Sport & Spiel

Powerplay im Eishockey: Formationen und Aufgaben verstehen

Ein Spieler mehr auf dem Eis eröffnet Möglichkeiten, garantiert aber noch keine Torchance. Ein wirksames Powerplay verbindet klare Aufgaben mit präzisen Pässen, Bewegung ohne Puck und einer verlässlichen Absicherung. Wer die wichtigsten Aufstellungen versteht, erkennt besser, wie Überzahlteams Räume schaffen und weshalb manche Angriffe trotz langer Puckkontrolle ungefährlich bleiben. Ob im Verein, im Nachwuchs oder beim Zuschauen: Die Formation erklärt nur einen Teil des Überzahlspiels. Entscheidend ist, wie die fünf Spieler ihre Positionen miteinander verbinden. Besonders aufschlussreich sind das 1-3-1, die Umbrella-Aufstellung und das Overload-Spiel über eine Seite.

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Eishockeytraining für Kinder: So gelingen Einstieg, Training und Ausrüstung

Eishockey beginnt für Kinder mit kleinen Schritten auf dem Eis: das Gleichgewicht finden, gleiten, bremsen und gemeinsam spielen. Eine passende Hockeyschule verbindet diese Grundlagen mit Freude an der Bewegung. Vollständige, gut sitzende Ausrüstung und eine verständliche Anleitung gehören von Anfang an dazu. Vor dem ersten Training müssen weder sämtliche Regeln bekannt sein noch teure Profischlittschuhe im Schrank stehen. Wichtiger sind ein geeignetes Einsteigerangebot und die Absprache mit dem Verein. So lässt sich klären, welche Vorkenntnisse erwartet werden, welches Material ausgeliehen werden kann und wie die ersten Einheiten ablaufen.

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Eishockeyschläger wählen: So passen Flex und Länge zusammen

Ein Eishockeyschläger muss zur Körpergrösse, zur Kraft und zur Schusstechnik passen. Flex und Länge gehören dabei zusammen: Ein passend gekürzter Stock kann sich deutlich steifer anfühlen als beim ersten Griff im Geschäft. Die aufgedruckte Zahl allein entscheidet deshalb noch nicht über die richtige Wahl. Aussagekräftiger sind die spätere Spiellänge, eine natürliche Haltung und der Vergleich bei Puckführung, Pässen und Schüssen. Für Feldspieler lässt sich die Auswahl so Schritt für Schritt eingrenzen; Torhüterschläger folgen anderen Anforderungen.

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Wechsel im Eishockey: Timing, Regeln und eine klar organisierte Bank

Spielerwechsel gehören im Eishockey zum laufenden Spiel. Sie bringen frische Kräfte aufs Eis, verändern Paarungen und halten das Tempo hoch. Ein schlecht gewählter Moment kann jedoch freie Räume öffnen oder eine Strafe verursachen. Erfolgreiche Wechsel verbinden deshalb Puckkontrolle, klare Zuständigkeiten und eine vorbereitete Spielerbank. Während der Puck weiterläuft, verlassen erschöpfte Spieler das Eis und ihre Ersatzleute übernehmen. Dieser Ablauf wirkt spontan, folgt aber gemeinsamen Absprachen. Entscheidend ist nicht allein, wie lange ein Einsatz dauert: Die Mannschaft muss erkennen, wann sie wechseln kann, ohne ihre Ordnung und Absicherung aufzugeben.

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Bully im Eishockey verstehen: Regeln, Stocktechnik und Teamarbeit

Beim Bully beginnt der Kampf um den nächsten Puckbesitz. Eine stabile Ausgangsposition, eine gezielte Stockbewegung und die Unterstützung der Mitspieler entscheiden darüber, ob aus dem Anspiel ein kontrollierter Spielzug entsteht. Das kurze Duell am Anspielpunkt verbindet klare Regeln mit schnellen Entscheidungen. Der Ort des Bullys, die gewünschte Puckrichtung und das Verhalten des Gegners verändern die Aufgabe. Wer die Technik verbessern möchte, braucht deshalb neben Reaktionsfähigkeit einen gemeinsamen Plan für die Sekunden nach dem Einwurf.

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Villarreal gegen Napoli: Beide brauchen den ersten Sieg

KI-generiertes Symbolbild mit einem Villarreal-Spieler im gelben Trikot und einem Napoli-Spieler im blauen Trikot vor einer Champions-League-Stadionkulisse.

Villarreal und Napoli stehen am Dienstag, 13. Oktober 2026, in der Champions League unter Druck. Beide Mannschaften verloren ihre Auftaktpartien und wollen im direkten Duell die ersten Punkte holen. Villarreal empfängt die Italiener um 21.00 Uhr im Estadio de la Cerámica. Für die Spanier geht es auch darum, eine lange europäische Negativserie zu beenden. Villarreal unterlag am ersten Spieltag bei Borussia Dortmund mit 2:3 und wartet mittlerweile seit zwölf Champions-League-Partien auf einen Sieg. Napoli musste sich zuhause Arsenal mit 0:1 geschlagen geben. Die Mannschaft von Massimiliano Allegri zeigte dabei offensiv eine enttäuschende Leistung und erspielte sich nur wenige klare Torchancen. In den nationalen Meisterschaften lief es zuletzt unterschiedlich. Villarreal verlor am Samstag bei Real Madrid mit 0:1, nachdem zuvor zwei Ligasiege gelungen waren. Napoli setzte sich dagegen mit 3:0 gegen Frosinone durch. Kevin De Bruyne erzielte dabei zwei Treffer und sorgte für zusätzliches Selbstvertrauen vor der Reise nach Spanien.

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Atlético gegen Manchester United: Carrick unter Druck

KI-generiertes Symbolbild mit einem Atlético-Madrid-Spieler im rot-weiss gestreiften Trikot und einem Manchester-United-Spieler im roten Trikot vor einer Champions-League-Stadionkulisse.

Manchester United steht vor einem anspruchsvollen Champions-League-Abend in Madrid. Am Dienstag, 13. Oktober 2026, gastiert die Mannschaft von Michael Carrick bei Atlético Madrid. Während die Spanier zuletzt vier Ligaspiele hintereinander gewannen, steckt United in der Premier League in einer Krise. Der englische Rekordmeister will seinen erfolgreichen Start in die Champions League dennoch fortsetzen. Anpfiff im Riyadh Air Metropolitano ist um 21.00 Uhr Schweizer Zeit. Atlético verlor sein erstes Champions-League-Spiel bei Liverpool mit 1:2, Manchester United setzte sich dagegen mit 4:0 gegen Sabah durch. Die Ausgangslage ist damit unterschiedlich: Die Gastgeber benötigen die ersten Punkte, United könnte mit einem weiteren Sieg seine Position verbessern. In der spanischen Meisterschaft liegt Atlético auf Rang zwei. Zuletzt gewann die Mannschaft von Diego Simeone bei Deportivo Alavés mit 2:1. United kommt dagegen nach sechs Premier-League-Spielen erst auf sechs Punkte. Das jüngste 1:1 gegen Tottenham verstärkte den Druck auf Carrick.

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Yann Sommer trifft mit Brügge auf seinen Ex-Klub Inter

KI-generiertes Symbolbild von Yann Sommer im gelben Torhütertrikot des Club Brügge mit Torwarthandschuhen vor einer Champions-League-Stadionkulisse.

Für Yann Sommer wird der zweite Spieltag der Champions League zu einem besonderen Wiedersehen. Am Dienstag, 13. Oktober 2026, kehrt der 37-jährige Schweizer Torhüter mit Club Brügge ins Giuseppe-Meazza-Stadion zurück, wo er drei Jahre für Inter Mailand spielte. Beide Mannschaften haben ihr Auftaktspiel verloren und benötigen Punkte. Sommer freut sich auf das Wiedersehen mit seinen ehemaligen Mitspielern – will ihnen auf dem Platz aber den Abend verderben. Anpfiff in Mailand ist um 21.00 Uhr Schweizer Zeit. Inter musste sich zum Auftakt bei Real Madrid mit 1:2 geschlagen geben, während Club Brügge zuhause gegen Aston Villa mit 2:3 verlor. Der italienische Spitzenklub geht als Favorit in die Begegnung, doch die Belgier wollen ihre Chance nutzen. Für Sommer hat die Rückkehr auch eine persönliche Bedeutung. Mit Inter gewann er nationale Titel und erreichte 2025 den Champions-League-Final. Seit Juli steht der ehemalige Schweizer Nationaltorhüter beim belgischen Meister unter Vertrag. Nun trifft er erstmals als Gegner auf seinen früheren Verein.

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Galatasaray gegen Barça: Ein Duell voller Feuer und Emotionen

Galatasaray gegen Barcelona – Champions-League-Kracher in Istanbul

Der FC Barcelona steht am Dienstag, 13. Oktober 2026, vor seiner ersten Auswärtsprüfung in der Champions League. Um 21.00 Uhr Schweizer Zeit trifft die Mannschaft von Hansi Flick im RAMS Park auf Galatasaray Istanbul. Während Barcelona nach dem 5:1 gegen Feyenoord den zweiten Sieg anstrebt, wollen die Türken ihre Auftaktniederlage gegen Sporting Lissabon vergessen machen. Im Mittelpunkt stehen Barcelonas starke Offensive und die intensive Atmosphäre im Istanbuler Stadion. Barcelona reist mit einer beeindruckenden Erfolgsserie an. Die Katalanen gewannen ihre ersten acht Meisterschaftsspiele und besiegten am Samstag Getafe mit 3:0. Auch in der Champions League überzeugte Flicks Mannschaft bereits mit fünf Treffern gegen Feyenoord. Allerdings fehlen mit Raphinha, Frenkie de Jong, Andreas Christensen und Roony Bardghji mehrere Spieler. Galatasaray steht nach dem 1:3 bei Sporting Lissabon unter Zugzwang. Die Mannschaft von Okan Buruk benötigt vor eigenem Publikum ein Erfolgserlebnis, um in der Ligaphase nicht früh den Anschluss zu verlieren. Mit Leroy Sané und Victor Osimhen verfügt der türkische Meister über international erfahrene Offensivspieler.

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Adventszauber im Kleinwalsertal: Hotel Jagdhof verbindet Pistenfreude mit Winterromantik

Winterliche Ruhe liegt über dem Tal, die Magie des Advents liegt in der Luft. Der Walser Adventszauber mit seinen besinnlichen Klängen, köstlichen Düften, Krampussen und Bärbele lässt tief ins Brauchtum eintauchen – und in die typische Gastfreundschaft im Hotel Jagdhof in Riezlern. Wenn sich das Kleinwalsertal im Advent winterlich zeigt, liegt über den Bergen eine ganz besondere Stimmung. Der Nordstau der Alpen bringt vor allem in den höheren Lagen immer wieder frischen Schnee und sorgt für echte Wintermomente. Mit Krampus, Bärbele und Nikolaus läuft die Skisaison auf der nur fünf Gehminuten vom Hotel Jagdhof in Riezlern entfernten Kanzelwand und Fellhorn an. Danach folgen Ifen, Nebelhorn, Söllereck, Heuberg und Walmendingerhorn Schlag auf Schlag.

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Winterferien in Finnland: Acht Erlebnisse für Familien zwischen Polarlicht und Skipiste

Es sind die Momente, die es zu Hause nicht gibt: gemeinsam durch tief verschneite Wälder stapfen, mit dem Huskyschlitten durch die arktische Landschaft gleiten, einem Rentier ganz nah kommen oder staunend in den Himmel blicken, wenn Polarlichter über der weiten Winterlandschaft tanzen. Ruka-Kuusamo in Finnisch-Lappland ist ein Sehnsuchtsziel für Familien, die den Winter nicht nur sehen, sondern gemeinsam erleben möchten. Dank neuer Nonstop-Flüge ab Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und Zürich nach Kuusamo beginnt die Auszeit dabei schnell und bequem.

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Atalanta schlägt Venezia dank Krstović-Doppelpack

KI-generiertes Symbolbild mit jubelnden Atalanta-Spielern in blau-schwarzen Trikots und Spielern von Venezia in weiss-orange-grüner Spielkleidung.

Atalanta Bergamo hat am Montagabend, 12. Oktober 2026, Venezia mit 3:1 besiegt und damit drei Niederlagen in Folge beendet. Nikola Krstović traf beim Heimsieg doppelt, nachdem Franck Kessié die Gastgeber bereits in der vierten Minute in Führung gebracht hatte. Für Venezia erzielte Antoine Hainaut den Anschlusstreffer. Der Schweizer Nationalspieler Simon Sohm stand bei den Gästen in der Startelf. Atalanta begann in der New Balance Arena mit hohem Tempo. Kessié traf in der vierten Minute, Krstović erhöhte nur zwei Minuten später per Kopf. In der 30. Minute erzielte der Montenegriner seinen zweiten Treffer. Venezia verkürzte noch vor der Pause auf 1:3 und erarbeitete sich anschliessend weitere Möglichkeiten. Der Erfolg bringt Atalanta nach sechs Meisterschaftsspielen auf neun Punkte und Tabellenrang zehn. Venezia bleibt dagegen auch nach der sechsten Partie ohne Zähler. Für Sohm und seine Mannschaft verschärft sich damit die Lage im Abstiegskampf.

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Bellinzona fordert La Chaux-de-Fonds: Wer findet zurück zum Sieg?

KI-generiertes Symbolbild einer Eishockeypartie zwischen den Bellinzona Snakes in Bordeauxrot und dem HC La Chaux-de-Fonds in Weiss und Dunkelblau.

Die Bellinzona Snakes empfangen am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 20.15 Uhr den HC La Chaux-de-Fonds im Centro Sportivo Bellinzona. Die Tessiner stehen nach acht Spielen mit elf Punkten auf Tabellenrang vier, die Neuenburger folgen mit neun Zählern aus sieben Partien auf Platz sechs. Beide Mannschaften wollen nach ihren jüngsten Niederlagen wieder gewinnen. Bellinzona hat bereits gegen mehrere etablierte Swiss-League-Klubs überzeugt. Die Snakes schlugen zum Saisonauftakt den EHC Basel mit 5:4 nach Penaltyschiessen, besiegten Arosa mit 4:2 und setzten sich gegen Chur mit 2:1 durch. Zuletzt folgten allerdings Niederlagen gegen Thurgau und Olten. La Chaux-de-Fonds erlebte ebenfalls wechselhafte Wochen. Nach zwei deutlichen 6:2-Erfolgen gegen Thurgau und Olten unterlag der HCC zuhause gegen Chur mit 2:5. Für die Neuenburger ist das Auswärtsspiel im Tessin eine Gelegenheit, wieder Anschluss an die vordere Tabellenhälfte zu finden.

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GCK Lions gegen Basel: Leader vor schwieriger Aufgabe

KI-generiertes Symbolbild einer Eishockeypartie zwischen den GCK Lions in Blau und dem EHC Basel in Weiss, aufgenommen aus der Zuschauerperspektive einer Eishalle.

Die GCK Lions empfangen am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 20.00 Uhr den EHC Basel in der Kunsteisbahn Küsnacht. Die Zürcher wollen nach drei Niederlagen hintereinander wieder gewinnen, während Basel seine Tabellenführung in der Sky Swiss League verteidigen möchte. Mit 21 Punkten aus neun Spielen reisen die Basler als Spitzenreiter an. GCK steht mit sieben Punkten auf Rang acht. Basel gewann am Samstag gegen den EHC Arosa mit 5:2 und reagierte damit auf die spektakuläre 6:9-Niederlage gegen Sierre. Die Mannschaft von Eric Himelfarb hat sieben ihrer neun Meisterschaftsspiele gewonnen. Allerdings liegt der ungeschlagene HC Sierre mit 20 Punkten und zwei Spielen weniger unmittelbar dahinter. Die GCK Lions verloren zuletzt beim HC Thurgau mit 1:2 nach Verlängerung. Zuvor mussten sich die Zürcher Bellinzona und Arosa geschlagen geben. Für die Nachwuchsorganisation der ZSC Lions wird es wichtig sein, gegen den offensivstarken Leader defensiv kompakter aufzutreten und die eigenen Möglichkeiten konsequent zu nutzen.

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Sierre gegen Olten: Leaderjäger trifft auf Krisenteam

KI-generiertes Symbolbild einer Eishockeypartie zwischen dem HC Sierre und dem EHC Olten mit Spielern auf dem Eis und gut besetzten Zuschauerrängen.

Der HC Sierre empfängt am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 19.45 Uhr den EHC Olten in der Grabenhalle. Die Walliser gehören zu den dominierenden Mannschaften der bisherigen Swiss-League-Saison und haben alle sieben Meisterschaftsspiele gewonnen. Olten konnte dagegen erst zwei Siege feiern, zuletzt aber seine Negativserie gegen Bellinzona beenden. Das Duell verspricht einen interessanten Vergleich zwischen der stärksten Offensive und einer zuletzt anfälligen Defensive. Mit 20 Punkten aus sieben Spielen liegt Sierre auf dem zweiten Tabellenplatz, nur einen Zähler hinter Basel, das bereits zwei Partien mehr absolviert hat. Besonders beeindruckend ist die Tordifferenz von plus 25. Die Mannschaft von Chris McSorley hat zuletzt Basel mit 9:6 und Chur mit 5:2 bezwungen. Der EHC Olten steht nach sieben Begegnungen mit sechs Punkten auf Rang neun. Nach fünf Niederlagen hintereinander gelang am Samstag ein 3:2-Heimsieg gegen die Bellinzona Snakes. Für die Solothurner wird entscheidend sein, ob sie ihre defensive Stabilität gegen die offensivstarken Walliser verbessern können.

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Visp gegen Chur: Walliser wollen nächsten Heimsieg

KI-generiertes Symbolbild zweier Eishockeyspieler in den rot-schwarzen Farben des EHC Visp und den weiss-schwarzen Farben des EHC Chur während eines Zweikampfs auf dem Eis.

Der EHC Visp empfängt am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 19.30 Uhr den EHC Chur in der Lonza Arena. Die Walliser stehen nach sechs Meisterschaftsspielen mit 13 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz und haben zuletzt mit einem 11:2 gegen Olten beeindruckt. Chur reist nach zwei Siegen und einer Niederlage in den letzten drei Partien ins Wallis. Beide Mannschaften wollen im Kampf um die vorderen Plätze wichtige Punkte sammeln. Visp verfügt bisher über eine der stabilsten Defensiven der Sky Swiss League. Erst neun Gegentore musste die Mannschaft in sechs Partien hinnehmen. Besonders vor eigenem Publikum überzeugten die Walliser zuletzt mit deutlichen Erfolgen gegen Arosa und Olten. Nun wartet mit Chur ein Gegner, der offensiv ebenfalls gefährlich werden kann. Die Bündner belegen mit zehn Punkten aus acht Begegnungen den fünften Tabellenrang. Unter Trainer Reto von Arx gelang nach einer schwierigen Phase zunächst ein 5:1 im Bündner Derby gegen Arosa und danach ein 5:2-Auswärtssieg gegen La Chaux-de-Fonds. Am Samstag folgte allerdings eine 2:5-Heimniederlage gegen Sierre. Damit steht Chur vor der Aufgabe, gegen einen weiteren starken Walliser Gegner wieder zu punkten.

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Arosa fordert Thurgau: Wer setzt sich durch?

KI-generiertes Symbolbild zweier Eishockeyspieler in den Farben des EHC Arosa und HC Thurgau während eines Zweikampfs auf dem Eis.

Der EHC Arosa empfängt am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 19.30 Uhr den HC Thurgau zum Duell in der Sky Swiss League. Die Bündner brauchen nach der 2:5-Niederlage gegen Basel dringend Punkte, während Thurgau mit zwei Siegen hintereinander anreist. In der Tabelle trennen die Mannschaften nur zwei Zähler. Für beide ist die Begegnung im Sport- und Kongresszentrum Arosa deshalb von besonderer Bedeutung. Arosa belegt nach sieben Meisterschaftsspielen mit sechs Punkten den zehnten Tabellenrang. Der HC Thurgau steht mit acht Zählern auf Platz sieben. Die Ausgangslage verspricht ein umkämpftes Duell: Während die Gastgeber ihre Defensive stabilisieren müssen, wollen die Ostschweizer ihren positiven Trend fortsetzen. Für Arosa ist es eine Gelegenheit, vor eigenem Publikum ein Zeichen zu setzen. Der Aufsteiger hat bisher 32 Gegentore kassiert und benötigt vor allem mehr Konstanz. Thurgau reist dagegen mit neuem Selbstvertrauen ins Schanfigg, nachdem die Mannschaft zuletzt Bellinzona und die GCK Lions bezwingen konnte.

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EV Zug: Bengtsson fällt monatelang aus

KI-generiertes Symbolbild eines Eishockeyspielers im blau-gelben Trikot des EV Zug mit der Nummer 32 auf dem Eis.

Schwerer Rückschlag für den EV Zug: Lukas Bengtsson hat sich beim 3:1-Auswärtssieg gegen den EHC Kloten das Wadenbein gebrochen und fällt mehrere Monate aus. Der 32-jährige schwedische Verteidiger musste am Sonntag mit der Bahre vom Eis gebracht werden. Die Diagnose bestätigte der Klub am Montag, 12. Oktober 2026. Auch Stürmer Chris Egli muss nach einer Handverletzung weiterhin pausieren. Bengtsson verletzte sich in der 55. Minute bei einem Zweikampf. Anschliessend wurde er ins Zuger Kantonsspital gebracht, wo die Untersuchungen einen Wadenbeinbruch ergaben. Für Montag wurde eine Operation angesetzt. Wann der Schwede wieder Eishockey spielen kann, hängt vom Heilungsverlauf ab. Eine konkrete Rückkehrfrist steht noch nicht fest. Für die Innerschweizer kommt die Nachricht zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Zug hat wegen des Umbaus seiner Heimspielstätte bislang ausschliesslich auswärts gespielt und nach sieben Meisterschaftspartien 13 Punkte gesammelt. Mit Bengtsson verliert die Mannschaft einen wichtigen Verteidiger, der in seinen ersten sechs Saisonspielen fünf Assists verbucht hatte.

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