16. Oktober 2026

Bournemouth feiert historische Europacup-Heimpremiere – Sturm Graz verliert 0:3

KI-generiertes Symbolbild aus der Perspektive eines Bournemouth-Torhüters. Vor dem Tor jubeln Spieler in rot-schwarzen Trikots, während Akteure von Sturm Graz in Weiss über den Rasen gehen.

Der AFC Bournemouth schreibt Vereinsgeschichte. Die Engländer gewinnen am Donnerstag, 15. Oktober 2026, ihr erstes Europacup-Heimspiel gegen Sturm Graz mit 3:0 (1:0). Evanilson bringt die Mannschaft von Marco Rose kurz vor der Pause in Führung, Rayan erhöht im zweiten Durchgang. Álvaro Rodríguez sorgt mit einem Penalty in der Nachspielzeit für den Endstand. Im ausverkauften Vitality Stadium erleben die Zuschauer einen besonderen Europacup-Abend. Bournemouth dominiert die Partie mit 62 Prozent Ballbesitz und 23 Abschlüssen. Sturm Graz hält lange dagegen, entwickelt offensiv jedoch zu wenig Durchschlagskraft. Die Gäste bringen lediglich einen ihrer sechs Torschüsse auf das gegnerische Tor. Nach dem 2:1-Auftakterfolg bei Real Sociedad feiert Bournemouth den zweiten Sieg in der Europa-League-Ligaphase. Die Engländer stehen mit sechs Punkten und einem Torverhältnis von 5:1 ausgezeichnet da. Sturm Graz bleibt nach dem torlosen Auftakt gegen Rennes bei einem Zähler. Für den österreichischen Fussball bedeutet die Niederlage einen Rückschlag im Kampf um die K.-o.-Phase.

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Jagiellonia dreht Rückstand – 3:1 gegen Ararat-Armenia

KI-generiertes Symbolbild aus der Spielfeldperspektive der Chorten Arena in Białystok. Fussballspieler in gelb-roten und weissen Trikots stehen unter Flutlicht auf dem Rasen, während die Tribünen gut gefüllt sind.

Jagiellonia Białystok feiert am Donnerstag, 15. Oktober 2026, den ersten Sieg in der Europa-League-Ligaphase. Die Polen bezwingen Ararat-Armenia mit 3:1 (2:1), obwohl Zidane Banjaqui die Gäste bereits in der elften Minute in Führung bringt. Kamil Jóźwiak gleicht fast unmittelbar aus, Rodrigo Conceição und Ousmane Sow sichern den Heimerfolg. Vor 12'169 Zuschauern in der Chorten Arena erleben die Gastgeber einen schwierigen Start. Nach dem frühen Rückstand antwortet Jagiellonia jedoch innerhalb von zwei Minuten. Jóźwiak trifft zum 1:1, Conceição dreht das Spiel in der 38. Minute. Sechs Minuten nach Wiederbeginn erhöht Sow zum 3:1. Die Armenier können trotz grösserer Spielanteile nicht mehr reagieren. Nach der 1:2-Auftaktniederlage bei Olympiakos Piräus holt Jagiellonia damit die ersten drei Punkte. Ararat-Armenia bleibt nach zwei Niederlagen ohne Zähler. Für beide Vereine ist das Ergebnis im Kampf um die K.-o.-Phase von Bedeutung. Ein direkter Schweizer Einsatz steht bei dieser Begegnung nicht im Mittelpunkt.

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Der Elo: Warum der Familienhund in der Schweiz noch wenig bekannt ist

KI-generiertes Symbolbild eines flauschigen, braun-weissen Elo-Hundes mit aufgerichteten Ohren und buschiger Rute vor einem Schweizer Bergpanorama mit See.

Der Elo gilt als freundlicher, ausgeglichener und vielseitiger Familienhund. Trotzdem ist er in der Schweiz weit weniger bekannt als Labrador, Golden Retriever oder Eurasier. Dabei begann seine Zucht bereits 1987 in Deutschland. Gründe für seine geringe Bekanntheit sind die begrenzte Zahl an Zuchtstätten, seine besondere Zuchtorganisation und die fehlende Anerkennung durch den internationalen Hundeverband FCI. Der Elo entstand aus einem gezielten Zuchtprojekt von Marita und Heinz Szobries. Die beiden wollten einen Familienhund entwickeln, bei dem Gesundheit und Sozialverhalten wichtiger sind als ein einheitliches Aussehen. Als Ausgangsrassen dienten unter anderem Eurasier, Bobtail und Chow-Chow. Heute gibt es den Elo in unterschiedlichen Grössen, Fellvarianten und Farben. In der Schweiz ist seine Verbreitung weiterhin überschaubar. Die Elo Zucht- und Forschungsgemeinschaft führt fünf registrierte Schweizer Zuchtstätten auf. Sie befinden sich in Konolfingen, Gempen, Liestal, Ilanz und Maur. Wer sich für einen Welpen interessiert, muss deshalb unter Umständen längere Wartezeiten und weitere Anfahrtswege einplanen.

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Die Farbratte – das wohl am meisten unterschätzte Familientier

Drei Farbratten mit grau-weissem, dunkelgrauem und cremefarbenem Fell in einem abwechslungsreich eingerichteten Gehege mit Holzbrücke, Häuschen und Hängematte.

Viele Menschen denken bei Ratten zuerst an Abwasserkanäle, Krankheiten oder Ungeziefer. Dabei gehören Farbratten zu den intelligentesten, neugierigsten und sozialsten Heimtieren. Sie erkennen vertraute Menschen, lernen kleine Aufgaben und entwickeln bei behutsamem Umgang Vertrauen. Für Familien können sie faszinierende Mitbewohner sein – vorausgesetzt, ihre anspruchsvollen Bedürfnisse werden ernst genommen. Farbratten stammen von domestizierten Wanderratten ab. Anders als ihre wildlebenden Verwandten sind sie seit vielen Generationen an die Haltung durch Menschen angepasst. Sie betreiben intensive Körperpflege, kommunizieren mit Artgenossen und erkunden neugierig ihre Umgebung. Besonders bemerkenswert ist ihre Lernfähigkeit: Mit Geduld und positiver Bestärkung können sie auf ihren Namen reagieren und einfache Übungen lernen. In der Schweiz gelten klare Tierschutzvorgaben. Ratten dürfen nicht einzeln gehalten werden und benötigen ausreichend Platz, Beschäftigung sowie Sozialkontakte. Der Rattenclub Schweiz empfiehlt mindestens ein bis zwei Stunden täglichen Freilauf. Kleine Kinder sind mit der Betreuung häufig überfordert. Deshalb bleibt die Verantwortung immer bei den Erwachsenen.

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Lawine oder Murgang: Warum sich beide Naturgewalten so ähnlich sind

KI-generiertes Vergleichsbild einer gewaltigen Schneelawine auf der linken Seite und eines schlammigen Murgangs mit Geröll und Felsblöcken auf der rechten Seite in alpinem Gelände.

Lawinen und Murgänge gehören zu den gefährlichsten Massenbewegungen in den Schweizer Alpen. Beide können plötzlich entstehen, mit gewaltiger Kraft talwärts rasen und ganze Verkehrswege oder Gebäude verschütten. Trotzdem unterscheiden sie sich grundlegend: Während eine Schneelawine hauptsächlich aus Schnee besteht, transportiert ein Murgang ein Gemisch aus Wasser, Schlamm, Geröll und Felsblöcken. Die Ähnlichkeit liegt vor allem in der Bewegung. Beide Naturereignisse werden durch die Schwerkraft angetrieben, beschleunigen im steilen Gelände und können zusätzliches Material mitreissen. Besonders grosse Kräfte entstehen, wenn die bewegten Massen auf Hindernisse treffen. Nassschneelawinen und Murgänge können sich dabei in ihrem Fliessverhalten erstaunlich ähnlich sein. Für die Schweiz ist diese Unterscheidung wichtig. Im Wallis, in Graubünden, im Berner Oberland und in weiteren Alpenregionen befinden sich Siedlungen und Verkehrswege unterhalb steiler Hänge und Wildbäche. Die Gefahren können sich zudem überschneiden, etwa wenn ein Felssturz nachfolgende Murgänge auslöst. Unterschiedliche Schutzmassnahmen müssen deshalb aufeinander abgestimmt werden.

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Benfica bezwingt Celtic 4:1 – Durán trifft doppelt, Lotomba eingewechselt

Benfica Lissabon gegen Celtic Glasgow – Zweikampf in der Europa League

Benfica Lissabon setzt seinen erfolgreichen Start in der Europa League fort. Die Portugiesen gewinnen am Donnerstag, 15. Oktober 2026, gegen Celtic Glasgow mit 4:1 (3:0). Jhon Durán erzielt zwei Treffer, Alexander Bah und Vangelis Pavlidis treffen ebenfalls. Bei den Schotten kommt der Schweizer Jordan Lotomba in der 77. Minute zum Einsatz. Benfica erwischt im Estádio da Luz einen Traumstart. Bereits nach fünf Minuten verwandelt Durán einen Penalty mit einem frechen Heber. Bah erhöht in der 23. Minute, ehe Durán nach 36 Minuten seinen zweiten Treffer erzielt. Celtic verbessert sich nach der Pause deutlich und verkürzt durch Camilo Durán in der 63. Minute. Kurz vor Schluss stellt Pavlidis den Dreitorevorsprung wieder her. Nach dem 2:0-Auswärtssieg gegen die AC Milan gewinnt Benfica auch seine zweite Begegnung in der Ligaphase. Celtic bleibt dagegen ohne Sieg und muss sich nach einer schwachen ersten Halbzeit steigern. Für Jordan Lotomba bedeutet die Einwechslung einen weiteren Europacup-Einsatz. Der Schweizer ersetzt Rechtsverteidiger Colby Donovan und bestreitet die Schlussphase.

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Saint-Gilloise rettet Punkt – Real Sociedad verspielt Führung

KI-generiertes Symbolbild eines Spielers von Union Saint-Gilloise in gelb-dunkelblauem Trikot im Zweikampf mit einem Spieler von Real Sociedad in blau-weisser Spielkleidung.

Union Saint-Gilloise sichert sich in der Europa League einen späten Punkt gegen Real Sociedad. Die Belgier erkämpfen am Donnerstag, 15. Oktober 2026, ein 1:1 (0:0), obwohl Beñat Turrientes die Gäste unmittelbar nach der Pause in Führung bringt. Erst in der 88. Minute gelingt dem eingewechselten Sekou Keita der Ausgleich. Für die Spanier bedeutet das Unentschieden einen weiteren Rückschlag. Die Begegnung im King Power at Den Dreef in Leuven beginnt mit Vorteilen für die Gastgeber. Mamadou Sylla trifft in der ersten Halbzeit mit einem Kopfball den Pfosten. Nach Wiederbeginn nutzt Turrientes einen Fehler im belgischen Spielaufbau zum 0:1. Union bleibt jedoch gefährlicher und belohnt sich kurz vor Schluss durch Keita, der erst vier Minuten zuvor eingewechselt worden war. Saint-Gilloise steht nach dem 3:0-Auftaktsieg gegen Viktoria Pilsen bei vier Punkten. Real Sociedad hat nach der Niederlage gegen Bournemouth dagegen erst einen Zähler gesammelt. Die Belgier setzen ihre internationale Kampagne am 22. Oktober gegen Hapoel Beer-Sheva fort. Für die Basken folgt das Auswärtsspiel bei Lillestrøm.

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Xhaka bereitet Last-Minute-Sieg vor – Sunderland dreht Spiel in Portugal

KI-generiertes Symbolbild eines Sunderland-Spielers in rot-weiss gestreiftem Trikot mit der Nummer 34 im Zweikampf mit einem Spieler von Torreense in dunkelroter Spielkleidung.

Granit Xhaka wird beim nächsten Europacup-Erfolg des AFC Sunderland zum entscheidenden Mann. Die Engländer gewinnen am Donnerstag, 15. Oktober 2026, bei SCU Torreense mit 2:1 und feiern ihren zweiten Sieg in der Europa-League-Ligaphase. Nach einem 0:1-Pausenrückstand bringt Jules Ahoka Sunderland zurück ins Spiel. In der 93. Minute bereitet der eingewechselte Schweizer Nationalmannschafts-Captain den Siegtreffer von Noah Sadiki vor. Vor der Pause überrascht der portugiesische Zweitligist die Gäste mit einer disziplinierten Defensive. Volnei Feltes bringt Torreense in der 37. Minute mit einem sehenswerten Distanzschuss in Führung. Sunderlands Trainer Régis Le Bris reagiert nach einer knappen Stunde mit vier Wechseln. Xhaka, Enzo Le Fée, Nordi Mukiele und Reinildo Mandava bringen neue Qualität auf den Platz. Die Partie findet im Estádio Dr. Magalhães Pessoa in Leiria statt. Für Sunderland ist es das erste europäische Auswärtsspiel seit mehr als 53 Jahren. Nach dem 1:0-Auftakterfolg gegen AZ Alkmaar stehen die Engländer nun bei sechs Punkten. Torreense bleibt bei drei Zählern. Für Xhaka unterstreicht die entscheidende Vorlage seine Bedeutung als Führungsspieler.

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Flughafen Zürich: Wie viele Sicherheitskräfte schützen den Flughafen?

KI-generiertes Symbolbild einer Flughafensicherheitskontrolle mit Sicherheitspersonal, Gepäckscanner, Kontrollwannen und wartenden Passagieren.

Am Flughafen Zürich sorgen zahlreiche Sicherheitskräfte dafür, dass Reisende, Mitarbeitende und Flugzeuge geschützt sind. Eine frühere Erhebung nennt rund 1'500 Angehörige von Polizei und Sicherheitsdiensten, private Anbieter nicht eingerechnet. Heute verteilen sich die Aufgaben auf verschiedene spezialisierte Organisationen. Eine aktuelle Gesamtzahl sämtlicher Sicherheitskräfte für 2026 ist öffentlich nicht ausgewiesen. Die Arbeit reicht von Passagier- und Gepäckkontrollen über Grenzüberwachung und Polizeipatrouillen bis zum Schutz sensibler Zugänge. Die Kantonspolizei Zürich übernimmt die hoheitlichen Aufgaben und die Sicherheitskontrollen. Hinzu kommen private Sicherheitsunternehmen und die Flughafen Zürich AG, welche die Einhaltung der Sicherheitsvorgaben organisiert und überwacht. Besonders anspruchsvoll ist die Personalplanung. Jeden Tag wechseln sich zahlreiche Teams im Schichtbetrieb ab. Gleichzeitig entwickeln sich die Kontrollverfahren weiter: Seit Juni 2026 sind sämtliche 26 Linien im zentralen Sicherheitskontrollgebäude mit moderner CT-Technologie ausgerüstet. Sie unterstützt die Mitarbeitenden bei der Überprüfung des Handgepäcks.

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Sparta Prag verspielt Sieg – Lillestrøm gleicht spät aus

KI-generiertes Symbolbild einer Fussballpartie in einem voll besetzten Flutlichtstadion. Auf den Tribünen ist eine grosse Choreografie der Sparta-Fans zu sehen.

Sparta Prag verpasst am Donnerstagabend, 15. Oktober 2026, den zweiten Sieg in der Europa League. Die Tschechen kommen gegen Lillestrøm SK trotz deutlicher Chancenüberlegenheit nicht über ein 1:1 hinaus. Josimar Alcócer bringt die Gastgeber in der 56. Minute in Führung, doch Thomas Lehne Olsen gleicht in der Nachspielzeit aus. Beide Torschützen waren zuvor eingewechselt worden. Vor 17'024 Zuschauern in der epet Arena kontrolliert Sparta über weite Strecken die Begegnung. Die Mannschaft von Trainer Brian Priske kommt auf 15 Abschlüsse, acht davon aufs Tor. Lillestrøm bringt lediglich zwei seiner sechs Versuche auf das gegnerische Gehäuse. Dennoch reicht die Führung nicht zum Heimsieg, weil die Norweger ihre letzte Gelegenheit nutzen. Nach dem 4:1-Auftakterfolg gegen Ararat-Armenia steht Sparta bei vier Punkten aus zwei Europa-League-Spielen. Lillestrøm sichert sich mit dem späten Ausgleich einen wichtigen Zähler. Für die Prager folgt am 22. Oktober das Auswärtsspiel bei Olympiakos Piräus, bei dem die Tschechen ihre Chancen konsequenter verwerten müssen.

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Zverev steht in Shanghai im Halbfinal – Nummer eins bereits gesichert

KI-generiertes Symbolbild von Alexander Zverev in weissem Adidas-Shirt und weisser Tennishose. Mit geballter Faust und Tennisschläger steht er vor der blauen Turnierkulisse in Shanghai.

Alexander Zverev steht beim ATP-Masters-1000-Turnier in Shanghai im Halbfinal. Der 29-jährige Deutsche besiegt den Australier Alex de Minaur am Donnerstag mit 6:4, 6:4 und überzeugt besonders mit seinem Aufschlag. Nach 78 Minuten nutzt er seinen ersten Matchball. Die Nummer zwei der Weltrangliste trifft am Samstag auf Alejandro Davidovich Fokina. Zverev schlägt zehn Asse, bringt 80 Prozent seiner ersten Aufschläge ins Feld und wehrt sämtliche fünf Breakbälle ab. De Minaur findet gegen das druckvolle Spiel seines Gegners keine ausreichenden Mittel. Der Deutsche schafft in jedem Satz ein Break und steht erstmals seit 2019 wieder unter den letzten vier Spielern in Shanghai. Der Halbfinaleinzug unterstreicht Zverevs aussergewöhnliche Saison. Nach den Grand-Slam-Titeln bei den French Open und US Open steht bereits fest, dass er 2026 als Nummer eins abschliessen wird. Der bisherige Weltranglistenerste Jannik Sinner hat seine Saison verletzungsbedingt beendet. Nun kämpft Zverev in Shanghai um seinen nächsten Masters-Titel.

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Brewers entthronen Dodgers – nach 44 Jahren zurück in der World Series

KI-generiertes Symbolbild zweier jubelnder Baseballspieler der Milwaukee Brewers in dunkelblauen Trikots. Im Hintergrund steht ein Spieler der Los Angeles Dodgers.

Die Milwaukee Brewers stehen erstmals seit 1982 wieder in der World Series der Major League Baseball. Das Team aus Wisconsin gewinnt das vierte Halbfinalspiel gegen die Los Angeles Dodgers auswärts mit 6:4 und entscheidet die Best-of-seven-Serie sensationell mit 4:0 für sich. Dabei liegen die Brewers nach zwei Innings bereits mit 0:4 zurück. Garrett Mitchell und David Hamilton werden mit zwei entscheidenden Homeruns zu den Helden der historischen Aufholjagd. Die Dodgers erwischen im eigenen Stadion den besseren Start. Andy Pages bringt Los Angeles im zweiten Inning in Führung, ehe Superstar Shohei Ohtani mit einem Three-Run-Homerun auf 4:0 erhöht. Doch Milwaukee kämpft sich zurück. Jake Bauers verkürzt im vierten Inning mit einem Double, im fünften gelingt der Ausgleich. Mitchell sorgt im sechsten Inning für die erstmalige Führung, Hamilton sichert im neunten den 6:4-Endstand. Für Milwaukee endet damit eine 44-jährige Wartezeit. Die Brewers qualifizieren sich zum zweiten Mal ihrer Vereinsgeschichte für die World Series und dürfen erstmals seit 1982 wieder um den MLB-Titel spielen. Der Gegner wird zwischen den Cleveland Guardians und den Tampa Bay Rays ermittelt. Die Finalserie beginnt am 23. Oktober, Milwaukee besitzt den Heimvorteil.

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Devils zerlegen Rangers 7:1 – Hischier und Meier glänzen im Derby

KI-generiertes Symbolbild jubelnder Spieler der New Jersey Devils in roten Trikots. Im Mittelpunkt feiern die symbolisch dargestellten Nico Hischier und Timo Meier, während ein Rangers-Torhüter im Hintergrund steht.

Die New Jersey Devils feiern im NHL-Derby gegen die New York Rangers einen eindrucksvollen 7:1-Heimsieg. Nico Hischier erzielt sein 203. NHL-Tor und steigt auf Rang drei der ewigen Devils-Torschützenliste. Timo Meier bereitet zwei Treffer vor, darunter Hischiers Tor zum 3:0. Auch Jonas Siegenthaler steht beim klaren Erfolg auf dem Eis. Im Prudential Center von Newark entscheidet New Jersey die Begegnung mit vier Treffern im Mitteldrittel. Luke Hughes erzielt erstmals in seiner NHL-Karriere zwei Tore in einer Partie. Evan Rodrigues, Hischier, Arseny Gritsyuk, Stefan Noesen und Cody Glass treffen ebenfalls. Den einzigen Rangers-Treffer erzielt Pavel Dorofeyev im Schlussdrittel. Für die drei Schweizer ist der Derbysieg ein wichtiges Erfolgserlebnis. Die Devils verbessern ihre Saisonbilanz auf vier Siege und drei Niederlagen. Neben Hischiers persönlichem Meilenstein darf auch Trainer Sheldon Keefe feiern: Er erreicht seinen 300. Sieg als NHL-Headcoach.

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ZSC Lions gegen Lakers – die historische Siegesserie soll weitergehen

KI-generiertes Symbolbild von Spielern der ZSC Lions in dunkelblauen Trikots beim Einwärmen auf dem Eis. Im Vordergrund führt ein Spieler den Puck, während Mitspieler und ein Torhüter weitere Übungen absolvieren

Die ZSC Lions wollen ihren historischen Saisonstart in der National League fortsetzen. Am Freitag, 16. Oktober 2026, empfängt der ungeschlagene Tabellenführer um 19.45 Uhr die SC Rapperswil-Jona Lakers in der Swiss Life Arena. Nach zehn Siegen in zehn Spielen peilen die Zürcher den nächsten Erfolg an. Die Lakers brauchen dagegen dringend Punkte im Kampf um die Play-in-Plätze. Die Ausgangslage könnte kaum unterschiedlicher sein. Zürich führt die National League mit 27 Punkten und einem Torverhältnis von 42:24 an. Rapperswil-Jona belegt mit elf Zählern aus elf Partien den zwölften Rang. Beim jüngsten Auftritt gegen Fribourg-Gottéron setzten sich die Lions mit 5:4 nach Verlängerung durch. Die Lakers verloren zuletzt bei den SCL Tigers mit 0:3. Das Kantonsduell bietet damit einen besonderen sportlichen Reiz. Die ZSC Lions haben bereits einen neuen Rekord für den besten Saisonstart aufgestellt und möchten ihre Serie verlängern. Rapperswil-Jona versucht, die Zürcher erstmals in dieser Meisterschaft zu bezwingen. Für beide Mannschaften steht bereits am Samstag die nächste National-League-Partie auf dem Programm.

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Lugano fordert Davos – HCD kämpft gegen die Negativserie

KI-generiertes Symbolbild von mehreren Eishockeyspielern beim Einwärmen auf dem Eis in einer modernen Arena vor dem Spiel zwischen Lugano und Davos.

Der HC Lugano empfängt am Freitag, 16. Oktober 2026, den HC Davos zu einem wichtigen Duell in der National League. Spielbeginn in der Cornèr Arena ist um 19.45 Uhr. Die Tessiner wollen ihren Aufwärtstrend fortsetzen, während die Bündner nach fünf Pflichtspielniederlagen hintereinander dringend ein Erfolgserlebnis benötigen. Besonders im Fokus stehen Luganos Topskorer Jere Innala und die angespannte Personalsituation beim HCD. Lugano gewann zuletzt auswärts gegen Biel mit 3:2 und holte damit den zweiten Sieg aus den vergangenen drei Meisterschaftsspielen. Davos verlor dagegen gegen Kloten mit 1:4 und bei Genève-Servette mit 2:3. Am Mittwoch folgte in der Champions Hockey League eine 0:2-Heimniederlage gegen Bílí Tygři Liberec. Trotz dieses Rückschlags qualifizierten sich die Bündner für die Achtelfinals. In der National League liegen beide Mannschaften nahe beieinander. Lugano belegt mit 15 Punkten aus zehn Spielen Rang sieben, Davos steht mit 13 Zählern aus elf Begegnungen auf dem elften Platz. Für zusätzliche Spannung sorgt das Wiedersehen mit Torhüter Robert Mayer, der nach dem jüngsten Tauschgeschäft mit Genève-Servette neu das Lugano-Trikot trägt.

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Kloten gegen Ambri: Kellerduell mit grosser Bedeutung

KI-generiertes Symbolbild der SWISS Arena in Kloten mit Blick auf die Eisfläche, den Videowürfel und die Zuschauertribünen vor dem Spiel gegen Ambri-Piotta.

Der EHC Kloten empfängt am Freitag, 16. Oktober 2026, den HC Ambri-Piotta zu einem wichtigen Duell in der National League. Spielbeginn in der SWISS Arena ist um 19.45 Uhr. Während Kloten als Tabellenletzter dringend Punkte benötigt, wollen die Tessiner nach der bitteren Niederlage gegen den SC Bern wieder gewinnen. Bei Ambri steht Verteidiger Tim Heed vor seiner Rückkehr. Kloten reist mit gemischten Gefühlen in die nächste Meisterschaftsrunde. Auf den überraschenden 4:1-Auswärtssieg beim HC Davos folgte eine 1:3-Heimniederlage gegen den EV Zug. Ambri musste sich zuletzt Bern mit 1:2 nach Verlängerung geschlagen geben. Besonders bitter: Ein vermeintliches Siegtor von André Heim wurde nach Videokontrolle aberkannt, ehe Rodrigo Abols für Bern traf. Die Ausgangslage unterstreicht die Bedeutung der Begegnung. Kloten liegt mit neun Punkten aus elf Spielen auf Rang 14, Ambri belegt mit 15 Punkten aus zehn Partien den siebten Platz. Beide Mannschaften stehen zudem vor einem intensiven Wochenende: Kloten gastiert am Samstag in Lausanne, während Ambri Genève-Servette empfängt.

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Cissé schiesst Milan mit Hattrick zum 4:0 in Salzburg

KI-generiertes Symbolbild jubelnder Milan-Spieler in weissen Trikots vor dem Tor. Der Salzburger Torhüter kniet enttäuscht am Boden.

Die AC Milan meldet sich in der Europa League eindrucksvoll zurück. Die Italiener gewinnen am Donnerstag, 15. Oktober 2026, bei Red Bull Salzburg mit 4:0 (2:0). Der erst 19-jährige Alphadjo Cissé erzielt drei Treffer und wird zum überragenden Spieler des Abends. Auch der Schweizer Nationalspieler Ardon Jashari überzeugt und bereitet das vierte Tor durch Gonçalo Ramos vor. Cissé bringt die Mannschaft von Trainer Rúben Amorim in der 15. Minute per Kopf in Führung. In der 32. Minute erhöht der italienische Nachwuchsspieler auf 2:0. Unmittelbar nach der Pause komplettiert er seinen Hattrick. Ramos sorgt in der 72. Minute für den Endstand. Milan beendet die Partie nach einem Platzverweis gegen Filippo Terracciano in Unterzahl. Nach der 0:2-Heimniederlage gegen Benfica zum Auftakt holt Milan damit seine ersten drei Punkte in der Ligaphase. Salzburg kassiert dagegen die erste Pflichtspielniederlage der Saison. Aus Schweizer Sicht steht Jashari im Mittelpunkt: Der Mittelfeldspieler gehört zur Startformation und leitet mit einer Balleroberung den vierten Treffer ein.

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Lyon schlägt Crystal Palace 3:2 – Athekame siegt gegen Sages Team

KI-generiertes Symbolbild jubelnder Lyoner Fussballspieler in weissen Trikots mit rot-blauen Streifen. Im Hintergrund stehen enttäuschte Spieler von Crystal Palace und eine Anzeigetafel mit dem Resultat 3:2.

Olympique Lyon gewinnt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, das Europa-League-Heimspiel gegen Crystal Palace mit 3:2. Corentin Tolisso und Ernest Nuamah bringen die Franzosen vor der Pause mit 2:0 in Führung. Nach dem Seitenwechsel wird es nochmals spannend, ehe Pavel Šulc den entscheidenden dritten Treffer erzielt. Der Schweizer Zachary Athekame spielt beim zweiten Lyoner Sieg in der Ligaphase über die gesamte Distanz. Die Gastgeber erwischen im Groupama Stadium einen ausgezeichneten Start. Tolisso trifft bereits in der achten Minute nach einem Eckball. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit erhöht Nuamah nach Vorarbeit von Keito Nakamura. Yéremy Pino verkürzt kurz nach Wiederbeginn auf 2:1. Der eingewechselte Šulc stellt in der 76. Minute den Zweitorevorsprung wieder her, doch Daichi Kamada sorgt fünf Minuten später für eine spannende Schlussphase. Für Crystal-Palace-Trainer Pierre Sage ist die Niederlage besonders bitter. Der Franzose kehrt an seine frühere Wirkungsstätte zurück und verliert erstmals in der laufenden Europa-League-Saison. Lyon steht nach dem Auftakterfolg gegen Anderlecht bei sechs Punkten. Aus Schweizer Sicht überzeugt Athekame mit einem engagierten Auftritt auf der rechten Abwehrseite.

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