Das Konzept des „Farm-to-Table“-Essens ist in San Diego nicht nur ein vorübergehender Trend, denn die Region hat tiefe Wurzeln in der kleinbäuerlichen Landwirtschaft.
Dank des mediterranen Klimas bringt San Diego unglaubliche Ernten hervor, und Besucher können die Fülle der Region geniessen, indem sie die engagierten lokalen Landwirte und Restaurants unterstützen, die eine nachhaltige Gastronomie ermöglichen. Von der Verkostung frisch geernteter Produkte auf einem Bauernmarkt oder an einem Strassenstand – nachfolgend wird ein Leitfaden vorgestellt, wie die besten Aromen San Diegos genossen werden können.
Am „Forum zur Zukunft der Land- und Ernährungswirtschaft“ trafen sich am Mittwoch im HSG Square 130 Vertreterinnen und Vertreter aus Landwirtschaft, Industrie, Handel, Politik und Forschung. Ihr gemeinsames Ziel: die Kreislaufwirtschaft in die Praxis bringen, gemeinsam ins Handeln kommen. Mitorganisiert wurde die Circular Lab Konferenz vom IOL Institut für Organisation und Leadership der OST – Ostschweizer Fachhochschule.
Den Auftakt machten Prof. Dr. Karolin Frankenberger, Dean der Executive School HSG und Mitinitiantin des Circular Lab, und Prof. Dr. Oliver Christ vom IOL Institut für Organisation und Leadership der OST – Ostschweizer Fachhochschule. Sie zeigten, warum Kreislaufwirtschaft heute wichtig ist. Frankenberger sprach über neue Geschäftsmodelle und Zusammenarbeit und plädierte „für eine langfristig resiliente und überlebensfähige Wirtschaft“. Christ betonte die Bedeutung von regionaler Wertschöpfung und Kooperation über Branchen hinweg. Er erinnerte daran, dass bereits sieben der neun Planetaren Grenzen überschritten seien. „Es braucht eine Land- und Ernährungswirtschaft, welche die Natur stärkt und nicht schwächt“, sagte Christ.
Neue Züchtungen sagen der Tomatenkrankheit Nummer 1 – der Kraut- und Braunfäule – den Kampf an.
Die neuen Sorten lassen sich ohne den Schutz eines Tomatenhauses direkt im Garten oder im Topf auspflanzen und gedeihen ohne viel Pflege.
Ab sofort wird Matthias Brenner zum Executive Chef des Rosewood Munich ernannt und übernimmt die Verantwortung für die gesamte kulinarische Strategie des Hauses.
In dieser Funktion prägt er die Ausrichtung aller gastronomischen Angebote und erweitert seinen bisherigen Verantwortungsbereich deutlich: neben der Brasserie Cuvillies verantwortet er künftig auch die Bar Montez, den Schanigarten, den Wintergarten sowie den Bankett- und Veranstaltungsbereich und das In-Room-Dining.