Spiele

Darum wird Woltemade «Woltemessi» genannt – die Geschichte hinter seinem Spitznamen

Grosser blonder Fussballspieler von hinten beim Dribbling auf dem Spielfeld als Symbolbild zu Nick Woltemade

Nick Woltemade misst 1,98 Meter und sieht auf den ersten Blick wie der klassische grossgewachsene Mittelstürmer aus. Doch genau hier beginnt die Geschichte hinter seinem wohl bekanntesten Spitznamen: «Woltemessi». Der Name entstand, weil der deutsche Nationalspieler trotz seiner aussergewöhnlichen Körpergrösse eine erstaunlich feine Technik, enge Ballführung und ausgeprägte Stärke im Dribbling besitzt. Der Wortwitz verbindet Woltemades Nachnamen mit Lionel Messi. Eine direkte spielerische Gleichsetzung mit dem argentinischen Weltstar ist damit allerdings nicht gemeint. Vielmehr lebt der Spitzname vom ungewöhnlichen Gegensatz zwischen Woltemades fast zwei Metern Körpergrösse und der Beweglichkeit, die man normalerweise eher mit deutlich kleineren Offensivspielern verbindet. Gerade während seiner Zeit beim VfB Stuttgart verbreitete sich «Woltemessi» immer stärker. Mannschaftskollegen, Medien und Fussballfans griffen die Bezeichnung auf – und aus einem humorvollen Spitznamen wurde ein Begriff, der Woltemades besonderes Spielerprofil ziemlich treffend beschreibt.

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FC Luzern leiht Ronaldo Dantas (21) an Stade Lausanne-Ouchy aus

Fussball am Spielfeldrand eines Schweizer Fussballstadions

Ronaldo Dantas Fernandes verlässt den FC Luzern erneut auf Leihbasis. Der 21-jährige Mittelfeldspieler wechselt für den Rest der Saison 2026/27 zu Stade Lausanne-Ouchy in die Challenge League. Erst in diesem Sommer war Dantas nach einer erfolgreichen Leihsaison beim FC Vaduz zum FCL zurückgekehrt. Langfristig planen die Luzerner weiterhin mit ihm: Sein Vertrag wurde im Juli bis Sommer 2029 verlängert. Für Dantas steht damit erneut regelmässige Spielpraxis im Vordergrund. Beim FC Luzern konnte sich der technisch starke Mittelfeldspieler nach seiner Rückkehr bislang keinen festen Platz in der Mannschaft erarbeiten.

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Manzambi vor Xhaka und Ndoye – das sind die teuersten Schweizer Fussballer aller Zeiten

Transfervertrag, Fussball und Schweizer Trikot vor einem Fussballstadion

Johan Manzambi ist seit diesem Sommer der teuerste Schweizer Fussballer der Geschichte. Aston Villa investierte für den 20-jährigen Nationalspieler inklusive möglicher Bonuszahlungen umgerechnet bis zu rund 65,8 Millionen Franken. Damit verdrängt Manzambi Granit Xhaka deutlich von der Spitze. Auch Dan Ndoye und Ardon Jashari gehören inzwischen zur Schweizer Millionen-Elite. Die Ablösesummen zeigen, wie stark der internationale Marktwert von Schweizer Spielern gestiegen ist. Gleich mehrere Nationalspieler wechselten in den vergangenen Jahren für zweistellige Millionenbeträge zu europäischen Topclubs. Die nachfolgenden Beträge sind auf Basis des aktuellen Wechselkurses in Schweizer Franken umgerechnet und gerundet.

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Servette schafft es in die Champions League – 3:0 gegen Sparta Prag

Jubelnde Fussballerinnen von Servette Chênois nach einem wichtigen Europacup-Spiel

Servette Chênois Féminin steht in der Champions League. Die Schweizer Meisterinnen drehten die 2:3-Niederlage aus dem Hinspiel gegen Sparta Prag mit einem überzeugenden 3:0-Heimsieg und qualifizierten sich damit für die Ligaphase der UEFA Women’s Champions League. Magdalena Sobal traf doppelt, Gloria Marinelli erzielte das zwischenzeitliche 2:0. Für die Genferinnen ist es ein besonderer Erfolg: Zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte erreichen sie das Hauptfeld der Königsklasse. 2021/22 war Servette bereits in der damaligen Gruppenphase vertreten. In der seitdem reformierten Ligaphase ist der Club nun erstmals dabei.

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Super League: GC überrascht St. Gallen – Luzern siegt in letzter Minute

Fussball am Spielfeldrand in einem Flutlichtstadion vor einem Super-League-Spiel

Der Mittwochabend in der Super League bringt den Grasshoppers den ersten Saisonsieg, dem FC Luzern einen dramatischen Erfolg in der Nachspielzeit und in Thun eine Nullnummer. GC schlägt den FC St. Gallen überraschend mit 2:0, Luzern bezwingt Aufsteiger Vaduz dank eines ganz späten Treffers mit 2:1. Der FC Thun und Lausanne-Sport trennen sich 0:0. Damit verschiebt sich das Bild im Mittelfeld der Tabelle deutlich. Luzern springt mit nun acht Punkten auf Rang vier, während GC mit seinem ersten Vollerfolg den letzten Tabellenplatz verlässt.

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FC Zürich bangt um Chris Kablan – Verteidiger gegen YB verletzt abtransportiert

Fussball auf dem Rasen vor einem Tor als Symbolbild für den FC Zürich

Der FC Zürich muss den nächsten möglichen Ausfall in seiner Defensive verkraften. Chris Kablan verletzte sich am Dienstagabend beim 2:4 gegen die Young Boys und konnte die Partie bereits nach 29 Minuten nicht mehr fortsetzen. Der 31-jährige Aussenverteidiger musste nach längerer Behandlung vom Platz gebracht werden. Wie schwer die Verletzung ist, hat der FCZ bislang nicht bekanntgegeben. Für die Zürcher kommt der Zwischenfall zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Bereits Selmin Hodza fällt wegen eines Muskelfaserrisses sechs bis acht Wochen aus. Nun droht mit Kablan ein weiterer Defensivspieler für das bevorstehende Zürcher Derby gegen GC auszufallen. Der gebürtige Luzerner war erst im Januar 2026 zum FC Zürich gewechselt und hatte einen Vertrag bis 2027 unterschrieben.

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Lausanne verliert Stammkraft – Jamie Roche wechselt nach Belgien

Fussballspieler im weiss-blauen Trikot am Spielfeldrand eines Stadions

Der FC Lausanne-Sport verliert einen seiner konstantesten Mittelfeldspieler. Jamie Roche verlässt die Waadtländer nach drei Jahren und wechselt definitiv zum belgischen Erstligisten KV Kortrijk. Der 25-jährige Schwede unterschreibt bei seinem neuen Verein einen Vertrag bis 2029. Für Lausanne bestritt Roche insgesamt 116 Pflichtspiele. Der Transfer wurde am Mittwoch, 2. September 2026, offiziell bestätigt. Über die Höhe der Ablösesumme machten die beiden Vereine keine Angaben. Roche war im Sommer 2023 vom schwedischen Club IK Sirius nach Lausanne gewechselt und entwickelte sich am Genfersee schnell zu einer festen Grösse im zentralen Mittelfeld.

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Ex-FCZ-Meister Gnonto kehrt nach Italien zurück – Fiorentina holt den 22-Jährigen

Fussballspieler in violettem Trikot am Spielfeldrand eines italienischen Stadions

Wilfried Gnonto kehrt nach Italien zurück. Der frühere Meisterspieler des FC Zürich verlässt Leeds United vorerst und wechselt für die Saison 2026/27 leihweise zur AC Fiorentina. Für Schweizer Fussballfans ist der Transfer besonders interessant: Beim FCZ schaffte Gnonto seinen Durchbruch, wurde Schweizer Meister und spielte sich sogar in die italienische Nationalmannschaft. Leeds United bestätigte den Wechsel am 1. September. Der 22-jährige Offensivspieler wird bis zum Ende der laufenden Saison an Fiorentina ausgeliehen. Nach übereinstimmenden Berichten besitzt der Serie-A-Klub zudem eine Kaufoption. Damit kehrt Gnonto sechs Jahre nach seinem Abschied aus der Nachwuchsabteilung von Inter Mailand in sein Heimatland zurück.

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Stade-Lausanne-Ouchy baut Führung aus – Yverdon gewinnt bei Xamax

Fussball auf dem Rasen vor einem kleineren Schweizer Stadion während eines Abendspiels unter Flutlicht

Stade-Lausanne-Ouchy bleibt das Team der Stunde in der Challenge League. Der Tabellenführer gewann am Dienstagabend zuhause gegen Étoile Carouge klar mit 3:0 und baute seine Spitzenposition weiter aus. Dahinter bleibt Yverdon Sport nach einem 2:1-Auswärtssieg bei Neuchâtel Xamax erster Verfolger. In den beiden weiteren Partien des Abends trennten sich Stade Nyonnais und Winterthur sowie Rapperswil-Jona und Kriens jeweils unentschieden. Damit brachte der Dienstag vier Partien der 6. Runde und einige Verschiebungen in der Tabelle. Vor allem Stade-Lausanne-Ouchy und Yverdon unterstrichen ihren starken Saisonstart. Der Leader ist nach sechs Meisterschaftsspielen weiterhin ungeschlagen und steht bereits bei 14 Punkten.

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Fassnacht mit Hattrick und 100. Super-League-Tor – YB schlägt den FCZ 4:2

Fussballspieler im gelben Trikot jubelt nach einem Tor vor dem Tor gegen eine Mannschaft in Weiss

Die Young Boys haben das einzige Super-League-Spiel vom Dienstagabend beim FC Zürich mit 4:2 gewonnen. Der überragende Mann im Letzigrund war Christian Fassnacht: Der 32-Jährige erzielte drei Treffer und erreichte mit seinem dritten Tor gleichzeitig eine besondere Marke. Fassnacht steht nun bei 100 Treffern in der Super League. Dabei hatte der Abend zunächst deutlich besser für den FCZ begonnen. Miguel Reichmuth brachte die Zürcher bereits in der 11. Minute in Führung. YB liess sich davon jedoch nicht beeindrucken und drehte die Partie noch vor der Pause. Vor 11'715 Zuschauerinnen und Zuschauern entwickelte sich anschliessend ein unterhaltsames Spiel, in dem die Berner ihre offensive Stärke erneut eindrücklich unter Beweis stellten.

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Mittelfussbruch: Lausanne muss vier Monate auf Tyler Fredricson verzichten

Verletzter Fussballspieler wird nach einem Spiel von einem Betreuer vom Spielfeld begleitet

Schwerer Rückschlag für den FC Lausanne-Sport: Tyler Fredricson fällt rund vier Monate aus. Der 21-jährige Innenverteidiger zog sich beim 2:3 im Heimspiel gegen den FC Zürich einen Mittelfussbruch zu. Die Verletzung muss operiert werden. Damit verliert Lausanne einen Spieler, der erst Ende Juli von Manchester United in die Schweiz gewechselt war und sich schnell einen Platz in der Defensive erarbeitet hatte. Fredricson musste gegen den FC Zürich bereits kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit ausgewechselt werden. Nun steht fest, dass es sich nicht um eine kurzfristige Blessur handelt. Die prognostizierte Pause von rund vier Monaten bedeutet, dass der Engländer voraussichtlich einen grossen Teil der ersten Saisonhälfte verpassen wird.

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Andi Zeqiri kehrt zu Standard Lüttich zurück

Fussballspieler im roten Trikot von Standard Lüttich als Symbolbild zum Wechsel von Andi Zeqiri

Andi Zeqiri ist zurück bei Standard Lüttich. Der 27-jährige Schweizer Nationalstürmer wechselt für die Saison 2026/27 leihweise von Widzew Łódź nach Belgien. Standard hat sich zusätzlich eine Option für eine definitive Übernahme gesichert. Für Zeqiri ist es die Rückkehr an einen Ort, an dem er bereits in der Saison 2024/25 sportlich überzeugen konnte. Der gebürtige Lausanner erzielte bei seinem ersten Engagement für Standard in 26 Pflichtspielen zehn Tore und bereitete vier weitere Treffer vor. Entsprechend gross ist die Hoffnung, dass er in Lüttich schnell wieder an diese Leistungen anknüpfen kann. Nach einem Jahr in Polen beginnt für den 18-fachen Schweizer Nationalspieler damit erneut ein Kapitel in der belgischen Jupiler Pro League.

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Herz-Eingriff bei Scott McTominay – Napoli-Star fällt vorerst aus

Fussballspieler im blauen Napoli-Trikot als Symbolbild zur medizinischen Pause von Scott McTominay

Besorgniserregende Nachricht vom SSC Napoli: Scott McTominay muss sich in den kommenden Tagen einem Eingriff am Herzen unterziehen. Beim 29-jährigen schottischen Nationalspieler wurde eine leichte, als gutartig eingestufte Herzrhythmusstörung festgestellt. Napoli teilte am Dienstag, 1. September 2026, mit, dass die Störung mittels einer sogenannten PFA-Ablation korrigiert werden soll. Nach der kommenden Länderspielpause soll McTominay wieder zur Verfügung stehen. Der italienische Club machte die medizinische Situation am Dienstag öffentlich. Gleichzeitig betonte Napoli ausdrücklich den gutartigen Charakter der festgestellten Rhythmusstörung. Für McTominay bedeutet die Diagnose dennoch eine vorübergehende Pause vom Spielbetrieb. Wann genau der Eingriff vorgenommen wird, teilte der Verein zunächst nicht mit.

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FC Thun verpflichtet Noah Christoffersson: Schwedischer Torjäger unterschreibt bis 2029

Der FC Thun freut sich, die Verpflichtung von Noah Christoffersson bekanntzugeben. Der 27-jährige schwedische Mittelstürmer wechselt vom schwedischen Erstligisten Örgryte IS nach Thun und unterschreibt einen Vertrag bis 2029 mit Option auf eine weitere Saison.

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SRF Sport: Fabian Frei und Bruno Berner werden Experten für die Champions League

Im Champions-League-Expertenteam von SRF Sport kommt es zu personellen Veränderungen: Die beiden SRF-Fussballexperten Fabian Frei und Bruno Berner folgen auf Diego Benaglio, der seine Tätigkeit als Experte beendet. Benjamin Huggel bleibt Champions-League-Experte. SRF wird auch in der Champions-League-Saison 2026/27 jeden Mittwochabend eine Partie live und frei empfangbar übertragen. Zum Start der Champions-League-Saison 2026/27 beendet Diego Benaglio sein Engagement als SRF-Experte. Benaglio wird sich auf seine Aufgaben beim VfL Wolfsburg und beim Schweizerischen Fussballverband konzentrieren. Künftig werden die beiden SRF-Fussballexperten Fabian Frei und Bruno Berner die Champions-League-Abende auf SRF zwei begleiten.

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Vlahović, Aubameyang und Co.: Diese Stürmer schlagen sofort ein

Fussball im Tor nach einem Treffer in einem Flutlichtstadion als Symbolbild für sofort erfolgreiche Stürmer nach einem Clubwechsel

Neue Mannschaft, neue Liga – und praktisch keine Eingewöhnungszeit: Mehrere prominente und aufstrebende Stürmer haben innerhalb der vergangenen Woche bei ihren neuen Clubs unmittelbar für Tore gesorgt. Besonders Dušan Vlahović setzte am Sonntagabend ein Ausrufezeichen. Der Neuzugang von Beşiktaş erzielte beim 6:2 gegen Çorum FK einen Hattrick. Doch auch Pierre-Emerick Aubameyang, Thijs Dallinga und Yassir Zabiri sind bei ihren neuen Arbeitgebern bereits entscheidende Figuren. Gerade bei Stürmern wird nach einem Transfer häufig von notwendiger Anpassungszeit gesprochen. Neue Mitspieler, ein anderes Spielsystem und teilweise eine völlig neue Liga können den Start erschweren. Bei diesem Quartett ist davon bislang wenig zu sehen. Die jüngsten Auftritte zeigen, wie schnell ein Transfer sportlich Wirkung entfalten kann.

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Brunner schiesst Monaco an die Spitze – Rennes siegt spät

Fussball liegt auf dem Rasen in einem Stadion vor dem Tor

Die Ligue 1 hat ihren zweiten Spieltag am Sonntag mit drei Heimsiegen abgeschlossen. Im Spitzenspiel setzte sich die AS Monaco mit 2:0 gegen Olympique Marseille durch und übernahm mit der maximalen Ausbeute von sechs Punkten die Tabellenführung. Matchwinner war Paris Brunner mit zwei Treffern. Stade Rennes bezwang Aufsteiger Le Mans in einer spektakulären Partie mit 3:2, während Paris FC beim 3:0 gegen Nice seinen ersten Saisonsieg feierte. Besonders Monaco setzte früh ein deutliches Zeichen. Nach dem knappen Auftakterfolg gegen Le Havre gewann die Mannschaft auch das erste Heimspiel der neuen Meisterschaft und blieb erneut ohne Gegentor. Marseille dagegen konnte den Schwung aus dem 4:0 zum Saisonstart gegen Strasbourg nicht mitnehmen.

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Roma fegt Lecce weg – Atalanta siegt in der 96. Minute

Spieler der AS Roma jubeln nach einem Treffer in einem Serie-A-Spiel

Der Montagabend in der Serie A hatte zwei sehr unterschiedliche Geschichten zu bieten. Die AS Roma setzte ihren Traumstart mit einem 4:0-Auswärtssieg bei Lecce fort und steht nach zwei Spielen bei acht Toren und keinem Gegentreffer. Atalanta Bergamo musste dagegen bis tief in die Nachspielzeit warten: Lazar Samardžić erzielte in der 96. Minute das entscheidende Tor zum 1:0 gegen Bologna. Besonders beeindruckend präsentiert sich weiterhin die Roma. Nach dem 4:0 zum Saisonauftakt gegen Fiorentina gewann die Mannschaft von Gian Piero Gasperini auch ihr zweites Meisterschaftsspiel mit demselben Resultat. Atalanta besitzt ebenfalls die maximale Ausbeute. Die Bergamasken entschieden ihr zweites Saisonspiel allerdings erst mit praktisch der letzten Aktion für sich.

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