Europa League

Jagiellonia gegen Ararat – beide unter Druck

KI-generiertes Symbolbild eines Fussballduells zwischen Jagiellonia Białystok in Rot-Gelb und Ararat-Armenia in Weiss. Ein polnischer Spieler führt den Ball im Zweikampf mit einem armenischen Verteidiger.

Jagiellonia Białystok empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 21.00 Uhr Ararat-Armenia in der Europa League. Beide Mannschaften verloren ihre Auftaktspiele und stehen vor einer wichtigen Begegnung. Die Polen wollen nach dem 1:2 bei Olympiacos Piräus vor eigenem Publikum reagieren. Ararat-Armenia reist nach der deutlichen 1:4-Niederlage gegen Sparta Prag an. Jagiellonia wartet seit mehreren Pflichtspielen auf eine überzeugende Leistung. Zuletzt verlor die Mannschaft von Adrian Siemieniec in der polnischen Meisterschaft mit 1:3 gegen Górnik Zabrze. Ararat-Armenia musste zum Europacup-Auftakt vier Gegentore hinnehmen, zeigte beim Treffer von Bruno Wilson aber auch offensive Ansätze. Ein Schweizer steht nicht unmittelbar im Mittelpunkt der Begegnung. Jagiellonia trifft jedoch am 26. November auf Sunderland mit Nationalmannschafts-Captain Granit Xhaka. Dessen erfolgreicher Europacup-Auftakt mit Sunderland zeigt, wie wichtig ein guter Start in die Ligaphase sein kann. Für Jagiellonia und Ararat geht es nun darum, den Anschluss an die K.-o.-Plätze herzustellen.

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Benfica gegen Celtic – Jota fehlt bei der Rückkehr

KI-generiertes Symbolbild eines Fussballduells zwischen Benfica Lissabon in Rot-Weiss und Celtic Glasgow in Grün-Weiss. Ein Benfica-Spieler behauptet den Ball gegen einen schottischen Gegenspieler.

Benfica Lissabon empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 21.00 Uhr Schweizer Zeit Celtic Glasgow in der Europa League. Die Portugiesen wollen nach ihrem 2:0-Auswärtssieg gegen die AC Milan nachlegen. Celtic benötigt nach dem 1:3 gegen Ferencváros dringend Punkte. Besonders ist die Begegnung auch für Jota, der zu seinem früheren Verein zurückkehrt, jedoch nicht spielberechtigt ist. Benfica geht mit drei Punkten und einer Tordifferenz von +2 in den zweiten Spieltag. Beim Sieg in Mailand trafen Dodi Lukebakio und Jakub Kamiński. Celtic verlor dagegen seinen Auftakt vor eigenem Publikum gegen Ferencváros mit 1:3. Die Schotten wollen nun im Estádio da Luz eine Reaktion zeigen. Ein direkter Schweizer Bezug besteht bei der Schiedsrichterbesetzung: Fedayi San ist als Assistent des Video-Schiedsrichters eingesetzt. Auch für den Schweizer Fussball ist der Vergleich zweier traditionsreicher Europacup-Clubs interessant. Beide gehören zum Teilnehmerfeld der Europa League ohne Schweizer Vertreter.

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Union Saint-Gilloise fordert Real Sociedad

KI-generiertes Symbolbild eines Fussballduells zwischen Union Saint-Gilloise in Gelb und Dunkelblau und Real Sociedad in Blau-Weiss. Ein belgischer Angreifer führt den Ball im Zweikampf mit einem spanischen Verteidiger.

Union Saint-Gilloise empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 18.45 Uhr Real Sociedad in der Europa League. Die Belgier wollen nach ihrem 3:0-Auftaktsieg gegen Viktoria Pilsen nachlegen. Für die Spanier steht nach dem 1:2 gegen Bournemouth dagegen bereits einiges auf dem Spiel. Besonders interessant ist die unterschiedliche Form der beiden Mannschaften. Union Saint-Gilloise startete mit einem deutlichen Auswärtssieg in die Ligaphase. Real Sociedad musste sich dagegen im eigenen Stadion geschlagen geben. Allerdings haben die Basken zuletzt in der spanischen Meisterschaft zweimal gewonnen: erst mit 3:2 in Valencia, anschliessend zuhause mit demselben Resultat gegen Deportivo La Coruña. Die Begegnung zeigt die unterschiedlichen Ausgangslagen zweier ambitionierter Europacup-Teilnehmer. Real Sociedad gehört zu den prominenten Vereinen der Europa-League-Ligaphase 2026/27, in der keine Schweizer Mannschaft vertreten ist. Union könnte mit einem weiteren Sieg bereits sechs Punkte sammeln und seine Chancen auf die K.-o.-Phase deutlich verbessern.

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Xhaka führt Sunderland gegen Torreense an

KI-generiertes Symbolbild eines Fussballduells zwischen Sunderland AFC in Rot-Weiss und SCU Torreense in Bordeauxrot. Ein Sunderland-Spieler behauptet den Ball gegen einen portugiesischen Gegenspieler.

Granit Xhaka steht mit Sunderland vor einem besonderen Europacup-Abend. Die Engländer gastieren am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 18.45 Uhr Schweizer Zeit beim portugiesischen Zweitligisten SCU Torreense. Für Sunderland ist es das erste europäische Auswärtsspiel seit 53 Jahren. Beide Mannschaften haben ihre Auftaktspiele in der Europa League gewonnen. Sunderland startete mit einem 1:0-Heimsieg gegen AZ Alkmaar in die Ligaphase. Enzo Le Fée erzielte den entscheidenden Treffer per Penalty. Torreense überraschte seinerseits mit einem 2:1-Auswärtserfolg gegen Lillestrøm. Die Portugiesen tragen ihre Europacup-Heimspiele im Estádio Dr. Magalhães Pessoa in Leiria aus. Rund 4000 englische Anhänger werden erwartet. Besonders im Mittelpunkt steht der Schweizer Captain Granit Xhaka. Der Mittelfeldspieler führte Sunderland bereits beim historischen Europacup-Auftaktsieg gegen Alkmaar an. Während die Black Cats international erfolgreich gestartet sind, verläuft die Premier-League-Saison schwierig. Nach der jüngsten 0:2-Heimniederlage gegen Brighton soll der Auftritt in Portugal neues Selbstvertrauen bringen.

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Sparta Prag will gegen Lillestrøm nachlegen

KI-generiertes Symbolbild eines Fussballduells zwischen Sparta Prag in Bordeauxrot und Lillestrøm SK in Gelb-Schwarz. Ein Prager Spieler behauptet den Ball gegen einen norwegischen Gegenspieler.

Sparta Prag empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 18.45 Uhr Lillestrøm SK in der Europa League. Die Tschechen starteten mit einem 4:1-Auswärtssieg gegen Ararat-Armenia überzeugend in die Ligaphase. Vor heimischem Publikum soll nun der zweite Erfolg folgen. Lillestrøm steht nach der 1:2-Niederlage gegen Torreense bereits unter Druck. Sparta legte beim Auftakt in Jerewan einen starken Auftritt hin. Tobias Guddal erzielte innerhalb von zwei Minuten zwei Treffer, ehe John Mercado und Patrik Vydra den deutlichen Auswärtssieg sicherstellten. Lillestrøm musste sich dagegen dem portugiesischen Vertreter Torreense geschlagen geben. Die Norweger reisen deshalb mit einem Rückstand von drei Punkten auf Sparta nach Prag. Aus Schweizer Sicht ist die Partie vor allem für die europäische Konkurrenz interessant. Die Europa-League-Ligaphase ohne Schweizer Club führt Sparta im Dezember auch zu Red Bull Salzburg, wo mit Dominik Schmid ein Schweizer spielt. Für die Tschechen geht es zunächst darum, ihre gute Ausgangslage auszubauen.

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Salzburg gegen Milan – Schweizer Duell im Europacup

KI-generiertes Symbolbild einer Fussballszene zwischen Red Bull Salzburg in Weiss-Rot und der AC Milan in Rot-Schwarz. Ein Salzburger Spieler führt den Ball im Zweikampf mit einem Mailänder Verteidiger.

Red Bull Salzburg empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 18.45 Uhr die AC Milan in der Europa League. Im Mittelpunkt stehen auch zwei Schweizer: Salzburgs Aussenverteidiger Dominik Schmid und Milan-Mittelfeldspieler Ardon Jashari. Während die Österreicher mit drei Punkten gestartet sind, müssen die Italiener nach ihrer Auftaktniederlage reagieren. Salzburg gewann seine erste Begegnung bei Levski Sofia mit 1:0 und geht mit einer guten Ausgangslage in das Heimspiel. Milan verlor dagegen im San Siro gegen Benfica Lissabon mit 0:2. Die Rossoneri wollen in Wals-Siezenheim ihren ersten Sieg in der Ligaphase feiern und verhindern, dass der Rückstand auf die vorderen Tabellenplätze weiter anwächst. Besondere Aufmerksamkeit erhält das Duell aus Schweizer Sicht. Dominik Schmid möchte sich mit seinen Leistungen in Salzburg erneut für die Nationalmannschaft empfehlen. Bei Milan gehört Ardon Jashari zum Mittelfeldkader und stand bereits gegen Benfica in der Startformation. Seine Leistung bei der Auftaktniederlage gegen Benfica zeigte, welche Aufgaben der Schweizer im Spielaufbau übernehmen kann.

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Lyon gegen Crystal Palace – Sage kehrt zurück

KI-generiertes Symbolbild des Groupama Stadiums in Lyon mit beleuchtetem Spielfeld, voll besetzten Tribünen und grossen Fan-Choreografien von Olympique Lyon und Crystal Palace.

Olympique Lyon empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 18.45 Uhr Crystal Palace in der Europa League. Im Groupama Stadium kommt es zu einem besonderen Wiedersehen: Palace-Trainer Pierre Sage kehrt erstmals als gegnerischer Trainer zu seinem früheren Verein zurück. Beide Mannschaften haben ihre Auftaktspiele gewonnen und wollen mit einem zweiten Erfolg ihre Position in der Ligaphase festigen. Lyon startete mit einem 2:1-Auswärtssieg gegen Anderlecht in den Wettbewerb. Crystal Palace setzte sich zuhause gegen Lech Posen deutlich mit 4:0 durch. Die Engländer reisen zudem mit Selbstvertrauen nach Frankreich, nachdem sie am vergangenen Sonntag Nottingham Forest mit 3:1 bezwungen hatten. Lyon musste dagegen bei Lens eine 1:2-Niederlage hinnehmen. Für den Schweizer Fussball ist die Begegnung auch im Zusammenhang mit den europäischen Wettbewerben interessant. Beide Clubs gehören zum starken Teilnehmerfeld der Europa-League-Ligaphase 2026/27, in der keine Schweizer Mannschaft vertreten ist. Besonders im Mittelpunkt steht die Rückkehr von Pierre Sage, der Lyon zwischen November 2023 und Januar 2025 trainierte.

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Lech Posen fordert Leverkusen – Schick im Fokus

KI-generiertes Symbolbild des Fussballstadions in Posen mit beleuchtetem Spielfeld, blau-weissen Fahnen von Lech Posen und rot-schwarzer Fankulisse von Bayer Leverkusen.

Bayer Leverkusen will seinen erfolgreichen Start in die Europa League fortsetzen. Die Mannschaft von Trainer Carles Martínez gastiert am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 18.45 Uhr bei Lech Posen. Nach dem 2:0 gegen Celje könnten die Deutschen mit einem weiteren Sieg ihre Position in der Ligaphase festigen. Der polnische Meister steht nach dem 0:4 bei Crystal Palace bereits unter Druck. Leverkusen reist mit viel Selbstvertrauen nach Polen. Am vergangenen Samstag gewann die Werkself ein spektakuläres Bundesligaspiel beim 1. FSV Mainz 05 mit 4:3. Patrik Schick erzielte dabei sein fünftes Saisontor. Lech Posen überzeugte seinerseits beim jüngsten 4:1-Heimsieg gegen Śląsk Wrocław. Vor eigenem Publikum hat die Mannschaft von Niels Frederiksen zuletzt sechs Pflichtspiele hintereinander gewonnen. Auch ein Schweizer steht indirekt im Mittelpunkt der jüngsten Leverkusener Entwicklung. Beim 4:3 gegen Mainz mit Trainer Urs Fischer demonstrierte Bayer seine offensive Qualität, offenbarte allerdings defensive Schwächen. In Posen soll nun eine kontrolliertere Leistung folgen. Lech wiederum benötigt nach dem enttäuschenden Europacup-Auftakt dringend Punkte.

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Celje gegen Omonia: Slowenen unter Zugzwang

KI-generiertes Symbolbild des Stadions Z'dežele in Celje mit beleuchtetem Spielfeld, gut besuchten Tribünen und blau-gelben Fahnen des NK Celje.

NK Celje steht am Donnerstag, 15. Oktober 2026, vor einem wichtigen Europa-League-Heimspiel. Die Slowenen empfangen um 18.45 Uhr Omonia Nikosia im Stadion Z'dežele. Nach der 0:2-Auftaktniederlage gegen Bayer Leverkusen wartet Celje noch auf die ersten Punkte. Omonia reist dagegen mit einem 1:0-Erfolg gegen Celta Vigo im Rücken an. Die Ausgangslage ist unterschiedlich. Während die Mannschaft von Zoran Željkovič ihren europäischen Fehlstart korrigieren will, könnte Omonia mit einem zweiten Sieg bereits sechs Punkte sammeln. Der Club aus Zypern setzte sich zum Auftakt dank eines späten Treffers von Jure Balkovec gegen Celta Vigo durch. Celje blieb in Leverkusen offensiv ohne Torerfolg. Die Partie besitzt auch für den Schweizer Europacup-Fussball Bedeutung. Beide Vereine kämpfen in der gemeinsamen Ligaphase um einen Platz unter den besten 24 Mannschaften. Celje trifft anschliessend auf Red Bull Salzburg und Sturm Graz. Jeder Punkt beeinflusst die Ausgangslage im europäischen Rennen um die K.-o.-Plätze, in dem auch die Schweizer Vertreter ihre Position verbessern wollen.

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Alkmaar gegen Beer-Sheva: Beide wollen den ersten Sieg

KI-generiertes Symbolbild des AFAS Stadions in Alkmaar mit beleuchtetem Spielfeld, voll besetzten Tribünen und rot-weissen AZ-Fahnen.

AZ Alkmaar steht am Donnerstag, 15. Oktober 2026, in der Europa League unter Zugzwang. Die Niederländer empfangen um 18.45 Uhr Hapoel Beer-Sheva im AFAS Stadion. Nach der 0:1-Auftaktniederlage bei Sunderland will die Mannschaft von Trainer Leeroy Echteld ihre ersten Punkte in der Ligaphase holen. Der israelische Meister reist nach einem torlosen Remis gegen Dinamo Zagreb mit einem Zähler an. Alkmaar startete stark in die niederländische Meisterschaft, musste zuletzt aber Rückschläge hinnehmen. Am vergangenen Wochenende verlor AZ auswärts bei Feyenoord Rotterdam mit 0:2. Vor eigenem Publikum sind die Nordholländer dagegen seit 16 Pflichtspielen ungeschlagen. Diese Heimstärke soll nun auch international den Ausschlag geben. Die Begegnung besitzt zudem einen Schweizer Bezug. Beim 1:0-Erfolg von Sunderland gegen Alkmaar am ersten Europa-League-Spieltag führte Granit Xhaka die Engländer als Captain aufs Feld. Nun möchten die Niederländer nach der Niederlage gegen Xhakas Sunderland vor eigenem Publikum reagieren. Beer-Sheva wiederum will seine gute nationale Form auf die europäische Bühne übertragen.

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Ceferin tritt 2027 erneut zur UEFA-Wahl an

Aleksander Ceferin kandidiert erneut als UEFA-Präsident

Aleksander Ceferin stellt sich 2027 erneut zur Wahl als UEFA-Präsident. Der Slowene hat damit seine frühere Ankündigung, nach Ablauf der aktuellen Amtszeit nicht mehr kandidieren zu wollen, revidiert. Nach Angaben der UEFA baten ihn alle 55 europäischen Nationalverbände einstimmig darum, für eine letzte Amtszeit anzutreten. Ceferin bestätigte seinen Entscheid am Donnerstag bei einem Treffen der Präsidenten und Generalsekretäre der 55 UEFA-Mitgliedsverbände in Berlin. Die Wahl findet am 22. April 2027 beim 51. Ordentlichen UEFA-Kongress in Astana in Kasachstan statt. Der 58-Jährige führt den europäischen Fussballverband seit September 2016. Die Personalentscheidung fällt in eine politisch hochbrisante Phase des Weltfussballs. UEFA und ihre europäischen Mitgliedsverbände erhöhen gleichzeitig den Druck auf die Führung der FIFA und verlangen tiefgreifende Reformen. Auch der asiatische Fussballverband AFC sucht inzwischen das Gespräch über Veränderungen bei der FIFA-Führung.

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Juventus zerlegt NEC zum Europa-League-Start mit 5:0

Allianz Stadium von Juventus Turin am Abend mit Fans vor dem Eingang

Juventus ist mit einem Kantersieg in die Europa League gestartet. Die Mannschaft von Luciano Spalletti bezwang NEC Nijmegen im Allianz Stadium mit 5:0 und sorgte bereits vor der Pause für klare Verhältnisse. Nico Gonzalez, Kerim Alajbegovic, Nick Woltemade, Zeki Celik und Randal Kolo Muani erzielten die Tore. Gonzalez eröffnete den Torreigen bereits in der 9. Minute, ehe Alajbegovic nach 24 Minuten auf 2:0 erhöhte. Noch vor der Pause verwandelte Woltemade in der 35. Minute einen Penalty zum 3:0. Damit war die Partie gegen den niederländischen Vertreter praktisch entschieden. Für Juventus war die klare Reaktion nach dem bitteren 2:3 bei Sassuolo besonders wichtig. Dort hatte die Mannschaft zwei Rückstände ausgeglichen, ehe der von Juventus ausgeliehene Vasilije Adžić in der 94. Minute den entscheidenden Treffer erzielt hatte. Vier Tage später präsentierten sich die Bianconeri auf europäischer Bühne deutlich souveräner.

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Garcia startet – Marseille geht bei Besiktas 1:4 unter

Fussballspieler im weissen Trikot von Olympique Marseille während einer Spielsituation

Ulisses Garcia hat bei Olympique Marseille erstmals in dieser Saison von Beginn an gespielt – doch die erhoffte Wende blieb aus. Der Schweizer Verteidiger stand beim Europa-League-Auftakt bei Besiktas Istanbul in der Startelf, Marseille verlor jedoch deutlich mit 1:4. Für den französischen Traditionsklub ist es bereits die vierte Pflichtspiel-Niederlage in Serie. Besiktas ging durch Ilhan Fakili in der 15. Minute in Führung, ehe Keyliane Abdallah nach 29 Minuten zum 1:1 ausglich. Nach der Pause entschieden die Türken die Partie innerhalb weniger Minuten: Vaclav Cerny traf in der 56. Minute zum 2:1, Amir Murillo erhöhte drei Minuten später. Ernest Poku setzte in der 81. Minute mit dem vierten Treffer den Schlusspunkt. Für Garcia war der Abend trotz des Resultats persönlich bedeutend. Der 30-jährige Schweizer hatte in den ersten vier Pflichtspielen der Saison insgesamt nur eine Minute erhalten. In Istanbul bekam er von Trainer Bruno Genesio nun erstmals eine Chance in der Startformation und besetzte die linke Seite der Marseiller Defensive.

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Freuler bereitet Olympiakos-Siegtreffer in der Europa League vor

Remo Freuler im rot-weissen Trikot von Olympiakos Piräus während eines Spiels

Remo Freuler hat Olympiakos Piräus zum erfolgreichen Start in die Europa League verholfen. Der Schweizer Mittelfeldspieler bereitete beim 2:1-Heimsieg gegen Jagiellonia Bialystok in der 84. Minute mit einer präzisen Flanke den entscheidenden Treffer von Roman Yaremchuk vor. Freuler stand in der Startelf und spielte durch. Dabei musste der griechische Rekordmeister zunächst einem Rückstand hinterherlaufen. Kajetan Szmyt brachte Jagiellonia in der 20. Minute mit 1:0 in Führung. Noch vor der Pause gelang Olympiakos die Antwort: Armando González traf in der 43. Minute zum 1:1. Lange blieb die Partie danach offen, ehe Freuler sechs Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit auf der rechten Seite zur Flanke kam. Yaremchuk setzte sich im Strafraum durch und köpfte den Ball zum 2:1 ins Tor. Für den 34-jährigen Schweizer ist der entscheidende Assist ein weiteres positives Signal nach seinem Wechsel nach Griechenland. Freuler hatte Bologna im Sommer nach drei Jahren verlassen und unterschrieb Mitte August bei Olympiakos. Sein Abschied aus Italien war Teil eines grösseren Umbruchs bei den Schweizer Legionären, den wir in unserer Serie-A-Saisonvorschau mit Schweizer Perspektive eingeordnet haben. In Piräus übernimmt der erfahrene Nationalspieler nun bereits wichtige Verantwortung im zentralen Mittelfeld.

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Europa League ausgelost – Schweiz schaut nur zu

Die Ligaphase der UEFA Europa League 2026/27 steht fest. Mit Juventus, Milan, Bayer Leverkusen, Benfica, Olympique Lyon und Marseille ist der Wettbewerb prominent besetzt. Aus Schweizer Sicht fehlt allerdings ein Club in der Europa League: Der FC Thun scheiterte in den Play-offs an Lech Poznań. Ganz ohne Schweizer Beteiligung geht der Europacup-Herbst dennoch nicht über die Bühne – Thun und Lugano spielen in der Conference League weiter. Insgesamt nehmen 36 Mannschaften an der Ligaphase der Europa League teil. Jede Mannschaft bestreitet acht Partien gegen acht unterschiedliche Gegner – vier zuhause und vier auswärts. Der erste Spieltag findet am 16. und 17. September statt, abgeschlossen wird die Ligaphase am 28. Januar 2027. Das Endspiel der Europa League steigt am 26. Mai 2027 in Frankfurt.

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