04. Oktober 2026

Gesunde Haut nach dem Sport: Reinigung, Feuchtigkeit und Sonnenschutz für Aktive

Nach dem Training bleibt oft mehr als Schweiss auf der Haut: Sonnenschutz, Talg und Rückstände von Pflegeprodukten treffen auf feuchte Kleidung und Reibung. Eine passende Hautpflege entfernt diese Belastungen, ohne die Haut durch heisses Wasser, kräftiges Rubbeln oder aggressive Reinigung zusätzlich zu reizen. Entscheidend sind wenige Schritte, die zum Hautzustand und zur Sportart passen. Ob nach einer Laufrunde, dem Krafttraining oder dem Schwimmen: Die Haut braucht keine aufwendige Spezialbehandlung. Sinnvoll sind frische Kleidung, eine schonende Reinigung und eine verträgliche Pflege. Trockene Stellen, Unreinheiten und wiederkehrende Rötungen verlangen dabei unterschiedliche Aufmerksamkeit. Auch der Sonnenschutz gehört zur Routine, wenn nach dem Duschen weitere Zeit im Freien folgt.

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Ajoie gegen Lugano – wichtiges Duell in Pruntrut

Blick in die Raiffeisen Arena während eines Spiels zwischen dem HC Ajoie und dem HC Lugano

Der HC Ajoie empfängt am Sonntag um 14.00 Uhr den HC Lugano in der Raiffeisen Arena. Für beide Teams ist die Partie wichtig: Ajoie liegt mit elf Punkten aus acht Spielen auf Rang neun, Lugano mit acht Punkten aus sechs Partien auf Rang 13. Die Tessiner reisen allerdings mit Rückenwind aus dem 5:2-Heimsieg gegen die Rapperswil-Jona Lakers an. Lugano hatte nach Niederlagen gegen Ambri und die SCL Tigers zuletzt die richtige Reaktion gezeigt. Gegen die Lakers überzeugten die Bianconeri offensiv und erzielten fünf Treffer. Ajoie musste sich dagegen am Freitag in Davos mit 1:3 geschlagen geben, hatte zuvor aber mehrfach bewiesen, dass es enge Partien für sich entscheiden kann. Die Ausgangslage verspricht deshalb ein offenes Spiel. Ajoie hat in acht Partien 23 Tore erzielt und ebenso viele kassiert. Lugano steht nach sechs Spielen bei 22:21 Toren. Beide Teams verfügen offensiv über genügend Qualität, defensiv fehlt aber noch die Konstanz.

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ZSC bleibt perfekt – Kukan entscheidet gegen Lausanne

Dean Kukan im Trikot der ZSC Lions mit der Nummer 46

Die ZSC Lions setzen ihren perfekten Saisonstart fort und bezwingen den Lausanne HC mit 3:2 nach Verlängerung. Dean Kukan entscheidet die Partie 40 Sekunden vor Ablauf der Overtime und beschert den Zürchern damit den achten Sieg im achten Meisterschaftsspiel. Lausanne holt trotz der Niederlage einen Punkt, nachdem die Waadtländer zweimal einen Rückstand aufgeholt hatten. Nach einem torlosen Startdrittel brachte Christian Marti die Lions in der 22. Minute mit 1:0 in Führung. Inaki Baragano glich sechs Minuten später im Powerplay aus, doch nur rund zwei Minuten danach stellte Simon Knak ebenfalls in Überzahl auf 2:1. Für den 24-Jährigen war es bereits der siebte Saisontreffer. Lausanne blieb hartnäckig und kam nach genau 44 Minuten durch Stefan Rüegsegger zum erneuten Ausgleich. Die Entscheidung fiel erst in der Verlängerung: Kukan schaltete sich offensiv ein und traf bei 64:20 Minuten nach Vorarbeit von Linus Strömwall und Denis Malgin zum 3:2. Damit gibt der ZSC zwar erstmals in dieser Saison einen Punkt ab, bleibt aber weiterhin ungeschlagen.

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Langnau schlägt Kloten mit 6:2

Spieler der SCL Tigers im gelben Trikot mit der Nummer 14 nach dem Sieg gegen den EHC Kloten

Die SCL Tigers setzen ihren starken Saisonstart fort und schlagen den EHC Kloten vor ausverkauftem Haus deutlich mit 6:2. Emil Pettersson trifft doppelt, André Petersson sammelt mit einem Tor und drei Assists gleich vier Skorerpunkte. Kloten kassiert damit bereits die siebte Niederlage in Serie und bleibt mit sechs Punkten Tabellenletzter. Langnau stellte die Weichen früh. Emil Pettersson eröffnete in der 8. Minute das Skore, Sakari Mäenalanen und erneut Pettersson erhöhten in der 15. Minute innerhalb kurzer Zeit auf 3:0. Simon Salzgeber machte im Mitteldrittel das 4:0, ehe Kloten im Schlussabschnitt durch Joona Luoto erstmals traf. Flavio Schmutz stellte wenig später den Vier-Tore-Vorsprung wieder her. Petteri Puhakka verkürzte nochmals auf 5:2, doch André Petersson setzte in der 56. Minute den Schlusspunkt. Langnau steht nach neun Spielen bei 15 Punkten auf Rang zwei, während Kloten nach neun Partien mit nur sechs Zählern am Tabellenende feststeckt.

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Fettiger Ansatz und trockene Spitzen: Die richtige Haarpflege für Beauty und Wellness

Der Haaransatz glänzt bereits wieder, während die Spitzen rau bleiben und sich schwer entwirren lassen. Fettige Kopfhaut und trockene Haarenden passen durchaus zusammen: Die Talgdrüsen sitzen in der Haut, die Längen sind dagegen zunehmend beanspruchte Haarfasern. Eine passende Routine reinigt deshalb gezielt den Ansatz und schützt die empfindlichen Spitzen. Entscheidend ist weniger die Suche nach einem einzigen Produkt gegen beide Probleme als dessen richtige Anwendung. Shampoo, Conditioner und Styling übernehmen unterschiedliche Aufgaben. Werden sie dort eingesetzt, wo sie gebraucht werden, lässt sich überschüssiges Fett entfernen, ohne die trockenen Längen unnötig zu strapazieren. Beschwerden wie anhaltender Juckreiz, Rötungen oder ausgeprägte Schuppen verdienen dabei besondere Aufmerksamkeit.

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Schönheitsbehandlungen im Herbst: Beauty, Wellness und gesunde Haut

Nach dem Sommer rücken Pigmentflecken, eine ungleichmässige Hautstruktur oder unerwünschte Haare häufig in den Blick. Der Herbst kann einen passenden Rahmen bieten, um kosmetische Behandlungen zu planen: Intensive Sonnenexposition lässt sich im Alltag oft leichter vermeiden. Ob ein Peeling, eine Laserbehandlung oder Microneedling geeignet ist, entscheidet jedoch der individuelle Hautzustand. Eine kühlere Jahreszeit ersetzt weder die fachliche Abklärung noch eine sorgfältige Nachpflege. Zwischen einer pflegenden Gesichtsbehandlung und einem Verfahren, das die Haut gezielt verletzt oder mit Wärme behandelt, liegen erhebliche Unterschiede. Nutzen, Risiken und Erholungszeit müssen deshalb getrennt betrachtet werden. Für eine überlegte Entscheidung zählen ein konkretes Behandlungsziel, realistische Erwartungen und die Qualifikation des Anbieters. Besonders in der Schweiz lohnt sich ausserdem ein genauer Blick auf die Regeln für kosmetische Anwendungen mit Laser, Licht und anderen energiebasierten Geräten.

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Sind kleine Dreizylinder im SUV wirklich ein Problem?

Kompaktes SUV mit kleinem Turbomotor auf einer Schweizer Bergstrasse

Kleine Dreizylinder mit wenig Hubraum sind in SUVs nicht automatisch ein Problem. Entscheidend ist, ob Motorleistung, Drehmoment, Fahrzeuggewicht und Einsatzprofil zusammenpassen. Kritisch wird es vor allem dann, wenn ein kleiner Turbomotor dauerhaft hohe Lasten bewältigen muss, häufig voll beladen fährt oder regelmässig lange Autobahnetappen mit hohem Tempo absolviert. Moderne 1,0- und 1,2-Liter-Dreizylinder erreichen dank Turboaufladung heute Leistungen, für die früher deutlich grössere Motoren nötig waren. In kleinen und leichten SUVs kann das völlig ausreichen. Beim Kia Stonic etwa bewertet der ADAC den 1,0-Liter-Dreizylinder mit 115 PS im Alltag als ausreichend kräftig, auch der VW Taigo funktioniert mit seinem 1,0-TSI im normalen Einsatz problemlos. Ein kleiner Motor geht deshalb nicht automatisch schneller kaputt. Die grössere Herausforderung liegt vielmehr darin, dass bei hoher Last Turbolader, Kühlung, Direkteinspritzung und Abgasnachbehandlung stärker gefordert werden können. Wer häufig mit Anhänger, voller Beladung oder hohen Autobahngeschwindigkeiten unterwegs ist, kann deshalb mit einem grösseren Motor langfristig besser bedient sein.

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Lakers schlagen Bern 4:3 nach Verlängerung

Tyler Moy im Trikot der Rapperswil-Jona Lakers mit der Nummer 95

Die SC Rapperswil-Jona Lakers haben den SC Bern in einem umkämpften National-League-Spiel mit 4:3 nach Verlängerung bezwungen. Dominic Lammer erzielte für die St. Galler einen Hattrick, ehe Tyler Moy in der Overtime den entscheidenden Treffer markierte. Bern rettete sich nach dreimaligem Rückstand noch in die Verlängerung, musste sich dort aber erneut geschlagen geben. Nach einem torlosen ersten Drittel brachte Dario Rohrbach den SC Bern im Powerplay in Führung. Rapperswil reagierte jedoch stark: Lammer glich ebenfalls in Überzahl aus und traf wenig später erneut zur erstmaligen Lakers-Führung. Noch vor der zweiten Pause stellte Miro Aaltonen auf 2:2. Auch im Schlussdrittel blieb die Partie offen. Lammer komplettierte seinen Hattrick und brachte Rapperswil zum dritten Mal in Führung. Emil Bemström antwortete für Bern mit dem 3:3 und erzwang damit die Verlängerung. Dort entschied Moy die Begegnung zugunsten der Lakers.

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Ambri schlägt Fribourg auswärts mit 2:1

Nathan Schnarr im Trikot des HC Ambri-Piotta mit der Nummer 76

Der HC Ambri-Piotta hat auf die klare Niederlage gegen die SCL Tigers reagiert und Fribourg-Gottéron in der BCF Arena mit 2:1 bezwungen. Die Leventiner legten im ersten Drittel vor, verteidigten ihren Vorsprung im Mitteldrittel und brachten den knappen Auswärtssieg trotz Fribourgs Anschlusstreffer im Schlussabschnitt über die Zeit. Ambri hatte zwei Tage zuvor zuhause noch 1:5 gegen Langnau verloren. In Freiburg zeigte die Mannschaft von Jussi Tapola nun wieder deutlich mehr Stabilität. Nach dem ersten Drittel stand es 1:0 für die Gäste, im zweiten Abschnitt fiel kein Treffer. Im Schlussdrittel gelang beiden Teams je ein Tor, womit Ambri den Vorsprung bis zur Schlusssirene behauptete. Der Sieg ist auch mit Blick auf die Tabelle wertvoll. Ambri steht nach neun Partien bei 14 Punkten und liegt auf Rang vier. Fribourg kommt ebenfalls auf 14 Punkte, bleibt aufgrund der aktuellen SIHF-Wertung aber direkt hinter den Tessinern auf Rang fünf.

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Biel schlägt Davos 4:3 in letzter Minute

Dominic Zwerger im Trikot des EHC Biel-Bienne mit der Nummer 61

Der EHC Biel-Bienne hat den HC Davos in einem dramatischen National-League-Spiel mit 4:3 bezwungen. Die Seeländer kassierten im Schlussdrittel zweimal den Ausgleich, schlugen aber 33 Sekunden vor Ende in Überzahl nochmals zu. Damit reagiert Biel auf die 4:7-Niederlage in Lausanne mit einem wichtigen Heimsieg. Davos ging bereits in der 5. Minute durch Filip Zadina in Führung, Fabio Hofer glich fünf Minuten später aus. Im Mitteldrittel brachte Jeff Skinner Biel mit einem präzisen Abschluss zum 2:1 nach vorne. Harrison Schreiber stellte zu Beginn des Schlussabschnitts auf 2:2, ehe Aleksandr Iakovenko Biel erneut in Führung brachte. Valentin Nussbaumer gelang in der 56. Minute das 3:3. Als bereits vieles auf eine Verlängerung hindeutete, kassierte Davos-Verteidiger Martin Gernát 1:51 Minuten vor Schluss eine Strafe wegen Beinstellens. Biel nutzte die Überzahl und erzielte bei 59:27 Minuten den entscheidenden Treffer zum 4:3.

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Chur entscheidet Bündner Derby klar für sich

Spieler des EHC Chur feiern einen Treffer gegen den EHC Arosa

Der EHC Chur hat das Bündner Derby gegen den EHC Arosa deutlich mit 5:1 gewonnen. Die Mannschaft von Reto von Arx beendet damit ihre Niederlagenserie und feiert im Thomas Domenig Stadion einen wichtigen Heimsieg. Arosa kassiert dagegen die dritte klare Niederlage in Folge. Chur war mit vier Niederlagen aus den letzten vier Meisterschaftsspielen in das Derby gegangen und stand entsprechend unter Druck. Gegen Arosa gelang nun die erhoffte Reaktion. Die Gastgeber bestimmten die Partie über weite Strecken und setzten sich am Ende auch in der Höhe verdient durch. Für Arosa setzt sich die schwierige Phase fort. Nach dem 2:8 gegen Sierre und dem 0:5 in Visp folgt nun das 1:5 beim Kantonsrivalen. Damit haben die Aroser in den letzten drei Spielen 18 Gegentore kassiert und nur drei Treffer erzielt.

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Katzen verstehen und wertschätzen: Kleine Veränderungen mit grosser Wirkung

Katzen zeigen Wohlbefinden oft leise. Ein entspannter Schlafplatz, ein selbst gewählter Abstand, konzentriertes Beobachten am Fenster oder ein kurzes gemeinsames Spiel können mehr über ihre Bedürfnisse verraten als auffällige Gesten. Wer eine Katze wertschätzen möchte, muss deshalb nicht ständig neue Dinge kaufen. Häufig verbessern kleine Veränderungen bei Rückzug, Beschäftigung, Ressourcen und Umgang den Alltag deutlich. Entscheidend ist die einzelne Katze. Alter, Gesundheit, Temperament, Sozialisation und bisherige Erfahrungen bestimmen, welche Nähe angenehm ist, welche Beschäftigung motiviert und welche Veränderungen eher verunsichern. Ein katzengerechter Alltag bietet deshalb Wahlmöglichkeiten und lässt Raum für unterschiedliche Vorlieben.

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Vom Tierheim zum Lieblingsplatz: Katzengeschichten zum Welttierschutztag

Eine Katze verlässt das Tierheim nicht mit dem Wissen, dass nun ein besseres Leben beginnt. Sie erlebt zunächst eine Transportbox, fremde Gerüche und unbekannte Räume. Erst mit der Zeit wird aus einem Versteck ein sicherer Rückzugsort, aus vorsichtiger Beobachtung freiwillige Nähe und aus einer neuen Wohnung ein vertrautes Revier. Gerade diese leisen Veränderungen machen erfolgreiche Vermittlungsgeschichten so berührend. Der Welttierschutztag am 4. Oktober lenkt den Blick auf Katzen, die nach Verlust, Abgabe oder einem Leben ohne verlässliche Versorgung im Tierheim aufgenommen wurden. Ihre Geschichten handeln von fachkundiger Betreuung, sorgfältiger Vermittlung und Menschen, die keine sofortige Dankbarkeit erwarten. Entscheidend ist ein Zuhause, das zur einzelnen Katze passt und ihr Zeit für den eigenen Weg zum Lieblingsplatz lässt.

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Festliches Beschäftigungsprogramm: Schnüffelspiele und Überraschungen für Katzen

Festliche Tage verändern auch für Katzen den gewohnten Alltag. Besuch, ungewohnte Gerüche, raschelndes Papier und verschobene Ruhezeiten können neugierig machen, aber ebenso überfordern. Ein durchdachtes Beschäftigungsprogramm verbindet deshalb kurze Suchspiele, kontrollierte Jagdsequenzen und kleine Überraschungen mit ausreichend Rückzug und vertrauten Abläufen. Für abwechslungsreiche Katzenbeschäftigung braucht es weder aufwendiges Zubehör noch ein dichtes Unterhaltungsprogramm. Kartons, Papier, geeignete Futterstücke und bekanntes Spielzeug reichen für zahlreiche Ideen. Entscheidend sind sichere Materialien, ein schrittweiser Aufbau und die Bereitschaft, eine Aktivität zu beenden, sobald die Katze das Interesse verliert oder Anzeichen von Stress zeigt.

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Welttierschutztag mit Katze feiern: Spiel, Genuss und Aufmerksamkeit

Der Welttierschutztag am 4. Oktober bietet Anlass, den Alltag einer Katze aufmerksam zu betrachten. Gemeinsames Spiel, eine passende Mahlzeit und freiwillige Nähe können den Tag bereichern, wenn sie sich an den tatsächlichen Bedürfnissen des Tieres orientieren. Entscheidend ist kein aussergewöhnliches Festprogramm, sondern eine Umgebung, in der die Katze wählen, erkunden und sich jederzeit zurückziehen kann. Katzen verstehen keinen Gedenktag, reagieren jedoch sensibel auf Veränderungen in ihrem Revier. Neue Dekorationen, fremde Personen oder zu viele Aktivitäten können deshalb mehr Unruhe als Freude auslösen. Ein katzengerechter Festtag verbindet vertraute Abläufe mit wenigen neuen Reizen und macht aus bewusster Aufmerksamkeit einen langfristigen Beitrag zum Tierwohl.

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Welttierschutztag für Katzen: Was Samtpfoten für ein gutes Leben brauchen

Am Welttierschutztag stehen auch jene Tiere im Mittelpunkt, die scheinbar längst alles besitzen: ein Zuhause, regelmässiges Futter und einen warmen Schlafplatz. Für ein gutes Katzenleben braucht es jedoch mehr. Sicherheit, Gesundheit, Beschäftigung, Rückzug und respektvolle Zuwendung müssen zur Persönlichkeit, zum Alter und zur Lebensweise der Katze passen. Der 4. Oktober bietet Anlass, den Alltag aus Katzensicht zu betrachten. Kann das Tier wichtige Orte ungestört erreichen? Darf es klettern, kratzen, beobachten und jagen? Werden Veränderungen im Verhalten früh erkannt? Oft entscheiden keine spektakulären Anschaffungen, sondern viele verlässliche Einzelheiten über das Wohlbefinden.

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Danke, Hund: Kleine Gesten für mehr Wohlbefinden und Lebensfreude

Hunde begleiten Menschen durch Alltag, Freizeit und Veränderungen. Sie warten an der Haustür, teilen Spaziergänge, suchen Nähe und beobachten oft sehr genau, wie sich die Stimmung ihrer Bezugsperson verändert. Ein bewusstes „Danke“ an den Hund braucht deshalb weder ein besonderes Geschenk noch einen aussergewöhnlichen Ausflug. Häufig sind es kleine Veränderungen im Alltag, die Wohlbefinden und Lebensfreude nachhaltig unterstützen. Dabei geht es nicht darum, einen Hund möglichst ständig zu beschäftigen. Bewegung, Schnüffeln, Sozialkontakt, freiwillige Nähe, Ruhe und gesundheitliche Vorsorge müssen vielmehr zum einzelnen Tier passen. Alter, körperliche Verfassung, Temperament und Erfahrungen bestimmen, was als angenehm erlebt wird. Aufmerksamkeit zeigt sich deshalb vor allem darin, Signale wahrzunehmen und den Alltag entsprechend anzupassen.

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Vom Tierheim ins neue Zuhause: Erfolgsgeschichten zum Welttierschutztag

Der Weg aus dem Tierheim in ein dauerhaftes Zuhause verändert das Leben eines Tieres grundlegend. Erfolg zeigt sich dabei selten in einer spektakulären Verwandlung über Nacht. Er entsteht durch sorgfältige Vermittlung, realistische Erwartungen und Menschen, die einem Hund, einer Katze oder einem Kleintier genügend Zeit geben, die neue Umgebung im eigenen Tempo kennenzulernen. Zum Welttierschutztag am 4. Oktober rücken solche Geschichten die Arbeit von Tierheimen und Auffangstationen in den Mittelpunkt. Hinter jeder gelungenen Adoption stehen Betreuung, medizinische Versorgung, genaue Beobachtung und oft mehrere Begegnungen mit den künftigen Haltern. Das Ziel ist kein möglichst schneller Auszug, sondern eine Verbindung, die zu den Bedürfnissen des Tieres und zum Alltag im neuen Zuhause passt.

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