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Die fünf grössten Flughäfen der Schweiz

Welches sind die grössten Flughäfen der Schweiz? Nach Passagierzahlen 2025 führt Zürich die Rangliste deutlich vor Genf und Basel-Mulhouse an. St.Gallen-Altenrhein und Bern folgen mit grossem Abstand. Unser grosser Vergleich zeigt die Zahlen, die Besonderheiten aller fünf Standorte und worauf Reisende bei der Wahl ihres Flughafens achten sollten. Die Grösse eines Flughafens sagt allerdings wenig darüber aus, welcher für eine bestimmte Reise am besten geeignet ist. Entscheidend sind auch die erreichbaren Ziele, die Anreise zum Terminal, mögliche Umstiege, Abflugzeiten und der Flugplan. Gerade bei den kleineren Flughäfen kann ein passender Direktflug einen längeren Weg zu einem der grossen Standorte ersparen.

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Umziehen ohne eigenes Auto: Transportmittel vergleichen, Zeitbedarf realistisch planen

Ein Umzug ohne eigenes Auto lässt sich gut organisieren, wenn Transportvolumen, Strecke und Zeitbedarf früh geklärt werden. Je nach Haushalt kommen ein gemieteter Lieferwagen, ein Fahrzeug mit Fahrer, ein Umzugsunternehmen, Paket- und Sperrgutdienste oder ein Lastenvelo infrage. Häufig führt eine Kombination verschiedener Lösungen schneller und günstiger ans Ziel als der Versuch, den gesamten Hausrat mit einem einzigen Verkehrsmittel zu bewegen. Der entscheidende Engpass ist selten die reine Fahrzeit. Treppen, lange Wege zwischen Haustür und Fahrzeug, fehlende Parkflächen, das Sichern der Ladung und die Rückgabe eines Mietwagens beanspruchen oft mehr Zeit als erwartet. Eine realistische Planung betrachtet deshalb den gesamten Weg jedes Gegenstands: vom Schrank in der alten Wohnung bis zum vorgesehenen Platz am neuen Wohnort.

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Mehr als jeder zweite Schweizer Rastplatz hat einen Schnelllader – bis 2030 sollen alle folgen

Der kurze Halt auf dem Autobahn-Rastplatz wird für Fahrerinnen und Fahrer von Elektroautos zunehmend auch zur Ladepause. Laut Bundesamt für Strassen (ASTRA) verfügte im Mai 2026 mehr als die Hälfte der vorgesehenen 100 Rastplätze über eine Schnellladestation. Bis 2027 sollen ungefähr drei Viertel dieser Rastplätze ausgerüstet sein. Das Ziel des Bundes: Bis 2030 sollen an allen 100 Standorten Schnellladestationen in Betrieb stehen. Vor der Fahrt lohnt sich dennoch ein Blick auf die verfügbaren Ladepunkte.

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Heftige Gewitter, grosse Schäden: Wie Hagel entsteht und welche Vorsorge wirklich hilft

Hagel gehört zu den kleinräumigsten und zugleich schadenreichsten Wettererscheinungen der Schweiz. Innerhalb weniger Minuten können Eiskörner Dächer, Fassaden, Fahrzeuge, Solaranlagen und landwirtschaftliche Kulturen treffen, während wenige Kilometer entfernt kaum Niederschlag fällt. Wie heftig ein Ereignis ausfällt, hängt von der Gewitterzelle, den Aufwinden, der Korngrösse und der Zugbahn ab. Hagel lässt sich deshalb weder allein an dunklen Wolken erkennen noch für einen einzelnen Standort langfristig exakt vorhersagen. Wetterradar, Warnsysteme und Gefährdungskarten ermöglichen jedoch eine bessere Einschätzung. Wer Entstehung, regionale Unterschiede und typische Schadensbilder kennt, kann Warnungen richtig einordnen und Gebäude, Fahrzeuge sowie empfindliche Anlagen gezielter schützen.

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Wenn Autofahren plötzlich gefährlich wird: Diese Mängel werden oft zu spät bemerkt

Mechaniker kontrolliert Fahrwerk und Radaufhängung eines Autos auf der Hebebühne

Ein Auto kann sich im Alltag völlig normal anfühlen und trotzdem sicherheitsrelevante Mängel haben. Besonders tückisch sind Defekte, die sich schleichend entwickeln: nachlassende Stossdämpfer, ungleichmässig verschlissene Reifen, Spiel in Fahrwerksgelenken oder alternde Bremsflüssigkeit fallen im täglichen Verkehr oft kaum auf. Kritisch werden sie häufig erst bei einer Vollbremsung, auf nasser Fahrbahn oder bei einem schnellen Ausweichmanöver. Der Touring Club Schweiz prüft bei umfassenden Fahrzeugkontrollen deshalb nicht nur offensichtliche Dinge wie Beleuchtung und Reifenprofil. Kontrolliert werden unter anderem Stossdämpfer, Radlager, Kugelgelenke, Spurstangen, Bremsleitungen, Bremsschläuche, Bremsflüssigkeit, ABS, Lenkung und Radaufhängung. Viele dieser Komponenten können bereits verschlissen sein, bevor der Fahrer im Alltag eindeutig etwas bemerkt. Besonders wichtig ist deshalb, Veränderungen am Fahrverhalten nicht zu ignorieren. Ein Auto, das plötzlich schlechter geradeaus läuft, bei Bodenwellen nachschwingt, beim Bremsen zieht oder ungewöhnliche Vibrationen entwickelt, sollte kontrolliert werden. Nicht jedes Symptom bedeutet automatisch einen gefährlichen Defekt – es kann aber ein früher Hinweis sein.

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Warum ist ein Zahnriemenwechsel so teuer? Das steckt wirklich in der Rechnung

Mechaniker montiert einen Zahnriemen an einem geöffneten Automotor

Beim Zahnriemenwechsel wundern sich viele Autofahrer über die hohe Werkstattrechnung. Der Zahnriemen selbst ist nämlich vergleichsweise günstig. Teuer wird der Wechsel vor allem durch die Arbeitszeit, den schwierigen Zugang im Motorraum und die zusätzlichen Bauteile, die sinnvollerweise gleichzeitig ersetzt werden. Der Zahnriemen synchronisiert Kurbelwelle und Nockenwelle und sorgt damit dafür, dass Kolben und Ventile exakt zum richtigen Zeitpunkt arbeiten. Schon kleine Montagefehler können schwere Motorschäden verursachen. Deshalb gehört der Wechsel zu den Arbeiten, bei denen Präzision wichtiger ist als der reine Teilepreis. In der Schweiz nennt Bosch Car Service für einen Zahnriemenwechsel grob Kosten zwischen 400 und 1'000 Franken. Je nach Fahrzeug, Motorkonstruktion, Wasserpumpe und zusätzlichem Material kann es auch darüber hinausgehen. Entscheidend ist deshalb weniger der Preis des Riemens als die Frage: Wie aufwendig ist es, überhaupt an ihn heranzukommen?

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