Essen & Trinken

Maslina Resort auf Hvar: Tasting-Menü vereint mediterrane Aromen und französische Küche

Sechs Gänge, sechs französische Weine und die Aromen der Insel: Im Terra Restaurant verbindet das Maslina Resort die kulinarische Identität Hvars mit französischer Kochkunst. Unter dem Motto „French Soul, Hvar Terroir“ präsentiert das Terra Restaurant im Maslina Resort auf der kroatischen Insel Hvar ein neues sechsgängiges Tasting-Menü. Die Idee dahinter ist ebenso klar wie raffiniert: Hvar liefert die Produkte und Aromen, Frankreich die kulinarische Handschrift. Das Ergebnis ist eine moderne Interpretation der mediterranen Küche, bei der regionale Zutaten mit klassischen französischen Techniken und einer sorgfältig abgestimmten Weinbegleitung zusammenspielen.

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Von Markthalle bis Museum: Diese fünf Indoor-Erlebnisse machen Lissabon besonders reizvoll

Lissabon begeistert nicht nur unter freiem Himmel: Zwischen interaktiver Stadtgeschichte, portugiesischer Genusskultur, aussergewöhnlichem Design und Wissenschaft zum Anfassen gibt es auch drinnen jede Menge zu entdecken. Lissabon ist bekannt für seine gelben Strassenbahnen, die Aussicht vom Miradouro, die Gassen der Alfama und das besondere Licht am Tejo. Doch auch hinter den Türen der portugiesischen Hauptstadt gibt es einiges zu entdecken. Interaktive Stadtgeschichte, traditionelle Kulinarik, portugiesisches Design und Wissenschaft zum Anfassen machen einen Tag drinnen mindestens ebenso abwechslungsreich wie einen Streifzug durch die Stadt. Fünf Indoor-Erlebnisse in Lissabon, für die es keinen besonderen Anlass braucht:

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Wellness in Tirol: Panorama Royal verbindet Höhentraining, Fitness und tiefe Erholung

Wenn draussen die Natur zur Ruhe kommt, beginnt die vielleicht schönste Zeit, um auch selbst einen Gang zurückzuschalten. Der Winter lädt dazu ein, innezuhalten, bewusst durchzuatmen und neue Energie zu sammeln. Hoch über dem Tiroler Inntal bietet das Hotel Panorama Royal in Bad Häring dafür einen aussergewöhnlichen Rückzugsort. Mit seiner Philosophie „Our Way of Healing“ verbindet das Haus Wellness, Bewegung, Ernährung, Regeneration und bewusste Auszeiten zu einem ganzheitlichen Konzept für mehr Wohlbefinden, Energie und Lebensfreude.

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Von den Alpen bis zum Pazifik: Relais & Châteaux zeigt stille Refugien für Erwachsene

ABSCHALTEN, DURCHATMEN, DIE SINNE ERWACHEN LASSEN: In einigen Häusern von Relais & Châteaux ist in Ruhe gelebte Gastfreundschaft. Da die meisten von ihnen Gäste erst ab 16 oder 18 Jahren empfangen, schaffen sie ideale Voraussetzungen, um aufzutanken und Zweisamkeit auszukosten. Von der Privatinsel bis zum Alpenchalet lädt jedes dieser Häuser auf seine eigene Weise dazu ein, die Stille zu geniessen.

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14 GaultMillau-Punkte für Studio Bellerive: Norbert Kiraly setzt Zürcher Erfolgskurs fort

Weiterer Erfolg nach nur einem Jahr: Die Brasserie Studio Bellerive im AMERON Zürich Bellerive au Lac wird neu mit 14 GaultMillau-Punkten ausgezeichnet. Nur ein Jahr nach der Auszeichnung mit 13 Punkten steigt die Brasserie Studio Bellerive im AMERON Zürich Bellerive au Lac im neuen GaultMillau Guide auf 14 Punkte. Diese Auszeichnung würdigt die Entwicklung des Restaurants unter Küchenchef Norbert Kiraly und seinem Team.

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Piraten, Akrobatik und Dinner: Europa-Park präsentiert neue „Adventure in Batavia“-Show

Einzigartige Dinner Experience mit den „Piraten in Batavia“ im Europa-Park: „Adventure in Batavia“. Ab dem 23.10.2026 können Gäste die beliebte Familienattraktion „Piraten in Batavia“ im holländischen Themenbereich des Europa-Park im Rahmen einer immersiven Dinner Experience auf unvergessliche Art erleben. Der kulinarische Erlebnisabend im asiatischen Restaurant „Bamboe Baai“ versetzt die Gäste bei einem 4-Gänge-Menü inklusive Getränkepauschale direkt in die Welt der „Piraten in Batavia“.

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Winter im Tratterhof Mountain Sky Hotel: Wellness, Skifahren und Dolomitenblick

Ein traumhafter Blick auf den Südtiroler Winter: Auf 1.500 Metern Höhe „schwebt“ das Tratterhof Mountain Sky Hotel über den Wolken, schmiegt sich in die Hänge der Pfunderer Berge und verschmilzt mit der Natur. Ein Winterurlaub im Pustertal. Die Winter- und Skisaison beginnt am 4. Dezember 2026. Der Start kann kaum entspannter sein: Sieben Übernachtungen zum Preis von sechs, eines der Short Stay Adventangebote und 50 Prozent Ermässigung auf den Skipass noch dazu machen den Winterauftakt im Tratterhof Mountain Sky Hotel besonders attraktiv. Auch rund um den Jahreswechsel lohnt sich eine Auszeit in den Dolomiten: Das Neujahrsspecial für Frühbucher bietet ebenfalls sieben Nächte zum Preis von sechs. Familien profitieren zusätzlich von attraktiven Winterpauschalen während der Ferien.

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AREV St. Tropez: Weinkeller mit über 4.000 Flaschen und exklusiven Grand Cru Dinnern

Im Herzen der ikonischen Stadt an der Riviera beherbergt das Boutiquehotel AREV St. Tropez einen aussergewöhnlichen Weinkeller mit mehr als 4.000 Flaschen. Darunter finden sich seltene Jahrgänge, besondere Raritäten und Weine, die mit 100/100 Punkten von Robert Parker ausgezeichnet wurden. Nur wenige Gehminuten vom Place des Lices entfernt, verbindet der Weinkeller die traditionsreiche Weinkultur Frankreichs mit dem entspannten Lebensgefühl von Saint Tropez. Denn im AREV gilt: Grosse Weine wollen nicht nur gesammelt, sondern insbesondere genossen werden. Ein besonderer Schwerpunkt der Sammlung liegt auf Bordeaux. Weine vom linken und rechten Ufer der Gironde, darunter aus dem Médoc, Saint Émilion und Pomerol, zeigen die unterschiedlichen Facetten einer der renommiertesten Weinregionen der Welt. Mehrere Weingüter sind mit verschiedenen Jahrgängen vertreten und eröffnen bei Vertikalverkostungen einen unmittelbaren Blick darauf, wie Jahrgang, Terroir und Weinbereitung den Charakter eines Weins über die Jahre prägen.

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Reflux und Sodbrennen erkennen: Auslöser, Warnzeichen und wirksame Behandlung

Sodbrennen entsteht, wenn Mageninhalt in die Speiseröhre zurückfliesst und dort ein brennendes Gefühl verursacht. Gelegentliche Beschwerden nach einer grossen Mahlzeit sind verbreitet. Treten sie regelmässig auf, stören den Schlaf oder beeinträchtigen den Alltag, kann eine gastroösophageale Refluxkrankheit dahinterstehen, die medizinisch abgeklärt und gezielt behandelt werden sollte. Reflux lässt sich selten auf ein einzelnes Lebensmittel zurückführen. Mahlzeitengrösse, Körpergewicht, Alkohol, Nikotin, bestimmte Medikamente, eine Zwerchfellhernie und die individuelle Empfindlichkeit der Speiseröhre können zusammenspielen. Eine sorgfältige Beobachtung zeigt häufig mehr als pauschale Verbotslisten und bildet zusammen mit einer fachlichen Untersuchung die Grundlage der Behandlung.

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Vitamin B12 richtig beurteilen: Wann Müdigkeit und Kribbeln abgeklärt werden sollten

Vitamin B12 ist für die Blutbildung, die Zellteilung und ein funktionierendes Nervensystem unverzichtbar. Ein Mangel entwickelt sich häufig schleichend, weil der Körper grössere Vorräte speichern kann. Müdigkeit, Konzentrationsprobleme oder Kribbeln in den Füssen werden deshalb leicht anderen Ursachen zugeschrieben. Besonders aufmerksam sollten Menschen mit veganer Ernährung, chronischen Erkrankungen des Verdauungstrakts, bestimmten Medikamenten oder früheren Operationen an Magen und Darm sein. Ein einzelnes Symptom oder ein auffälliger Laborwert erlaubt noch keine sichere Diagnose. Entscheidend ist die Verbindung aus Beschwerden, Ernährungsweise, Vorerkrankungen, Medikamenten und gezielten Blutuntersuchungen. Eine frühzeitige Abklärung ist wichtig, weil neurologische Schäden bei einem länger bestehenden Mangel möglicherweise nicht vollständig zurückgehen.

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Schluckstörungen nach einem Schlaganfall: Pflege im Spital, Ernährung und Unterstützung

Nach einem Schlaganfall kann selbst ein Schluck Wasser zum Problem werden. Wenn die Steuerung von Mund, Rachen und Atemwegsschutz beeinträchtigt ist, gelangen Nahrung, Flüssigkeit oder Speichel unter Umständen in die Atemwege. Im Spital gehört die Abklärung der Schluckfähigkeit deshalb zur frühen Versorgung. Sie entscheidet mit darüber, wie Essen, Trinken und Medikamente sicher verabreicht werden können. Eine solche Schluckstörung heisst Dysphagie. Ihre Betreuung reicht vom ersten Screening über gezielte Untersuchungen und Schlucktherapie bis zur Ernährungsberatung und täglichen Mundpflege. Ebenso wichtig sind verständliche Absprachen mit Angehörigen: Die erlaubte Kostform, notwendige Unterstützung und nächste Kontrolltermine müssen auch beim Wechsel in die Rehabilitation oder nach Hause klar bleiben.

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Knoblauch pflanzen und pflegen: So gelingt die Ernte im eigenen Garten

Knoblauch lässt sich im Garten, im Hochbeet und sogar in ausreichend grossen Pflanzgefässen kultivieren. Entscheidend sind gesundes Pflanzgut, ein sonniger Standort und ein Boden, aus dem überschüssiges Wasser zuverlässig abfliesst. Werden die Zehen zur richtigen Zeit gesetzt und während des Wachstums massvoll versorgt, entwickeln sich bis zum Sommer aromatische Knollen für die frische Verwendung oder längere Lagerung. Der Anbau beginnt je nach Sorte und Standort im Herbst oder im zeitigen Frühjahr. Danach verlangt Knoblauch vergleichsweise wenig Pflege, reagiert jedoch empfindlich auf Staunässe, starke Konkurrenz durch Unkraut und eine übermässige Stickstoffversorgung. Auch der Erntezeitpunkt ist wichtig: Zu früh geerntete Knollen sind noch nicht vollständig ausgebildet, während zu lange im Boden gebliebener Knoblauch seine schützenden Hüllblätter verlieren kann.

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Rhabarber pflanzen und ernten: So bleibt der Stock viele Jahre kräftig

Rhabarber gehört zu den ausdauernden Kulturen im Hausgarten. Einmal eingewachsen, treibt die Pflanze über viele Jahre neu aus und liefert im Frühling kräftige Blattstiele. Voraussetzung sind ausreichend Platz, ein tiefgründiger Boden und eine Pflege, die auch nach dem Ende der Erntezeit fortgesetzt wird. Obwohl Rhabarber in der Küche meist wie Obst verarbeitet wird, handelt es sich botanisch um ein Gemüse. Geerntet werden ausschliesslich die fleischigen Blattstiele. Blätter und Blattspreiten eignen sich nicht zum Verzehr. Standortwahl, Pflanzung und zurückhaltende Ernte entscheiden darüber, ob der Stock dauerhaft vital bleibt.

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Schweizer Brotsorten entdecken: regionale Spezialitäten, Herstellung und Genuss

Die Schweiz besitzt eine aussergewöhnlich vielfältige Brotkultur. Zwischen den Alpen, dem Mittelland und den verschiedenen Sprachregionen entstanden Brote, deren Form, Mehlmischung und Herstellung eng mit regionalen Gewohnheiten verbunden sind. Ein dunkles Walliser Roggenbrot unterscheidet sich grundlegend vom luftigen Tessinerbrot, während das St. Galler Brot bereits an seiner charakteristischen Form erkennbar ist. Hinter diesen Unterschieden stehen Klima, verfügbare Getreidesorten, bäuerliche Traditionen und über Generationen weitergegebenes Bäckerhandwerk. Viele der einst regional verbreiteten Brote sind heute weit über ihre Herkunftsgebiete hinaus erhältlich. Dennoch lohnt sich der Blick auf ihre ursprüngliche Bedeutung. Kruste, Krume, Säuerung und Form erzählen häufig davon, unter welchen Bedingungen Brot früher gebacken, gelagert und gegessen wurde. Wer Schweizer Brotsorten miteinander vergleicht, entdeckt deshalb zugleich ein Stück regionaler Kulturgeschichte.

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Exotische Pilze in der Küche: Wahl, Reinigung und schonende Zubereitung

Shiitake, Kräuterseitlinge, Austernseitlinge, Shimeji, Enoki und Igelstachelbart bringen unterschiedliche Aromen und Texturen in die Küche. Einige entwickeln beim kräftigen Anbraten eine saftige, fast fleischartige Konsistenz, andere eignen sich für Suppen, Saucen oder kurze Schmorgerichte. Damit diese Eigenschaften erhalten bleiben, müssen Auswahl, Reinigung, Zuschnitt und Hitze zur jeweiligen Pilzart passen. Der im Handel gebräuchliche Begriff „exotische Pilze“ bezeichnet keine einheitliche biologische Gruppe. Gemeint sind meist kultivierte Speisepilze, die ursprünglich mit ostasiatischen Küchentraditionen verbunden waren oder im Schweizer Sortiment noch weniger verbreitet sind. Unabhängig von Herkunft und Bekanntheit gelten dieselben Grundlagen: Pilze müssen frisch, eindeutig deklariert, hygienisch behandelt und vollständig gegart werden.

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Saucen ohne Fertigprodukte zubereiten: Fonds, Bindung und Abschmecken

Eine gute Sauce verbindet die Bestandteile eines Gerichts, greift Röstaromen auf und schafft den Ausgleich zwischen Fett, Säure, Salz und Süsse. Dafür braucht es weder Pulver noch eine lange Zutatenliste. Entscheidend sind eine aromatische Flüssigkeit, kontrollierte Hitze, die passende Bindung und ein Abschmecken, das schrittweise erfolgt. Wer die grundlegenden Techniken kennt, kann aus Gemüse, Bratensatz, Kräutern, Gewürzen und wenigen Vorräten unterschiedliche Saucen entwickeln. Ein heller Gemüsefond führt zu einem anderen Ergebnis als ein kräftig gerösteter Fleischfond, eine Mehlschwitze bindet anders als Butter oder püriertes Gemüse. Die Methode richtet sich deshalb immer nach Gericht, gewünschter Konsistenz und verfügbarer Zeit.

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Hülsenfrüchte abwechslungsreich kochen: Einweichen, Würzen und Konsistenz

Linsen, Bohnen, Kichererbsen und Erbsen können Suppen binden, Salaten Struktur geben, zu cremigen Aufstrichen werden oder kräftige Saucen tragen. Damit sie weder hart noch breiig und fade geraten, müssen Sorte, Einweichzeit, Garverfahren und gewünschte Konsistenz zusammenpassen. Auch der Zeitpunkt von Salz, säurehaltigen Zutaten und Gewürzen beeinflusst das Ergebnis. Getrocknete Hülsenfrüchte benötigen mehr Planung als vorgegarte Produkte, belohnen den Aufwand aber mit einer gut steuerbaren Textur. Konserven und Gläser verkürzen dagegen die Zubereitung und eignen sich für spontane Gerichte. Abwechslung entsteht weniger durch immer neue Zutaten als durch unterschiedliche Garstufen, Aromengrundlagen und Zubereitungsarten.

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Raclette richtig zubereiten: Käsewahl, Beilagen und passende Mengen

Raclette lebt von wenigen Zutaten, die sorgfältig ausgewählt und richtig vorbereitet werden. Gut schmelzender Käse, festkochende Kartoffeln und säuerliche Beilagen bilden die klassische Grundlage. Damit am Tisch weder Engpässe noch grosse Restmengen entstehen, gehören auch realistische Portionsgrössen, ein geeignetes Gerät und ein klar organisierter Ablauf zur Vorbereitung. Neben dem traditionellen Walliser Raclette vom halben Laib hat sich das Tischgerät mit einzelnen Pfännchen etabliert. Es ermöglicht unterschiedliche Käsesorten und Ergänzungen, verleitet aber leicht zu einer überladenen Auswahl. Ein stimmiger Racletteabend braucht deshalb keine möglichst lange Zutatenliste, sondern ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Käse, Kartoffeln, Gemüse und würzenden Beilagen.

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