Bern

Inselspital setzt mit zertifizierten Zelltherapien auf höchste Sicherheit für Patienten

Immer mehr Menschen mit Krebs profitieren von Zelltherapien. Allein am Inselspital werden jedes Jahr mehr als 150 dieser Behandlungen durchgeführt. Das Programm für zelluläre Therapien (PZT) des Inselspitals wurde nun erneut nach den internationalen JACIE-Standards rezertifiziert. Damit bestätigt eine unabhängige internationale Prüfung, dass diese hochkomplexen Therapien auch weiterhin den höchsten Qualitäts- und Sicherheitsstandards entsprechen. Zelltherapien zählen zu den bedeutendsten Entwicklungen der modernen Krebsmedizin. Neben der seit Langem etablierten Stammzelltransplantation haben sich in den vergangenen Jahren neue Verfahren wie die sogenannte CAR-T-Zell-Therapie etabliert. Dabei werden körpereigene Immunzellen so verändert, dass sie Krebszellen gezielt erkennen und bekämpfen können. Für Menschen, bei denen herkömmliche Therapien nicht mehr ausreichend wirken, eröffnen diese Verfahren neue Behandlungsmöglichkeiten.

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TC Dählhölzli Bern: Die Sportoase im Kirchenfeld seit 1907 im Porträt

Mitten im Berner Kirchenfeld-Quartier, eingebettet zwischen Tierpark und Jubiläumsstrasse, liegt einer der ältesten Tennisclubs der Schweiz: der TC Dählhölzli. Seit 1907 treffen sich hier Nachwuchscracks, Hobbyspielerinnen und Seniorendoppel auf denselben Sandplätzen – eine Kontinuität, die nur wenige Schweizer Vereine vorweisen können. Wer nach einem Club sucht, der Tradition und Offenheit für ganz unterschiedliche Spielertypen miteinander verbindet, findet im TC Dählhölzli ein gutes Beispiel dafür, wie das Schweizer Vereinstennis im besten Fall funktioniert.

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Inselspital Bern: Georgios Mantokoudis wird neuer Klinikdirektor und HNO-Chefarzt

Die Geschäftsleitung der Insel Gruppe hat Prof. Dr. med. Georgios Mantokoudis per 1. August 2026 zum neuen Klinikdirektor und Chefarzt der Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten, Kopf- und Halschirurgie ernannt. Gleichzeitig übernimmt er eine ordentliche Professur für Oto-Rhino-Laryngologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Bern. Georgios Mantokoudis folgt auf Prof. Dr. med. Marco Caversaccio, der per 31. Juli 2026 ausserordentlich emeritiert wird, nachdem er seine Anstellung um ein Semester verlängert hatte.

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Gault&Millau kürt Arielle und Beni Andrey vom Bielersee zu den Rookies des Jahres 2027

Gault&Millau zeichnet Arielle und Beni Andrey aus Schafis am Bielersee als „Rookies des Jahres 2027“ aus. Mit aussergewöhnlichen Weinen, handwerklichem Können und kreativen Genussangeboten bereichert das Winzerpaar die Bielerseeregion. Jedes Jahr ehrt Gault&Millau den oder die „Rookies des Jahres“. Ausgezeichnet werden Nachwuchswinzer, die bereits zu Beginn ihres Schaffens mit aussergewöhnlich guten Weinen überzeugen.

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Alexander Iakovenko kehrt zum EHC Biel zurück und unterschreibt bis 2031

Der EHC Biel verstärkt seine Defensive mit einem bekannten Gesicht. Alexander Iakovenko kehrt zu den Seeländern zurück und hat einen Vertrag über fünf Jahre bis zum Ende der Saison 2030/31 unterzeichnet. Der 27-jährige Verteidiger kennt den Club bestens und hat bereits mehrere Saisons im Dress des EHC Biel absolviert. Mit seinem ausgezeichneten Stellungsspiel, seiner Spielintelligenz und seiner Verlässlichkeit in der Defensive hat er sich in Biel einen hervorragenden Ruf erarbeitet.

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Prof. Dr. med. Andreas Christe wird neuer Chefarzt der Radiologie im Spital Emmental

Der Verwaltungsrat des Spitals Emmental hat Prof. Dr. med. Andreas Christe zum neuen Chefarzt und Leiter des Instituts für Radiologie und Neuroradiologie gewählt. Er folgt auf Dr. med. Urspeter Knecht. „Mit Prof. Dr. med. Andreas Christe gewinnen wir eine Persönlichkeit, die klinische Exzellenz, wissenschaftliche Innovationskraft und Führungserfahrung vereint. Seine profunde überregionale Verankerung, sein vertieftes Verständnis für universitäre sowie nicht-universitäre Spitalsysteme, seine Expertise in der modernen Bildgebung und sein Engagement für die Weiterentwicklung der Radiologie machen ihn zur idealen Besetzung für diese wichtige Führungsfunktion“, sagt Regula Feldmann, CEO des Spitals Emmental.

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Baden in Bern: Die besten Freibäder, Badis und Naturbadeplätze im Überblick

Bern ist eine der badefreundlichsten Städte der Schweiz – und das Beste daran: Fast alle städtischen Freibäder sind gratis. Ob der legendäre Aareschwumm durch die Altstadt, ein Nachmittag auf der Liegewiese im Marzili oder ein Familientag im Freibad Weyermannshaus – die Bundesstadt bietet im Sommer mehr Bademöglichkeiten, als viele denken. Dabei ist es nicht nur die Vielfalt, die beeindruckt, sondern auch die Lage: Das türkisfarbene Aarewasser mitten in der Stadt, der Blick aufs Bundeshaus vom Marzili aus, die ruhigen Liegewiesen am Eichholz – Bern verbindet urbanes Flair mit echter Natur. Ein Überblick über die besten Bademöglichkeiten in und um die Stadt.

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Hitzewelle setzt Fischen in Berns Gewässern zu – Bevölkerung soll Rückzugsorte meiden

Den Fischen wird es aufgrund der aktuellen Hitzewelle in der Aare und in vielen Bächen deutlich zu warm. Gleichzeitig führen zahlreiche Gewässer immer weniger Wasser. Die Tiere leiden unter Hitzestress, unzählige Fische sind bereits gestorben. Das Fischereiinspektorat bittet die Bevölkerung deshalb, Erholungszonen von Fischen nicht zu stören. Die Aare zwischen Thun und dem Wohlensee erreicht stellenweise bereits 24 Grad. Das setzt den Fischen zu. Kaltwasserarten wie Äschen und Forellen geraten ab 20 Grad unter Stress, ab 25 Grad kann die Wassertemperatur für sie tödlich sein. Die Fische ziehen sich deshalb in die letzten kühlen Bereiche eines Gewässers zurück. Das Fischereiinspektorat des Kantons Bern bittet Badende, Böötler und Hundehaltende, diese Rückzugsorte zu meiden.

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Wingsuit-Fliegen in der Schweiz: Zwischen Felswänden, Freiheit und Risiko

Ein Anzug aus Stoff, der die Arme und Beine verbindet. Felswände, die in wenigen Metern Abstand vorbeirasen. Geschwindigkeiten von bis zu 250 Stundenkilometern. Wingsuit-Fliegen ist wohl eine der extremsten Sportarten der Welt – und die Schweiz gehört zu den begehrtesten Destinationen überhaupt. Das Lauterbrunnental im Berner Oberland hat sich zur weltweiten Pilgerstätte für Wingsuit-Piloten entwickelt. Was aus der Ferne wie ein riskantes Spektakel wirkt, ist für seine Ausübenden eine Präzisionssportart, die jahrelange Vorbereitung, hunderte von Sprüngen und ein tiefes Verständnis für Physik, Wetter und Gelände erfordert. Wer im Wingsuit durch ein Schweizer Alpental fliegt, hat dafür oft Jahre trainiert.

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Swiss Equestrian nominiert Vierspänner-Team für die Weltmeisterschaften in Aachen

Die Selektionskommission der Disziplin Fahren von Swiss Equestrian hat die Auswahl für die Weltmeisterschaften der Vierspänner getroffen, die vom 17. bis 23. August 2026 in Aachen (Deutschland) stattfinden werden. Seit mehreren Jahren hat Swiss Equestrian wieder die erfreuliche Möglichkeit, ein ganzes Team für die Weltmeisterschaften der Vierspänner in Aachen zu nennen. Ein Projekt, das mit viel Herzblut und Einsatz in den letzten Monaten nun seine Früchte trägt, sodass sich mehrere Schweizer Fahrer qualifizieren konnten.

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Suisse Public 2026 zieht über 13'000 Fachbesucher an und stärkt ihre Branchenrolle

Die Suisse Public 2026 ist mit über 13'000 Besuchern und 300 Ausstellern erfolgreich zu Ende gegangen. Während vier Tagen wurde das BERNEXPO-Areal erneut zum nationalen Treffpunkt für Fachpersonen aus Gemeinden, Städten, Kantonen, Einsatzorganisationen und der Industrie. Die Fachmesse bestätigte ihre Rolle als zentrale Plattform für den öffentlichen Sektor in der Schweiz. Im Fokus standen der fachliche Austausch, die Pflege von Branchenkontakten sowie die Möglichkeit, Produkte und Lösungen direkt vor Ort zu erleben, zu vergleichen und zu testen.

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Schilthornbahn blickt nach Rekordjahr 2025 auf starkes Wachstum und neue Projekte

An der 64. ordentlichen Generalversammlung der Schilthornbahn AG in Mürren blickte das Unternehmen auf ein Rekordjahr 2025 zurück. Gleichzeitig präsentierte die Bergbahnbetreiberin eine äusserst positive Entwicklung im laufenden Geschäftsjahr 2026. Insgesamt nahmen 597 Aktionäre teil, davon 261 vor Ort im Alpinen Sportzentrum Mürren. Vertreten waren 24'584 Aktienstimmen, was 63,85 Prozent des Aktienkapitals entspricht.

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SCL Tigers verlängern Vertrag mit Goalie Coach William Rahm bis 2029

Die SCL Tigers freuen sich, die Vertragsverlängerung mit Goalie Coach William Rahm bekanntzugeben. Der bestehende Vertrag bis 2027 wurde um zwei weitere Jahre verlängert. Damit bleibt Rahm der Tigers-Organisation langfristig bis 2029 erhalten. William Rahm stiess 2023 zu den SCL Tigers und hat die Entwicklung der Torhüter innerhalb der Organisation seither massgeblich geprägt. Als Head of Goalie Coaching verantwortet er die Entwicklung der Goalies vom National-League-Team bis in den Nachwuchsbereich der Tigers und sorgt für eine einheitliche Goalie-Strategie über sämtliche Leistungsstufen hinweg.

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Insel Gruppe wählt Agostino Mattei neu in den Verwaltungsrat des Universitätsspitals

Die Generalversammlung hat am 12. Juni 2026 Agostino Mattei neu in den Verwaltungsrat der Insel Gruppe gewählt. Er ergänzt das strategische Führungsgremium mit umfassender klinischer Expertise, langjähriger Führungserfahrung sowie einem ausgeprägten Verständnis für Innovation, Digitalisierung und die Weiterentwicklung universitärer Medizin.

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Bern präsentiert als Ehrengast am Marché-Concours lebendige Pferdekultur & Pferdesport

Der Kanton Bern ist vom 7. bis 9. August 2026 Ehrengast am Marché-Concours national de chevaux in Saignelégier. Unter dem Motto «Berne au galop» präsentiert er sich als dynamischer, traditionsreicher und vielfältiger Pferdekanton. Über 200 Pferde und mehr als 600 Mitwirkende werden die Vielfalt der Berner Pferdekultur erlebbar machen. Der Marché-Concours in Saignelégier gilt als bedeutendste Pferdeveranstaltung der Schweiz und zieht jährlich 50 000 Besucherinnen und Besucher an. Der Kanton Bern als Ehrengast dieser Ausgabe zeigt die Vielfalt der Berner Regionen und die Bedeutung der Pferdekultur.

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Biber, Pfahlbauten und Kulturerbe: Ausstellung beleuchtet den Inkwilersee

Am Mittwoch, 17. Juni 2026, um 18 Uhr, eröffnet die Kantonsarchäologie im Beisein von Regierungsrätin Sandra Kolly im Pächterhaus Museum Blumenstein in Solothurn die Sonderausstellung «UNESCO-Pfahlbauten und der Biber im Inkwilersee». In seinen Sonderausstellungen greift das Pächterhaus aktuelle Themen der Solothurner Archäologie auf: Die neueste Ausgabe blickt zurück auf das Schutzprojekt der prähistorischen Pfahlbaufundstelle mitten im Inkwilersee. Seit einigen Jahren war die Fundstelle an der Grenze der Kantone Solothurn und Bern durch den Biber gefährdet: Für ihre Gänge vom Wasser auf die Insel gruben sich die Tiere durch prähistorische Fundschichten und Hölzer. Archäologische Zeugnisse der Pfahlbausiedlung, die zum UNESCO-Weltkulturerbe «Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen» gehört, gingen damit unwiederbringlich verloren.

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Le Grand Bellevue verpflichtet Spitzenkoch Liborio Colonna als Executive Chef

Le Grand Bellevue freut sich bekannt zu geben, dass der angesehene Executive Chef Liborio Colonna im August 2026 zur Bellevue-Familie stossen wird. Mit über zwanzig Jahren Erfahrung an der Spitze von Weltklasse-Küchen in Italien, London, New York und dem Nahen Osten bringt er internationale Expertise nach Gstaad. Colonna hat sich durch seine Pionierarbeit im Bereich der nachhaltigen und kreislauforientierten Gastronomie Michelin-Anerkennung verdient. Er bringt ein umfangreiches Spektrum an praktischem Wissen und Fähigkeiten in die kulinarische Landschaft des Le Grand Bellevue ein.

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Nach fünfjähriger Sanierung: Marie-Colinet-Haus stärkt Medizin und Familienversorgung

Die Insel Gruppe hat das vollständig erneuerte Marie-Colinet-Haus heute im Beisein von Regierungsrat Pierre Alain Schnegg feierlich eröffnet. Innerhalb der bestehenden Gebäudehülle ist ein modernes Spital entstanden, das die Versorgung in der Frauenheilkunde, der Neonatologie und der Augenheilkunde nach modernsten Standards ermöglicht. Die Frauenklinik und die Neonatologie der Kinderklinik werden das Gebäude im August 2026 beziehen, die Augenklinik folgt im September 2026.

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