Europa League

Benfica bezwingt Celtic 4:1 – Durán trifft doppelt, Lotomba eingewechselt

Benfica Lissabon gegen Celtic Glasgow – Zweikampf in der Europa League

Benfica Lissabon setzt seinen erfolgreichen Start in der Europa League fort. Die Portugiesen gewinnen am Donnerstag, 15. Oktober 2026, gegen Celtic Glasgow mit 4:1 (3:0). Jhon Durán erzielt zwei Treffer, Alexander Bah und Vangelis Pavlidis treffen ebenfalls. Bei den Schotten kommt der Schweizer Jordan Lotomba in der 77. Minute zum Einsatz. Benfica erwischt im Estádio da Luz einen Traumstart. Bereits nach fünf Minuten verwandelt Durán einen Penalty mit einem frechen Heber. Bah erhöht in der 23. Minute, ehe Durán nach 36 Minuten seinen zweiten Treffer erzielt. Celtic verbessert sich nach der Pause deutlich und verkürzt durch Camilo Durán in der 63. Minute. Kurz vor Schluss stellt Pavlidis den Dreitorevorsprung wieder her. Nach dem 2:0-Auswärtssieg gegen die AC Milan gewinnt Benfica auch seine zweite Begegnung in der Ligaphase. Celtic bleibt dagegen ohne Sieg und muss sich nach einer schwachen ersten Halbzeit steigern. Für Jordan Lotomba bedeutet die Einwechslung einen weiteren Europacup-Einsatz. Der Schweizer ersetzt Rechtsverteidiger Colby Donovan und bestreitet die Schlussphase.

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Saint-Gilloise rettet Punkt – Real Sociedad verspielt Führung

KI-generiertes Symbolbild eines Spielers von Union Saint-Gilloise in gelb-dunkelblauem Trikot im Zweikampf mit einem Spieler von Real Sociedad in blau-weisser Spielkleidung.

Union Saint-Gilloise sichert sich in der Europa League einen späten Punkt gegen Real Sociedad. Die Belgier erkämpfen am Donnerstag, 15. Oktober 2026, ein 1:1 (0:0), obwohl Beñat Turrientes die Gäste unmittelbar nach der Pause in Führung bringt. Erst in der 88. Minute gelingt dem eingewechselten Sekou Keita der Ausgleich. Für die Spanier bedeutet das Unentschieden einen weiteren Rückschlag. Die Begegnung im King Power at Den Dreef in Leuven beginnt mit Vorteilen für die Gastgeber. Mamadou Sylla trifft in der ersten Halbzeit mit einem Kopfball den Pfosten. Nach Wiederbeginn nutzt Turrientes einen Fehler im belgischen Spielaufbau zum 0:1. Union bleibt jedoch gefährlicher und belohnt sich kurz vor Schluss durch Keita, der erst vier Minuten zuvor eingewechselt worden war. Saint-Gilloise steht nach dem 3:0-Auftaktsieg gegen Viktoria Pilsen bei vier Punkten. Real Sociedad hat nach der Niederlage gegen Bournemouth dagegen erst einen Zähler gesammelt. Die Belgier setzen ihre internationale Kampagne am 22. Oktober gegen Hapoel Beer-Sheva fort. Für die Basken folgt das Auswärtsspiel bei Lillestrøm.

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Xhaka bereitet Last-Minute-Sieg vor – Sunderland dreht Spiel in Portugal

KI-generiertes Symbolbild eines Sunderland-Spielers in rot-weiss gestreiftem Trikot mit der Nummer 34 im Zweikampf mit einem Spieler von Torreense in dunkelroter Spielkleidung.

Granit Xhaka wird beim nächsten Europacup-Erfolg des AFC Sunderland zum entscheidenden Mann. Die Engländer gewinnen am Donnerstag, 15. Oktober 2026, bei SCU Torreense mit 2:1 und feiern ihren zweiten Sieg in der Europa-League-Ligaphase. Nach einem 0:1-Pausenrückstand bringt Jules Ahoka Sunderland zurück ins Spiel. In der 93. Minute bereitet der eingewechselte Schweizer Nationalmannschafts-Captain den Siegtreffer von Noah Sadiki vor. Vor der Pause überrascht der portugiesische Zweitligist die Gäste mit einer disziplinierten Defensive. Volnei Feltes bringt Torreense in der 37. Minute mit einem sehenswerten Distanzschuss in Führung. Sunderlands Trainer Régis Le Bris reagiert nach einer knappen Stunde mit vier Wechseln. Xhaka, Enzo Le Fée, Nordi Mukiele und Reinildo Mandava bringen neue Qualität auf den Platz. Die Partie findet im Estádio Dr. Magalhães Pessoa in Leiria statt. Für Sunderland ist es das erste europäische Auswärtsspiel seit mehr als 53 Jahren. Nach dem 1:0-Auftakterfolg gegen AZ Alkmaar stehen die Engländer nun bei sechs Punkten. Torreense bleibt bei drei Zählern. Für Xhaka unterstreicht die entscheidende Vorlage seine Bedeutung als Führungsspieler.

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Sparta Prag verspielt Sieg – Lillestrøm gleicht spät aus

KI-generiertes Symbolbild einer Fussballpartie in einem voll besetzten Flutlichtstadion. Auf den Tribünen ist eine grosse Choreografie der Sparta-Fans zu sehen.

Sparta Prag verpasst am Donnerstagabend, 15. Oktober 2026, den zweiten Sieg in der Europa League. Die Tschechen kommen gegen Lillestrøm SK trotz deutlicher Chancenüberlegenheit nicht über ein 1:1 hinaus. Josimar Alcócer bringt die Gastgeber in der 56. Minute in Führung, doch Thomas Lehne Olsen gleicht in der Nachspielzeit aus. Beide Torschützen waren zuvor eingewechselt worden. Vor 17'024 Zuschauern in der epet Arena kontrolliert Sparta über weite Strecken die Begegnung. Die Mannschaft von Trainer Brian Priske kommt auf 15 Abschlüsse, acht davon aufs Tor. Lillestrøm bringt lediglich zwei seiner sechs Versuche auf das gegnerische Gehäuse. Dennoch reicht die Führung nicht zum Heimsieg, weil die Norweger ihre letzte Gelegenheit nutzen. Nach dem 4:1-Auftakterfolg gegen Ararat-Armenia steht Sparta bei vier Punkten aus zwei Europa-League-Spielen. Lillestrøm sichert sich mit dem späten Ausgleich einen wichtigen Zähler. Für die Prager folgt am 22. Oktober das Auswärtsspiel bei Olympiakos Piräus, bei dem die Tschechen ihre Chancen konsequenter verwerten müssen.

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Cissé schiesst Milan mit Hattrick zum 4:0 in Salzburg

KI-generiertes Symbolbild jubelnder Milan-Spieler in weissen Trikots vor dem Tor. Der Salzburger Torhüter kniet enttäuscht am Boden.

Die AC Milan meldet sich in der Europa League eindrucksvoll zurück. Die Italiener gewinnen am Donnerstag, 15. Oktober 2026, bei Red Bull Salzburg mit 4:0 (2:0). Der erst 19-jährige Alphadjo Cissé erzielt drei Treffer und wird zum überragenden Spieler des Abends. Auch der Schweizer Nationalspieler Ardon Jashari überzeugt und bereitet das vierte Tor durch Gonçalo Ramos vor. Cissé bringt die Mannschaft von Trainer Rúben Amorim in der 15. Minute per Kopf in Führung. In der 32. Minute erhöht der italienische Nachwuchsspieler auf 2:0. Unmittelbar nach der Pause komplettiert er seinen Hattrick. Ramos sorgt in der 72. Minute für den Endstand. Milan beendet die Partie nach einem Platzverweis gegen Filippo Terracciano in Unterzahl. Nach der 0:2-Heimniederlage gegen Benfica zum Auftakt holt Milan damit seine ersten drei Punkte in der Ligaphase. Salzburg kassiert dagegen die erste Pflichtspielniederlage der Saison. Aus Schweizer Sicht steht Jashari im Mittelpunkt: Der Mittelfeldspieler gehört zur Startformation und leitet mit einer Balleroberung den vierten Treffer ein.

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Lyon schlägt Crystal Palace 3:2 – Athekame siegt gegen Sages Team

KI-generiertes Symbolbild jubelnder Lyoner Fussballspieler in weissen Trikots mit rot-blauen Streifen. Im Hintergrund stehen enttäuschte Spieler von Crystal Palace und eine Anzeigetafel mit dem Resultat 3:2.

Olympique Lyon gewinnt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, das Europa-League-Heimspiel gegen Crystal Palace mit 3:2. Corentin Tolisso und Ernest Nuamah bringen die Franzosen vor der Pause mit 2:0 in Führung. Nach dem Seitenwechsel wird es nochmals spannend, ehe Pavel Šulc den entscheidenden dritten Treffer erzielt. Der Schweizer Zachary Athekame spielt beim zweiten Lyoner Sieg in der Ligaphase über die gesamte Distanz. Die Gastgeber erwischen im Groupama Stadium einen ausgezeichneten Start. Tolisso trifft bereits in der achten Minute nach einem Eckball. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit erhöht Nuamah nach Vorarbeit von Keito Nakamura. Yéremy Pino verkürzt kurz nach Wiederbeginn auf 2:1. Der eingewechselte Šulc stellt in der 76. Minute den Zweitorevorsprung wieder her, doch Daichi Kamada sorgt fünf Minuten später für eine spannende Schlussphase. Für Crystal-Palace-Trainer Pierre Sage ist die Niederlage besonders bitter. Der Franzose kehrt an seine frühere Wirkungsstätte zurück und verliert erstmals in der laufenden Europa-League-Saison. Lyon steht nach dem Auftakterfolg gegen Anderlecht bei sechs Punkten. Aus Schweizer Sicht überzeugt Athekame mit einem engagierten Auftritt auf der rechten Abwehrseite.

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Leverkusen überrollt Lech Posen – Schick trifft zweimal beim 4:0

KI-generiertes Symbolbild von drei jubelnden Leverkusener Fussballspielern in weissen Trikots. Im Hintergrund stehen enttäuschte Spieler von Lech Posen in Blau, während die Stadionanzeige das Resultat 0:4 zeigt.

Bayer Leverkusen setzt seinen erfolgreichen Start in der Europa League fort. Die Mannschaft von Trainer Carles Martínez gewinnt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, beim polnischen Meister Lech Posen souverän mit 4:0. Patrik Schick trifft zweimal vom Elfmeterpunkt, Malik Tillman und Ibrahim Maza erzielen die weiteren Tore. Nach zwei Spielen steht Leverkusen bei sechs Punkten und einem Torverhältnis von 6:0. Dabei beginnt der Abend für die Werkself mit einem Rückschlag. Martin Terrier muss bereits in der 18. Minute verletzt ausgewechselt werden, Schick ersetzt ihn. Der tschechische Stürmer verwandelt in der 29. und 41. Minute zwei nach VAR-Überprüfungen verhängte Elfmeter. Dazwischen trifft Tillman zum zwischenzeitlichen 2:0. Maza stellt kurz vor Schluss den Endstand her. Während Leverkusen nach dem 2:0-Auftaktsieg gegen Celje auch seine zweite internationale Aufgabe gewinnt, bleibt Posen punktlos. Der polnische Meister hatte bereits sein erstes Spiel bei Crystal Palace mit 0:4 verloren. Für Leverkusen folgt am Sonntag das Bundesliga-Heimspiel gegen Tabellenführer Freiburg. Anschliessend geht die Europapokal-Reise nach Griechenland weiter.

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Omonia Nikosia siegt 3:0 in Celje – Slowenen bleiben punktlos

KI-generiertes Symbolbild einer Fussballszene nach Spielende. Spieler von Omonia Nikosia in weiss-grün gestreiften Trikots feiern gemeinsam, während Spieler von NK Celje in gelb-blauer Spielkleidung enttäuscht über den Rasen gehen.

Omonia Nikosia setzt seinen erfolgreichen Start in die Europa League fort. Die Zyprioten gewinnen am Donnerstag, 15. Oktober 2026, auswärts bei NK Celje mit 3:0 und feiern den zweiten Sieg im zweiten Spiel. Jaden Montnor, Muamer Tanković und Senou Coulibaly erzielen die Treffer. Celje bleibt dagegen nach zwei Niederlagen ohne Punkt und ohne eigenes Tor. Vor heimischem Publikum beginnt Celje engagiert, gerät aber früh in Schwierigkeiten. Ein vermeintliches Tor von Loïs Diony wird nach Videokontrolle aberkannt. In der 17. Minute bringt Montnor die Gäste in Führung. Nach der Pause erhöht Tanković auf 2:0, ehe Coulibaly kurz vor Schluss den Endstand herstellt. Besonders bemerkenswert ist die Effizienz der Mannschaft von Trainer Henning Berg. Obwohl Celje rund 61 Prozent Ballbesitz verzeichnet, bringt der slowenische Vertreter nur zwei Abschlüsse aufs Tor. Omonia bestätigt damit den Auftaktsieg gegen Celta Vigo. Für Celje steht bereits am 22. Oktober das nächste Heimspiel gegen Salzburg an.

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AZ Alkmaar schlägt Beer Sheva – Joker Meerdink entscheidet vom Punkt

KI-generiertes Symbolbild einer Fussballpartie im AFAS Stadion in Alkmaar. Spieler in rot-weissen und schwarzen Trikots stehen unter Flutlicht auf dem Spielfeld, während die Tribünen gut besucht sind.

AZ Alkmaar feiert in der Europa League den ersten Sieg der Ligaphase. Die Niederländer gewinnen am Donnerstagabend, 15. Oktober 2026, im heimischen AFAS Stadion gegen Hapoel Beer Sheva mit 2:1. Peer Koopmeiners bringt die Gastgeber nach der Pause in Führung, Amankwah Forson gleicht aus. In der 77. Minute entscheidet der eingewechselte Mexx Meerdink die Partie mit einem Penalty. Nach einer torlosen ersten Halbzeit nimmt die Begegnung unmittelbar nach dem Seitenwechsel Fahrt auf. Koopmeiners erzielt in der 49. Minute das 1:0, doch Forson antwortet nur sechs Minuten später. Alkmaar übernimmt anschliessend wieder die Kontrolle. Nach einer VAR-Überprüfung erhält AZ einen Elfmeter, den Meerdink kurz nach seiner Einwechslung verwandelt. Für die Mannschaft von Trainer Leeroy Echteld ist der Heimsieg nach der 0:1-Auftaktniederlage bei Sunderland besonders wichtig. Alkmaar steht nun bei drei Punkten, Beer Sheva bleibt nach dem torlosen Start gegen Dinamo Zagreb bei einem Zähler. Schweizer Beteiligung gibt es im Schiedsrichterteam: Lukas Fähndrich ist als Video-Schiedsrichter im Einsatz.

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Infantino entschuldigt sich – Europas Verbände bleiben bei ihrer Kritik

KI-generiertes Symbolbild von FIFA-Präsident Gianni Infantino an einem Konferenztisch mit Mikrofon, Fussball und Namensschild vor einer blauen FIFA-Kulisse.

FIFA-Präsident Gianni Infantino hat sich am Donnerstag, 15. Oktober 2026, bei einer Sitzung des FIFA-Councils in Zürich entschuldigt. Der Schweizer räumte Fehler im Umgang mit einem umstrittenen Milliardenprojekt ein, mit dem private Investoren an kommerziellen WM-Rechten beteiligt werden sollten. Doch die Entschuldigung reicht den europäischen Fussballverbänden nicht. Sie verlangen weiterhin Transparenz und Antworten auf zentrale Fragen. Während der rund dreieinhalbstündigen Sitzung kritisieren europäische Funktionäre insbesondere die fehlende Einbindung des FIFA-Councils beim inzwischen aufgegebenen Investorenprojekt. Das Vorhaben sah eine Kapitalbeteiligung von rund 4,2 Milliarden Dollar vor. DFB-Präsident Bernd Neuendorf erklärt nach dem Treffen, zahlreiche kritische Fragen seien unbeantwortet geblieben. Auch die englische Verbandschefin Debbie Hewitt zeigt sich unzufrieden. Der Machtkampf betrifft unmittelbar die Schweiz. Die FIFA hat ihren Hauptsitz in Zürich, Infantino stammt aus dem Wallis. Der Schweizerische Fussballverband überprüft bereits seine bisherige Unterstützung für den Präsidenten. Im März 2027 steht die nächste FIFA-Präsidentenwahl an. Die UEFA prüft weiterhin Möglichkeiten für eine Gegenkandidatur.

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Rennes gegen OFI Kreta – Griechen hoffen auf nächste Überraschung

KI-generiertes Symbolbild des Roazhon Park in Rennes bei Flutlicht. Die Tribünen zeigen rot-schwarze Fan-Choreografien von Stade Rennes und einen schwarz-weissen Gästebereich von OFI Kreta.

Stade Rennes empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 21.00 Uhr OFI Kreta in der Europa League. Die Franzosen wollen nach dem torlosen Auftakt gegen Sturm Graz ihren ersten Sieg feiern. OFI sorgte dagegen mit einem 2:0 gegen die TSG Hoffenheim für eine Überraschung. Im Roazhon Park treffen damit zwei Mannschaften mit unterschiedlichen Ausgangslagen aufeinander. Rennes reist mit einem 4:1-Heimsieg gegen AJ Auxerre in die Begegnung. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit setzten sich die Bretonen am Sonntag durch. OFI Kreta musste hingegen bei AEK Athen eine 0:3-Niederlage hinnehmen. Die Griechen wollen in Frankreich wieder an ihre konzentrierte Leistung gegen Hoffenheim anknüpfen. Rennes liegt nach sechs Spieltagen auf Rang drei der Ligue 1. Die Mannschaft hat sich damit auch von der deutlichen Niederlage gegen Lyon mit dem Schweizer Zachary Athekame erholt. Für die TSG Hoffenheim mit den früheren Baslern Leon Avdullahu und Albian Hajdari bedeutet der überraschende Erfolg von OFI zugleich einen schwierigen Start in die Europacup-Saison.

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Nijmegen gegen Levski – Europacup-Rückkehr nach 17 Jahren

KI-generiertes Symbolbild des Goffertstadions in Nijmegen bei Flutlicht. Auf den Tribünen sind rot-grün-schwarze Fan-Choreografien von NEC Nijmegen und ein blau-weisser Gästebereich von Levski Sofia zu sehen.

NEC Nijmegen erlebt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, einen besonderen Europacup-Abend. Um 21.00 Uhr empfängt der niederländische Club Levski Sofia im Goffertstadion. Erstmals seit Februar 2009 findet dort wieder ein Heimspiel in der Europa League statt. Beide Mannschaften haben ihre Auftaktspiele verloren und kämpfen nun um die ersten Punkte. Nijmegen musste zum Start bei Juventus Turin eine deutliche 0:5-Niederlage hinnehmen. Levski Sofia verlor zuhause gegen Red Bull Salzburg mit 0:1. Die aktuelle Form spricht dennoch nicht eindeutig für einen der beiden Clubs: NEC erkämpfte sich zuletzt bei Ajax Amsterdam ein 1:1, während Levski mit einem 2:0 bei Cherno More seine Tabellenführung in Bulgarien festigte. Der Vergleich zeigt die unterschiedlichen Entwicklungen zweier traditionsreicher Vereine. Nijmegen kehrt nach 17 Jahren auf die europäische Bühne zurück, Levski möchte seinen starken Meisterschaftsstart international bestätigen. Wie schwierig der Einstieg für NEC war, zeigte bereits die deutliche Auftaktniederlage bei Juventus. Nun sollen vor eigenem Publikum die ersten Zähler folgen.

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Marseille gegen Olympiakos – Freuler im Fokus

KI-generiertes Symbolbild des Stade Vélodrome in Marseille bei Flutlicht. Das Spielfeld ist von gut besuchten Tribünen mit blau-weissen Fahnen und einer grossen Fan-Choreografie von Olympique Marseille umgeben.

Olympique Marseille empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 21.00 Uhr Olympiakos Piräus in der Europa League. Nach dem 1:4 gegen Beşiktaş stehen die Franzosen unter Druck. Die Griechen reisen mit drei Punkten und dem Schweizer Nationalspieler Remo Freuler an. Im Stade Vélodrome kommt es damit auch zum Duell zweier Mannschaften mit Schweizer Beteiligung. Marseille hat am Wochenende mit einem 2:0-Auswärtssieg bei Troyes seine Serie von fünf Pflichtspielniederlagen beendet. Amine Harit und Himad Abdelli erzielten die Tore. Olympiakos startete mit einem 2:1-Heimsieg gegen Jagiellonia Białystok in die Europa League und kann mit einem weiteren Erfolg bereits sechs Punkte erreichen. Besonderes Augenmerk gilt Remo Freuler, der bei Olympiakos das Mittelfeld organisiert. Auf der Gegenseite kämpft der ehemalige YB-Verteidiger Ulisses Garcia weiterhin um Einsatzzeit. Der jüngste Auswärtssieg von Marseille in Troyes könnte den Franzosen rechtzeitig vor dem europäischen Heimspiel neues Selbstvertrauen geben.

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Hoffenheim gegen Beşiktaş – Avdullahu im Fokus

KI-generiertes Symbolbild einer Fussballbegegnung zwischen der TSG Hoffenheim und Beşiktaş Istanbul in der PreZero Arena in Sinsheim.

Die TSG Hoffenheim empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 21.00 Uhr Beşiktaş Istanbul in der Europa League. Nach der 0:2-Auftaktniederlage bei OFI Kreta brauchen die Kraichgauer dringend Punkte. Die Türken reisen dagegen mit einem überzeugenden 4:1 gegen Olympique Marseille an. Besonders im Mittelpunkt stehen die früheren Basler Leon Avdullahu und Albian Hajdari. Für Hoffenheim läuft die Saison bislang enttäuschend. Die Mannschaft von Christian Ilzer verlor zuletzt zuhause gegen den Hamburger SV mit 2:3 und kassierte damit die vierte Niederlage im fünften Bundesligaspiel. Beşiktaş präsentiert sich deutlich stabiler und könnte mit einem weiteren Erfolg bereits sechs Punkte in der Europa League erreichen. Der Schweizer Bezug ist besonders ausgeprägt: Leon Avdullahu und Albian Hajdari wurden beim FC Basel ausgebildet und spielen inzwischen für Kosovo. Beim Erfolg Kosovos gegen Irland gehörten beide zum Aufgebot. Gegen Beşiktaş muss Hoffenheim allerdings auf den verletzten Innenverteidiger Hajdari verzichten.

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Ferencváros will gegen Pilsen nachlegen

KI-generiertes Symbolbild der Groupama Aréna in Budapest bei Flutlicht. Das Spielfeld ist von gut besuchten Tribünen mit grün-weissen Fahnen und Schals der Ferencváros-Fans umgeben.

Ferencváros Budapest empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 21.00 Uhr Viktoria Pilsen in der Europa League. Die Ungarn wollen nach ihrem überraschenden 3:1-Auswärtssieg gegen Celtic Glasgow den zweiten Erfolg feiern. Pilsen steht nach dem 0:3 gegen Union Saint-Gilloise unter Druck. In der Groupama Aréna treffen zwei erfahrene Europacup-Teilnehmer aufeinander. Ferencváros geht mit drei Punkten und einer Tordifferenz von +2 in die Begegnung. Die Mannschaft von Balázs Borbély überzeugte beim Auftakt in Schottland mit einer effizienten Offensive. Pilsen erlebte dagegen einen enttäuschenden ersten Spieltag, gewann zuletzt aber in der tschechischen Meisterschaft gegen Mladá Boleslav mit 3:0. Auch aus Schweizer Sicht bietet die Partie einen Anknüpfungspunkt. Beim Auftaktsieg der Ungarn gegen Celtic stand mit Jordan Lotomba ein Schweizer im Kader des schottischen Clubs. Der frühere YB-Verteidiger hatte bereits zuvor beim Old Firm sein Pflichtspieldebüt für Celtic gegeben. Nun will Ferencváros gegen einen weiteren international erfahrenen Gegner überzeugen.

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Dinamo Zagreb gegen Anderlecht – beide unter Druck

KI-generiertes Symbolbild des Stadions Maksimir in Zagreb bei Flutlicht. Das Spielfeld ist von gut besuchten Tribünen mit blau-weissen Fan-Choreografien und Fahnen von Dinamo Zagreb umgeben.

Dinamo Zagreb empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 21.00 Uhr den RSC Anderlecht in der Europa League. Die Kroaten wollen nach dem torlosen Auftakt gegen Hapoel Beer-Sheva ihren ersten Sieg feiern. Anderlecht steht nach der 1:2-Heimniederlage gegen Olympique Lyon bereits unter Druck. Im Stadion Maksimir treffen zwei traditionsreiche Europacup-Clubs aufeinander. Dinamo holte am ersten Spieltag auswärts in Israel einen Punkt, blieb dabei aber ohne eigenen Treffer. Anderlecht verlor dagegen vor heimischem Publikum gegen Lyon und reist ohne Zähler nach Kroatien. Beide Mannschaften benötigen eine Steigerung, insbesondere im Angriff. Die Begegnung ist auch aus Schweizer Sicht interessant. Dinamo trifft am 5. November auf Sunderland mit Nationalmannschafts-Captain Granit Xhaka, Anderlecht empfängt die Engländer im Januar. Nach dem historischen Europacup-Auftaktsieg von Sunderland stehen beide Clubs damit vor weiteren anspruchsvollen Aufgaben.

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Juventus will bei Celta Vigo nachlegen

KI-generiertes Symbolbild des Estadio Abanca Balaídos in Vigo bei Abenddämmerung. Das beleuchtete Fussballfeld ist von gut besuchten Tribünen mit hellblauen Fahnen und Schals der Celta-Fans umgeben.

Juventus Turin gastiert am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 21.00 Uhr bei Celta Vigo. Die Italiener wollen nach ihrem 5:0-Auftaktsieg gegen NEC Nijmegen in der Europa League nachlegen. Celta steht nach der 0:1-Niederlage bei Omonia Nikosia unter Druck. Im Estadio Balaídos erwartet Juventus allerdings einen Gegner, der vor heimischem Publikum besonders gefährlich werden kann. Die Mannschaft von Luciano Spalletti reist mit einer starken internationalen Auftaktleistung nach Spanien. In der Serie A kam Juventus zuletzt bei Cagliari dagegen nicht über ein 1:1 hinaus. Randal Kolo Muani rettete den Turinern mit seinem späten Ausgleich einen Punkt. Celta spielte am Wochenende gegen Elche 0:0 und sucht weiterhin nach offensiver Konstanz. Die Begegnung besitzt auch für die Schweizer Fussballberichterstattung Bedeutung. Juventus gehört zu den prominentesten Teilnehmern der Europa League und will nach dem Verpassen der Champions League wieder international überzeugen. Das jüngste Unentschieden gegen Cagliari zeigte jedoch, dass die Mannschaft ihre Chancen nicht immer konsequent nutzt.

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Bournemouth gegen Sturm Graz – Engländer unter Druck

KI-generiertes Symbolbild eines Fussballduells zwischen dem AFC Bournemouth in Rot-Schwarz und Sturm Graz in Weiss. Ein Bournemouth-Spieler behauptet den Ball gegen einen Grazer Gegenspieler.

Der AFC Bournemouth empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 21.00 Uhr Schweizer Zeit Sturm Graz in der Europa League. Für den englischen Premier-League-Club ist es das erste europäische Heimspiel seiner Vereinsgeschichte. Nach dem 2:1-Auftaktsieg gegen Real Sociedad wollen die Gastgeber nachlegen. Sturm reist nach einem 0:0 gegen Stade Rennes mit einem Punkt an. Bournemouth erlebt sportlich eine schwierige Phase. In der Premier League wartet die Mannschaft von Marco Rose weiterhin auf den ersten Sieg. Zuletzt setzte es bei Chelsea eine deutliche 1:5-Niederlage ab. Sturm Graz hat dagegen beim torlosen Auftakt gegen Rennes seine defensive Stabilität unter Beweis gestellt und hofft auf den nächsten internationalen Punktgewinn. Der Vergleich zwischen dem englischen und dem österreichischen Club verspricht auch aus Schweizer Sicht interessante Erkenntnisse. Beide Mannschaften treffen im weiteren Verlauf auf Gegner aus dem europäischen Umfeld des Schweizer Fussballs. Besonders Bournemouth muss nach der deutlichen Niederlage gegen Chelsea eine Reaktion zeigen, während Sturm seinen erfolgreichen Saisonstart international bestätigen möchte.

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