Transfermarkt

Saisonvorschau 3/14: Lugano hat mehr Qualität – aber auch mehr Druck

Lugano-Trainer Tomas Mitell steht konzentriert an der Mannschaftsbank während eines Spiels

Der HC Lugano geht nach einer klaren sportlichen Steigerung mit nochmals mehr Qualität in die Saison 2026/27. Tomas Mitell verfügt über einen tiefen Kader, mehrere hochkarätige neue Imports und mit Calvin Thürkauf weiterhin über einen der prägendsten Schweizer Spieler der Liga. Für die direkte Playoff-Qualifikation dürfte es dennoch extrem eng werden: Unsere Prognose lautet Rang 7. Die Ausgangslage ist völlig anders als noch vor einem Jahr. Lugano beendete die Qualifikation 2025/26 mit 89 Punkten auf Rang 5 und erreichte erstmals seit fünf Spielzeiten wieder direkt die Playoffs. Dort folgte allerdings ein harter Realitätscheck: Im Viertelfinal gegen die ZSC Lions verloren die Bianconeri die Serie mit 0:4. Genau diese Differenz zwischen einer starken Regular Season und echter Playoff-Spitzenklasse soll nun kleiner werden. General Manager Janick Steinmann hat dafür erneut stark am Kader gearbeitet. Jere Innala, Olle Lycksell und Lassi Thomson erhöhen die Qualität auf den Importpositionen, während Enzo Guebey, Harijs Cjunskis und Daniel Olsson zusätzliche Tiefe bringen. Gleichzeitig startet Lugano nicht komplett sorgenfrei: Dario Simion und Cyrill Henry werden im offiziellen Medical Report weiterhin wöchentlich beurteilt, bei Brian Zanetti erfolgt die Beurteilung täglich.

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Saisonvorschau 2/14: Bern startet unter Aubin neu

SC-Bern-Trainer Serge Aubin steht konzentriert an der Bande während eines Spiels

Beim SC Bern beginnt 2026/27 nach einer enttäuschenden Saison ein tiefgreifender Neustart. Serge Aubin übernimmt an der Bande, Connor Hughes ist die neue Schweizer Lösung im Tor und mit Rodrigo Ābols, Sonny Milano, Ian Mitchell und Rodwin Dionicio wurde auf zentralen Positionen Qualität ergänzt. Unsere Prognose bleibt trotz der starken Vorbereitung vorsichtig: Bern macht einen deutlichen Schritt nach vorne, beendet die Qualifikation aber auf Rang 8. Der SCB verfehlte seine sportlichen Ziele 2025/26 deutlich und reagierte darauf mit einem umfassenden Umbau. Nicht nur der Trainer wurde ersetzt, auch auf mehreren Schlüsselpositionen veränderte Sportdirektor Martin Plüss den Kader. Gleichzeitig wurden die sportlichen Strukturen im Klub neu geordnet. Die ersten Eindrücke unter Aubin sind positiv. Bern gewann sechs seiner sieben Vorbereitungsspiele. Besonders auffällig waren das 5:1 gegen Ingolstadt, das 6:1 gegen Augsburg, das 7:4 gegen Biel und das abschliessende 5:2 gegen die ZSC Lions. Trotzdem bleibt die Frage, wie schnell aus den vielen neuen Teilen unter Meisterschaftsdruck eine konstant funktionierende Mannschaft wird.

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Saisonvorschau 1/14: Ambri setzt auf Tapola und die Jugend

Ambri-Trainer Jussi Tapola beobachtet konzentriert das Spiel von der Mannschaftsbank

Beim HC Ambri-Piotta beginnt 2026/27 ein neues sportliches Kapitel. Nach Rang 13 mit 59 Punkten und einem Torverhältnis von 129:178 setzt der Klub konsequent auf Jussi Tapola, eine jüngere Hierarchie und mehrere neue Leistungsträger. Unsere bewusst mutige Prognose: Ambri macht einen deutlichen Schritt nach vorne und beendet die Qualifikation auf Rang 10. Der Wandel zeigt sich besonders in der Mannschaftsführung. Tommaso De Luca trägt neu das «C», Nathan Borradori und Nate Schnarr sind seine Assistenten. Gleichzeitig hat Tapola die Hierarchie verändert: Inti Pestoni und Diego Kostner kamen während der Vorbereitung zum Einsatz, gehörten in mehreren der letzten Tests vor dem Saisonstart aber nicht mehr zum Aufgebot und fehlten auch in der Generalprobe gegen Rapperswil. Genau diese neue Leistungskultur ist einer der Hauptgründe für unsere optimistische Einschätzung. De Luca, Borradori, Miles Müller, Tim Muggli, David Bosson und weitere jüngere Spieler sollen nicht nur ergänzen, sondern Verantwortung übernehmen. Ambri besitzt weiterhin weniger finanzielle Möglichkeiten als die Grossklubs, könnte diesen Nachteil aber mit Tapolas klarer Struktur, der Energie des jungen Kerns und einer neu zusammengestellten Importachse teilweise kompensieren.

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Petition gegen Alex Formenton – Fans fordern Oilers zum Rückzug auf

Alex Formenton im Trikot des HC Ambrì-Piotta während eines Eishockeyspiels in der National League.

Die Verpflichtung von Alex Formenton sorgt bei den Edmonton Oilers für heftigen Widerstand. Eine Online-Petition fordert den NHL-Klub auf, den Einjahresvertrag mit dem ehemaligen Stürmer des HC Ambrì-Piotta wieder rückgängig zu machen. Bereits am Freitagmorgen hatten mehr als 19'000 Menschen die Petition unterzeichnet. Gestartet wurde die Aktion von der langjährigen Oilers-Anhängerin Mary Loewen, die vielen Fans unter dem Namen «Mama Stanley» bekannt ist. Sie erklärt, den Klub nicht mehr unterstützen zu können, solange Formenton zum Kader gehört. Die Petition richtet sich ausdrücklich gegen die Personalentscheidung der Oilers und stellt den gerichtlichen Freispruch Formentons aus dem Jahr 2025 nicht infrage. Edmonton hatte den 26-jährigen Kanadier am 9. September mit einem Einjahresvertrag über 850'000 US-Dollar ausgestattet. Damit kehrt Formenton nach mehreren Jahren in der Schweiz in die NHL zurück. Die Oilers hatten den Transfer Anfang der Woche offiziell bestätigt.

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Formenton zurück in der NHL – Oilers machen Transfer offiziell

KI-generierte symbolische Darstellung von Alex Formenton im Eishockey-Umfeld von Ambrì-Piotta

Alex Formenton kehrt nach mehr als vier Jahren in die NHL zurück. Die Edmonton Oilers haben den früheren Stürmer des HC Ambrì-Piotta offiziell mit einem Einjahresvertrag über 850'000 US-Dollar ausgestattet. Wie die Oilers am Mittwoch mitteilten, verstärkt der 26-jährige Kanadier damit den Angriff für die Saison 2026/27. Formenton hatte zuletzt drei Spielzeiten in der Schweiz absolviert und war seit 2021/22 nicht mehr in der NHL eingesetzt worden. Für Ambrì-Piotta kam der schnelle Flügelstürmer über seine drei Saisons auf 88 Spiele, 33 Tore und 19 Assists. Nun erhält Formenton in Edmonton die Chance, seine NHL-Karriere fortzusetzen.

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Lausanne will Müller oder Landry sofort – Ambrì blockt

KI-generierte symbolische Darstellung von Manix Landry und Miles Müller im Eishockey-Umfeld von Ambrì-Piotta

Der Lausanne HC möchte seine Offensive noch vor dem Saisonstart verstärken und hat dabei zwei bereits für die Zukunft eingeplante Spieler im Visier. Die Waadtländer versuchen, Miles Müller oder Manix Landry schon jetzt von Ambrì-Piotta zu holen – doch die Tessiner zeigen bislang keine Bereitschaft für einen vorzeitigen Transfer. Wie die Waadtländer Zeitung «24 heures» berichtet, möchte Lausanne mindestens einen der beiden Stürmer bereits für die Saison 2026/27 verpflichten. Müller und Landry sollen nach bisherigen Medienberichten ohnehin ab 2027/28 zum LHC wechseln. Ambrì-Sportchef Lars Weibel will derzeit jedoch nicht über einen vorzeitigen Spielertausch verhandeln. Damit bleiben der 21-jährige Müller und der 23-jährige Landry vorerst Teil des Kaders in der Leventina.

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Ambrì reagiert auf Virtanen-Ausfall und verpflichtet William Worge Kreü

William Worge Kreü (links) zusammen mit Ambrì-Sportchef Lars Weibel

Der HC Ambrì-Piotta verstärkt kurz vor dem Saisonstart seine Defensive. Die Leventiner verpflichten den schwedischen Verteidiger William Worge Kreü als temporären Ersatz für den noch nicht einsatzbereiten Jesse Virtanen. Der 26-jährige Kreü wird beim HCAP bleiben, bis Virtanen wieder für Spiele zur Verfügung steht. Damit reagiert Sportchef Lars Weibel auf die weiterhin offene Situation um den finnischen Schlüsselverteidiger. Dass Ambrì vor dem Saisonstart noch einmal auf dem Ausländermarkt aktiv werden könnte, hatte sich bereits wegen des unsicheren Comeback-Termins von Jesse Virtanen abgezeichnet.

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Ex-SCB-Goalie Reideborn wechselt nach Wien

Eishockeytorhüter im Trikot der Vienna Capitals als Symbolbild zum Wechsel von Adam Reideborn nach Wien

Adam Reideborn hat nach seinem Abschied vom SC Bern einen neuen Club gefunden. Der 34-jährige Schwede schliesst sich den Vienna Capitals an und erhält beim österreichischen Hauptstadtclub zunächst einen Vertrag bis Mitte Oktober. Die Verpflichtung ist eine direkte Reaktion auf die Verletzungen der beiden Goalies Sebastian Wraneschitz und Max Zimmermann. Damit endet für Reideborn eine mehrere Monate dauernde Suche nach einem neuen Arbeitgeber. Nach drei Jahren in der National League führt sein Weg nun in die österreichische ICE Hockey League.

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Leart Kabashi verlässt GC Zürich: 18-jähriger Mittelfeldspieler zieht nun nach Schottland

Der Grasshopper Club Zürich und Heart of Midlothian haben sich auf den Transfer von Leart Kabashi geeinigt. Der 18-jährige Mittelfeldspieler wechselt mit sofortiger Wirkung zum schottischen Premiership-Club.

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Sucht Ambrì Verstärkung? Club prüft Ersatz für den Fall eines Virtanen-Ausfalls

Innenansicht einer Eishockeyarena als Symbolbild zur Kadersituation beim HC Ambrì-Piotta

Beim HC Ambrì-Piotta ist die Personalplanung vor dem Saisonstart noch nicht ganz abgeschlossen. Der Grund heisst Jesse Virtanen. Der finnische Verteidiger arbeitet nach seiner Operation zwar am Comeback, doch seine Einsatzfähigkeit für den Meisterschaftsauftakt bleibt offen. Deshalb sondiert der Club den Markt und prüft, ob bei Bedarf ein zusätzlicher ausländischer Spieler auf Zeit verpflichtet werden soll. Die Ausgangslage ist klar: Virtanen gehört zu den wichtigsten Verteidigern im Kader der Leventiner. Fällt er aus, verliert Ambrì nicht nur Erfahrung, sondern auch Qualität im Spielaufbau, in Überzahlsituationen und im allgemeinen Defensivverhalten. Entsprechend überrascht es nicht, dass Sportchef Lars Weibel dieses Thema kurz vor dem Saisonbeginn besonders genau verfolgt.

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Devils rüsten auf – Hischier und Meier bekommen 56-Punkte-Stürmer Evangelista

Eishockeyspieler betritt vor einem NHL-Spiel das Eis einer grossen Arena

Die New Jersey Devils verstärken ihre Offensive kurz vor Beginn der neuen NHL-Saison prominent. Luke Evangelista wechselt von den Nashville Predators nach New Jersey. Der 24-jährige Flügelstürmer erzielte in der vergangenen Saison starke 56 Skorerpunkte. Damit erhalten die Schweizer Nico Hischier und Timo Meier einen weiteren gefährlichen Offensivspieler an ihre Seite. Für Evangelista geben die Devils gleich zwei wertvolle Draftrechte ab. Nashville erhält einen bedingten Erstrunden-Pick sowie einen Zweitrunden-Pick im NHL-Draft 2028.

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Ambrì startet in neue Ära – über 5'000 Abos und Postseason als Ziel

Gottardo Arena in Ambrì-Piotta vor sommerlicher Bergkulisse als Symbolbild zum HC Ambrì-Piotta

Beim HC Ambrì-Piotta beginnt eine neue Ära. Präsident Davide Mottis, Sportchef Lars Weibel und Trainer Jussi Tapola haben am 1. September 2026 an der Saisonmedienkonferenz die Richtung für die kommenden Jahre vorgestellt. Der Traditionsclub will jünger werden, eine neue Leistungskultur etablieren und gleichzeitig konsequenter auf seine finanziellen Möglichkeiten achten. Sportlich bleibt der Anspruch dennoch hoch: Ambrì will die Postseason erreichen. Rückenwind erhält der Club von seinen Fans. Bereits mehr als 5'000 Saisonabonnemente sind verkauft worden. Für Präsident Mottis ist diese Unterstützung gerade während des laufenden Umbaus ein wichtiges Signal. Gleichzeitig machte die Clubführung deutlich, dass sportliche Ambitionen künftig nicht mehr über die wirtschaftlichen Möglichkeiten gestellt werden sollen.

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Noah Rod bleibt Genève-Servette bis 2030 treu

Eishockeyspieler mit der Nummer 96 auf dem Eis als Symbolbild für Noah Rod und Genève-Servette

Genève-Servette setzt langfristig auf seinen Captain: Noah Rod hat seinen Vertrag beim National-League-Club um drei weitere Saisons verlängert. Der 30-jährige Stürmer bleibt damit mindestens bis zum Ende der Saison 2029/30 bei den Genfern und setzt eine im modernen Profisport selten gewordene Geschichte der Vereinstreue fort. Rod spielt seit Beginn seiner Karriere in der höchsten Schweizer Liga für Genève-Servette. Bereits in der Saison 2013/14 gab er als 17-Jähriger sein Debüt für die erste Mannschaft. Mehr als ein Jahrzehnt später gehört der Schweizer zu den prägenden Figuren des Clubs. Seit 2018 trägt Rod zudem das «C» als Captain. Mit der vorzeitigen Vertragsverlängerung schafft der GSHC nun frühzeitig Klarheit über die Zukunft eines seiner wichtigsten Führungsspieler.

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Genoni bleibt beim EV Zug – Vertrag bis 2030 verlängert

Leonardo Genoni im Torhüterdress des EV Zug auf dem Eis

Leonardo Genoni setzt seine aussergewöhnliche Karriere beim EV Zug fort. Der Schweizer Nationaltorhüter hat seinen ursprünglich bis 2027 laufenden Vertrag vorzeitig um drei Jahre verlängert und bleibt den Zugern damit bis zum Ende der Saison 2029/30 erhalten. Für den EVZ ist die langfristige Bindung des Routiniers ein starkes Zeichen – und für Genoni könnte bereits in wenigen Wochen der nächste historische Meilenstein folgen. Der EV Zug gab die Vertragsverlängerung am Donnerstag bekannt. Genoni steht seit 2019 bei den Zentralschweizern im Tor und gehörte zu den wichtigsten Leistungsträgern der Meistermannschaften von 2021 und 2022.

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HC Sierre vor dem grossen Sprung – reicht es schon für die National League?

Eishockeyspieler des HC Sierre in Rot während einer Spielsituation vor dem gegnerischen Tor.

Der HC Sierre hat sich in wenigen Jahren vom ambitionierten Swiss-League-Klub zum ernsthaften Aufstiegskandidaten entwickelt. Nach dem Gewinn der Swiss League 2025/26 ist die Euphorie gross – doch ein sofortiger Sprung in die National League ist keineswegs selbstverständlich. Sportlich ist Sierre näher dran als lange zuvor, infrastrukturell und organisatorisch bleibt der Weg aber anspruchsvoll.

Die Ausgangslage hat sich deutlich verändert. Sierre beendete die Saison 2025/26 als Meister der Swiss League und startet 2026/27 mit einem Kader, der bewusst auf Kontinuität und weitere Entwicklung setzt. Trainer und General Manager Chris McSorley spricht offen davon, wieder um die höchsten Ziele mitzuspielen. Gleichzeitig baut der Klub an einer langfristigen Perspektive, die weit über eine einzelne Playoff-Serie hinausgeht.

Die entscheidende Frage lautet deshalb: Kann Sierre schon in dieser Saison den nächsten Schritt machen – oder wäre ein Aufstieg 2027 noch zu früh?

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SCL Tigers geben Niclas Rentsch ersten Profivertrag und binden ihn bis Saison 2028/29

Die SCL Tigers haben den Ausbildungsvertrag von Niclas Rentsch in einen National-League-Vertrag umgewandelt. Der 18-jährige Stürmer aus dem Nachwuchs der SCL Young Tigers unterschreibt bis zum Ende der Saison 2028/29. Niclas Rentsch durchlief die Nachwuchsabteilung der SCL Young Tigers und erhält mit der Vertragsunterzeichnung seinen ersten Profivertrag. Der in Langnau aufgewachsene Stürmer absolvierte im Sommer die Vorbereitung mit der ersten Mannschaft der SCL Tigers.

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Breel Embolo (29) wechselt zu Atlanta United – neues Kapitel für den Nati-Stürmer

Schweizer Nationalspieler Breel Embolo applaudiert nach einem Fussballspiel im Stadion.

Breel Embolo schlägt ein neues Kapitel seiner Karriere auf. Der 29-jährige Schweizer Nationalstürmer wechselt von Stade Rennes in die Major League Soccer zu Atlanta United. Der US-Klub bestätigte den Transfer am Sonntag. Embolo unterschreibt einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2029/30 und erhält bei Atlanta den Status eines «Designated Player».

Damit endet für Embolo vorerst eine zehnjährige Karriere in den grossen europäischen Ligen. Nach seinem Durchbruch beim FC Basel spielte der kräftige Mittelstürmer für Schalke 04, Borussia Mönchengladbach und die AS Monaco, ehe er 2025 innerhalb Frankreichs zu Stade Rennes wechselte.

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National League 26/27: Fribourg ist der Gejagte – Bern, Lugano und Co. rüsten auf

Gottéron feiert mit einem Meisterpokal vor voll besetzten Zuschauerrängen.

Am 15. September beginnt die neue Saison der National League – und diesmal führt kein Weg an Fribourg-Gottéron vorbei. Nach 46 Jahren des Wartens haben die Drachen erstmals den Schweizer Meistertitel gewonnen. Nun beginnt die schwierigere Aufgabe: den Platz an der Spitze zu verteidigen. Doch Bern rüstet auf, Lugano baut kräftig um, die ZSC Lions starten mit einem prominenten neuen Trainer und auch in Genf beginnt eine neue Ära. Gleichzeitig kommt die Liga aus einem Eishockey-Frühling, wie ihn die Schweiz lange nicht erlebt hat.

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