, den HC Ajoie zum Westschweizer Duell in der National League. Spielbeginn in der Vaudoise Aréna ist um 19.45 Uhr. Die Waadtländer wollen sich für die 0:3-Niederlage vom 29. September revanchieren. Doch Ajoie reist nach einer spektakulären Aufholjagd gegen die SCL Tigers mit viel Selbstvertrauen an. Die beiden Mannschaften liegen in der Tabelle nahe beieinander. Ajoie belegt mit 16 Punkten aus elf Spielen den fünften Rang, Lausanne folgt mit 15 Zählern auf Position sieben. Die Jurassier überraschen damit in der bisherigen Saison, während der LHC weiterhin nach der gewünschten Konstanz sucht. Besonders reizvoll macht die Begegnung der unterschiedliche Verlauf der vergangenen Direktbegegnung. Ende September scheiterte Lausanne wiederholt an Ajoie-Torhüter Noah Patenaude. Nun erhalten die Waadtländer vor eigenem Publikum die Gelegenheit zur Revanche. Für beide Mannschaften geht es gleichzeitig um wichtige Punkte im engen Mittelfeld der National League.

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HC Davos: Vier Verletzte fehlen weiterhin

I-generiertes Symbolbild der Vaillant Arena in Davos mit Eishockeyspiel, gut besetzten Tribünen, blau-gelben HCD-Fahnen und der markanten Holzdachkonstruktion.

Der HC Davos muss auch in der entscheidenden Woche mit drei Spielen auf vier verletzte Spieler verzichten. Simon Ryfors fällt langfristig aus, während Nico Gross, Rasmus Asplund und Harrison Schreiber in ihrer Genesung Fortschritte machen. Für Einsätze in dieser Woche reicht es beim Trio noch nicht. Trainer Josh Holden steht damit vor anspruchsvollen Personalentscheidungen. Die Bündner haben zuletzt vier Niederlagen in Folge kassiert und suchen dringend den Weg zurück zum Erfolg. Bereits am Mittwoch steht gegen Bílí Tygři Liberec das entscheidende letzte Spiel der Champions-Hockey-League-Ligaphase an. Ein Punkt genügt dem HCD, um sich definitiv für die Achtelfinals zu qualifizieren. Am Freitag folgt das National-League-Auswärtsspiel beim HC Lugano, am Samstag empfängt Davos die ZSC Lions. Besonders die beiden Meisterschaftspartien haben sportliche Bedeutung: Lugano liegt zwei Punkte vor dem HCD, während Zürich mit zehn Siegen hintereinander an der Tabellenspitze steht. Die weiterhin angespannte Personalsituation erschwert die Aufgabe zusätzlich.

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SIHF mit Gewinn – Nina von Siebenthal neu im Verwaltungsrat

KI-generiertes Symbolbild einer Frau mit langen braunen Haaren und schwarzem Blazer an einem Rednerpult mit Mikrofon vor dem Schriftzug Swiss Ice Hockey.

Die Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) hat das Geschäftsjahr 2025/26 mit einem Gewinn von 15'715 Franken abgeschlossen. An der Generalversammlung vom Montag, 12. Oktober 2026, in Ittigen genehmigten die Mitglieder die Jahresrechnung. Gleichzeitig wurde Nina von Siebenthal neu in den Verwaltungsrat gewählt. Die frühere Leistungsgolferin übernimmt einen Sitz für den Leistungssport und bringt langjährige Erfahrung im Sportsponsoring mit. Der Betriebsertrag des Schweizer Eishockeyverbands stieg um 3,106 Millionen auf 36,187 Millionen Franken. Gleichzeitig erhöhten sich die Betriebsaufwände auf 37,436 Millionen Franken. Das Eigenkapital belief sich per 30. Juni 2026 auf 2,715 Millionen Franken. Das Geschäftsjahr umfasste wegen einer Umstellung ausnahmsweise 13 Monate. Die höheren Einnahmen stammen unter anderem aus zusätzlichen Beiträgen von Swiss Olympic, der Stiftung Sportförderung Schweiz und dem Bundesamt für Sport. Ein Teil dieser Mittel betrifft die Förderung des Fraueneishockeys sowie Projekte im Zusammenhang mit der Heim-Weltmeisterschaft 2026. Für den Schweizer Eishockeysport bleiben damit sowohl die finanzielle Entwicklung als auch die strategische Führung wichtige Themen.

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Fabio Murer im Fokus von Rapperswil und Kloten

KI-generiertes Symbolbild eines Eishockeyverteidigers im grün-gelben Trikot des HC Thurgau mit der Rückennummer 19, schwarzen Handschuhen und Eishockeystock.

Fabio Murer könnte im kommenden Sommer den Sprung in die National League schaffen. Nach Informationen der belmedia-Redaktion beschäftigen sich sowohl die SC Rapperswil-Jona Lakers als auch der EHC Kloten mit dem 23-jährigen Verteidiger des HC Thurgau. Sein Vertrag läuft am Ende der Saison 2026/27 aus. Besonders interessant wäre eine Rückkehr nach Rapperswil, wo Murer bereits seine Nachwuchsausbildung absolvierte. Der gebürtige St. Galler wechselte im Sommer 2025 von den GCK Lions zum HC Thurgau und unterschrieb damals für zwei Spielzeiten. Der 1,82 Meter grosse Rechtsschütze gilt als offensiv orientierter Verteidiger. Seine Qualitäten im Spielaufbau und im Powerplay machen ihn für Klubs interessant, die ihre Schweizer Defensive verstärken möchten. Rapperswil und Kloten verfügen über unterschiedliche Verbindungen zum Spieler. Bei den Lakers kennt Murer das Nachwuchsumfeld, während Kloten durch die bestehende Zusammenarbeit mit dem HC Thurgau einen direkten sportlichen Bezug besitzt. Damit zeichnet sich eine interessante Ausgangslage für seine Zukunft ab.

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