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F-35-Rückschlag: RUAG verliert einen Kampfjet

Das Schweizer F-35-Projekt «RIGI» gerät weiter unter Druck. Statt der ursprünglich vorgesehenen vier Kampfjets sollen bei der RUAG in Emmen LU nur noch drei Maschinen teilweise endmontiert und getestet werden. Die Reduktion bedeutet weniger Auftragsvolumen für den staatlichen Rüstungskonzern und wirft Fragen zur Wirtschaftlichkeit des Projekts auf. Der SonntagsBlick berichtet am 11. Oktober 2026 über die Folgen der verkleinerten Schweizer F-35-Beschaffung für die RUAG. Besonders im Fokus stehen die geringeren Skaleneffekte und die Frage, ob sich die Investitionen in den Aufbau von Fachwissen mit weniger Flugzeugen ausreichend auszahlen. Die Reduktion selbst ist allerdings nicht neu. Bereits Anfang Juni hatte SRF unter Berufung auf mehrere unabhängige Quellen berichtet, dass die RUAG nur noch drei statt vier F-35 in Emmen zusammenbauen könne. Nun rückt erneut die Frage in den Vordergrund, wie die Schweiz ihre künftigen Kampfjets möglichst unabhängig warten und unterhalten kann.

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Europäischer Mediengipfel 2026: Macht, KI, Sicherheit und Medienwandel stehen im Fokus

Das Leitthema beim Europäischen Mediengipfel 2026 lautet: „Rules of Power – Wer kontrolliert das 21. Jahrhundert?“. Rund 60 hochkarätige Persönlichkeiten aus Medien, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur werden von 3. bis 5. Dezember im Interalpen-Hotel Tyrol und im Alpinresort Sacher in Seefeld/Tirol in über 20 Paneldiskussionen wirtschaftliche Perspektiven, die neue Weltordnung, die Sicherheitsarchitektur sowie Herausforderungen und Chancen Europas beleuchten.

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Goldener Herbst, eisige Wege: Die Risiken in den Bergen

Goldene Wälder, klare Bergluft und eine beeindruckende Fernsicht: Der Herbst gehört zu den schönsten Jahreszeiten für Wanderungen in den Schweizer Bergen. Doch gerade jetzt können sich vermeintlich einfache Touren innerhalb kurzer Zeit in gefährliche Unternehmungen verwandeln. Schnee, Eis, Nebel, tiefe Temperaturen und die früh einsetzende Dunkelheit werden von Wanderern häufig unterschätzt. Während im Tal noch angenehme Temperaturen herrschen, können auf höher gelegenen Wanderwegen bereits winterliche Verhältnisse auftreten. Ein schattiger Wegabschnitt kann vereist sein, eine Brücke rutschig und ein Bergpfad nach einem frühen Schneefall kaum mehr erkennbar. Hinzu kommen kürzere Tage und rasche Wetterwechsel. Wer im Herbst sicher unterwegs sein möchte, muss deshalb nicht nur seine Route kennen, sondern auch die aktuellen Bedingungen richtig einschätzen. Gute Vorbereitung, geeignete Ausrüstung und die Bereitschaft, eine Wanderung rechtzeitig abzubrechen, können entscheidend sein.

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Vogel im Triebwerk: Wenn Sekunden über die Flugsicherheit entscheiden

Ein Vogel wiegt oft nur wenige Hundert Gramm. Gerät er jedoch bei hoher Geschwindigkeit in ein Flugzeugtriebwerk, können enorme Kräfte entstehen. Besonders während des Starts und der Landung gehört Vogelschlag deshalb zu den Risiken, auf die sich Flughäfen und Fluggesellschaften gezielt vorbereiten. Um gefährliche Zusammenstösse zu verhindern, setzen Flughäfen auf ein ausgeklügeltes Zusammenspiel aus Naturbeobachtung, Geländeunterhalt, moderner Technik und gezielter Vogelabwehr. Dabei geht es nicht darum, sämtliche Vögel aus der Umgebung zu vertreiben, sondern gefährliche Ansammlungen in besonders sensiblen Bereichen zu vermeiden. Auch die Konstruktion moderner Flugzeuge spielt eine wichtige Rolle. Triebwerke werden auf Vogelschlag getestet, Piloten trainieren entsprechende Notfallsituationen und Flughafenbetreiber analysieren die Bewegungen von Wildtieren rund um ihre Start- und Landebahnen.

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Motorsport im Regen: Wenn jede Sekunde zählt

Regen kann ein Autorennen innerhalb weniger Sekunden vollständig verändern. Wo bei trockenen Bedingungen höchste Geschwindigkeiten und präzise Bremspunkte über den Erfolg entscheiden, werden auf nasser Strecke plötzlich Reifenwahl, Fahrzeugkontrolle und das richtige Gespür für den Grip entscheidend. Schon ein kleiner Fehler kann aus einem sicheren Podestplatz einen Ausfall machen. Besonders gefährlich wird es, wenn sich Wasser auf der Fahrbahn sammelt. Aquaplaning, längere Bremswege und eingeschränkte Sicht stellen selbst erfahrene Rennfahrer vor grosse Herausforderungen. Gleichzeitig eröffnet wechselhaftes Wetter Chancen für Teams, die bei der Strategie die richtigen Entscheidungen treffen. Ob Formel 1, GT-Rennsport oder Tourenwagen: Regenrennen gehören zu den anspruchsvollsten Situationen im Motorsport. Sie verlangen fahrerisches Können, technische Präzision und eine enge Zusammenarbeit zwischen Fahrer und Boxenmauer.

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Pferde im Herbst: Wenn Nässe zur Gefahr wird

Der Herbst stellt Pferde und ihre Halter vor besondere Herausforderungen. Regen, matschige Weiden, sinkende Temperaturen und kürzere Tage verändern die Bedingungen im Stall und auf der Koppel. Besonders Feuchtigkeit kann zum Problem werden, wenn Hufe und Haut über längere Zeit nicht richtig abtrocknen. Gleichzeitig beginnt für viele Pferde der Fellwechsel. Der Organismus passt sich an die kühlere Jahreszeit an, während sich auch die Fütterung und das Weidemanagement verändern können. Was im Sommer problemlos funktioniert hat, muss im Herbst deshalb häufig neu beurteilt werden. Mit einer guten Stallhygiene, regelmässiger Hufkontrolle, ausreichend Bewegung und einer angepassten Fütterung lassen sich viele typische Herbstprobleme vermeiden. Entscheidend ist, frühzeitig auf Veränderungen zu reagieren.

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Treppengeländer nachrüsten: Sichere Befestigung und Handlauf für mehr Schutz

Ein nachgerüstetes Treppengeländer muss Kräfte zuverlässig in das Gebäude übertragen und zur Nutzung der Treppe passen. Entscheidend sind ein tragfähiger Untergrund, geeignete Befestigungen und ein Handlauf, der beim Auf- und Absteigen sicheren Halt bietet. Im Bestand treffen neue Bauteile häufig auf unbekannte Wandaufbauten, schmale Stufen oder ältere Anschlüsse. Eine sorgfältige Bestandsaufnahme verhindert, dass ein optisch passendes Geländer an einer ungeeigneten Stelle befestigt wird. Ebenso wichtig ist die Unterscheidung zwischen einer griffigen Stützhilfe und einer vollständigen Absturzsicherung.

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Digitale Kindersicherheit: Swisscom startet Kids Security für Smartphones und Internet

Smartphones, Social Media und Gaming gehören zum Alltag vieler Familien. Gleichzeitig wünschen sich viele Eltern mehr Orientierung und Unterstützung, damit Kinder digitale Medien sicher und verantwortungsvoll nutzen können. Hier setzt die neue App Kids Security von Swisscom an. Sie unterstützt Familien dabei, gemeinsame Regeln für die Nutzung von Smartphone und Internet festzulegen und umzusetzen. Kids Security bietet Funktionen wie Bildschirmzeitsteuerung, App-Kontrolle, Inhaltsfilter, Nutzungsstatistiken sowie optionale Standortfunktionen. Verschiedene Modi, darunter ein Freizeit- und ein Lernmodus, unterstützen Familien im digitalen Alltag. Zudem erhalten Nutzerinnen und Nutzer der App Zugang zu umfangreichen Inhalten und Tipps rund um Medienkompetenz und den verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien.

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Hagelwarnung lesen: Radar und Vorhersage richtig einordnen – Fahrzeuge schützen

Eine Hagelwarnung kündigt eine mögliche Gefahr an, ein Radarbild zeigt Niederschlag in der Atmosphäre und eine Vorhersage beschreibt die erwartete Entwicklung. Wer diese Informationen auseinanderhält, kann Gewitterlagen besser einschätzen und rechtzeitig reagieren. Entscheidend sind dabei Warntext, Zeitangabe, Kartenlegende und die räumliche Unsicherheit. Hagel trifft oft schmale Streifen, während benachbarte Orte verschont bleiben. Wetterinformationen können solche Ereignisse zunehmend genauer erfassen, liefern aber keine sichere Zusage für ein einzelnes Haus oder eine bestimmte Strasse. Eine sinnvolle Einschätzung verbindet deshalb die grossräumige Prognose mit aktuellen Warnungen und der beobachteten Wetterentwicklung.

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Superzellen über der Schweiz: Wie schwere Gewitter entstehen

Superzellen gehören zu den gefährlichsten Gewitterformen. Ihr Kennzeichen ist ein anhaltend rotierender Aufwind, der die Wolke über längere Zeit mit feuchtwarmer Luft versorgt. Auch über der Schweiz können solche Gewitter grossen Hagel, heftige Böen und Starkregen bringen. Ihre Entstehung hängt davon ab, wie Feuchtigkeit, instabile Luftschichtung, Hebung und unterschiedliche Winde zusammenwirken. Ein dunkler Himmel oder eine spektakuläre Wolkenunterseite reichen für die Diagnose nicht aus. Ebenso wenig beweist ein schwerer Hagelschlag allein eine Superzelle. Der Begriff beschreibt den inneren Aufbau des Gewitters und nicht bloss seine Wirkung am Boden. Diese Unterscheidung hilft, Wetterbilder einzuordnen und Warnungen unabhängig vom Aussehen einer Wolke ernst zu nehmen.

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Gefühlte Temperatur verstehen: Warum Wind den Körper schneller auskühlen lässt

Null Grad können sich auf einem windigen Platz deutlich kälter anfühlen als in einer geschützten Gasse. Der Unterschied entsteht durch den Wärmeverlust des Körpers: Bewegte Luft führt Wärme schneller von der Haut ab. Der Windchill macht diese zusätzliche Kältewirkung als berechneten Vergleichswert verständlich. Die gefühlte Temperatur hilft dabei, Wetterangaben für den Alltag einzuordnen. Sie beschreibt jedoch weder die Temperatur der Haut noch eine zweite, tatsächlich gemessene Lufttemperatur. Für Spaziergänge, Velofahrten, Arbeiten im Freien und Winterausflüge zählt deshalb das Zusammenspiel von Temperatur, Wind, Nässe, Kleidung und Bewegung.

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Bise in der Schweiz: Wie der starke Wind Autofahrer, Velofahrer und Ausflügler gefährdet

Die Bise prägt das Wetter im Schweizer Mittelland und ist besonders in der Westschweiz deutlich zu spüren. Der Wind aus Ost bis Nordost kann im Sommer trockene Luft bringen, im Winter die Kälte verschärfen und auf Seen kräftige Wellen aufbauen. Für Ausflüge und Fahrten zählen deshalb nicht allein Temperatur und Sonnenschein, sondern auch Böen, Windrichtung und örtliche Verhältnisse. Ein sonniger Himmel bedeutet bei Bise keineswegs ruhiges Wetter. Während in einer geschützten Strasse kaum Wind zu bemerken ist, können am offenen Seeufer oder auf einer Brücke starke Windstösse auftreten. Wer die Entstehung dieser Wetterlage versteht, kann solche Unterschiede besser einordnen und die Planung an die tatsächlichen Bedingungen anpassen.

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Island im Winter mit dem Auto entdecken: Nordlichter, sichere Routen und Wetterreserven

Island im Winter verbindet lange Nächte mit verschneiten Landschaften, Wasserfällen und der Chance auf Nordlichter. Gleichzeitig bestimmen Wind, Eis und kurze Tage, welche Ausflüge tatsächlich möglich sind. Eine gelungene Winterreise beginnt deshalb mit einer überschaubaren Route, passenden Verkehrsmitteln und genügend Spielraum für Wetteränderungen. Zwischen Reykjavík, dem Golden Circle und der Südküste lassen sich unterschiedliche Landschaften erleben, ohne die gesamte Insel umrunden zu müssen. Nordlichter bleiben dabei ein Naturereignis ohne Sichtungsgarantie. Wer mehrere Nächte einplant und auch tagsüber interessante Ziele auswählt, macht die Ferien weniger abhängig von einer einzelnen klaren Nacht.

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Madeira sicher zu Fuss erleben: Welche Levada passt und worauf es an der Küste ankommt

Madeira erschliesst sich zu Fuss in einem Wechsel aus Wasserläufen, Lorbeerwald und offenen Küstenlandschaften. Levadas führen entlang künstlicher Kanäle durch grüne Hänge, während Küstenwege den Blick auf vulkanische Felsen und den Atlantik öffnen. Welche Tour passt, hängt jedoch weniger vom berühmten Fotomotiv ab als von Wegbreite, Höhenmetern, Wetter und persönlicher Erfahrung. Eine fast ebene Strecke kann neben einem tiefen Abgrund verlaufen; ein kurzer Küstenweg kann durch Wind und Sonne anstrengend werden. Für Wanderferien lohnt sich deshalb eine Auswahl unterschiedlicher Routen mit genügend Spielraum. Hinzu kommen die seit 2026 geltenden Reservierungen für klassifizierte Wanderwege und die Kontrolle aktueller Sperrungen vor jedem Aufbruch.

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Zoll bei der Rückkehr in die Schweiz: 150-Franken-Grenze und Freimengen

Bei der Rückkehr in die Schweiz zählen nicht nur die Einkäufe im Koffer. Wertfreigrenze, Freimengen und Einfuhrbeschränkungen bestimmen gemeinsam, ob Waren abgabenfrei bleiben und wie sie angemeldet werden müssen. Seit dem 1. Januar 2025 liegt die Wertfreigrenze bei 150 Franken pro Person und Tag. Wer die Regeln vor der Heimreise prüft, Belege sammelt und die Anmeldung vorbereitet, vermeidet typische Fehler am Flughafen oder Strassenzoll.

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Flughafen Zürich mit Kindern: Zeitpuffer, Wege und Familienangebote

Eine Flugreise mit Kindern beginnt lange vor dem Einstieg ins Flugzeug. Am Flughafen Zürich bestimmen Anreise, Gepäckaufgabe, Sicherheitskontrolle und der Weg zum Gate, wie ruhig oder hektisch die Zeit vor dem Abflug verläuft. Ein grosszügiger, aber sinnvoll genutzter Zeitpuffer entlastet die ganze Familie. Wer die einzelnen Etappen kennt, wichtige Dinge griffbereit verstaut und Pausen bewusst einplant, kann auch längere Wege und unerwartete Wartezeiten besser auffangen.

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Anschlussflug verpasst: So funktionieren Umbuchung, Betreuung und Gepäck

Ein verspäteter Zubringer kann aus einer planmässigen Umsteigeverbindung innerhalb weniger Minuten einen verpassten Anschluss machen. Dann entscheidet vor allem die Buchungsart über das weitere Vorgehen: Liegen alle Teilstrecken auf einer gemeinsamen Buchung, organisiert die Fluggesellschaft normalerweise die Weiterbeförderung. Bei separat gekauften Tickets tragen Reisende das Risiko des Übergangs dagegen häufig selbst. Am Umsteigeflughafen helfen eine klare Reihenfolge und eine lückenlose Dokumentation. Zuerst werden Flugstatus und automatische Umbuchungen geprüft, danach folgen der Kontakt mit der Fluggesellschaft sowie die Klärung von Gepäck, Verpflegung und einer möglichen Übernachtung. Ob zusätzlich finanzielle Ansprüche bestehen, hängt vom anwendbaren Recht, der Ursache und der tatsächlichen Ankunftszeit am Endziel ab.

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Flüssigkeiten im Fluggepäck richtig verpacken: So bleiben Koffer und Inhalt geschützt

Shampoo, Sonnencreme, Parfum oder eine Flasche Wein lassen sich im Aufgabegepäck meist problemlos transportieren. Die bekannte 100-Milliliter-Regel gilt dort grundsätzlich nicht. Dennoch dürfen längst nicht alle Flüssigkeiten in den Koffer: Brennbare Produkte, hochprozentiger Alkohol und bestimmte Sprays unterliegen strengen Sicherheitsvorschriften. Undichte Verschlüsse stellen ein weiteres Risiko dar. Beim Verladen wirken Stösse auf das Gepäck, während Temperatur- und Druckschwankungen den Inhalt zusätzlich beanspruchen können. Eine durchdachte Verpackung schützt deshalb nicht nur Flaschen und Tuben, sondern auch Kleidung, elektronische Geräte und den Koffer anderer Reisender.

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