15. Oktober 2026

Bodø/Glimt schlägt Dortmund – Kobel und BVB verlieren 0:1

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden Spielers von Bodø/Glimt im gelben Trikot, der mit ausgestrecktem Arm nach vorne zeigt. Im Hintergrund sind weitere Spieler und ein Torhüter in violetter Kleidung zu sehen.

Borussia Dortmund kassiert in der Champions League einen empfindlichen Rückschlag. Der BVB verliert am Mittwochabend, 14. Oktober 2026, beim norwegischen Meister FK Bodø/Glimt mit 0:1. Fredrik Sjøvold erzielt in der 52. Minute das entscheidende Tor. Auch der Schweizer Nationalgoalie Gregor Kobel kann die erste Dortmunder Niederlage in dieser Ligaphase nicht verhindern. Vor rund 8'500 Zuschauern im Aspmyra-Stadion findet Dortmund lange nicht ins Spiel. Die Norweger setzen den Bundesligisten auf Kunstrasen mit aggressivem Pressing unter Druck und erarbeiten sich bereits vor der Pause gute Möglichkeiten. Nach dem Führungstreffer reagiert BVB-Trainer Niko Kovač mit vier gleichzeitigen Wechseln. Erst danach entwickelt Dortmund genügend Offensivdruck, doch Torhüter Nikita Haikin verhindert mehrfach den Ausgleich. Für Bodø/Glimt sind es die ersten drei Punkte nach der deutlichen 0:5-Auftaktniederlage bei Bayern München. Dortmund bleibt nach dem 3:2-Erfolg gegen Villarreal ebenfalls bei drei Zählern. Besonders im Mittelpunkt steht Gregor Kobel, der in Norwegen mehrfach gefordert ist. Mit Urs Schnyder leitet zudem ein Schweizer Schiedsrichter die Begegnung.

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Isco entscheidet Torfestival – Betis schlägt Porto 3:2

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden Betis-Spielers im grün-weissen Trikot, der mit ausgestrecktem Arm nach oben zeigt. Im Hintergrund reagieren Spieler des FC Porto enttäuscht.

Real Betis Sevilla gewinnt am Mittwochabend, 14. Oktober 2026, in der Champions League mit 3:2 gegen den FC Porto. Nach einer torlosen ersten Halbzeit fallen im Estadio La Cartuja fünf Treffer. Die Portugiesen drehen zunächst einen Rückstand, ehe Cucho Hernández ausgleicht und Isco die Spanier mit einem verwandelten Elfmeter in der 84. Minute zum Sieg schiesst. Abde Ezzalzouli eröffnet das Torspektakel unmittelbar nach der Pause in der 47. Minute. Gabri Veiga gleicht sieben Minuten später aus, ehe Samu Aghehowa Porto in Führung bringt (61.). Doch Betis reagiert: Cucho Hernández trifft nach Vorarbeit von Antony zum 2:2 (74.). Als Ángel Ortiz im Strafraum zu Fall gebracht wird, entscheidet Schiedsrichter Clément Turpin nach einer VAR-Überprüfung auf Elfmeter. Isco verwandelt sicher. Für Betis ist es nach dem 3:2-Auswärtssieg bei Lille bereits der zweite Erfolg in der Champions-League-Ligaphase. Die Mannschaft von Manuel Pellegrini steht bei sechs Punkten und verschafft sich eine starke Ausgangslage. Porto bleibt dagegen nach zwei Niederlagen ohne Zähler. Die Portugiesen müssen bereits am kommenden Dienstag gegen PSV Eindhoven reagieren.

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Real Madrid dreht 1:3 gegen Roma – Rüdiger trifft zum 4:3

KI-generiertes Symbolbild eines Real-Madrid-Spielers im weissen Trikot mit ausgebreiteten Armen beim Torjubel. Im Hintergrund jubelt ein Mitspieler, während Spieler der AS Roma enttäuscht reagieren.

Real Madrid gelingt in der Champions League eine spektakuläre Aufholjagd. Die Mannschaft von José Mourinho gewinnt am Mittwochabend bei der AS Roma mit 4:3, obwohl sie in der 83. Minute noch 1:3 zurückliegt. Carlos Espí, Endrick und Antonio Rüdiger drehen die Partie innerhalb weniger Minuten. Alle drei späten Tore entstehen nach Eckbällen von Arda Güler. Im Stadio Olimpico geht die Roma durch Marten de Roon in der 20. Minute in Führung. Kylian Mbappé gleicht fünf Minuten später aus, ehe Donyell Malen die Gastgeber mit einem Doppelpack nach der Pause auf 3:1 davonziehen lässt. Lange deutet alles auf einen Heimsieg der Italiener hin. Doch Real Madrid meldet sich in der Schlussphase eindrucksvoll zurück und entscheidet die Begegnung durch Rüdigers Treffer in der 90. Minute. Die Madrilenen holen damit ihren zweiten Sieg in der Champions-League-Ligaphase und stehen bei sechs Punkten. Die Roma bleibt nach dem Auftaktremis bei Fenerbahçe auf einem Zähler. Besonders bemerkenswert ist die Rückkehr von Mourinho an seine frühere Wirkungsstätte: Ausgerechnet im Olimpico erlebt der Portugiese als Real-Trainer eine seiner spektakulärsten europäischen Aufholjagden.

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Barcola schiesst Liverpool mit Hattrick zum 6:3 beim LASK

KI-generiertes Symbolbild eines Liverpool-Spielers im roten Trikot, der mit einer Hand am Ohr seinen Torjubel zeigt. Im Hintergrund jubeln Mitspieler, während LASK-Spieler enttäuscht reagieren.

Der FC Liverpool gewinnt am Mittwochabend, 14. Oktober 2026, in der Champions League mit 6:3 beim LASK Linz. Bradley Barcola erzielt drei Treffer und wird zum entscheidenden Spieler einer spektakulären Begegnung. Zur Pause führen die Engländer bereits mit 3:0, später sogar mit 6:1. Die Österreicher beweisen Moral und verkürzen durch drei Tore in der zweiten Halbzeit. Ronald Araújo eröffnet in der 22. Minute den Torreigen. Nur zwei Minuten später trifft Barcola erstmals, ehe der Franzose in der 37. Minute auf 3:0 erhöht. Jeremie Frimpong erzielt kurz nach der Pause das vierte Liverpool-Tor. Robert Ljubicic verkürzt für den LASK, bevor Barcola seinen Hattrick vollendet und Lewis Koumas das sechste Tor nachlegt. Florian Flecker trifft anschliessend innerhalb von vier Minuten zweimal für die Gastgeber. Für Liverpool ist es der zweite Sieg im zweiten Spiel der Champions-League-Ligaphase. Die Mannschaft von Trainer Andoni Iraola steht damit bei sechs Punkten. Der LASK bleibt nach der Auftaktniederlage gegen AEK Athen ohne Zähler. Aus Schweizer Sicht verdeutlicht die Partie die Herausforderungen für Vereine aus kleineren europäischen Ligen, wenn sie auf die finanzstarken Spitzenclubs treffen.

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Feyenoord dreht Spiel gegen Como und siegt 3:2

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden Feyenoord-Spielers im rot-weissen Trikot vor dem Tor, während Mitspieler herbeieilen und Como-Spieler in Blau enttäuscht reagieren.

Feyenoord Rotterdam feiert in der Champions League einen wichtigen 3:2-Heimsieg gegen Como 1907. Die Niederländer geraten am Mittwochabend zunächst in Rückstand, drehen die Partie aber durch Gjivai Zechiël und Anis Hadj Moussa. Ein Eigentor von Como-Torhüter Robert Sánchez sorgt für die Vorentscheidung. Der späte Anschlusstreffer von Anastasios Douvikas kommt für die Italiener zu spät. Vor der eindrucksvollen Kulisse im Stadion De Kuip erwischt Como den besseren Start. Assane Diao trifft in der 18. Minute zum 1:0, doch bereits zwei Minuten später gleicht Zechiël aus. Nach dem Seitenwechsel bringt Hadj Moussa die Gastgeber in Führung (52.). In der 81. Minute prallt ein Ball vom Rücken des Torhüters Sánchez ins eigene Netz. Douvikas verkürzt in der dritten Minute der Nachspielzeit auf 2:3. Für Feyenoord ist es der erste Sieg in der diesjährigen Champions-League-Ligaphase. Nach der deutlichen 1:5-Niederlage beim FC Barcelona gelingt der Mannschaft von Giovanni van Bronckhorst die erhoffte Reaktion. Como bleibt nach dem überraschenden 4:1-Auftakterfolg gegen RB Leipzig ebenfalls bei drei Punkten. Beide Mannschaften besitzen damit nach zwei Spieltagen dieselbe Punkteausbeute.

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Pferdesport in der Schweiz: Was Reiten und ein eigenes Pferd kosten

KI-generiertes Symbolbild einer Reiterin, die ein braunes Pferd vor einem Schweizer Pferdestall pflegt. Im Hintergrund sind verschneite Alpen zu sehen.

Reiten begeistert Menschen jeden Alters. Doch wie teuer ist Pferdesport in der Schweiz tatsächlich? Bereits zwischen einer gelegentlichen Reitstunde und der Haltung eines eigenen Pferdes bestehen erhebliche finanzielle Unterschiede. Aktuelle Preislisten Schweizer Reitschulen und Pensionsbetriebe zeigen, welche Ausgaben konkret anfallen und weshalb beim Vergleich nicht allein der Preis entscheidend ist. Wer mit dem Reiten beginnen möchte, kann zunächst Unterricht auf einem Schulpferd nehmen. Das Reitzentrum Sihlbrugg verlangt 2026 für eine Gruppenlektion von 50 Minuten 50 Franken bei Jugendlichen und 60 Franken bei Erwachsenen. Im Reitzentrum Letzi kosten vergleichbare Gruppenlektionen 55 beziehungsweise 65 Franken. Privatunterricht, Einsteigerlektionen und spezielle Ausbildungsangebote haben eigene Tarife. Für Besitzer eines eigenen Pferdes stellt die Unterbringung eine regelmässige Ausgabe dar. Bei Naefs Pferdeparadies in Bachenbülach kostet ein Offenstallplatz für ein Pferd je nach Grösse 800 oder 900 Franken monatlich. Im Reit- und Pensionsstall Lohnmoos werden für eine Fensterbox 1'200 Franken und für eine Auslaufbox 1'300 Franken verlangt. Zusätzlich können weitere Ausgaben für Hufpflege, tierärztliche Betreuung, Ausrüstung und Ausbildung entstehen.

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Winter 2026/27: Die ersten Prognosen deuten auf einen milden Winter hin

KI-generiertes Symbolbild einer verschneiten Schweizer Alpenlandschaft mit schneebedeckten Tannen, einem See und Berggipfeln im warmen Licht der tief stehenden Wintersonne.

Wie kalt wird der kommende Winter in der Schweiz? Gibt es endlich wieder ausgiebige Schneefälle bis ins Mittelland oder setzt sich die Serie milder Winter fort? Die neuesten saisonalen Wettermodelle vom Oktober 2026 liefern erste Hinweise. Für weite Teile Europas zeichnet sich eine Tendenz zu überdurchschnittlichen Temperaturen ab. In der Schweiz könnte der Winter 2026/27 deshalb insgesamt eher mild ausfallen – kräftige Kälteeinbrüche und ergiebige Schneefälle bleiben dennoch möglich. Der europäische Klimadienst Copernicus hat seine aktuellen Saisonprognosen am 10. Oktober veröffentlicht. Die verschiedenen Wettermodelle bevorzugen für grosse Teile Europas überdurchschnittliche Temperaturen. Auch bei den Niederschlägen gibt es in zahlreichen Regionen Hinweise auf überdurchschnittliche Mengen. Daraus lässt sich allerdings noch nicht ableiten, ob die Schweiz einen schneereichen oder schneearmen Winter erlebt. Besonders interessant ist diese Entwicklung für das Schweizer Mittelland und die Alpen. Während in Zürich, Bern oder Basel schon wenige Grad über Schnee oder Regen entscheiden können, bleiben höhere Bergregionen auch während milder Wetterphasen winterlich. Für Skigebiete in Graubünden, im Wallis und im Berner Oberland wird entscheidend sein, wann die Niederschläge eintreffen und wie hoch die Schneefallgrenze liegt.

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Warum Golf so beliebt ist – die Faszination eines besonderen Sports

KI-generiertes Symbolbild eines Golfspielers beim Abschlag auf einem gepflegten Golfplatz mit Blick auf einen See und schneebedeckte Alpen.

Golf begeistert Menschen auf der ganzen Welt – und auch in der Schweiz erfreut sich der Sport grosser Beliebtheit. Die Mischung aus Bewegung, Natur, Konzentration und sportlicher Herausforderung macht das Spiel besonders. Anders als bei vielen anderen Sportarten können Anfänger, erfahrene Spieler und unterschiedliche Generationen gemeinsam auf dem Platz stehen. Doch weshalb lässt Golf so viele Menschen über Jahrzehnte nicht mehr los? Eine Golfrunde verlangt weit mehr als einen präzisen Schlag. Auf jeder Bahn müssen Entfernung, Wind, Gelände und die eigene Spielstärke berücksichtigt werden. Gleichzeitig verbringen Golfer mehrere Stunden an der frischen Luft und bewegen sich häufig über viele Kilometer. Das Zusammenspiel aus körperlicher Aktivität und geistiger Herausforderung macht einen wesentlichen Teil der Faszination aus. Auch in der Schweiz hat sich Golf längst über das traditionelle Clubleben hinaus entwickelt. Laut Swiss Golf gehörten Ende 2024 rund 105'000 Personen den angeschlossenen Clubs und Public-Golf-Organisationen an. Öffentliche Übungsanlagen, Golfparks und flexible Mitgliedschaftsmodelle erleichtern den Einstieg. Besonders reizvoll sind zudem die abwechslungsreichen Schweizer Golfplätze zwischen Seen, Hügeln und Alpen.

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Kindersicherheit beginnt früh: Warum richtiges Verhalten gelernt werden muss

KI-generiertes Symbolbild einer Mutter, die ihrer Tochter vor einer Velofahrt sorgfältig den Schutzhelm befestigt.

Kinder entdecken ihre Umwelt neugierig, spontan und oft ohne die möglichen Folgen ihres Handelns vollständig einschätzen zu können. Ob auf dem Schulweg, beim Spielen, zuhause oder im Internet: Gefahren gehören zum Alltag. Deshalb ist es wichtig, Kindern schon früh grundlegende Sicherheitsregeln zu vermitteln. Entscheidend sind dabei nicht Verbote und Angst, sondern altersgerechtes Wissen, praktische Übungen und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Die Entwicklung des Gefahrenbewusstseins verläuft schrittweise. Während Erwachsene häufig mehrere Risiken gleichzeitig erkennen, konzentrieren sich jüngere Kinder meist auf das, was gerade ihre Aufmerksamkeit weckt. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) weist darauf hin, dass Kinder im Strassenverkehr Geschwindigkeiten und Entfernungen erst mit zunehmendem Alter zuverlässig einschätzen können. Wiederholte Übungen helfen, sichere Verhaltensweisen zu entwickeln. In der Schweiz leisten Eltern, Schulen, Polizeikorps und Präventionsorganisationen einen wichtigen Beitrag zur Sicherheitserziehung. Verkehrsunterricht, Übungen zum richtigen Verhalten in Notfällen und die Vermittlung digitaler Medienkompetenz gehören dazu. Ziel ist nicht, Kinder ständig zu überwachen, sondern ihnen schrittweise mehr Selbstständigkeit zu ermöglichen und gleichzeitig die Verantwortung der Erwachsenen wahrzunehmen.

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Lawinen in den Alpen: Die unterschätzte Gefahr bei schönem Wetter

KI-generiertes Symbolbild eines steilen, verschneiten Alpenhangs mit einer frischen Schneebrettlawine, deutlich sichtbarer Anrisskante und grossen Schneeblöcken bei sonnigem Winterwetter.

Ein sonniger Wintertag, frisch verschneite Berghänge und beste Sicht: Was nach idealen Bedingungen aussieht, kann lebensgefährlich sein. Lawinen entstehen nicht nur während heftiger Schneefälle. Auch Wind, verborgene Schwachschichten und rasch steigende Temperaturen können die Schneedecke destabilisieren. Besonders gefährlich wird es, wenn mehrere dieser Faktoren zusammenkommen. Die Lawinengefahr verändert sich im Laufe des Winters und teilweise sogar innerhalb weniger Stunden. Während frischer Schnee und starker Wind häufig trockene Schneebrettlawinen begünstigen, können intensive Sonneneinstrahlung und Regen die Gefahr von Nassschneelawinen erhöhen. Entscheidend ist immer, wie stabil die verschiedenen Schneeschichten miteinander verbunden sind. In den Schweizer Alpen treten diese Gefahren in unterschiedlichen Formen auf. Besonders in inneralpinen Regionen des Wallis und Graubündens können schwache Altschneeschichten über längere Zeit problematisch bleiben. Aber auch im Berner Oberland, in der Zentralschweiz und am Alpennordhang entstehen gefährliche Situationen. Wer abseits gesicherter Pisten unterwegs ist, muss deshalb neben dem Wetter auch die Schneedecke und das Gelände beurteilen.

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Warum Elektroautos beim Anfahren so viel Kraft entwickeln

KI-generiertes Symbolbild einer modernen dunkelblauen Elektro-Limousine auf einer kurvenreichen Schweizer Bergstrasse bei Sonnenuntergang.

Wer zum ersten Mal ein leistungsstarkes Elektroauto fährt, spürt den Unterschied sofort: Schon beim Anfahren steht eine enorme Zugkraft zur Verfügung. Ein klassischer Benzinmotor, besonders ein älterer Vergasermotor, muss dagegen erst auf Drehzahl kommen. Der Grund liegt nicht allein in der Motorleistung, sondern vor allem darin, wie die unterschiedlichen Antriebe ihr Drehmoment erzeugen. Elektromotoren nutzen magnetische Kräfte, um ihre Antriebswelle in Bewegung zu setzen. Das funktioniert bereits aus dem Stillstand. Benzin- und Dieselmotoren gewinnen ihre Kraft dagegen aus der Verbrennung von Treibstoff in den Zylindern. Wie viel Drehmoment dabei entsteht, hängt unter anderem von der Drehzahl, der Zylinderfüllung und der Motorkonstruktion ab. Gerade in der Schweiz mit ihren Steigungen, Alpenpässen und häufigen Geschwindigkeitswechseln ist dieser Unterschied im Alltag spürbar. Elektroautos beschleunigen ohne klassische Schaltunterbrechungen und können ihre Zugkraft sehr fein regeln. Das bedeutet allerdings nicht, dass jeder Elektromotor grundsätzlich stärker ist als ein Verbrennungsmotor.

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PSG schockt Manchester City – Haalands Doppelpack reicht nicht

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden PSG-Spielers, der mit ausgebreiteten Armen auf den Knien über den Rasen rutscht, während Mitspieler herbeieilen.

Paris Saint-Germain gewinnt das Champions-League-Spitzenspiel bei Manchester City mit 4:2. Der Titelverteidiger überrollt die Engländer am Mittwochabend zunächst mit drei Toren in der ersten Halbzeit. Erling Haaland bringt City nach der Pause mit zwei Treffern nochmals heran, kann die erste Niederlage unter Trainer Enzo Maresca aber nicht verhindern. PSG übernimmt nach zwei Siegen die Tabellenspitze der Ligaphase. Vor 60'021 Zuschauern im Etihad Stadium treffen Désiré Doué (13.), Ousmane Dembélé (15.) und Vitinha (32.) für die Gäste. Haaland verkürzt in der 53. Minute auf 1:3, ehe Maghnes Akliouche in der 62. Minute den vierten Pariser Treffer erzielt. Der Norweger trifft in der 75. Minute nochmals zum 2:4. In der Schlussphase scheitert Ferran Torres mit einem Penalty an Gianluigi Donnarumma. Für die Schweizer Fussballfans bietet das Duell zweier europäischer Spitzenmannschaften einen besonderen sportlichen Vergleich. Nach sechs Siegen in der Premier League und dem erfolgreichen Champions-League-Auftakt gegen Porto verliert City erstmals in dieser Saison. PSG bestätigt dagegen seine internationale Stärke und hat nach zwei Partien sechs Punkte sowie ein Torverhältnis von 10:3 auf dem Konto.

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Manzambi trifft am Geburtstag – Aston Villa feiert historischen 6:0-Sieg

KI-generiertes Symbolbild eines jubelnden Aston-Villa-Fussballers im weinrot-hellblauen Trikot mit erhobenem Zeigefinger vor einer gefüllten Stadiontribüne.

Johan Manzambi erlebt einen unvergesslichen 21. Geburtstag. Der Schweizer Nationalspieler eröffnet beim 6:0-Kantersieg von Aston Villa gegen Fenerbahçe Istanbul in der Champions League bereits in der zwölften Minute das Skore. Später holt er auch noch einen Penalty heraus und wird von der UEFA zum besten Spieler der Partie gewählt. Für die Engländer ist es der höchste Sieg ihrer Europacup-Geschichte. Aston Villa dominiert am Mittwochabend im Villa Park vor 34'705 Zuschauern das Geschehen. Nach Manzambis Führungstreffer erhöht Nicolas Jackson mit einem Doppelpack in der 31. und 39. Minute auf 3:0. Nach der Pause trifft Ross Barkley zunächst per Penalty (68.) und wenig später erneut (72.). Tammy Abraham setzt in der 90. Minute den Schlusspunkt. Für den Schweizer ist der Abend auch persönlich ein Meilenstein. Bei seinem ersten Einsatz in der Champions League erzielt Manzambi gleich seinen ersten Treffer. Aston Villa gewinnt damit auch das zweite Spiel der europäischen Ligaphase und steht nach zwei Partien bei sechs Punkten. Die Mannschaft von Unai Emery präsentiert sich international deutlich stärker als zuletzt in der Premier League.

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Gent gegen Aarhus: Belgischer Leader fordert Dänemarks Meister

KI-generiertes Symbolbild eines Fussballduells zwischen KAA Gent in Blau und AGF Aarhus in Weiss-Dunkelblau vor gut gefüllten Zuschauerrängen.

KAA Gent startet als Tabellenführer der belgischen Meisterschaft in die Ligaphase der Conference League. Am Donnerstag, 15. Oktober 2026, empfangen die Belgier um 18.45 Uhr den dänischen Meister AGF Aarhus in der Planet Group Arena. Die Mannschaft von Rik De Mil ist in dieser Saison noch ungeschlagen. Aarhus reist dagegen nach einem schwierigen Saisonstart mit neuem Selbstvertrauen an. Gent gewann am vergangenen Samstag auswärts gegen Zulte Waregem mit 2:0 und verteidigte damit seine Tabellenführung. Nach acht Meisterschaftsspielen stehen sieben Siege und ein Unentschieden zu Buche. Aarhus feierte am Montag beim 3:0 gegen Sønderjyske dagegen erst seinen ersten Sieg in der laufenden dänischen Superliga. Kristian Arnstad, Janni Serra und Frederik Tingager erzielten die Tore. Auch der Schweizer Meister FC Thun dürfte die Begegnung aufmerksam verfolgen. Gent gehört zu den sechs Gegnern der Berner Oberländer in der Conference League. Am 10. Dezember gastieren die Belgier in Thun. Der heutige Vergleich mit Aarhus bietet damit einen ersten Einblick in die aktuelle Stärke des späteren Schweizer Europacup-Gegners.

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Brighton gegen Kauno Žalgiris: Hürzeler fordert erfolgreichen Europacup-Start

KI-generiertes Symbolbild eines Fussballduells zwischen Brighton & Hove Albion in Blau-Weiss und Kauno Žalgiris in Dunkelgrün im Amex Stadium.

Brighton & Hove Albion startet am Donnerstag, 15. Oktober 2026, als klarer Favorit in die Ligaphase der Conference League. Um 21.00 Uhr Schweizer Zeit empfängt die Mannschaft von Fabian Hürzeler den litauischen Meister Kauno Žalgiris im Amex Stadium. Während Brighton seine starke Form aus der Premier League bestätigen will, erlebt der Gast aus Litauen seine Premiere in einer europäischen Ligaphase. Brighton qualifizierte sich mit einem 4:0-Gesamtsieg gegen Tromsø für die Hauptrunde. Trainer Fabian Hürzeler kündigte für das Auftaktspiel Veränderungen in der Startformation an, um die Belastung seiner Spieler zu steuern. Pascal Struijk fällt aus, während Jack Hinshelwood nach überstandener Knöchelverletzung wieder zur Verfügung stehen könnte. Kauno Žalgiris reist mit einem besonderen Erfolgserlebnis nach England. Die Litauer gewannen am vergangenen Wochenende den nationalen Cup und stehen erstmals in ihrer Vereinsgeschichte in einer europäischen Ligaphase. Auch der Schweizer Fussball blickt auf diese Begegnung: Am 5. November gastiert Kauno Žalgiris beim FC Lugano. Der Auftritt in Brighton bietet den Tessinern eine erste Gelegenheit, ihren kommenden Gegner auf internationaler Ebene einzuschätzen.

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Panathinaikos gegen Borac: Athen will nach Derbypleite reagieren

KI-generiertes Symbolbild eines Fussballduells zwischen Panathinaikos Athen in Grün-Weiss und Borac Banja Luka in Rot-Blau vor gut besetzten Zuschauerrängen.

Panathinaikos Athen startet am Donnerstag, 15. Oktober 2026, mit einem Heimspiel gegen Borac Banja Luka in die Conference League. Anpfiff im Olympiastadion von Athen ist um 18.45 Uhr Schweizer Zeit. Die Griechen wollen nach der 0:1-Derbyniederlage gegen Olympiakos Piräus eine Reaktion zeigen. Für den bosnischen Meister bietet sich dagegen die Gelegenheit, einem namhaften Gegner auswärts Punkte abzunehmen. Panathinaikos musste am Sonntag seine erste Saisonniederlage hinnehmen. Nach zuvor 13 ungeschlagenen Pflichtspielen verlor die Mannschaft von Jacob Neestrup das Stadtderby durch einen Treffer von Panagiotis Retsos in der 34. Minute. Trotz der Niederlage bleiben die Athener Tabellenführer der griechischen Super League. Borac reist als Tabellenzweiter der bosnischen Meisterschaft an und liegt zwei Punkte hinter Zrinjski Mostar. Auch aus Schweizer Sicht ist die Begegnung interessant. Remo Freuler bereitete am Sonntag den entscheidenden Treffer von Olympiakos gegen Panathinaikos vor. Die Vorlage des Schweizer Nationalspielers im Athener Stadtderby besiegelte die erste Niederlage der Griechen. Zudem trifft Panathinaikos am 10. Dezember auf den SC Freiburg.

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Kopenhagen gegen Braga: Svensson warnt vor starker Konkurrenz

KI-generiertes Symbolbild eines Fussballduells zwischen dem FC Kopenhagen in Weiss-Blau und SC Braga in Rot-Weiss vor gut gefüllten Zuschauerrängen.

Der FC Kopenhagen startet mit einem anspruchsvollen Heimspiel gegen den SC Braga in die Ligaphase der Conference League. Am Donnerstag, 15. Oktober 2026, empfängt die Mannschaft von Bo Svensson die Portugiesen um 21.00 Uhr im Parken-Stadion. Beide Vereine verfügen über grosse internationale Erfahrung und wollen mit einem Sieg den Grundstein für eine erfolgreiche Europacup-Saison legen. Kopenhagen musste am vergangenen Sonntag in der dänischen Superliga eine 1:2-Auswärtsniederlage gegen den FC Midtjylland hinnehmen. Nun wartet mit Braga ein Gegner, der in der vergangenen Saison den Halbfinal der Europa League erreichte. Die Portugiesen scheiterten dort knapp am SC Freiburg. Trainer Bo Svensson erwartet eine spielstarke Mannschaft, die besonders mit ihrer Ballkontrolle und taktischen Organisation überzeugt. Die Begegnung ist auch aus Schweizer Sicht interessant. Am 10. Dezember empfängt Kopenhagen den FC Lugano in derselben Ligaphase. Für die Tessiner bietet der Auftritt gegen Braga deshalb eine Gelegenheit, ihren späteren Gegner zu beobachten. Beide Mannschaften gehören zum ersten Lostopf des Wettbewerbs und zählen damit aufgrund ihres UEFA-Koeffizienten zu den erfahrensten Teilnehmern.

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KuPS gegen Trabzonspor: Mohamed Salah vor Europacup-Auftakt

KI-generiertes Symbolbild eines Fussballduells zwischen KuPS Kuopio in Gelb-Schwarz und Trabzonspor in Bordeauxrot-Hellblau vor einer gut besetzten Stadiontribüne.

Trabzonspor startet am Donnerstag, 15. Oktober 2026, mit einem Auswärtsspiel bei KuPS Kuopio in die Conference League. Die Partie im Tammelan Stadion in Tampere beginnt um 18.45 Uhr Schweizer Zeit. Im Mittelpunkt steht Mohamed Salah, der seit August für den türkischen Traditionsklub spielt. Trainer Thomas Reis lässt offen, ob der ägyptische Superstar von Beginn an auflaufen wird. Trabzonspor reist nach einem überzeugenden 3:0-Auswärtssieg gegen Samsunspor mit Selbstvertrauen nach Finnland. Die Mannschaft gewann drei ihrer letzten vier Pflichtspiele und möchte ihre aufsteigende Form auch international bestätigen. KuPS befindet sich dagegen in einer schwierigen Phase. Der finnische Meister verlor zuletzt mit 0:1 gegen Inter Turku und konnte nur eines seiner letzten sechs Meisterschaftsspiele gewinnen. Die Begegnung ist auch für den Schweizer Fussball interessant. Trabzonspor empfängt am 5. November den SC Freiburg mit dem Schweizer Verteidiger Bruno Ogbus. KuPS trifft am 10. Dezember auf CSKA Sofia, das zum Abschluss der Ligaphase gegen den Schweizer Meister FC Thun spielt. Damit ergeben sich mehrere interessante Querverbindungen innerhalb des europäischen Wettbewerbs.

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