Antonio Spitaleri

Marcel Hirscher fehlt in Sölden – Comeback erneut verschoben

KI-generiertes Symbolbild von Marcel Hirscher mit kurzen, dunkelbraunen Haaren und Bart, in schwarzer Skijacke neben einem Rennski vor verschneiten Alpenbergen.

Der Ski-Weltcup startet ohne Marcel Hirscher in die neue Saison. Der achtfache Gesamtweltcupsieger verzichtet auf den Riesenslalom vom 25. Oktober 2026 in Sölden. Trotz positiver Fortschritte im Training fühlt sich der 37-Jährige noch nicht bereit für die Rückkehr in den Rennbetrieb. Ausschlaggebend sind fehlende Trainingskilometer und zu grosse Zeitrückstände auf die Weltspitze. Die Entscheidung wurde am Samstag, 17. Oktober, durch Hirschers Management bekannt gegeben. Der ehemalige österreichische Skistar, der inzwischen für die Niederlande startet, hatte zuletzt gemeinsam mit dem österreichischen Nationalteam auf dem Rettenbachferner trainiert. Dabei zeigte sich, dass die Abstände zu den schnellsten Fahrern noch zu gross sind. Hirscher will deshalb mit seinem nächsten Weltcupstart warten. Damit fehlt beim traditionellen Saisonauftakt einer der erfolgreichsten Skirennfahrer der Geschichte. Für die Schweizer Riesenslalom-Spezialisten um Marco Odermatt und Loïc Meillard ändert sich die Vorbereitung auf Sölden kaum. Hirscher bleibt jedoch ein möglicher Konkurrent für den weiteren Saisonverlauf. Wann der Ausnahmeathlet tatsächlich sein nächstes Weltcuprennen bestreitet, ist noch offen.

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Muheim schiesst den HSV zum Sieg gegen Stuttgart

KI-generiertes Symbolbild von Miro Muheim im weiss-blauen Trikot des Hamburger SV, der mit weit ausgestreckten Armen und offenen Händen seinen Treffer bejubelt.

Miro Muheim ist erneut der Matchwinner des Hamburger SV. Der Schweizer Nationalspieler schiesst die Hanseaten am Samstag, 17. Oktober 2026, mit einem wuchtigen Distanzschuss zum 1:0-Heimsieg gegen den VfB Stuttgart. Sein Treffer in der 88. Minute entscheidet eine umkämpfte Bundesliga-Partie vor 57'000 Zuschauern im ausverkauften Volksparkstadion. Für Hamburg ist es der dritte Meisterschaftssieg hintereinander. Nach einer torlosen ersten Halbzeit liefern sich beide Mannschaften einen offenen Schlagabtausch. Stuttgart besitzt mehr Spielanteile und kommt durch Deniz Undav sowie Ermedin Demirovic zu Aluminiumtreffern. Auf der Gegenseite scheitert Yussuf Poulsen am Torgestänge. Zwei Minuten vor Schluss schlägt Muheim zu: Nach einer Vorlage von Zakaria El Ouahdi trifft er aus rund 25 Metern mit dem linken Fuss. Der 28-jährige Zürcher erlebt damit innerhalb einer Woche seinen zweiten grossen Moment. Bereits beim 3:2-Auswärtssieg gegen Hoffenheim hatte Muheim in der Nachspielzeit das Siegtor erzielt und zuvor den Ausgleich vorbereitet. Der HSV erreicht nach sechs Bundesligaspielen neun Punkte. Für den Schweizer entwickelt sich die Saison nach einem schwierigen Beginn zunehmend positiv.

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Beliebte Hunde für Senioren in der Schweiz – diese Rassen passen besonders gut

KI-generiertes Symbolbild einer älteren Frau mit grauen Haaren, die auf einer Parkbank sitzt und ihren hellgoldenen Golden Retriever liebevoll streichelt.

Ein Hund bringt Gesellschaft, Bewegung und Lebensfreude in den Alltag. Gerade für ältere Menschen in der Schweiz kann ein vierbeiniger Begleiter zu einem wichtigen Familienmitglied werden. Malteser, Havaneser, Zwergpudel und Chihuahua gehören zu den Rassen, die aufgrund ihrer Grösse und Eigenschaften besonders interessant sind. Doch nicht jeder kleine Hund ist automatisch ein unkomplizierter Begleiter. In der Schweiz sind Labrador Retriever, Chihuahua, Yorkshire Terrier und Malteser weit verbreitet. Welche Hunderassen bei Menschen über 65 Jahren tatsächlich am beliebtesten sind, lässt sich aus den verfügbaren Bestandszahlen jedoch nicht eindeutig bestimmen. Entscheidend für die Auswahl sind ohnehin Temperament, Gesundheit, Pflegebedarf und der persönliche Lebensstil. Der Schweizer Tierschutz STS betont, dass Haustiere älteren Menschen soziale Kontakte, regelmässige Bewegung und eine sinnvolle Tagesstruktur ermöglichen können. Gleichzeitig benötigt jeder Hund täglich Betreuung, Auslauf und Zuwendung. Ein ruhiger erwachsener Hund kann deshalb besser zu einem Seniorenhaushalt passen als ein besonders lebhafter Welpe.

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Verkehrssicherheit in der Schweiz: Wer sorgt für sichere Strassen?

KI-generiertes Symbolbild eines Schweizer Polizisten mit gelber Sicherheitsweste an einem Fussgängerstreifen, während Autos vorbeifahren und Schulkinder auf dem Trottoir unterwegs sind.

Millionen Menschen sind täglich auf Schweizer Strassen unterwegs. Damit Autofahrer, Velofahrer, Fussgänger und Kinder möglichst sicher ans Ziel gelangen, greifen zahlreiche Schutzmassnahmen ineinander. Polizei, Behörden, Strassenbetreiber und Fahrzeughersteller übernehmen dabei unterschiedliche Aufgaben. Entscheidend bleibt aber auch das Verhalten jedes einzelnen Verkehrsteilnehmers. Die Schweiz setzt auf klare Verkehrsregeln, regelmässige Kontrollen, sichere Strassenanlagen und moderne Fahrzeugtechnik. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA), die kantonalen und kommunalen Behörden sowie die Polizei arbeiten daran, Gefahrenstellen zu entschärfen und schwere Unfälle zu verhindern. Unterstützt werden sie durch Präventionsorganisationen wie die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU). Trotz dieser Massnahmen bleibt die Unfallgefahr erheblich. Nach Angaben der BFU starben 2024 auf Schweizer Strassen 250 Menschen, 3792 wurden schwer verletzt. Besonders Unaufmerksamkeit, Missachtung des Vortritts und überhöhte Geschwindigkeit stellen Risiken dar. Verkehrssicherheit bedeutet deshalb nicht nur, Vorschriften einzuhalten, sondern Gefahren möglichst früh zu erkennen und Fehler anderer einzukalkulieren.

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Manchester City gewinnt auch gegen Ipswich – Haaland trifft doppelt

KI-generiertes Symbolbild von Erling Haaland mit kurzen blonden Haaren im hellblauen Trikot von Manchester City, der im Etihad Stadium mit geballter Faust jubelt.

Manchester City bleibt in der Premier League makellos. Die Mannschaft von Enzo Maresca gewinnt am Samstag, 17. Oktober 2026, gegen Ipswich Town mit 3:2 und feiert den siebten Sieg im siebten Meisterschaftsspiel. Erling Haaland trifft zweimal, Phil Foden erzielt das dritte Tor. Für Maresca bedeutet der Erfolg einen Premier-League-Rekord. Foden bringt City in der 18. Minute in Führung, doch Daizen Maeda gleicht drei Minuten später aus. Haaland trifft in der 29. Minute zum 2:1 und erhöht nach der Pause in der 69. Minute auf 3:1. Zian Flemming verkürzt in der 90. Minute per Penalty. Trotz zwölf Minuten Nachspielzeit retten die Gastgeber ihren Vorsprung über die Zeit. City baut seine Erfolgsserie damit nach dem 3:0-Auswärtssieg gegen Liverpool weiter aus. Maresca gewinnt als erster Trainer seine ersten sieben Premier-League-Spiele mit einer Mannschaft. Mit 21 Punkten bleibt Manchester City Tabellenführer. Die knappe Schlussphase gegen Ipswich verdeutlicht allerdings, dass die defensive Stabilität weiterhin eine Herausforderung darstellt.

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Berner Derby in Langnau – Tigers fordern den SC Bern

KI-generiertes Symbolbild der Vaudoise Aréna in Lausanne bei Abenddämmerung mit beleuchteter Fassade, Haupteingang und roten Fahnen des Lausanne HC.

Das Berner Derby steht im Mittelpunkt des National-League-Abends. Die SCL Tigers empfangen am Samstag, 17. Oktober 2026, um 19.45 Uhr den SC Bern in der Emmental Versicherung Arena. Beide Mannschaften waren bereits am Freitag im Einsatz. Während Langnau bei Genève-Servette mit 2:4 verlor, setzte sich Bern gegen Lausanne mit 3:2 durch. Die Tigers führten in Genf durch Matteo Wagner und Jonathan Dahlén bereits mit 2:0, mussten anschliessend aber vier Gegentreffer hinnehmen. Der SC Bern zeigte dagegen grosse Moral und drehte gegen Lausanne einen 1:2-Rückstand im Schlussdrittel. Marco Lehmann und Benjamin Baumgartner sorgten für den Berner Heimsieg. Das Kantonsderby bietet zusätzliche Spannung durch die Tabellenlage. Langnau steht mit 19 Punkten aus zwölf Spielen auf Rang drei, Bern folgt mit 17 Zählern aus zehn Begegnungen auf Platz acht. Bereits am Dienstag treffen die beiden Rivalen erneut aufeinander, dann in der PostFinance Arena.

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Lausanne gegen Kloten – Beide Teams wollen zurück auf die Siegerstrasse

KI-generiertes Symbolbild der Vaudoise Aréna in Lausanne bei Abenddämmerung mit beleuchteter Fassade, Haupteingang und roten Fahnen des Lausanne HC.

Der Lausanne HC empfängt am Samstagabend, 17. Oktober 2026, den EHC Kloten in der Vaudoise Aréna. Spielbeginn ist um 19.45 Uhr. Beide Mannschaften müssen nach Niederlagen am Freitag eine Reaktion zeigen. Lausanne verlor beim SC Bern mit 2:3, während Schlusslicht Kloten gegen Ambri-Piotta eine deutliche 0:5-Heimniederlage kassierte. Die Waadtländer führten in Bern nach 40 Minuten noch mit 2:1. Connor Carrick und Damien Riat trafen für Lausanne, doch Marco Lehmann und Benjamin Baumgartner drehten die Begegnung im Schlussdrittel zugunsten des SCB. Kloten blieb gegen Ambri ohne Torerfolg und geriet bereits im Startdrittel mit 0:2 in Rückstand. Lausanne belegt mit 18 Punkten aus 13 Spielen Rang sieben der National League. Kloten steht mit neun Punkten aus zwölf Partien auf dem letzten Tabellenplatz. Beide Clubs treffen innerhalb von vier Tagen zweimal aufeinander: Nach dem Samstagsspiel in Lausanne folgt am Dienstag das Rückspiel in Kloten.

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Lakers gegen Biel – Direktduell um wichtige Punkte

KI-generiertes Symbolbild der leeren St. Galler Kantonalbank Arena in Rapperswil-Jona mit Blick von der Tribüne auf die Eisfläche, die roten Sitzreihen und den Videowürfel.

Die SC Rapperswil-Jona Lakers empfangen am Samstagabend, 17. Oktober 2026, den EHC Biel-Bienne in der St. Galler Kantonalbank Arena. Spielbeginn ist um 19.45 Uhr. Beide Mannschaften haben am Freitag verloren und brauchen im Kampf um die Play-in-Plätze dringend Punkte. Besonders brisant: Bereits am Dienstag treffen die beiden Teams erneut aufeinander. Die Lakers unterlagen den ZSC Lions am Freitag mit 3:6. Nach einem 0:4-Rückstand im Startdrittel erzielten Benjamin Quinn, Jacob Larsson und Gian-Marco Wetter die drei Treffer der St. Galler. Biel verlor gleichzeitig das Heimspiel gegen den HC Ajoie mit 2:5 und kassierte bereits im ersten Abschnitt drei Gegentore. In der National League trennen die beiden Clubs lediglich ein Punkt. Rapperswil-Jona liegt mit elf Zählern aus zwölf Spielen auf Rang zwölf, Biel folgt mit zehn Punkten aus elf Partien unmittelbar dahinter. Ein Sieg könnte beiden Mannschaften helfen, den Anschluss an die Play-in-Plätze wiederherzustellen.

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Fribourg-Gottéron empfängt Lugano – Tessiner unter Zugzwang

KI-generiertes Symbolbild eines Eishockeyspielers im schwarzen Trikot von Fribourg-Gottéron mit dem Namen Sörensen und der Rückennummer 9, der durch den Spielertunnel Richtung Eis läuft.

Fribourg-Gottéron empfängt am Samstagabend, 17. Oktober 2026, um 19.45 Uhr den HC Lugano in der BCF Arena. Die Freiburger wollen nach der knappen Niederlage gegen die ZSC Lions wieder punkten. Lugano reist dagegen mit der 2:3-Heimniederlage gegen Davos im Gepäck an. Für die Tessiner ist es bereits das zweite Meisterschaftsspiel innerhalb von 24 Stunden. Gottéron unterlag am 10. Oktober beim Tabellenführer Zürich mit 4:5 nach Verlängerung. Die Freiburger glichen dabei viermal einen Rückstand aus, mussten sich schliesslich aber geschlagen geben. Lugano führte am Freitag gegen Davos durch ein Powerplaytor von Jere Innala mit 1:0. Drei Gegentreffer im Mitteldrittel brachten die Tessiner auf die Verliererstrasse, ehe Calvin Thürkauf noch auf 2:3 verkürzte. In der Tabelle trennen die beiden Mannschaften lediglich drei Punkte. Freiburg belegt mit 18 Punkten aus elf Spielen Rang fünf, Lugano folgt mit 15 Zählern auf Platz zehn. Die Gastgeber hatten eine Woche Zeit zur Vorbereitung, während die Tessiner unmittelbar nach ihrem Heimspiel erneut gefordert sind.

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Davos fordert die ungeschlagenen ZSC Lions – hält die Rekordserie?

KI-generiertes Symbolbild eines HC-Davos-Spielers mit dem Namen Zadina und der Rückennummer 18 im blau-gelben Trikot, der durch den Kabinengang Richtung Eisfläche läuft.

Der HC Davos empfängt am Samstagabend, 17. Oktober 2026, um 19.45 Uhr die ZSC Lions in der Davoser VAT Arena. Die Zürcher reisen mit elf Siegen aus elf Meisterschaftsspielen und einer historischen Erfolgsserie ins Landwassertal. Der HCD will nach seinem 3:2-Auswärtssieg gegen Lugano nachlegen und als erste Mannschaft dieser Saison den Tabellenführer bezwingen. Beide Teams waren bereits am Freitag im Einsatz. Davos drehte gegen Lugano einen 0:1-Rückstand und gewann dank Toren von Tino Kessler, Filip Zadina und Frédéric Allard mit 3:2. Die ZSC Lions besiegten die Rapperswil-Jona Lakers mit 6:3. Nach einem furiosen Startdrittel führten die Zürcher bereits mit 4:0. Das Duell besitzt auch historische Bedeutung. Die Lions übertrafen mit zehn Startsiegen den bisherigen National-League-Rekord von neun Erfolgen, den Davos in der vergangenen Saison egalisiert hatte. Nun kann ausgerechnet der HCD diese neue Rekordserie beenden. Am Dienstag treffen die beiden Mannschaften bereits wieder aufeinander, dann in Zürich.

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Ambri empfängt Genève-Servette – Duell zweier formstarker Teams

KI-generiertes Symbolbild aus der Gottardo Arena in Ambri mit Blick von der Eisfeldbande auf das Aufwärmen der Spieler, die gefüllten Zuschauertribünen und den Videowürfel.

Der HC Ambri-Piotta empfängt am Samstagabend, 17. Oktober 2026, Genève-Servette in der Gottardo Arena. Spielbeginn ist um 19.45 Uhr. Beide Mannschaften gehen nach Siegen am Freitag mit viel Selbstvertrauen in die Begegnung. Ambri bezwang Kloten mit 5:0, während die Genfer gegen die SCL Tigers einen 0:2-Rückstand in einen 4:2-Erfolg verwandelten. Roby Järventie erzielte beim Auswärtssieg in Kloten zwei Tore. Tommaso De Luca, Nathan Schnarr und Inti Pestoni trafen ebenfalls, während Torhüter Philip Wüthrich ohne Gegentreffer blieb. Genève-Servette setzte sich dank Treffern von Jan Rutta, Tim Bozon, Adam Boqvist und Jimmy Vesey gegen Langnau durch und feierte seinen vierten Meisterschaftssieg in Folge. Die Ausgangslage verspricht ein interessantes Duell in der Leventina. Genf belegt mit 24 Punkten aus zwölf Spielen den zweiten Tabellenplatz. Ambri folgt mit 18 Zählern aus elf Begegnungen auf Rang sechs. Für beide Mannschaften ist es der zweite Meisterschaftseinsatz innerhalb von 24 Stunden. Besonders die körperliche Belastung könnte deshalb eine wichtige Rolle spielen.

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Ajoie empfängt Zug – Jurassier wollen nach Derby-Sieg nachlegen

KI-generiertes Symbolbild des Haupteingangs der Raiffeisen Arena in Pruntrut bei Abenddämmerung, mit Fans des HC Ajoie auf dem Weg zum Eishockeyspiel.

Der HC Ajoie empfängt am Samstagabend, 17. Oktober 2026, den EV Zug in der Raiffeisen Arena in Pruntrut. Spielbeginn ist um 19.45 Uhr. Die Jurassier gehen mit Rückenwind in die Begegnung, nachdem sie am Freitag das Derby beim EHC Biel mit 5:2 gewonnen haben. Zug möchte dagegen seinen jüngsten 3:1-Auswärtserfolg gegen Kloten bestätigen. Für Ajoie ist es bereits der zweite Meisterschaftseinsatz innerhalb von 24 Stunden. Die Mannschaft reagierte in Biel überzeugend auf die vorausgegangene 3:6-Niederlage in Lausanne. Mit 19 Punkten aus 13 Partien haben sich die Jurassier vor dem Duell mit Zug im oberen Tabellenbereich festgesetzt. Der EV Zug hat erst sieben Meisterschaftsspiele bestritten und dabei 13 Punkte gesammelt. Die Innerschweizer mussten wegen des Umbaus ihrer Arena bislang ausschliesslich auswärts antreten. Zusätzlich erschwert der längerfristige Ausfall von Verteidiger Lukas Bengtsson die personelle Situation. Das Duell verspricht deshalb einen interessanten Vergleich zwischen zwei Mannschaften mit unterschiedlichen Voraussetzungen.

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Bitterer Ausfall beim FC Thun – Fabio Saiz fehlt bis zu fünf Monate

KI-generiertes Symbolbild von Fabio Saiz im roten Trikot des FC Thun, der auf dem Fussballrasen kniet und sein verletztes Knie hält.

Der FC Thun muss einen empfindlichen personellen Rückschlag verkraften. Mittelfeldspieler Fabio Saiz fällt wegen einer Knieverletzung voraussichtlich vier bis fünf Monate aus. Der 25-Jährige hat sich eine Kniebinnenläsion zugezogen und muss sich in den kommenden Tagen einer Operation unterziehen. Damit fehlt dem Schweizer Meister eine wichtige Kraft für einen grossen Teil der laufenden Saison. Die medizinischen Untersuchungen haben das Ausmass der Verletzung bestätigt. Bei einem planmässigen Heilungsverlauf könnte Saiz frühestens im Februar oder März 2027 wieder zur Verfügung stehen. Für Trainer Mauro Lustrinelli bedeutet die lange Absenz einen erheblichen Einschnitt in seine Personalplanung. Saiz absolvierte in der laufenden Super-League-Saison neun Einsätze mit insgesamt 666 Spielminuten. Dabei erzielte er zwei Tore und bereitete einen weiteren Treffer vor. Besonders beim 2:4 gegen Servette machte der Schweizer mit einem Doppelpack auf sich aufmerksam. Nun muss Thun seine Mittelfeldformation für die kommenden Monate neu organisieren.

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Basel schlägt Nyonnais mit 3:0 – Victory und Celar sorgen für Blitzstart

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden FC-Basel-Spielers im rot-blauen Trikot mit geballten Fäusten, begleitet von zwei Mitspielern auf dem Fussballfeld.

Der FC Basel steht im Achtelfinal des Schweizer Cups. Die Mannschaft von Trainer Slaviša Jokanović gewinnt am Freitagabend, 16. Oktober 2026, auswärts gegen Stade Nyonnais mit 3:0. Akpe Victory und Zan Celar sorgen bereits in den ersten 17 Minuten für eine komfortable Führung. Aaron Malouda entscheidet die Begegnung kurz vor Schluss endgültig. Victory eröffnet das Skore in der sechsten Minute per Kopf nach einer Flanke von Clément Michelin. Celar erhöht in der 17. Minute nach Vorarbeit von Kazeem Olaigbe auf 2:0. Nach der Pause wird Nyonnais stärker und kommt durch Miguel zu einem Pfostenschuss. In der 86. Minute profitiert der eingewechselte Malouda von einem Fehlpass des Torhüters Marwan Aubert und erzielt das 3:0. Für Basel ist der Erfolg nach der deutlichen 0:3-Meisterschaftsniederlage beim FC Vaduz besonders wichtig. Jokanović feiert seinen ersten Pflichtspielsieg als FCB-Trainer. Der Challenge-League-Vertreter Nyonnais scheidet dagegen aus dem Cup aus. Die Achtelfinals werden am Sonntag ausgelost und Anfang Dezember ausgetragen.

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Servette gewinnt in Rotkreuz mit 4:0 – Mutandwa trifft doppelt

KI-generiertes Symbolbild von Spielern des Servette FC in grenatroten Trikots, die auf dem Fussballplatz ihren Treffer mit einer zurückhaltenden Umarmung feiern.

Der Servette FC steht im Achtelfinal des Schweizer Cups. Die Genfer gewinnen am Freitagabend, 16. Oktober 2026, beim unterklassigen FC Rotkreuz mit 4:0 und verhindern damit eine Cup-Überraschung. Kingstone Mutandwa überzeugt mit zwei Treffern und wird zum entscheidenden Spieler der Begegnung. Bereits zur Halbzeit führt der Super-League-Club mit 2:0. Thomas Lopes eröffnet in der 13. Minute das Skore. Kurz vor der Pause erhöht Mutandwa auf 2:0. Nach dem Seitenwechsel benötigt Servette etwas Zeit, um wieder die Kontrolle zu übernehmen. In der 73. Minute trifft Mutandwa zum zweiten Mal, ehe Pedro Naressi in der 80. Minute den 4:0-Endstand herstellt. Für den FC Rotkreuz aus der 2. Liga interregional endet damit die Cup-Reise. Servette bestätigt dagegen seine gute Form nach dem 3:0-Heimsieg gegen den FC Sion. Trainer Jocelyn Gourvennec nimmt gegenüber der Meisterschaft fünf Änderungen in seiner Startelf vor. Trotz der Rotation setzen sich die Genfer beim Zuger Aussenseiter souverän durch.

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St. Gallen gewinnt Cup-Derby – Görtler schreibt Klubgeschichte

KI-generiertes Symbolbild aus der Fankurve des FC St. Gallen mit Blick auf den jubelnden Torhüter in neongelber Spielkleidung und seine Mitspieler auf dem Fussballfeld.

Der FC St. Gallen steht im Achtelfinal des Schweizer Cups. Der Titelverteidiger gewinnt am Freitagabend, 16. Oktober 2026, beim FC Rapperswil-Jona mit 2:0 und setzt sich im Ostschweizer Kantonsderby durch. Captain Lukas Görtler bringt die Gäste in Führung und stellt gleichzeitig einen Klubrekord auf. Hugo Vandermersch entscheidet die Begegnung in der Schlussphase. Görtler trifft in der 30. Minute nach einem Eckball von Lukas Daschner per Direktabnahme zum 1:0. Rapperswil-Jona hält dagegen und bleibt bis weit in die zweite Halbzeit im Spiel. Erst in der 82. Minute sorgt Vandermersch mit dem zweiten St. Galler Treffer für die Entscheidung. Vor 4'612 Zuschauern im Sportstadion Grünfeld gewinnt der Favorit ohne Gegentor. Damit gelingt St. Gallen die Revanche für das schwierige Cup-Duell der vergangenen Saison, als der spätere Cupsieger gegen Rapperswil-Jona erst im Penaltyschiessen weiterkam. Diesmal vermeiden die Espen eine Verlängerung und bleiben im Rennen um die erfolgreiche Titelverteidigung. Der Gegner im Achtelfinal wird am Sonntag ausgelost.

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Stade-Lausanne-Ouchy wirft Carouge mit 3:0 aus dem Schweizer Cup

Stade-Lausanne-Ouchy steht im Achtelfinal des Schweizer Cups. Die Waadtländer gewinnen am Freitagabend, 16. Oktober 2026, das Westschweizer Duell gegen Étoile Carouge mit 3:0. Bereits nach 13 Minuten führt der Challenge-League-Leader mit zwei Toren. Ronaldo Freitas, Ronaldo Dantas Fernandes und Théo Bouchlarhem treffen beim ungefährdeten Heimsieg. Ronaldo Freitas eröffnet in der elften Minute das Skore. Nur zwei Minuten später erhöht Dantas Fernandes auf 2:0. Bouchlarhem sorgt in der 34. Minute für das dritte Tor. Sämtliche Treffer fallen damit bereits vor der Pause. Carouge reagiert mit mehreren Wechseln zur Halbzeit, kann den Rückstand jedoch nicht mehr verkürzen. Für Lausanne-Ouchy setzt sich damit die erfolgreiche Saison fort. Die Mannschaft von Dalibor Stevanovic führt die Challenge League nach zehn Runden ungeschlagen mit 24 Punkten an. Carouge erlebt dagegen den nächsten Rückschlag. Der Genfer Club steht in der Meisterschaft mit neun Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz.

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Max Studer triumphiert in Peking – Schweizer gewinnt erneut in China

Max Studer setzt seine beeindruckende Erfolgsserie in China fort. Der 30-jährige Solothurner gewinnt am Samstag, 17. Oktober 2026, den Triathlon-Weltcup in Peking über die olympische Distanz. Bei starkem Regen setzt sich der Schweizer mit einer Gesamtzeit von 1:48:22 Stunden durch. Die Entscheidung fällt auf den abschliessenden zehn Laufkilometern, die Studer in exakt 30 Minuten absolviert. Studer gewinnt vor dem Chinesen Xirui Zhang, der neun Sekunden zurückliegt. Der Spanier Alberto González García belegt mit 17 Sekunden Rückstand den dritten Platz. Nach 1,5 Kilometern Schwimmen und 42 Kilometern Radfahren setzt der Schweizer im abschliessenden Lauf die entscheidenden Akzente und erzielt die schnellste Laufzeit des gesamten Teilnehmerfeldes. Für Studer ist es bereits der nächste grosse Erfolg auf chinesischem Boden. Ende August gewann er zum zweiten Mal hintereinander das Rennen der World Triathlon Championship Series in Weihai. Schon 2025 triumphierte er beim Ironman 70.3 in Shanghai. Mit dem neuerlichen Weltcupsieg bestätigt der Solothurner seine internationale Klasse und seine ausgezeichnete Form.

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