25. September 2026

Moser vor letzter Lightning-Generalprobe – Schweizer will offensiv zulegen

J.J. Moser im weissen Trikot der Tampa Bay Lightning mit der Nummer 90 in einer Spielsituation

J.J. Moser steht mit den Tampa Bay Lightning unmittelbar vor dem letzten Test der NHL-Vorbereitung. Der Schweizer Verteidiger wurde beim 3:5 gegen die Florida Panthers geschont, dürfte aber am Samstag beim Rückspiel in Sunrise nochmals eine zentrale Rolle erhalten. Für Moser beginnt danach eine besonders interessante Saison: Nach seinem bisher stärksten NHL-Jahr will er offensiv nochmals einen Schritt machen. Moser kommt aus einer starken Spielzeit 2025/26. Der 26-jährige Bieler absolvierte 79 Regular-Season-Partien für Tampa Bay, erzielte sieben Tore und sammelte insgesamt 29 Skorerpunkte. In den Playoffs legte er nochmals drei Punkte nach und schoss im zweiten Erstrundenspiel gegen Montreal sogar den entscheidenden Treffer in der Verlängerung. Seine Rolle in Tampa ist längst gefestigt. Ende Dezember 2025 unterschrieb Moser einen Achtjahresvertrag über insgesamt 54 Millionen Dollar. Der Kontrakt läuft bis 2034 und bringt ihm durchschnittlich 6,75 Millionen Dollar pro Saison ein. Damit gehört der Schweizer langfristig zum Kern der Lightning.

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Siegenthaler soll Devils-Boxplay wieder zur Stärke machen

Jonas Siegenthaler im weissen Trikot der New Jersey Devils mit der Nummer 71 auf dem Eis

Jonas Siegenthaler erhält bei den New Jersey Devils vor dem NHL-Saisonstart wieder eine zentrale defensive Rolle. Der Schweizer gehört zu jener Gruppe, die das Boxplay nach einer schwächeren vergangenen Saison wieder auf Topniveau bringen soll. Gleichzeitig bestätigt sein Platz in der NHL-Gruppe, dass Siegenthaler nach seinen gesundheitlichen Problemen wieder voll belastbar ist. Die Devils arbeiteten im Trainingscamp zuletzt intensiv an den Special Teams. Siegenthaler trainierte dabei zusammen mit den etablierten NHL-Verteidigern Luke Hughes, Brett Pesce, Dougie Hamilton, Brenden Dillon, Declan Chisholm, Anton Silaev und Vladislav Kolyachonok. Im Fünf-gegen-Fünf blieb der 29-jährige Zürcher weiterhin an der Seite von Hamilton. Für New Jersey ist das Boxplay ein wichtiger Schwerpunkt. In der Saison 2024/25 gehörten die Devils mit einer Erfolgsquote von 82,7 Prozent noch zu den besten Unterzahlteams der NHL und belegten ligaweit Rang zwei. 2025/26 sank die Konstanz in diesem Bereich, auch weil Verletzungen und wechselnde Besetzungen immer wieder für Unruhe sorgten.

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Suter vor letztem Blues-Test – jetzt zählt die Saisonformation

Pius Suter im blauen Trikot der St. Louis Blues mit der Nummer 22 auf dem Eis

Pius Suter steht mit den St. Louis Blues vor dem letzten Test der NHL-Vorbereitung. Der Schweizer wurde beim 1:0 gegen die Chicago Blackhawks geschont, soll aber am Samstag im abschliessenden Preseason-Spiel erneut gegen Chicago Teil jener Mannschaft sein, mit der Trainer Jim Montgomery bereits stark in Richtung Saisonstart blickt. Für Suter beginnt danach sein zweites und zugleich letztes Vertragsjahr in St. Louis. Die Blues bestreiten in diesem Jahr lediglich vier Vorbereitungsspiele. Suter kam bereits beim Auftakt gegen Dallas zum Einsatz, beim dritten Test gegen Chicago gehörte er dagegen nicht zum Aufgebot. St. Louis gewann die Partie dank eines Treffers von Calle Rosen mit 1:0. Am Samstag folgt im United Center in Chicago die Generalprobe. Die Partie besitzt für Suter besondere Bedeutung, weil Montgomery für den letzten Test angekündigt hat, seine Mannschaft mit beiden Powerplay-Formationen antreten zu lassen. Der 30-jährige Zürcher will sich dabei für eine wichtige Rolle zum Saisonstart empfehlen. In seiner ersten Saison für die Blues absolvierte er 64 Partien und sammelte 29 Skorerpunkte mit 13 Toren und 16 Assists.

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Schmid vor letztem Panthers-Test – Chance im Goalie-Duell

Akira Schmid im weissen Trikot der Florida Panthers mit der Nummer 40 im Tor

Akira Schmid steht bei den Florida Panthers vor dem letzten Test vor dem NHL-Saisonstart. Der Schweizer überzeugte bei seiner Panthers-Premiere gegen Carolina mit 12 Paraden bei 13 Schüssen und einer Fangquote von 92,3 Prozent. Am Samstag empfängt Florida zum Abschluss der Vorbereitung Tampa Bay – danach fällt der Fokus endgültig auf das Goalie-Duell mit Jacob Markstrom. Schmid wurde beim 3:2 nach Penaltyschiessen verlorenen Test gegen Carolina zur Spielmitte für Markstrom eingewechselt. Nur Justin Robidas bezwang den 26-jährigen Berner während der regulären Spielzeit. Im Schlussdrittel und in der Verlängerung blieb Schmid ohne Gegentor. Beim 5:3-Sieg am Donnerstag gegen Tampa Bay wurde er danach geschont. Florida bestreitet am Samstag um 18.00 Uhr Ortszeit den letzten Vorbereitungstest erneut gegen die Lightning. Schon am Dienstag beginnt die Regular Season auswärts beim amtierenden Stanley-Cup-Champion Carolina. Für Schmid geht es darum, sich nach seinem Wechsel von Vegas möglichst früh viel Einsatzzeit hinter Markstrom zu verdienen.

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Josi wird geschont – Nashville vor letztem Test

Roman Josi im gelben Trikot der Nashville Predators mit der Nummer 59 und Captain-C auf dem Eis

Roman Josi hat beim spektakulären 5:6 der Nashville Predators gegen die Carolina Hurricanes nicht gespielt. Der Schweizer Captain wurde nach seinem starken ersten Preseason-Einsatz gegen Tampa Bay geschont. Für Nashville bleibt nun nur noch ein Vorbereitungsspiel, bevor am 1. Oktober gegen Minnesota die neue NHL-Saison beginnt. Die Predators sahen gegen den amtierenden Stanley-Cup-Champion lange wie der sichere Sieger aus. Nashville führte im zweiten Drittel bereits mit 5:1, nachdem Vitali Pinchuk, Cole O’Hara, Jonathan Marchessault, Adam Edstrom und Jack Drury getroffen hatten. Danach brach das Team von Andrew Brunette jedoch ein und musste noch fünf Gegentore hinnehmen. Josi gehörte diesmal nicht zum Aufgebot. Der 36-jährige Berner hatte zwei Tage zuvor beim 3:2 nach Verlängerung gegen Tampa Bay sein erstes Vorbereitungsspiel absolviert und dabei sofort einen Assist sowie 25:54 Minuten Eiszeit verbucht. Über Josis gelungenen ersten Preseason-Auftritt gegen die Lightning haben wir bereits berichtet.

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Morini bei Ambri ein Thema – könnte er Kostner ersetzen?

Giovanni Morini im weissen Trikot des HC Lugano mit der Nummer 23 auf dem Eis

Giovanni Morini könnte innerhalb des Tessins die Seiten wechseln. Wie swisshockey.ch weiss, ist der langjährige Lugano-Stürmer beim HC Ambri-Piotta ein Thema. Der 31-Jährige besitzt beim HC Lugano nur noch einen Vertrag bis Ende Saison 2026/27 – eine Verlängerungsofferte der Südtessiner liegt ihm bislang nicht vor. Für Ambri wäre Morini gleich aus mehreren Gründen interessant. Der 187 Zentimeter grosse und kräftige Stürmer verfügt über eine Schweizer Lizenz, bringt viel National-League-Erfahrung mit und kann sowohl als Center als auch auf dem Flügel eingesetzt werden. Gerade diese Vielseitigkeit ist wertvoll, weil Morini je nach Linienzusammenstellung flexibel einsetzbar wäre und verschiedene Rollen übernehmen kann. Zusätzlich kennt er Tommaso De Luca und Diego Kostner bestens aus der italienischen Nationalmannschaft. Gerade mit Blick auf Kostner könnte die Personalie an Bedeutung gewinnen. Dessen Vertrag bei Ambri läuft ebenfalls nach dieser Saison aus. Sollte der mittlerweile 34-Jährige die Leventina verlassen, könnte Morini zu einem Kandidaten werden, der einen Teil seiner Rolle übernimmt und zusätzliche Erfahrung in die junge Mannschaft von Captain Tommaso De Luca bringt.

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PostFinance-Störung am Freitag: E-Banking und App waren zeitweise nicht erreichbar

Bei PostFinance ist es am Freitagmorgen, 25. September 2026, zu einer technischen Störung gekommen: Kundinnen und Kunden mussten beim E-Banking und in der App mit längeren Wartezeiten und Ausfällen rechnen. Inzwischen ist die Störung laut einem Medienbericht behoben. PostFinance hatte mitgeteilt, an einer Lösung zu arbeiten, und sich für die Unannehmlichkeiten entschuldigt.

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Biel jagt SCB-Goalie von Burg – auch Ambri interessiert

SC-Bern-Torhüter Christof von Burg mit der Nummer 50 in seiner Goalie-Ausrüstung

Der EHC Biel arbeitet bereits intensiv an seiner Goalieplanung für die Saison 2027/28. Nach Informationen von swisshockey.ch zeigen die Seeländer grosses Interesse an Christof von Burg vom SC Bern. Gleichzeitig bleibt auch Philip Wüthrich vom HC Ambri-Piotta ein Thema – klar ist: Biel möchte sich nach aktuellem Stand einen der beiden Schweizer Torhüter sichern. Von Burgs Vertrag beim SC Bern läuft nach dieser Saison aus. Der 25-Jährige gehört 2026/27 zum Berner Goalie-Team und hat bei seinem ersten National-League-Einsatz bereits überzeugt. Gleichzeitig ist seine Zukunft in Bern offen, denn der SCB hat mit Connor Hughes bereits einen weiteren Torhüter langfristig verpflichtet. Hughes unterschrieb in Bern einen Fünfjahresvertrag. Auch Ambri verfolgt die Situation um von Burg. Für die Leventiner wäre der SCB-Goalie allerdings vor allem dann eine ernsthafte Option, wenn Philip Wüthrich die ihm vorliegende Vertragsverlängerung nicht annimmt. Ambri möchte grundsätzlich mit seinem aktuellen Stammtorhüter weitermachen, während Biel sowohl Wüthrich als auch von Burg auf der Liste hat.

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Tottenham schickt Späher wegen Boteli zum Nati-Spiel nach Skopje

Winsley Boteli im rot-weissen Trikot des FC Sion während einer Spielsituation

Das internationale Interesse an Winsley Boteli wächst weiter. Wie soccer.ch weiss, werden beim Nations-League-Spiel der Schweiz gegen Nordmazedonien auch Beobachter von Tottenham Hotspur im Stadion in Skopje sitzen, um den 20-jährigen Stürmer des FC Sion aus nächster Nähe zu verfolgen. Damit kommt nach Borussia Dortmund, Como und Atalanta ein weiterer prominenter Klub zum Kreis der Interessenten hinzu. Für Boteli ist die Reise mit der Schweizer Nationalmannschaft ohnehin ein besonderer Schritt. Nationaltrainer Murat Yakin hat den Genfer nach seinem starken Saisonstart erstmals für das A-Team aufgeboten. In seinen ersten 14 Pflichtspielen für Sion erzielte Boteli zwölf Tore und bereitete fünf weitere Treffer vor. Das Spiel gegen Nordmazedonien bietet dem jungen Angreifer nun eine internationale Bühne. Die Beobachtung durch Tottenham bedeutet noch nicht, dass konkrete Verhandlungen laufen oder bereits ein Angebot vorbereitet wird. Nach Informationen von soccer.ch wollen sich die Spurs vielmehr vor Ort ein aktuelles Bild von Boteli machen. Dass der Angreifer inzwischen von mehreren Klubs aus europäischen Topligen verfolgt wird, passt allerdings zu seiner rasanten Entwicklung der vergangenen Monate.

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Dembélé mit Traumstart in Europa – nun wartet Frankreichs Auftakt

Ousmane Dembélé im dunkelblauen Trikot von Paris Saint-Germain auf dem Spielfeld

Ousmane Dembélé reist mit bemerkenswerten Zahlen zum Nations-League-Auftakt der französischen Nationalmannschaft. Der Ballon-d’Or-Sieger von 2025 steht in der laufenden Champions League nach nur 64 Einsatzminuten bereits bei zwei Toren und zwei Assists. Am Freitagabend wartet mit dem Auswärtsspiel gegen die Türkei nun die nächste Bühne. Seinen bislang stärksten Auftritt der jungen Saison hatte Dembélé beim 6:1 von Paris Saint-Germain gegen Slovan Bratislava. Der 29-Jährige traf in der 17. und 23. Minute selbst und bereitete später einen Treffer von Ferran Torres vor. Die UEFA weist für ihn nach dem ersten Champions-League-Spiel zwei Tore, zwei Assists, zehn Abschlüsse und eine Passquote von 85 Prozent aus. Für Frankreich beginnt gleichzeitig eine neue Phase. Dembélé gehört zum ersten Nations-League-Aufgebot unter Nationaltrainer Zinédine Zidane. Neben ihm wurden von PSG auch Désiré Doué und nach der Verletzung von Warren Zaïre-Emery Maghnes Akliouche aufgeboten. Frankreich startet am Freitag um 20.45 Uhr auswärts gegen die Türkei in die Gruppe A1.

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Neuer Haarschnitt, alte Torlust: Haalands Zahlen bleiben aussergewöhnlich

Erling Haaland mit seinem neuen kurzen Haarschnitt im Trikot von Manchester City

Erling Haaland hat sich optisch verändert, sportlich aber kaum. Der Norweger trägt seit Saisonbeginn deutlich kürzere Haare – und trifft weiterhin in einem Tempo, das selbst für seine Verhältnisse bemerkenswert ist. Für Manchester City steht er 2026/27 bereits bei sieben Toren in sieben Pflichtspielen, für Norwegen traf er zuletzt beim 3:2 gegen Dänemark doppelt. In der Premier League führt Haaland nach fünf Spieltagen mit fünf Toren die Torschützenliste an. Dazu kommen zwei Treffer in einem Champions-League-Spiel gegen Porto. Insgesamt sind es damit sieben Tore in 593 Pflichtspielminuten für Manchester City – im Schnitt also ein Treffer alle 84,7 Minuten. Noch auffälliger ist seine internationale Bilanz: In der Champions League steht er inzwischen bei 59 Toren in 59 Einsätzen. Die Frage, ob Haaland derzeit der beste Goalgetter der Welt ist, lässt sich nicht mit einer einzigen Zahl beantworten. Aber seine aktuelle Quote, seine langfristigen Werte in der Champions League und vor allem 64 Treffer in 56 Länderspielen für Norwegen liefern starke Argumente. Erst am Donnerstag erzielte er beim 3:2-Sieg gegen Dänemark erneut zwei Tore.

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Serbien verspielt Führung gegen Griechenland – jetzt wartet die Niederlande

Serbischer Nationalspieler im Zweikampf mit zwei Spielern Griechenlands

Serbien ist mit einer bitteren Heimniederlage in die Nations League gestartet. Trotz einer frühen Führung durch Andrija Živković verloren die Serben in Belgrad mit 1:2 gegen Griechenland. Anastasios Douvikas entschied die Partie erst in der 94. Minute – nun steht Serbien bereits vor dem zweiten Heimspiel gegen die Niederlande unter Zugzwang. Dabei hätte der Abend für die Mannschaft von Veljko Paunović kaum besser beginnen können. Bereits in der 4. Minute verwertete Živković eine Hereingabe von Captain Dušan Tadić zum 1:0. Danach übernahm Griechenland allerdings zunehmend die Kontrolle und kam insgesamt auf 26 Abschlüsse, während Serbien nur neun verzeichnete. Lange hielt die serbische Defensive dem Druck stand. Erst in der 74. Minute gelang Christos Tzolis der verdiente Ausgleich. Als vieles bereits auf ein 1:1 hindeutete, schlug Griechenland nochmals zu: Kostas Tsimikas flankte in der Nachspielzeit präzise in den Strafraum, wo der eingewechselte Douvikas zum 2:1 einköpfte.

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Kosovo jubelt gegen Irland – Schweizer Fussball prägt Fodas Mannschaft

Kosovo-Spieler Albian Hajdari in einer Spielsituation gegen die Republik Irland

Kosovo ist mit einem 1:0-Heimsieg gegen die Republik Irland in die neue Nations-League-Saison gestartet. Captain Vedat Muriqi erzielte in Pristina kurz vor Schluss per Kopf den entscheidenden Treffer. Besonders aus Schweizer Sicht auffällig: Mit Albian Hajdari und Leon Avdullahu standen gleich zwei in der Schweiz ausgebildete Spieler in der Startelf. Kosovo kontrollierte die Partie über weite Strecken und kam auf 53 Prozent Ballbesitz sowie 84 Prozent Passgenauigkeit. Irland verteidigte lange erfolgreich, ehe Ermal Krasniqi in der 82. Minute die Latte traf und Muriqi den Abpraller aus kurzer Distanz einköpfte. Es blieb beim 1:0, obwohl Kosovo in der Schlussphase noch weitere Möglichkeiten hatte. Der Schweizer Bezug im Team von Franco Foda ist inzwischen deutlich. Hajdari, in Binningen geboren und beim FC Basel ausgebildet, verteidigte von Beginn an. Neben ihm spielte Leon Avdullahu im Mittelfeld, der in Solothurn geboren wurde und ebenfalls durch den Nachwuchs des FC Basel ging. Im Aufgebot stehen zudem Amir Saipi und Dion Kacuri, die beide ebenfalls eng mit dem Schweizer Fussball verbunden sind.

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Ungeschlagenes Sierre vor erstem Auswärtstest in Arosa

Spieler des HC Sierre in rot-gelbem Trikot in einer Spielsituation auf dem Eis

Der HC Sierre ist stark in die neue Swiss-League-Saison gestartet und steht nach zwei Spielen weiterhin ungeschlagen da. Nach dem 8:4 gegen La Chaux-de-Fonds und dem 3:2 nach Verlängerung gegen die GCK Lions wartet am Sonntag nun der erste Auswärtstest beim EHC Arosa. Die Walliser reisen mit fünf Punkten im Gepäck ins Schanfigg. Sierre hat in den ersten beiden Meisterschaftsspielen bereits elf Tore erzielt. Zum Auftakt setzte sich der amtierende Meister im Graben mit 8:4 gegen Finalgegner La Chaux-de-Fonds durch. Vier Tage später folgte gegen die GCK Lions ein deutlich engeres Spiel, das Sierre nach einem 0:2-Rückstand noch mit 3:2 nach Verlängerung gewann. Damit liegt Sierre vor dem Wochenende mit fünf Punkten auf Rang zwei der Swiss League. Tabellenführer Basel hat bei einem Spiel mehr sieben Zähler gesammelt. Für die Walliser geht es am Sonntag nun erstmals in dieser Meisterschaft auswärts aufs Eis – und mit Arosa wartet ein Gegner, der zuletzt mit einem 5:2-Sieg bei La Chaux-de-Fonds aufhorchen liess.

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Ambri bangt erneut um Järventie vor dem Spitzenkampf gegen den ZSC

Roby Järventie im weissen Trikot des HC Ambri-Piotta mit der Nummer 34

Der HC Ambri-Piotta muss vor dem Heimspiel gegen die ZSC Lions erneut um Roby Järventie bangen. Der finnische Stürmer fehlte am Donnerstag im Training und gilt für den Spitzenkampf am Freitagabend als fraglich. Besonders bitter: Järventie hatte Ambri erst am Dienstag in Biel mit seinem Treffer in der 59. Minute zum 4:3-Sieg geschossen. Järventie nahm am Donnerstagmorgen nicht am Mannschaftstraining teil. Bereits am Montag hatte der 24-Jährige gefehlt, bevor er in Biel dennoch eingesetzt wurde und dort zum Matchwinner avancierte. Ebenfalls nicht voll trainieren konnten Daniele Grassi und Inti Pestoni, wobei Pestoni zumindest beim Aufwärmen der Torhüter auf dem Eis stand. Trainer Jussi Tapola hat vorsorglich bereits eine mögliche Variante ohne Järventie getestet. Diego Kostner rückte im Training an die Seite von Nate Schnarr und Tommaso De Luca. Für Ambri wäre ein Ausfall des Finnen sportlich durchaus relevant: Järventie steht nach vier Meisterschaftsspielen bei sechs Skorerpunkten und gehört damit zu den offensiv auffälligsten Spielern der Leventiner.

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Alcaraz fordert Ende der Nachtspiele bei Grand Slams

Carlos Alcaraz bei einer Medienrunde vor dem Laver Cup in London

Carlos Alcaraz fordert nach seinem historischen US-Open-Marathon gegen Ben Shelton Änderungen bei der Spielplanung der Grand-Slam-Turniere. Der Spanier spricht sich gegen Matches aus, die bis tief in die Nacht dauern. Sein Viertelfinal in New York war erst um 3.33 Uhr Ortszeit beendet worden – so spät wie noch kein Match zuvor bei den US Open. Alcaraz hatte sich am 9. September nach 4:28 Stunden Ben Shelton mit 7:6 (7:5), 1:6, 3:6, 6:1, 6:7 (7:10) geschlagen geben müssen. Die Partie begann erst kurz nach 23 Uhr und entwickelte sich zu einem Fünfsatz-Krimi, ehe Shelton um 3.33 Uhr mit einem Ass den Sieg perfekt machte. Damit wurde ein neuer Negativrekord für den spätesten Spielschluss in Flushing Meadows aufgestellt. Nun hat Alcaraz vor dem Laver Cup in London deutlich gemacht, dass er solche Spielzeiten problematisch findet. Für Spieler seien derart späte Matches mit Blick auf Erholung und Regeneration schwierig, gleichzeitig seien sie auch für Zuschauer alles andere als ideal. Der 23-Jährige befindet sich derzeit mit Team Europe in London, wo er nach seinem Comeback bei den US Open den nächsten Belastungstest beim Laver Cup bestreitet.

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Sinner steigert Belastung vor Peking-Comeback deutlich

Jannik Sinner beim intensiven Tennistraining auf dem Hartplatz

Jannik Sinner nähert sich seinem Comeback auf der ATP-Tour. Der Weltranglistenerste trainiert in Monte Carlo inzwischen wieder mit Spielern aus der Weltspitze und hat damit die Belastung wenige Tage vor dem geplanten Start in Peking nochmals deutlich erhöht. Sein erstes offizielles Match seit dem Wimbledon-Final könnte damit unmittelbar bevorstehen. Nach der mehrwöchigen Behandlung seines rechten Knies hat Sinner seinen Trainingsaufbau zuletzt weiter intensiviert. Der 25-Jährige absolvierte in Monte Carlo unter anderem Einheiten mit Flavio Cobolli und Hubert Hurkacz. Gerade diese Trainings mit etablierten ATP-Profis sind für Sinner ein wichtiger Belastungstest, weil dabei Tempo, Richtungswechsel und längere Ballwechsel wieder deutlich näher an Wettkampfbedingungen heranreichen. Eine endgültige Garantie für seinen Start in Peking gibt es weiterhin nicht. Sinner steht jedoch offiziell auf der Entry List der China Open, die vom 30. September bis 6. Oktober stattfinden. Erst vor wenigen Tagen hatten wir über Sinners Rückkehr ins reguläre Training und das Comeback-Ziel Peking berichtet. Nun folgt mit den intensiveren Einheiten gegen Topspieler der nächste konkrete Schritt.

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Haaland-Doppelpack führt Norwegen zum 3:2 gegen Dänemark

Erling Haaland im norwegischen Nationaltrikot bei einem Abschluss im Spiel gegen Dänemark

Erling Haaland hat Norwegen einen perfekten Start in die neue Nations-League-Saison beschert. Der Torjäger traf beim 3:2-Heimsieg gegen Dänemark doppelt und erzielte in der 74. Minute den entscheidenden Treffer. Für Haaland war es bereits das 64. Tor im norwegischen Nationalteam. Norwegen erwischte im ausverkauften Ullevaal Stadion einen starken Start. Oscar Bobb brachte die Gastgeber in der 14. Minute nach Vorarbeit von Martin Ødegaard in Führung. Nur vier Minuten später schickte Antonio Nusa Haaland in die Tiefe, der den Ball zum 2:0 durch die Beine des dänischen Torhüters Filip Jørgensen schob. Dänemark kämpfte sich jedoch zurück. Mikkel Damsgaard verkürzte in der 25. Minute, ehe Rasmus Højlund nach einer Stunde zum 2:2 traf. Am Ende machte erneut Haaland den Unterschied und setzte damit seine aussergewöhnliche Torserie fort. Erst Anfang September hatte der 26-Jährige auch auf Klubebene einen Meilenstein erreicht und sein 300. Tor im Klubfussball erzielt.

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