Sport & Spiel

Villa holt 18-jährigen Ibrahim Mbaye für rund 51,6 Millionen Franken von PSG

Junger Fussballspieler unterschreibt vor einer Aston-Villa-Wand einen Vertrag als Symbolbild zum Transfer von Ibrahim Mbaye

Aston Villa tätigt am Deadline Day eine spektakuläre Investition in die Zukunft. Der erst 18-jährige Ibrahim Mbaye wechselt definitiv von Paris Saint-Germain in die Premier League. Der senegalesische Nationalspieler soll der Offensive des Clubs aus Birmingham zusätzliche Geschwindigkeit und Durchschlagskraft verleihen. Medienberichten zufolge beträgt die Ablösesumme rund 47 Millionen Pfund, umgerechnet etwa 51,6 Millionen Franken. Mbaye verlässt damit jenen Club, bei dem er bereits im Alter von zehn Jahren in die Nachwuchsakademie aufgenommen wurde. Bei PSG arbeitete er sich durch sämtliche Nachwuchsstufen bis in die erste Mannschaft. Nun beginnt für den Flügelspieler erstmals ein Kapitel ausserhalb Frankreichs.

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Pape Matar Sarr verlässt Tottenham und wechselt zu Juventus

Juventus-Trikot als Symbolbild zum Wechsel von Pape Matar Sarr nach Turin

Juventus verstärkt sein Mittelfeld mit Pape Matar Sarr. Der 23-jährige senegalesische Nationalspieler wechselt von Tottenham Hotspur nach Turin und wird zunächst bis zum 30. Juni 2027 ausgeliehen. Unter bestimmten sportlichen Bedingungen wird daraus eine Verpflichtung zur definitiven Übernahme. Insgesamt kann der Deal Juventus rund 30 Millionen Euro kosten. Sarr verlässt Tottenham nach mehr als fünf Jahren und bringt trotz seines jungen Alters bereits umfangreiche Erfahrung aus der Premier League, europäischen Wettbewerben und der senegalesischen Nationalmannschaft mit. Bei Juventus soll der dynamische Mittelfeldspieler vor allem mit seiner Physis, Laufstärke und Intensität neue Möglichkeiten im Zentrum schaffen.

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Moussa Diaby kehrt nach drei Jahren zu Bayer Leverkusen zurück

Fussballspieler mit dem Namen Diaby und der Rückennummer 19 betritt im Bayer-Leverkusen-Trikot den Rasen

Moussa Diaby ist zurück bei Bayer Leverkusen. Der 27-jährige französische Offensivspieler wechselt definitiv vom saudischen Club Al-Ittihad zur Werkself und unterschreibt einen langfristigen Vertrag bis zum 30. Juni 2031. Diaby spielte bereits zwischen 2019 und 2023 in Leverkusen und erhält nun erneut seine frühere Rückennummer 19. Damit schliesst sich für den schnellen Flügelspieler nach drei Jahren ein Kreis. Von Leverkusen aus hatte Diaby einst den Sprung in die Premier League geschafft, ehe ihn seine Karriere nach Saudi-Arabien führte. Nun kehrt der französische Nationalspieler als deutlich erfahrenerer Profi zurück in die Bundesliga.

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FC Thun leiht Estlands Top-Talent Patrik Kristal vom 1. FC Köln aus

FC-Thun-Wappen an der Stadionfassade bei sommerlichem Tageslicht

Der FC Thun verstärkt sein Mittelfeld mit einem der spannendsten jungen Spieler Estlands. Patrik Kristal wechselt für die Saison 2026/27 leihweise vom 1. FC Köln zum amtierenden Schweizer Meister. Der erst 18-jährige zentrale Mittelfeldspieler ist bereits 14-facher estnischer A-Nationalspieler und soll im Berner Oberland vor allem regelmässige Spielpraxis auf hohem Niveau sammeln. Kristal absolvierte beim 1. FC Köln die komplette Sommervorbereitung mit der Profimannschaft und hinterliess dort einen positiven Eindruck. Für seine weitere Entwicklung soll er nun möglichst viele Einsatzminuten erhalten. Genau diese Perspektive bietet ihm der FC Thun, der nach dem überraschenden Meistertitel in der vergangenen Saison derzeit einen personellen Umbruch bewältigt.

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Marc Guiu verlässt Chelsea und unterschreibt bis 2031 bei RB Leipzig

RB-Leipzig-Trikot mit der Nummer 9 und dem Namen Guiu als Symbolbild zum Transfer von Marc Guiu

RB Leipzig verstärkt seine Offensive mit einem der interessantesten jungen spanischen Mittelstürmer. Marc Guiu wechselt definitiv vom FC Chelsea in die Bundesliga und unterschreibt bei den Sachsen einen langfristigen Vertrag bis zum 30. Juni 2031. Der 20-Jährige erhält in Leipzig die Rückennummer 9 und soll sich dort zum zentralen Angreifer der kommenden Jahre entwickeln. Guiu verlässt Chelsea nach zwei Jahren. Der kräftige Mittelstürmer absolvierte insgesamt 29 Pflichtspiele für die Londoner und erzielte dabei acht Tore. Nun setzt er seine Karriere erstmals in Deutschland fort. Für Leipzig ist die Verpflichtung ein weiterer Schritt beim Umbau der Offensive. Guiu verbindet körperliche Präsenz mit Tempo und aggressiver Arbeit gegen den Ball.

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Koba Koindredi kehrt definitiv zu Lausanne-Sport zurück

Fussball auf dem Rasen vor blau-weissen Tribünen im Stadion von Lausanne-Sport

Der FC Lausanne-Sport holt einen alten Bekannten zurück: Koba Koindredi wechselt definitiv von Sporting CP an den Genfersee. Der 24-jährige französische Mittelfeldspieler hat beim Super-League-Club einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029 unterschrieben. Koindredi spielte bereits in der Saison 2024/25 leihweise für Lausanne und verbrachte die vergangene Spielzeit beim FC Basel. Für Lausanne ist die Rückkehr mehr als die Verpflichtung eines gewöhnlichen Neuzugangs. Koindredi kennt den Verein, das Umfeld und einen grossen Teil der sportlichen Strukturen bereits aus seiner ersten Zeit in der Tuilière. Nun gehört der Mittelfeldspieler nicht mehr nur leihweise zum Kader, sondern wechselt definitiv in die Waadt.

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Vlahović, Aubameyang und Co.: Diese Stürmer schlagen sofort ein

Fussball im Tor nach einem Treffer in einem Flutlichtstadion als Symbolbild für sofort erfolgreiche Stürmer nach einem Clubwechsel

Neue Mannschaft, neue Liga – und praktisch keine Eingewöhnungszeit: Mehrere prominente und aufstrebende Stürmer haben innerhalb der vergangenen Woche bei ihren neuen Clubs unmittelbar für Tore gesorgt. Besonders Dušan Vlahović setzte am Sonntagabend ein Ausrufezeichen. Der Neuzugang von Beşiktaş erzielte beim 6:2 gegen Çorum FK einen Hattrick. Doch auch Pierre-Emerick Aubameyang, Thijs Dallinga und Yassir Zabiri sind bei ihren neuen Arbeitgebern bereits entscheidende Figuren. Gerade bei Stürmern wird nach einem Transfer häufig von notwendiger Anpassungszeit gesprochen. Neue Mitspieler, ein anderes Spielsystem und teilweise eine völlig neue Liga können den Start erschweren. Bei diesem Quartett ist davon bislang wenig zu sehen. Die jüngsten Auftritte zeigen, wie schnell ein Transfer sportlich Wirkung entfalten kann.

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Brunner schiesst Monaco an die Spitze – Rennes siegt spät

Fussball liegt auf dem Rasen in einem Stadion vor dem Tor

Die Ligue 1 hat ihren zweiten Spieltag am Sonntag mit drei Heimsiegen abgeschlossen. Im Spitzenspiel setzte sich die AS Monaco mit 2:0 gegen Olympique Marseille durch und übernahm mit der maximalen Ausbeute von sechs Punkten die Tabellenführung. Matchwinner war Paris Brunner mit zwei Treffern. Stade Rennes bezwang Aufsteiger Le Mans in einer spektakulären Partie mit 3:2, während Paris FC beim 3:0 gegen Nice seinen ersten Saisonsieg feierte. Besonders Monaco setzte früh ein deutliches Zeichen. Nach dem knappen Auftakterfolg gegen Le Havre gewann die Mannschaft auch das erste Heimspiel der neuen Meisterschaft und blieb erneut ohne Gegentor. Marseille dagegen konnte den Schwung aus dem 4:0 zum Saisonstart gegen Strasbourg nicht mitnehmen.

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Roma fegt Lecce weg – Atalanta siegt in der 96. Minute

Spieler der AS Roma jubeln nach einem Treffer in einem Serie-A-Spiel

Der Montagabend in der Serie A hatte zwei sehr unterschiedliche Geschichten zu bieten. Die AS Roma setzte ihren Traumstart mit einem 4:0-Auswärtssieg bei Lecce fort und steht nach zwei Spielen bei acht Toren und keinem Gegentreffer. Atalanta Bergamo musste dagegen bis tief in die Nachspielzeit warten: Lazar Samardžić erzielte in der 96. Minute das entscheidende Tor zum 1:0 gegen Bologna. Besonders beeindruckend präsentiert sich weiterhin die Roma. Nach dem 4:0 zum Saisonauftakt gegen Fiorentina gewann die Mannschaft von Gian Piero Gasperini auch ihr zweites Meisterschaftsspiel mit demselben Resultat. Atalanta besitzt ebenfalls die maximale Ausbeute. Die Bergamasken entschieden ihr zweites Saisonspiel allerdings erst mit praktisch der letzten Aktion für sich.

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Barcelona dreht auf – Osasuna gewinnt knapp: La Liga am Montag

Fussballspieler des FC Barcelona jubelt nach einem Treffer gegen Rayo Vallecano vor voller Tribüne

Der Montagabend in der spanischen La Liga brachte sieben Tore und zwei Heimsiege. Der FC Barcelona setzte sich nach frühem Rückstand mit 5:2 gegen Rayo Vallecano durch und bleibt damit nach drei Spieltagen ohne Punktverlust. Zuvor hatte CA Osasuna Getafe mit 1:0 bezwungen. Für die Katalanen ragten Raphinha und Lamine Yamal mit jeweils zwei Treffern heraus. Barcelona musste dabei zunächst einem Rückstand hinterherlaufen. Sergio Camello brachte Rayo bereits in der 12. Minute in Führung. Die Reaktion des Titelanwärters folgte jedoch schnell und eindrucksvoll. Im früheren Montagsspiel sorgte Ante Budimir mit einem verwandelten Penalty für Osasunas knappen Erfolg gegen Getafe.

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Saka entscheidet Montagsspiel – Arsenal gewinnt 1:0 bei Aston Villa

Fussballspieler im Arsenal-Trikot jubelt nach einem Treffer vor dem Tor als Symbolbild zum Sieg bei Aston Villa

Arsenal hat auch das zweite Premier-League-Spiel der neuen Saison gewonnen. Der englische Meister setzte sich am Montagabend, 31. August 2026, auswärts bei Aston Villa mit 1:0 durch. Matchwinner war erneut Bukayo Saka: Der englische Nationalspieler erzielte in der 59. Minute den einzigen Treffer der Partie und bescherte den Gunners drei weitere Punkte.

Nach dem erfolgreichen Saisonauftakt bestätigt Arsenal damit seine Ambitionen auf eine erneute Titelverteidigung. Zwei Spiele, zwei Siege – und noch kein Gegentor: Die Mannschaft von Mikel Arteta startet ausgesprochen effizient in die neue Premier-League-Saison.

Für Aston Villa verläuft der Start dagegen schwierig. Die Mannschaft von Unai Emery wartet nach zwei Ligapartien weiterhin auf den ersten Punkt.

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Nationalspieler Joël Monteiro wechselt von YB in die Serie A

Fussballspieler in gelb-schwarzem Trikot bei einem Stadionjubel als Symbolbild für Joël Monteiros Wechsel in die Serie A

Joël Monteiro verlässt die Young Boys und wagt den nächsten Schritt seiner Karriere im Ausland. Der 27-jährige Schweizer Nationalspieler wechselt definitiv zum italienischen Serie-A-Club US Lecce. Dort unterschreibt der Offensivspieler einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029 mit Option auf eine weitere Saison und erhält die Rückennummer 99. Damit endet Monteiros Zeit bei YB nach fünf Jahren. Der 1,91 Meter grosse Offensivspieler entwickelte sich in Bern von einem weitgehend unbekannten Neuzugang zu einer festen Grösse und schaffte während dieser Zeit auch den Sprung in die Schweizer Nationalmannschaft. Nun wartet auf den gebürtigen Walliser erstmals eine Station ausserhalb der Schweiz.

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Nach schwerem Vuelta-Sturz: Tadej Pogačar erfolgreich operiert

Tadej Pogacar bei einem Radrennen als Symbolbild nach seinem Vuelta-Sturz und der erfolgreichen Operation

Tadej Pogačar hat nach seinem schweren Sturz bei der Vuelta a España einen wichtigen Schritt auf dem Weg zurück gemacht. Der 27-jährige Slowene wurde am Montagabend, 31. August 2026, in Barcelona erfolgreich am gebrochenen linken Schlüsselbein operiert. Der Eingriff verlief nach Angaben seines Teams ohne Komplikationen. Wann der Weltklasse-Radprofi wieder Rennen bestreiten kann, ist allerdings weiterhin offen. Die Operation fand im Hospital Universitari Dexeus in Barcelona statt. Pogačar wird dort zunächst noch einige Tage zur postoperativen Beobachtung bleiben. Anschliessend soll er nach Hause zurückkehren und unter Aufsicht des medizinischen Teams von UAE Team Emirates-XRG mit seiner Rehabilitation beginnen. Der Eingriff war nach dem Sturz nicht sofort möglich gewesen. Pogačar hatte neben der Schlüsselbeinverletzung auch eine Gehirnerschütterung erlitten und musste zunächst die medizinische Freigabe für die Operation erhalten.

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Nach 139 Tagen: Carlos Alcaraz gewinnt sein Comeback bei den US Open

Tennisspieler jubelt auf dem Court bei den US Open als Symbolbild für Carlos Alcaraz’ erfolgreiches Comeback

Carlos Alcaraz ist auch im Einzel erfolgreich auf die grosse Tennisbühne zurückgekehrt. Nach 139 Tagen ohne professionelles Einzelmatch bezwang der 23-jährige Spanier in der ersten Runde der US Open Roman Safiullin mit 6:4, 6:4 und 6:4. Damit machte der Titelverteidiger nach seiner mehrmonatigen Verletzungspause den nächsten wichtigen Schritt und zog ohne Satzverlust in die zweite Runde ein. Alcaraz hatte seit April kein Einzelmatch mehr bestritten. Probleme am rechten Handgelenk zwangen den mehrfachen Grand-Slam-Sieger zu einer langen Pause und kosteten ihn unter anderem wichtige Monate der Saison. Vor seinem Auftritt im Arthur Ashe Stadium war deshalb offen, wie schnell der Spanier wieder in den Wettkampfmodus finden würde. Gegen den Weltranglisten-99. Safiullin lieferte Alcaraz darauf eine überzeugende Antwort.

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Stan Wawrinka verabschiedet sich emotional von den US Open

Tennisspieler verabschiedet sich vor applaudierendem Publikum bei den US Open als Symbolbild für Stan Wawrinkas letzten Auftritt

Eine grosse Schweizer Tennisgeschichte ist in New York zu Ende gegangen. Stan Wawrinka hat am 31. August 2026 das letzte Grand-Slam-Match seiner Karriere bestritten. Der 41-jährige Waadtländer unterlag dem Italiener Matteo Berrettini in der ersten Runde der US Open mit 6:7 (4), 6:7 (3) und 0:6. Nach der Partie wurde der US-Open-Champion von 2016 vom Publikum emotional verabschiedet. Der Grandstand war für Wawrinkas letzten Auftritt in Flushing Meadows dicht gefüllt. Zahlreiche Fans wollten den dreifachen Grand-Slam-Sieger noch einmal auf der grossen Bühne erleben. Damit endet 21 Jahre nach seinem ersten Auftritt in New York eine aussergewöhnliche Grand-Slam-Reise. Wawrinka wird seine Profikarriere Ende der Saison 2026 beenden.

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Karim Benzema verlässt Al-Hilal – Zukunft des 38-Jährigen offen

Fussballspieler mit dem Namen Benzema und der Nummer 9 verlässt den Spielfeldbereich eines Stadions

Karim Benzemas Zeit bei Al-Hilal ist nach nur rund sechs Monaten bereits wieder beendet. Der saudische Spitzenclub bestätigte am Montag, 31. August 2026, die einvernehmliche Auflösung des Vertrags mit dem 38-jährigen Franzosen. Damit ist der frühere Ballon-d'Or-Gewinner ab sofort ohne Verein. Wie es mit seiner aussergewöhnlichen Karriere weitergeht, ist noch offen. Al-Hilal bedankte sich in seiner Mitteilung ausdrücklich für Benzemas Leistungen, seine Professionalität und seine Führungsqualitäten. Der Club wünsche dem langjährigen französischen Nationalspieler für das nächste Kapitel seiner Karriere alles Gute. Für Benzema endet damit eine kurze, aber durchaus erfolgreiche Station in Saudi-Arabien. Erst im Februar 2026 war er innerhalb der Saudi Pro League von Al-Ittihad zu Al-Hilal gewechselt.

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Cincinnati-Sieger Arthur Fils scheitert bereits in Runde eins der US Open

Tennisspieler nach einem Match vor applaudierendem Publikum als Symbolbild für Arthur Fils bei den US Open

Herber Rückschlag für Arthur Fils bei den US Open: Nur acht Tage nach seinem bislang grössten Karriereerfolg in Cincinnati ist der 22-jährige Franzose in New York bereits in der ersten Runde ausgeschieden. Fils unterlag dem früheren Weltranglistendritten Stefanos Tsitsipas nach vier Sätzen mit 6:4, 6:7, 1:6 und 4:6. Die Niederlage kommt überraschend. Fils war als Nummer 10 des Turniers gesetzt und reiste mit viel Selbstvertrauen nach Flushing Meadows. Erst am 23. August hatte er in Cincinnati seinen ersten Masters-1000-Titel gewonnen. Zudem hatte der Franzose vor dem Duell eine makellose Bilanz gegen Tsitsipas vorzuweisen: Alle fünf bisherigen Begegnungen hatte Fils für sich entschieden.

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Alcaraz begeistert bei Comeback – Standing Ovation in New York

Tennisspieler vor applaudierendem Publikum als Symbolbild für Carlos Alcaraz’ Comeback bei den US Open

Carlos Alcaraz ist zurück – und wie. Nach mehr als vier Monaten Verletzungspause bestritt der 23-jährige Spanier bei den US Open sein erstes offizielles Match und sorgte im Arthur Ashe Stadium sofort wieder für Begeisterung. Ein spektakulärer Ballwechsel mit einer Hechtvolley und mehreren unglaublichen Rettungsaktionen brachte dem Titelverteidiger eine Standing Ovation des New Yorker Publikums ein. Alcaraz trat bei seinem Comeback zunächst nicht im Einzel, sondern im neu gestalteten Mixed-Doppel der US Open an. Gemeinsam mit Tennis-Legende Serena Williams bildete er eines der prominentesten Teams des Turniers. Für den Spanier war der Auftritt gleichzeitig ein wichtiger Belastungstest für sein rechtes Handgelenk, das ihn seit April ausser Gefecht gesetzt hatte.

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