25. Oktober 2026

Revitera: Nahrungsergänzung mit Routine, Transparenz und drei Komplexen für den Alltag

Morgens die Kapseln vergessen, mittags keine Zeit und nach einigen Wochen steht das angebrochene Glas im Schrank: Eine neue Gewohnheit dauerhaft in den Alltag zu integrieren, ist nicht immer einfach. Das gilt auch für Nahrungsergänzungsmittel. Revitera setzt deshalb auf ein Konzept, das die Einnahme nicht als isolierte Aufgabe betrachtet, sondern sie mit bereits bestehenden Tagesabläufen verbindet. Nahrungsergänzung gehört für viele Menschen zum Alltag. Doch zwischen einer gelegentlichen Einnahme und einer festen Routine liegt ein entscheidender Unterschied. Gleichzeitig machen Vorgaben zu gesundheitsbezogenen Aussagen es für Konsumentinnen und Konsumenten nicht immer einfach, die Überlegungen hinter einem Produkt nachzuvollziehen. Die Schweizer Marke Revitera zeigt, weshalb sie Nahrungsergänzung als langfristige Routine versteht und worauf Verbraucher bei der Auswahl achten können.

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Madonna aus Kalchrain: Historisches Museum Thurgau zeigt sechs Jahrhunderte Verwandlung

Sakrale Skulpturen wurden über Jahrhunderte dem Zeitgeist und den Bedürfnissen der Gläubigen angepasst. Um in der Andacht zu berühren und zu inspirieren, mussten sie optisch bezaubern. So wurden sie neu gefasst, eingekleidet und frisiert. Davon zeugt eine Marienskulptur aus dem Kloster Kalchrain. Ihre bewegte Geschichte erzählt Kunsthistorikerin Christine Süry am Donnerstag, 29. Oktober 2026, im Schloss Frauenfeld. Die jüngere Geschichte der Skulptur im Historischen Museum Thurgau begann 1966 mit einem Kaufangebot: Ein privater Sammler bot eine monumentale Madonna mit Kind samt dazugehöriger Kleidungsstücke an. Eine einmalige Gelegenheit, denn die Figur stammte aus dem Thurgauer Frauenkloster Kalchrain. Da der Kanton nach der Klosteraufhebung 1848 einen Grossteil der Kunstwerke und Antiquitäten veräusserte, ist sakrales Kulturgut aus der Region heute selten.

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Welche Angaben müssen Restaurants bei Allergenen auf der Speisekarte machen?

Restaurants in der Schweiz müssen Gäste vor der Bestellung zuverlässig darüber informieren, wenn Speisen oder Getränke Zutaten enthalten, die Allergien oder andere unerwünschte Reaktionen auslösen können. Diese Information darf direkt auf der Speisekarte stehen. Unter klar definierten Bedingungen ist aber auch eine mündliche Auskunft zulässig. Entscheidend ist nicht die gewählte Darstellungsform allein, sondern eine aktuelle, nachvollziehbare und jederzeit verfügbare Informationskette vom Rezept bis zum Service. Die Vorschriften betreffen nicht nur offensichtliche Auslöser wie Milch, Eier oder Nüsse. Auch zusammengesetzte Produkte, Marinaden, Saucen, Bouillons, Gewürzmischungen und Getränke können deklarationspflichtige Bestandteile enthalten. Eine pauschale Fussnote oder die Aussage, das Personal könne „wahrscheinlich“ Auskunft geben, genügt deshalb nicht. Restaurants benötigen belastbare Angaben zu jedem Angebot und müssen Änderungen im Einkauf oder in der Zubereitung unverzüglich nachführen.

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Alkoholfreie Getränkebegleitung für mehrgängige Menüs im Gastrobetrieb

Eine überzeugende alkoholfreie Getränkebegleitung entsteht nicht dadurch, dass Wein einfach durch Saft ersetzt wird. Jeder Gang braucht ein Getränk mit einer klaren Aufgabe: Es kann Aromen aufnehmen, Fett und Süsse ausgleichen, einen Kontrast setzen oder den Gaumen auf den nächsten Teller vorbereiten. Für den Gastrobetrieb verbindet das Angebot kulinarische Entwicklung mit genauer Organisation. Rezepturen, Ausschankmengen, Gläser, Temperaturen, Arbeitswege und Preise müssen ebenso geplant werden wie die Kommunikation durch das Servicepersonal. Richtig aufgebaut, wird die alkoholfreie Begleitung zu einem eigenständigen Bestandteil des Menüs.

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Warum Schweizer Käse direkt aus dem Kühlschrank weniger aromatisch wirkt

Direkt aus dem Kühlschrank wirkt Schweizer Käse häufig fester, zurückhaltender und aromatisch weniger vielschichtig. Die Kälte verändert den Käse nicht dauerhaft, sie bremst jedoch die Freisetzung von Duftstoffen und beeinflusst, wie Fett, Salz, Säure und Textur im Mund wahrgenommen werden. Für die Aufbewahrung bleibt der Kühlschrank der richtige Ort. Vor dem Servieren lohnt sich bei vielen Sorten jedoch eine kurze Temperierzeit. Bereits etwa 30 Minuten ausserhalb des Kühlschranks können genügen, damit sich natürliche Aromen deutlicher zeigen und der Käseteig seine sortentypische Konsistenz zurückgewinnt.

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Wareneinsatz im Restaurant: Saisonale Tagesgerichte richtig kalkulieren

Ein saisonales Tagesgericht wirkt unkompliziert: verfügbare Zutaten auswählen, Rezept festlegen und einen attraktiven Preis bestimmen. Wirtschaftlich wird das Angebot jedoch erst, wenn das Restaurant jede Zutat mit ihrem tatsächlichen Einstandspreis, ihrer nutzbaren Ausbeute und einer verbindlichen Portionsmenge erfasst. Der Wareneinsatz zeigt, welcher Teil des Nettoverkaufspreises unmittelbar für Lebensmittel verbraucht wird. Er ist damit eine zentrale Kennzahl, aber noch kein Gewinn. Vom verbleibenden Betrag müssen unter anderem Personal, Energie, Miete, Reinigung, Verwaltung und weitere Betriebskosten finanziert werden.

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