National League

Ambri-Fans sammeln Geld für Clubaktien

Ambri-Fans sammeln Geld für die Zukunft ihres Vereins

Die Fans des HC Ambri-Piotta wollen die Zukunft ihres Vereins aktiv mitgestalten. Am Samstag, 17. Oktober 2026, organisieren mehrere Fangruppen vor der Gottardo Arena eine grosse Spendenaktion. Das gesammelte Geld soll vollständig in Aktien des Traditionsclubs investiert werden. Der Anlass verbindet die finanzielle Unterstützung mit einem Fest für die gesamte Ambri-Familie. Unter dem Motto "Insieme per l'Ambrì-Piotta" schliessen sich Gioventù biancoblù, Gruppo di sostegno, Interclub, Donatoren und Curva Sud zusammen. Die Initiative entstand unabhängig vom Club und wird von den Fans selbst organisiert. Ab 15 Uhr stehen eine Tombola, Verpflegung, Musik und Begegnungen mit ehemaligen und aktuellen Spielern auf dem Programm. Die Aktion findet in einer wichtigen Phase für den Leventiner Verein statt. Ambri arbeitet an seiner finanziellen Stabilisierung und hat die Frist für die laufende Aktienzeichnung vom 15. auf den 22. Oktober verlängert. Damit können auch die Einnahmen des Fanfestes direkt für den Erwerb von Clubaktien eingesetzt werden.

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Lausanne gegen Ajoie: Revanche im Visier

KI-generiertes Symbolbild einer Eishockeypartie zwischen Lausanne HC und HC Ajoie in der voll besetzten Vaudoise Aréna in Lausanne.

Der Lausanne HC empfängt am Mittwoch, 14. Oktober 2026, den HC Ajoie zum Westschweizer Duell in der National League. Spielbeginn in der Vaudoise Aréna ist um 19.45 Uhr. Die Waadtländer wollen sich für die 0:3-Niederlage vom 29. September revanchieren. Doch Ajoie reist nach einer spektakulären Aufholjagd gegen die SCL Tigers mit viel Selbstvertrauen an. Die beiden Mannschaften liegen in der Tabelle nahe beieinander. Ajoie belegt mit 16 Punkten aus elf Spielen den fünften Rang, Lausanne folgt mit 15 Zählern auf Position sieben. Die Jurassier überraschen damit in der bisherigen Saison, während der LHC weiterhin nach der gewünschten Konstanz sucht. Besonders reizvoll macht die Begegnung der unterschiedliche Verlauf der vergangenen Direktbegegnung. Ende September scheiterte Lausanne wiederholt an Ajoie-Torhüter Noah Patenaude. Nun erhalten die Waadtländer vor eigenem Publikum die Gelegenheit zur Revanche. Für beide Mannschaften geht es gleichzeitig um wichtige Punkte im engen Mittelfeld der National League.

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HC Davos: Vier Verletzte fehlen weiterhin

I-generiertes Symbolbild der Vaillant Arena in Davos mit Eishockeyspiel, gut besetzten Tribünen, blau-gelben HCD-Fahnen und der markanten Holzdachkonstruktion.

Der HC Davos muss auch in der entscheidenden Woche mit drei Spielen auf vier verletzte Spieler verzichten. Simon Ryfors fällt langfristig aus, während Nico Gross, Rasmus Asplund und Harrison Schreiber in ihrer Genesung Fortschritte machen. Für Einsätze in dieser Woche reicht es beim Trio noch nicht. Trainer Josh Holden steht damit vor anspruchsvollen Personalentscheidungen. Die Bündner haben zuletzt vier Niederlagen in Folge kassiert und suchen dringend den Weg zurück zum Erfolg. Bereits am Mittwoch steht gegen Bílí Tygři Liberec das entscheidende letzte Spiel der Champions-Hockey-League-Ligaphase an. Ein Punkt genügt dem HCD, um sich definitiv für die Achtelfinals zu qualifizieren. Am Freitag folgt das National-League-Auswärtsspiel beim HC Lugano, am Samstag empfängt Davos die ZSC Lions. Besonders die beiden Meisterschaftspartien haben sportliche Bedeutung: Lugano liegt zwei Punkte vor dem HCD, während Zürich mit zehn Siegen hintereinander an der Tabellenspitze steht. Die weiterhin angespannte Personalsituation erschwert die Aufgabe zusätzlich.

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SIHF mit Gewinn – Nina von Siebenthal neu im Verwaltungsrat

KI-generiertes Symbolbild einer Frau mit langen braunen Haaren und schwarzem Blazer an einem Rednerpult mit Mikrofon vor dem Schriftzug Swiss Ice Hockey.

Die Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) hat das Geschäftsjahr 2025/26 mit einem Gewinn von 15'715 Franken abgeschlossen. An der Generalversammlung vom Montag, 12. Oktober 2026, in Ittigen genehmigten die Mitglieder die Jahresrechnung. Gleichzeitig wurde Nina von Siebenthal neu in den Verwaltungsrat gewählt. Die frühere Leistungsgolferin übernimmt einen Sitz für den Leistungssport und bringt langjährige Erfahrung im Sportsponsoring mit. Der Betriebsertrag des Schweizer Eishockeyverbands stieg um 3,106 Millionen auf 36,187 Millionen Franken. Gleichzeitig erhöhten sich die Betriebsaufwände auf 37,436 Millionen Franken. Das Eigenkapital belief sich per 30. Juni 2026 auf 2,715 Millionen Franken. Das Geschäftsjahr umfasste wegen einer Umstellung ausnahmsweise 13 Monate. Die höheren Einnahmen stammen unter anderem aus zusätzlichen Beiträgen von Swiss Olympic, der Stiftung Sportförderung Schweiz und dem Bundesamt für Sport. Ein Teil dieser Mittel betrifft die Förderung des Fraueneishockeys sowie Projekte im Zusammenhang mit der Heim-Weltmeisterschaft 2026. Für den Schweizer Eishockeysport bleiben damit sowohl die finanzielle Entwicklung als auch die strategische Führung wichtige Themen.

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Fabio Murer im Fokus von Rapperswil und Kloten

KI-generiertes Symbolbild eines Eishockeyverteidigers im grün-gelben Trikot des HC Thurgau mit der Rückennummer 19, schwarzen Handschuhen und Eishockeystock.

Fabio Murer könnte im kommenden Sommer den Sprung in die National League schaffen. Nach Informationen der belmedia-Redaktion beschäftigen sich sowohl die SC Rapperswil-Jona Lakers als auch der EHC Kloten mit dem 23-jährigen Verteidiger des HC Thurgau. Sein Vertrag läuft am Ende der Saison 2026/27 aus. Besonders interessant wäre eine Rückkehr nach Rapperswil, wo Murer bereits seine Nachwuchsausbildung absolvierte. Der gebürtige St. Galler wechselte im Sommer 2025 von den GCK Lions zum HC Thurgau und unterschrieb damals für zwei Spielzeiten. Der 1,82 Meter grosse Rechtsschütze gilt als offensiv orientierter Verteidiger. Seine Qualitäten im Spielaufbau und im Powerplay machen ihn für Klubs interessant, die ihre Schweizer Defensive verstärken möchten. Rapperswil und Kloten verfügen über unterschiedliche Verbindungen zum Spieler. Bei den Lakers kennt Murer das Nachwuchsumfeld, während Kloten durch die bestehende Zusammenarbeit mit dem HC Thurgau einen direkten sportlichen Bezug besitzt. Damit zeichnet sich eine interessante Ausgangslage für seine Zukunft ab.

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EV Zug: Bengtsson fällt monatelang aus

KI-generiertes Symbolbild eines Eishockeyspielers im blau-gelben Trikot des EV Zug mit der Nummer 32 auf dem Eis.

Schwerer Rückschlag für den EV Zug: Lukas Bengtsson hat sich beim 3:1-Auswärtssieg gegen den EHC Kloten das Wadenbein gebrochen und fällt mehrere Monate aus. Der 32-jährige schwedische Verteidiger musste am Sonntag mit der Bahre vom Eis gebracht werden. Die Diagnose bestätigte der Klub am Montag, 12. Oktober 2026. Auch Stürmer Chris Egli muss nach einer Handverletzung weiterhin pausieren. Bengtsson verletzte sich in der 55. Minute bei einem Zweikampf. Anschliessend wurde er ins Zuger Kantonsspital gebracht, wo die Untersuchungen einen Wadenbeinbruch ergaben. Für Montag wurde eine Operation angesetzt. Wann der Schwede wieder Eishockey spielen kann, hängt vom Heilungsverlauf ab. Eine konkrete Rückkehrfrist steht noch nicht fest. Für die Innerschweizer kommt die Nachricht zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Zug hat wegen des Umbaus seiner Heimspielstätte bislang ausschliesslich auswärts gespielt und nach sieben Meisterschaftspartien 13 Punkte gesammelt. Mit Bengtsson verliert die Mannschaft einen wichtigen Verteidiger, der in seinen ersten sechs Saisonspielen fünf Assists verbucht hatte.

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Gottéron holt Thierry Schild vom SC Bern

KI-generierte Darstellung des Eishockeyspielers Thierry Schild im schwarzen Trikot des SC Bern während einer Spielsituation auf dem Eis.

Fribourg-Gottéron verstärkt seine Offensive mit Thierry Schild vom SC Bern. Der 21-jährige Schweizer Stürmer wechselt per sofort auf Leihbasis zu den Freiburgern und bleibt bis zum Ende der Saison 2026/27. Beide Vereine bestätigten die Vereinbarung am Montag, 12. Oktober 2026. Beim amtierenden Schweizer Meister soll Schild zusätzliche Geschwindigkeit und Energie in den Angriff bringen. Der ehemalige Schweizer Junioren-Internationale stammt aus dem Nachwuchs des SC Bern und hat bereits umfangreiche Erfahrung in der National League gesammelt. In der laufenden Meisterschaft kam er bei den Bernern allerdings erst zweimal zum Einsatz. Der Wechsel nach Freiburg eröffnet ihm die Möglichkeit, sich in einem anderen sportlichen Umfeld weiterzuentwickeln. Für Gottéron kommt die Verstärkung in einer anspruchsvollen Phase der Saison. Verletzungen schränken die personellen Möglichkeiten ein, gleichzeitig kämpft die Mannschaft um eine gute Position in der National League. Nach elf Spielen liegen die Freiburger mit 18 Punkten auf dem vierten Tabellenrang. Bereits am Samstag, 17. Oktober, steht das Heimspiel gegen den HC Lugano auf dem Programm.

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ZSC Lions holen Simon Seiler von Gottéron

Simon Seiler mit der Nummer 5 im weissen Trikot von Fribourg-Gottéron während eines intensiven Zweikampfs auf dem Eis.

Die ZSC Lions verstärken ihre Verteidigung für die Saison 2027/28 mit Simon Seiler von Fribourg-Gottéron. Wie Watson am Montag, 12. Oktober 2026, berichtet, hat Sportchef Sven Leuenberger den 29-jährigen Schweizer Verteidiger nach Zürich gelotst. Seiler gehört beim amtierenden Meister zu den verlässlichen Defensivkräften und bringt Erfahrung, körperliche Präsenz und Playoff-Qualitäten mit. Für die Lions ist der Transfer auch eine Rückkehr eines früheren Nachwuchsspielers. Simon Seiler steht noch bis zum Ende der Saison 2026/27 bei Fribourg-Gottéron unter Vertrag. Die Freiburger hatten seine Vereinbarung im Dezember 2025 um ein weiteres Jahr verlängert. Nun zeichnet sich der Wechsel nach Zürich ab. Der Frauenfelder soll beim ZSC jene Stabilität einbringen, die neben offensivstarken Verteidigern und technisch versierten Spielern für eine ausgeglichene Mannschaft notwendig ist. Der Transfer erhält durch die aktuelle sportliche Situation zusätzliche Bedeutung. Die ZSC Lions sind mit zehn Siegen aus zehn Meisterschaftsspielen in die Saison gestartet und haben am Wochenende ausgerechnet Fribourg-Gottéron mit 5:4 nach Verlängerung bezwungen. Damit stellten sie einen neuen Startrekord in der National League auf. Seiler dürfte künftig Teil jener Zürcher Defensive werden, die bereits jetzt zu den grossen Stärken des Tabellenführers gehört.

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Zug siegt in Kloten – Sorge um Bengtsson

KI-generiertes Symbolbild mit jubelnden Eishockeyspielern des EV Zug in weiss-blauen Trikots. Im Vordergrund ist ein enttäuschter Spieler des EHC Kloten zu sehen.

Der EV Zug gewinnt am Sonntagnachmittag beim EHC Kloten mit 3:1 und sichert sich drei wichtige Punkte in der National League. Tobias Geisser bringt die Gäste im Mitteldrittel in Führung, Petteri Puhakka gleicht noch vor der zweiten Pause aus. Im Schlussabschnitt entscheiden Dominik Kubalik und Grégory Hofmann die Begegnung. Überschattet wird der Zuger Erfolg von einer Verletzung des schwedischen Verteidigers Lukas Bengtsson, der kurz vor Spielende mit der Bahre vom Eis gebracht werden muss. Vor 5879 Zuschauern in der SWISS Arena entwickelt sich zunächst eine ausgeglichene Partie. Nach einem torlosen Startdrittel erzielt Geisser in der 36. Minute das 0:1. Kloten antwortet durch Puhakka bei 39:04 Minuten. Im letzten Drittel bringt Kubalik die Innerschweizer in der 52. Minute erneut in Führung. Hofmann trifft in der 59. Minute ins verlassene Klotener Tor und stellt den Endstand her. Für Zug ist es ein wichtiger Erfolg in einer ungewöhnlichen Saisonphase. Wegen des Umbaus der eigenen Arena haben die Innerschweizer bislang ausschliesslich auswärts gespielt und deutlich weniger Begegnungen absolviert als die Konkurrenz. Mit dem Sieg verbessert sich der EVZ auf 13 Punkte aus sieben Spielen. Kloten bleibt nach der erneuten Heimniederlage mit neun Zählern Tabellenletzter.

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Saarijärvi fällt sechs Wochen aus – Ambri zeigt Interesse

KI-generiertes Symbolbild eines Eishockeyspielers im weinroten Trikot von Genève-Servette mit der Nummer 46, Helm und Visier.

Vili Saarijärvi fällt bei Genève-Servette rund sechs Wochen aus. Der 29-jährige Finne zog sich in der Champions Hockey League gegen die Växjö Lakers eine Oberkörperverletzung zu. Seine sportliche Zukunft könnte dennoch bald eine neue Richtung nehmen: Der HC Ambri-Piotta hat den Offensivverteidiger nach Informationen von swisshockey.ch für die Saison 2027/28 im Visier. Saarijärvi wäre ein möglicher Nachfolger von Tim Heed, der mit einer Rückkehr nach Schweden liebäugelt. Beide Verteidiger stehen noch bis zum kommenden Frühjahr unter Vertrag. Während Servette vorerst den verletzungsbedingten Ausfall Saarijärvis auffangen muss, arbeitet Ambri bereits an seiner künftigen Abwehr. Heed ist bei Södertälje SK und Djurgårdens IF ein Thema. Sollte der erfahrene Schwede die Leventiner verlassen, würde eine wichtige Position im Spielaufbau und Powerplay frei. Saarijärvi kennt die National League bestens. Nach drei Spielzeiten bei den SCL Tigers wechselte er 2025 zu Genève-Servette, wo er seine Stärken als offensiv orientierter Verteidiger einbringt. Seine Erfahrung im Schweizer Eishockey und sein auslaufender Vertrag machen ihn für Ambri besonders interessant.

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Genève-Servette holt NHL-Verteidiger Adam Boqvist

KI-generiertes Porträt eines schwedischen Eishockeyverteidigers im roten Trikot der Chicago Blackhawks mit der Rückennummer 27, schwarzem Helm und Visier.

Genève-Servette verstärkt seine Defensive mit einem prominenten Neuzugang. Der schwedische Verteidiger Adam Boqvist wechselt mit sofortiger Wirkung zu den Genfern und unterschreibt einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2027/28. Der 26-Jährige wurde 2018 an achter Stelle im NHL-Draft ausgewählt und bringt die Erfahrung aus 280 NHL-Spielen mit. Bereits am Montag soll er erstmals mit seiner neuen Mannschaft trainieren. Boqvist spielte in Nordamerika für die Chicago Blackhawks, Columbus Blue Jackets, Florida Panthers und New York Islanders. In der NHL erzielte er 27 Tore und bereitete 76 weitere Treffer vor. Der offensive Verteidiger gilt als technisch versiert, spielstark und besonders wertvoll im Powerplay. Bei Genève-Servette erhält er die Rückennummer 3. Die Verpflichtung kommt für die Genfer zu einem wichtigen Zeitpunkt. Trotz zahlreicher verletzter Spieler liegt die Mannschaft nach elf Meisterschaftsspielen mit 21 Punkten auf dem zweiten Tabellenplatz. Am Samstag gewann Servette gegen den HC Davos mit 3:2. Boqvist soll der Defensive zusätzliche Qualität geben und insbesondere das Spiel mit der Scheibe verbessern.

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Noah Meier: Jetzt mischt auch Fribourg mit

KI-generiertes Symbolbild eines Eishockeyspielers im rot-gelben Trikot der SCL Tigers mit der Rückennummer 24 und rotem Helm.

Im Rennen um Noah Meier zeichnet sich ein Dreikampf ab. Nachdem swisshockey.ch bereits am 1. Oktober 2026 exklusiv über das Interesse des HC Ambri-Piotta am Verteidiger der SCL Tigers berichtet hatte, kommt nun Fribourg-Gottéron hinzu. Laut der Berner Zeitung interessieren sich auch die Freiburger für den 24-jährigen Schweizer. Langnau möchte seinen Leistungsträger allerdings halten. Meiers Vertrag bei den SCL Tigers läuft nach der Saison 2026/27 aus. Der bewegliche Linksschütze gehört zu den interessanten Schweizer Verteidigern auf dem Transfermarkt. Ambri beschäftigt sich mit ihm im Hinblick auf die Neuausrichtung seiner Defensive. Fribourg prüft laut Berner Zeitung ebenfalls eine Verpflichtung. Die Tigers wollen dagegen mit Meier verlängern. Für den Zürcher könnte in den kommenden Wochen eine wegweisende Entscheidung anstehen. Seit seinem Wechsel von den ZSC Lions nach Langnau im Jahr 2023 hat er sich im Emmental kontinuierlich weiterentwickelt. Sein Profil macht ihn für unterschiedliche sportliche Konzepte attraktiv.

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ZSC Lions schreiben Geschichte – zehnter Sieg zum Start

KI-generiertes Symbolbild eines ZSC-Lions-Spielers im blauen Trikot, der vor dem Tor von Fribourg-Gottéron um den Puck kämpft. Ein Freiburger Verteidiger und der Torhüter versuchen, den Angriff abzuwehren.

Die ZSC Lions schreiben Schweizer Eishockeygeschichte. Mit einem dramatischen 5:4-Heimsieg nach Verlängerung gegen Meister Fribourg-Gottéron gewinnen die Zürcher auch ihr zehntes Meisterschaftsspiel und stellen einen neuen Saisonstartrekord der National League auf. Juho Lammikko erzielt 32 Sekunden vor Ende der Verlängerung den entscheidenden Treffer. Zuvor hatte Fribourg durch Lucas Hedlund erst 42 Sekunden vor der Schlusssirene ausgeglichen. Vor 11'644 Zuschauern in der Swiss Life Arena entwickelt sich ein intensiver Schlagabtausch. Die ZSC Lions gehen viermal in Führung, doch Gottéron findet immer wieder eine Antwort. Jesper Frödén trifft doppelt, Thierry Bader und Chris Baltisberger erzielen die weiteren Zürcher Tore der regulären Spielzeit. Fribourg hält durch Nathan Marchon, Anthony Richard, Christoph Bertschy und Hedlund dagegen. Mit dem zehnten Erfolg übertreffen die Zürcher die bisherigen Startrekorde von Genève-Servette aus der Saison 2012/13 und Davos aus der Saison 2025/26. Die Lions führen die Tabelle mit 27 Punkten an. Für Fribourg bleibt trotz der Niederlage ein wichtiger Auswärtspunkt beim ungeschlagenen Leader.

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Lausanne dreht gegen die Lakers die Partie

KI-generiertes Symbolbild der St. Galler Kantonalbank Arena in Rapperswil-Jona mit Blick auf das Eishockeyfeld, die Zuschauerränge und den Videowürfel.

Der Lausanne HC gewinnt bei den SC Rapperswil-Jona Lakers mit 4:1 und entscheidet die Partie mit einem eindrucksvollen Mitteldrittel. Nach einem 0:1-Rückstand erzielen die Waadtländer innerhalb von gut elf Minuten vier Tore. Fabian Heldner, Yannick Zehnder, Axel Simic und Drake Caggiula treffen für die Mannschaft von Geoff Ward. Für die Lakers ist es die zweite Niederlage an diesem Wochenende. Nicklas Jensen bringt die St. Galler bereits in der fünften Minute in Führung. Im zweiten Abschnitt gleicht Heldner nach 28:20 Minuten aus. Zehnder dreht das Spiel, Simic erhöht in Überzahl und Caggiula erzielt sechs Sekunden vor der zweiten Pause das 4:1. Im Schlussdrittel fällt kein weiteres Tor mehr. Lausanne verbessert sich nach elf Meisterschaftsspielen auf 15 Punkte und belegt Rang sieben. Die Lakers bleiben mit elf Punkten auf Platz elf. Besonders bemerkenswert ist der Erfolg angesichts mehrerer Ausfälle in der Lausanner Defensive, darunter Erik Brännström und Andrea Glauser Fora. Die Waadtländer finden trotz ihrer Personalprobleme zu einer überzeugenden Auswärtsleistung.

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Genf dreht 0:2 Rückstand gegen Davos – Rutta trifft spät

KI-generiertes Symbolbild einer Eishockeyszene in der Genfer Les-Vernets-Halle mit Spielern von Genève-Servette in weinroten und des HC Davos in weiss-blau-gelben Trikots.

Genève-Servette feiert gegen den HC Davos einen spektakulären 3:2-Heimsieg. Die Genfer liegen nach zwölf Minuten bereits mit 0:2 zurück, kämpfen sich aber eindrucksvoll zurück. Josh Jooris gleicht im Schlussdrittel aus, ehe Jan Rutta in der 59. Minute den entscheidenden Treffer erzielt. Trotz zehn fehlender Spieler gewinnt die Mannschaft von Sam Hallam zum dritten Mal hintereinander und festigt den zweiten Tabellenplatz. Brendan Lemieux bringt Davos mit einem Doppelschlag in der achten und zwölften Minute 2:0 in Führung. Nur 17 Sekunden nach dem zweiten Gegentor verkürzt Matthew Verboon für die Gastgeber. Anschliessend bleibt die Begegnung lange offen. Erst in der 53. Minute gelingt Josh Jooris der Ausgleich. Jan Rutta schiesst Genève-Servette bei 58:12 Minuten zum Sieg. Vor 6'925 Zuschauern in den Vernets gelingt den Genfern damit die nächste bemerkenswerte Leistung. Trotz einer langen Verletztenliste und der Sperre von Jesse Puljujärvi holt Servette aus den letzten drei Meisterschaftsspielen acht von neun möglichen Punkten. Davos verliert dagegen nach dem 1:4 gegen Kloten auch die zweite Begegnung des Wochenendes.

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Innala schiesst Lugano zum 3:2-Sieg in Biel

KI-generiertes Symbolbild eines Eishockey-Zweikampfs zwischen einem Spieler des HC Lugano im weiss-schwarzen Trikot und einem Spieler des EHC Biel-Bienne im rot-gelben Trikot in der Tissot Arena.

Der HC Lugano gewinnt beim EHC Biel-Bienne mit 3:2 und sichert sich drei wichtige Punkte in der National League. Jere Innala wird mit zwei Treffern zum Matchwinner, während Torhüter Robert Mayer bei seinem ersten Einsatz für die Tessiner überzeugt. Die Entscheidung fällt in der 51. Minute. Für Biel ist es nach der Niederlage im Kantonsderby gegen Bern der zweite Rückschlag innerhalb von 24 Stunden. Jeff Skinner bringt die Seeländer im Mitteldrittel in Führung. Innala und Ramon Tanner drehen die Partie innerhalb von weniger als zwei Minuten, ehe Mark Sever kurz vor der zweiten Pause zum 2:2 ausgleicht. Im Schlussabschnitt erzielt Innala nach einem Abpraller den entscheidenden Treffer zum 3:2. Biel drängt anschliessend auf den Ausgleich, scheitert aber am aufmerksamen Mayer. Lugano verbessert sich mit dem vierten Sieg nach regulärer Spielzeit auf 15 Punkte und belegt nach zehn Begegnungen den sechsten Tabellenplatz. Biel bleibt mit zehn Zählern auf Rang 13. Für die Mannschaft von Christian Dubé wird es zunehmend wichtig, ihre Heimspiele erfolgreicher zu gestalten und den Anschluss an die direkte Playoff-Konkurrenz nicht zu verlieren.

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Ajoie dreht 1:4 gegen die Tigers und siegt 5:4

KI-generiertes Symbolbild der Raiffeisen Arena in Pruntrut mit Blick auf die Eisfläche, die Zuschauerränge und den Videowürfel während eines Eishockeyspiels.

Der HC Ajoie schafft gegen die SCL Tigers eine spektakuläre Aufholjagd und gewinnt mit 5:4 nach Verlängerung. Die Jurassier liegen nach dem ersten Drittel mit 0:3 und nach 25 Minuten sogar mit 1:4 zurück. Im Schlussdrittel erzwingen sie mit drei Treffern den Ausgleich, ehe Anttoni Honka in der 63. Minute den Sieg perfekt macht. Für Langnau endet damit eine Serie von vier Erfolgen hintereinander. Julian Schmutz, Noah Meier und Marc Nussbaumer schiessen die Tigers früh mit 3:0 in Führung. Daniel Carr verkürzt, doch Saku Mäenalanen stellt in Unterzahl den alten Abstand wieder her. Im letzten Drittel treffen Julius Nättinen, Jerry Turkulainen und Julius Honka für Ajoie. In der Verlängerung entscheidet Anttoni Honka das Spiel. Vor 4'810 Zuschauern in der Raiffeisen Arena feiern die Gastgeber damit den nächsten bemerkenswerten Heimsieg. Erst sechs Tage zuvor hatte Ajoie gegen Lugano einen 1:3-Rückstand noch in einen 5:4-Erfolg verwandelt. Die Jurassier verbessern sich auf 16 Punkte und Rang fünf. Langnau bleibt trotz der Niederlage mit 19 Zählern Dritter.

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Bern im Glück: Heims Tor aberkannt, Abols trifft

KI-generiertes Symbolbild der Gottardo Arena in Ambri mit Blick auf die Eisfläche, die Zuschauerränge und den Videowürfel während einer Partie zwischen dem HC Ambri-Piotta und dem SC Bern.

Der SC Bern gewinnt beim HC Ambri-Piotta mit 2:1 nach Verlängerung und profitiert von einer dramatischen Entscheidung in der Schlussminute. André Heim trifft in der 65. Minute zum vermeintlichen Ambri-Sieg, doch die Schiedsrichter annullieren das Tor nach Videokontrolle wegen eines knappen Offsides. Nur 21 Sekunden später erzielt Rodrigo Abols den Berner Siegtreffer. Die Leventiner verlieren damit zum vierten Mal hintereinander in der Gottardo Arena. Michael Joly bringt Ambri im Mitteldrittel bei doppelter Überzahl in Führung. Waltteri Merelä gleicht ebenfalls im Powerplay für Bern aus. Danach bleibt die Begegnung bis in die Schlussphase der Verlängerung offen. Beim Stand von 1:1 jubeln die 6'667 Zuschauer bereits über Heims vermeintlichen Siegtreffer, bevor die Videokontrolle die Szene entscheidend verändert. Besonders bemerkenswert ist Ambris Leistung angesichts der personellen Probleme. Mit Tim Heed und Jesse Virtanen fehlen Trainer Jussi Tapola zwei seiner wichtigsten ausländischen Verteidiger. Trotzdem gewinnen die Tessiner das Schussduell mit 34:29 und setzen Bern über weite Strecken unter Druck. Am Ende bleibt ihnen lediglich ein Punkt.

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