NHL

Suter mit 19 Minuten beim Blues-Auftakt – Dallas gewinnt 2:1

Pius Suter mit der Nummer 22 im Trikot der St. Louis Blues auf dem Eis

Pius Suter ist mit einer knappen Niederlage in die NHL-Vorbereitung gestartet. Die St. Louis Blues unterliegen den Dallas Stars zuhause mit 1:2. Der Schweizer Center erhält 19:01 Minuten Eiszeit, gibt einen Torschuss ab und gewinnt 60 Prozent seiner Bullys. Die Partie beginnt für St. Louis denkbar schlecht. Suter steht beim ersten Bully des Abends Arttu Hyry gegenüber, Dallas gewinnt das Anspiel und nur 16 Sekunden später liegt der Puck bereits im Tor der Blues. Hyry trifft nach Vorarbeit von Justin Anderson und Cameron Hughes zum 1:0. Aleksanteri Kaskimäki gleicht im zweiten Drittel für St. Louis aus, doch Jack Becker erzielt noch vor der zweiten Pause den entscheidenden Treffer zum 2:1 für Dallas. Für Suter ist der Auftakt besonders interessant, weil der 30-jährige Zürcher in St. Louis um seine Rolle in einer deutlich stärker besetzten Offensive kämpft. Wie vor dem Beginn des Trainingscamps bereits eingeordnet, geht der Schweizer zudem ins letzte Jahr seines aktuellen Vertrags. Entsprechend wichtig sind die wenigen Vorbereitungsspiele, um sich früh für eine feste Position zu empfehlen.

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Moser startet in Tampas Top-Paar – Lightning schlagen Nashville 2:1

JJ Moser im blauen Trikot der Tampa Bay Lightning während eines NHL-Spiels

JJ Moser ist erfolgreich in die NHL-Vorbereitung gestartet. Der Schweizer Verteidiger gewinnt mit den Tampa Bay Lightning das erste Preseason-Spiel gegen die Nashville Predators mit 2:1 und läuft dabei im ersten Verteidigerpaar neben Neuzugang John Carlson auf. Moser erhält 18:26 Minuten Eiszeit. Tampa erwischt vor heimischem Publikum einen ausgezeichneten Start. Bereits nach 93 Sekunden lenkt Ilya Mikheyev einen Schuss von Carlson zum 1:0 ab. Nashville antwortet durch Brady Martin, ehe Conor Geekie noch im ersten Drittel die erneute Führung für die Lightning erzielt. Danach fallen keine weiteren Tore mehr. Für Moser ist vor allem seine Rolle bemerkenswert. Der 26-jährige Bieler war bereits vor dem Trainingslager als Kandidat für noch mehr Verantwortung gehandelt worden. Tampa plant langfristig mit dem Schweizer Verteidiger – nun beginnt er die Vorbereitung ausgerechnet an der Seite des hochkarätigen Neuzugangs Carlson.

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Hischier und Meier erhalten Evangelista – Devils testen neue Schweizer Toplinie

KI-generiertes Titelbild von Nico Hischier im roten Trikot der New Jersey Devils mit Captainbinde und der Nummer 13.

Die New Jersey Devils testen zum Start des Trainingscamps eine interessante neue Angriffsformation um ihre beiden Schweizer Stars. Captain Nico Hischier läuft gemeinsam mit Timo Meier und Neuzugang Luke Evangelista auf. Trainer Sheldon Keefe liess das Trio auch am zweiten Camp-Tag unverändert zusammen und gibt der neuen Linie damit früh die Chance, sich einzuspielen. Evangelista wurde direkt bei seiner ersten regulären Trainingseinheit zwischen beziehungsweise neben den beiden Schweizern eingesetzt. Keefe sieht im Spielstil des 24-jährigen Flügelstürmers eine passende Ergänzung zu Hischier und Meier: Während die beiden Schweizer physisch stark sind, konsequent zum Tor ziehen und selbst abschliessen können, soll Evangelista zusätzliche Kreativität und Spielmacherqualitäten einbringen. Die frühe Zusammenstellung ist zugleich ein klares Zeichen dafür, welche Rolle New Jersey dem Neuzugang zutraut. Die Devils verfügen damit weiterhin über eine ausgesprochen starke Schweizer Fraktion. Neben Hischier und Meier gehört auch Jonas Siegenthaler fest zum NHL-Kader. Der Verteidiger ist nach seinen gesundheitlichen Problemen wieder vollständig im Mannschaftstraining und wurde ebenfalls sofort in einer vertrauten Rolle eingesetzt – mehr dazu in unserem Beitrag über Siegenthalers Rückkehr an die Seite von Dougie Hamilton.

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Josi spricht von Neustart – Nashville startet mit viel Veränderung ins Camp

Roman Josi startet mit Nashville in die neue Saison

Roman Josi ist mit den Nashville Predators zurück auf dem Eis – und der Schweizer Captain spürt zum Start des Trainingscamps deutlich frischen Wind. Nach zahlreichen Veränderungen im Management und im Kader spricht der 36-Jährige von einem Neustart. Im Mittelpunkt steht dabei auch die Zusammenarbeit mit dem neuen General Manager Chris MacFarland. Die Predators absolvierten am Donnerstag ihre ersten Einheiten auf dem Eis im Ford Ice Center Bellevue. Insgesamt nehmen 55 Spieler am Trainingscamp teil, doch viel Zeit für die Vorbereitung bleibt nicht: Nashville muss seinen Kader bereits bis zum 28. September auf 23 Spieler reduzieren. Die reguläre Saison beginnt am 1. Oktober zuhause gegen die Minnesota Wild. Für Josi beginnt damit ein weiteres wichtiges Kapitel seiner langen Karriere in Nashville. Der Berner ist seit der Saison 2017/18 Captain der Predators und bleibt die zentrale Figur des Teams. International sorgte er zuletzt ebenfalls für Schlagzeilen: Bei der Heim-WM wurde Josi als wertvollster Spieler des Turniers ausgezeichnet. Über Josis MVP-Auszeichnung nach der WM in Zürich haben wir bereits berichtet.

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Siegenthaler zurück auf dem Eis – wieder neben Hamilton

Jonas Siegenthaler im roten Trikot der New Jersey Devils während einer Spielsituation

Jonas Siegenthaler ist rechtzeitig zum Trainingscamp der New Jersey Devils zurück auf dem Eis. Der Schweizer Verteidiger absolvierte am ersten Camp-Tag die reguläre Einheit und wurde von Trainer Sheldon Keefe gleich wieder an der Seite von Dougie Hamilton eingesetzt. Damit deutet vieles darauf hin, dass Siegenthaler für den NHL-Saisonstart bereit sein soll. Der 29-jährige Zürcher gehörte in der ersten Trainingsgruppe zu den etablierten NHL-Verteidigern. Besonders auffällig: Die Devils vereinten Siegenthaler erneut mit Hamilton, mit dem er bereits in früheren Spielzeiten ein eingespieltes Verteidigerpaar gebildet hatte. New Jersey führt den Schweizer weiterhin fest unter seinen sechs vorgesehenen Stammverteidigern. Für Siegenthaler ist die Rückkehr ein wichtiges Signal nach einem Sommer mit gesundheitlichen Fragezeichen. Wegen einer nicht näher bezeichneten Verletzung, die gegen Ende der vergangenen Saison untersucht worden war, musste er auf die Heim-WM 2026 in Zürich und Fribourg verzichten. Nun konnte er beim Start des NHL-Camps wieder gemeinsam mit seinen Teamkollegen trainieren.

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Kings peilen Fiala-Comeback bis Anfang November an

Kevin Fiala im schwarzen Trikot der Los Angeles Kings in einer Eishockeyarena

Bei Kevin Fiala gibt es erstmals einen konkreteren Zeitplan für das NHL-Comeback. Die Los Angeles Kings hoffen, den Schweizer Stürmer spätestens um den 1. November wieder im Lineup zu haben. General Manager Ken Holland betont allerdings, dass es sich dabei um ein Best-Case-Szenario handelt und jeder Reha-Schritt vom Heilungsverlauf abhängt. Fiala darf nach seinem zusätzlichen Eingriff zunächst rund zwei Wochen kaum trainieren, damit die Operationswunde vollständig verheilen kann. Danach soll der 30-Jährige individuell aufs Eis zurückkehren, anschliessend hockeyspezifisch trainieren und bei positivem Verlauf einige Wochen später wieder zur Mannschaft stossen. Die Kings rechnen im günstigsten Fall Anfang Oktober mit ersten Einheiten im Teamtraining. Der Schweizer hatte sich im Februar bei den Olympischen Winterspielen Frakturen am linken Unterschenkel zugezogen. Nachdem sich sein Bein bei höherer Trainingsintensität im Sommer nicht wie erhofft anfühlte, wurde ein weiterer Eingriff notwendig. Noch am 11. September war deshalb lediglich klar, dass sich Fialas NHL-Comeback nach der Nachoperation verzögern würde – einen konkreteren Zeithorizont gab es damals noch nicht.

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Suter startet ins Vertragsjahr – Konkurrenz bei Blues wächst

Pius Suter im blauen Trikot der St. Louis Blues mit der Nummer 22 auf dem Eis

Pius Suter startet bei den St. Louis Blues in eine Saison mit besonderer Bedeutung. Der 30-jährige Schweizer steht im am Donnerstag eröffneten Hauptcamp und muss sich nach zwei prominenten Verstärkungen im Angriff einem verschärften Konkurrenzkampf stellen. Gleichzeitig beginnt für Suter das letzte Jahr seines aktuellen NHL-Vertrags. St. Louis hat 48 Spieler ins Trainingscamp eingeladen, darunter 27 Stürmer. Suter läuft weiterhin mit der Nummer 22 auf. Neu gehören unter anderem Mason McTavish und Connor McMichael zur Offensive der Blues. Beide verfügen über grosse NHL-Erfahrung und erhöhen die Konkurrenz um die Centerpositionen und Plätze in den ersten drei Sturmreihen deutlich. Für Suter ist die Ausgangslage deshalb spannend. In der vergangenen Saison kam der Schweizer trotz einer längeren Sprunggelenkverletzung auf 64 NHL-Spiele, 13 Tore und 16 Assists. Seine Vielseitigkeit und sein Zwei-Wege-Spiel bleiben wichtige Argumente. Gleichzeitig zählt er seit Jahren zum Kreis der international erfahrenen Schweizer NHL-Spieler und will sich in St. Louis erneut eine feste Rolle erarbeiten.

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Hellebuyck bleibt Camp fern – Jets suspendieren Star-Goalie

Connor Hellebuyck im weissen Trikot der Winnipeg Jets mit hochgeschobener Torhütermaske auf dem Eis

Bei den Winnipeg Jets eskaliert der Konflikt mit Connor Hellebuyck unmittelbar zum Start des Trainingscamps. Der dreifache Vezina-Trophy-Gewinner erschien nicht zum vorgeschriebenen Camp-Termin und wurde daraufhin vom Klub suspendiert. Hellebuyck hatte bereits Ende August öffentlich bestätigt, dass er Winnipeg verlassen und zu einem anderen NHL-Team wechseln möchte. Der 33-Jährige hatte die Jets nach eigenen Angaben bereits mehrere Monate zuvor intern um einen Trade gebeten. Nachdem bis Ende August keine Lösung gefunden worden war, machte er seinen Wechselwunsch öffentlich. Seine Haltung hat sich seither nicht verändert. Für Winnipeg ist die Situation besonders heikel, weil Hellebuyck noch fünf Jahre seines langfristigen Vertrags vor sich hat und zu den sportlich wichtigsten Spielern der Organisation gehört. Mitten in dieser Unruhe startet auch Nino Niederreiter in eine für ihn besonders wichtige NHL-Saison. Der Schweizer Flügelstürmer geht nach seinen Knieproblemen ins letzte Jahr seines aktuellen Vertrags und will sich für ein weiteres NHL-Arbeitspapier empfehlen. Statt einer ruhigen Vorbereitung muss sich das Team nun jedoch mit der ungeklärten Zukunft seines langjährigen Nummer-1-Goalies beschäftigen.

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Rochette im Red-Wings-Hauptcamp – jetzt geht es um die NHL

Théo Rochette im Hauptcamp der Detroit Red Wings

Théo Rochette hat die nächste Hürde auf seinem Weg in die NHL genommen. Die Detroit Red Wings haben den 24-jährigen Schweizer Center offiziell in ihr 49 Spieler umfassendes Hauptcamp aufgenommen, das am Donnerstag in Detroit beginnt. Damit trainiert Rochette nun direkt mit den etablierten NHL-Spielern der Organisation. Der frühere Lausanne-Stürmer läuft bei Detroit mit der Nummer 48 auf und gehört zu insgesamt 28 Stürmern im Camp. Bis Sonntag stehen im BELFOR Training Center innerhalb der Little Caesars Arena täglich Trainings und interne Testspiele auf dem Programm. Bereits am Montag beginnt für die Red Wings mit der Partie bei den Columbus Blue Jackets die verkürzte Preseason. Für Rochette ist die Nomination die nächste konkrete Entwicklung nach dem Prospect Tournament der Red Wings. Dort konnte sich der Schweizer erstmals unter Wettkampfbedingungen im neuen Umfeld präsentieren. Nun steigt das Niveau nochmals deutlich: Im Hauptcamp kämpft er gemeinsam mit den NHL-Profis und weiteren Anwärtern um seine Rolle innerhalb der Organisation.

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Merzlikins fällt weiter auf unbestimmte Zeit aus – Saisonstart verpasst

Elvis Merzlikins im Torhütertrikot der Columbus Blue Jackets an der Bande

Bei Elvis Merzlikins gibt es zum Start des Trainingscamps der Columbus Blue Jackets keine Entwarnung. Der 32-jährige Goalie hat den medizinischen Check nach seiner Schulteroperation nicht bestanden und fällt weiterhin auf unbestimmte Zeit aus. Einen konkreten Termin für seine Rückkehr aufs Eis gibt es weiterhin nicht. Merzlikins hatte sich im August einer Operation an der Schulter unterzogen. Die Beschwerden waren während seines Sommertrainings aufgetreten, worauf eine MRI-Untersuchung die Verletzung zeigte und die Verantwortlichen gemeinsam mit dem Spieler den operativen Eingriff beschlossen. Die Operation verlief nach Angaben des Klubs erfolgreich. Beim medizinischen Check zum Trainingscamp wurde nun jedoch bestätigt, dass Merzlikins noch nicht einsatzbereit ist. General Manager Don Waddell machte bei der Eröffnung des Camps deutlich, dass mit einer raschen Rückkehr nicht gerechnet werden kann. Columbus hat entsprechend reagiert und mit Cam Talbot zusätzliche Erfahrung für die Goalieposition verpflichtet. Während Merzlikins an seinem Comeback arbeitet, steht auch für andere Schweizer NHL-Routiniers eine wichtige Saison bevor: Nino Niederreiter will nach seinen Knieproblemen nochmals voll angreifen.

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Akira Schmid fordert Markstrom – Schweizer kämpft bei Florida um Nummer 1

Akira Schmid im Torhütertrikot der Florida Panthers neben dem Eishockeytor.

Akira Schmid erhält bei den Florida Panthers die Chance auf eine bedeutende Rolle. Der 26-jährige Schweizer Torhüter startet in die Vorbereitung mit Aussichten auf den Kampf um den Stammplatz, auch wenn der erfahrene Jacob Markstrom zunächst leicht favorisiert ist. Für Schmid beginnt damit nach seinem Wechsel von den Vegas Golden Knights ein neues Kapitel seiner NHL-Karriere. Florida hat seine Torhüterposition für die Saison 2026/27 komplett umgebaut. Markstrom kam von den New Jersey Devils, Schmid wurde Ende Juni von Vegas verpflichtet. Sergei Bobrovsky und Daniil Tarasov, das Goalie-Duo der vergangenen Saison, haben die Panthers dagegen verlassen. Schmid bringt gute Argumente für mehr Einsätze mit. In der Saison 2025/26 bestritt der Berner 34 Partien für Vegas und erreichte eine Bilanz von 16 Siegen, zehn Niederlagen und sechs Niederlagen nach Verlängerung. Dazu kamen zwei Shutouts, ein Gegentorschnitt von 2,59 sowie eine Fangquote von 89,3 Prozent.

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Kevin Fiala nachoperiert – NHL-Comeback verzögert sich

Kevin Fiala im Trikot der Los Angeles Kings an der Bande

Kevin Fialas geplantes NHL-Comeback verzögert sich. Der 30-jährige Schweizer Stürmer der Los Angeles Kings musste sich im Zusammenhang mit seiner schweren Beinverletzung einem weiteren medizinischen Eingriff unterziehen und wird den Beginn des Trainingscamps verpassen. Einen konkreten Termin für seine Rückkehr gibt es derzeit nicht. Noch vor wenigen Tagen hatten die Kings Fiala in ihrer Saisonvorschau wieder fest für die Offensive eingeplant. Nun folgt für den St. Galler der nächste Rückschlag auf dem langen Weg zurück aufs Eis. Die Kings bestätigten am Donnerstag, dass Fiala nach dem zusätzlichen Eingriff zum Start des Haupt-Trainingscamps am 17. September noch nicht bereit sein wird. Wie lange der Schweizer darüber hinaus ausfällt, soll vom weiteren Heilungsverlauf abhängen.

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Lian Bichsel ist wieder ein Kandidat für die Schweizer Nati

KI-generierte symbolische Darstellung von Lian Bichsel im Eishockeytrikot der Dallas Stars

Der jahrelange Streit um Lian Bichsel und die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft ist sportlich vorerst beendet. Der 22-jährige Verteidiger der Dallas Stars kann wieder für die Nati aufgeboten werden. Der neue Sportdirektor Patrick von Gunten bestätigt, dass Bichsel wieder als regulärer Kandidat gilt. Wie SwissHabs berichtet, steht einer Rückkehr Bichsels in die Nationalmannschaft damit grundsätzlich nichts mehr im Weg. Eine Garantie für ein Aufgebot gibt es allerdings nicht: Die sportliche Entscheidung liegt bei Nationaltrainer Jan Cadieux und seinem Staff. Für die Schweiz beginnt damit ein neues Kapitel in einer jahrelangen Geschichte. Im Dezember wartet mit den SWISS Ice Hockey Games in Zürich bereits ein hochkarätiger Nati-Termin, bei dem Bichsel theoretisch wieder zum Kreis der Kandidaten gehören könnte.

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Formenton zurück in der NHL – Oilers machen Transfer offiziell

KI-generierte symbolische Darstellung von Alex Formenton im Eishockey-Umfeld von Ambrì-Piotta

Alex Formenton kehrt nach mehr als vier Jahren in die NHL zurück. Die Edmonton Oilers haben den früheren Stürmer des HC Ambrì-Piotta offiziell mit einem Einjahresvertrag über 850'000 US-Dollar ausgestattet. Wie die Oilers am Mittwoch mitteilten, verstärkt der 26-jährige Kanadier damit den Angriff für die Saison 2026/27. Formenton hatte zuletzt drei Spielzeiten in der Schweiz absolviert und war seit 2021/22 nicht mehr in der NHL eingesetzt worden. Für Ambrì-Piotta kam der schnelle Flügelstürmer über seine drei Saisons auf 88 Spiele, 33 Tore und 19 Assists. Nun erhält Formenton in Edmonton die Chance, seine NHL-Karriere fortzusetzen.

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Biasca im Bruins-Rookie-Camp – Schweizer NHL-Traum geht in die nächste Runde

KI-generierte symbolische Darstellung von Attilio Biasca im Umfeld der Boston Bruins auf dem Eis

Attilio Biasca steht vor dem nächsten wichtigen Schritt auf seinem Weg Richtung NHL. Die Boston Bruins haben den 23-jährigen Schweizer Stürmer für ihr Rookie-Camp und den anschliessenden Prospects Showcase in Buffalo nominiert. Dort bekommt Biasca am 13. und 14. September in zwei Partien gegen die Nachwuchsspieler der Buffalo Sabres die nächste Gelegenheit, sich innerhalb der Organisation zu empfehlen. Für Biasca beginnt damit wenige Monate nach der Unterschrift bei den Bruins die entscheidende Phase seiner ersten Vorbereitung in Nordamerika. Der Zuger gehört zum 14-köpfigen Stürmeraufgebot und nimmt nicht bloss auf Einladung teil, sondern steht bereits bei Boston unter Vertrag. Das Rookie-Camp startet am 11. September. Zwei Tage später folgen die ersten Ernstkämpfe gegen Buffalo, ehe am 16. September das eigentliche Trainingscamp der Bruins beginnt. Für Biasca geht es nun darum, den starken Eindruck aus seiner letzten Saison in der National League auf nordamerikanischem Eis zu bestätigen.

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