Allgemein

Bett und Heizkörper im Schlafzimmer: Welcher Abstand ist praktisch?

Zwischen Bett und Heizkörper sind bei einem gewöhnlichen Warmwasser-Heizkörper rund 30 Zentimeter freier Abstand ein praktikabler Ausgangspunkt. Dieser Wert ist keine allgemeingültige Sicherheitsvorschrift: Entscheidend sind die Heizkörperbauart, freie Luftwege, ein unverdecktes Thermostat sowie genügend Platz zum Einsteigen, Reinigen und Bedienen. Steht das Bett direkt vor dem Heizkörper, kann sich die Wärme schlechter im Schlafzimmer verteilen. Ein sehr grosser Abstand ist jedoch nicht in jedem Raum nötig. Eine gute Aufstellung verbindet deshalb ausreichende Luftzirkulation mit einer nutzbaren Bewegungsfläche und berücksichtigt die Vorgaben des jeweiligen Heizkörperherstellers.

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Kratzer auf geöltem Holz: Wann Nachölen reicht und Schleifen nötig wird

Kratzer auf einer geölten Holzoberfläche müssen nicht automatisch ausgeschliffen werden. Ist lediglich die Pflegezone matt oder oberflächlich aufgeraut, kann eine sorgfältige Reinigung mit anschliessendem Nachölen genügen. Schleifen wird erst sinnvoll, wenn Fasern beschädigt sind, der Kratzer deutlich in das Holz reicht oder die Fläche insgesamt ungleichmässig abgenutzt ist. Die richtige Behandlung hängt nicht nur von der Tiefe des Kratzers ab. Holzart, Oberflächenprodukt, Bauteilaufbau und Beanspruchung entscheiden darüber, ob eine lokale Reparatur unauffällig gelingt. Besonders bei Furnier, eingefärbtem Öl und werkseitig behandelten Flächen kann vorschnelles Schleifen den Schaden vergrössern.

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Wie befestigt man ein hohes Bücherregal sicher an einer Altbauwand?

Ein hohes Bücherregal braucht auch dann eine Kippsicherung, wenn es leer fest auf dem Boden steht. Mit jeder Bücherreihe wächst die Masse, während ein unebener Altbauboden, eine breite Sockelleiste oder ein Zug an der Vorderkante den Schwerpunkt ungünstig verändern kann. Die Wandverbindung muss deshalb zum Regal, zur tatsächlichen Wandkonstruktion und zur vorgesehenen Beladung passen. Ein beliebiger Universaldübel im alten Putz ist dafür keine verlässliche Lösung. Vor dem Bohren werden Möbelaufbau, Wandmaterial, Leitungsverlauf und Abstand zur Wand geprüft. Erst danach lassen sich Beschlag, Dübel, Schraube und Bohrverfahren sinnvoll festlegen. Bei mürbem Mauerwerk, unbekannten Hohlräumen, einer Vorsatzschale oder widersprüchlichen Ortungssignalen ist eine fachliche Abklärung angezeigt. Eine sichere Montage entsteht nicht durch möglichst grosse Schrauben, sondern durch ein abgestimmtes Befestigungssystem in tragfähigem Untergrund.

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Gebrauchtes Sofa prüfen: Sind Polster und Unterbau noch tragfähig?

Ein gebrauchtes Sofa kann trotz kleiner Gebrauchsspuren noch viele Jahre zuverlässig dienen. Entscheidend sind jedoch nicht Farbe, Stil oder ein frisch gereinigter Bezug, sondern der Zustand von Polsterkern, Unterfederung, Rahmen und Verbindungen. Mit einer systematischen Prüfung lassen sich harmlose Alterungszeichen von kostspieligen Schäden unterscheiden. Ein kurzer Sitztest reicht dafür nicht aus. Jeder Sitzplatz sollte einzeln belastet, die Rückstellkraft der Polster verglichen und das Gestell auf Spiel, Geräusche und Verformungen kontrolliert werden. Auch Geruch, Feuchtigkeit, verdeckte Verschmutzungen und die Funktion beweglicher Teile gehören zur Kaufprüfung.

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Esstisch stabilisieren: Wann Nachziehen hilft und wann Reparatur nötig ist

Ein wackelnder Esstisch ist nicht automatisch beschädigt. Häufig hat sich lediglich eine lösbare Verbindung zwischen Tischbein, Zarge und Eckbeschlag gelockert. Sie lässt sich mit dem passenden Handwerkzeug vorsichtig nachziehen. Dreht eine Schraube dagegen leer, öffnet sich eine Leimfuge oder zeigt das Holz bereits einen Riss, würde mehr Kraft den Schaden vergrössern. Vor dem Griff zum Schlüssel steht deshalb eine kurze Diagnose. Sie klärt, ob tatsächlich das Gestell nachgibt, nur ein Fuss den Boden nicht erreicht oder eine konstruktiv bewegliche Befestigung fälschlich festgesetzt werden soll. Entscheidend ist weniger, wie kräftig eine Schraube angezogen wird, als welche Verbindung vorliegt und woher das Spiel kommt.

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Inter dreht Partie in Bologna – Akanji siegt mit den Mailändern

KI-generiertes Symbolbild eines gut besuchten Fussballstadions bei Abenddämmerung. Unter Flutlicht findet eine Partie statt, während die Zuschauer die Tribünen füllen.

Inter Mailand bleibt in der Serie A an der Tabellenspitze. Die Mannschaft von Cristian Chivu gewinnt am Samstag, 17. Oktober 2026, beim FC Bologna mit 3:1. Nach einem frühen Rückstand drehen Marcus Thuram, Carlos Augusto und Ange-Yoan Bonny die Begegnung. Der Schweizer Nationalspieler Manuel Akanji steht dabei während der gesamten Partie in der Mailänder Dreierabwehr. Bologna geht im Stadio Renato Dall'Ara bereits in der zehnten Minute durch Tommaso Pobega in Führung. Die Gastgeber bereiten Inter besonders in der ersten Halbzeit Schwierigkeiten. Kurz vor der Pause gleicht Marcus Thuram per Kopf aus. Nach dem Seitenwechsel verändern zwei Einwechslungen den Spielverlauf entscheidend. Carlos Augusto trifft nach seiner Einwechslung zum 2:1 und bereitet später das 3:1 von Bonny vor. Inter feiert damit den sechsten Meisterschaftssieg im siebten Spiel und erreicht 19 Punkte. Für Akanji ist es nach seinem Bankplatz beim 3:0 gegen Parma die Rückkehr in die Startformation. Bologna bleibt dagegen mit fünf Punkten im unteren Tabellendrittel.

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Dortmund enttäuscht bei Union – Kobel hält die Null, Karetsas verletzt

KI-generiertes Symbolbild mit Blick von der Pressetribüne auf das Spielfeld im Stadion An der Alten Försterei. Union Berlin spielt in Rot-Weiss gegen Borussia Dortmund in Gelb-Schwarz.

Borussia Dortmund kommt in der Bundesliga nicht über ein torloses Unentschieden hinaus. Der BVB spielt am Samstag, 17. Oktober 2026, bei Union Berlin 0:0 und bleibt damit im dritten Pflichtspiel hintereinander ohne Sieg. Gregor Kobel hält für die Dortmunder seinen Kasten sauber. Sorgen bereitet dagegen die Verletzung von Konstantinos Karetsas. Vor 22'012 Zuschauern an der Alten Försterei entwickelt sich bei Dauerregen eine intensive, aber chancenarme Begegnung. Dortmund besitzt mehr Ballbesitz, findet gegen die kompakte Berliner Defensive jedoch selten Lösungen. Maximilian Beier und Serhou Guirassy vergeben gute Möglichkeiten. Union bleibt durch Standardsituationen und Konter gefährlich. Für den Schweizer Trainer Mauro Lustrinelli ist das Unentschieden ein weiterer Schritt zu mehr defensiver Stabilität. Mit Michel Aebischer und Kastriot Imeri stehen zwei Schweizer im Berliner Aufgebot, beide beginnen in der Startelf. Dortmund steht nach sechs Spielen bei 14 Punkten und muss Bayern München nach dessen Sieg gegen Leipzig in der Tabelle vorbeiziehen lassen.

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Barcelona schlägt Betis mit 5:2 – Yamal glänzt vor dem Clásico

KI-generiertes Symbolbild von Lamine Yamal und weiteren Spielern des FC Barcelona, die nach Spielende im blau-roten Trikot applaudieren. Im Hintergrund sind Spieler von Real Betis in grün-weisser Kleidung zu sehen.

Der FC Barcelona setzt seine beeindruckende Siegesserie in der spanischen Meisterschaft fort. Die Mannschaft von Hansi Flick gewinnt am Samstag, 17. Oktober 2026, bei Real Betis Sevilla mit 5:2. Lamine Yamal eröffnet das Skore mit einem sehenswerten Distanzschuss und bereitet einen weiteren Treffer vor. Mit neun Siegen aus neun Spielen reist Barcelona als souveräner Tabellenführer in die Woche des Clásico gegen Real Madrid. Im Estadio La Cartuja entwickelt sich vor 66'924 Zuschauern eine abwechslungsreiche Begegnung. Valentín Gómez gleicht Yamals frühe Führung aus, doch Rodri bringt Barcelona kurz vor der Pause erneut in Führung. Nach dem Seitenwechsel treffen Gabriel Jesus und Ez Abde innerhalb weniger Minuten. Eine Rote Karte gegen Betis-Spieler Facundo Bernal verändert anschliessend die Partie. Eric García und Dani Olmo sichern Barcelona mit ihren Toren den deutlichen Auswärtssieg. Die Katalanen erreichen damit 27 Punkte und bauen ihren Vorsprung auf Atlético Madrid auf fünf Zähler aus. Real Madrid liegt vor seinem Sonntagsspiel gegen Sevilla neun Punkte zurück. Am 25. Oktober kommt es in Barcelona zum ersten Clásico der Saison.

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Napoli verliert erneut – De Bruyne verschiesst Penalty gegen Venezia

KI-generiertes Symbolbild von Massimiliano Allegri im dunklen Anzug und weissen Hemd. Der italienische Fussballtrainer steht nachdenklich mit verschränkten Armen und einer Hand am Mund an der Seitenlinie.

Die SSC Napoli steckt in einer sportlichen Krise. Die Mannschaft von Massimiliano Allegri verliert am Samstag, 17. Oktober 2026, beim bisherigen Tabellenletzten Venezia mit 0:1. Akor Adams erzielt in der 49. Minute den entscheidenden Treffer. Kevin De Bruyne vergibt einen Penalty, während Venezia-Torhüter Filip Stanković zum Matchwinner wird. Vor 11'332 Zuschauern im Stadio Pier Luigi Penzo kontrolliert Napoli über weite Strecken das Spiel, findet gegen die kompakte Abwehr der Gastgeber aber kaum Lösungen. Nach einem schnellen Gegenangriff bringt Adams Venezia kurz nach der Pause in Führung. In der 68. Minute hat De Bruyne die grosse Ausgleichschance vom Penaltypunkt, doch Stanković pariert. Für Napoli ist es nach dem 1:3 gegen Villarreal in der Champions League bereits die zweite Niederlage innerhalb weniger Tage. Venezia feiert dagegen unter dem neuen Trainer Davide Nicola den ersten Meisterschaftssieg der Saison. Die Neapolitaner bleiben bei zehn Punkten aus sieben Spielen stehen und verlieren weiteren Boden auf die Spitzengruppe der Serie A.

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Bayern überrollt Leipzig mit 6:1 – Díaz trifft dreimal

KI-generiertes Symbolbild einer dicht gefüllten Fankurve des FC Bayern München in der Allianz Arena. Tausende Anhänger jubeln mit rot-weissen Fahnen und Schals.

Der FC Bayern München meldet sich mit einem beeindruckenden Kantersieg zurück. Die Mannschaft von Vincent Kompany gewinnt am Samstag, 17. Oktober 2026, das Bundesliga-Spitzenspiel gegen RB Leipzig mit 6:1. Luis Díaz erzielt drei Treffer und bereitet ein weiteres Tor vor. Nach zuletzt zwei Unentschieden übernehmen die Münchner mit dem deutlichen Erfolg die Tabellenführung. Vor heimischem Publikum in der Allianz Arena bestimmt Bayern die Begegnung von Beginn an. Díaz eröffnet in der 12. Minute das Skore, Aleksandar Pavlović erhöht in der 26. Minute. Michael Olise sorgt bereits nach 34 Minuten für die 3:0-Pausenführung. Leipzig findet gegen die offensiv variabel agierenden Gastgeber kaum Lösungen. Nach der Pause treffen erneut Díaz (47.), Harry Kane (53.) und schliesslich der Kolumbianer zum dritten Mal (69.). Andrija Maksimović erzielt in der Nachspielzeit den Leipziger Ehrentreffer. Weil Borussia Dortmund zuvor bei Union Berlin nur 0:0 gespielt hat, zieht Bayern dank der besseren Tordifferenz an den Westfalen vorbei. Für Leipzig endet eine erfolgreiche Woche mit einer deutlichen Niederlage.

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Köster schiesst YB-Frauen in letzter Minute zum 3:2 gegen GC

KI-generiertes Symbolbild einer jubelnden Fussballerin im gelb-schwarzen Trikot der YB-Frauen. Im Hintergrund sind eine enttäuschte GC-Torhüterin in Grün und weitere Spielerinnen zu sehen.

Die Frauen des BSC Young Boys gewinnen ein packendes Spitzenspiel der AXA Women's Super League. Die Bernerinnen schlagen GC Frauenfussball am Samstag, 17. Oktober 2026, im Wankdorf mit 3:2. Leonie Köster erzielt in der 90. Minute den entscheidenden Treffer. Vor 3'066 Zuschauerinnen und Zuschauern drehen die Gastgeberinnen einen Pausenrückstand und rücken auf den dritten Tabellenplatz vor. GC beginnt stärker und geht durch Marta Cazalla Garcia in der 12. Minute in Führung. Die Zürcherinnen bestimmen die erste Halbzeit, verpassen aber eine höhere Führung. Nach dem Seitenwechsel gleicht YB-Captain Stephanie Waeber in der 50. Minute aus. Maria Jimenez bringt die Bernerinnen in der 81. Minute erstmals in Führung. Die Schlussphase entwickelt sich zu einem offenen Schlagabtausch. Kayla McKenna gleicht in der 86. Minute per Kopf zum 2:2 aus, ehe Köster vier Minuten später zum Sieg trifft. YB zieht damit in der Tabelle an GC vorbei und liegt mit 18 Punkten gleichauf mit dem zweitplatzierten FC Zürich. Für die Bernerinnen ist es der vierte Meisterschaftssieg hintereinander.

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GC schiesst Grenchen mit 8:0 ab – drei Spieler treffen doppelt

KI-generiertes Symbolbild eines niedergeschlagenen Fussballtorhüters in grüner Ausrüstung, der mit gesenktem Kopf neben seinem Tor steht. Im Hintergrund sind wenige Spieler und eine kleine Stadiontribüne zu sehen.

Der Grasshopper Club Zürich feiert im Schweizer Cup einen deutlichen Befreiungsschlag. Die Zürcher gewinnen am Samstag, 17. Oktober 2026, beim FC Grenchen 15 aus der 2. Liga interregional mit 8:0. Oscar Clemente, Samuel Krasniqi und Young-Jun Lee treffen jeweils doppelt. Für Trainer Olaf Janßen ist es der erste Pflichtspielsieg mit den Grasshoppers. Im Stadion Brühl übernimmt GC sofort die Kontrolle. Clemente eröffnet das Skore in der 13. Minute per Kopf, sechs Minuten später erhöht Krasniqi ebenfalls mit einem Kopfball. Nico Rissi trifft zum 3:0, ehe Clemente noch vor der Pause seinen zweiten Treffer erzielt. Mit der 4:0-Führung ist die Begegnung praktisch entschieden. Nach dem Seitenwechsel bauen Giotto Morandi, Krasniqi und Lee mit zwei Treffern den Vorsprung weiter aus. Für Captain Amir Abrashi wird das Cupspiel zu einem besonderen Jubiläum: Der langjährige GC-Spieler absolviert seine 300. Pflichtpartie für die Zürcher. GC erreicht den Achtelfinal und kann nach vier Meisterschaftsniederlagen in Folge wieder einen Sieg feiern.

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Pius Dorn schiesst Luzern in der Nachspielzeit zum Sieg

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden Luzerner Fussballspielers im blauen FCL-Trikot mit roter Captainbinde. Er reisst die Faust hoch und schreit vor Freude, während Mitspieler zu ihm eilen.

Der FC Luzern steht im Achtelfinal des Schweizer Cups. Die Innerschweizer gewinnen am Samstag, 17. Oktober 2026, beim FC Winterthur mit 1:0. Captain Pius Dorn erzielt in der Nachspielzeit den entscheidenden Treffer. Auf der regnerischen Schützenwiese liefert der Challenge-League-Klub dem Favoriten bis zuletzt einen harten Kampf. Luzern beginnt überlegen und kommt früh zu guten Möglichkeiten. Ein Treffer von Daniel Mikolajewski wird wegen einer Abseitsstellung aberkannt, während Winterthurs Torhüter Antonio Spagnoli mehrfach stark reagiert. Nach der Pause steigern sich die Gastgeber. Antonio Marchesano trifft in der 75. Minute mit einem Freistoss die Latte. Als sich bereits alles auf eine Verlängerung einstellt, schlägt der FCL zu. Nach einem Eckball bringt Nando Toggenburger den Ball nochmals vor das Tor, wo Pius Dorn zum 1:0 einschiebt. Luzern erreicht damit die nächste Cuprunde, während Winterthur trotz einer starken zweiten Halbzeit ausscheidet.

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Manzambi (21) köpft Aston Villa zum Sieg gegen Newcastle

KI-generiertes Symbolbild aus der Gästefankurve im St. James’ Park in Newcastle. Anhänger von Aston Villa tragen weinrot-hellblaue Schals und verfolgen das Spiel unter Flutlicht.

Johan Manzambi wird für Aston Villa zum Matchwinner. Der 21-jährige Schweizer Nationalspieler erzielt am Samstag, 17. Oktober 2026, beim 1:0-Auswärtssieg gegen Newcastle United das entscheidende Tor. Mit einem Kopfball in der 36. Minute sichert er seiner Mannschaft drei wichtige Punkte. Für den Genfer ist es bereits der zweite grosse Erfolg innerhalb weniger Tage. Im St. James’ Park gelingt Aston Villa trotz schwieriger Ausgangslage ein wichtiger Auswärtssieg. Manzambi verwertet eine Flanke von João Gomes zur Führung. Emiliano Buendía verpasst wenig später einen weiteren Treffer, als sein Abschluss am Pfosten landet. Newcastle versucht insbesondere nach der Pause, den Ausgleich zu erzwingen, bleibt jedoch ohne Torerfolg. Der Schweizer hatte bereits am Mittwoch beim 6:0 gegen Fenerbahçe in der Champions League getroffen. Nun entscheidet er auch eine Premier-League-Partie. Aston Villa verbessert sich durch den Erfolg auf den zwölften Tabellenplatz und verkürzt den Rückstand auf Newcastle. Für Manzambi bestätigt sich damit seine wachsende Bedeutung im Team von Unai Emery.

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Zverev (29) scheitert in Shanghai – spanisches Finalduell perfekt

KI-generiertes Symbolbild von Alexander Zverev mit nach hinten gebundenen, längeren Haaren, dunkelrotem Adidas-Stirnband und weissem Tennisshirt in konzentrierter Spielhaltung.

Alexander Zverev verpasst den Final des ATP-Masters-1000-Turniers in Shanghai. Der 29-jährige Deutsche verliert am Samstag, 17. Oktober 2026, gegen Alejandro Davidovich Fokina nach gewonnenem Startsatz mit 7:5, 4:6, 3:6. Der Spanier dreht das Halbfinal innerhalb von zwei Stunden und sechs Minuten. Im Endspiel kommt es nun zum spanischen Duell zwischen Davidovich Fokina und Rafael Jodar. Zverev startet erfolgreich und entscheidet den ersten Satz mit 7:5 für sich. Anschliessend übernimmt Davidovich Fokina zunehmend die Kontrolle über die Grundlinienduelle. Der 27-Jährige gleicht mit 6:4 aus und profitiert im Entscheidungssatz von einem frühen Doppelfehler seines Gegners. Mit 6:3 sichert er sich seinen zweiten Finaleinzug bei einem Masters-1000-Turnier. Für Zverev endet damit die Hoffnung auf seinen ersten Shanghai-Titel. Seine Position als Nummer eins der Weltrangliste zum Jahresende 2026 ist dagegen bereits gesichert. Aus Schweizer Sicht richtet sich der Blick nun auf die bevorstehenden Swiss Indoors Basel, die am 24. Oktober beginnen. Dort wird die internationale Tenniselite ihre Hallensaison fortsetzen.

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Marcel Hirscher fehlt in Sölden – Comeback erneut verschoben

KI-generiertes Symbolbild von Marcel Hirscher mit kurzen, dunkelbraunen Haaren und Bart, in schwarzer Skijacke neben einem Rennski vor verschneiten Alpenbergen.

Der Ski-Weltcup startet ohne Marcel Hirscher in die neue Saison. Der achtfache Gesamtweltcupsieger verzichtet auf den Riesenslalom vom 25. Oktober 2026 in Sölden. Trotz positiver Fortschritte im Training fühlt sich der 37-Jährige noch nicht bereit für die Rückkehr in den Rennbetrieb. Ausschlaggebend sind fehlende Trainingskilometer und zu grosse Zeitrückstände auf die Weltspitze. Die Entscheidung wurde am Samstag, 17. Oktober, durch Hirschers Management bekannt gegeben. Der ehemalige österreichische Skistar, der inzwischen für die Niederlande startet, hatte zuletzt gemeinsam mit dem österreichischen Nationalteam auf dem Rettenbachferner trainiert. Dabei zeigte sich, dass die Abstände zu den schnellsten Fahrern noch zu gross sind. Hirscher will deshalb mit seinem nächsten Weltcupstart warten. Damit fehlt beim traditionellen Saisonauftakt einer der erfolgreichsten Skirennfahrer der Geschichte. Für die Schweizer Riesenslalom-Spezialisten um Marco Odermatt und Loïc Meillard ändert sich die Vorbereitung auf Sölden kaum. Hirscher bleibt jedoch ein möglicher Konkurrent für den weiteren Saisonverlauf. Wann der Ausnahmeathlet tatsächlich sein nächstes Weltcuprennen bestreitet, ist noch offen.

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Muheim schiesst den HSV zum Sieg gegen Stuttgart

KI-generiertes Symbolbild von Miro Muheim im weiss-blauen Trikot des Hamburger SV, der mit weit ausgestreckten Armen und offenen Händen seinen Treffer bejubelt.

Miro Muheim ist erneut der Matchwinner des Hamburger SV. Der Schweizer Nationalspieler schiesst die Hanseaten am Samstag, 17. Oktober 2026, mit einem wuchtigen Distanzschuss zum 1:0-Heimsieg gegen den VfB Stuttgart. Sein Treffer in der 88. Minute entscheidet eine umkämpfte Bundesliga-Partie vor 57'000 Zuschauern im ausverkauften Volksparkstadion. Für Hamburg ist es der dritte Meisterschaftssieg hintereinander. Nach einer torlosen ersten Halbzeit liefern sich beide Mannschaften einen offenen Schlagabtausch. Stuttgart besitzt mehr Spielanteile und kommt durch Deniz Undav sowie Ermedin Demirovic zu Aluminiumtreffern. Auf der Gegenseite scheitert Yussuf Poulsen am Torgestänge. Zwei Minuten vor Schluss schlägt Muheim zu: Nach einer Vorlage von Zakaria El Ouahdi trifft er aus rund 25 Metern mit dem linken Fuss. Der 28-jährige Zürcher erlebt damit innerhalb einer Woche seinen zweiten grossen Moment. Bereits beim 3:2-Auswärtssieg gegen Hoffenheim hatte Muheim in der Nachspielzeit das Siegtor erzielt und zuvor den Ausgleich vorbereitet. Der HSV erreicht nach sechs Bundesligaspielen neun Punkte. Für den Schweizer entwickelt sich die Saison nach einem schwierigen Beginn zunehmend positiv.

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Beliebte Hunde für Senioren in der Schweiz – diese Rassen passen besonders gut

KI-generiertes Symbolbild einer älteren Frau mit grauen Haaren, die auf einer Parkbank sitzt und ihren hellgoldenen Golden Retriever liebevoll streichelt.

Ein Hund bringt Gesellschaft, Bewegung und Lebensfreude in den Alltag. Gerade für ältere Menschen in der Schweiz kann ein vierbeiniger Begleiter zu einem wichtigen Familienmitglied werden. Malteser, Havaneser, Zwergpudel und Chihuahua gehören zu den Rassen, die aufgrund ihrer Grösse und Eigenschaften besonders interessant sind. Doch nicht jeder kleine Hund ist automatisch ein unkomplizierter Begleiter. In der Schweiz sind Labrador Retriever, Chihuahua, Yorkshire Terrier und Malteser weit verbreitet. Welche Hunderassen bei Menschen über 65 Jahren tatsächlich am beliebtesten sind, lässt sich aus den verfügbaren Bestandszahlen jedoch nicht eindeutig bestimmen. Entscheidend für die Auswahl sind ohnehin Temperament, Gesundheit, Pflegebedarf und der persönliche Lebensstil. Der Schweizer Tierschutz STS betont, dass Haustiere älteren Menschen soziale Kontakte, regelmässige Bewegung und eine sinnvolle Tagesstruktur ermöglichen können. Gleichzeitig benötigt jeder Hund täglich Betreuung, Auslauf und Zuwendung. Ein ruhiger erwachsener Hund kann deshalb besser zu einem Seniorenhaushalt passen als ein besonders lebhafter Welpe.

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