Marketing

Bessere Tierfotos: So gelingen scharfe Aufnahmen von Haustieren und Wildtieren

Ein Hund sprintet über die Wiese, eine Katze sitzt im weichen Fensterlicht oder ein Wildvogel hebt unvermittelt ab: Gute Tierfotos entstehen oft in Sekundenbruchteilen. Technisches Wissen hilft dabei, doch mindestens ebenso wichtig sind Geduld, Beobachtung und ein respektvoller Umgang mit dem Tier. Wer Verhalten vorausahnt, auf die Augen fokussiert und Licht sowie Hintergrund bewusst einsetzt, kann bereits mit wenigen grundlegenden Veränderungen deutlich bessere Aufnahmen erzielen. Haustiere und Wildtiere stellen dabei unterschiedliche Anforderungen. Ein Hund lässt sich in vertrauter Umgebung fotografieren, während bei Wildtieren Distanz und Rücksicht Vorrang haben. Auch die Kameraeinstellungen richten sich nach der Situation: Ein ruhendes Tier verlangt weniger kurze Verschlusszeiten als ein Vogel im Flug. Viele gestalterische Grundlagen funktionieren unabhängig davon, ob eine Systemkamera, Spiegelreflexkamera oder ein Smartphone zum Einsatz kommt.

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Smartphone verkaufen: Daten auf iPhone und Android sicher löschen

Auf einem Smartphone steckt weit mehr als eine Sammlung von Fotos. Nachrichten, Kontakte, Standortverläufe, E-Mails, Zugangsdaten, Bezahlkarten und Gesundheitsinformationen ergeben zusammen ein detailliertes Bild des Besitzers. Wer das Gerät verkauft, verschenkt oder zum Recycling bringt, sollte deshalb nicht einfach einzelne Apps und Bilder entfernen. Persönliche Daten werden über die vorgesehene Systemfunktion gelöscht, nachdem alles Wichtige gesichert und die Verbindung zu den eigenen Konten sauber gelöst wurde. Die richtige Reihenfolge schützt beide Seiten. Sie verhindert Datenverlust, entfernt Aktivierungs- und Kontosperren und macht das Smartphone für den nächsten Besitzer nutzbar. Auch ein defektes Gerät gehört vorbereitet, soweit dies noch möglich ist. Dieser Ratgeber erklärt den Ablauf für iPhone und Android, berücksichtigt SIM, eSIM und Speicherkarte und zeigt, wann Verkauf, Weitergabe oder fachgerechtes Recycling sinnvoll sind.

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belmedia AG: Führender Schweizer Verlag für digitale Fach- und Publikumsmagazine

Die belmedia AG mit Hauptsitz in Luzern hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der bedeutendsten digitalen Fach- und Publikumsverlage der Schweiz entwickelt. Mit einem stetig wachsenden Netzwerk spezialisierter Online-Magazine, einer hohen Reichweite in den sozialen Medien sowie einem klaren Fokus auf qualitativ hochwertige Inhalte verfolgt der Verlag das Ziel, Leserinnen und Leser täglich mit aktuellen Nachrichten, fundierten Hintergrundberichten, praxisnahen Ratgebern und relevanten Fachinformationen zu versorgen. Dabei stehen journalistische Qualität, thematische Vielfalt, Aktualität und ein hoher Nutzwert für die Leserschaft im Mittelpunkt der redaktionellen Arbeit.

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belmedia Verlag erweitert Netzwerk mit über 175 digitalen Fach- und Publikumsmagazinen

Der belmedia Verlag zählt zu den bedeutenden digitalen Fach- und Publikumsverlagen der Schweiz und entwickelt sein Medienangebot kontinuierlich weiter. Heute umfasst das Portfolio mehr als 175 digitale Fach- und Publikumsmagazine (Stand: August 2026), die ein breites Spektrum an Themen abdecken. Dazu gehören unter anderem Sicherheit, Prävention, Familie, Sport, Tourismus, Mobilität, Wirtschaft, Gesundheit, Bauen, Digitalisierung sowie zahlreiche weitere Fach- und Lebensbereiche.

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Traumjob Influencer? Zwischen kreativer Freiheit, Geschäftsrisiko und Dauerpräsenz

Reisen, Produkte testen, Videos drehen und damit Geld verdienen: Der Beruf des Influencers wirkt wie die moderne Version eines Traumjobs. Erfolgreiche Content Creator können tatsächlich selbstbestimmt arbeiten, eigene Ideen verwirklichen und ein beachtliches Einkommen erzielen. Hinter den fertigen Beiträgen steckt jedoch weit mehr Arbeit, als auf dem Bildschirm sichtbar wird. Influencer zu sein bedeutet, eine Medienmarke und häufig ein kleines Unternehmen zu führen. Kreativität gehört dazu. Ebenso wichtig sind Strategie, Verhandlungsgeschick, Buchhaltung, Werberecht, Ausdauer und ein vernünftiger Umgang mit öffentlicher Aufmerksamkeit. Ein realistischer Blick zeigt, für wen dieser Beruf passen kann und welche Risiken leicht unterschätzt werden.

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Subscribe with Google: Tamedia vereinfacht Digitalabonnements in der Schweiz

Subscribe with Google ist ein in der Schweizer Newslandschaft neuer Dienst, mit dem digitale Abonnements von Zeitungen oder Magazinen direkt über ein bestehendes Google-Konto abgeschlossen und verwaltet werden können. Weil Zahlungsdaten direkt hinterlegt werden können, entfallen zusätzliche Formularschritte und separate Logins. Der Kauf wird zum Zwei-Klick-Erlebnis über alle Geräte hinweg. So lässt sich eine grössere Zielgruppe erreichen und Nutzer profitieren von einer konsistenten, einfachen und vertrauten Umgebung.

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Influencer Marketing mit Strategie: So finden Unternehmen passende Markenbotschafter

Eine grosse Fangemeinde macht noch keinen guten Kooperationspartner. Für Unternehmen zählt nicht, wie viele Menschen einem Influencer folgen, sondern ob die richtigen Menschen zuhören, Vertrauen haben und zur Marke passen. Wer nur nach Followerzahlen auswählt, riskiert hohe Kosten, schwache Ergebnisse und im schlimmsten Fall einen Reputationsschaden. Erfolgreiches Influencer Marketing beginnt deshalb lange vor dem ersten Beitrag. Es braucht klare Ziele, eine gründliche Prüfung und verbindliche Regeln für die Zusammenarbeit.

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Content Marketing oder klassische Werbung: Welcher Ansatz Unternehmen weiterbringt

Ein Inserat will möglichst schnell Aufmerksamkeit erzeugen. Ein guter Ratgeber möchte eine Frage beantworten, die potenzielle Kunden gerade beschäftigt. Beide Massnahmen gehören zum Marketing, doch sie arbeiten mit unterschiedlichen Mitteln und entfalten ihre Wirkung zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Für Unternehmen stellt sich deshalb weniger die Frage, welcher Ansatz grundsätzlich besser ist. Entscheidend ist, welches Ziel erreicht werden soll und wie sich klassische Werbung und Content Marketing sinnvoll miteinander verbinden lassen.

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WM 2026 im Streaming: Zattoo verzeichnet Rekordwerte und hohes Zuschauerinteresse

Wenige Tage nach dem WM-Finale lohnt sich ein Blick auf die Streaming-Nutzung während der WM: Welche Spiele brachten besonders viele Menschen vor die Bildschirme? Wie entwickelte sich das Interesse auf dem Weg zum Finale? Und blieb der grosse Bildschirm auch bei dieser WM die erste Wahl?

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Content-Briefings: Warum gute Inhalte mit einem klaren Briefing beginnen

Hinter erfolgreichen Inhalten wie Blogbeiträgen, Whitepapern oder Fachartikeln steckt in der Regel eine sorgfältige Vorbereitung. Trotzdem wird Briefings in vielen Unternehmen vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Häufig beginnt die Texterstellung mit wenigen Stichworten oder einer groben Themenidee. Unklare Ziele, fehlende Informationen oder unterschiedliche Erwartungen führen dann zu zahlreichen Rückfragen und Korrekturschleifen. Ein strukturiertes Briefing schafft Klarheit und gibt allen Beteiligten eine gemeinsame Arbeitsgrundlage. Der folgende Artikel zeigt, warum gute Briefings Zeit und Ressourcen sparen, welche Informationen sie enthalten sollten und weshalb sie eine wichtige Grundlage für erfolgreiches Content Marketing sind.

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Swiss Indoors Basel gewinnen AVEA als Partner für Gesundheit und Innovation im Sport

Die Swiss Indoors Basel erweitern den Kreis ihrer Premium Partner (Basel, Emirates, Holcim, Sharp und IWB) und begrüssen mit AVEA eines der innovativsten Schweizer Unternehmen im Bereich Longevity und Performance Health. Damit wird AVEA neuer Premium Partner des bedeutendsten Tennisturniers der Schweiz.

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V-ZUG verbessert Effizienz mit Automatisierung und investiert weiter in den Standort Zug

Die V-ZUG Gruppe steigert im ersten Halbjahr 2026 den Nettoerlös um 4.9 % auf CHF 284.5 Mio. und verbessert das Betriebsergebnis (EBIT) auf CHF 7.9 Mio. (Vorjahr: CHF 3.0 Mio.). Treiber dieser soliden Entwicklung in einem anhaltend volatilen Umfeld waren eine gute Geschäftsentwicklung im Heimmarkt Schweiz, insgesamt positive Impulse im internationalen Geschäft sowie die konsequente Umsetzung der geschärften Strategie, unterstützt durch die Initiativen «Simplify» und «Grow».

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Content ist König – warum hochwertige Inhalte über den digitalen Erfolg entscheiden

Wer im Internet langfristig erfolgreich sein möchte, kommt an einer Erkenntnis nicht vorbei: Content ist König. Der berühmte Leitsatz wurde durch Bill Gates im Jahr 1996 weltweit bekannt und hat bis heute nichts von seiner Aktualität verloren. Bereits damals prognostizierte Gates, dass hochwertige Inhalte im Internet den grössten wirtschaftlichen Wert schaffen würden – eine Einschätzung, die sich eindrucksvoll bestätigt hat. Heute gilt mehr denn je: Qualitativ hochwertige Inhalte sind die Grundlage für erfolgreiche Websites, starke Marken und nachhaltige Sichtbarkeit in Suchmaschinen.

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Die besten Hotelrestaurants 2026: Wie Kulinarik zur stärksten Marke eines Hotels wird

Die Auswahl der besten Hotelrestaurants 2026 markiert mehr als ein Ranking von Adressen. Sie zeigt, wie stark sich Hotelgastronomie zum strategischen Kern eines Hauses entwickelt hat. Wer heute in dieser Liga spielt, positioniert sein Restaurant als gleichwertige Marke neben dem Hotelnamen. Übernachtung und Kulinarik verschmelzen zu einem einzigen, konsistenten Versprechen. Sichtbar wird eine Hotellerie, in der Genussprofil und Servicekultur das Geschäftsmodell mittragen. Die ausgezeichneten Häuser fungieren als Schaufenster einer neuen Gastfreundschaft. Sie verbinden architektonische Bühne, gastronomische Kompetenz und präzise Markenführung. Das Restaurant ist nicht mehr nur Versorgungsort, sondern identitätsstiftender Raum. Hier entscheidet sich, ob ein Haus als „Adresse“ wahrgenommen wird. Oder lediglich als funktionale Unterkunft mit gehobenem Standard.

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Gesunder Kinderschlaf: Was Routinen und Wohnumfeld bewirken und wann Hilfe nötig ist

Ein Kind, das partout nicht einschlafen will, nachts mehrmals aufwacht oder plötzlich schreiend hochschreckt: Für viele Eltern gehört das irgendwann zum Alltag. Die gute Nachricht vorweg: Schlafprobleme sind bei Kindern häufig und in den meisten Fällen kein Grund zur Sorge, sondern ein vorübergehender Teil des Aufwachsens. Gemäss dem Kinderspital Zürich zeigt etwa jedes dritte Kind im Verlauf seiner Entwicklung zeitweise eine Störung des Schlafes. Häufig stecken Fehleinschätzungen des Schlafverhaltens oder ungünstige Gewohnheiten dahinter, die sich mit kinderärztlicher Beratung gut in den Griff bekommen lassen. Nur selten liegt eine körperliche Ursache vor, die eine weitergehende medizinische Abklärung braucht. Dieser Ratgeber ordnet ein, was normal ist, welche Auslöser häufig vorkommen und wann sich ein Gespräch mit dem Kinderarzt lohnt.

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Lockere Wissenschaftsvideos steigern laut Studie das Interesse an Forschungsthemen

Besonders humorvolle Wissenschaftsvideos fesseln viele Menschen – allerdings nicht alle. Das zeigt eine aktuelle Studie der University of Georgia. Die Forscher haben rund 1000 Personen wissenschaftliche Kurzvideos über Quallen gezeigt, die an Inhalte auf TikTok und Instagram angelehnt waren. Insgesamt galt: Je besser den Teilnehmern ein Video gefiel, desto stärker weckte es ihre Neugier. Allerdings fielen die Reaktionen sehr unterschiedlich aus, betonen die Experten. „In sozialen Medien erwarten Menschen Humor. Wer in dieser Welt aufgewachsen ist, für den muss praktisch alles unterhaltsam sein“, sagt Hauptautor Michael Cacciatore.

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waterdrop® präsentiert SOUR CHERRY – neue Limited Edition mit exklusiven Accessoires

Sour Hour just dropped! Mit SOUR CHERRY bringt waterdrop® seine neueste Limited Edition auf den Markt und trifft damit einen der grössten Lifestyle- und Geschmackstrends des Sommers. Ob Fashion, Beauty oder Drinks: Cherry ist derzeit überall. Jetzt zieht der Trend auch ins Wasserglas ein.

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Heidi Klum verwandelt Chipswerk in Catwalk – Kartoffeln werden zu Model-Anwärtern

Wer macht sich auf dem Catwalk am besten? Wer muss noch ins Umstyling? Fragen, die sich die Belegschaft des Intersnack-Werks in Wevelinghoven (Kreis Neuss) normalerweise eigentlich nicht stellt. Kürzlich hat aber Kooperationspartnerin Heidi Klum den Produktionsstandort besucht. Hier hat sie keine Nachwuchstalente beurteilt, sondern Kartoffeln: Für eine Content-Produktion hat sie ihr Model-Knowhow kurzerhand auf Kartoffeln angewendet. Das Werk wurde dabei für einen Tag zum Catwalk und die Kartoffeln zu Model-Anwärterinnen. Von der Anlieferung über die Auswahl bis zum Waschen, Schneiden, Frittieren und Würzen – ins Finale kamen nur die Besten der Besten. Für das Shooting zur begleitenden Werbekampagne schlüpfte das sympathisch bodenständige Supermodel kurzerhand in einen grünen Kittel, setzte ein Haarnetz auf und tauschte High Heels gegen Sicherheitsschuhe. Im Logistiklager schwang sie sich dann noch auf einen Gabelstapler und düste los. Diesen Promi-Besuch wird das Team aus dem Werk so schnell wohl nicht vergessen.

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