09. Oktober 2026

La Mamounia in Marrakesch: Internationale Preise und treue Gäste als Erfolgsrezept

La Mamounia bestätigt erneut seine internationale Spitzenposition: Bei den Condé Nast Traveler Readers’ Choice Awards 2026 wurde die Grande Dame von Marrakesch sowohl in der US-amerikanischen als auch in der britischen Ausgabe auf Platz eins gewählt. Während die US-Leser La Mamounia zum besten Hotel Marokkos kürten, belegte das Haus im britischen Ranking den ersten Platz in Nordafrika. Nur wenige Tage zuvor wurde La Mamounia mit drei MICHELIN Keys, der höchsten Hotelauszeichnung des Guide MICHELIN, geehrt. Die aktuellen Erfolge setzen eine Reihe internationaler Auszeichnungen fort. Bereits 2024 wählten die Leser von Condé Nast Traveler La Mamounia zum besten Hotel Nordafrikas, 2025 folgte Platz eins in Afrika. 2026 zeichnete Travel + Leisure das Haus als bestes Stadthotel in Nordafrika und dem Nahen Osten aus und führte es zugleich auf Platz zwölf der weltweiten Rangliste. Darüber hinaus zählt La Mamounia laut Robb Report US zu den „50 Greatest Luxury Hotels on Earth“.

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Skiurlaub in Davos: Turmhotel Victoria lockt mit Parsenn, Wellness und Käsefondue

Die Parsennbahn fast vor der Tür, kreative Küche im Haus und zwei Angebote für aktive Skitage und entspannten Wintergenuss: Das Turmhotel Victoria Davos macht es leicht, den Winter nach den eigenen Vorstellungen zu geniessen. Raus in den Schnee, rauf auf die Piste: Wer möglichst viel aus einem Skiurlaub herausholen möchte, profitiert von der Lage des Turmhotels Victoria in Davos Dorf. Die Parsennbahn ist nur wenige Schritte entfernt. Die Parsenn verbindet die beiden Orte Davos und Klosters und zählt mit über 100 Kilometern zum grössten Skigebiet der Region.

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Prosecco aus Venetien: La Farra verbindet Handarbeit, Herkunft und nachhaltigen Weinbau

Inmitten der Hügel von Conegliano Valdobbiadene, die zum UNESCO-Welterbe gehören, interpretiert La Farra den Prosecco Superiore DOCG durch hoch gelegene Weinberge, Handarbeit und ein präzises Verständnis seiner Herkunft. Eingebettet in die steilen Hänge der Hügel von Conegliano Valdobbiadene betrachtet La Farra seine DOCG-Weine als Mittel, die Landschaft zu verstehen, statt sie zu definieren. Jede Flasche spiegelt einen präzisen Dialog zwischen Herkunft, Handarbeit und einem über Jahrzehnte gewachsenen familiären Ansatz im Weinbau wider. Das 1997 von den Geschwistern Adamaria, Innocente und Guido Nardi gegründete Weingut entstand aus einer langjährigen Verbundenheit mit diesen Hügeln – einer Landschaft, in der die Arbeit im Weinberg noch immer von steilen Hängen, kleinflächigen Parzellen und Bedingungen geprägt ist, die Zeit, Sorgfalt und menschlichen Einsatz erfordern. Heute bewirtschaftet das Weingut 25 Hektaren in Farra di Soligo, Pieve di Soligo, Follina und San Pietro di Feletto und verarbeitet überwiegend Trauben aus eigenem Anbau.

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Wanderwege im Vogtland: Wegewarte tauschen Erfahrungen zur Qualitätssicherung aus

Erstes länderübergreifendes Wanderwegewartetreffen im Vogtland: Starker Austausch zur Weiterentwicklung der Wanderqualität. Der Tourismusverband Vogtland e.V. (TVV) hat im Saal des Burgkellers in Elsterberg zum diesjährigen Treffen der Wanderwegewarte eingeladen. Erstmalig fand das Netzwerktreffen länderübergreifend statt und brachte ehrenamtliche sowie kommunale und regionale Wegewarte aus dem sächsischen und Thüringer Vogtland zusammen. Ziel der Veranstaltung war es, den gemeinsamen Austausch in der Destination Vogtland zu stärken, aktuelle Trends zu besprechen und von gegenseitigen Erfahrungen in der Wegepflege und -gestaltung zu profitieren.

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Neue Arcadia ab 2029: Holland America Line erweitert Flotte und modernisiert ihre Schiffe

Mit der Arcadia gewinnt die Reederei zusätzliche Gästekapazitäten und setzt die „Holland America Evolution“ auf einem weiteren Schiff fort. Ein weiteres Schiff verstärkt ab 2029 die Flotte von Holland America Line. Die Arcadia wechselt von P&O Cruises zur Reederei und ergänzt damit die Vista-Klasse um ein weiteres Schiff. Die aktuelle Erweiterung schafft Kapazitäten für über 2.000 zusätzliche Gäste und eröffnet neue Möglichkeiten bei der weltweiten Routenplanung. Gleichzeitig bietet der Neuzugang eine weitere Plattform für das laufende Modernisierungsprogramm „Holland America Evolution“, in dessen Rahmen beliebte Elemente der Pinnacle-Klasse auf weitere Schiffe übertragen werden. Die Arcadia basiert auf derselben Vista-Klasse-Plattform wie die Oosterdam, die Noordam, die Westerdam und die Zuiderdam.

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Winterferien im Brixental: Das Hohe Salve verbindet Skifahren, Training und Regeneration

Im Das Hohe Salve – Move & Relax in Hopfgarten im Brixental wird Winterurlaub ganzheitlich gedacht. Die Move & Relax Philosophie verbindet Bewegung, gezielte Regeneration und ausgewogene Ernährung zu einem Urlaubskonzept, das aktive Tage nachhaltig ergänzt. Direkt an der Bergbahn Hohe Salve mit unmittelbarem Zugang zur SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental gelegen, geniessen Gäste Ski-In/Ski-Out ebenso wie vielfältige Möglichkeiten, neue Kraft zu sammeln. So entsteht eine Auszeit, die Aktivsein im Schnee mit ganzheitlichem Wohlbefinden verbindet und über den Aufenthalt hinaus positive Impulse für Körper und Geist setzt.Die Talstation liegt nur wenige Schritte entfernt, die Übungswiese direkt vor der Haustür. Damit starten Gäste ohne Umwege in ihren Skitag und erleben die Vielfalt der SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental.

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Real Madrid gegen Villarreal: Mourinho unter Druck

KI-generiertes Symbolbild von Kylian Mbappé im weissen Trikot von Real Madrid, mit zwei Mitspielern im Hintergrund.

Real Madrid steht vor einem wichtigen Heimspiel in der spanischen Meisterschaft. Am Samstag, 10. Oktober 2026, empfangen die Königlichen um 21.00 Uhr Villarreal im Santiago Bernabéu. Nach der Niederlage gegen Atlético Madrid fordert Trainer José Mourinho eine Reaktion. Kylian Mbappé wird trotz seiner jüngsten Knieprobleme spielen. Real Madrid geht nach sieben Spieltagen mit 15 Punkten als Tabellenvierter in die Partie. Villarreal liegt mit acht Punkten auf Rang neun. Mourinho bezeichnet den Gegner als spielstark und machte am Freitag deutlich, dass seine Mannschaft nach der jüngsten Niederlage wieder gewinnen muss. Auch über das einzelne Ligaspiel hinaus beginnt für Real eine wichtige Phase. Tabellenführer Barcelona liegt bereits sechs Punkte vor den Madrilenen. Bis zum Clásico am 25. Oktober warten fünf Pflichtspiele innerhalb von 16 Tagen. Bereits am Mittwoch, 14. Oktober, folgt das Champions-League-Auswärtsspiel bei der AS Roma.

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Daniel Eich scheitert an Judo-WM in Runde zwei

KI-generiertes Symbolbild zweier Judoka im Wettkampf, ein Schweizer Athlet im weissen Judogi gegen einen italienischen Gegner im blauen Judogi.

Für Daniel Eich ist die Judo-Weltmeisterschaft in Baku bereits nach dem zweiten Kampf beendet. Der 26-jährige Aargauer unterlag am Freitag, 9. Oktober 2026, in der Gewichtsklasse bis 100 Kilogramm dem italienischen Europameister und Weltranglisten-Ersten Gennaro Pirelli. Damit bleibt die Schweizer Delegation bei den Einzelwettbewerben ohne Medaille. Dabei hatte Eich den Wettkampftag erfolgreich eröffnet. Gegen den Zyprer Georgios Kroussaniotakis setzte sich der Schweizer mit einer Waza-ari-Wertung durch. In der anschliessenden Runde der letzten 32 wartete jedoch mit Pirelli einer der grössten Titelanwärter. Der Italiener bestätigte seine Favoritenrolle und beendete Eichs Hoffnungen auf einen weiteren Vorstoss. Für Swiss Judo ist das Ausscheiden besonders enttäuschend, weil Eich als letzte Schweizer Medaillenhoffnung in den Einzelwettbewerben galt. Das beste Schweizer Ergebnis erzielte der Genfer Aurélien Bonferroni, der in der Gewichtsklasse bis 81 Kilogramm den Achtelfinal erreichte. Damit endet die Einzel-WM für die Schweiz ohne Podestplatz.

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Verstappen holt Sprint-Pole – Strafe droht

KI-generiertes Symbolbild eines Red-Bull-Formel-1-Rennwagens von Max Verstappen auf der beleuchteten Rennstrecke in Singapur.

Max Verstappen hat sich beim Formel-1-Sprint-Qualifying in Singapur die vorläufige Pole-Position gesichert. Der Red-Bull-Pilot setzte sich am Freitag mit einer Bestzeit von 1:31,156 Minuten vor George Russell und Charles Leclerc durch. Allerdings könnte ein möglicher Verstoss gegen die Gelbflaggen-Regeln seine Spitzenposition noch gefährden. Verstappen war auf dem Marina Bay Street Circuit in allen drei Qualifying-Abschnitten der Schnellste. Im entscheidenden SQ3 distanzierte er Mercedes-Fahrer Russell um 0,120 Sekunden. Leclerc folgte im Ferrari mit 0,243 Sekunden Rückstand. Oscar Piastri und Lando Norris belegten für McLaren die Plätze vier und fünf. Überschattet wurde das Qualifying von einer Unterbrechung nach einem Zwischenfall mit Sergio Pérez sowie technischen Problemen bei der Zeitmessung. Für das Schweizer Formel-1-Umfeld verlief der Freitag weniger erfreulich. Das in Hinwil beheimatete Audi-Team kam mit Nico Hülkenberg nicht über den zwölften Startplatz hinaus. Teamkollege Gabriel Bortoleto belegte Rang 14. Beide verpassten damit den Einzug in den letzten Qualifying-Abschnitt.

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Inter gegen Parma: Chivus Team jagt die Tabellenführung

KI-generiertes Symbolbild einer Spielsituation zwischen Inter Mailand in Blau-Schwarz und Parma in Weiss-Schwarz.

Inter Mailand empfängt am Samstag, 10. Oktober 2026, um 18.00 Uhr Parma im Giuseppe-Meazza-Stadion. Der italienische Meister geht ungeschlagen in den sechsten Spieltag der Serie A und will im engen Rennen um die Tabellenführung vorlegen. Für zusätzliche Schweizer Spannung sorgen Manuel Akanji bei Inter sowie Vincent Sierro und Sascha Britschgi aufseiten von Parma. Nach fünf Meisterschaftsspielen steht Inter mit 13 Punkten auf Rang zwei, punktgleich mit Leader AS Roma und Lazio. Die Mannschaft von Cristian Chivu gewann vier Partien und spielte zuletzt auswärts bei der Roma 2:2. Besonders eindrücklich ist die Offensive mit bereits 15 Toren. Allerdings musste Inter auch acht Gegentreffer hinnehmen. Parma liegt mit vier Punkten und einem Torverhältnis von 4:7 auf Rang 15. Für die Gäste geht es deshalb darum, den Abstand zur Abstiegszone zu vergrössern. Aus Schweizer Sicht bietet die Begegnung interessante Duelle. Manuel Akanji gehört bei Inter zu den wichtigen Optionen in der Dreierabwehr. Bei Parma stehen mit dem erfahrenen Mittelfeldspieler Vincent Sierro und dem jungen Aussenverteidiger Sascha Britschgi zwei weitere Schweizer unter Vertrag. Die möglichen direkten Duelle zwischen den Landsleuten verleihen der Partie eine zusätzliche Bedeutung. Gerade für Akanji geht es darum, seine defensive Stabilität gegen einen Gegner einzubringen, der dringend Punkte benötigt.

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Augsburg fordert Bayern: Rieder im Fokus

KI-generierte Fussballszene mit einem Spieler des FC Augsburg im weiss-roten Trikot und einem Bayern-Spieler im schwarzen Trikot beim Kampf um den Ball.

Der FC Augsburg empfängt am Samstag, 10. Oktober 2026, um 15.30 Uhr den FC Bayern München zum bayerischen Bundesliga-Duell. Augsburg steht nach vier Spieltagen überraschend auf Rang vier, Bayern folgt auf Platz zwei. Besonders im Mittelpunkt steht der Schweizer Nationalspieler Fabian Rieder, der beim FCA einen ausgezeichneten Saisonstart hingelegt hat. Die Münchner reisen mit zehn Punkten und einem Torverhältnis von 14:2 in die WWK Arena. Vor der Länderspielpause fertigte die Mannschaft von Vincent Kompany Union Berlin mit 7:0 ab. Augsburg hat elf Tore erzielt und sieben Punkte gesammelt. Zuletzt musste das Team von Manuel Baum allerdings eine 2:3-Niederlage in Bremen hinnehmen, nachdem es zwischenzeitlich 2:0 geführt hatte. Für die Schweizer Fussballfans richtet sich der Blick auf Fabian Rieder. Der offensive Mittelfeldspieler hat in seinen ersten vier Bundesliga-Partien ein Tor erzielt und drei Treffer vorbereitet. Damit war er an jedem bisherigen Spieltag direkt an einem Augsburger Tor beteiligt. Gegen Bayern wird seine Kreativität besonders gefragt sein.

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Roger Federers Villa in Rapperswil: Licht deutet auf den Einzug hin

In Roger Federers neuem Anwesen in Rapperswil-Jona brennt abends Licht. Nach jahrelangen Bauarbeiten soll die Schweizer Tennislegende mit ihrer Familie das Zuhause am Zürichsee bezogen haben. Darüber berichtete zunächst die Linth-Zeitung, anschliessend griffen unter anderem Blick und weitere Schweizer Medien die Nachricht auf. Eine offizielle Bestätigung der Familie liegt bislang nicht vor. Lange standen Bauarbeiten, Bewilligungsverfahren und Diskussionen um das Seeufer im Mittelpunkt. Nun deuten mehrere Hinweise darauf hin, dass das Anwesen tatsächlich genutzt wird: Die Gebäude sind laut Medienberichten möbliert, die grossen Baumaschinen verschwunden und Personen aus dem Umfeld der Bauarbeiten bestätigen gegenüber der Linth-Zeitung den Einzug. Damit könnte eines der bekanntesten privaten Bauprojekte der Schweiz einen wichtigen Abschluss erreicht haben. Hinter der häufig als "Federer-Villa" bezeichneten Anlage steckt allerdings mehr als ein einzelnes Wohnhaus: Entstanden ist ein weitläufiges Anwesen mit mehreren Gebäuden und eigener Sportinfrastruktur.

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Dortmund gegen Bremen: BVB jagt den fünften Sieg

KI-generierte Fussballszene mit einem Spieler von Borussia Dortmund im gelb-schwarzen Trikot und Gegenspielern von Werder Bremen in Grün-Weiss.

Borussia Dortmund empfängt am Freitag, 9. Oktober 2026, um 20.30 Uhr Werder Bremen im Signal Iduna Park. Der Tabellenführer will seinen perfekten Saisonstart fortsetzen und den fünften Sieg im fünften Bundesliga-Spiel feiern. Bremen reist nach einem 3:2-Erfolg gegen Augsburg mit neuem Selbstvertrauen an. Im Mittelpunkt steht auch das Wiedersehen von Niclas Füllkrug mit seinem früheren Verein. Die Ausgangslage spricht für die Mannschaft von Niko Kovac. Dortmund hat sämtliche vier Meisterschaftsspiele gewonnen und dabei neun Tore erzielt. Besonders überzeugend ist die Defensive mit lediglich zwei Gegentreffern. Beide Heimspiele gewann der BVB ohne Gegentor. Bremen belegt mit sieben Punkten Rang acht, hat auswärts allerdings noch keinen Sieg gefeiert. Aus Schweizer Sicht steht Gregor Kobel im Fokus. Der Nationaltorhüter ist ein wichtiger Bestandteil der Dortmunder Defensive und hielt zuletzt gegen Paderborn und Stuttgart zweimal hintereinander die Null. Dortmund liegt zwei Punkte vor Bayern München und dem SC Freiburg. Ein weiterer Sieg würde die Tabellenführung festigen.

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Maradonas Tod: Anklage fordert zwölf Jahre Haft

KI-generiertes Porträt von Diego Maradona im weiss-hellblau gestreiften Trikot Argentiniens.

Fast sechs Jahre nach dem Tod von Diego Maradona steht der Prozess gegen seine medizinischen Betreuer vor einer entscheidenden Phase. Die argentinische Staatsanwaltschaft fordert bis zu zwölf Jahre Haft für sechs Angeklagte. Im Zentrum stehen schwere Vorwürfe gegen die Verantwortlichen für die medizinische Versorgung der Fussballlegende vor seinem Tod am 25. November 2020. Die Staatsanwälte Patricio Ferrari und Cosme Iribarren präsentierten am Donnerstag, 8. Oktober 2026, ihre Strafanträge vor dem Gericht in San Isidro. Für den Neurochirurgen Leopoldo Luque fordern sie zwölf Jahre Gefängnis, für die medizinische Koordinatorin Nancy Forlini zehn und für die Psychiaterin Agustina Cosachov acht Jahre. Drei weitere Betreuer sollen vier beziehungsweise fünf Jahre Haft erhalten. Für den siebten Angeklagten wird ein Freispruch beantragt. Der Tod des argentinischen Weltmeisters von 1986 hatte weltweit Bestürzung ausgelöst. Seither beschäftigt die Frage, ob Maradona bei angemessener medizinischer Betreuung hätte überleben können, die Justiz. Der erste Prozess wurde 2025 wegen eines Justizskandals aufgehoben. Seit April 2026 wird der Fall vor einem neu besetzten Gericht verhandelt.

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Stéphane Leite übernimmt Basketball-Nati

Symbolische Darstellung eines Basketballtrainers, der Schweizer Nationalspielerinnen während einer Spielunterbrechung taktische Anweisungen gibt.

Die Schweizer Basketball-Frauen haben einen neuen Nationaltrainer. Der 38-jährige Franzose Stéphane Leite übernimmt die Mannschaft im November 2026 und tritt die Nachfolge von François Gomez an. Swiss Basketball bestätigte die Verpflichtung am Freitag, 9. Oktober 2026. Mit dem neuen Trainerstab soll die Qualifikation für die Europameisterschaft 2029 gelingen. Leite bringt umfangreiche Erfahrung aus dem französischen Frauenbasketball mit. Seit 2022 trainiert er Charnay Basket Bourgogne Sud und führte den Verein 2023 in die höchste französische Liga. Auch international ist er erfahren: 2025 betreute er die Frauen-Nationalmannschaft der Elfenbeinküste beim AfroBasket. Der neue Trainerstab ist bis Juni 2030 verpflichtet. Für die Schweizerinnen beginnt ein neuer Abschnitt nach der erfolgreichen, zuletzt aber schwierigen Amtszeit von François Gomez. Unter dessen Führung qualifizierte sich die Schweiz 2025 erstmals seit 69 Jahren wieder für eine Frauen-Europameisterschaft. Die EM 2027 wurde dagegen verpasst. Leite soll die Entwicklung fortsetzen und die Nationalmannschaft langfristig stärken.

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Djokovic scheitert überraschend in Shanghai

Novak Djokovic mit gesenktem Blick und Tennisschläger auf dem Platz nach einer Niederlage.

Novak Djokovic ist beim ATP-Masters-1000-Turnier in Shanghai überraschend früh ausgeschieden. Der 39-jährige Serbe verlor am Freitag, 9. Oktober 2026, gegen Hubert Hurkacz mit 4:6 und 3:6. Für den Polen war es der erste Sieg im neunten direkten Duell. Nur drei Tage nach seinem Triumph in Peking musste der vierfache Shanghai-Champion einen Rückschlag hinnehmen. Hurkacz benötigte 87 Minuten für seinen Erfolg. Der Pole überzeugte mit seinem starken Aufschlag und gewann 82 Prozent seiner Punkte beim ersten Service. Djokovic fand gegen den druckvollen Gegner kaum Lösungen. Besonders bitter: Im ersten Satz vergab der Serbe zwei Breakchancen, ehe Hurkacz die entscheidenden Punkte für sich entschied. Auch aus Schweizer Sicht besitzt das Resultat Bedeutung. Hurkacz gehört zum angekündigten Teilnehmerfeld der Swiss Indoors Basel vom 24. Oktober bis 1. November. Der 29-Jährige stand bereits 2023 im Basler Final. In Basel steht zudem der angekündigte Karriereabschied von Stan Wawrinka im Mittelpunkt. Djokovic belegt in der regulären ATP-Weltrangliste derzeit Rang acht.

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Ambri: Bachmann zurück, Heed fehlt gegen Bern

Symbolbild eines Eishockeyspielers in dunkelblauer Ausrüstung während einer Spielsituation in einer gut besuchten Eishockeyarena.

Der HC Ambri-Piotta erhält vor dem Heimspiel gegen den SC Bern am Samstag, 10. Oktober 2026, Verstärkung in der Defensive. Luc Bachmann steht vor seinem Comeback, während Tim Heed weiterhin ausfällt. Für die Leventiner geht es nach dem Auswärtssieg in Freiburg auch darum, ihre schwache Heimbilanz zu verbessern. Trainer Jussi Tapola kann nach einer spielfreien Woche wieder mit Bachmann planen. Der Verteidiger trainierte am Freitag an der Seite von William Worge Kreü. Jesse Virtanen stand ebenfalls auf dem Eis, dürfte gegen Bern aber noch nicht einsatzbereit sein. Heed fehlte weiterhin im Mannschaftstraining. Im Angriff kehrt Nathan Borradori nach seiner Sperre zurück. Ambri belegt vor den Freitagsspielen mit 14 Punkten aus neun Partien den fünften Tabellenplatz der National League. Nur drei Punkte holten die Tessiner bisher in der heimischen Gottardo Arena. Mit Bern gastiert nun ein Gegner in der Leventina, der seinerseits dringend Punkte benötigt.

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Tim Heed vor Ambri-Abschied – zwei Klubs interessiert

Tim Heed im dunkelblauen Trikot des HC Ambri-Piotta mit der Nummer 72 während einer Spielsituation auf dem Eis.

Dem HC Ambri-Piotta droht auf die kommende Saison hin der Verlust eines seiner erfahrensten Verteidiger. Tim Heed könnte die Leventiner im Frühjahr 2027 verlassen und in seine schwedische Heimat zurückkehren. Mit Södertälje SK und Djurgårdens IF interessieren sich zwei traditionsreiche Klubs für den 35-jährigen Rechtsschützen. Wie das schwedische Expressen berichtet, steht Heed bei beiden Vereinen auf der Wunschliste für die Saison 2027/28. Besonders Södertälje strebt offenbar eine Rückkehr des Verteidigers an. Der Klub möchte ihn unabhängig davon verpflichten, ob der Aufstieg in die höchste schwedische Liga gelingt. Auch Djurgården beschäftigt sich mit dem erfahrenen Offensivverteidiger. Für Ambri kommt die Entwicklung zu einem wichtigen Zeitpunkt. Heeds Vertrag läuft nach der laufenden National-League-Saison aus. Gleichzeitig beschäftigt sich der Klub bereits mit der Zusammensetzung seiner künftigen Defensive. Bei der Kaderplanung mit Noah Meier und Benjamin Quinn zeichnet sich ab, dass die Leventiner auf mehreren Verteidigerpositionen Veränderungen vornehmen könnten.

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