NHL

Formenton schafft NHL-Comeback – Ex-Ambri-Stürmer bleibt bei Edmonton

Alex Formenton im blau-orangen Trikot der Edmonton Oilers mit der Rückennummer 10

Alex Formenton hat den entscheidenden Schritt geschafft: Der ehemalige Stürmer des HC Ambri-Piotta gehört zum NHL-Kader der Edmonton Oilers und wird nicht in die AHL zu den Bakersfield Condors geschickt. Der 26-jährige Kanadier steht damit unmittelbar vor seinem ersten NHL-Pflichtspiel seit 2022. Edmonton hat seinen Kader in den vergangenen Tagen massiv reduziert und zahlreiche Spieler nach Bakersfield geschickt. Formenton blieb bei sämtlichen Cuts im NHL-Team und wird weiterhin in der aktuellen Oilers-Stürmergruppe geführt. Damit ist klar: Aus dem Comeback-Versuch ist vorerst ein echtes NHL-Comeback geworden. Formenton hatte Anfang September einen Einjahresvertrag über 850'000 US-Dollar unterschrieben. In der Vorbereitung empfahl er sich mit seinem Tempo, seinem Einsatz im Boxplay und einem Treffer beim 5:2 gegen Winnipeg. Im letzten Test gegen Calgary wurde er in einer Linie mit Colton Dach und Mathieu Joseph eingesetzt.

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Suter ohne Skorerpunkt – Blues verlieren Generalprobe in Chicago 2:3

Pius Suter im blauen Trikot der St. Louis Blues mit der Rückennummer 22

Pius Suter beendet die NHL-Vorbereitung mit einer knappen Niederlage. Die St. Louis Blues verlieren ihr letztes Testspiel bei den Chicago Blackhawks mit 2:3. Der Schweizer steht im Aufgebot der Blues, bleibt ohne Skorerpunkt und richtet den Fokus nun auf den Saisonstart am kommenden Freitag in Dallas. Chicago legt im United Center vor und führt nach Treffern von Anton Frondell, Ian Cole und Roman Kantserov zwischenzeitlich mit 3:0. St. Louis reagiert noch vor der zweiten Pause durch Jonatan Berggren. Colton Parayko bringt die Blues 76 Sekunden vor Schluss nochmals auf 2:3 heran, für den Ausgleich reicht es aber nicht mehr. Für Suter ist die Partie der letzte Ernstkampf vor seiner zweiten Saison bei St. Louis. Der 30-jährige Zürcher kassiert im Schlussdrittel eine Zweiminutenstrafe wegen Haltens, taucht aber nicht in der Skorerliste auf. Nach vier Vorbereitungsspielen beenden die Blues ihre Preseason mit einer Bilanz von einem Sieg und drei Niederlagen.

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Ovechkin zurück im Volltraining – Saisonstart rückt näher

Alex Ovechkin im roten Trikot der Washington Capitals mit der Nummer 8 und Captain-C auf dem Eis

Alex Ovechkin hat bei den Washington Capitals einen wichtigen Schritt Richtung Saisonstart gemacht. Der 41-jährige NHL-Rekordtorschütze absolvierte am Donnerstag erstmals wieder das komplette Mannschaftstraining, nachdem ihn eine Unterkörperverletzung mehrere Tage ausgebremst hatte. Ob er vor dem Regular-Season-Auftakt noch ein Vorbereitungsspiel bestreitet, ist allerdings weiterhin offen. Ovechkin hatte zuvor drei Tage nicht auf dem Eis gestanden und seinen Comeback-Versuch am Mittwoch nach rund 15 Minuten wieder abbrechen müssen. Einen Tag später trainierte der Captain jedoch ohne Einschränkungen mit der Mannschaft. Trainer Spencer Carbery sprach danach von einem guten Schritt und bestätigte, dass Ovechkin keine Teile der Einheit auslassen musste. Washington stehen vor dem Saisonstart noch zwei Vorbereitungsspiele bevor. Am Freitag empfangen die Capitals die Boston Bruins, am Samstag folgt auswärts die Partie gegen die Philadelphia Flyers. Für Washington beginnt die Regular Season am 2. Oktober auswärts bei den Carolina Hurricanes.

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Moser vor letzter Lightning-Generalprobe – Schweizer will offensiv zulegen

J.J. Moser im weissen Trikot der Tampa Bay Lightning mit der Nummer 90 in einer Spielsituation

J.J. Moser steht mit den Tampa Bay Lightning unmittelbar vor dem letzten Test der NHL-Vorbereitung. Der Schweizer Verteidiger wurde beim 3:5 gegen die Florida Panthers geschont, dürfte aber am Samstag beim Rückspiel in Sunrise nochmals eine zentrale Rolle erhalten. Für Moser beginnt danach eine besonders interessante Saison: Nach seinem bisher stärksten NHL-Jahr will er offensiv nochmals einen Schritt machen. Moser kommt aus einer starken Spielzeit 2025/26. Der 26-jährige Bieler absolvierte 79 Regular-Season-Partien für Tampa Bay, erzielte sieben Tore und sammelte insgesamt 29 Skorerpunkte. In den Playoffs legte er nochmals drei Punkte nach und schoss im zweiten Erstrundenspiel gegen Montreal sogar den entscheidenden Treffer in der Verlängerung. Seine Rolle in Tampa ist längst gefestigt. Ende Dezember 2025 unterschrieb Moser einen Achtjahresvertrag über insgesamt 54 Millionen Dollar. Der Kontrakt läuft bis 2034 und bringt ihm durchschnittlich 6,75 Millionen Dollar pro Saison ein. Damit gehört der Schweizer langfristig zum Kern der Lightning.

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Siegenthaler soll Devils-Boxplay wieder zur Stärke machen

Jonas Siegenthaler im weissen Trikot der New Jersey Devils mit der Nummer 71 auf dem Eis

Jonas Siegenthaler erhält bei den New Jersey Devils vor dem NHL-Saisonstart wieder eine zentrale defensive Rolle. Der Schweizer gehört zu jener Gruppe, die das Boxplay nach einer schwächeren vergangenen Saison wieder auf Topniveau bringen soll. Gleichzeitig bestätigt sein Platz in der NHL-Gruppe, dass Siegenthaler nach seinen gesundheitlichen Problemen wieder voll belastbar ist. Die Devils arbeiteten im Trainingscamp zuletzt intensiv an den Special Teams. Siegenthaler trainierte dabei zusammen mit den etablierten NHL-Verteidigern Luke Hughes, Brett Pesce, Dougie Hamilton, Brenden Dillon, Declan Chisholm, Anton Silaev und Vladislav Kolyachonok. Im Fünf-gegen-Fünf blieb der 29-jährige Zürcher weiterhin an der Seite von Hamilton. Für New Jersey ist das Boxplay ein wichtiger Schwerpunkt. In der Saison 2024/25 gehörten die Devils mit einer Erfolgsquote von 82,7 Prozent noch zu den besten Unterzahlteams der NHL und belegten ligaweit Rang zwei. 2025/26 sank die Konstanz in diesem Bereich, auch weil Verletzungen und wechselnde Besetzungen immer wieder für Unruhe sorgten.

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Suter vor letztem Blues-Test – jetzt zählt die Saisonformation

Pius Suter im blauen Trikot der St. Louis Blues mit der Nummer 22 auf dem Eis

Pius Suter steht mit den St. Louis Blues vor dem letzten Test der NHL-Vorbereitung. Der Schweizer wurde beim 1:0 gegen die Chicago Blackhawks geschont, soll aber am Samstag im abschliessenden Preseason-Spiel erneut gegen Chicago Teil jener Mannschaft sein, mit der Trainer Jim Montgomery bereits stark in Richtung Saisonstart blickt. Für Suter beginnt danach sein zweites und zugleich letztes Vertragsjahr in St. Louis. Die Blues bestreiten in diesem Jahr lediglich vier Vorbereitungsspiele. Suter kam bereits beim Auftakt gegen Dallas zum Einsatz, beim dritten Test gegen Chicago gehörte er dagegen nicht zum Aufgebot. St. Louis gewann die Partie dank eines Treffers von Calle Rosen mit 1:0. Am Samstag folgt im United Center in Chicago die Generalprobe. Die Partie besitzt für Suter besondere Bedeutung, weil Montgomery für den letzten Test angekündigt hat, seine Mannschaft mit beiden Powerplay-Formationen antreten zu lassen. Der 30-jährige Zürcher will sich dabei für eine wichtige Rolle zum Saisonstart empfehlen. In seiner ersten Saison für die Blues absolvierte er 64 Partien und sammelte 29 Skorerpunkte mit 13 Toren und 16 Assists.

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Schmid vor letztem Panthers-Test – Chance im Goalie-Duell

Akira Schmid im weissen Trikot der Florida Panthers mit der Nummer 40 im Tor

Akira Schmid steht bei den Florida Panthers vor dem letzten Test vor dem NHL-Saisonstart. Der Schweizer überzeugte bei seiner Panthers-Premiere gegen Carolina mit 12 Paraden bei 13 Schüssen und einer Fangquote von 92,3 Prozent. Am Samstag empfängt Florida zum Abschluss der Vorbereitung Tampa Bay – danach fällt der Fokus endgültig auf das Goalie-Duell mit Jacob Markstrom. Schmid wurde beim 3:2 nach Penaltyschiessen verlorenen Test gegen Carolina zur Spielmitte für Markstrom eingewechselt. Nur Justin Robidas bezwang den 26-jährigen Berner während der regulären Spielzeit. Im Schlussdrittel und in der Verlängerung blieb Schmid ohne Gegentor. Beim 5:3-Sieg am Donnerstag gegen Tampa Bay wurde er danach geschont. Florida bestreitet am Samstag um 18.00 Uhr Ortszeit den letzten Vorbereitungstest erneut gegen die Lightning. Schon am Dienstag beginnt die Regular Season auswärts beim amtierenden Stanley-Cup-Champion Carolina. Für Schmid geht es darum, sich nach seinem Wechsel von Vegas möglichst früh viel Einsatzzeit hinter Markstrom zu verdienen.

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Josi wird geschont – Nashville vor letztem Test

Roman Josi im gelben Trikot der Nashville Predators mit der Nummer 59 und Captain-C auf dem Eis

Roman Josi hat beim spektakulären 5:6 der Nashville Predators gegen die Carolina Hurricanes nicht gespielt. Der Schweizer Captain wurde nach seinem starken ersten Preseason-Einsatz gegen Tampa Bay geschont. Für Nashville bleibt nun nur noch ein Vorbereitungsspiel, bevor am 1. Oktober gegen Minnesota die neue NHL-Saison beginnt. Die Predators sahen gegen den amtierenden Stanley-Cup-Champion lange wie der sichere Sieger aus. Nashville führte im zweiten Drittel bereits mit 5:1, nachdem Vitali Pinchuk, Cole O’Hara, Jonathan Marchessault, Adam Edstrom und Jack Drury getroffen hatten. Danach brach das Team von Andrew Brunette jedoch ein und musste noch fünf Gegentore hinnehmen. Josi gehörte diesmal nicht zum Aufgebot. Der 36-jährige Berner hatte zwei Tage zuvor beim 3:2 nach Verlängerung gegen Tampa Bay sein erstes Vorbereitungsspiel absolviert und dabei sofort einen Assist sowie 25:54 Minuten Eiszeit verbucht. Über Josis gelungenen ersten Preseason-Auftritt gegen die Lightning haben wir bereits berichtet.

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Biasca kämpft in Boston weiter um seinen NHL-Platz

Attilio Biasca im schwarz-goldenen Trikot der Boston Bruins während des NHL-Trainingscamps.

Attilio Biasca bleibt im Trainingscamp der Boston Bruins voll im Rennen um einen Platz im NHL-Kader. Der 23-jährige Schweizer trainierte zuletzt weiterhin mit der Gruppe der NHL-Organisation und erhält in der Vorbereitung Gelegenheit, sich neben etablierten und jungen Spielern zu zeigen. Nach seiner starken Saison mit Fribourg-Gottéron und dem Zweijahresvertrag in Boston steht Biasca vor dem bislang wichtigsten Schritt seiner Karriere. Biasca unterschrieb im Juni einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2027/28 mit einem jährlichen NHL-Cap-Hit von 980'000 Dollar. In der vergangenen Saison hatte er für Fribourg-Gottéron in 45 National-League-Spielen 15 Tore und zwölf Assists erzielt und mit den Freiburgern den ersten Schweizer Meistertitel der Klubgeschichte gewonnen. Der Schweizer ist inzwischen vom Rookie-Camp ins reguläre Trainingscamp der Bruins vorgerückt. Noch am Mittwoch trainierte er in Gruppe B gemeinsam mit Spielern wie Lukas Reichel, Riley Duran und weiteren Kandidaten, die um Rollen innerhalb der Organisation kämpfen. Damit ist Biascas NHL-Traum weiterhin konkret, auch wenn die Konkurrenz um die letzten Kaderplätze gross ist.

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Kurashev verpasst NHL-Camps – Schweizer wartet weiter auf neuen Vertrag

Philipp Kurashev im Trikot der San Jose Sharks mit der Nummer 96

Philipp Kurashev steht wenige Tage vor dem Start der neuen NHL-Saison weiterhin ohne Vertrag da. Der 26-jährige Schweizer erhielt von den San Jose Sharks im Sommer kein Qualifying Offer und wurde dadurch zum Unrestricted Free Agent. Während die NHL-Klubs inzwischen ihre Vorbereitungsspiele bestreiten, besitzt Kurashev weiterhin keine feste Adresse in Nordamerika. Die Situation ist brisant: San Jose hat sein Trainingscamp längst eröffnet und bereits zwei Preseason-Spiele absolviert. Kurashev gehört nicht mehr zum Sharks-Kader und kam entsprechend auch beim 1:2 nach Penaltyschiessen gegen die Vegas Golden Knights in der Nacht auf Mittwoch nicht zum Einsatz. Der offizielle NHL-Free-Agent-Tracker führte ihn bei seiner letzten Aktualisierung weiterhin als verfügbaren Spieler. Kurashev hatte 2025/26 für San Jose in 43 NHL-Partien sieben Tore und 13 Assists erzielt. Seine 20 Skorerpunkte reichten jedoch nicht für eine Vertragsverlängerung. Sein Einjahresvertrag über 1,2 Millionen Dollar ist ausgelaufen, die Sharks verzichteten auf ein Qualifying Offer und gaben damit ihre exklusiven Rechte am Schweizer ab.

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Niederreiter liefert Assist – Jets verlieren Overtime-Krimi gegen Edmonton

Nino Niederreiter im Trikot der Winnipeg Jets mit der Nummer 62

Nino Niederreiter hat bei seinem ersten Vorbereitungseinsatz für die neue NHL-Saison sofort einen Skorerpunkt gesammelt. Der Schweizer Stürmer bereitete beim 1:2 nach Verlängerung der Winnipeg Jets gegen die Edmonton Oilers den einzigen Treffer seiner Mannschaft vor. Erst nach 1:26 Minuten in der Overtime entschied Viljami Marjala die Partie für Edmonton. Winnipeg geht nach 13:04 Minuten in Führung. Niederreiter bringt die Scheibe in Richtung Oilers-Tor, sein Versuch geht vorbei und prallt von der Bande direkt zu Alex Iafallo. Der Amerikaner reagiert schnell und bezwingt Devon Levi zum 1:0. Niederreiter erhält für die Aktion den Assist. Edmonton antwortet noch vor der ersten Pause. Verteidiger Atro Leppänen trifft nach 15:50 Minuten zum 1:1. Danach bleiben beide Mannschaften trotz mehrerer Möglichkeiten ohne weiteren Treffer, ehe Marjala in der Verlängerung einen Zwei-gegen-eins-Konter zum 2:1 verwertet.

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Josi liefert beim Comeback – Nashville dreht 0:2 gegen Tampa

Roman Josi im gelben Trikot der Nashville Predators mit der Nummer 59

Roman Josi hat bei seinem ersten Vorbereitungsspiel für die neue NHL-Saison sofort einen Skorerpunkt verbucht. Der Schweizer Captain der Nashville Predators bereitete beim 3:2-Sieg nach Verlängerung gegen die Tampa Bay Lightning den Anschlusstreffer vor und stand 25:54 Minuten auf dem Eis. Nashville drehte dabei einen 0:2-Rückstand mit drei Toren in Serie. Lange deutete in der Bridgestone Arena wenig auf einen erfolgreichen Abend für Nashville hin. Jeffrey Viel brachte Tampa Bay im zweiten Drittel in Führung und erhöhte zu Beginn des Schlussabschnitts auf 2:0. Erst in der 54. Minute gelang Matthew Wood nach einem Schuss von Ryan Ufko der Anschlusstreffer – Josi erhielt für die Entstehung des Tores den zweiten Assist. Danach kippte die Partie vollständig. Wood traf gut vier Minuten später erneut und erzwang die Verlängerung. Dort benötigte Nashville nur 2:33 Minuten, ehe Felix Nilsson den Puck zum 3:2 über die Linie brachte. Für Josi war es nach seiner Pause beim ersten Vorbereitungsspiel der erste Ernstkampf der neuen Saison.

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Schmid überzeugt bei Panthers-Premiere – 12 Paraden gegen Carolin

Akira Schmid im Tor der Florida Panthers während eines NHL-Vorbereitungsspiels

Akira Schmid hat bei seinem ersten Vorbereitungseinsatz für die Florida Panthers einen soliden Eindruck hinterlassen. Der Schweizer Goalie übernimmt beim 2:3 nach Penaltyschiessen gegen die Carolina Hurricanes zur Spielmitte und pariert 12 Schüsse. Nur Justin Robidas kann ihn während der regulären Spielzeit bezwingen. Schmid ersetzt Jacob Markstrom, der in der ersten Hälfte der Partie ebenfalls 12 Paraden zeigt. Beim Stand von 2:1 für Florida kommt der 26-jährige Berner ins Tor. In der 32. Minute gleicht Robidas mit einem Schuss aus spitzem Winkel zum 2:2 aus. Danach bleibt Schmid in der regulären Spielzeit und in der Verlängerung ohne weiteres Gegentor. Erst im Shootout treffen Bradly Nadeau und Felix Unger Sorum für Carolina. Florida verliert damit zwar die Partie, Schmid sammelt in seinem ersten Einsatz für die Panthers aber wichtige Minuten im internen Konkurrenzkampf mit Markstrom.

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Rochette punktet doppelt – starker Auftritt im Red-Wings-Trikot

Théo Rochette im roten Trikot der Detroit Red Wings mit der Nummer 48

Théo Rochette hat im Kampf um seine NHL-Chance ein starkes Ausrufezeichen gesetzt. Der Schweizer Center steuert beim 7:4-Testspielsieg der Detroit Red Wings gegen die Pittsburgh Penguins zwei Assists bei. In 12:04 Minuten Eiszeit sammelt der frühere Lausanne-Stürmer damit gleich bei seinem ersten Preseason-Einsatz zwei Skorerpunkte. Rochette läuft bei Detroit mit der Nummer 48 auf und wird im dritten Sturm eingesetzt. Seinen ersten Punkt holt er beim 4:2 im Schlussdrittel: Der 24-Jährige gewinnt das Bully in der offensiven Zone, anschliessend trifft Michael Brandsegg-Nygård im Powerplay. Später ist Rochette auch am 7:3 durch Jesse Kiiskinen beteiligt. Detroit setzt sich in Pittsburgh letztlich mit 7:4 durch. Neben Rochette fallen vor allem Brandsegg-Nygård mit zwei Toren und Verteidiger Anton Johansson mit vier Assists auf. Für den Schweizer ist der Abend besonders wertvoll, weil im Trainingscamp jeder Einsatz im Kampf um einen Platz innerhalb der Red-Wings-Organisation zählt.

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Ex-ZSC-Star Auston Matthews ist wieder fit – Toronto-Captain meldet sich zurück

Auston Matthews im Trikot der Toronto Maple Leafs auf dem Eis

Auston Matthews ist nach seiner schweren Knieverletzung vollständig zurück. Der Captain der Toronto Maple Leafs hat das Trainingscamp ohne Einschränkungen aufgenommen und bereits wieder ein Vorbereitungsspiel bestritten. Für Schweizer Hockeyfans bleibt der 28-Jährige besonders interessant: Vor seinem NHL-Durchbruch spielte Matthews eine aussergewöhnliche Saison bei den ZSC Lions. Matthews hatte sich am 12. März bei einem Knie-an-Knie-Zusammenstoss mit Radko Gudas schwer am linken Bein verletzt. Die Diagnose lautete auf einen MCL-Riss dritten Grades sowie eine Quadrizeps-Prellung. Am 19. März wurde der Amerikaner operiert, seine Saison war damit vorzeitig beendet. Inzwischen ist Matthews nach Angaben der Maple Leafs wieder bei 100 Prozent. Er trainiert seit mehreren Wochen in Toronto und stand am vergangenen Wochenende beim Vorbereitungsspiel gegen die Montreal Canadiens wieder auf dem Eis. Damit ist einer der wichtigsten NHL-Stars rechtzeitig vor dem Start der neuen Saison zurück.

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Meier trifft und legt auf – Schweizer Linie prägt Devils-Sieg gegen Rangers

Timo Meier im weissen Trikot der New Jersey Devils mit der Nummer 28

Timo Meier ist mit einem starken Auftritt in die NHL-Vorbereitung gestartet. Der Schweizer Stürmer erzielte beim 3:2-Heimsieg der New Jersey Devils gegen die New York Rangers ein Tor und steuerte zudem einen Assist bei. Auch Nico Hischier traf, während Luke Evangelista bei seinem Devils-Debüt einen Assist verbuchte. New Jersey setzte beim ersten gemeinsamen Preseason-Auftritt auf die zuletzt im Training getestete Formation mit Meier, Hischier und Evangelista. Genau diese Linie hinterliess sofort Spuren: Hischier brachte die Devils im zweiten Drittel in Führung, später traf Meier selbst zum zwischenzeitlichen 2:1. Den entscheidenden Treffer erzielte Jack Hughes 2:12 Minuten vor Schluss. Damit gewannen die Devils auch ihr zweites Vorbereitungsspiel, nachdem sie am Vortag bereits die New York Islanders mit 2:1 bezwungen hatten.

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Formenton trifft bei Oilers-Debüt – starker Start nach langer NHL-Pause

Alex Formenton im Trikot der Edmonton Oilers auf dem Eis

Alex Formenton ist die Rückkehr auf die nordamerikanische Eishockey-Bühne geglückt. Der frühere Stürmer des HC Ambri-Piotta erzielte beim 5:2-Testspielsieg der Edmonton Oilers gegen die Winnipeg Jets gleich seinen ersten Treffer für den neuen Klub. Für den 27-Jährigen war es zugleich sein erstes NHL-Vorbereitungsspiel seit mehr als vier Jahren. Formenton traf im zweiten Drittel zum zwischenzeitlichen 4:1. Evan Bouchard lancierte den schnellen Flügel mit einem langen Pass durch die neutrale Zone, worauf Formenton alleine auf Winnipeg-Torhüter Thomas Milic zulief und die Chance verwertete. Der Treffer fiel bei 13:51 im Mitteldrittel. Der ehemalige Ambri-Angreifer erhielt insgesamt 16:47 Minuten Eiszeit, gab vier Torschüsse ab und wurde auch im Boxplay eingesetzt. Oilers-Trainer Mike Babcock zeigte sich nach der Partie insbesondere mit Formentons Tempo und dessen Arbeit ohne Scheibe zufrieden.

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Suter mit 19 Minuten beim Blues-Auftakt – Dallas gewinnt 2:1

Pius Suter mit der Nummer 22 im Trikot der St. Louis Blues auf dem Eis

Pius Suter ist mit einer knappen Niederlage in die NHL-Vorbereitung gestartet. Die St. Louis Blues unterliegen den Dallas Stars zuhause mit 1:2. Der Schweizer Center erhält 19:01 Minuten Eiszeit, gibt einen Torschuss ab und gewinnt 60 Prozent seiner Bullys. Die Partie beginnt für St. Louis denkbar schlecht. Suter steht beim ersten Bully des Abends Arttu Hyry gegenüber, Dallas gewinnt das Anspiel und nur 16 Sekunden später liegt der Puck bereits im Tor der Blues. Hyry trifft nach Vorarbeit von Justin Anderson und Cameron Hughes zum 1:0. Aleksanteri Kaskimäki gleicht im zweiten Drittel für St. Louis aus, doch Jack Becker erzielt noch vor der zweiten Pause den entscheidenden Treffer zum 2:1 für Dallas. Für Suter ist der Auftakt besonders interessant, weil der 30-jährige Zürcher in St. Louis um seine Rolle in einer deutlich stärker besetzten Offensive kämpft. Wie vor dem Beginn des Trainingscamps bereits eingeordnet, geht der Schweizer zudem ins letzte Jahr seines aktuellen Vertrags. Entsprechend wichtig sind die wenigen Vorbereitungsspiele, um sich früh für eine feste Position zu empfehlen.

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