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La Chaux-de-Fonds bezwingt Bellinzona in der Verlängerung

KI-generiertes Symbolbild einer Eishockeyszene zwischen den Bellinzona Snakes in Bordeauxrot und dem HC La Chaux-de-Fonds in Weiss und Dunkelblau. Ein Neuenburger Stürmer greift das Tor der Tessiner an.

Der HC La Chaux-de-Fonds gewinnt am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, bei den Bellinzona Snakes mit 3:2 nach Verlängerung. Emil Molin entscheidet die ausgeglichene Swiss-League-Partie nach 61:20 Minuten im Powerplay. Die Tessiner führen zunächst, geraten im Mittelabschnitt in Rückstand und erzwingen mit dem 2:2 zumindest einen Punkt. Aris Conceprio bringt Bellinzona in der sechsten Minute in Überzahl mit 1:0 in Führung. Im zweiten Drittel dreht Kevin Bozon die Begegnung mit zwei Treffern innerhalb weniger Minuten. Doch Damian Meier gleicht für die Gastgeber in der 34. Minute aus. Nach einem torlosen Schlussdrittel nutzt Molin eine frühe Strafe gegen Bellinzona zur Entscheidung. Für beide Mannschaften ist das Resultat im Kampf um die Playoffplätze wichtig. Bellinzona festigt trotz der dritten Niederlage hintereinander mit zwölf Punkten den vierten Tabellenplatz. La Chaux-de-Fonds verbessert sich auf elf Zähler und Rang fünf. Bereits vor der Partie hatte sich die Bedeutung des direkten Duells zweier Teams im Tabellenmittelfeld abgezeichnet.

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GCK Lions schlagen Basel nach Penaltykrimi

KI-generiertes Symbolbild einer Eishockeyszene zwischen den GCK Lions in Blau und dem EHC Basel in Weiss. Ein Zürcher Stürmer greift das Tor der Basler an.

Die GCK Lions bezwingen den EHC Basel am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, mit 4:3 nach Penaltyschiessen. Vor 230 Zuschauern in der Kunsteisbahn Küsnacht verspielen die Zürcher zunächst eine 3:1-Führung im Schlussdrittel. Kirill Tiutiaev entscheidet die Begegnung schliesslich mit dem einzigen verwandelten Penalty. Basel geht früh durch Luca Brügger in Überzahl in Führung. Jan Neuenschwander gleicht im zweiten Drittel aus. Im Schlussabschnitt bringen Tiutiaev und Yannik Ponzetto die Lions innerhalb von 48 Sekunden mit 3:1 in Führung. Patrik Hamr verkürzt, ehe Brügger in der 59. Minute den späten Ausgleich erzielt. Nach einer torlosen Verlängerung behalten die Gastgeber im Penaltyschiessen die Oberhand. Für die GCK Lions endet damit eine Serie von drei Niederlagen. Die Zürcher verbessern sich auf neun Punkte, während Basel mit 22 Zählern auf Rang zwei zurückfällt. Bereits die Ausgangslage vor dem Duell gegen den damaligen Leader versprach eine anspruchsvolle Aufgabe für die jungen Lions. Der HC Sierre übernimmt nach seinem Sieg gegen Olten die Tabellenspitze.

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Sierre bleibt ungeschlagen – Olten verliert 2:4

KI-generiertes Symbolbild einer Eishockeyszene zwischen dem HC Sierre in Rot-Gelb und dem EHC Olten in Weiss-Grün. Ein Sierre-Stürmer greift das Tor der Solothurner an.

Der HC Sierre setzt seine beeindruckende Siegesserie in der Sky Swiss League fort. Die Walliser bezwingen den EHC Olten am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, vor 2572 Zuschauern in der Grabenhalle mit 4:2. Noah Berthoud und Leonardo Fuhrer treffen jeweils doppelt und sichern dem amtierenden Meister den achten Sieg im achten Saisonspiel. Olten erwischt den besseren Start und geht durch Guillaume Asselin im ersten Drittel in Führung. Im Mittelabschnitt dreht Verteidiger Noah Berthoud die Partie mit zwei Treffern zum 2:1. Asselin gleicht zu Beginn des Schlussdrittels erneut aus. Leonardo Fuhrer bringt Sierre in der 48. Minute im Powerplay wieder in Führung und erzielt kurz vor Schluss auch das 4:2 ins leere Tor. Mit 23 Punkten übernimmt Sierre die Tabellenführung und bestätigt seine Ambitionen als Meister und Aufstiegskandidat. Olten bleibt dagegen mit sechs Punkten im Tabellenkeller. Schon die Ausgangslage vor dem Duell in der Grabenhalle hatte die unterschiedlichen Saisonverläufe verdeutlicht. Am Samstag warten mit La Chaux-de-Fonds und Arosa die nächsten Gegner.

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Visp dreht Partie gegen Chur und gewinnt 3:2

KI-generiertes Symbolbild einer Eishockeyszene zwischen dem EHC Visp in Rot-Schwarz und dem EHC Chur in Weiss-Schwarz. Ein Visper Angreifer zieht vor dem Churer Tor zum Abschluss.

Der EHC Visp gewinnt am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, in der Lonza Arena gegen den EHC Chur mit 3:2. Vor 2149 Zuschauern drehen die Walliser im Schlussdrittel einen 1:2-Rückstand. Jonathan Hazen erzielt beide Treffer zur Wende und entscheidet die Begegnung in der 57. Minute. Visp geht im ersten Drittel durch Daniel Eigenmann in Überzahl in Führung. Kimo Bont gleicht für Chur aus, ehe Matej Pekar die Bündner im Mittelabschnitt mit 2:1 in Führung bringt. Die Gäste verpassen es, ihren Vorsprung auszubauen. Bereits in der ersten Minute des Schlussdrittels erzielt Hazen den Ausgleich. Drei Minuten vor Schluss trifft der Kanadier erneut. Damit festigt Visp mit 16 Punkten den dritten Tabellenplatz der Sky Swiss League. Chur bleibt nach der zweiten Niederlage hintereinander bei zehn Punkten und auf Rang sieben. Die Walliser bestätigen ihre starke Ausgangslage vor dem Heimspiel und bereiten sich nun auf das nächste Duell mit dem HC Thurgau vor.

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Thurgau dreht Partie in Arosa und siegt 4:1

KI-generiertes Symbolbild einer Eishockeyszene zwischen dem EHC Arosa in Blau-Gelb und dem HC Thurgau in Weiss-Grün. Ein Thurgauer Stürmer greift das Tor der Bündner an.

Der HC Thurgau setzt seinen Aufwärtstrend in der Sky Swiss League fort. Die Ostschweizer gewinnen am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, beim EHC Arosa mit 4:1 und feiern damit ihren dritten Sieg hintereinander. Nach einem Rückstand drehen Dominic Hobi und Kevin Kühni die Begegnung, ehe Dominik Binias und Ian Derungs mit zwei Treffern ins leere Tor für die Entscheidung sorgen. Arosa geht im Sport- und Kongresszentrum durch Tomas Vlcek in der 18. Minute mit 1:0 in Führung. Thurgau reagiert im Mittelabschnitt und gleicht durch Captain Dominic Hobi in der 32. Minute aus. Kevin Kühni erzielt in der 46. Minute das entscheidende 2:1. Als Arosa seinen Torhüter durch einen sechsten Feldspieler ersetzt, treffen Binias und Derungs zum 4:1-Endstand. Für Thurgau bedeutet der Erfolg einen weiteren Schritt aus der schwierigen Startphase der Meisterschaft. Die Ostschweizer verbessern sich mit elf Punkten auf Rang sechs. Arosa bleibt dagegen mit sechs Punkten Tabellenletzter. Bereits die Ausgangslage vor dem direkten Duell zeigte, wie wichtig diese Begegnung für beide Mannschaften war.

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Diamond-League-Final 2027 in Zürich – Termine stehen fest

KI-generiertes Symbolbild eines Sprintwettkampfs bei Weltklasse Zürich mit mehreren internationalen Leichtathleten auf der Laufbahn vor voll besetzten Tribünen.

Zürich wird 2027 erneut zum Zentrum der internationalen Leichtathletik. Der Final der Wanda Diamond League findet am Mittwoch und Donnerstag, 25. und 26. August, statt. Die besten Athletinnen und Athleten der Welt kämpfen an zwei Wettkampftagen um die prestigeträchtigen Diamond Trophies. Auch 2028 und 2029 wird Weltklasse Zürich den Saisonfinal der wichtigsten internationalen Meetingserie austragen. Der offizielle Wettkampfkalender für 2027 umfasst 15 Veranstaltungen auf vier Kontinenten. Die Saison beginnt am 7. Mai in Doha und führt über Asien, Afrika, Europa und Nordamerika in die Schweiz. Nach insgesamt 14 Qualifikationsmeetings werden beim grossen Final in Zürich die Siegerinnen und Sieger der einzelnen Disziplinen gekürt. Die Wettkämpfe finden am Sechseläutenplatz und im Stadion Letzigrund statt. Für die Schweizer Leichtathletik ist die Kalenderveröffentlichung besonders erfreulich. Neben Zürich bleibt auch Lausanne ein wichtiger Austragungsort der Diamond League. Die Athletissima findet am Dienstag, 13. Juli 2027, statt. Schweizer Spitzenkräfte wie Audrey Werro und Angelica Moser erhalten damit erneut die Möglichkeit, vor heimischem Publikum gegen die internationale Weltelite anzutreten.

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HC Davos verpflichtet Joseph Blandisi

KI-generiertes Symbolbild von Joseph Blandisi im weiss-blauen Trikot der Toronto Marlies mit der Rückennummer 10 während einer Eishockeypartie.

Der HC Davos reagiert auf seine angespannte Personalsituation und verpflichtet den kanadischen Stürmer Joseph Blandisi. Der 32-Jährige wechselt per sofort zum Bündner Traditionsclub und unterschreibt einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2026/27. Blandisi spielte zuletzt für SKA St. Petersburg in der KHL. Mit seiner Erfahrung aus Nordamerika und Russland soll er der Davoser Offensive zusätzliche Qualität verleihen. Der 183 Zentimeter grosse und 83 Kilogramm schwere Angreifer erzielte in der vergangenen Saison für SKA St. Petersburg in 66 Spielen 14 Tore und bereitete 17 weitere Treffer vor. Insgesamt bringt Blandisi die Erfahrung aus 101 NHL-Partien und mehr als 450 Begegnungen in der American Hockey League mit. Er kann sowohl als Center als auch auf dem Flügel eingesetzt werden. Die Verpflichtung erfolgt zu einem wichtigen Zeitpunkt. Der HCD muss nach dem Ausfall mehrerer Kaderspieler seine Offensive neu organisieren. Besonders schwer wiegt die Knieverletzung von Simon Ryfors, der für den Rest der Saison fehlt. Die Arbeitsbewilligung für Blandisi ist bereits beantragt. Davos rechnet innerhalb der nächsten zehn Tage mit deren Erteilung.

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Pius Suter glänzt mit Doppelpack in der NHL

KI-generiertes Symbolbild von Pius Suter im blau-gelben Trikot der St. Louis Blues mit der Rückennummer 22 auf dem Eis.

Pius Suter ist in der NHL der überragende Schweizer der Nacht. Der 30-jährige Zürcher führt die St. Louis Blues mit zwei Toren und einem Assist zu einem deutlichen 7:2-Auswärtssieg gegen die Ottawa Senators. Suter eröffnet das Skore in Unterzahl, trifft im Schlussdrittel erneut und wird zum besten Spieler der Partie gewählt. Für St. Louis ist es der zweite Sieg hintereinander. Im Canadian Tire Centre in Ottawa bringt Suter die Gäste nach 14:28 Minuten mit einem Shorthander in Führung. Nach Vorarbeit von Colton Parayko läuft der Schweizer alleine auf das gegnerische Tor zu und überwindet Samuel Ersson. Im letzten Drittel erhöht er nach 7:54 Minuten mit einem Direktschuss aus spitzem Winkel auf 4:1. Beim siebten Treffer der Blues liefert er zudem die Vorlage für Adam Jiricek. Der Auftritt besitzt auch für die Schweizer NHL-Geschichte Bedeutung. Mit seinem sechsten Unterzahltor zieht Suter mit Nico Hischier gleich, der bislang alleiniger Schweizer Rekordhalter in dieser Kategorie war. Der Stürmer aus Wallisellen steht nach sechs Saisonspielen bei drei Toren und zwei Assists. Für seine Leistung erhält er die Auszeichnung als First Star of the Game.

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Ambri-Fans sammeln Geld für Clubaktien

Ambri-Fans sammeln Geld für die Zukunft ihres Vereins

Die Fans des HC Ambri-Piotta wollen die Zukunft ihres Vereins aktiv mitgestalten. Am Samstag, 17. Oktober 2026, organisieren mehrere Fangruppen vor der Gottardo Arena eine grosse Spendenaktion. Das gesammelte Geld soll vollständig in Aktien des Traditionsclubs investiert werden. Der Anlass verbindet die finanzielle Unterstützung mit einem Fest für die gesamte Ambri-Familie. Unter dem Motto "Insieme per l'Ambrì-Piotta" schliessen sich Gioventù biancoblù, Gruppo di sostegno, Interclub, Donatoren und Curva Sud zusammen. Die Initiative entstand unabhängig vom Club und wird von den Fans selbst organisiert. Ab 15 Uhr stehen eine Tombola, Verpflegung, Musik und Begegnungen mit ehemaligen und aktuellen Spielern auf dem Programm. Die Aktion findet in einer wichtigen Phase für den Leventiner Verein statt. Ambri arbeitet an seiner finanziellen Stabilisierung und hat die Frist für die laufende Aktienzeichnung vom 15. auf den 22. Oktober verlängert. Damit können auch die Einnahmen des Fanfestes direkt für den Erwerb von Clubaktien eingesetzt werden.

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Lausanne gegen Ajoie: Revanche im Visier

KI-generiertes Symbolbild einer Eishockeypartie zwischen Lausanne HC und HC Ajoie in der voll besetzten Vaudoise Aréna in Lausanne.

Der Lausanne HC empfängt am Mittwoch, 14. Oktober 2026, den HC Ajoie zum Westschweizer Duell in der National League. Spielbeginn in der Vaudoise Aréna ist um 19.45 Uhr. Die Waadtländer wollen sich für die 0:3-Niederlage vom 29. September revanchieren. Doch Ajoie reist nach einer spektakulären Aufholjagd gegen die SCL Tigers mit viel Selbstvertrauen an. Die beiden Mannschaften liegen in der Tabelle nahe beieinander. Ajoie belegt mit 16 Punkten aus elf Spielen den fünften Rang, Lausanne folgt mit 15 Zählern auf Position sieben. Die Jurassier überraschen damit in der bisherigen Saison, während der LHC weiterhin nach der gewünschten Konstanz sucht. Besonders reizvoll macht die Begegnung der unterschiedliche Verlauf der vergangenen Direktbegegnung. Ende September scheiterte Lausanne wiederholt an Ajoie-Torhüter Noah Patenaude. Nun erhalten die Waadtländer vor eigenem Publikum die Gelegenheit zur Revanche. Für beide Mannschaften geht es gleichzeitig um wichtige Punkte im engen Mittelfeld der National League.

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HC Davos: Vier Verletzte fehlen weiterhin

I-generiertes Symbolbild der Vaillant Arena in Davos mit Eishockeyspiel, gut besetzten Tribünen, blau-gelben HCD-Fahnen und der markanten Holzdachkonstruktion.

Der HC Davos muss auch in der entscheidenden Woche mit drei Spielen auf vier verletzte Spieler verzichten. Simon Ryfors fällt langfristig aus, während Nico Gross, Rasmus Asplund und Harrison Schreiber in ihrer Genesung Fortschritte machen. Für Einsätze in dieser Woche reicht es beim Trio noch nicht. Trainer Josh Holden steht damit vor anspruchsvollen Personalentscheidungen. Die Bündner haben zuletzt vier Niederlagen in Folge kassiert und suchen dringend den Weg zurück zum Erfolg. Bereits am Mittwoch steht gegen Bílí Tygři Liberec das entscheidende letzte Spiel der Champions-Hockey-League-Ligaphase an. Ein Punkt genügt dem HCD, um sich definitiv für die Achtelfinals zu qualifizieren. Am Freitag folgt das National-League-Auswärtsspiel beim HC Lugano, am Samstag empfängt Davos die ZSC Lions. Besonders die beiden Meisterschaftspartien haben sportliche Bedeutung: Lugano liegt zwei Punkte vor dem HCD, während Zürich mit zehn Siegen hintereinander an der Tabellenspitze steht. Die weiterhin angespannte Personalsituation erschwert die Aufgabe zusätzlich.

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SIHF mit Gewinn – Nina von Siebenthal neu im Verwaltungsrat

KI-generiertes Symbolbild einer Frau mit langen braunen Haaren und schwarzem Blazer an einem Rednerpult mit Mikrofon vor dem Schriftzug Swiss Ice Hockey.

Die Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) hat das Geschäftsjahr 2025/26 mit einem Gewinn von 15'715 Franken abgeschlossen. An der Generalversammlung vom Montag, 12. Oktober 2026, in Ittigen genehmigten die Mitglieder die Jahresrechnung. Gleichzeitig wurde Nina von Siebenthal neu in den Verwaltungsrat gewählt. Die frühere Leistungsgolferin übernimmt einen Sitz für den Leistungssport und bringt langjährige Erfahrung im Sportsponsoring mit. Der Betriebsertrag des Schweizer Eishockeyverbands stieg um 3,106 Millionen auf 36,187 Millionen Franken. Gleichzeitig erhöhten sich die Betriebsaufwände auf 37,436 Millionen Franken. Das Eigenkapital belief sich per 30. Juni 2026 auf 2,715 Millionen Franken. Das Geschäftsjahr umfasste wegen einer Umstellung ausnahmsweise 13 Monate. Die höheren Einnahmen stammen unter anderem aus zusätzlichen Beiträgen von Swiss Olympic, der Stiftung Sportförderung Schweiz und dem Bundesamt für Sport. Ein Teil dieser Mittel betrifft die Förderung des Fraueneishockeys sowie Projekte im Zusammenhang mit der Heim-Weltmeisterschaft 2026. Für den Schweizer Eishockeysport bleiben damit sowohl die finanzielle Entwicklung als auch die strategische Führung wichtige Themen.

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Devils erneut geschlagen: Hischier und Meier ohne Punkte

KI-generiertes Symbolbild eines Eishockeyspielers der New Jersey Devils mit der Nummer 13 im rot-schwarzen Trikot beim Angriff gegen einen Verteidiger und den Torhüter der Ottawa Senators.

Die New Jersey Devils haben in der Nacht auf Dienstag, 13. Oktober 2026, einen weiteren Rückschlag erlitten. Das Team um Captain Nico Hischier verlor zuhause gegen die Ottawa Senators mit 1:4. Trotz 30 Torschüssen gelang den Devils nur ein Treffer. Hischier, Timo Meier und Jonas Siegenthaler blieben ohne Skorerpunkt. Nach einem torlosen Startdrittel brachte Shane Pinto Ottawa bereits neun Sekunden nach Wiederbeginn in Führung. Stephen Halliday erhöhte in Überzahl, Tim Stützle traf im Schlussabschnitt zum 3:0. Arseny Gritsyuk verkürzte für New Jersey, ehe Tyler Kleven mit einem Treffer ins leere Tor den Endstand herstellte. Für die Devils ist es die dritte Niederlage im fünften Saisonspiel. Besonders enttäuschend ist das Ergebnis nach dem überzeugenden 4:1-Erfolg gegen Vancouver, bei dem Hischier mit zwei Toren und einem Assist geglänzt hatte. Bereits in der Nacht auf Mittwoch wartet bei den Detroit Red Wings die nächste Aufgabe.

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Bellinzona fordert La Chaux-de-Fonds: Wer findet zurück zum Sieg?

KI-generiertes Symbolbild einer Eishockeypartie zwischen den Bellinzona Snakes in Bordeauxrot und dem HC La Chaux-de-Fonds in Weiss und Dunkelblau.

Die Bellinzona Snakes empfangen am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 20.15 Uhr den HC La Chaux-de-Fonds im Centro Sportivo Bellinzona. Die Tessiner stehen nach acht Spielen mit elf Punkten auf Tabellenrang vier, die Neuenburger folgen mit neun Zählern aus sieben Partien auf Platz sechs. Beide Mannschaften wollen nach ihren jüngsten Niederlagen wieder gewinnen. Bellinzona hat bereits gegen mehrere etablierte Swiss-League-Klubs überzeugt. Die Snakes schlugen zum Saisonauftakt den EHC Basel mit 5:4 nach Penaltyschiessen, besiegten Arosa mit 4:2 und setzten sich gegen Chur mit 2:1 durch. Zuletzt folgten allerdings Niederlagen gegen Thurgau und Olten. La Chaux-de-Fonds erlebte ebenfalls wechselhafte Wochen. Nach zwei deutlichen 6:2-Erfolgen gegen Thurgau und Olten unterlag der HCC zuhause gegen Chur mit 2:5. Für die Neuenburger ist das Auswärtsspiel im Tessin eine Gelegenheit, wieder Anschluss an die vordere Tabellenhälfte zu finden.

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GCK Lions gegen Basel: Leader vor schwieriger Aufgabe

KI-generiertes Symbolbild einer Eishockeypartie zwischen den GCK Lions in Blau und dem EHC Basel in Weiss, aufgenommen aus der Zuschauerperspektive einer Eishalle.

Die GCK Lions empfangen am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 20.00 Uhr den EHC Basel in der Kunsteisbahn Küsnacht. Die Zürcher wollen nach drei Niederlagen hintereinander wieder gewinnen, während Basel seine Tabellenführung in der Sky Swiss League verteidigen möchte. Mit 21 Punkten aus neun Spielen reisen die Basler als Spitzenreiter an. GCK steht mit sieben Punkten auf Rang acht. Basel gewann am Samstag gegen den EHC Arosa mit 5:2 und reagierte damit auf die spektakuläre 6:9-Niederlage gegen Sierre. Die Mannschaft von Eric Himelfarb hat sieben ihrer neun Meisterschaftsspiele gewonnen. Allerdings liegt der ungeschlagene HC Sierre mit 20 Punkten und zwei Spielen weniger unmittelbar dahinter. Die GCK Lions verloren zuletzt beim HC Thurgau mit 1:2 nach Verlängerung. Zuvor mussten sich die Zürcher Bellinzona und Arosa geschlagen geben. Für die Nachwuchsorganisation der ZSC Lions wird es wichtig sein, gegen den offensivstarken Leader defensiv kompakter aufzutreten und die eigenen Möglichkeiten konsequent zu nutzen.

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Sierre gegen Olten: Leaderjäger trifft auf Krisenteam

KI-generiertes Symbolbild einer Eishockeypartie zwischen dem HC Sierre und dem EHC Olten mit Spielern auf dem Eis und gut besetzten Zuschauerrängen.

Der HC Sierre empfängt am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 19.45 Uhr den EHC Olten in der Grabenhalle. Die Walliser gehören zu den dominierenden Mannschaften der bisherigen Swiss-League-Saison und haben alle sieben Meisterschaftsspiele gewonnen. Olten konnte dagegen erst zwei Siege feiern, zuletzt aber seine Negativserie gegen Bellinzona beenden. Das Duell verspricht einen interessanten Vergleich zwischen der stärksten Offensive und einer zuletzt anfälligen Defensive. Mit 20 Punkten aus sieben Spielen liegt Sierre auf dem zweiten Tabellenplatz, nur einen Zähler hinter Basel, das bereits zwei Partien mehr absolviert hat. Besonders beeindruckend ist die Tordifferenz von plus 25. Die Mannschaft von Chris McSorley hat zuletzt Basel mit 9:6 und Chur mit 5:2 bezwungen. Der EHC Olten steht nach sieben Begegnungen mit sechs Punkten auf Rang neun. Nach fünf Niederlagen hintereinander gelang am Samstag ein 3:2-Heimsieg gegen die Bellinzona Snakes. Für die Solothurner wird entscheidend sein, ob sie ihre defensive Stabilität gegen die offensivstarken Walliser verbessern können.

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Visp gegen Chur: Walliser wollen nächsten Heimsieg

KI-generiertes Symbolbild zweier Eishockeyspieler in den rot-schwarzen Farben des EHC Visp und den weiss-schwarzen Farben des EHC Chur während eines Zweikampfs auf dem Eis.

Der EHC Visp empfängt am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 19.30 Uhr den EHC Chur in der Lonza Arena. Die Walliser stehen nach sechs Meisterschaftsspielen mit 13 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz und haben zuletzt mit einem 11:2 gegen Olten beeindruckt. Chur reist nach zwei Siegen und einer Niederlage in den letzten drei Partien ins Wallis. Beide Mannschaften wollen im Kampf um die vorderen Plätze wichtige Punkte sammeln. Visp verfügt bisher über eine der stabilsten Defensiven der Sky Swiss League. Erst neun Gegentore musste die Mannschaft in sechs Partien hinnehmen. Besonders vor eigenem Publikum überzeugten die Walliser zuletzt mit deutlichen Erfolgen gegen Arosa und Olten. Nun wartet mit Chur ein Gegner, der offensiv ebenfalls gefährlich werden kann. Die Bündner belegen mit zehn Punkten aus acht Begegnungen den fünften Tabellenrang. Unter Trainer Reto von Arx gelang nach einer schwierigen Phase zunächst ein 5:1 im Bündner Derby gegen Arosa und danach ein 5:2-Auswärtssieg gegen La Chaux-de-Fonds. Am Samstag folgte allerdings eine 2:5-Heimniederlage gegen Sierre. Damit steht Chur vor der Aufgabe, gegen einen weiteren starken Walliser Gegner wieder zu punkten.

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Arosa fordert Thurgau: Wer setzt sich durch?

KI-generiertes Symbolbild zweier Eishockeyspieler in den Farben des EHC Arosa und HC Thurgau während eines Zweikampfs auf dem Eis.

Der EHC Arosa empfängt am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 19.30 Uhr den HC Thurgau zum Duell in der Sky Swiss League. Die Bündner brauchen nach der 2:5-Niederlage gegen Basel dringend Punkte, während Thurgau mit zwei Siegen hintereinander anreist. In der Tabelle trennen die Mannschaften nur zwei Zähler. Für beide ist die Begegnung im Sport- und Kongresszentrum Arosa deshalb von besonderer Bedeutung. Arosa belegt nach sieben Meisterschaftsspielen mit sechs Punkten den zehnten Tabellenrang. Der HC Thurgau steht mit acht Zählern auf Platz sieben. Die Ausgangslage verspricht ein umkämpftes Duell: Während die Gastgeber ihre Defensive stabilisieren müssen, wollen die Ostschweizer ihren positiven Trend fortsetzen. Für Arosa ist es eine Gelegenheit, vor eigenem Publikum ein Zeichen zu setzen. Der Aufsteiger hat bisher 32 Gegentore kassiert und benötigt vor allem mehr Konstanz. Thurgau reist dagegen mit neuem Selbstvertrauen ins Schanfigg, nachdem die Mannschaft zuletzt Bellinzona und die GCK Lions bezwingen konnte.

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