praevention.ch

Bundesgericht stoppt pauschale Sperrung von Betrugswebseiten

Laptop mit rotem Warnsymbol und der Aufschrift «Betrug» auf dem Bildschirm, daneben ein Sicherheitssymbol und eine Schweizer Fahne.

Schweizer Strafverfolgungsbehörden dürfen Internetanbieter nicht ohne ausreichende gesetzliche Grundlage verpflichten, mutmasslich betrügerische Webseiten zu sperren. Das Bundesgericht setzt damit der Bekämpfung von Onlinebetrug durch Netzsperren rechtliche Grenzen. Auslöser ist ein Verfahren im Kanton Waadt, in dem die Staatsanwaltschaft mehrere verdächtige Internetseiten blockieren lassen wollte. Die Waadtländer Staatsanwaltschaft hatte von Internetanbietern verlangt, den Zugang zu mehreren mutmasslichen Betrugsplattformen zu unterbinden. Im Mittelpunkt standen Webseiten, über die Nutzer mit vermeintlich lukrativen Anlageangeboten getäuscht worden sein sollen. Der Internetprovider Init7 wehrte sich gegen entsprechende Anordnungen und stellte deren rechtliche Grundlage infrage. Das Urteil verdeutlicht einen grundlegenden Konflikt der Schweizer Cybersicherheit: Behörden müssen die Bevölkerung vor digitalem Betrug schützen können, gleichzeitig benötigen Eingriffe in den freien Internetzugang eine klare gesetzliche Grundlage. Für die Politik stellt sich deshalb die Frage, ob bestehende Regelungen erweitert werden müssen.

Weiterlesen

Erdbeben in der Schweiz – So können Sie sich und Ihre Familie schützen

Symbolbild zur Erdbebenvorsorge mit Notfallplan, Erste-Hilfe-Tasche, Trinkwasser, Konservendosen, Taschenlampe und batteriebetriebenem Radio in einem Schweizer Wohnzimmer.

Ein Erdbeben kann jederzeit und ohne Vorwarnung auftreten – auch in der Schweiz. Obwohl schwere Erdstösse vergleichsweise selten sind, gehören Erdbeben zu den Naturgefahren mit dem grössten Schadenspotenzial. Viele Verletzungen entstehen durch umstürzende Möbel, herabfallende Gegenstände oder beschädigte Gebäudeteile. Wer seine Wohnung sichert, einen Notvorrat anlegt und das richtige Verhalten kennt, kann das persönliche Risiko deutlich verringern. Erdbeben lassen sich weder verhindern noch zuverlässig vorhersagen. Der Schweizerische Erdbebendienst an der ETH Zürich überwacht die seismische Aktivität jedoch rund um die Uhr. Besonders gefährdet sind unter anderem das Wallis, die Region Basel, Graubünden und das St. Galler Rheintal. Starke Erdbeben sind aber grundsätzlich im ganzen Land möglich. Die gute Nachricht: Wirksame Vorsorge muss nicht kompliziert oder teuer sein. Schon das Befestigen hoher Regale, ein griffbereiter Erste-Hilfe-Kasten und ein gemeinsam besprochener Notfallplan können entscheidend sein. Den wichtigsten langfristigen Schutz bietet allerdings ein Gebäude, das nach erdbebengerechten Baunormen erstellt oder entsprechend verstärkt wurde.

Weiterlesen

Diebstahl im Zug verhindern: Wertsachen und Gepäck im Blick behalten

Beim Einsteigen drängen sich Reisende durch die Türen, im Abteil wandert der Blick zum Fahrplan, während eines Halts klopft jemand ans Fenster: Im Zug können wenige Sekunden Ablenkung genügen, damit Gepäck oder Wertsachen verschwinden. Körpernah verstaute Zahlungsmittel, ein gut gewählter Ablageort und klare Absprachen helfen, solche Gelegenheiten zu verringern. Ob Pendelfahrt, Familienausflug oder Ferienreise: Die wichtigsten Vorsichtsmassnahmen lassen sich in den Reiseablauf einbauen. Entscheidend ist, welche Gegenstände unmittelbar erreichbar bleiben müssen, wo der Koffer steht und wer bei einem Platzwechsel auf das Gepäck achtet. Auch für den Fall eines Diebstahls lohnt sich eine einfache Vorbereitung.

Weiterlesen

Ferienabwesenheit vorbereiten: Das Zuhause vor Einbruch schützen

Ein wirksamer Einbruchschutz beginnt vor dem Abreisetag. Verriegelte Fenster und Türen, eine verlässliche Betreuung und zurückhaltende Informationen über die Reise erschweren es, eine längere Abwesenheit zu erkennen und auszunutzen. Entscheidend ist, dass bauliche Sicherungen, alltägliche Gewohnheiten und vereinbarte Kontrollen zusammenpassen. Ein einzelnes eingeschaltetes Licht ersetzt keine abgeschlossene Tür. Ebenso wenig hilft eine Alarmmeldung auf dem Smartphone, wenn niemand weiss, wie darauf reagiert werden soll. Eine überschaubare Vorbereitung verbindet deshalb den letzten Kontrollgang mit klaren Aufgaben für eine Vertrauensperson. Das funktioniert in der Mietwohnung ebenso wie im Einfamilienhaus – mit unterschiedlichen Schwerpunkten bei den Zugängen.

Weiterlesen

Türblatt, Schloss und Beschläge: So sicher ist Ihre Wohnungstür wirklich

Eine Wohnungstür schützt dann wirksam, wenn Türblatt, Rahmen, Schloss und Beschläge zusammenpassen. Ein hochwertiger Schliesszylinder allein gleicht eine schwache Konstruktion nicht aus. Eine systematische Prüfung zeigt, wo Reparaturen nötig sind, welche Nachrüstungen infrage kommen und wann ein vollständiger Ersatz sinnvoller ist. Der erste Rundgang braucht weder Spezialwerkzeug noch einen Belastungsversuch. Sichtbare Schäden, lockere Teile und Schwierigkeiten beim Schliessen liefern bereits wichtige Hinweise. Die tatsächliche Widerstandsfähigkeit und die Eignung zusätzlicher Sicherungen beurteilt anschliessend eine Fachperson anhand der gesamten Tür und ihrer Einbausituation.

Weiterlesen

Allein unterwegs am Abend: Wege planen und Hilfe erreichbar halten

Der Heimweg nach einem Konzert, einer Spätschicht oder einem Besuch beginnt mit einigen praktischen Entscheidungen: Welche Strecke bleibt übersichtlich, wo halten noch Busse und Bahnen, und wer ist bei Bedarf erreichbar? Eine durchdachte Vorbereitung schafft Handlungsspielraum. Sie kann helfen, unangenehme Situationen früher zu verlassen und Unterstützung gezielt anzusprechen, bietet aber keine Garantie gegen Übergriffe. Allein unterwegs zu sein gehört zum Alltag vieler Menschen. Dabei unterscheiden sich persönliche Erfahrungen, körperliche Voraussetzungen und das Sicherheitsgefühl erheblich. Hilfreich sind deshalb Lösungen, die zur jeweiligen Strecke und Situation passen. Die Verantwortung für Belästigung und Gewalt liegt bei den handelnden Personen; Prävention macht Betroffene nicht für einen Übergriff verantwortlich.

Weiterlesen

Sicher wohnen im Mehrfamilienhaus: So lassen sich Sicherheitslücken früh erkennen

Eine klemmende Haustür, ein offen stehender Kellerzugang oder Pakete im Treppenhaus wirken zunächst wie kleine Alltagsprobleme. Im Mehrfamilienhaus können sich daraus jedoch Sicherheitslücken ergeben. Ein systematischer Rundgang verbindet Einbruchprävention, Brandschutz und Unfallverhütung – und klärt, wer festgestellte Mängel behebt. Gemeinsam genutzte Bereiche werden täglich von Bewohnern, Besuchern, Lieferdiensten und Handwerkern betreten. Ihre Sicherheit hängt deshalb ebenso von funktionierenden Türen und guter Beleuchtung wie von verständlichen Abläufen ab. Entscheidend ist, die tatsächlichen Wege durch das Gebäude zu prüfen und Massnahmen aufeinander abzustimmen.

Weiterlesen

Mehr Sicherheit im Alltag: Kleine Routinen mit grosser Wirkung

Alltagssicherheit beginnt oft mit einem kurzen Moment der Aufmerksamkeit: Der Weg bleibt frei, der Herd wird kontrolliert und eine überraschende Nachricht zunächst geprüft. Kleine Schutzroutinen können solche Handlungen verlässlich in wiederkehrende Abläufe einbauen. Besonders hilfreich werden sie, wenn sie konkrete Gefahren verringern und auch an einem hektischen Tag umsetzbar bleiben. Ein allgemeiner Vorsatz wie „besser aufpassen“ lässt offen, wann und wie sich das Verhalten ändern soll. Ein klarer Zusammenhang zwischen Situation und Handlung ist greifbarer: Vor dem Treppensteigen bleibt das Smartphone in der Tasche. Zugleich braucht es sichere Rahmenbedingungen, denn Aufmerksamkeit allein beseitigt weder einen beschädigten Handlauf noch ein defektes Elektrogerät.

Weiterlesen

Wenn die Haustür ins Schloss fällt und das Kleinkind allein ist

Ein kurzer Gang zum Briefkasten, ein Luftzug im Treppenhaus – plötzlich ist die Haustür zu und das Kleinkind allein in der Wohnung. Ist kein sofortiger sicherer Zugang möglich, sollte frühzeitig Hilfe über den Notruf organisiert werden. In der Schweiz kann die Feuerwehr über 118 die Lage beurteilen und die notwendige Hilfe vermitteln. Bei einem medizinischen Notfall gilt 144. Jetzt zählt ein ruhiges, geordnetes Vorgehen: die Situation genau schildern, möglichst Kontakt zum Kind halten und gefährliche Öffnungsversuche vermeiden. Eine lange Suche nach einem günstigen Schlüsseldienst darf die Hilfe nicht verzögern. Für später helfen klare Absprachen, ein durchdachter Ersatzschlüssel und eine feste Routine an der Wohnungstür.

Weiterlesen

Vom Unfall bis zum Konflikt: So organisiert ein Verein seine Sicherheit

Ein beschädigtes Gerät, eine verletzende Bemerkung oder ein unklarer Abholtermin können im Vereinsalltag sehr unterschiedliche Reaktionen erfordern. Gemeinsam ist solchen Situationen die Frage, wer handelt und welche Schritte vorgesehen sind. Prävention wird wirksam, wenn Zuständigkeiten, Schutzmassnahmen und Meldewege verständlich geregelt sind und im Alltag tatsächlich funktionieren. Dafür braucht ein kleiner Verein keine umfangreiche Verwaltungsstruktur. Entscheidend sind passende Regeln für die eigenen Aktivitäten, erreichbare Ansprechpersonen und eine regelmässige Überprüfung. Unfallverhütung, persönliche Integrität und ein sorgfältiger Umgang mit Informationen gehören dabei zusammen. Die konkreten Anforderungen unterscheiden sich nach Angebot, Altersgruppen, Verbandszugehörigkeit und Veranstaltungsort.

Weiterlesen

Fremde im Treppenhaus: Zwischen Hilfsbereitschaft und gesundem Misstrauen

Im Treppenhaus begegnen sich Nachbarn, Besucher, Lieferanten und Handwerker. Nicht jedes unbekannte Gesicht ist ein Anlass zur Sorge. Trotzdem lohnt es sich, das Anliegen zu klären, bevor die Haustür geöffnet oder jemand in die Wohnung gelassen wird. Freundlichkeit und klare Grenzen passen dabei gut zusammen. Die schwierigen Situationen beginnen oft unspektakulär: Jemand sucht angeblich eine Nachbarin, wartet vor einer Wohnung oder bittet um einen kurzen Anruf. Eine ruhige Rückfrage hilft, den nächsten Schritt zu bestimmen. Entscheidend sind das konkrete Verhalten und ein überprüfbares Anliegen. Aussehen, Kleidung oder ein ungewohnter Akzent beweisen weder eine Berechtigung noch eine unlautere Absicht.

Weiterlesen

Bis zu 140 Meter sichtbar: Reflektoren können entscheidende Sekunden bringen

Fussgänger mit dunkler Regenkleidung und gelber reflektierender Sicherheitsweste auf einem nassen Trottoir bei Nacht, während Autos mit eingeschalteten Scheinwerfern vorbeifahren.

Bei Regen und Dunkelheit kann die Farbe der Kleidung über Leben und Tod entscheiden. Dunkel gekleidete Fussgänger werden von Autofahrern teilweise erst aus 25 Metern Entfernung erkannt, mit reflektierenden Elementen dagegen aus bis zu 140 Metern. Besonders auf nassen Strassen entsteht dadurch eine gefährliche Kombination aus schlechter Sicht, Blendung und verlängertem Bremsweg. Mit den frühen Novemberabenden steigt das Risiko für Fussgänger, Jogger und Velofahrer. Scheinwerfer spiegeln sich auf nassem Asphalt, Regentropfen beeinträchtigen die Sicht durch die Windschutzscheibe und dunkle Kleidung hebt sich kaum von der Umgebung ab. Was für Fussgänger wie eine gut beleuchtete Strasse aussieht, kann aus Sicht eines Autofahrers völlig anders wirken. In der Schweiz machen die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) und der Touring Club Schweiz (TCS) deshalb auf die Bedeutung der Sichtbarkeit aufmerksam. Der 5. November 2026 ist der 20. nationale Tag des Lichts. Schon kleine reflektierende Elemente können entscheidende zusätzliche Sekunden verschaffen.

Weiterlesen

Der Ersatzschlüssel im Garten: Wie Verstecke zur Einladung werden

Ein Ersatzschlüssel soll helfen, wenn die Haustür ins Schloss fällt oder eine Betreuungsperson während der Ferien Zugang benötigt. Liegt er frei zugänglich im Garten, entsteht jedoch eine zusätzliche Schwachstelle: Wer ihn findet und der passenden Tür zuordnen kann, besitzt ein funktionierendes Zutrittsmittel. Schweizer Polizeistellen raten deshalb von Schlüsseln unter Fussmatten, in Blumentöpfen oder anderen Aussenverstecken ab. Eine verlässlich organisierte Übergabe an eine Vertrauensperson ist die bessere Grundlage. Dazu gehören klare Absprachen, ein Überblick über vorhandene Schlüssel und ein vorbereitetes Vorgehen, falls ein Exemplar fehlt.

Weiterlesen

Wenn alle plötzlich Kopfschmerzen bekommen – die unsichtbare Gefahr

Glühende Holzkohle in einem offenen Metallgrill unter einem überdachten Essbereich, während im Hintergrund mehrere Personen an Tischen sitzen.

Ein gemütlicher Abend, plötzlich Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit – und gleich mehrere Menschen fühlen sich gleichzeitig krank. Was zunächst wie ein harmloses Unwohlsein aussieht, kann auf eine lebensgefährliche Kohlenmonoxidvergiftung hinweisen. Das Gas ist unsichtbar, geruchlos und kann Menschen bewusstlos machen, bevor sie die Gefahr erkennen. Wie gefährlich diese Situation werden kann, zeigte ein Vorfall im Dezember 2024 in Giswil OW. Bei einem gemeinsamen Nachtessen in einem Zelt erlitten 26 Menschen eine Kohlenmonoxidvergiftung. 17 Personen mussten ins Spital. Als wahrscheinliche Ursache identifizierten die Ermittler kohlebetriebene Tischgrills. Gerade mit Beginn der Heizsaison verdient dieses Risiko besondere Aufmerksamkeit. Nicht nur Grills, sondern auch Feuerstellen, defekte Heizungen, Stromgeneratoren und sogar Pelletlager können gefährliche Kohlenmonoxidkonzentrationen verursachen. Besonders tückisch ist, dass Betroffene ihre Beschwerden häufig nicht sofort mit einer Vergiftung in Verbindung bringen.

Weiterlesen

Reifendruck wird unterschätzt – warum schon wenig Luftverlust gefährlich ist

Autofahrer kontrolliert mit einem analogen Reifendruckmessgerät den Luftdruck am Vorderreifen eines weissen Personenwagens.

Der richtige Reifendruck gehört zu den wichtigsten Voraussetzungen für sicheres Autofahren. Trotzdem wird er häufig vernachlässigt. Bereits 0,5 bar zu wenig können das Brems- und Lenkverhalten deutlich verschlechtern, obwohl der Reifen äusserlich völlig normal aussieht. Besonders bei Regen, hohen Geschwindigkeiten und plötzlichen Ausweichmanövern kann diese Nachlässigkeit gefährliche Folgen haben. Die Reifen sind die einzige direkte Verbindung zwischen Fahrzeug und Strasse. Sie müssen beim Bremsen, Beschleunigen und Lenken enorme Kräfte übertragen. Stimmt der Luftdruck nicht, verändert sich ihre Verformung und damit das Fahrverhalten. Im schlimmsten Fall drohen Kontrollverlust, Aquaplaning oder ein Reifenplatzer. Der Touring Club Schweiz (TCS) hat die Auswirkungen von zu geringem Reifendruck untersucht. Die Ergebnisse zeigen, wie stark selbst vermeintlich kleine Abweichungen die Fahrsicherheit beeinflussen können. Deshalb gehört die regelmässige Druckkontrolle zu den einfachsten und wirksamsten Vorsorgemassnahmen für Autofahrer in der Schweiz.

Weiterlesen

Erster Schnee in den Alpen – warum schon wenige Zentimeter gefährlich sein können

Bergwanderer mit Rucksack und Wanderstöcken betrachtet einen teilweise verschneiten Alpenkamm mit windverfrachtetem Schnee, freiliegenden Felsen und steilen Hängen.

Die ersten Schneefälle verwandeln die Schweizer Alpen in eine Winterlandschaft. Doch eine dünne Schneedecke bedeutet keineswegs, dass in den Bergen noch keine Lawinengefahr besteht. Bereits zehn bis zwanzig Zentimeter Neuschnee können unter ungünstigen Bedingungen gefährlich werden. Besonders entscheidend sind Wind, Gelände und die Beschaffenheit der darunterliegenden Schneeschichten. Das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF weist ausdrücklich darauf hin, dass die Lawinensituation auch im Herbst beachtet werden muss. Während der Übergangszeit erscheinen Lawinenbulletins nur bei Bedarf. Fehlende Warnmeldungen bedeuten deshalb nicht automatisch sichere Verhältnisse. Gerade in den Hochlagen von Graubünden, Wallis, Berner Oberland und Zentralschweiz können sich die ersten Schneeschichten über längere Zeit halten. Was zunächst harmlos aussieht, kann die Grundlage für spätere Lawinenprobleme bilden. Für Bergwanderer, Skitourengänger und Schneeschuhläufer beginnt die Risikobeurteilung deshalb bereits vor dem eigentlichen Winter.

Weiterlesen

Wenn der Strom ausfällt: Welche Türen sich noch öffnen lassen

Fällt die Stromversorgung aus, reagieren Türen und Tore unterschiedlich. Ein mechanisches Schloss bleibt bedienbar, ein elektrischer Öffner kann seine Freigabe verlieren, eine Automatiktür je nach Ausführung öffnen oder schliessen. Entscheidend sind Türfunktion, Öffnungsrichtung und die tatsächlich vorhandene Notbedienung der Anlage. Für die Vorbereitung reicht deshalb die Frage nach einem Ersatzschlüssel allein nicht aus. Der ganze Weg zählt: von der Wohnung durch das Treppenhaus ins Freie und später wieder zurück. Besonders bei gemeinsamen Eingängen, Garagen und elektronischen Zutrittssystemen lohnt sich eine Klärung vor dem Ausfall.

Weiterlesen

Empfehlungen