ATP Tour

Shelton stürzt Alcaraz im US-Open-Wahnsinn – Halbfinal gegen Tiafoe

KI-generierte symbolische Darstellung von Ben Shelton beim emotionalen Jubel auf dem Hartplatz der US Open

Ben Shelton sorgt bei den US Open für einen der grössten Siege seiner Karriere. Der Amerikaner bezwingt Titelverteidiger Carlos Alcaraz nach einem dramatischen Fünf-Satz-Krimi mit 6:7 (5:7), 6:1, 6:3, 1:6, 7:6 (10:7). Im Halbfinal kommt es nun zum amerikanischen Duell mit Frances Tiafoe. Shelton liegt nach dem verlorenen ersten Satz zunächst zurück, dreht die Partie danach aber mit zwei herausragenden Durchgängen. Alcaraz schlägt im vierten Satz nochmals eindrucksvoll zurück und erzwingt einen Entscheidungssatz. Dort kann sich keiner der beiden entscheidend absetzen. Erst im Match-Tiebreak fällt tief in der New Yorker Nacht die Entscheidung: Shelton behält die Nerven, gewinnt die Kurzentscheidung mit 10:7 und schlägt Alcaraz erstmals in seiner Karriere.

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Khachanov ringt Tien in fünf Sätzen nieder – jetzt wartet Blockx

KI-generierte symbolische Darstellung von Karen Khachanov bei den US Open

Karen Khachanov steht nach einem fast vierstündigen Fünfsatz-Krimi im Viertelfinal der US Open. Der ungesetzte Russe bezwang den als Nummer 14 gesetzten Amerikaner Learner Tien mit 7:5, 4:6, 6:7 (6:8), 6:1 und 6:4. In der Runde der letzten acht wartet nun der belgische Überraschungsmann Alexander Blockx. Khachanov lag nach drei Sätzen mit 1:2 zurück, reagierte danach aber eindrücklich. Im vierten Durchgang liess der 30-Jährige Tien beim 6:1 kaum noch zur Entfaltung kommen. Im Entscheidungssatz blieb die Partie lange offen, ehe Khachanov erneut die entscheidenden Punkte gewann und nach 3 Stunden und 50 Minuten den Viertelfinal-Einzug perfekt machte. Für Blockx steht damit der nächste grosse Test fest. Der 21-jährige Belgier hatte zuvor mit seinem Sieg gegen Francisco Cerundolo belgische US-Open-Geschichte geschrieben.

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Blockx schreibt US-Open-Geschichte – trotz Rippenproblemen im Viertelfinal

KI-generierte symbolische Darstellung von Alexander Blockx auf dem Tennisplatz bei den US Open

Alexander Blockx sorgt bei den US Open für belgische Tennisgeschichte. Der 21-Jährige bezwingt Francisco Cerundolo mit 6:3, 4:6, 7:5 und 7:5 und steht bei seinem ersten Hauptfeld-Auftritt in New York direkt im Viertelfinal. Besonders bemerkenswert: Blockx kämpfte praktisch während der gesamten Partie mit starken Schmerzen im Rippenbereich. Der als Nummer 28 gesetzte Belgier ist der erste Mann seines Landes, der bei den US Open die Runde der letzten acht erreicht. Gleichzeitig ist er der jüngste Belgier der Open Era, der bei einem Grand-Slam-Turnier in einen Viertelfinal eingezogen ist. Blockx musste dabei körperlich an seine Grenzen gehen. Bereits im zweiten Game traten starke Schmerzen im Rippenbereich auf. Nach einer Behandlung und Medikamenten konnte er die Partie fortsetzen. Cerundolo hatte zuvor Taylor Fritz nach einem 0:2-Satzrückstand aus dem Turnier geworfen. Gegen Blockx gelang dem Argentinier diesmal keine weitere Wende.

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Zverev (29) souverän im US-Open-Viertelfinal – Becker-Rekord eingestellt

Alexander Zverev mit Tennisschläger bei den US Open

Alexander Zverev steht bei den US Open souverän im Viertelfinal. Der topgesetzte Deutsche bezwang Luciano Darderi in der Nacht mit 6:2, 6:2 und 7:6 (7:3) und benötigte dafür 2 Stunden und 30 Minuten. Mit seinem 22. Grand-Slam-Sieg der Saison stellte der 29-Jährige zudem einen deutschen Rekord von Boris Becker ein. Zverev kontrollierte das Achtelfinal im Arthur Ashe Stadium über weite Strecken deutlich. Erst im dritten Satz konnte Darderi die Partie ausgeglichener gestalten, doch im Tiebreak setzte sich der Deutsche mit 7:3 durch. Nach den kräftezehrenden ersten Turnierrunden scheint Zverev damit rechtzeitig für die entscheidende Phase in New York seine beste Form gefunden zu haben. Bereits beim Drittrundensieg gegen Alejandro Tabilo hatte Zverev erstmals bei diesem Turnier deutlich Kräfte sparen können.

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Shelton zerlegt Tsitsipas – jetzt wartet der Viertelfinal-Kracher gegen Alcaraz

Symbolbild von Ben Shelton nach seinem Drei-Satz-Sieg gegen Stefanos Tsitsipas bei den US Open.

Ben Shelton steht nach einer beeindruckenden Vorstellung im Viertelfinal der US Open. Der Amerikaner schlägt Stefanos Tsitsipas im Arthur Ashe Stadium klar mit 6:2, 6:3 und 6:4 und gibt dabei keinen einzigen Satz ab. Nun wartet der grosse Härtetest gegen Titelverteidiger Carlos Alcaraz. Shelton liefert gegen den ehemaligen Weltranglistendritten seine bislang stärkste Vorstellung des Turniers ab. Der als Nummer acht gesetzte Amerikaner dominiert vor allem mit seinem Aufschlag und lässt Tsitsipas während der gesamten Partie keine einzige Breakchance. Nach 2023 erreicht Shelton damit zum zweiten Mal den Viertelfinal der US Open. Damals ging sein Lauf sogar bis in den Halbfinal, nun könnte er mit einem Sieg gegen Alcaraz erneut unter die letzten vier einziehen.

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Tiafoe wirft Medvedev raus – US-Star steht im Viertelfinal

Symbolbild von Frances Tiafoe nach seinem Sieg gegen Daniil Medvedev bei den US Open.

Frances Tiafoe sorgt bei den US Open für einen der grössten Siege seiner bisherigen Saison. Der Amerikaner bezwingt den als Nummer sieben gesetzten Daniil Medvedev mit 7:6 (7:1), 6:4 und 7:6 (8:6) und zieht ohne Satzverlust in den Viertelfinal ein. Dort wartet mit Alex Michelsen erneut ein Landsmann. Tiafoe bestätigt damit seine besondere Beziehung zu New York. Gegen den US-Open-Champion von 2021 spielt der 28-Jährige vor heimischem Publikum mutig, aggressiv und behält vor allem in den entscheidenden Phasen die Nerven. Für Medvedev endet das Turnier dagegen früher als erhofft. Der Russe hatte seine ersten drei Partien in Flushing Meadows allesamt in drei Sätzen gewonnen, findet gegen Tiafoe diesmal aber nicht die entscheidende Antwort.

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Alcaraz lässt Paul keine Chance – Titelverteidiger steht im US-Open-Viertelfinal

Symbolbild von Carlos Alcaraz nach seinem Einzug in den US-Open-Viertelfinal.

Carlos Alcaraz setzt seine beeindruckende Rückkehr bei den US Open fort. Der spanische Titelverteidiger schlägt den Amerikaner Tommy Paul im Achtelfinal mit 6:4, 6:3 und 6:4 und zieht ohne Satzverlust in den Viertelfinal ein. Für Alcaraz ist es bereits der 18. Grand-Slam-Sieg in Serie. Nach mehr als vier Monaten Verletzungspause präsentiert sich Alcaraz in New York erstaunlich schnell wieder auf höchstem Niveau. Gegen den als Nummer 20 gesetzten Paul wartet im Arthur Ashe Stadium der bislang stärkste Gegner des Turniers – doch der Spanier lässt auch diesen Test souverän aussehen. Paul hält in allen drei Sätzen phasenweise dagegen und versucht, Alcaraz mit seinem Tempo von der Grundlinie unter Druck zu setzen. In den entscheidenden Momenten ist der Titelverteidiger jedoch stärker, nimmt dem Amerikaner jeweils den nötigen Aufschlag ab und beendet die Partie nach drei Durchgängen. Im Viertelfinal trifft Alcaraz auf den Sieger der Partie zwischen Ben Shelton und Stefanos Tsitsipas. Dieses Achtelfinalduell steht in New York erst noch auf dem Programm.

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European Masters: Girrbach greift in Crans-Montana nach Spitzenplatz

KI-generiertes Symbolbild eines jungen Tennisspielers bei den US Open unter Flutlicht

Learner Tien steht nach einem Fünfsatz-Krimi erstmals im Achtelfinale der US Open. Der 20-jährige Amerikaner bezwang Jakub Mensik mit 6:3, 1:6, 6:7 (2:7), 6:3 und 6:4. Nach 3 Stunden und 24 Minuten durfte Tien im Louis Armstrong Stadium den bislang grössten Erfolg seiner Karriere in New York feiern. Das Duell der beiden jungen Hoffnungsträger entwickelte sich zu einem der spannendsten Matches der dritten Runde. Tien geriet mehrfach in Rückstand, fand aber immer wieder zurück in die Partie. Vor allem in den letzten beiden Sätzen wurde die Unterstützung des amerikanischen Publikums zu einem wichtigen Faktor.

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Zverev erstmals ohne Marathon – in drei Sätzen ins Achtelfinale

Alexander Zverev jubelt nach seinem Dreisatzsieg gegen Alejandro Tabilo bei den US Open.

Alexander Zverev hat bei den US Open erstmals in diesem Turnier einen kurzen Arbeitstag erlebt. Der topgesetzte Deutsche besiegte Alejandro Tabilo in der dritten Runde mit 6:2, 7:6 (7:2) und 6:2. Nach zwei Fünfsatz-Marathons benötigte Zverev diesmal nur 2 Stunden und 26 Minuten und steht im Achtelfinale. Gerade die vergleichsweise kurze Spielzeit dürfte für Zverev enorm wertvoll sein. In seinen ersten beiden Partien hatte der 29-Jährige insgesamt bereits 9 Stunden und 26 Minuten auf dem Platz gestanden. Gegen den Chilenen Tabilo konnte er nun erstmals Kräfte sparen. Ganz problemlos verlief der Auftritt im Arthur Ashe Stadium dennoch nicht. Vor allem im zweiten Satz geriet Zverev unter Druck und musste zwei Satzbälle abwehren.

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Fritz verspielt 2:0-Satzführung – Cerundolo wirft US-Star raus

Francisco Cerundolo jubelt nach seinem Fünfsatzsieg gegen Taylor Fritz bei den US Open.

Taylor Fritz ist bei den US Open überraschend bereits in der dritten Runde ausgeschieden. Der amerikanische Publikumsliebling führte gegen Francisco Cerundolo mit 2:0 Sätzen, brach danach jedoch ein. Der Argentinier drehte die Partie im Arthur Ashe Stadium und gewann mit 3:6, 4:6, 6:3, 6:4 und 6:4. Für Fritz ist das Ausscheiden ein schwerer Rückschlag. Der als Nummer 9 gesetzte Amerikaner hatte 2024 noch das Finale der US Open erreicht und war nach zwei überzeugenden Auftritten auch diesmal mit grossen Erwartungen in die dritte Runde gegangen. Cerundolo liess sich von zwei verlorenen Sätzen jedoch nicht aus der Ruhe bringen. Der Weltranglisten-25. steigerte sich deutlich und gewann die letzten drei Durchgänge.

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Medvedev bleibt makellos – nächster Gegner Tiafoe

Symbolbild von Daniil Medvedev bei den US Open nach einem gewonnenen Punkt.

Daniil Medvedev bleibt bei den US Open 2026 ohne Satzverlust. Der Champion von 2021 setzte sich am Freitag in der dritten Runde gegen den Franzosen Arthur Rinderknech mit 6:4, 6:4 und 6:4 durch. Damit steht der 30-Jährige zum siebten Mal innerhalb der vergangenen acht Jahre im Achtelfinal von New York. Medvedev benötigte gegen die Nummer 29 der Welt etwas Anlaufzeit. Rinderknech gelang im ersten Satz sogar das erste Break gegen den Russen im gesamten Turnier. Danach übernahm Medvedev jedoch zunehmend die Kontrolle und blieb über weite Strecken erstaunlich fehlerarm. Der frühere Weltranglistenerste hat damit alle drei bisherigen Partien in Flushing Meadows in drei Sätzen gewonnen. Nach einer schwierigen Vorbereitung auf die US Open präsentiert sich Medvedev ausgerechnet bei jenem Grand-Slam-Turnier wieder stark, bei dem er traditionell besonders erfolgreich ist.

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Paul ringt Bublik nieder – jetzt wartet Alcaraz

Symbolbild von Tommy Paul bei den US Open nach einem gewonnenen Punkt.

Tommy Paul steht nach einem spektakulären Fünfsatz-Krimi im Achtelfinal der US Open. Der Amerikaner setzte sich am Freitag gegen Alexander Bublik mit 6:4, 3:6, 6:7, 6:1 und 6:3 durch. Nach mehr als drei Stunden Tennis wartet nun ausgerechnet Carlos Alcaraz auf Paul. Das Duell im Louis Armstrong Stadium entwickelte sich zu einem der intensivsten Männer-Matches des Freitags. Paul führte nach dem ersten Satz, geriet danach aber gegen den variablen und unberechenbaren Bublik zunehmend unter Druck. Der Kasache drehte die Partie und ging nach dem gewonnenen Tiebreak des dritten Satzes mit 2:1 in Führung. Doch Paul fand eine eindrucksvolle Antwort. Der 29-Jährige steigerte seine Intensität, brachte deutlich mehr Returns ins Feld und dominierte den vierten Satz. Im entscheidenden fünften Durchgang verschaffte er sich früh einen grossen Vorsprung und brachte den Sieg schliesslich nach Hause.

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Tsitsipas schreibt US-Open-Geschichte – erstmals im Achtelfinal

Symbolbild von Stefanos Tsitsipas bei den US Open in New York nach einem gewonnenen Punkt.

Stefanos Tsitsipas hat bei den US Open in New York einen persönlichen Meilenstein erreicht. Der Grieche bezwang den als Nummer 18 gesetzten Jiri Lehecka am Freitag in vier Sätzen mit 2:6, 6:1, 7:6 (7:3) und 6:1. Damit steht der frühere Weltranglistendritte bei seiner bereits neunten Teilnahme in Flushing Meadows erstmals im Achtelfinal. Der Erfolg passt zu einer bemerkenswerten Woche des 28-Jährigen. Tsitsipas musste auch gegen Lehecka zunächst einen Rückschlag verkraften, fand danach aber immer besser in die Partie und kontrollierte vor allem den vierten Satz deutlich. Bemerkenswert ist dabei ein Muster: Tsitsipas verlor bei allen drei bisherigen Matches dieses Turniers den ersten Satz und gewann dennoch jedes Mal in vier Durchgängen. Nach schwierigen Monaten scheint der Grieche ausgerechnet beim letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres wieder zu alter Stärke zurückzufinden.

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Kyrgios nach Kokainfall wieder spielberechtigt

Tennisspieler auf einem Hartplatz als Symbolbild zum Kokainfall und zur abgelaufenen Sperre von Nick Kyrgios

Nick Kyrgios darf ab sofort wieder auf die internationale Tennisbühne zurückkehren. Der 31-jährige Australier hat nach einem positiven Kokaintest eine einmonatige Sperre akzeptiert. Das Bemerkenswerte: Weil die Sanktion rückwirkend ab dem 4. August 2026 gilt, ist sie bereits vollständig abgelaufen. Kyrgios wäre damit ab sofort wieder für offizielle Turniere spielberechtigt. Die International Tennis Integrity Agency bestätigte den Fall am Donnerstagabend. Kyrgios war im Juni beim ATP-Turnier auf Mallorca positiv auf Benzoylecgonin getestet worden – einen Stoff, der beim Abbau von Kokain im Körper entsteht. Der Australier räumte den Konsum gegenüber den Ermittlern ein.

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US Open: Zverev übersteht nächsten Marathon

Tennisspieler mit geballter Faust auf einem Hartplatz als Symbolbild zu Alexander Zverev bei den US Open 2026

Alexander Zverev steht bei den US Open in der dritten Runde – doch erneut musste der topgesetzte Deutsche bis weit nach Mitternacht kämpfen. Gegen Quentin Halys setzte er sich nach 4 Stunden und 33 Minuten mit 6:4, 4:6, 7:6, 6:7 und 6:3 durch. Damit hat Zverev in seinen ersten beiden Matches bereits mehr als neun Stunden auf dem Platz gestanden. Der Erfolg gegen den Franzosen war der zweite Fünfsatz-Krimi in Folge. Schon zum Auftakt hatte Zverev gegen Lorenzo Sonego beinahe fünf Stunden benötigt. Während Zverev weiterkommt, ist das Männerfeld in New York bereits deutlich ausgedünnt.

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US Open: De Minaur und Musetti raus – Monfils sagt Adieu

Tennisspieler bedankt sich nach seinem letzten Grand-Slam-Auftritt beim Publikum als Symbolbild zum Abschied von Gaël Monfils

Bei den US Open lichtet sich das Männerfeld überraschend schnell. Nach Felix Auger-Aliassime sind mit Alex de Minaur und Lorenzo Musetti zwei weitere hoch gesetzte Spieler bereits in der zweiten Runde ausgeschieden. Besonders emotional wurde der Abend für Gaël Monfils: Der 40-jährige Franzose verlor gegen Learner Tien und bestritt damit das letzte Grand-Slam-Match seiner Karriere. Während mehrere Favoriten strauchelten, setzte Taylor Fritz ein deutliches Zeichen. Der Amerikaner fertigte Mattia Bellucci in nur drei Sätzen ab und gehört nach seinem überzeugenden Auftritt weiterhin zu den Spielern, die in New York weit kommen können. Der Donnerstag brachte damit bei den Männern gleich mehrere bemerkenswerte Geschichten.

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US Open: Khachanov schockt Auger-Aliassime

Enttäuschter Tennisspieler nach einer Niederlage bei den US Open als Symbolbild zum Aus von Felix Auger-Aliassime

Die US Open haben am Donnerstag ihre nächste grosse Überraschung erlebt. Der an Nummer drei gesetzte Felix Auger-Aliassime ist bereits in der zweiten Runde ausgeschieden. Karen Khachanov bezwang den Kanadier nach verlorenem Auftaktsatz in vier Durchgängen. Bei den Frauen erreichten Iga Swiatek, Naomi Osaka und Madison Keys die dritte Runde – Keys allerdings erst nach einem dramatischen Match mit fünf abgewehrten Matchbällen. Auch bei den Männern gab es neben dem Aus von Auger-Aliassime bereits mehrere klare Entscheidungen. Taylor Fritz liess Mattia Bellucci praktisch keine Chance und gab in drei Sätzen lediglich zwei Games ab. Damit nimmt das Grand-Slam-Turnier in New York am 3. September weiter Fahrt auf. Mehrere grosse Namen müssen am Donnerstagabend allerdings erst noch antreten.

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US Open: Alcaraz dreht Fehlstart – Zheng sorgt für nächste Überraschung

Carlos Alcaraz hat bei den US Open einen heiklen Moment eindrucksvoll gemeistert. Der Titelverteidiger verlor gegen Jaime Faria überraschend den ersten Satz, reagierte danach aber mit drei starken Durchgängen und gewann 4:6, 6:0, 6:3 und 6:2. Für eine weitere bemerkenswerte Geschichte sorgte der Amerikaner Michael Zheng, der Fabian Marozsan glatt in drei Sätzen bezwang. Gerade bei Alcaraz war die Reaktion besonders interessant. Nach seiner langen Verletzungspause hatte der Spanier seine Auftaktpartie noch ohne Satzverlust gewonnen. Gegen Faria wurde er nun erstmals ernsthaft gefordert.

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