03. September 2026

Bald mehr Weltmeisterschaften – ab 2032 fast jedes Jahr eine Ski-WM

Symbolbild zu den Plänen der FIS für zusätzliche Ski- und Snowboard-Weltmeisterschaften ab 2032

Der internationale Ski- und Snowboardverband FIS plant eine grundlegende Veränderung seines Weltmeisterschafts-Rhythmus. Ab 2032 sollen die grossen Titelkämpfe nicht mehr nur alle zwei Jahre stattfinden. Die FIS will Weltmeisterschaften künftig zusätzlich in geraden Jahren ohne Olympische Winterspiele austragen – damit gäbe es in mehreren Disziplinen fast jedes Jahr einen WM-Höhepunkt. Der FIS-Rat stimmte dem Konzept bei seiner zweitägigen Sitzung im bernischen Thun grundsätzlich zu. Grundlage war eine erste Machbarkeitsstudie, in der unter anderem die sportliche Bedeutung, der internationale Wettkampfkalender sowie die wirtschaftlichen Möglichkeiten durch Medien- und Vermarktungsrechte untersucht wurden. Die bislang klare Trennung zwischen Weltmeisterschaftsjahren und geraden Jahren würde damit weitgehend verschwinden.

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Fabian Schmid wird neuer VöV-Präsident und bleibt gleichzeitig weiterhin Direktor des RBS

RBS-Direktor Fabian Schmid wird Präsident des Verbands öffentlicher Verkehr (VöV). Er übernimmt das Amt für die Amtsperiode 2026 bis 2029 und bleibt gleichzeitig Direktor des RBS. Die Generalversammlung des Verbands öffentlicher Verkehr (VöV) hat Fabian Schmid, Direktor des Regionalverkehrs Bern-Solothurn (RBS) und bisher VöV-Vizepräsident, zum neuen Präsidenten gewählt. Er übernimmt das Amt für die Amtsperiode 2026 bis 2029. Neuer Vizepräsident wird Serge Collaud, Generaldirektor der Freiburgischen Verkehrsbetriebe (TPF).

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Sucht Ambrì Verstärkung? Club prüft Ersatz für den Fall eines Virtanen-Ausfalls

Innenansicht einer Eishockeyarena als Symbolbild zur Kadersituation beim HC Ambrì-Piotta

Beim HC Ambrì-Piotta ist die Personalplanung vor dem Saisonstart noch nicht ganz abgeschlossen. Der Grund heisst Jesse Virtanen. Der finnische Verteidiger arbeitet nach seiner Operation zwar am Comeback, doch seine Einsatzfähigkeit für den Meisterschaftsauftakt bleibt offen. Deshalb sondiert der Club den Markt und prüft, ob bei Bedarf ein zusätzlicher ausländischer Spieler auf Zeit verpflichtet werden soll. Die Ausgangslage ist klar: Virtanen gehört zu den wichtigsten Verteidigern im Kader der Leventiner. Fällt er aus, verliert Ambrì nicht nur Erfahrung, sondern auch Qualität im Spielaufbau, in Überzahlsituationen und im allgemeinen Defensivverhalten. Entsprechend überrascht es nicht, dass Sportchef Lars Weibel dieses Thema kurz vor dem Saisonbeginn besonders genau verfolgt.

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GC Zürich leiht Alieu Conateh bis Saisonende an SC Austria Lustenau nach Österreich aus

Der 19-jährige Angreifer Alieu Conateh wechselt bis zum Ende der Saison per Leihe zum SC Austria Lustenau. Der Stürmer aus Gambia steht seit der Saison 2025/26 bei GC Zürich unter Vertrag und hat die vergangene Saison bereits in Österreich beim SKU Amstetten verbracht.

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Was macht eigentlich Urs Fischer? Schweizer Erfolgstrainer ist zurück in der Bundesliga

Fussballtrainer an der Seitenlinie vor einer Mainzer Trainerbank als Symbolbild zum Artikel über Urs Fischer

Nach mehr als zwei Jahren ohne Trainerjob ist Urs Fischer längst zurück auf der grossen Fussballbühne. Der 60-jährige Schweizer steht beim 1. FSV Mainz 05 an der Seitenlinie – und hat dort innerhalb weniger Monate bereits eindrücklich gezeigt, warum er in Deutschland einen hervorragenden Ruf geniesst. Aus einem Tabellenletzten machte Fischer einen souveränen Bundesligisten. Nach seinem Abschied von Union Berlin im November 2023 wurde es längere Zeit ruhig um Fischer. Der ehemalige Trainer des FC Zürich, FC Thun und FC Basel liess sich mit seinem nächsten Engagement Zeit. Im Dezember 2025 kam dann der Anruf aus Mainz. Der Club steckte tief im Abstiegskampf – und Fischer übernahm eine Aufgabe, die kaum schwieriger hätte sein können.

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Mit 21 Jahren: Tommaso De Luca ist der jüngste Captain der National League

Dunkelblaues Eishockeytrikot mit der Nummer 88 und Captain-C als Symbolbild zu Tommaso De Luca

Mit gerade einmal 21 Jahren trägt Tommaso De Luca beim HC Ambrì-Piotta eine Verantwortung, die normalerweise deutlich erfahreneren Spielern übertragen wird. Der Stürmer führt die Leventiner in der Saison 2026/27 als Captain aufs Eis – und ist damit nicht nur der jüngste Captain der Clubgeschichte, sondern auch mit deutlichem Abstand der jüngste Mannschaftsführer der gesamten National League. Die Dimension dieser Wahl zeigt ein Blick auf die Konkurrenz. Während De Luca erst am 29. Dezember seinen 22. Geburtstag feiert, ist der nächstjüngere Captain der Liga bereits 28 Jahre alt: Ken Jäger übernimmt beim HC Davos das «C». Für Ambrì ist die Ernennung deshalb weit mehr als eine personelle Entscheidung. Sie steht sinnbildlich für den neuen Weg des Clubs, der jungen Spielern künftig früher Verantwortung übertragen und stärker auf die eigene Entwicklung setzen will.

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Ricardo Rodriguez bei Torino – 144-facher Schweizer Nationalspieler findet neuen Klub

Fussballspieler im Torino-Trikot von hinten als Symbolbild zur Rückkehr von Ricardo Rodriguez nach Turin

Ricardo Rodriguez ist zurück in der Serie A. Der 144-fache Schweizer Nationalspieler hat nach dem Ende seines Vertrags bei Betis Sevilla einen neuen Arbeitgeber gefunden und kehrt zu Torino zurück. Beim italienischen Traditionsclub unterschreibt der 34-Jährige bis zum Sommer 2027 – inklusive Option auf eine weitere Saison. Für Rodriguez ist es eine Rückkehr an einen bestens bekannten Ort. Bereits zwischen 2020 und 2024 trug der Zürcher das weinrote Trikot von Torino und entwickelte sich dort zu einem wichtigen Bestandteil der Defensive. Nach zwei Jahren in Spanien bei Betis Sevilla beginnt nun das zweite Kapitel in Turin. Weil sein Vertrag in Sevilla Ende Juni ausgelaufen war, konnte Rodriguez auch nach dem Ende des regulären Transferfensters als vereinsloser Spieler verpflichtet werden.

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Dampfreiniger im Haushalt: Wo Dampf gründlich reinigt und wann Vorsicht nötig ist

Dampfreiniger lösen anhaftenden Schmutz mit Hitze und Feuchtigkeit. Auf Fliesen, robusten Arbeitsflächen oder versiegelten Hartböden kann das ausgesprochen praktisch sein. Der heisse Dampf macht ein Gerät jedoch weder zum Alleskönner noch automatisch zum Desinfektionssystem. Material, Temperatur, Dampfmenge und Arbeitsweise entscheiden darüber, ob eine Oberfläche sauber wird oder Schaden nimmt. Besondere Vorsicht brauchen Holz, beschichtete Möbel, verklebte Kanten, empfindliche Kunststoffe und elektrische Bauteile. Auch bei geeigneten Flächen entsteht das beste Ergebnis erst, wenn gelöster Schmutz mit einem sauberen Tuch aufgenommen wird. Wer die Grenzen des Verfahrens kennt und die Anleitung des jeweiligen Geräts beachtet, kann viele Reinigungsarbeiten mit wenig oder ganz ohne zusätzliches Reinigungsmittel erledigen.

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Ist Malgin der beste Spieler der Liga? Warum beim ZSC-Star mehr als nur Punkte zählen

Eishockeyspieler im blauen Trikot auf dem Eis als Symbolbild zu Denis Malgin und seiner Rolle bei den ZSC Lions

Denis Malgin gehört seit seiner Rückkehr in die Schweiz zu den technisch auffälligsten Spielern der National League. Der Stürmer der ZSC Lions vereint Tempo, aussergewöhnliche Puckkontrolle, Spielübersicht und NHL-Erfahrung. Doch reicht das tatsächlich für die Bezeichnung als bester Spieler auf Schweizer Eis? Die Zahlen liefern keine eindeutige Antwort – sein Einfluss auf ein Spiel macht die Diskussion dennoch berechtigt. Wer den besten Spieler einer Liga bestimmen will, kann nicht einfach auf die Scorerliste schauen. Tore und Assists sind ein wichtiger Massstab, bilden aber Spielintelligenz, Puckkontrolle, Kreativität und die Fähigkeit, unter Druck Lösungen zu finden, nur teilweise ab. Genau in diesen Bereichen gehört Malgin zur absoluten Spitze der National League. Der 29-Jährige besitzt ein Spielerprofil, das auf Schweizer Eis nur selten zu finden ist.

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Darum wird Woltemade «Woltemessi» genannt – die Geschichte hinter seinem Spitznamen

Grosser blonder Fussballspieler von hinten beim Dribbling auf dem Spielfeld als Symbolbild zu Nick Woltemade

Nick Woltemade misst 1,98 Meter und sieht auf den ersten Blick wie der klassische grossgewachsene Mittelstürmer aus. Doch genau hier beginnt die Geschichte hinter seinem wohl bekanntesten Spitznamen: «Woltemessi». Der Name entstand, weil der deutsche Nationalspieler trotz seiner aussergewöhnlichen Körpergrösse eine erstaunlich feine Technik, enge Ballführung und ausgeprägte Stärke im Dribbling besitzt. Der Wortwitz verbindet Woltemades Nachnamen mit Lionel Messi. Eine direkte spielerische Gleichsetzung mit dem argentinischen Weltstar ist damit allerdings nicht gemeint. Vielmehr lebt der Spitzname vom ungewöhnlichen Gegensatz zwischen Woltemades fast zwei Metern Körpergrösse und der Beweglichkeit, die man normalerweise eher mit deutlich kleineren Offensivspielern verbindet. Gerade während seiner Zeit beim VfB Stuttgart verbreitete sich «Woltemessi» immer stärker. Mannschaftskollegen, Medien und Fussballfans griffen die Bezeichnung auf – und aus einem humorvollen Spitznamen wurde ein Begriff, der Woltemades besonderes Spielerprofil ziemlich treffend beschreibt.

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Nino Niederreiter (34) will nochmals angreifen – neuer NHL-Vertrag ist das grosse Ziel

Symbolbild eines Schweizer Eishockeyspielers beim Training auf dem Eis zur NHL-Saison von Nino Niederreiter

Nino Niederreiter denkt noch lange nicht ans Aufhören. Der Schweizer NHL-Routinier bereitet sich in seiner Heimat Chur auf die neue Saison mit den Winnipeg Jets vor und hat ein klares Ziel: Nach einem schwierigen Jahr mit Knieproblemen will er nochmals voll angreifen und sich für einen neuen Vertrag in der besten Eishockeyliga der Welt empfehlen. Eine baldige Rückkehr in die Schweiz steht für den bald 34-jährigen Bündner derzeit nicht im Vordergrund. «Die NHL hat Priorität», macht Niederreiter klar. Entscheidend sind für ihn allerdings zwei Faktoren: Der Körper muss mitspielen und die Freude am Eishockey muss erhalten bleiben.

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Jordan Lotomba wechselt zu Celtic – Schweizer Verteidiger verlässt Feyenoord

Symbolbild zum Wechsel von Jordan Lotomba zu Celtic Glasgow mit grün-weissem Fussballtrikot im Stadion

Jordan Lotomba setzt seine Karriere in Schottland fort. Der 27-jährige Schweizer Aussenverteidiger wechselt mit sofortiger Wirkung von Feyenoord Rotterdam zu Celtic Glasgow und bleibt beim schottischen Rekordmeister bis zum Ende der laufenden Saison. Celtic bestätigte die Verpflichtung des Schweizers am Mittwochabend. Die internationale Freigabe wurde vom Club noch als formale Voraussetzung genannt. Für Lotomba endet damit nach zwei Jahren das Kapitel in der niederländischen Eredivisie. Der Wechsel kommt für Celtic zu einem wichtigen Zeitpunkt. Auf der rechten Abwehrseite fehlt derzeit der verletzte kanadische Nationalspieler Alistair Johnston, der voraussichtlich erst im Oktober wieder zur Verfügung stehen wird.

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Kleine Küchengeräte mit grossem Nutzen: Was sich dauerhaft zu kaufen lohnt

Kleine Küchengeräte versprechen Zeitersparnis, Komfort und bessere Ergebnisse beim Kochen. Tatsächlich können Wasserkocher, Stabmixer, Küchenwaage oder Handmixer viele tägliche Arbeiten deutlich vereinfachen. Gleichzeitig füllen sich Küchen schnell mit Geräten, die nur wenige Male benutzt werden und danach wertvollen Stauraum belegen. Ob sich eine Anschaffung dauerhaft lohnt, entscheidet deshalb weniger die Zahl der Funktionen als die Frage, wie häufig ein Gerät tatsächlich eine wiederkehrende Aufgabe übernimmt. Eine sinnvolle Ausstattung orientiert sich an Kochgewohnheiten, Haushaltsgrösse, verfügbarem Platz und Reinigungsaufwand. Ein kompaktes Gerät, das mehrmals pro Woche eingesetzt wird, kann langfristig wertvoller sein als eine kostspielige Multifunktionsmaschine. Auch Reparierbarkeit, Ersatzteile und einfache Bedienung gehören zur Kaufentscheidung. Wer Kleingeräte nach ihrem praktischen Nutzen auswählt, vermeidet Doppelkäufe und hält die Arbeitsfläche übersichtlich.

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Wellness für Männer: Pflege, Regeneration und passende Anwendungen bewusst auswählen

Wellness für Männer braucht weder ein eigenes Farbkonzept noch möglichst viele Spezialprodukte. Entscheidend ist eine Kombination, die zum Alltag, zur Haut, zur körperlichen Belastung und zum persönlichen Erholungsbedarf passt. Oft wirken wenige verlässliche Routinen nachhaltiger als ein überladener Wellnesstag. Pflege, Bewegung, Schlaf, Wärme und Massagen können Wohlbefinden und Regeneration unterstützen. Ihre Wirkung hängt jedoch von Dosierung, Regelmässigkeit und gesundheitlichen Voraussetzungen ab. Ein sinnvoller Wellnessplan setzt deshalb bei konkreten Bedürfnissen an und lässt genug Raum für Ruhe.

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Der praktische Haushaltsplan: Routinen für Reinigung, Wäsche und Vorräte

Ein funktionierender Haushalt braucht keinen minutiösen Stundenplan. Entscheidend sind wenige Routinen, die verhindern, dass kleine Aufgaben gleichzeitig zu grossen Projekten werden. Werden Reinigung, Wäsche und Vorratspflege auf tägliche, wöchentliche und gelegentliche Arbeiten verteilt, bleibt der Aufwand überschaubar. Ein guter Haushaltsplan orientiert sich deshalb nicht an einem perfekten Musterhaushalt, sondern an Wohnungsgrösse, Haushaltsgrösse, Arbeitszeiten und tatsächlicher Nutzung. Besonders wirksam sind kurze Abläufe, die sich an vorhandene Gewohnheiten anhängen lassen. Nach dem Kochen wird die Arbeitsfläche gereinigt, vor dem Wocheneinkauf folgt ein Blick in Kühlschrank und Vorratsschrank, ein festgelegter Waschtag verhindert überfüllte Wäschekörbe. Der Plan reduziert damit weniger die Zahl der Aufgaben als die Zahl spontaner Entscheidungen. Gleichzeitig lässt er genügend Spielraum für Wochen, in denen andere Dinge wichtiger sind.

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Kühlschrank richtig einräumen: Temperaturzonen, Lagerzeiten und Hygiene

Ein Kühlschrank hält Lebensmittel nicht überall unter identischen Bedingungen frisch. In klassischen Geräten entstehen unterschiedliche Temperaturzonen, während moderne Umluft- und Frischezonensysteme teilweise anders arbeiten. Wer Fleisch, Milchprodukte, Gemüse, Reste und Getränke passend einsortiert, schützt empfindliche Lebensmittel besser, behält Vorräte leichter im Blick und kann unnötigen Verderb vermeiden. Zur richtigen Kühlschrankordnung gehört deshalb mehr als die Frage, welches Fach gerade frei ist. Entscheidend sind die tatsächliche Temperatur, die Herstellerangaben des Geräts, das Verbrauchsdatum empfindlicher Lebensmittel und eine saubere Trennung zwischen rohen und verzehrfertigen Produkten. Auch Lagerzeiten sind keine starren Garantien: Ausgangsfrische, Verpackung, Kühlkette und Hygiene beeinflussen, wie lange ein Lebensmittel tatsächlich sicher und qualitativ einwandfrei bleibt.

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Edin Džeko beendet Nationalteam-Karriere – letztes Spiel gegen Schweden

Edin Džeko applaudiert im Flutlicht eines Stadions den Fans nach einem Länderspiel

Eine der grössten Karrieren des bosnischen Fussballs geht zu Ende. Edin Džeko hat am Donnerstag seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft von Bosnien und Herzegowina angekündigt. Der 40-jährige Stürmer des FC Schalke 04 wird am 2. Oktober gegen Schweden ein letztes Mal für sein Heimatland auflaufen. Auf Clubebene setzt der Rekordnationalspieler seine Karriere dagegen fort. Džeko verabschiedet sich nach fast zwei Jahrzehnten aus der Nationalmannschaft. Seit seinem Debüt im Jahr 2007 entwickelte sich der Mittelstürmer zum Gesicht des bosnischen Fussballs und zum erfolgreichsten Torjäger seines Landes.

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Lausanne-Sport holt 1,95-Meter-Verteidiger Kinkoué – Vertrag bis 2029

Fussballspieler in blau-weisser Trainingskleidung mit Ball auf dem Rasen eines Stadions

Lausanne-Sport verstärkt seine Defensive mit Étienne Youté Kinkoué. Der 24-jährige französische Innenverteidiger unterschreibt beim Super-League-Club einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029. Kinkoué spielte zuletzt in der Ligue 1 für Le Havre und trifft in Lausanne auf einen alten Bekannten: Unter dem heutigen LS-Trainer Luka Elsner gelang ihm einst der Durchbruch im Profifussball. Mit einer Körpergrösse von 1,95 Metern bringt Kinkoué nicht nur physische Präsenz, sondern auch Erfahrung aus einer europäischen Topliga mit. In Lausanne wird er künftig mit der Rückennummer 4 auflaufen.

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