Sport

Imeri und Giandomenico wechseln nach Deutschland

Zwei Fussballspieler gehen von hinten gemeinsam Richtung Spielfeld als Symbolbild für zwei Schweizer Wechsel nach Deutschland

Zwei Schweizer Fussballer setzen ihre Karriere ab sofort in Deutschland fort. Kastriot Imeri verlässt die Young Boys definitiv und wechselt zum Bundesligisten Union Berlin. Gleichzeitig zieht es Loris Giandomenico von den Grasshoppers zu Greuther Fürth in die 2. Bundesliga. Während Imeri fest nach Berlin transferiert wird, wechselt Giandomenico zunächst auf Leihbasis nach Franken. Beide Transfers wurden am 1. September 2026 offiziell bestätigt. Damit wächst die Schweizer Präsenz im deutschen Profifussball unmittelbar vor dem Ende der dortigen Transferperiode weiter. Für Imeri ist es nach Servette, YB und einer Leihe zum FC Thun die erste Station ausserhalb der Schweiz. Giandomenico erhält dagegen die Möglichkeit, sich als junger Aussenverteidiger erstmals im deutschen Profifussball zu beweisen.

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FC Thun verpflichtet Noah Christoffersson: Schwedischer Torjäger unterschreibt bis 2029

Der FC Thun freut sich, die Verpflichtung von Noah Christoffersson bekanntzugeben. Der 27-jährige schwedische Mittelstürmer wechselt vom schwedischen Erstligisten Örgryte IS nach Thun und unterschreibt einen Vertrag bis 2029 mit Option auf eine weitere Saison.

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SRF Sport: Fabian Frei und Bruno Berner werden Experten für die Champions League

Im Champions-League-Expertenteam von SRF Sport kommt es zu personellen Veränderungen: Die beiden SRF-Fussballexperten Fabian Frei und Bruno Berner folgen auf Diego Benaglio, der seine Tätigkeit als Experte beendet. Benjamin Huggel bleibt Champions-League-Experte. SRF wird auch in der Champions-League-Saison 2026/27 jeden Mittwochabend eine Partie live und frei empfangbar übertragen. Zum Start der Champions-League-Saison 2026/27 beendet Diego Benaglio sein Engagement als SRF-Experte. Benaglio wird sich auf seine Aufgaben beim VfL Wolfsburg und beim Schweizerischen Fussballverband konzentrieren. Künftig werden die beiden SRF-Fussballexperten Fabian Frei und Bruno Berner die Champions-League-Abende auf SRF zwei begleiten.

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FC Thun leiht Estlands Top-Talent Patrik Kristal vom 1. FC Köln aus

FC-Thun-Wappen an der Stadionfassade bei sommerlichem Tageslicht

Der FC Thun verstärkt sein Mittelfeld mit einem der spannendsten jungen Spieler Estlands. Patrik Kristal wechselt für die Saison 2026/27 leihweise vom 1. FC Köln zum amtierenden Schweizer Meister. Der erst 18-jährige zentrale Mittelfeldspieler ist bereits 14-facher estnischer A-Nationalspieler und soll im Berner Oberland vor allem regelmässige Spielpraxis auf hohem Niveau sammeln. Kristal absolvierte beim 1. FC Köln die komplette Sommervorbereitung mit der Profimannschaft und hinterliess dort einen positiven Eindruck. Für seine weitere Entwicklung soll er nun möglichst viele Einsatzminuten erhalten. Genau diese Perspektive bietet ihm der FC Thun, der nach dem überraschenden Meistertitel in der vergangenen Saison derzeit einen personellen Umbruch bewältigt.

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Marc Guiu verlässt Chelsea und unterschreibt bis 2031 bei RB Leipzig

RB-Leipzig-Trikot mit der Nummer 9 und dem Namen Guiu als Symbolbild zum Transfer von Marc Guiu

RB Leipzig verstärkt seine Offensive mit einem der interessantesten jungen spanischen Mittelstürmer. Marc Guiu wechselt definitiv vom FC Chelsea in die Bundesliga und unterschreibt bei den Sachsen einen langfristigen Vertrag bis zum 30. Juni 2031. Der 20-Jährige erhält in Leipzig die Rückennummer 9 und soll sich dort zum zentralen Angreifer der kommenden Jahre entwickeln. Guiu verlässt Chelsea nach zwei Jahren. Der kräftige Mittelstürmer absolvierte insgesamt 29 Pflichtspiele für die Londoner und erzielte dabei acht Tore. Nun setzt er seine Karriere erstmals in Deutschland fort. Für Leipzig ist die Verpflichtung ein weiterer Schritt beim Umbau der Offensive. Guiu verbindet körperliche Präsenz mit Tempo und aggressiver Arbeit gegen den Ball.

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Loris Giandomenico verlässt GC Zürich und wechselt zu Greuther Fürth per Leihe

Der 20-jährige Aussenverteidiger Loris Giandomenico wechselt leihweise bis zum Ende der laufenden Saison zur SpVgg Greuther Fürth. Die Leihe beinhaltet eine Kaufoption. Der Wechsel ermöglicht Giandomenico, in einem neuen Umfeld und Wettbewerb Spielpraxis zu sammeln. Zudem gibt es die Möglichkeit, auch Erfahrungen im deutschen Profifussball zu sammeln und sich auf einer neuen Bühne zu beweisen.

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Patrik Kristal wechselt zum FC Thun: 18-jähriges Talent kommt leihweise aus Köln

Der FC Thun verstärkt sein Mittelfeld mit dem estnischen Nationalspieler Patrik Kristal. Der 18-Jährige wechselt für eine Saison leihweise vom 1. FC Köln nach Thun. Im Anschluss an die einjährige Leihe besitzt der FC Thun eine Kaufoption. Kristal ist im zentralen Mittelfeld zuhause und gilt als eines der vielversprechenden Talente des estnischen Fussballs. Die Vorbereitung auf die neue Saison absolvierte er mit der ersten Mannschaft des 1. FC Köln, wo er einen starken Eindruck hinterliess.

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Koba Koindredi kehrt definitiv zu Lausanne-Sport zurück

Fussball auf dem Rasen vor blau-weissen Tribünen im Stadion von Lausanne-Sport

Der FC Lausanne-Sport holt einen alten Bekannten zurück: Koba Koindredi wechselt definitiv von Sporting CP an den Genfersee. Der 24-jährige französische Mittelfeldspieler hat beim Super-League-Club einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029 unterschrieben. Koindredi spielte bereits in der Saison 2024/25 leihweise für Lausanne und verbrachte die vergangene Spielzeit beim FC Basel. Für Lausanne ist die Rückkehr mehr als die Verpflichtung eines gewöhnlichen Neuzugangs. Koindredi kennt den Verein, das Umfeld und einen grossen Teil der sportlichen Strukturen bereits aus seiner ersten Zeit in der Tuilière. Nun gehört der Mittelfeldspieler nicht mehr nur leihweise zum Kader, sondern wechselt definitiv in die Waadt.

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Kevin Mbabu wechselt zu Sampdoria – neues Kapitel in Italien

Fussballspieler mit Ball im Stadiontunnel als Symbolbild für Kevin Mbabus Wechsel zu Sampdoria Genua

Kevin Mbabu setzt seine Karriere in Italien fort. Der 31-jährige Schweizer Rechtsverteidiger wechselt zu Sampdoria Genua und unterschreibt beim traditionsreichen Serie-B-Club einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028. Für den 25-fachen Schweizer Nationalspieler beginnt damit nach Stationen in der Schweiz, England, Deutschland und Dänemark erstmals ein Kapitel im italienischen Fussball. Mbabu war zuletzt für den FC Midtjylland aktiv. Nach dem Ende der Saison 2025/26 verabschiedete sich der Genfer vom dänischen Spitzenclub und war seither ohne Verein. Nun erhält er bei Sampdoria die Möglichkeit, nochmals eine wichtige Rolle in einem ambitionierten Traditionsverein zu übernehmen.

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Vlahović, Aubameyang und Co.: Diese Stürmer schlagen sofort ein

Fussball im Tor nach einem Treffer in einem Flutlichtstadion als Symbolbild für sofort erfolgreiche Stürmer nach einem Clubwechsel

Neue Mannschaft, neue Liga – und praktisch keine Eingewöhnungszeit: Mehrere prominente und aufstrebende Stürmer haben innerhalb der vergangenen Woche bei ihren neuen Clubs unmittelbar für Tore gesorgt. Besonders Dušan Vlahović setzte am Sonntagabend ein Ausrufezeichen. Der Neuzugang von Beşiktaş erzielte beim 6:2 gegen Çorum FK einen Hattrick. Doch auch Pierre-Emerick Aubameyang, Thijs Dallinga und Yassir Zabiri sind bei ihren neuen Arbeitgebern bereits entscheidende Figuren. Gerade bei Stürmern wird nach einem Transfer häufig von notwendiger Anpassungszeit gesprochen. Neue Mitspieler, ein anderes Spielsystem und teilweise eine völlig neue Liga können den Start erschweren. Bei diesem Quartett ist davon bislang wenig zu sehen. Die jüngsten Auftritte zeigen, wie schnell ein Transfer sportlich Wirkung entfalten kann.

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Brunner schiesst Monaco an die Spitze – Rennes siegt spät

Fussball liegt auf dem Rasen in einem Stadion vor dem Tor

Die Ligue 1 hat ihren zweiten Spieltag am Sonntag mit drei Heimsiegen abgeschlossen. Im Spitzenspiel setzte sich die AS Monaco mit 2:0 gegen Olympique Marseille durch und übernahm mit der maximalen Ausbeute von sechs Punkten die Tabellenführung. Matchwinner war Paris Brunner mit zwei Treffern. Stade Rennes bezwang Aufsteiger Le Mans in einer spektakulären Partie mit 3:2, während Paris FC beim 3:0 gegen Nice seinen ersten Saisonsieg feierte. Besonders Monaco setzte früh ein deutliches Zeichen. Nach dem knappen Auftakterfolg gegen Le Havre gewann die Mannschaft auch das erste Heimspiel der neuen Meisterschaft und blieb erneut ohne Gegentor. Marseille dagegen konnte den Schwung aus dem 4:0 zum Saisonstart gegen Strasbourg nicht mitnehmen.

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Roma fegt Lecce weg – Atalanta siegt in der 96. Minute

Spieler der AS Roma jubeln nach einem Treffer in einem Serie-A-Spiel

Der Montagabend in der Serie A hatte zwei sehr unterschiedliche Geschichten zu bieten. Die AS Roma setzte ihren Traumstart mit einem 4:0-Auswärtssieg bei Lecce fort und steht nach zwei Spielen bei acht Toren und keinem Gegentreffer. Atalanta Bergamo musste dagegen bis tief in die Nachspielzeit warten: Lazar Samardžić erzielte in der 96. Minute das entscheidende Tor zum 1:0 gegen Bologna. Besonders beeindruckend präsentiert sich weiterhin die Roma. Nach dem 4:0 zum Saisonauftakt gegen Fiorentina gewann die Mannschaft von Gian Piero Gasperini auch ihr zweites Meisterschaftsspiel mit demselben Resultat. Atalanta besitzt ebenfalls die maximale Ausbeute. Die Bergamasken entschieden ihr zweites Saisonspiel allerdings erst mit praktisch der letzten Aktion für sich.

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Barcelona dreht auf – Osasuna gewinnt knapp: La Liga am Montag

Fussballspieler des FC Barcelona jubelt nach einem Treffer gegen Rayo Vallecano vor voller Tribüne

Der Montagabend in der spanischen La Liga brachte sieben Tore und zwei Heimsiege. Der FC Barcelona setzte sich nach frühem Rückstand mit 5:2 gegen Rayo Vallecano durch und bleibt damit nach drei Spieltagen ohne Punktverlust. Zuvor hatte CA Osasuna Getafe mit 1:0 bezwungen. Für die Katalanen ragten Raphinha und Lamine Yamal mit jeweils zwei Treffern heraus. Barcelona musste dabei zunächst einem Rückstand hinterherlaufen. Sergio Camello brachte Rayo bereits in der 12. Minute in Führung. Die Reaktion des Titelanwärters folgte jedoch schnell und eindrucksvoll. Im früheren Montagsspiel sorgte Ante Budimir mit einem verwandelten Penalty für Osasunas knappen Erfolg gegen Getafe.

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Saka entscheidet Montagsspiel – Arsenal gewinnt 1:0 bei Aston Villa

Fussballspieler im Arsenal-Trikot jubelt nach einem Treffer vor dem Tor als Symbolbild zum Sieg bei Aston Villa

Arsenal hat auch das zweite Premier-League-Spiel der neuen Saison gewonnen. Der englische Meister setzte sich am Montagabend, 31. August 2026, auswärts bei Aston Villa mit 1:0 durch. Matchwinner war erneut Bukayo Saka: Der englische Nationalspieler erzielte in der 59. Minute den einzigen Treffer der Partie und bescherte den Gunners drei weitere Punkte.

Nach dem erfolgreichen Saisonauftakt bestätigt Arsenal damit seine Ambitionen auf eine erneute Titelverteidigung. Zwei Spiele, zwei Siege – und noch kein Gegentor: Die Mannschaft von Mikel Arteta startet ausgesprochen effizient in die neue Premier-League-Saison.

Für Aston Villa verläuft der Start dagegen schwierig. Die Mannschaft von Unai Emery wartet nach zwei Ligapartien weiterhin auf den ersten Punkt.

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Nationalspieler Joël Monteiro wechselt von YB in die Serie A

Fussballspieler in gelb-schwarzem Trikot bei einem Stadionjubel als Symbolbild für Joël Monteiros Wechsel in die Serie A

Joël Monteiro verlässt die Young Boys und wagt den nächsten Schritt seiner Karriere im Ausland. Der 27-jährige Schweizer Nationalspieler wechselt definitiv zum italienischen Serie-A-Club US Lecce. Dort unterschreibt der Offensivspieler einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029 mit Option auf eine weitere Saison und erhält die Rückennummer 99. Damit endet Monteiros Zeit bei YB nach fünf Jahren. Der 1,91 Meter grosse Offensivspieler entwickelte sich in Bern von einem weitgehend unbekannten Neuzugang zu einer festen Grösse und schaffte während dieser Zeit auch den Sprung in die Schweizer Nationalmannschaft. Nun wartet auf den gebürtigen Walliser erstmals eine Station ausserhalb der Schweiz.

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Nach schwerem Vuelta-Sturz: Tadej Pogačar erfolgreich operiert

Tadej Pogacar bei einem Radrennen als Symbolbild nach seinem Vuelta-Sturz und der erfolgreichen Operation

Tadej Pogačar hat nach seinem schweren Sturz bei der Vuelta a España einen wichtigen Schritt auf dem Weg zurück gemacht. Der 27-jährige Slowene wurde am Montagabend, 31. August 2026, in Barcelona erfolgreich am gebrochenen linken Schlüsselbein operiert. Der Eingriff verlief nach Angaben seines Teams ohne Komplikationen. Wann der Weltklasse-Radprofi wieder Rennen bestreiten kann, ist allerdings weiterhin offen. Die Operation fand im Hospital Universitari Dexeus in Barcelona statt. Pogačar wird dort zunächst noch einige Tage zur postoperativen Beobachtung bleiben. Anschliessend soll er nach Hause zurückkehren und unter Aufsicht des medizinischen Teams von UAE Team Emirates-XRG mit seiner Rehabilitation beginnen. Der Eingriff war nach dem Sturz nicht sofort möglich gewesen. Pogačar hatte neben der Schlüsselbeinverletzung auch eine Gehirnerschütterung erlitten und musste zunächst die medizinische Freigabe für die Operation erhalten.

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Nach 139 Tagen: Carlos Alcaraz gewinnt sein Comeback bei den US Open

Tennisspieler jubelt auf dem Court bei den US Open als Symbolbild für Carlos Alcaraz’ erfolgreiches Comeback

Carlos Alcaraz ist auch im Einzel erfolgreich auf die grosse Tennisbühne zurückgekehrt. Nach 139 Tagen ohne professionelles Einzelmatch bezwang der 23-jährige Spanier in der ersten Runde der US Open Roman Safiullin mit 6:4, 6:4 und 6:4. Damit machte der Titelverteidiger nach seiner mehrmonatigen Verletzungspause den nächsten wichtigen Schritt und zog ohne Satzverlust in die zweite Runde ein. Alcaraz hatte seit April kein Einzelmatch mehr bestritten. Probleme am rechten Handgelenk zwangen den mehrfachen Grand-Slam-Sieger zu einer langen Pause und kosteten ihn unter anderem wichtige Monate der Saison. Vor seinem Auftritt im Arthur Ashe Stadium war deshalb offen, wie schnell der Spanier wieder in den Wettkampfmodus finden würde. Gegen den Weltranglisten-99. Safiullin lieferte Alcaraz darauf eine überzeugende Antwort.

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Golubic und Waltert scheitern – nun ruhen die Schweizer Hoffnungen auf Bencic

Schweizer Tennisspielerin auf dem Court vor Publikum als Symbolbild zu den US Open 2026

Für die Schweizer Frauen ist der Auftakt der US Open 2026 mit zwei Enttäuschungen gestartet. Viktorija Golubic und Simona Waltert sind am 31. August bereits in der ersten Runde ausgeschieden. Während Golubic der Französin Diane Parry in zwei Sätzen unterlag, musste sich Waltert nach beinahe drei Stunden der Argentinierin Nadia Podoroska geschlagen geben. Damit richtet sich der Schweizer Blick nun auf Belinda Bencic, die am 1. September gegen Yulia Putintseva ins Einzelturnier startet. Golubic verlor ihr Auftaktspiel mit 5:7 und 4:6. Für Waltert verlief der Abend noch bitterer: Die Bündnerin gewann den ersten Satz, musste sich am Ende aber mit 6:4, 6:7 (5) und 3:6 geschlagen geben. Nach dem ebenfalls bereits erfolgten Ausscheiden von Stan Wawrinka ist Bencic damit die letzte Schweizer Hoffnung im Einzel von Flushing Meadows.

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