Haushaltsgeräte

Waschmaschinen vergleichen: Trommelgrösse, Programme und Bedienkomfort

Eine neue Waschmaschine lässt sich kaum sinnvoll anhand eines einzelnen Kennwerts auswählen. Eine grosse Trommel klingt praktisch, zahlreiche Programme versprechen Flexibilität und digitale Funktionen zusätzlichen Komfort. Im Alltag entscheidet jedoch das Zusammenspiel: Kapazität, Verbrauch, Schleuderleistung, Geräusch, Programmauswahl und Bedienung müssen zum tatsächlichen Wäscheaufkommen und zum Aufstellort passen. Gerade zwischen ähnlich aussehenden Frontladern liegen Unterschiede oft in Details, die auf dem Datenblatt zunächst unspektakulär wirken. Wie viel Wäsche bestimmte Programme tatsächlich aufnehmen, wie lange der Eco-Waschgang dauert, wie verständlich das Bedienfeld aufgebaut ist oder wie zuverlässig sich die Schleuderdrehzahl verändern lässt, kann über Jahre wichtiger sein als ein selten benötigtes Spezialprogramm.

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Gefrierschrank oder Gefriertruhe: Platzbedarf, Übersicht und Vorräte organisieren

Gefrierschrank und Gefriertruhe erfüllen dieselbe Aufgabe, prägen den Alltag aber auf unterschiedliche Weise. Der Schrank benötigt wenig Bodenfläche und macht einzelne Packungen schnell zugänglich. Die Truhe bietet oft mehr zusammenhängenden Stauraum und arbeitet bei vergleichbarem Volumen tendenziell sparsamer, verlangt jedoch ein konsequentes Ordnungssystem. Die passende Bauform hängt deshalb weniger von einer pauschalen Empfehlung als von Platz, Vorratsmenge und Einkaufsgewohnheiten ab. Neben dem Nutzinhalt zählen der Aufstellungsort, der jährliche Stromverbrauch, die Gefrierleistung sowie das Verhalten bei einer Störung. Eine durchdachte Lagerorganisation verhindert zudem, dass Lebensmittel unter anderen Packungen verschwinden und erst nach Jahren wieder auftauchen.

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Geschirrspüler optimal nutzen: Richtig beladen, Programme wählen und Fehler vermeiden

Ein Geschirrspüler arbeitet dann zuverlässig und sparsam, wenn Beladung, Programm und Pflegemittel zusammenspielen. Eng gestapelte Teller, blockierte Sprüharme oder das falsche Programm können dagegen selbst bei einem modernen Gerät matte Gläser, Speisereste und unnötigen Verbrauch verursachen. Oft genügen wenige Änderungen im Alltag, damit Geschirr sauberer wird und die Maschine länger störungsfrei bleibt. Entscheidend ist nicht, möglichst viel Geschirr irgendwie unterzubringen. Wasser und Reiniger müssen jede verschmutzte Fläche erreichen, während das gewählte Programm zur Beladung passt. Auch Filter, Salzbehälter und Klarspüler verdienen Aufmerksamkeit. Die Bedienungsanleitung des jeweiligen Modells bleibt dabei massgeblich, denn Korbaufteilung, Wasserenthärtung und Zusatzfunktionen unterscheiden sich.

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Backöfen: Funktionen, Reinigungssysteme und Zubehör richtig auswählen

Ein moderner Backofen kann backen, grillieren, dämpfen, Temperaturen automatisch regeln und sich teilweise selbst reinigen. Doch nicht jede Funktion bringt im Küchenalltag einen echten Vorteil. Entscheidend sind die Gerichte, die regelmässig zubereitet werden, die passende Grösse sowie eine Bedienung, die auch ohne langes Studium der Anleitung verständlich bleibt. Zwischen einem soliden Einbaugerät und einem voll ausgestatteten Kombibackofen liegen beträchtliche Preisunterschiede. Ein genauer Vergleich schützt vor unnötiger Technik und zeigt, welche Extras Komfort, Garergebnis oder Sicherheit tatsächlich verbessern. Auch Energieverbrauch, Reinigungsaufwand und Zubehör gehören deshalb in die Kaufentscheidung.

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Warum der Geschirrspüler schlecht trocknet – von Kunststoff bis Technikdefekt

Bleiben Teller, Gläser und Besteck nach dem Spülgang auffällig nass, muss der Geschirrspüler nicht zwangsläufig defekt sein. Häufig passen Programm, Beladung, Klarspülereinstellung oder Materialmix nicht zusammen. Besonders Kunststoffbehälter speichern wenig Wärme und trocknen deshalb deutlich schlechter als Porzellan, Glas oder Metall. Für die Fehlersuche ist entscheidend, ob das Problem plötzlich auftritt, nur einzelne Materialien betrifft oder nach jedem Programm besteht. Ein ungeeignetes Kurzprogramm lässt sich leicht korrigieren, während kaltes Geschirr, stehendes Wasser oder ausbleibende Türöffnung auf eine Störung hindeuten können. Die Bedienungsanleitung des konkreten Modells bleibt massgeblich, da Trocknungssysteme und Zusatzfunktionen unterschiedlich arbeiten.

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Waschmaschine richtig pflegen: sauber waschen, Gerüche vermeiden, Gerät schonen

Eine Waschmaschine arbeitet oft mehrmals pro Woche und kommt dabei ständig mit Feuchtigkeit, Waschmittel, Textilfasern, Hautfett und Schmutz in Kontakt. Bleiben Rückstände in Trommel, Türdichtung, Waschmittelschublade oder Ablauf zurück, entstehen mit der Zeit unangenehme Gerüche, schmierige Beläge oder Funktionsprobleme. Regelmässige Pflege hält das Gerät hygienischer, verhindert vermeidbare Ablagerungen und kann dazu beitragen, dass die Maschine zuverlässig arbeitet. Entscheidend ist dabei keine aufwendige Spezialbehandlung. Schon wenige Routinen machen einen grossen Unterschied: Waschmittel passend dosieren, niedrige Temperaturen sinnvoll mit gelegentlichen 60-Grad-Wäschen kombinieren, Dichtung und Waschmittelfach trocknen lassen und Filter beziehungsweise Ablauf im Blick behalten. Wer zudem die Bedienungsanleitung des eigenen Modells berücksichtigt, vermeidet Pflegefehler, die mehr schaden als nutzen.

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Neue Regeln für Solarstrom ab 2027: Einspeisezeitpunkt bestimmt die Vergütung

Ab dem 1. Januar 2027 gelten in der Schweiz neue Regeln für die Vergütung von Solarstrom, sofern keine andere Vergütung vereinbart wurde. Für Betreiber von Photovoltaikanlagen bedeutet dies: Die Vergütung richtet sich nach dem aktuellen Wert des Stroms am Markt. Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) informiert über die Änderungen und stellt der Branche eine aktualisierte Umsetzungshilfe zur Verfügung. Immer mehr Haushalte und Unternehmen produzieren mit Photovoltaikanlagen eigenen Strom. Wer den produzierten Strom nicht selbst verbraucht, kann diesen ins öffentliche Netz einspeisen und erhält dafür eine Vergütung. Allerdings wird an sonnigen Tagen in der Mittagszeit zunehmend mehr Strom produziert, als benötigt wird. Die neuen gesetzlichen Vorgaben tragen dieser Entwicklung Rechnung und schaffen Anreize für einen marktnahen Umgang mit selbst produziertem Strom.

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Wärmepumpentrockner oder Wäscheständer: Kosten und Komfort im Vergleich

Ein Wärmepumpentrockner macht Wäsche schnell verfügbar und hält Wohnräume frei, verursacht jedoch Anschaffungs-, Strom- und Wartungskosten. Der Wäscheständer benötigt fast keine Technik und trocknet ohne direkten Stromverbrauch. Dafür beansprucht er Platz, Zeit und eine verlässliche Lüftung. Welche Lösung besser passt, entscheidet deshalb nicht allein der Preis. Haushaltsgrösse, Wäschemenge, Gebäude und Jahreszeit verändern die Rechnung. Familien mit mehreren Waschgängen pro Woche setzen andere Prioritäten als ein Einpersonenhaushalt mit Balkon. Ein sachlicher Vergleich berücksichtigt Energieetikette, Textilpflege, Raumfeuchtigkeit, Bedienaufwand und die Möglichkeit, beide Methoden gezielt zu kombinieren.

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Waschmaschine kaufen: Trommelgrösse, Programme und Verbrauch richtig bewerten

Eine Waschmaschine begleitet einen Haushalt oft viele Jahre. Umso wichtiger ist eine Auswahl, die zum tatsächlichen Wäscheaufkommen, zum verfügbaren Platz und zu den bevorzugten Textilien passt. Eine grosse Trommel, zahlreiche Spezialprogramme und eine gute Energieklasse klingen überzeugend. Für sich allein sagen diese Merkmale jedoch wenig darüber aus, ob das Gerät im Alltag wirtschaftlich, leise und bequem arbeitet. Die Energieetikette schafft eine gemeinsame Vergleichsbasis, bildet aber nur das Programm „eco 40–60“ ab. Kaufentscheidend sind deshalb mehrere Werte im Zusammenspiel: Füllmenge, Strom- und Wasserverbrauch, Schleuderwirkung, Geräusch, Programmauswahl, Bedienbarkeit, Wasserschutz und Reparierbarkeit. Die Prüfung typischer Wäschemengen und Nutzungsgewohnheiten verhindert eine überdimensionierte Maschine ebenso wie ein Gerät, das ständig an seine Grenzen gelangt.

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Knusprige Kartoffelchips aus dem Airfryer: Rezept, Zubereitung und Tipps für Familien

Hausgemachte Kartoffelchips aus dem Airfryer benötigen wenige Zutaten und deutlich weniger zugesetztes Öl als klassisch frittierte Chips. Entscheidend für ein knuspriges Ergebnis sind jedoch nicht allein Temperatur und Garzeit. Kartoffelsorte, Scheibendicke, Feuchtigkeit und die Verteilung im Garkorb bestimmen, ob feine Chips entstehen oder weiche Kartoffelscheiben zurückbleiben. Das Grundrezept lässt sich mit Paprika, Kräutern oder milden Gewürzmischungen abwandeln. Auch Kinder können bei geeigneten Arbeitsschritten mithelfen. Trotz der fettärmeren Zubereitung bleiben Kartoffelchips ein Snack, der massvoll genossen werden sollte. Eine goldgelbe Bräunung ist zudem wichtig, um die Bildung von Acrylamid möglichst gering zu halten.

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Heissluftfritteuse im Familienalltag: Schneller kochen, weniger Fett und mehr Komfort

Knusprige Kartoffeln, geröstetes Gemüse oder ein schnelles Abendessen ohne langes Vorheizen: Heissluftfritteusen haben sich in vielen Küchen vom Trendgerät zum regelmässig genutzten Küchenhelfer entwickelt. Ihr grösster Vorteil liegt in der Kombination aus einem kleinen Garraum, kräftiger Luftzirkulation und hoher Temperatur. Dadurch können viele Speisen schneller zubereitet werden als im grossen Backofen und benötigen für eine gebräunte Oberfläche oft deutlich weniger zusätzliches Öl als beim klassischen Frittieren. Das macht den Airfryer vor allem für kleine und mittlere Portionen interessant. Seine Stärken reichen inzwischen weit über Pommes hinaus: Gemüse, Kartoffeln, Fisch, Poulet, Tofu, Backwaren oder Reste lassen sich rösten, erwärmen oder knusprig aufbacken. Ein Ersatz für Herd und Backofen ist das Gerät trotzdem nicht in jeder Situation. Wer seine Vorteile und Grenzen kennt, kann jedoch erstaunlich viele alltägliche Kochaufgaben schneller und unkomplizierter erledigen.

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Küche umbauen: Anschlüsse, Arbeitswege und Geräte richtig planen

Eine neue Küche beginnt nicht mit Fronten, Griffen oder der Farbe der Arbeitsplatte. Zuerst muss feststehen, wo Wasser, Abwasser, Strom und Abluft benötigt werden und wie sich zwischen Kühlschrank, Spüle, Arbeitsfläche und Kochfeld möglichst kurze Wege ergeben. Gerade beim Umbau entscheidet diese technische Planung darüber, ob ein Entwurf später problemlos umgesetzt werden kann oder Leitungen nachträglich verlegt, Schränke verändert und bereits ausgeführte Arbeiten wieder geöffnet werden müssen. Die vorhandenen Anschlüsse geben dabei nicht zwangsläufig die neue Küche vor. Sie zeigen vielmehr, wo die Planung beginnt. Wasserleitungen lassen sich unter bestimmten Voraussetzungen versetzen, zusätzliche Stromkreise können notwendig werden und eine Kücheninsel stellt andere Anforderungen als eine klassische Küchenzeile. Gleichzeitig sollte der Raum zum Alltag passen: Wo werden Lebensmittel abgestellt? Wo wird gewaschen und vorbereitet? Können Kühlschrank und Geschirrspüler geöffnet werden, ohne wichtige Durchgänge zu blockieren? Eine sorgfältige Planung verbindet Haustechnik, Stauraum und Arbeitswege, bevor die erste alte Schranktür demontiert wird.

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Lithium-Akkus zu Hause sicher laden: Brände bei E-Bikes und Geräten verhindern

Vom Smartphone über den Akkuschrauber bis zum E-Bike: Lithium-Ionen-Akkus versorgen immer mehr Geräte mit Energie. Bei sachgemässer Verwendung sind moderne Akkus zuverlässig. Beschädigungen, ungeeignete Ladegeräte, starke Hitze oder ein falscher Ladeplatz können jedoch einen Brand auslösen. Besondere Aufmerksamkeit verdient der Ladevorgang. Dabei fliesst Energie in die Zellen und vorhandene Defekte können sich bemerkbar machen. Ein geeigneter Ladeplatz, geprüfte Komponenten und regelmässige Sichtkontrollen senken das Risiko erheblich. Ebenso wichtig ist es, Warnzeichen ernst zu nehmen und beschädigte Akkus nicht weiterzuverwenden.

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Waschmaschine und Kühlschrank sicher transportieren: So gelingt der Umzug

Eine Waschmaschine wiegt schwer, enthält Restwasser und besitzt eine empfindlich aufgehängte Trommel. Beim Kühlschrank kommen ein geschlossener Kältekreislauf, herausnehmbare Glasböden und ein Kompressor hinzu. Werden beide Geräte einfach auf eine Sackkarre gekippt und in den Transporter geschoben, können Schäden entstehen, die erst am neuen Wohnort auffallen. Mit etwas Vorbereitung lassen sich die Risiken deutlich reduzieren. Besonders wichtig sind die Transportsicherung der Waschmaschine, eine möglichst aufrechte Beförderung und die richtige Wartezeit vor der erneuten Inbetriebnahme. Dabei gilt stets: Die Bedienungsanleitung des konkreten Modells hat Vorrang vor allgemeinen Empfehlungen.

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Gas- und Elektrogrills sicher nutzen: Schutz bei Trockenheit, auf Balkon und im Garten

Gas- und Elektrogrills gelten häufig als sichere Alternative zum Holzkohlegrill. Ganz ungefährlich sind sie jedoch nicht. Gas, Elektrizität, heisses Fett und hohe Temperaturen können Brände, Verbrennungen oder andere schwere Unfälle verursachen. Besonders bei grosser Waldbrandgefahr entscheidet zudem nicht die Grillart allein darüber, was erlaubt ist. Ausschlaggebend ist die aktuelle Verfügung der zuständigen kantonalen oder kommunalen Behörde. Dieser Ratgeber erklärt, was Sie vor dem Grillieren prüfen sollten und wie sich Gas- und Elektrogrills sicher betreiben lassen.

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V-ZUG verbessert Effizienz mit Automatisierung und investiert weiter in den Standort Zug

Die V-ZUG Gruppe steigert im ersten Halbjahr 2026 den Nettoerlös um 4.9 % auf CHF 284.5 Mio. und verbessert das Betriebsergebnis (EBIT) auf CHF 7.9 Mio. (Vorjahr: CHF 3.0 Mio.). Treiber dieser soliden Entwicklung in einem anhaltend volatilen Umfeld waren eine gute Geschäftsentwicklung im Heimmarkt Schweiz, insgesamt positive Impulse im internationalen Geschäft sowie die konsequente Umsetzung der geschärften Strategie, unterstützt durch die Initiativen «Simplify» und «Grow».

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Feriencheck für das Zuhause: Was Sie vor der Abreise unbedingt noch erledigen sollten

Die Koffer sind gepackt, die Reisedokumente liegen bereit – doch ein letzter Rundgang durchs Zuhause verhindert, dass unterwegs plötzlich Zweifel aufkommen. Wer Geräte, Lebensmittel, Pflanzen, Post und Sicherheit rechtzeitig organisiert, reist entspannter und kehrt in ein gut vorbereitetes Zuhause zurück.

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Warum gutes Kochgeschirr den Unterschied macht: Meta Hiltebrand verrät ihre besten Tipps

Was unterscheidet Hobbyköche wirklich von Profis? Für Schweizer Spitzenköchin und Kuhn Rikon Markenbotschafterin Meta Hiltebrand sind es nicht nur Erfahrung und Technik, sondern vor allem Leidenschaft, Handwerk und die richtigen Werkzeuge. Gemeinsam mit Kuhn Rikon zeigt sie, wie Profiwissen den Weg in jede Küche findet und warum hochwertiges Kochgeschirr den Unterschied macht. Kochen verbindet Menschen. Ob zuhause für Familie und Freunde oder täglich im professionellen Küchenbetrieb. Der Spass daran, anderen mit gutem Essen eine Freude zu bereiten, ist derselbe. Für die Schweizer Spitzenköchin und Kuhn Rikon Markenbotschafterin Meta Hiltebrand liegt genau darin die Brücke zwischen Hobby- und Profiküche.

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