Landschaftsarchitektur

Wie verhindert man, dass Regenwasser direkt aus einem kleinen Garten abfliesst?

Regenwasser bleibt länger im Garten, wenn es auf durchlässige Flächen trifft, zwischengespeichert wird und an geeigneten Stellen versickern kann. Dafür lassen sich befestigte Flächen verkleinern, Dachwasser sammeln und bepflanzte Rückhaltebereiche schaffen. Entscheidend ist das Zusammenspiel dieser Massnahmen. Eine Regentonne allein verhindert den Abfluss nicht, und auch ein Sickerbeet muss zum Boden und zur zufliessenden Wassermenge passen. In einem kleinen Garten zählt jeder Quadratmeter. Wege, Sitzplatz, Beete und Speicher sollten deshalb gemeinsam geplant werden. Das Ziel ist, möglichst viel Wasser vor Ort zu nutzen und den schnellen Abfluss zu vermindern. Bei starken Niederschlägen kann trotzdem überschüssiges Wasser entstehen. Es braucht daher einen vorgesehenen Weg, der weder Gebäude noch benachbarte Grundstücke zusätzlich gefährdet.

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Salzburger Blumenschmuck 2026: Filzmoos holt Landessieg für ein blühendes Ortsbild

Filzmoos darf sich über eine besondere Auszeichnung freuen: Beim Salzburger Blumenschmuck-Landeswettbewerb 2026 holte die Gemeinde in der Kategorie „Öffentliches Grün“ den Landessieg. Damit wird das Engagement für ein gepflegtes und blühendes Ortsbild gewürdigt. Für die Pflege des Ortsbildes ist Ortsbildpfleger Josef Kirchgasser verantwortlich, der dabei vom Bauhof-Team der Gemeinde tatkräftig unterstützt wird. Gemeinsam setzen sie sich dafür ein, dass sich Filzmoos mit gepflegten Grünflächen und blühenden Bereichen als attraktiver Urlaubsort und lebenswerter Wohnort präsentiert.

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Schwammstadt im Quartier: Architektur und Regenwasser verbinden

Eine Schwammstadt hält Regenwasser dort zurück, wo es fällt, anstatt es möglichst schnell über Schächte und Leitungen abzuleiten. Dächer, Höfe, Strassenräume und Grünflächen übernehmen dabei gemeinsam Aufgaben der Speicherung, Versickerung und Verdunstung. Im Quartier entsteht daraus eine Verbindung von Architektur, Landschaftsplanung und Siedlungsentwässerung, die Starkregenfolgen begrenzen und sommerliche Hitze mindern kann. Einzelne begrünte Dächer oder durchlässige Wege machen jedoch noch kein belastbares Schwammstadtquartier. Entscheidend ist ein zusammenhängendes System mit bekannten Fliesswegen, ausreichend dimensionierten Rückhalteräumen und einem sicheren Verhalten bei aussergewöhnlichen Niederschlägen. Dafür müssen Gebäude, Freiräume, Strassen, Untergrund und technische Infrastruktur bereits zu Beginn der Planung aufeinander abgestimmt werden.

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Pflegeheime planen: Wie Wege und Rückzugsräume Lebensqualität schaffen

Ein Pflegeheim ist Wohnort, Arbeitsplatz, Begegnungsraum und geschütztes Umfeld zugleich. Seine Architektur entscheidet mit darüber, ob alltägliche Wege verständlich bleiben, ob ein Gespräch ungestört möglich ist und ob Bewohner zwischen Gemeinschaft und Rückzug wählen können. Gute Planung beginnt deshalb nicht beim dekorativen Innenausbau, sondern bei den Bewegungen und Bedürfnissen eines ganzen Tages. Kurze Distanzen allein ergeben noch kein gutes Haus. Ein Weg muss auffindbar, sicher, angenehm und mit einem erkennbaren Ziel verbunden sein. Ebenso braucht Rückzug mehr als ein eigenes Zimmer: Gefragt ist eine abgestufte Folge aus belebten, ruhigen und privaten Orten. Gerade bei eingeschränkter Mobilität, nachlassendem Seh- oder Hörvermögen und Demenz können Grundriss, Licht, Akustik und Möblierung vorhandene Fähigkeiten unterstützen oder unnötige Hürden schaffen.

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Gartenwege anlegen: Linienführung, Unterbau und geeignete Beläge

Gartenwege verbinden Hauseingang, Terrasse, Sitzplätze, Beete und Nebengebäude miteinander. Gleichzeitig gliedern sie das Grundstück und beeinflussen, wie grosszügig, ruhig oder abwechslungsreich ein Garten wirkt. Eine überzeugende Weganlage entsteht deshalb nicht allein durch einen schönen Belag. Linienführung, Breite, Unterbau, Entwässerung und Randgestaltung müssen zur Nutzung und zum vorhandenen Gelände passen. Fehler zeigen sich häufig erst nach dem ersten Winter oder nach längeren Regenperioden. Steine kippen, Kies wandert in die Beete, Wasser sammelt sich vor dem Haus oder einzelne Bereiche sacken ab. Solche Schäden lassen sich meist auf einen unzureichenden Unterbau, fehlende Randeinfassungen oder eine ungeklärte Wasserführung zurückführen. Wer den Weg als mehrschichtige Konstruktion plant, schafft eine dauerhaft nutzbare Verbindung statt einer bloss dekorativen Oberfläche.

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Suonen im Wallis: Wasserwege zwischen Landwirtschaft und Kulturerbe

Seit Jahrhunderten leiten Suonen Wasser aus Bergbächen und Gletschergebieten zu Wiesen, Reben und Obstgärten an den trockenen Hängen des Wallis. Die offenen Kanäle sind technische Bauwerke, Teile einer gewachsenen Kulturlandschaft und Zeugnisse gemeinschaftlich organisierter Wassernutzung. Viele von ihnen erfüllen ihre ursprüngliche Aufgabe weiterhin. Die Wasserleitungen prägen das Wallis weit über die Landwirtschaft hinaus. Schmale Begleitpfade erschliessen Landschaft und Geschichte, traditionelle Geteilschaften bewahren Regeln und Wissen, und Restaurierungen halten alte Bauweisen lebendig. Gleichzeitig verändern Klimawandel, moderne Bewässerung und Tourismus die Anforderungen an dieses Kulturerbe.

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Innenhöfe planen: Belichtung, Begrünung, Erschliessung und gemeinschaftliche Nutzung

Ein gut geplanter Innenhof bringt Tageslicht in tiefe Grundrisse, verbessert das Mikroklima und schafft einen geschützten Freiraum. Damit diese Qualitäten tatsächlich entstehen, müssen Gebäudeform, Bepflanzung, Wege, Regenwassermanagement und Nutzung früh aufeinander abgestimmt werden. Wird der Hof erst am Ende als Restfläche behandelt, bleiben meist weder genügend Wurzelraum noch überzeugende Aufenthaltsbereiche. Die Planung verlangt deshalb eine klare Vorstellung davon, wer den Innenhof nutzt und welche Aufgaben er übernimmt. Ein kleiner Lichthof folgt anderen Regeln als eine gemeinschaftliche Anlage zwischen mehreren Wohnhäusern. Entscheidend ist die Balance zwischen Offenheit und Schutz, Bewegung und Aufenthalt sowie gestalterischem Anspruch und dauerhaft tragbarem Unterhalt.

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Gärtnern am Hang: Terrassierung, sichere Wege und passende Pflanzen

Ein Garten am Hang bietet Ausblicke, räumliche Tiefe und Möglichkeiten, die auf einem ebenen Grundstück kaum entstehen. Gleichzeitig fordert das Gefälle eine sorgfältige Planung: Regenwasser fliesst schneller ab, Boden kann abgeschwemmt werden, Wege werden bei Nässe anspruchsvoll und Höhenunterschiede erschweren Pflege und Transport. Wer das Gelände deshalb zuerst liest und erst danach gestaltet, kann aus einer vermeintlich schwierigen Böschung einen vielseitigen Garten mit Terrassen, sicheren Verbindungen und standortgerechter Bepflanzung entwickeln. Entscheidend ist die Balance zwischen Eingriff und Bestand. Nicht jeder Hang muss vollständig mit Mauern abgefangen und in horizontale Ebenen zerlegt werden. Häufig funktioniert eine Kombination besser: intensiv genutzte Bereiche werden terrassiert, natürliche Böschungen bleiben dort erhalten, wo sie stabil und sinnvoll bepflanzbar sind. Wasserführung, Untergrund, Zugänglichkeit und Pflanzenwahl gehören dabei von Anfang an zusammen.

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Ein Garten für vier Jahreszeiten: Blüten, Strukturen und Farben gezielt kombinieren

Ein Garten wirkt dann besonders überzeugend, wenn seine Gestaltung nicht auf wenige Sommerwochen beschränkt bleibt. Frühjahrsblüher, sommerliche Stauden, Herbstfarben, Gräser, Fruchtstände und markante Gehölze können so kombiniert werden, dass sich das Bild im Jahreslauf verändert, ohne seine gestalterische Ordnung zu verlieren. Entscheidend ist dabei weniger die Menge unterschiedlicher Pflanzen als eine abgestimmte Folge aus Blütezeiten, Höhen, Blattfarben und dauerhaften Strukturen. Wer vier Jahreszeiten mitdenkt, plant deshalb nicht einfach möglichst viele Dauerblüher. Gute Pflanzungen leben vom Wechsel: Im Frühling dominieren Zwiebelpflanzen und junge Blätter, im Sommer übernimmt die Blütenfülle, im Herbst gewinnen Gräser und Laubfarben an Bedeutung, im Winter bleiben Samenstände, Rinden und immergrüne Formen sichtbar. Standort und Boden setzen dabei den Rahmen für jede Pflanzenwahl.

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Historische Gärten als Kulturgut: Pflanzen, Pflege und Raumstrukturen dauerhaft erhalten

Historische Gärten bestehen aus lebendem und gebautem Kulturgut. Bäume wachsen, Hecken verändern ihre Konturen, Wege werden schmaler und Sichtachsen verschwinden. Eine sorgfältige Gartendenkmalpflege versucht deshalb nicht, einen früheren Zustand einzufrieren. Sie erhält die überlieferte Gestaltungsidee und führt den Garten so weiter, dass seine räumlichen, pflanzlichen und baulichen Qualitäten lesbar bleiben. Ob Schlosspark, Villengarten, Friedhof, Allee oder bäuerlicher Nutzgarten: Jede Anlage verlangt eine eigene Strategie. Historische Pläne und Fotografien liefern wichtige Hinweise, reichen als Grundlage jedoch nicht aus. Ebenso entscheidend sind der heutige Bestand, die Entwicklung der Pflanzen, neue Nutzungen sowie die Folgen von Hitze, Trockenheit und Starkregen.

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Bauen in geschützten Ortsbildern: Wie moderne Ergänzungen respektvoll gelingen

Historische Ortskerne, gewachsene Dorfstrukturen und charakteristische Quartiere leben von mehr als einzelnen alten Gebäuden. Strassenräume, Plätze, Gärten, Dachlandschaften, Mauern, Sichtbeziehungen und die Abfolge von bebauten und unbebauten Flächen bilden gemeinsam ein Ortsbild. Wer in einem solchen Umfeld neu baut, erweitert oder umbaut, arbeitet deshalb an einem räumlichen Gefüge, dessen Qualität oft über Generationen entstanden ist. Moderne Architektur kann darin ihren Platz finden – wenn sie den Bestand präzise liest, statt ihn zu kopieren oder zu ignorieren. In der Schweiz bildet das Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder von nationaler Bedeutung ISOS eine wichtige Planungsgrundlage. Es dokumentiert rund 1’200 Ortsbilder von nationaler Bedeutung und beurteilt unter anderem räumliche, architekturhistorische und Lagequalitäten. Das Inventar bedeutet kein allgemeines Bauverbot. Die konkrete rechtliche Wirkung eines Projekts ergibt sich aus Bundesrecht, kantonalen und kommunalen Vorschriften, Nutzungsplanung, Schutzzonen, Inventaren sowie den Bedingungen des einzelnen Standorts. Genau deshalb sollte die Auseinandersetzung mit dem Ortsbild bereits beginnen, bevor ein Entwurf seine endgültige Form erhält.

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Referenzzinssatz bleibt bei 1,25 Prozent – was das für Schweizer Mieter bedeutet

Mieterin mit Brief und Schlüssel vor einem Mehrfamilienhaus in der Schweiz

Der hypothekarische Referenzzinssatz für Mietverhältnisse in der Schweiz bleibt bei 1,25 Prozent. Damit gibt es für Mieterinnen und Mieter aufgrund der aktuellen Veröffentlichung weder einen neuen Senkungs- noch einen neuen Erhöhungsanspruch. Wer noch einen Mietzins bezahlt, der auf einem Referenzzinssatz von 1,5 Prozent oder höher basiert, kann jedoch weiterhin grundsätzlich eine Senkung verlangen. Das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) hat den neuen Wert am 1. September veröffentlicht. Ab dem 2. September 2026 gilt damit weiterhin derselbe Referenzzinssatz wie bereits seit einem Jahr. Der zugrunde liegende Durchschnittszinssatz der Schweizer Hypotheken blieb ebenfalls stabil. Er beträgt zum Stichtag 30. Juni 2026 weiterhin 1,31 Prozent.

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Architektur für Hanglagen: Chancen, Konstruktionsfragen & typische Planungsfehler

Ein Hanggrundstück zwingt Architektur dazu, sich intensiv mit dem Ort auseinanderzusetzen. Höhenunterschiede, Aussicht, Sonne und Geländeform können ungewöhnliche Grundrisse und starke räumliche Qualitäten ermöglichen. Gleichzeitig beeinflusst die Topografie fast jede technische Entscheidung – vom Baugrund über Fundation und Hangsicherung bis zu Entwässerung, Erschliessung und Bauablauf. Wer einen Hang wie ein ebenes Grundstück behandelt, schafft deshalb schnell unnötigen Aushub, komplizierte Stützkonstruktionen oder schlecht nutzbare Restflächen. Gute Hangarchitektur verfolgt den umgekehrten Weg: Zuerst werden Gelände, Wasser, Baugrund und Zugang verstanden. Erst daraus entsteht ein Gebäude, das sich konstruktiv und räumlich mit dem Hang verbindet.

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Klimafitte Bäume und Sträucher: Gehölze für Tiere und trockene Sommer

Heissere Sommer, längere Trockenperioden und zunehmend aufgeheizte Siedlungsräume verändern die Bedingungen für Bäume und Sträucher in Mitteleuropa. Bei Neupflanzungen zählt deshalb stärker, ob ein Gehölz Wärme und zeitweisen Wassermangel verträgt. Für einen ökologisch wertvollen Garten reicht Trockenheitsverträglichkeit allein jedoch nicht: Geeignete Arten können zugleich Blüten, Früchte, Raupenfutter, Verstecke und Nistmöglichkeiten für heimische Tiere bieten. Besonders interessant sind Gehölze, die bereits heute an warmen oder trockenen Standorten Mitteleuropas vorkommen. Feldahorn, Elsbeere, Speierling und manche Eichen gehören ebenso dazu wie Kornelkirsche, Weissdorn, Schlehe, Wolliger Schneeball und Wildrosen. Entscheidend ist allerdings keine allgemeine Liste von „Klimabäumen“: Boden, Winterhärte, Wurzelraum, Wasserversorgung und die spätere Grösse müssen zum konkreten Standort passen.

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Schulhäuser planen: Wie Architektur Lernen, Bewegung und Begegnung unterstützt

Ein Schulhaus ist weit mehr als eine wetterfeste Hülle für Klassenzimmer. Es prägt Tagesabläufe, ermöglicht oder erschwert unterschiedliche Unterrichtsformen und beeinflusst, wo Bewegung, Ruhe und zufällige Begegnungen stattfinden. Gute Schularchitektur beginnt deshalb nicht beim Grundriss, sondern bei der Frage, wie Lernen und Zusammenleben im Gebäude funktionieren sollen. Die Anforderungen sind anspruchsvoll. Unterricht, Betreuung, Verpflegung, Sport und Freizeit rücken näher zusammen, während Gebäude flexibel, hindernisfrei, sicher und wirtschaftlich bleiben müssen. Gelungene Schulhäuser verbinden diese Aufgaben zu einer verständlichen räumlichen Ordnung, die im Alltag trägt und Veränderungen über Jahrzehnte zulässt.

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Vom Spital zum lebendigen Quartier: Sursee startet Testplanung für grosses Zukunftsareal

Nach der Mitwirkung startet die Testplanung des Spitalareals Sursee. Die zahlreichen Inputs und Anliegen der Quartierbevölkerung fliessen in die nächste Phase der Arealentwicklung ein. In den kommenden Monaten werden drei Planungsteams untersuchen, wie sich das Areal nach dem Wegzug von Spital und Pflegezentrum zu einem attraktiven und zukunftsfähigen Quartier entwickeln kann.

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Kanton Genf: Weltstadt, Weinland, Architektur und Natur zwischen Rhône und See

Genf ist weit mehr als die internationale Stadt am See. Hinter dem Jet d’Eau beginnt ein ungewöhnlich kompakter Kanton: dicht bebaute Gemeinden, historische Dörfer, ausgedehnte Rebberge, geschützte Flusslandschaften und weltbekannte Forschungsstätten liegen erstaunlich nah beieinander. Ende 2025 lebten gemäss den provisorischen Zahlen des kantonalen Statistikamts 537’191 Menschen in den 45 Gemeinden. Die Kantonsfläche umfasst 282,4 Quadratkilometer, davon 246 Quadratkilometer ohne den Genfersee. Damit gehört Genf flächenmässig zu den kleinsten, zugleich aber zu den am dichtesten besiedelten Kantonen der Schweiz.

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Gartenteich anlegen: Die wichtigsten Grundlagen zu Standort, Folie und Pflanzen

Ein Gartenteich bringt Bewegung, Spiegelungen und erstaunlich viel Leben ins eigene Grün. Damit aus der Wasserfläche kein dauerhaftes Reparaturprojekt wird, sollten Standort, Form, Abdichtung und Bepflanzung von Anfang an zusammenpassen. Ein naturnaher Teich muss weder riesig noch technisch aufwendig sein. Gründliche Planung spart jedoch später viel Arbeit. Wer Kinder hat, muss ausserdem die Sicherheit bereits vor dem ersten Spatenstich berücksichtigen.

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