Vereine

Josi liefert beim Comeback – Nashville dreht 0:2 gegen Tampa

Roman Josi im gelben Trikot der Nashville Predators mit der Nummer 59

Roman Josi hat bei seinem ersten Vorbereitungsspiel für die neue NHL-Saison sofort einen Skorerpunkt verbucht. Der Schweizer Captain der Nashville Predators bereitete beim 3:2-Sieg nach Verlängerung gegen die Tampa Bay Lightning den Anschlusstreffer vor und stand 25:54 Minuten auf dem Eis. Nashville drehte dabei einen 0:2-Rückstand mit drei Toren in Serie. Lange deutete in der Bridgestone Arena wenig auf einen erfolgreichen Abend für Nashville hin. Jeffrey Viel brachte Tampa Bay im zweiten Drittel in Führung und erhöhte zu Beginn des Schlussabschnitts auf 2:0. Erst in der 54. Minute gelang Matthew Wood nach einem Schuss von Ryan Ufko der Anschlusstreffer – Josi erhielt für die Entstehung des Tores den zweiten Assist. Danach kippte die Partie vollständig. Wood traf gut vier Minuten später erneut und erzwang die Verlängerung. Dort benötigte Nashville nur 2:33 Minuten, ehe Felix Nilsson den Puck zum 3:2 über die Linie brachte. Für Josi war es nach seiner Pause beim ersten Vorbereitungsspiel der erste Ernstkampf der neuen Saison.

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Schmid überzeugt bei Panthers-Premiere – 12 Paraden gegen Carolin

Akira Schmid im Tor der Florida Panthers während eines NHL-Vorbereitungsspiels

Akira Schmid hat bei seinem ersten Vorbereitungseinsatz für die Florida Panthers einen soliden Eindruck hinterlassen. Der Schweizer Goalie übernimmt beim 2:3 nach Penaltyschiessen gegen die Carolina Hurricanes zur Spielmitte und pariert 12 Schüsse. Nur Justin Robidas kann ihn während der regulären Spielzeit bezwingen. Schmid ersetzt Jacob Markstrom, der in der ersten Hälfte der Partie ebenfalls 12 Paraden zeigt. Beim Stand von 2:1 für Florida kommt der 26-jährige Berner ins Tor. In der 32. Minute gleicht Robidas mit einem Schuss aus spitzem Winkel zum 2:2 aus. Danach bleibt Schmid in der regulären Spielzeit und in der Verlängerung ohne weiteres Gegentor. Erst im Shootout treffen Bradly Nadeau und Felix Unger Sorum für Carolina. Florida verliert damit zwar die Partie, Schmid sammelt in seinem ersten Einsatz für die Panthers aber wichtige Minuten im internen Konkurrenzkampf mit Markstrom.

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Nächster Rückschlag für Baumgartner – SCB-Stürmer fällt rund vier Wochen aus

Benjamin Baumgartner im Trikot des SC Bern mit der Nummer 98

Der SC Bern muss erneut längere Zeit auf Benjamin Baumgartner verzichten. Der 26-jährige Stürmer zog sich beim 5:2-Heimsieg gegen den HC Davos eine Oberkörperverletzung zu und fällt nach aktuellen Informationen voraussichtlich rund vier Wochen aus. Bereits beim 4:1-Auswärtssieg in Kloten fehlte Baumgartner im Berner Aufgebot. Besonders bitter für den SCB: Baumgartner hatte gegen Davos ein starkes Spiel gezeigt. In der 14. Minute traf er im Powerplay nach Vorarbeit von Dario Rohrbach zum zwischenzeitlichen 2:1. Kurz vor Schluss eroberte er zudem an der Bande die Scheibe und leitete damit über Davyd Barandun den Treffer von Rohrbach zum 5:2-Endstand ein. Wann genau sich Baumgartner während der Partie verletzte, ist bislang nicht detailliert kommuniziert worden. Klar ist dagegen, dass die medizinischen Untersuchungen eine mehrwöchige Pause zur Folge haben. Der österreichische Internationale mit Schweizer Lizenz fehlt dem SCB damit in einer Phase, in der er gerade wieder eine wichtige Rolle in der Offensive übernommen hatte.

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Halbgewachs entscheidet Comeback – Sierre schlägt GCK Lions 3:2 n.V.

Jayden Halbgewachs im Trikot des HC Sierre während des Swiss-League-Spiels gegen die GCK Lions

Der HC Sierre bleibt in der neuen Swiss-League-Saison ungeschlagen. Die Walliser drehen gegen die GCK Lions einen 0:2-Rückstand und gewinnen im Graben mit 3:2 nach Verlängerung. Jayden Halbgewachs entscheidet die Partie nach 63:58 Minuten und sichert Sierre den zweiten Sieg im zweiten Saisonspiel. Die GCK Lions erwischen den besseren Start und gehen im ersten Drittel in Führung. Im Mitteldrittel bauen die Zürcher den Vorsprung auf 2:0 aus und scheinen die Partie zunehmend unter Kontrolle zu bekommen. Sierre bleibt jedoch im Spiel und verkürzt kurz vor der zweiten Pause durch Arnaud Montandon auf 1:2. Direkt nach Wiederbeginn folgt der Ausgleich: Sacha Berthoud trifft in der 42. Minute zum 2:2 und bringt die Halle zurück ins Spiel. Danach entwickelt sich eine enge Partie, in der beide Teams ihre Möglichkeiten haben. In der Verlängerung schlägt schliesslich Halbgewachs zu und vollendet die Walliser Aufholjagd.

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Visp dreht Rückstand und schlägt Bellinzona 5:2

Spieler des EHC Visp im Swiss-League-Heimspiel gegen die GDT Bellinzona Snakes

Der EHC Visp bleibt in der neuen Swiss-League-Saison ungeschlagen. Die Walliser gewinnen ihr erstes Heimspiel gegen die GDT Bellinzona Snakes mit 5:2 und drehen dabei einen 0:1-Rückstand. Yannick Brüschweiler, Alessandro Lurati, Jonathan Hazen, Colin Gerber und Dario Burgener erzielen die Visper Treffer. Nach einem torlosen Startdrittel gehen zunächst die Gäste in Führung. Eliot Bernazzi trifft in der 25. Minute im Powerplay zum 1:0 für Bellinzona. Visp reagiert jedoch eindrücklich: Brüschweiler gleicht nur wenig später aus, ehe Lurati gerade einmal zehn Sekunden danach mit einem Ablenker das 2:1 erzielt. Noch vor der zweiten Pause erhöht Jonathan Hazen in Überzahl auf 3:1. Im Schlussdrittel trifft Colin Gerber zum 4:1, Bellinzona verkürzt durch Gioele Pedrazzini in Unterzahl nochmals. Dario Burgener sorgt schliesslich mit einem Treffer ins leere Tor für den 5:2-Endstand.

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Bemström trifft doppelt – SC Bern gewinnt 4:1 in Kloten

SC Bern gewinnt 4:1 beim EHC Kloten

Der SC Bern setzt seinen Aufwärtstrend fort und gewinnt beim EHC Kloten mit 4:1. Emil Bemström wird mit zwei Treffern zum Matchwinner, während Goalie Christof von Burg bei seinem National-League-Debüt einen starken Einstand zeigt. Für Bern ist es nach dem 5:2 gegen Davos der zweite Sieg in Serie. Rodrigo Abols bringt den SCB bereits nach fünf Minuten in Führung. Kloten reagiert jedoch schnell: Max Lindroth gleicht sechs Minuten später zum 1:1 aus. Noch vor der ersten Pause schlägt Bemström erstmals zu und bringt Bern in der 16. Minute wieder nach vorne. Kurz nach Beginn des Mitteldrittels trifft der Schwede erneut und erhöht nach 22 Minuten auf 3:1. Kloten findet danach keinen Weg mehr zurück in die Partie. Den Schlusspunkt setzt Marco Lehmann in der 58. Minute im Powerplay mit dem Treffer zum 4:1.

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HC Davos verpflichtet Martin Gernát – Nico Gross fällt sechs Wochen aus

Martin Gernát wechselt zum HC Davos

Der HC Davos reagiert auf den verletzungsbedingten Ausfall von Nico Gross und verpflichtet per sofort den slowakischen Verteidiger Martin Gernát. Der 33-Jährige unterschreibt bei den Bündnern einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison 2026/27 und könnte bereits am Freitag gegen die Rapperswil-Jona Lakers erstmals für den HCD auflaufen. Gernát kommt mit reichlich internationaler Erfahrung nach Davos. In den vergangenen drei Jahren spielte der 1,93 Meter grosse Verteidiger für Lokomotiv Jaroslawl in der KHL. In insgesamt 249 Partien für den russischen Spitzenklub sammelte er 108 Skorerpunkte und erreichte dreimal den Playoff-Final. 2025 und 2026 gewann er mit Lokomotiv den Gagarin Cup. Handlungsbedarf entstand beim HCD auch durch die Verletzung von Nico Gross. Der 26-jährige Verteidiger zog sich am vergangenen Samstag eine Teilverletzung des Innenbands im Knie zu und fällt voraussichtlich rund sechs Wochen aus. Eine Operation ist nach Angaben des Klubs nicht notwendig. Gernát soll der Davoser Defensive nun zusätzliche Erfahrung, Stabilität und offensiven Output verleihen.

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Chur will gegen Thurgau reagieren – Gäste warten noch auf ersten Sieg

Symbolbild einer Eishockeyhalle in Chur vor einer Partie des EHC Chur

Der EHC Chur empfängt am Dienstagabend um 20.00 Uhr den HC Thurgau im Thomas Domenig Stadion. Beide Teams haben nach dem Saisonstart etwas gutzumachen: Chur will nach dem 4:9 gegen Olten reagieren, während Thurgau nach zwei Partien noch auf den ersten Sieg wartet. Die Bündner waren mit einem starken 6:3-Auswärtssieg bei den GCK Lions in die neue Swiss-League-Saison gestartet. Nur einen Tag später folgte beim ersten Heimspiel allerdings ein deutlicher Rückschlag: Gegen den EHC Olten lag Chur bereits nach 40 Minuten mit 2:8 zurück und verlor am Ende 4:9. Thurgau holte zum Auftakt zuhause gegen den EHC Visp immerhin einen Punkt, verlor die Partie aber nach Verlängerung mit 0:1. Tags darauf unterlagen die Ostschweizer beim EHC Basel mit 2:4. Damit reist die Mannschaft von Anders Olsson mit einem Punkt aus zwei Spielen nach Graubünden.

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Davos empfängt Gottéron: Beide Teams suchen den Weg zurück zum Sieg

Symbolbild einer Eishockeypartie zwischen dem HC Davos und Fribourg-Gottéron in Davos

Der HC Davos und Fribourg-Gottéron stehen am Dienstagabend bereits unter Zugzwang. Beide Teams haben nach drei Spielen der neuen National-League-Saison erst einen Sieg auf dem Konto und wollen ab 19.45 Uhr in der Davoser VAT Arena eine Reaktion zeigen. Davos ist mit einem überzeugenden 4:1-Heimsieg gegen die SCL Tigers in die Meisterschaft gestartet. Danach folgte jedoch ein schwieriges Wochenende: Zunächst verloren die Bündner beim SC Bern mit 2:5, einen Tag später setzte es zuhause gegen den EV Zug eine deutliche 2:6-Niederlage ab. Damit kassierte der HCD in den letzten beiden Partien elf Gegentore. Fribourg-Gottéron weist nach drei Runden ebenfalls einen Sieg und zwei Niederlagen auf. Die Freiburger verloren zum Auftakt in Biel 2:4, schlugen danach Lausanne vor eigenem Publikum mit 4:2 und mussten sich am Samstag bei den Rapperswil-Jona Lakers mit 2:3 geschlagen geben. Entsprechend geht es in Davos für beide Mannschaften darum, den Anschluss nicht frühzeitig aus den Augen zu verlieren.

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Tigers wollen gegen Lausanne nachlegen – Langnau kommt mit Rückenwind aus Biel

Blick in die emmental versicherung arena vor dem National-League-Spiel zwischen den SCL Tigers und Lausanne HC

Die SCL Tigers wollen am Dienstagabend den Schwung ihres ersten Saisonsiegs mitnehmen. Nach dem 4:3 nach Penaltyschiessen beim EHC Biel empfangen die Emmentaler um 19.45 Uhr den Lausanne HC in der emmental versicherung arena. Auch die Waadtländer reisen mit einem Erfolg im Rücken an, nachdem sie Ambri zuletzt mit 4:1 bezwungen haben. Langnau war mit Niederlagen gegen Davos und die ZSC Lions in die neue Spielzeit gestartet. In Biel gelang dann die Reaktion: Dario Allenspach und Saku Mäenalanen brachten die Tigers früh 2:0 in Führung, später erhöhte Jesper Kinnunen auf 3:1. Biel kämpfte sich zwar zurück, doch Jonathan Dahlén entschied das Penaltyschiessen zugunsten der Emmentaler. Lausanne seinerseits stoppte am Wochenende den Fehlstart. Nach Niederlagen gegen Zug und Fribourg-Gottéron gelang gegen Ambri der erste Sieg. Erik Brännström traf beim 4:1 doppelt, dazu waren Axel Simic und Damien Riat erfolgreich. Damit treffen in Langnau zwei Teams aufeinander, die nach schwierigen ersten Tagen zuletzt neues Selbstvertrauen gesammelt haben.

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Lugano fordert den formstarken EV Zug – Tatar erneut im Fokus

Blick in die Cornèr Arena vor dem National-League-Duell zwischen HC Lugano und EV Zug

Der HC Lugano empfängt am Dienstagabend den EV Zug in der Cornèr Arena. Während die Tessiner nach zwei Meisterschaftsspielen bei drei Punkten stehen, reist Zug mit dem Punktemaximum und einem Torverhältnis von 11:2 ins Tessin. Besonders im Fokus steht Tomáš Tatar, der zuletzt beim 6:2 in Davos gleich viermal traf. Lugano startete mit einem 6:3-Heimsieg gegen Genève-Servette in die neue National-League-Saison, musste sich danach aber beim EHC Kloten deutlich mit 2:5 geschlagen geben. Zug dagegen gewann zunächst 5:0 in Lausanne und setzte sich anschliessend 6:2 beim HC Davos durch. Die Ausgangslage verspricht deshalb ein interessantes Duell. Lugano will vor eigenem Publikum auf die Niederlage in Kloten reagieren, während der EVZ den starken Saisonstart bestätigen und auch im dritten Auswärtsspiel punkten möchte.

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Ajoie fordert den makellosen Leader ZSC – Jurassier selbst stark gestartet

Symbolbild zum National-League-Duell zwischen HC Ajoie und ZSC Lions in der Raiffeisen Arena

Der HC Ajoie empfängt am Dienstagabend in der Raiffeisen Arena den noch ungeschlagenen Tabellenführer ZSC Lions. Die Zürcher haben ihre ersten drei Meisterschaftsspiele allesamt gewonnen und reisen mit neun Punkten ins Jura. Doch auch Ajoie ist stark gestartet und hat in allen drei bisherigen Partien gepunktet. Die Jurassier holten zum Auftakt beim 2:3 nach Penaltyschiessen gegen Ambri einen Punkt, gewannen anschliessend 4:3 nach Penaltyschiessen bei Genève-Servette und bezwangen zuletzt den EHC Kloten zuhause mit 4:3 nach Verlängerung. Damit steht Ajoie nach drei Runden bereits bei fünf Punkten. Der ZSC wiederum startete mit einem 5:3 gegen den SC Bern, einem 4:3 bei den SCL Tigers und einem 3:0 gegen Genève-Servette makellos in die Saison. Mit drei Siegen aus drei Spielen und einem Torverhältnis von 12:6 führt Zürich die Tabelle an.

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Ambri und Rapperswil zeigen Interesse an Patrick Petrini – Langnau will verlängern

SCL-Tigers-Stürmer Patrick Petrini mit der Nummer 94 in einer Spielsituation

Patrick Petrini könnte im Hinblick auf die Saison 2027/28 zu einer interessanten Personalie auf dem Schweizer Transfermarkt werden. Der Vertrag des 24-jährigen Stürmers bei den SCL Tigers läuft nach der aktuellen Saison aus. Wie aus dem Emmental durchsickert, möchten die Tigers ihren Eigengewächs-Spieler halten – gleichzeitig sollen der HC Ambri-Piotta und die Rapperswil-Jona Lakers Interesse zeigen. Eine Entscheidung ist nach Informationen aus dem Umfeld des Spielers noch nicht gefallen. Langnau möchte Petrini nach Möglichkeit weiter an den Klub binden, während sich auch andere National-League-Teams mit seinem Profil beschäftigen. Besonders Ambri ist dabei naheliegend: Petrini stammt aus dem Tessin und wurde in der Nachwuchsorganisation der Leventiner ausgebildet. Der Rechtsschütze trägt bei den Tigers die Nummer 94 und steht seit 2020 im Kader der ersten Mannschaft. Sein aktueller Vertrag läuft offiziell bis zum Ende der Saison 2026/27. Damit könnte Petrini ab kommendem Frühjahr frei über seine Zukunft entscheiden, sofern es vorher nicht zu einer Verlängerung kommt.

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Kloten hat Marco Müller auf dem Radar – Verlängerung beim SC Bern bleibt möglich

SC-Bern-Stürmer Marco Müller im gelben Trikot mit der Nummer 83

Marco Müllers Zukunft beim SC Bern ist offen. Der Vertrag des 32-jährigen Centers läuft nach der Saison 2026/27 aus, und der EHC Kloten wird als möglicher Interessent gehandelt. Gleichzeitig ist eine Vertragsverlängerung in Bern keineswegs ausgeschlossen – eine Entscheidung über Müllers Zukunft ist noch nicht gefallen. Das mögliche Interesse aus Kloten wurde auch von SwissHockeyNews aufgegriffen. Von einer Einigung oder gar einem unterschriebenen Vertrag kann derzeit allerdings keine Rede sein. Müller befindet sich damit in einer klassischen Situation eines Schweizer Spielers mit auslaufendem Vertrag, dessen Zukunft frühzeitig auf dem Transfermarkt diskutiert wird. Bern hatte Müller erst auf die Saison 2025/26 zurückgeholt und damals mit einem Zweijahresvertrag ausgestattet. Der Center stammt aus der SCB-Organisation, debütierte bereits 2011/12 für die Berner in der National League und kehrte nach Stationen bei Ambri-Piotta, dem EV Zug und dem HC Lugano zu seinem Stammklub zurück.

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Schwerer Ausfall für Genève-Servette – Untersander fehlt sechs bis acht Wochen

Ramon Untersander im Trikot von Genève-Servette mit der Nummer 65

Genève-Servette muss mehrere Wochen auf Ramon Untersander verzichten. Der 35-jährige Verteidiger fällt wegen einer Unterkörperverletzung voraussichtlich sechs bis acht Wochen aus. Die Blessur zog er sich beim 3:6 in Lugano zu. Weitere Untersuchungen haben nun Klarheit über die Ausfallzeit gebracht. Untersander wird sein Rehabilitationsprogramm gemeinsam mit dem medizinischen Staff der Genfer absolvieren und danach schrittweise aufs Eis zurückkehren. Für Genève trifft die Verletzung einen wichtigen Teil der Defensive. Untersander war erst auf diese Saison hin nach elf Jahren beim SC Bern nach Genf gewechselt und besitzt bei den Grenat einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2027/28.

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Transfer-Coup: André Heim unterschreibt bei Genève-Servette

André Heim im Trikot des HC Ambri-Piotta auf dem Eis

André Heim wird den HC Ambri-Piotta nach Ablauf seines Vertrags verlassen und zu Genève-Servette wechseln. Nach Informationen von sportaktuell.ch hat der 27-jährige Center bei den Genfern unterschrieben. Für Ambri ist das ein empfindlicher Verlust, denn die Leventiner wollten Heim langfristig halten. Noch vor wenigen Tagen liefen in der Leventina Gespräche über eine Verlängerung des bis 2027 gültigen Vertrags. Ambri wollte den Schweizer Nationalspieler nach unseren Informationen über mehrere Jahre binden, im Raum stand sogar eine langfristige Lösung bis 2032. Heim hat sich nun jedoch für einen Wechsel entschieden. Der Transfer ist besonders interessant, weil Heim sich in Ambri wohlfühlt und dort sportlich eine wichtige Rolle einnimmt. Genève-Servette konnte ihn dennoch von seinem Projekt überzeugen und sichert sich damit einen erfahrenen Schweizer Center für die Saison 2027/28.

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Lugano muss auch gegen Luzern auf Pihlström verzichten

Lugano-Stürmer Elias Pihlström im schwarzen Trikot des FC Lugano Beschriftung: Elias Pihlström muss nach seiner roten Karte gegen St. Gallen zwei Super-League-Spiele aussetzen.

Der FC Lugano muss im nächsten Super-League-Spiel gegen den FC Luzern weiterhin ohne Elias Pihlström auskommen. Der schwedische Stürmer wurde nach seinem Platzverweis gegen den FC St. Gallen für zwei Partien gesperrt. Eine Sperre hat der 20-Jährige beim 4:0-Auswärtssieg in Lausanne bereits verbüsst. Pihlström war beim 4:1-Heimsieg gegen St. Gallen zunächst mit zwei Treffern einer der auffälligsten Lugano-Spieler, ehe er kurz nach der Pause wegen eines groben Foulspiels die rote Karte sah. Die Swiss Football League verhängte daraufhin eine Sperre für zwei Meisterschaftsspiele. Damit fehlte Pihlström bereits am vergangenen Sonntag in Lausanne. Lugano gewann auch ohne ihn mit 4:0 und stellte dabei einen neuen Vereinsrekord auf. Die Tessiner sind inzwischen seit 18 Pflichtspielen ungeschlagen und führen die Super League nach neun Runden mit 25 Punkten an.

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Gränichen feiert Familie: Rund 500 Gäste erleben den Aargauer Familientag gemeinsam

Bei schönstem Spätsommerwetter fand am Samstag, 19. September 2026, der Aargauer Familientag statt – und Gränichen war erstmals mit dabei. Der kantonsweit durchgeführte Aktionstag ging in diesem Jahr bereits in die dritte Runde. Beim Feuerwehrmagazin Gränichen nutzten rund 500 Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, gemeinsam einen abwechslungsreichen Tag zu verbringen und die vielfältigen Angebote für Familien in Gränichen kennenzulernen. Das Gelände rund um das Feuerwehrmagazin bot dafür den passenden Rahmen. Für die Kinder gab es viel zu entdecken: Sie durchliefen Parcours, streichelten Schafe, bedruckten Taschen oder konnten bei der Feuerwehr an einem Holzhaus spielerisch ein Feuer mit Wasser löschen. Bei den Geschichtenzeiten der Bibliothek konnten sie gespannt den Erzählungen lauschen, während das Clownduo Lola & Peppina für Lachen und Unterhaltung sorgte. Auch beim Wettbewerb wurde fleissig mitgemacht: Rund 260 Kinder nahmen teil.

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